AgahHeute berichten verschiedene Zeitungen über ein „Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen“. Das Netzwerk will Beratungsstellen aufbauen, Menschen in Kommunen sensibilisieren, eine Hotline einrichten und Opfern ermöglichen, sich gerichtlich zur Wehr zu setzen. Nebenbei erfährt man, dass neun weitere solcher Netzwerke geplant sind. In Hessen hat sich laut hr-online die „Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen“ (Agah, Foto) das Projekt an Land gezogen. Und zwar um die „Alltagsphänomene Diskriminierung und Rassismus“ abzubauen.

Unter ihrem Dach versammeln sich weitere 70 Organisationen wie zum Beispiel Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbände, Sportverbände, Frauenorganisationen, DGB…

Das Netzwerk beschränkt seine Arbeit erst einmal auf ganz bestimmte „Benachteiligungen“:

Ziel des Projekts sei es, Benachteiligungen aufgrund der ethnischen Herkunft sowie der Staats- oder Religionsangehörigkeit abzubauen, sagten Agah-Vertreter und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, am Montag in Frankfurt.

Geplante Aktivitäten: :

Opfer von Diskriminierung sollen durch das Netzwerk unterstützt werden, sich gerichtlich zur Wehr zu setzen. Geplant sind eine landesweite telefonische Beratungshotline, der Auf- und Ausbau von Beratungsstellen und deren Vernetzung. Darüber hinaus will das Netzwerk Schulungen anbieten sowie Konzepte und Handlungsanleitungen entwickeln.

Nach wie vor erlebten Menschen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche, beim Diskobesuch oder in der Nachbarschaft vielfach Diskriminierungen, erklärte Agah-Geschäftsführerin Ulrike Foraci. Problematisch seien Klischees und Vorurteile. Betroffene könne man rechtlich beraten oder die Menschen in Kommunen für das Thema sensibilisieren.

Der Bund fördert mit 37.500 Euro pro Jahr, der Rest soll ehrenamtlich erledigt werden. Bei T-online Nachrichten heißt es:

Bundesweit werden in den kommenden Wochen neun weitere Netzwerke gegen Diskriminierung ihre Arbeit aufnehmen. Für sie stehen insgesamt 415.000 Euro zur Verfügung.

In den kommenden Jahren sollen sich die neu gegründeten Netzwerke mit weiteren noch aufzubauenden Projekten verbinden. Ziel sei es, langfristig allen Formen der Diskriminierung flächendeckend entgegenzuwirken, sagte Christine Lüders, Leiterin der ADS. Dazu gehören neben Rassismus das Alter, Geschlecht, die Weltanschauung, Behinderung und sexuelle Orientierung.

In verschiedenen Zeitungsberichten steht, dass die Agah Gelder vom Land Hessen fordert. Welt online schreibt aber:

Das Land unterstützte die Arbeit der agah seit Jahren, in diesem Jahr mit rund 357.000 Euro, teilte das Integrationsministerium in Wiesbaden auf Anfrage mit. „Im Ländervergleich ist dies hinsichtlich der Förderung von Ausländerbeiräten prozentual und absolut der mit Abstand höchste Wert im Bundesgebiet.“

An anderer Stelle schreibt Welt online allerdings:

Der agah-Vorsitzende Corrado Di Benedetto appellierte an die Landesregierung, die Initiative zu unterstützen. Ohne Geld für Beratungsstellen und eine Institutionalisierung der Antidiskriminierungsarbeit werde Hessen sein Ziel nicht erreichen, Integrationsland Nummer Eins zu werden.

Dabei wäre doch gerade das Ehrenamt eine prima Sache, um zu beweisen, dass man in diesem Land angekommen ist und sich nützlich machen will. Oder haben wir da etwas falsch verstanden?

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61 KOMMENTARE

  1. Die werden sich auch in 10 Jahren noch diskriminiert fühlen — wenn sie in Frankfurt 70% der Bevölkerung stellen. Wer diskriminiert da eigentlich wen? Die Araber die Türken? Die Türken die Griechen?

  2. Ich fühle mich auch diskriminiert weil ich Islamkritiker bin.

    Wo werde ich gefördert?

  3. Wenn ich schon das „sensibilisieren“ lese. Früher wurde man erpresst, um dem MfS zuzarbeiten…

  4. Opfer von Diskriminierung sollen durch das Netzwerk unterstützt werden, sich gerichtlich zur Wehr zu setzen.

    ——————–

    Das erste, was man nach Ankunft in Deutschland lernen muss ist, sich „gerichtlich zur Wehr zu setzen“. Dolmetscher wird ja wohl hoffentlich vom Staat gestellt.

  5. Das schikanieren der einheimischen Bevölkerung ufert immer mehr aus ,demnächst muss ich mich noch dafür entschuldigen wenn ich fliessend Deutsch spreche und der „andere“ versteht mich nicht.
    Auch ignorieren,(meine Spezialität) wird irgendwann ein Straftatbestand sein.
    Wo führt das bloss noch hin???

  6. Klingt wie eine Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahme für Linke und Islamfunktionäre.

    Gründen wir doch ein Netzwerk für Modelleisenbahner! Die werden auch bei der Wohnungssuche diskriminiert, weil die Zimmer zu klein sind oder sie keine Löcher in die Wände bohren dürfen.
    Eine Förderung von 250.000 € dürfte für den Anfang reichen um die Berater bezahlen zu können.

  7. Es geht immer nur um die gleiche Gruppe – Moslems, die Dauerbeledigten in ihrer angestammten Opferrolle.
    Hat man jemals davon gehört, daß sich ein Engländer, Franzose oder Italiener über Benachteiligung beschwert hätte ?
    Und natürlich gilt es wieder, öffentliche Gelder abzugreifen und die Sozialindustrie noch mehr zu pudern.

  8. Auszug: „Ziel sei es, langfristig allen Formen der Diskriminierung flächendeckend entgegenzuwirken, sagte Christine Lüders, Leiterin der ADS. Dazu gehören neben Rassismus das Alter, Geschlecht, die Weltanschauung,…“

    Aha, dann verstehe ich es richtig, dass auch der Diskriminierung Rechtsradikaler entgegengewirkt werden soll?

  9. Wozu brauchen wir bitte noch eine Organisation, die eine ideologiefreie und kritische Auseinandersetzung mit Islam, Homosexualität, etc. zugunsten linksgrüner Faktenblindheit kriminalisiert? Haben wir noch nicht genug Totengräber der Demokratie?

  10. Für Schweizer:

    Sammelstart der Durchsetzungsinitiative

    Die SVP nimmt das Heft selber in die Hand. Ab heute können die Schweizerinnen und Schweizer die Volksinitiative zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative) unterschreiben. Die Durchsetzungsinitiative verlangt dank einer im Detail ausformulierten Verfassungsinitiative die direkt anwendbare verfassungskonforme Durchsetzung der von Volk und Kantonen angenommenen Verfassungsbestimmungen zur Ausschaffung krimineller Ausländer.

    http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/3050/newsContractor_year/2012

    http://www.durchsetzungsinitiative.ch/

  11. Antidiskriminierungsnetzwerke sind eine sehr gute Idee. Ich möchte hiermit anregen, dass wir auch etwas ähnliches aufbauen sollten und würde dies gerne finanziell unterstützen.
    Die Diskriminierung von
    – Christen,
    – Deutschen,
    – Juden,
    – Menschen mit Migrationshintergrund aus nicht moslemischen Ländern,
    – Menschen die nicht SPD, Linke oder Grüne wählen,
    – Autofahrern,
    – Selbstverteidigern,
    – Kinder-Selbsterziehern,
    – Heterosexuellen Männern,
    – Über 30-jährigen,
    – Erwerbstätigen,
    – u.s.w.

    nimmt bedrohliche Ausmaße an.
    Gibt es eine Stelle wo man entsprechende Fälle von Diskriminierung melden kann?

  12. Nach wie vor erlebten Menschen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche, beim Diskobesuch oder in der Nachbarschaft vielfach Diskriminierungen, erklärte Agah-Geschäftsführerin Ulrike Foraci.

    Warum bei der Wohnungssuche? Vielleicht haben die Deutschen keine Lust darauf, ständig überlaute Türkenmusik zu hören? Vielleicht habe sie keine Nerven, wenn 4 Wochen im Jahr im Ramadam die Nacht zum Tag gemacht wird?
    Lustig wird’s bestimmt auch, wenn die ganze Verwandtschaft in der 3-Zimmerwohnung einquartiert wird. Und das Nachbarschaftspläuschchen im Treppenhaus ist immer wieder nett.

    Meiner Meinung nach liegt es an Erfahrungen und nicht an Vorurteilen.

    Was den Diskobesuch angeht: So lange deren Mädchen nicht in gleicher Anzahl in Diskos vertreten sind wie die Jungs, ist es ein sichtbares Zeichen, dass sie die Disko als etwas Frauenunwürdiges ansehen. Warum sollten die deutschen Mädchen sich in Diskos aufhalten, in denen sie von einer bestimmten Anzahl Orientalen als unwürdig angesehen werden?
    Also bleiben die deutschen Mädchen weg, wenn sie schlau sind.
    Dann können die orientalischen Jungs alleine tanzen, wo ist das Problem?
    So eine Disko läuft auch.

  13. #13 Dionysos

    Das ist ja „bekanntlich“ keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Und mithin nicht „förderungswürdig“.

    Fördern, habe ich inzwischen gelernt, heißt BEZAHLEN.

  14. Wenn hier jemand diskriminiert wird, dann wir Deutsche.
    Wir dürfen ja nicht mal mehr sagen, dass wir diese Umvolkung nicht wollen.

    3sat-Kulturzeit heute früh:
    „Neu ist auch, dass Rechtsextreme sich durch medienwirksame Aktionen den Anschein einer subversiven Massenbewegung geben, wie die selbsternannten „Unsterblichen“. Gesichtslos hinter Masken, ähnlich denen der Occupy Bewegung, veranstalten sie Fackelläufe. Ihre Botschaft ist die Propaganda vom aussterbenden Deutschen. Die pathetisch inszenierten Videoclips, sind der Renner bei Youtube – moderner Ku-Klux-Klan im Netz. Getarnte Nazi-Ideologien im Web sind ein sanfter Einstieg in eine harte Szene, eine Ideologie der Gewalt, die Täter wie Breivik hervorbringen kann. Verbote allein reichen da nicht. Es bleibt also nur: hinschauen, erkennen, aufklären.“

    Und schon wieder Breivik. Fehlt nur noch Adolf.

    Diese sogenannten Netzwerke sind sauteure ABM. Mit entsprechenden Einschüchterungen. Das ist ja schlimmer als die FDJ-Kreisleitung zu DDR-Zeiten.

  15. Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus brauchen diese linken Schurken nur um an das Steuergeld zu kommen. Denn sonst würden sie arbeitslos. Es wird künstlich hoch gepuscht bis zum geht nicht mehr. Jetzt haben sie das Oberbegriff „Diskriminierung“ erfunden. Knapp 70 Jahre nach dem Krieg wird der Popanz A.H. unermüdlich hoch gehalten. Und immer das Gleiche – Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus. Die Nazi-Keule schwingt! Wie viel Geld in diese generierte „Projekte“ schon geflossen ist? Und jedes Jahr wird dem Volk vorgegaukelt, es ist alles schlimmer geworden und müssen unbedingt neue und neue „Projekte“ gestartet werden. Das ganze Lügengebäude muss unbedingt zerfallen, damit die Leute wieder NUR von der Arbeit leben können und nicht dass sie mit Hilfe irgendwelchen schwachsinnigen linken „Projekten“ parasitieren.

  16. Da bin ich aber mal gespannt, was passiert wenn sich deutsche Schüler diskriminiert fühlen weil sie von Türken unterdrückt werden.

  17. „Dabei wäre doch gerade das Ehrenamt eine prima Sache, um zu beweisen, dass man in diesem Land angekommen ist und sich nützlich machen will.“

    Aber nein, Ehrenämter sind nur dem dummen deutschen Michel vorbehalten, der ja sowieso schon für alles zahlt…

  18. „Dürfen“ dort auch Bio-Deutsche anrufen, wenn sie sich durch, z.B. Türken „diskriminiert“ fühlen, oder ist das eine „Einbahnstraße“, in der nur die Migranten vorfahrt haben (weil es das anders herum ja doch gar nicht geben kann, da auf der ganzen Welt ja nur „Deutsche“ die Patente für den sogenannten Rassismus innehalten KÖNNEN!)? Wird der Hörer bestimmt gleich aufgelegt, wenn sich ein Schmidt, Möller oder Schneider meldet, es sei denn er denunziert einen Fischer, Schulz oder Neumann, der wiederum einen Moslem „beleidigt“ haben soll??? Erinnert mich irgendwie an die Stasi mit ihren IM`s und dem gegenseitigen ausspionieren und an-scheißen! Gute Nacht Deutschland …ach was, ganz Europa!

  19. Oh fein, auf so was habe ich gewartet. Endlich weiß ich, an wen ich mich wenden muß, wenn ich das nächste Mal von einem lebensfreudigen, herzlichen sog. „Südländer“ als „sche*ß deutsche Christen-Kartoffel“ bezeichnet werde und dies nicht als Anerkennung sondern in meiner deutschen Engstirnigkeit als Diskriminierung oder rassistische Beleidigung interpretiere.

    Das entspricht doch auch dem Zweck des Vereins:

    Ziel des Projekts sei es, Benachteiligungen aufgrund der ethnischen Herkunft sowie der Staats- oder Religionsangehörigkeit abzubauen, sagten Agah-Vertreter und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, am Montag in Frankfurt.

    Leute wie diese Frau Lüders sind die Totengräber unseres Landes und zimmern fleißig am Sarg für uns alle, wie #10 Lasker (24. Jul 2012 11:31) schon treffend feststellte.

    Und die Bundesregierung fördert diesen Unsinn auch noch mit Steuergeldern. Es ist nur noch zum kotzen.

  20. Und wieder bleibt die Demokratie auf der Strecke. Es entsteht eine Raeterepublik. Ueberhaupt, das Sagen in der BRD haben allerlei Gremien die ueberhaupt nicht konstitutionell verankert sind. Diese Berufsraete beziehen Gehaelter aus Steuergeldern fuer Mandate die es gar nicht gibt in der verfassunggemaessen Ordnung, die oeffentliche Debatte findet nicht im Parlament statt sondern durch Zuteilung und Vorauswahl eines Medienkartells das nur einen kleinen Kluengel von s.g. „Spitzenpolitikern“ bei eingeuebten Shows promotet.

  21. Warum eigentlich nicht einen
    Verein gegen die Diskrimierung von Islamkritikern
    gründen und dem Antidiskrimierungsnetzwerk beitreten? Besonders wirkungsvoll wäre es, wenn der
    Zentralrat der Ex-Muslime
    dabei mitwirkt und die zahlreichen Diskrimierungstatbestände gegen ihn und seine Mitglieder publik macht.

  22. @ 30 punctum

    Vergiss den „Zentralrat der Ex-Muslime“, das sind Kommunisten. Die wollen mit uns auch nichts zu tun haben. PUNKT.

  23. “Dabei wäre doch gerade das Ehrenamt eine prima Sache, um zu beweisen, dass man in diesem Land angekommen ist und sich nützlich machen will.”

    Ja, so ein gepflegtes Ehrenamt bei der freiwilligen Feuerwehr, technischem Hilfswerk etc. wäre so ein Zeichen.
    In vielen Gemeinden auf dem Land haben die freiwilligen Feuerwehren wochentags Probleme die Sollstärke zum Ausrücken zusammen zu kriegen.
    Hier wäre ein ideales Betätigungsfeld für den HARTZ IV-beziehenden Moslem. Er würde damit ein Zeichen setzen, dass er hier in diesem Land angekommen ist und sich mit diesem Land und seiner Bevölkerung identifiziert.
    Das wäre mal ein Beispiel gelungender Integration und Partizipation!

    Seltsamerweise gibt es hier wenige Beispiele. Ich glaub, die Integrations- und Ausländerbeauftragten sollten hier mal die entsprechenden Bevölkerungsgruppen sensiblisieren.
    Da hätten die erst einmal genug zu tun 😉

  24. .

    Wenn der letzte Deutsche das Land verläßt, bitte Licht abschalten.

    Ich höre Uruguay ist ein lebenswertes Land..

    .

  25. Der Staat bringt die Bürger gegeneinander in Stellung, er hilft ihnen sich zu bekriegen. So lassen sie sich leichter beherrschen.

  26. Diese Programm ist gutmenschliche Realitätsverleugnung hoch 10.

    Der Rassismus geht nämlich nicht von den Deutschen allein aus. Auf der Straße werde ich regelmäßig von Türken angepöbelt, beleidigt, auch gab es Versuche Schlägereien mit mir anzufangen.
    Ich habe hierbei sehr deutlich den Eindruck, dass ich Agressionen ausgesetzt werde, weil ich deutsch aussehe. Insbesondere in bestimmten Gebieten der Stadt, die ausländerdominiert sind kommt es zu diesen Pöbeleien. Es handelt sich hierbei also auch um Diskriminierung.

    Man sollte da tatsächlich mal anrufen, weil man als Deutscher Rassismus ausgesetzt wird. Ich fürchte aber darauf werden die nicht eingehen.

  27. #36 kantata

    die werden jetzt den Ausländer überall einreden sie würden von den bösen Nazi-Deutschen diskriminiert und dass sie sich wehren müssen. Die Ausländerbeiräte werden das Klima zwischen Deutschen und Ausländern massiv vergiften. Warum ich mir da so sicher bin. Weil diese Ausländerbeiräte natürlich ihre Jobs sichern wollen. Diese Ausländerbeiräte können natürlich nicht sagen, „Hallo Deutshland, es gibt keine Diskriminierung von Ausländern“, die linken Ausländerbeiräte würden glatt ihre 3500€-Jobs überflüssig mmachen. Diese Ausländerbeiräte werden jetzt überall angeblichen Rassismus und angebliche Diskriminierung wittern und anprangern.

    Wir Deutsche werden zunehmen die Arschlöcher im eigenen Land sein, die sich ständig in antischistischen und antrassistischen Ritualen selbst zu kasteien haben und vorab zu entschuldigen haben. Für den Rest unseres Lebens haben wir Deutsche uns dann tagtäglich bei Ausländern dafür zu entschuldigen, dass wir noch hier in Deutschland leben.

  28. @ #37 kantata

    Gut getroffen!
    Es wird aber eher so sein, dass die verschiedenen *Mächte* sich die Umstände immer zunutze machen, als dass sie sie beabsichtigt herbeiführen (ausnahmen incl).
    Das nennt man dann z.B. Instrumentalisierung

  29. Tja, in manchen Laendern gruenden Migranten Unternehmen- Bei uns Antidiskriminierungsnetzwerke…

  30. #38 Unzeitgemaesser

    das ganze ist psychologische Kriegführung gegen das deutsche Volk. Man will den Deutschen so klar machen, dass sie machtlos sind gegenüber der zunehmenden Verdrängung der Deutschen durch die Masseneinwanderung und der damit einhergehenden Islamisierung. Während sehr viele Deutsche, so du es ja schon sagst, täglich antideutschen Rassismus erfahren über den nie gesprochen wird, werden sie gleichzeitig als üble Rassisten gebrandmarkt. Das ist an Frechheit kaum noch zu überbieten. Und dieses perfide psychologische Kriegführung wird sich mit der zunehmenden Zurückdrängung des deutschen Volkes steigern.

  31. Frau Lüders sagt:
    „Dazu gehören neben Rassismus das Alter, Geschlecht, die Weltanschauung, Behinderung und sexuelle Orientierung.“
    Ich bezweifle ernsthaft, dass ein älterer, behinderter Schwuler mit konservativer (nichtlinksrotgrüner) Weltanschauung von diesem Netz beschützt und unterstützt wird.

  32. #42 Meine Heimat bekommt ihr nicht

    Volltreffer!!!!

    Wie sagte Merkel doch gleich, „die Bunte Republik ist eine Komikernation“.

  33. #34 g.witter

    der Herr Prof muß sich vorsichtig ausdrücken. Ich würde es deutlicher sagen. Diese Verbände wollen auf deutschen Boden eine weitgehend autonome türkische Provinz/islamischen Staat errichten.

  34. >> Opfer von Diskriminierung sollen durch das Netzwerk unterstützt werden, sich gerichtlich zur Wehr zu setzen. <<
    Falls ich also bei unfreiwilliger Übergabe meines Mobiltelefons und meiner Brieftasche auch noch als "Scheißdeutscher" bezeichnet werde, wird mich dieses Netzwerk also im Zivilprozess zwecks Schadensersatzes finanziell und beratend unterstützen? Das finde ich gut.

  35. #39 BePe

    die werden jetzt den Ausländer überall einreden sie würden von den bösen Nazi-Deutschen diskriminiert und dass sie sich wehren müssen. Die Ausländerbeiräte werden das Klima zwischen Deutschen und Ausländern massiv vergiften.

    Das alles ist leider schon längst der Fall. Der Deutsche, wird langsam zum übersozialisierten Zwangneurotiker, der vor lauter Ritualen der Korrektheit bald nicht mal mehr zum Bäcker gehen darf.

    Ich erlebe den Rassismus viel mehr bei Ausländern als bei Deutschen. Ich kenne keinen Deutschen, der Witze über Türken oder Afrikaner macht. Selbst wenn ein Afrikaner sich laut, aggressiv, unsozial verhält, wird der Durchschnitssdeutsche sich eher die Zunge abbeißen, als mal Scheiß-Afrikaner oder so zu sagen.

    Türken und Afrikaner dagegen sind ganz selbstverständliche Rassisten. Ich höre von Türken oftmal abwertende Sprüche über „die Deutschen“. Das soll dann kein Rassismus sein oder wie? EIn Afrikaner meinte mal zu mir: „Ihr Deutschen seid doch alle Rassisten“, obwohl ich nie etwas rassistisches sagte. Sein Rassismusvorwurf war die eigentliche rassistische Beleidigung, aber als Afrikaner darf man das wohl.

    Durch diese „Antidiskriminierungsnetzwerke“ wird die Arroganz der Türken und Afrikaner extreme Formen annehmen. Wenn eine deutsche Frau sich wehrt, wenn ein Afrikaner sie gegen ihren Willen anfasst wird das wohl auch bald als „rassistische Diskriminierung“ gelten.

  36. #43 BePe

    das ganze ist psychologische Kriegführung gegen das deutsche Volk. Man will den Deutschen so klar machen, dass sie machtlos sind gegenüber der zunehmenden Verdrängung der Deutschen durch die Masseneinwanderung und der damit einhergehenden Islamisierung.

    Nun, die Wirkung dieser „Antiddiskriminierungsnetzwerke“ wird sicher in die von Ihnen beschreibene Richtung gehen.

    Aber liefern sie Bitte einen Beweis, das dahinter ein Plan steckt.

    Ich vermute, dass die Gutmenschen tatsächlich meinen, hiermit etwas Gutes zu tun.

  37. #21 enwet:
    „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus brauchen diese linken Schurken nur um an das Steuergeld zu kommen.“

    Wenn das hier so furchtbar schlimm wäre, warum kommmen sie dann alle her?

    Aber das ist keine profane Erfindung der linken Absahner und Krakeeler.
    Das hat viel höhere Weihen. Sonst würde es ja nicht funktionieren.

  38. Eines der Netzwerke sollte sich für die in der Schule benachteiligten deutschstämmigen Schüler einsetzen. Es muss eine Qual sein, als Minderheit Türken und Arabern ausgesetzt zu sein, deren Sprache und „Kultur“ man nicht versteht.

    Außerdem sind in einer solchen Situation und Atmosphäre nur geringere Lernfortschritte gegenüber „normalen“ Schulen zu erzielen.

    Nicht jede deutsche Familie hat das nötige Geld, die eigenen Kinder auf eine Privatschule zu schicken, wie es Hannelore Kraft und die damalige SPD-Kandidatin (griech. Name ist mir entfallen) für den MP-Sitz in Hessen machen. Beide reden aber einer Gesamtschule für alle das Wort!

  39. Benachteiligung? Wer ist hier benachteiligt?
    In Wolgast (Pommern) wurden Mieter reihenweise aus ihren Häusern geschmissen um für Asylsanten aus dem Orient Platz zu machen. Und der Bürgermeister verdonnerte die Einheimischen sich ja gastfreundlich zu zeigen, wehe wenn nicht (die übliche Drohung mit der Nazikeukle). Wer redet da von Benachteiligung?
    Was ist das nur für ein Land??????

  40. #50 Unzeitgemaesser

    „Aber liefern sie Bitte einen Beweis, das dahinter ein Plan steckt. “

    Du kleiner Schelm! 😉 Das kann ich nicht, und das weißt du doch ganz genau, und jeder Leser hier ebenfalls. Auf Papier gedruckt gibt es diesen Plan natürlich nicht. Ich kann mir aber zusammenrechnen was in Deutschland tagtäglich passiert und wohin dies in den nächsten 2. Generationen führen wird. Man muß sich nur anhören was PolitikerInnen sagen. Nur ein Beispiel, man redet nur noch von der „multikulturellen Gesellschaft“, vom deutschen Volk ist schon lange keine Rede mehr. Einzige Ausnahmen, wenn steuerliche Opfer/Rentenkürzungen (angeblich zum wohl der Enkel) verlangt werden, wenn es darum geht ewige deutsche Schuld anzuerkennen, und wenn des darum geht die Deutschen des Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit anzuklagen.

    Das deutsche Volk wird in den nächsten 2. Generationen eine Minderheit im eigenen Land, beherrscht von einer zunehmend islamischen Mehrheitsgesellschafft. Es ist (mir) daher eigentlich auch egal ob das ganze auf Papier geplant wurde, oder aus reiner gutmenschlicher Dämlichkeit verbrochen wurde, das Ergebnis bleibt dasselbe. Einigen wir uns darauf, dass es eine Mischung aus beiden Gründen ist, plus wirtschaftlicher Interessen. Eins läßt sich jedenfalls nicht leugnen, es gibt starke Gruppierungen in Deutschland u. der EU, die solche Pläne verfolgen. Die sagen es ja auch ganz offen „Deutschland verrecke“, oder pinkeln auf die Deutschlandfahne, und deren Sympathisanten reichen bis in die SPD hinein.

  41. @ #43 BePe; #54 BePe; so ist es.

    Man muss es nicht blutig machen. Es ist die Psychologie, die das Volk zerstört – hat.
    Und das ist irreparbel.
    Dass diese tägliche Gehirnwäsche nicht planlos erfolgt, merkt schon der Unbedarfteste. Dazu kommen die alltäglichen Erfindungen, wie das Münchner Attentat, NSU u. v. a. „Nazi“-Meldungen. Schon die kleinste Kritik wird uns als xy-tismus und -feindlichkeit ausgelegt.
    Es gab ja sogar schon Versuche, uns ein Mördergen anzudichten. Wissenschaftlich. 🙁

    Man kann sich darüber informieren.

  42. also wenn man sich überlegt wie viele Gelder in der Kinder und Jugendfreizeit weg gestrichen wurden, da kommt einen das würgen. Genau das ist der Grund warum die Kids immer mehr abdriften. Aber Hauptsache man fördert noch mehr Kultur und Migrations Vereine. Nur noch krank das ganze!

  43. Gef…… eingeschädelt, kann man dazu nur sagen. Warum kommen die sog. KONSERVATIVEN denn nicht mal auf die Idee, entsprechende „Antidiskriminierungsstellen“ für diskriminierte einheimische Indigene einzurichten ??? 😯

  44. Die größte Diskriminierung ist, dass ein normaler Facharbeiter sich seine eigene Arbeit theoretisch nicht mehr leisten könnte. Seit 20 Jahren ist das Realeinkommen nicht gestiegen (offizielle Neusprech), ich behaupte, dass es gesunken ist. Dadurch werden Familien gezwungen, ihre Kinder der Lufthoheit an den Kinderkrippen der Gutmenschen und Integrierer zu überlassen. Das Resultat, bildungsferne Kanakspraak-Kinder, deren Lebenszweck das I-phone, Facebook und shoppen ist. Diese wiederum sind völlig desinteressiert an gesellschaftlichen Entwicklungen, normalem mitmenschlichen Miteinander und erfüllender Arbeit und Ausbildung. Unsere Familien werden systematisch diskriminiert, und der Staat hat hier völlig versagt, bzw. die Linke >Elite< ihren Plan verwirklicht!

  45. Antidiskriminierungsnetzwerke, Stiftungen und Bündnisse gegen Rechts und wie der ganze Steuergelder fressende Wahnsinn sonst noch heißt, vermehren sich wie in rasendem Tempo, dass einem schwindlig werden kann.
    Türkische Ministerinnen allüberall,Migrationsministerien schießen quasi über Nacht aus dem Boden.
    Habe ich was verschlafen? Sind inzwischen schon 50 Prozent der Bevölkerung mit islamischen Migrationshintergrund? Muss doch so sein, weshalb sonst drehte sich alles um sie?

  46. Das ganze dient vorbeugend,weil in Zukunft mehr Widerstand erwartet wird.
    Mit diesen Mittelchen soll sozusagen der Widerstand in der Entstehung abgewürgt werden.

  47. Immer neuere Netzwerke installieren, natürlich gegen Rechts, natürlich gegen Diskriminierung, gegen Rassismus und dem ganzen Wahn, wo sich die Gutmenschen und Vereinfacher gegenseitig auf die aufgeplusterten Schultern klopfen. Dieses Land mit seinen Schulpsychologen, Streetwarkern und Soziologieexperten erstickt am Analysieren und Selektieren bekömmlicher „Wahrheiten“ , dieser intellektuelle Brei vergiftet jegliche Diskussionskultur und will Widerstand unterbinden bzw. abwürgen. Aber tiefe Wahrheiten lassen sich nicht ins Nichts schieben und wenn man Pech hat, kommen sie als schreckliche Monster wieder ans Tageslicht!

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