Zigeunerin bettelt mit Kind iSeit den Attentaten des Anders Breivik am 22. Juli 2011 ist es in Norwegen sehr schwierig geworden, offen über migrationspolitische Probleme zu sprechen. Wird beispielsweise Kritik am Bettelwesen von 200 rumänischen Zigeunern in Oslo erhoben, wird diese sofort als „Rassismus“ eingestuft. Die taz übernimmt dieses Thema gerne und schreibt: „Rassismus in Norwegen- Zurück zum Hass“:

„Das ist Völkermordrhetorik. Man muss das einfach mal beim Namen nennen“, sagt Claudia Lenz vom norwegischen Menschenrechtsforschungszentrum. Sie schreckt auch nicht vor drastischen Vergleichen zurück: „Das ist eine Rhetorik, die einer ganzen Gruppe die Menschenrechte schlichtweg absprechen will.“

Gemeint ist eine Gruppe von etwa 200 rumänischen Roma, die in Oslo betteln. Das ist nicht verboten und das haben sie in vergangenen Jahren auch getan. Doch dieses Jahr scheint das für viele völlig unerträglich zu sein. Laut einer Umfrage wollen drei von vier NorwegerInnen Betteln verbieten.

Schuld an dieser negativen Sichtweise der Bevölkerung seien Medien, Polizei und die Politik:

Schuld daran sei neben den Medien nicht zuletzt die Polizei. 68 von 69 kontrollierten Roma hätten sich als „kriminell“ erwiesen, berichtete beispielweise die Osloer Polizeiführung. Neben tatsächlichen vereinzelten Ladendiebstählen waren aber ganz überwiegend Verstöße gegen Ordnungsvorschriften wie „unerlaubtes Zelten“, „aggressives Betteln“ oder „Urinieren an öffentlichen Plätzen“ gemeint.

Auch die Politik schürt die Konflikte, weil sie es unterließ, den Roma einen Platz für ihr Zeltlager zuzuweisen.

Die Roma hatten wegen des Durchgreifens der Ordnungshüter ihr Lager von einem städtischen Park auf das Grüngelände einer Kirche verlegt:

Die Kirche erklärte sich bereit, diese Besetzung für einige Tage als „politisches Signal“ zu dulden, bat die Roma aber dann, zum Wochenende das Grundstück wieder zu verlassen. Am neuen Lagerplatz, den die Behörden den Roma zuwiesen, protestierten prompt dortige AnwohnerInnen. „Wir wollen die hier nicht haben“, hieß es.

Böse Kirche, böse Anwohner!

Der ehemalige liberale Justizminister Odd Einar Dørum zeigte sich bestürzt. „Man stellt ohne den geringsten Beweis Kriminalität und Armut gleich, man spricht Menschen den Wert ab, nur weil sie anders gekleidet sind.“

Die Norwegische Fortschrittspartei plädierte in der Zwischenzeit dafür, die Zigeuner nach Rumänien zurückzubringen und stieg bei Meinungsumfragen von 11 auf 20 Prozent.

(Das Bild oben stammt aus einem Artikel von DiePresse.com, wo es um das Bettelverbot mit Kindern in Wien 2008 geht)

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51 KOMMENTARE

  1. Man muss sich einmal vor Augen halten, dass die meisten Opfer von Breivik Norweger, also Inländer waren.

    Wie die Presse es schafft, daraus „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu machen, ist ein echtes Lehrbeispiel für DESinformation und Irreführung der Öffentlichkeit.

    Orwells 1984 ist heute aktueller denn je. Leider.

  2. Die TAZ lebt selbst in der Hauptstadt des Mundraubs

    Hoffentlich entscheidet sich Bayern , dieser Stadt den Geldhahn endgültig zuzudrehen

    Die TAZ steht IMMER auf der Seite der Täter , findet Worte des Abwiegelns , des Verstehens …

    So spricht die TAZ z B unterstützend vom SENIOREN-OCCUPY , wenn ungesetzliche Massnahmen eigentlich erwähnt werden sollten

    http://www.taz.de/Berliner-Rentner-besetzen-Villa/!96737/

  3. Mit dem Rassismus gegen die unschuldigen! Kinder deutscher Besatzungssoldaten konnte man damals,nach dem Kriege, anscheinend sehr gut leben.
    Wie sich doch die Zeiten ändern.

  4. #2 JeanJean (17. Jul 2012 09:10)

    Da gibts ein Video dazu.

    Woher haben die diese Spritfresser-Luxus-Autos ? Luxus-Anhänger ?

  5. Junge egyptische Mädchen werden nach Saudi Arabien an reiche Gläubige für eine „Nachthochzeit“ verkauft.
    Ein Kommentar,was wären die Araber ohne Öl ?
    Sie würden Beten,den Koran lesen und fasten,sonst nichts.
    Kein Kommentar der Leser findet etwas positives an das Verhalten der Saudis.

    http://www.hurriyet.com.tr/planet/20994819.asp

  6. Und wie ist es in BUNTland Doitschelan?

    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/lager-friedland-ausgangspunkt-beutezuege-2402311.html

    Lager Friedland als Ausgangspunkt für Beutezüge

    Friedland. Eine Gruppe von etwa 30 Asylbewerbern aus Georgien nutzt das Lager Friedland im Kreis Göttingen offensichtlich seit Wochen als Ausgangspunkt für kriminelle Beutezüge.

    Bei den Georgiern, die als Asylbewerber seit längerer Zeit in Friedland untergebracht sind, handelt es sich nach Angaben des Lagerleiters Heinrich Hörnschemeyer vor allem um junge Männer. Im Lager selbst seien sie nicht weiter auffällig. Er wisse aber von zahlreichen Straftaten in Friedland und anderen Orten. „Die Leute schwärmen von Friedland in alle Richtungen aus“, sagte Polizeisprecher Joachim Lüther.

    Bei ihren Beutezügen gehen die Georgier nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei zumeist in Gruppen vor. „Während einige Männer das Personal ablenken, stecken andere sich die Taschen voll“, sagte Lüther. Dabei seien die angezeigten Diebstähle vermutlich nur die Spitze des Eisberges. Friedlands Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) hat die Behörden zum Handeln aufgefordert. Es dürfe nicht sein, dass eine einzige Gruppe durch ihr kriminelles Handeln die im Lager untergebrachten Flüchtlinge in Verruf bringe. Mitarbeiter eines von den Diebstählen besonders betroffenen Marktes in Friedland hatten einen schriftlichen Hilferuf an den Bürgermeister geschickt.

    In der kommenden Woche wollen Vertreter des Grenzdurchgangslagers, der Polizei, der Gemeinde und der für die Asylbewerber zuständigen Bundesbehörde gemeinsam über eine Lösung beraten.

  7. Die taz weiß anscheinend nicht wie so eine Bettel-Truppe zusammengesetzt, organisiert und geführt wird. Da ist alles drin, von Kindesentführung, über Misshandlung und Ausbeutung von Frauen und Kindern bis Mord. Anstatt so hirnlos zu polemisieren, sollten die mal recherchieren und solche Truppen beobachten und analysieren. Aber das wäre ja Journalismus und den gibt es ja bei der taz nicht. Ist doch viel einfacher, Schwachsinn zusammen zu schreiben und zu drucken. Schade um das Papier.

  8. Es gab noch so ein Zwischenvorschlag, dass Betteln nur für norwegische Staatsbürger erlaubt wäre, dich sich als Bettler eintragen.

    Ehrlich gesagt, brauchen die ja nicht mehr zu betteln, weil es dann genug Sozialhilfe gibt. Freunde von mir meinten vor ein paar Jahre: In Norwegen braucht keiner zu betteln, es gibt genug Geld.

    Aber diese Sommer sind die vielen Bettlern halt schon ein bisschen penetrant, wie so herumliegen.

  9. In den Herkunftsländern ist man hocherfreut, diese Problemgruppe los zu werden. In Tschechien gibt es sogar gezielte Behördenmaßnahmen, um sie zur Ausreise zu bewegen.

  10. „Der ehemalige liberale Justizminister Odd Einar Dørum zeigte sich bestürzt. „Man stellt ohne den geringsten Beweis Kriminalität und Armut gleich, man spricht Menschen den Wert ab, nur weil sie anders gekleidet sind.“

    Man sollte diese liebenswerten, lediglich anders gekleideten Menschen direkt vor seiner Haustür dauerhaft lagern lassen.

  11. Seit 40 Jahren nun macht Doitschelan den Kotau vor dem Islam, mit immer schlimmeren Folgen:

    #12 Dichter (17. Jul 2012 10:04)

    So ging das Kalkül der PLO-Terrorfürsten auf: Je ruchloser ihre Gewaltakte wurden, desto mehr Legitimation wurde ihren Anliegen zugestanden, umso mehr hofierte sie die freien Welt. Die Warnzeichen für München 1972 aber waren bereits überdeutlich. Offen hatte Issam Sartawi, Drahtzieher des Anschlags von München-Riem, Westdeutschland danach zum „feindlichen Gebiet“ erklärt und „unsere Bomben“ zynisch zu „Visitenkarten“ erklärt, die Deutschland zum „Dialog“ mit den Palästinensern zwingen sollten. Die Vorfreude auf die „heiteren Spiele“ von München wollte man sich hierzulande von all dem aber nicht vermiesen lassen.

  12. Einer solchen Kritik am Bandenwesen (um nichts anderes geht es hier i. d. Mehrheit) „Völkermordrhetorik“ unterstellen zu wollen, ist geradezu absurd, zeigt aber, wie weit die wohlabgeschirmten Bewohner des „Rotweingürtels“ vom normalen Leben derer, die sie „sozialistisch“ zu bevormunden suchen, sich abgekoppelt haben.

    Gibt es ein Recht zum Leben auf Kosten anderer? Ich denke nicht, solange man sich selber helfen kann. Zudem geht es hier weniger ums Überleben als vielmehr um bandenmäßiges Abschöpfen der Gelder anderer, unter kriminellen Vorzeichen wie dem Mißbrauch von Kindern etc. pp., womit die tatsächlich Notleidenden letztlich diskreditiert werden.

    Für alle Ausnahmen gilt, daß sie die Regel bestätigen, daß einschlägiges Verhalten sehr wohl als Gruppenkennzeichen nachweisbar ist. Leider ist das so, auch wenn das den HerrInnen selbsternannter BessermenschInnen abgehen sollte, schlicht darum, weil ihnen das nicht in ihre Träumereien und in die damit verbundene Propaganda hineinpaßt.

  13. Der taz-Artikel ist oberkrude! Auffällig ist aber, dass er nur kurz auf der taz-Startseite verlinkt war und keine Kommentare vorhanden sind! Das ist bei der taz nicht üblich. Ich denke mir, die taz-Leser haben’s auch nicht so mit Zigeunern…

  14. Seit den Attentaten des Anders Breivik am 22. Juli 2011 ist es in Norwegen sehr schwierig geworden, offen über migrationspolitische Probleme zu sprechen…

    äh, ja war das denn vorher anders? War Norwegen vor Breivik etwa ein Land, in dem das dominierende Linksgutgrün_innentum ihr One-World-Dogma selbstkritisch hinterfragt hat?

    Wurden bis vor einem Jahr dort Islamisierungs- & Multikultikritiker etwa noch nicht als Rechtsradikale diffamiert, sondern als angesehene Partner im offenen™ Dialog™ auf Augenhöhe™…?

  15. Wahnsinn, die Dynamik der Zwangsbelügung! Da kann die Realität noch so schlecht sein; handelt es sich um Migranten, MUSS dies bis zur Unerkennbarkeit relativiert werden und natürlich sind nie die tatsächlichen Problemgruppen ein Problem. Nein, es sind immer die Einheimischen, die Medien, Polizei…..

    Mich erinnert dies fatal an die „antisozialistische Hetze“, die zu kommunistischen zeiten DAS Problem war. Nicht die Missstände im Kommunismus, nein, die realistische Berichterstattung darüber ist das schlimme.

    Absurd.

  16. #16 Tom62 (17. Jul 2012 10:18)

    Gibt es ein Recht zum Leben auf Kosten anderer?
    ———————
    Gute Frage!

  17. So begann das damals auch in Rostock-Lichtenhagen: Da waren aber mit einemmal anderthalb tausend rumänische Zigeuner, die zwischen den Plattenbauten kampierten. Das Asylantenheim war voll, und man wollte den Leuten auch keine feste Unterkunft geben, weil sie sich dann für immer festsetzten, befürchtete man, also hat die Politik drei Monate lang tatenlos zugesehen, wie der Volkszorn täglich wuchs. „Die haben hingemacht, wo sie gingen und standen“, empörten sich die Lichtenhagener, die Westmedien schürten den Zorn zusätzlich, indem sie wie der „Spiegel“ höhnten, da sei wohl „deutscher Saubersinn durch die öffentliche Fäkalpraxis der Fremdländischen besudelt“. Der Rest ist bekannt.

  18. Das Problem der Political Correctness existiert ja nicht nur in Norwegen.

    In der Schweiz gabs keinen Breivik und trotzdem wurde die Weltwoche sofort wegen Rassismus angezeigt, weil sie das Problem der Zigeunerbanden titelte.

  19. #24 Heta

    So begann das damals auch in Rostock-Lichtenhagen: Da waren aber mit einemmal anderthalb tausend rumänische Zigeuner, die zwischen den Plattenbauten kampierten.

    Richtig, es waren diese rumänischen Zigeuner, die damals zur Eskalation in Rostock geführt hatten und nicht etwa die Vietnamesen, die in den Fernsehbildern der Medien gezeigt wurden. Es war aus meiner Sicht der massive Zustrom osteuropäischer Zigeuner, der 1992 schließlich zur Einschränkung des Asylrechtes im Grundgesetz führte. Denn es gibt kaum etwas, was den Volkszorn mehr zum Kochen bringt, als das massenhafte Auftreten dieser „Landfahrer“, die nur Ärger machen. Zur Erinnerung: Die Republikaner erreichten 1992 bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp 11 Prozent.

    Nun kommen die Zigeuner aus Rumänien (und Bulgarien und Tschechien) wieder, diesmal nicht als Asylbewerber, sondern als EU-Bürger, die sich überall in Europa niederlassen dürfen. Weil es sich um EU-Recht handelt, kann Deutschland nichts dagegen machen. Die Linken laden diese Leute sogar noch in den deutschen Sozialstaat ein, siehe Berlin.

  20. @27
    für andere das Signal dass Kopftreten und Messerstechen hingegen straffrei bleiben. 🙁

  21. „Das ist eine Rhetorik, die einer ganzen Gruppe die Menschenrechte schlichtweg absprechen will.“

    Ganz genau! Schließlich gehört das Menschenrecht auf „Urinieren an öffentlichen Plätzen“ zu den vornehmsten Menschenrechten überhaupt. Gerade von einem Land, das einen Breivik hervorgebracht hat, könnte man wohl etwas mehr Toleranz und Kultursensibilität erwarten. Stattdessen tun sich tiefe Fjorde von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf. Heitmeyer, übernehmen Sie!

  22. Wir in Berlin haben auch ein Zigeuner- („Sinti und Roma“)- Problem. Es gibt Häuser, die dadurch verwahrlost werden. Der Müll wird „selbstverständlich“ aus dem Fenster geworfen. Muss man wahrscheinlich aus „kulturellen“ Gründen akzeptieren. Und die Ratten lassen auch nicht lange auf sich warten. Zigeuner, diese Vagabunden, sollten daran gehindert werden, überall hinzureisen. Es reicht. Überall Bettelei, Diebstähle _ die Zahl der Fälle hat dóch nur zugenommen. Einbrüche in Häuser (…) Diese Diebesbanden sollten dorthin zurückgebracht werden, woher sie kamen und wenns nach Indien ist.
    Oslo sollte hier seine Laschheit genauso zurücknehmen. Das Urinieren übrigens ist Zeichen einer Asozialität. Wer sich nicht an die Regeln hält, der sollte weg.
    Ich wurde mal von Zigeunern nach dem Weg gefragt und ich staunte nicht schlecht: Die Familie hatten ihren ganzen Hausrat dabei.

  23. Dann soll doch das „Bessermädchen“ Claudia Lenz das Problem doch ganz einfach lösen und diesen „armen“ Menschen Obdach und Unterhalt geben.

    Niemand wird sie daran hindern und dennoch muß es klar sein, dass ihre Vulgär-Rhetorik beleidigend ist und den Straftatbestand der Beleidigung erfüllt.

    Sie will damit ihre Sicht der Dinge gegen Kritik immunisieren. Dieses darf ihr nicht gestattet werden, solange sie Menschen anderer Ansicht diffamiert.

    Sie, Claudia Lenz verhält sich wie eine Kriminellen und entsprechend muss sie behandelt werden.

    Ist die taz besser? Wohl kaum, auch sie bedient sich einer üblen Mischung aus Fakten und Euphemismen. Aber das kennen wir ja von den 68er Rot-Gardisten bestens.

  24. Was die taz vergisst zu erwähnen, ist, dass das Zigeuner-/Roma-Problem schon seit den 70er Jahren in Norwegen besteht. Das Kernproblem ist, dass die Kinder nicht zur Schule gehen und so niemals Teil der norweg. Gesellschaft werden können, selbst wenn sie wollten. D.h. es werden ihnen konkrete Angebote zur Integration gemacht.

    Aber anstatt sich zu integrieren, beruft man sich lieber auf seinen seit den 90ern zugestandenen Minderheitenstatus.

    Eine herumwandernde Lebensweise ist zudem kein Grund, dem Schulunterricht fernzubleiben. In manchen Zirkussen hat man mitwandernde Lehrer und auch anderswo gibt es sog. Nomadenschulen.

  25. #8 Eurabier

    Wenn man das über Friedland liest steigt Wut in einem auf. Jeder der die Geschichte von Friedsland kennt, und jetzt liest wie Friedland vor die Hunde geht, muß Haß auf die Politiker entwickeln die das alles zulassen. Denn so wie Friedland vor die Hunde geht, geht das ganze Deutschland vor die Hunde!

  26. Diejenigen, die am lautesten für Einwanderung schreien, sind die gleichen, die Asylanten Heime soweit entfernt wie möglich, von ihrem eigenem Heim fordern…Paradox! Wieso gehen die Herrschaften nicht mit gutem Beispiel voran und nehmen je eine Roma Familie bei sich auf, dann könnte man die Aussagen dieser Vollpfosten für bare Münze nehmen! Aber nein das passiert nicht, denn wenn diese Politik Opportunisten von „wir“ reden , dann meinen sie NUR UNS damit!

  27. Rumänien: 2,25 Milliarden EU-Födergelder für Roma veruntreut!

    Und das nur in Rumänien, in Bulgarien sieht es garantiert nicht besser aus. Und in welche Taschen ist die deutsche EU-Kohle gelandet, in den Taschen der Politiker und NGOs.

    Und jetzt schreien die NGOs in der BRD nach Fördergeldern für Roma, und der doofe Michel darf noch einmal zahlen. Obendrein wird der Deutsche auch noch von den NGOs als Nazi und Rassist diffamiert, weil er angeblich zu wenig Geld für die Integration von Zigeunern rausrückt. Merkt ihr jetzt warum die NGOs immer so laut rumschreien, die wollen einfach nur ihre eigenen Taschen füllen diese angeblichen „Humanisten“.

    „Der entsprechende, gut recherchierte Bericht hat nicht nur in den Niederlanden für Unruhe gesorgt. Von mehr als 300 NGOs, die in Rumänien mit EU-Geldern angeblich den Roma helfen, existieren mehr als 280 nur auf dem Papier und kassieren EU-Fördergelder, mit denen sie ihr eigenes Leben finanzieren, ohne auch nur die geringste Arbeit zu leisten.“

    Glaubt hier einer die BRD-NGOs sind besser, von wegen, auch alles nur Schaumschläger die im Verhältnis zu Förderkohle kaum Leistung erbringen. Übrigens nee Bemerkung am Rande, der sozialistische Premierminister von Rumänien ist ein Freund vom EU-Schulz.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ausgenutzte-hilfsbereitschaft-der-gau-beim-spendenklau.html

  28. #16 Tom62 (17. Jul 2012 10:18)
    Gibt es ein Recht zum Leben auf Kosten anderer?

    Als Mohammedaner hat man nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht von den Ungläubigen zu leben bzw. sie zu erpressen. Z. B. der Kickboxer Wissam N.:

    Göttingen. Ein wegen Erpressung eines Lotto-Millionärs angeklagter Kickboxer hat am Dienstag die Vorwürfe zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht Göttingen bestritten. Der Angeklagte hatte Bekanntheit erlangt, als er 2010 in der RTL-2-Show „Big Brother“ aufgetreten war.(…)
    Dem 29-Jährigen wird vorgeworfen, den Lotto-Millionär durch Androhung von Gewalt zur Zahlung von 400.000 Euro in Teilbeträgen erpresst zu haben.(…)
    Der Angeklagte hatte vor rund zwei Jahren eine Immobilie im Landkreis Göttingen erworben, in der er ein Camp zur Resozialisierung straffälliger Jugendlicher errichten wollte. Durch eine Brandstiftung war das Gebäude im Frühjahr 2011 zu einem erheblichen Teil zerstört worden. Ein Täter wurde bislang nicht ermittelt.
    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/kickboxer-bestreitet-erpressung-lotto-millionaer-2405949.html

    PS: In Göttingen kursierte immer wieder das Gerücht, dass er die Bude selber abgefackelt hatte…

  29. Ich für eine Intiative:

    Jedem Spitzenpolitiker und Medienvertreter seine Romafamilie. 😉

    Am besten in deren vorgärten oder noch besser in deren Gästezimmer, dann können diese Idioten gleich einmal unter Beweis stellen, dass ihr scheinheiliges Gutmenschengeswafel nicht nur pure Heuchelei-, sondern ernst gemeint ist. Und das Ganze dann am besten als Zwangsverpflichtung für alle die meinen, sie müssten die verbale Rassismuskeule schwingen.

  30. #39 Stracke (17. Jul 2012 14:12)

    Aber nicht doch, es waren, wie so oft, Nazis!!!

    Nur wurden sie niemals gefunden…

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2011%2F04%2F20%2Fa0015&cHash=458b8dba69/

    20.04.2011

    Brandanschlag auf Nazi-Gegner

    ERMITTLUNGEN Bei Göttingen brennt das Haus eines Ex-Big-Brother-Bewohners, der die NPD kritisiert

    Auf ein Haus des ehemaligen Big-Brother-Bewohners Wissam Nasreddine bei Göttingen ist in der Nacht zu Montag vermutlich ein Brandanschlag verübt worden. Bei dem Brand im Treppenhaus entstand ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro, verletzt wurde niemand. Größere Schäden seien vermutlich nur ausgeblieben, „weil der Brand frühzeitig entdeckt wurde“, so eine Polizeisprecherin.

    Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung und schließt auch einen politischen Hintergrund nicht aus. Eine Farbschmiererei im Treppenhaus nähre diesen Verdacht: dort fanden die ErmittlerInnen einen NDP-Schriftzug. „Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt“, sagte Polizeisprecherin Jasmin Kaatz. So sei es beispielsweise auch möglich, dass jemand einen Brandanschlag fingieren wollte.

    Nasreddine sagt, bereits eine Woche zuvor habe es ähnliche Schmierereien an der Außenwand seines Hauses gegeben. Sein Hund habe ihn auf den Brand hingewiesen, als er schlief. „Wenn der Hund nicht gewesen wäre, wäre ich vielleicht verbrannt“, sagt er. Zwei Männer will er mit seiner Gaspistole in die Flucht geschlagen haben.

    Nasreddine beklagt auch, im Internet von Neonazis bedroht worden zu sein. In einem Youtube-Video kritisierte er die NPD für ihre rassistische Wahlwerbung. „Diese Partei hat in Deutschland nichts zu suchen“, sagt er dort. Wegen der Neonazis könne er sich „nicht mehr in Deutschland zu Hause fühlen.“ Die Antwort kam prompt: „Wissam du bist der aller letzte“, kommentierte ein Youtube-Nutzer. „Mach die NPD nicht schlecht.“ Auch soll nach Nasreddines Auskunft ein Nutzer gedroht haben: „Wir machen dich platt“.

    „Das sind Drohungen, die ich erst gar nicht ernst genommen habe“, sagt er. „Aber mittlerweile ist die Angst sehr groß.“ Trotzdem will er in dem Gebäude einer ehemaligen Entzugsklinik bei Göttingen ein Camp für straffällig gewordene Jugendliche eröffnen. BELA

  31. #40 Paladin (17. Jul 2012 14:13)

    Genau und überall Kameras montieren! So ein Big Brother würde ich mir auch anschauen, das RTL2 noch nicht auf die Idee gekommen ist, Einschaltquoten von 99,99% wären mindestens drin…!

  32. War doch klar, dass eine Breivik-Keule geschnitzt wird, um die Diskussion über Minderheiten- und Zuwanderungsprobleme im Ansatz niederzuknüppeln.

    Klappt bei uns doch auch „hervorragend“ mit diesen diversen Moralkeulen.

  33. #45 nicht die mama

    ja, wenn dieser Blödmann nur wüßte was er angerichtet hat! Der hat dem Untergang Norwegens erst recht einen gewaltigen Schub verliehen! In Norwegen wird jetzt mit Verweis auf Breivik jede Diskussion abgewürgt, zumindest die nächsten 10 Jahre.

  34. Haben diese Naivlinge gedacht , dass die Instrumentalisierung der Untaten von Breivik ewig verfangen werden . Die “ Fortschrittspartei “ hat in der Vergangenheit die Probleme angesprochen und hat diese Politik – trotz Breivik – konsequent weitergeführt . Das wird von den Norwegern honoriert . Es sollte den deutschen Staatsmedien eine Lehre sein die ernsthaft glauben , mit der hysterischen Debatte um den angeblichen “ NSU “ ein probates Mittel in den Händen zu haben , um eine Auseinandersetzung mit Andersdenkenden abzubügeln .

  35. In Berlin hat ist das Integrationsprogramm so erfolgreich, dass Bettelei, Taschendiebstähle und Einbrüche der Vergangenheit angehören:

    „Oftmals sind die neu zugewanderten Roma-Familien aus Bulgarien und Rumänien im Straßenbild sichtbar. Manche von ihnen leben und arbeiten tagsüber auf der Straße.“

    http://is.gd/0J3r1N

    Was bei jedem Deutschen als Straftat geahndet würde, wird im PC-Neusprech kurzerhand zu „Arbeit“ umdefiniert, sofern von Zigeunern ausgeübt. Schliesslich handelt es sich ja um eine kulturelle Besonderheit, die speziellen Schutz benötigt. Wer anderer Ansicht ist, gilt als Rassist. Es wird sich natürlich herumsprechen, dass Berlin jedem Zigeuner Miete und Sozialhilfe zahlt und es obendrein auch noch „Arbeit“ ohne Ende gibt. Da werden die zusätzlichen 300.000 € für die „Integration“ bald nicht mehr ausreichen. Bayern, Hessen und BaWü sollten sich schonmal auf die 80-h Woche und die Rente mit 80 vorbereiten, wenn sie nicht baldigst eine Troika nach Berlin schicken.

  36. Sie schreckt auch nicht vor drastischen Vergleichen zurück: „Das ist eine Rhetorik, die einer ganzen Gruppe die Menschenrechte schlichtweg absprechen will.“

    Neben tatsächlichen vereinzelten Ladendiebstählen waren aber ganz überwiegend Verstöße gegen Ordnungsvorschriften wie „unerlaubtes Zelten“, „aggressives Betteln“ oder „Urinieren an öffentlichen Plätzen“ gemeint.

    Sind „unerlaubtes Zelten“, „aggressives Betteln“ oder „Urinieren an öffentlichen Plätzen“ Menschenrechte?

  37. Inzwischen sollte fast jeder wissen, dass es um organisierte Bettel-Banden geht. Die „Bettler“ erhalten von diesem Geld fast nichts; andere stopfen sich damit die Taschen voll.

    Es fallen den Banden immer neue Methoden ein. Kürzlich wurde ich von einer angeblich Taubstummen „angesprochen“, die für ein neues Heim sammelte. Komisch nur, dass die beiden bereits existierenden Einträge auf der Sammelliste, auf der sich jeder Spender einträgt, dieselbe Handschrift trugen!

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