Tod dem Hühnerdieb, schreibt der Pester Lloyd und bezieht sich damit auf eine Strafrechtsreform in Ungarn, nach der Diebe bei Nacht zur Selbstverteidigung erschossen werden dürfen. Die deutschsprachige Budapester Zeitung ist dagegen. ‚Hühnerdieb‘ ist ein ungarisches Synonmym für ‚Zigeuner‘. Wir benützen die Nachricht und bringen die Links einiger weiterer deutschsprachiger Zeitungen im Ausland. Schön, daß es solche noch gibt:

Deutschsprachige Zeitungen

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Frankreich

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Ungarn

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Schweiz, Liechtenstein und Österreich sind natürlich von der Kategorie her anders zu sehen, habe sie aber dringelassen. Eine weitere Linkseite ist hier! Nicht alle Links funktionieren, aber man findet schon was. Wer noch eine Zeitung kennt, bitte Link posten!

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34 KOMMENTARE

  1. Hühnerdieb war auch hier lange Zeit ein Synonym für Zigeuner und ähnliche Herumstreuner und Tagelöhner .

    Meine Großeltern benutzten das Wort Hühnerdieb recht häufig, und die kamen aus Ostpreußen .

    Stattliche Liste, Kewil .

  2. #1 Sebastian (09. Jul 2012 11:17)

    Meine Großeltern benutzten das Wort Hühnerdieb recht häufig, und die kamen aus Ostpreußen .
    ———–
    Tja Berlin ist eben Multikulti ,alter Lorbass.

  3. Bis in die 1970er galt es ziemlich universell als Notwehr, nachts auf Eindringlinge zu schießen. (Einen Eindringling zu erschießen ist etwas Anderes.) Dann kamen in Westeuropa die ganzen Strafrechtsreformen der Gutmenschen. Nur noch in den USA ist es noch der Fall.

  4. Einbrecher haben beinahe mehr Rechte als Hauseigentümer!
    Stets sind diese Einbrecher Opfer und Eigentümer schuldig.
    Die Amis dürfen sich zum Glück noch wehren, auch wenn Obama dabei ist das abzuschaffen.

  5. Schön für die Ungarn, aber mir was sollte der deutsche Blödmichel den heute überhaupt noch auf Einbrecher schießen?

    Die meisten haben Opas Kleinkalibergewehr doch schon längst auf dem Rathaus abgegeben, damit in der Schule kein Amoklauf passiert.

  6. Wer in fremdes Heim eindringt, am Besten noch bewaffenet, muss meiner Meinung nach damit rechnen, dass er zu Schaden kommt. Die haben ihre Bewaffnung auch nicht nur zum Spaß dabei.
    Umso mehr von solchen **** einstecken müssen, umso besser. Der Staat schafft es schließlich nicht den Bürger zu schützen, sowohl durch mangelhafte Aufklärungsraten als auch durch lächerliche Strafen. Von der Fahrlässigkeit durch Grenzenöffnung fang ich besser gar nicht erst an …

  7. Es ist ein Grundrecht jedes Bürgers, sein Eigentum zu schützen. Gerade reisende Banden sind im hohem Maße brutal geworden.
    Wer in mein Haus eindringt, um mich zu bestehlen, muß damit rechnen, erschossen zu werden. Wer die Risikotaste drückt, darf sich über die Folgen nicht wundern.

  8. Da werden mal wieder Maerchen gesponnen…

    Das deutsche Notwehrrecht ist eines der besten der Welt.
    Es ist eine andere Sache, was Erstinstanzen und unsere Luegenjournaille draus machen, aber es ist sowohl das Vorbild fuer diverse Notwehrrechtsverbesserungen in den USA als auch fuer die hier angesprochene Notwehrkonkretisierung gegen bewaffnete Zigeunerueberfaelle in Ungarn.

  9. #6 Eugen von Savoyen (09. Jul 2012 12:08)

    Nach 2013 wird der Waffenbesitz für Privatpersonen wohl verboten werden. Dann aber werden Überfälle auf alleinstehende Häuser steigen(siehe England, Australien)
    Kein „Hühnerdieb“ braucht mehr angst vor einem wehrhaften Bürger zu haben. Bewaffnet sind dann nur noch Kriminelle. Um nicht ganz nackt zu sein, habe ich mich hierfür entschieden. siehe Video

    http://youtu.be/PeOWwqvfLNE

  10. Auch Doitschelan braucht Rechtssicherheit:

    http://www.gruene-bundestag.de/themen/religion/das-ist-keine-straftat.html

    Gründe für die Beschneidung

    In der Diskussion müssen die Auswirkungen rechtlicher Diskurse auf unsere multikulturelle Gesellschaft, in der wir Muslimas und Muslime willkommen heißen und uns über die Wiederkehr jüdischen Lebens nach Deutschland freuen, beachtet werden. Wir möchten für eine differenzierte Betrachtung der grundrechtlichen Kollisionslage zwischen dem Schutz körperlicher Unversehrtheit der minderjährigen Jungen, dem Erziehungsrecht der Eltern und der Religionsfreiheit werben. Diese verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgüter müssen in der Problemlösung einander so zugeordnet werden, dass jedes von ihnen Wirklichkeit gewinnt. Ihnen müssen Grenzen gesetzt werden, damit alle drei zu optimaler Wirksamkeit gelangen können.

    Die teilweise oder vollständige Entfernung der Penisvorhaut greift zweifelsohne in die körperliche Integrität des zu Beschneidenden ein. Rechtswidrig wird sie jedoch nur, wenn bei minderjährigen Jungen keine Einwilligung der Eltern vorliegt oder diese gegen die guten Sitten verstößt. Grundsätzlich üben die Eltern die elterliche Sorge für ihre Kinder eigenverantwortlich und einvernehmlich aus. Damit ist die freie Entscheidung der Eltern die Regel. Für jede staatliche Regelung dagegen muss es durchschlagende Gründe geben und bleibt deshalb die Ausnahme. Deshalb sind zum Beispiel Eltern, die vielfach auch auf Wunsch der Minderjährigen das Stechen der Ohrläppchen genehmigen wollen, nicht mit Strafverfolgung überzogen, weil es sich um einen zwar nicht schmerzfreien, aber doch geringfügigen Eingriff handelt.

    Für die Vorhautbeschneidung bei Jungen gibt es achtbare Gründe. So empfiehlt beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO die Beschneidung, u. a. aus Gründen der HIV-Prävention. In den USA ist es gar nahezu gesellschaftliche Normalität, dass ohne religiöse Vorgabe männliche Neugeborene beschnitten werden. Diese Eingriffe sind sicher nicht als medizinisch notwendig anzusehen, aber sie sind vom Elternrecht der elterlichen Sorge umfasst.

    Übrigens setzten sich die linksgrünen Khmer auch für betäubungsfreies (also qualvolles) Schächten ein, diese tierlieben Ökos!

  11. Klare Regeln! Man klaut keine Hühner!

    Sunzi – Die Kunst des Krieges – von James Clavell – Seite 13-15

  12. 14 upright (09. Jul 2012 13:11)
    #6 Eugen von Savoyen (09. Jul 2012 12:08)

    Nach 2013 wird der Waffenbesitz für Privatpersonen wohl verboten werden.
    —————–
    Illegale Wafen sind wohl zur genüge auf dem (Schwarz) markt,-habe ich mir sagen lassen.
    Was ist eigentlich los,wenn damit ein Einbrecher,in Selbstverteidigung, erschossen wird?
    Oder sollte man sich lieber zu Tode massakrieren lassen,aus Mitleid mit den armen benachteiligten.(die XY Sendungen machen da schon nachdenklich-oder?)

  13. #13 Schaffer (09. Jul 2012 13:07)
    Schaffer hat recht. Unser Notwehrrecht geht sehr, sehr weit. Wer in seinem Haus und Garten angegriffen wird, kann sich mit all dem verteidigen, was er gerade zur Hand hat.

  14. #19 Heinrich Seidelbast (09. Jul 2012 14:07)

    Zumindet bist du wegen illegalem Waffenbesitz dran.

  15. #19 Heinrich Seidelbast (09. Jul 2012 14:07)

    Notwehr bleibt Notwehr, nur der illegale Waffenbesitz wird bestraft.

  16. Der Pester Lloyd wirft natürlich einen scharfen Blick auf alles, was mit ethnischen Minderheiten zu tun hat. Und das ist häufig oder meistens nichts Gutes.

    Angriff auf ungarische Minderheit in Rumänien

    Es kommt wie es kommen musste, die gegenseitigen Provokationen und Machtspielchen der “Vertreter” von rumänischer Mehrheit und ungarischer Minderheit greifen allmählich auf den Mob über, es gibt die ersten Verletzten.

    http://www.pesterlloyd.net/2011_25/25siebenbuergen/25siebenbuergen

    Was für ein verbrecherischer Unfug, sich solche Minderheiten auch noch fahrlässig oder absichtsvoll ins Land zu holen. Jetzt komme mir aber bitte keiner mit den Hugenotten. Das war etwas ganz anderes.

  17. #19 Heinrich Seidelbast (09. Jul 2012 14:07)

    Mensch Heinrich, wenn ein Einbrecher in dein Haus kommt, um dich und deine Familie zu berauben, darfst du nicht an Konsequenzen oder gar Strafverfolgung denken……

    …..auf ihn mit Gebrüll, ob mit einer illegalen Wumme, oder einer legalen Axt .

  18. #25 Sebastian (09. Jul 2012 15:19)
    Zitat: „Mensch Heinrich, wenn ein Einbrecher in dein Haus kommt, um dich und deine Familie zu berauben, darfst du nicht an Konsequenzen oder gar Strafverfolgung denken……

    …..auf ihn mit Gebrüll, ob mit einer illegalen Wumme, oder einer legalen Axt .“

    Bevor ich Räuber angreife, würde ich lieber meine Familie schnappen und versuchen zu fliehen. Meist sind solche einem überlegen.

  19. Der Artikel zeigt deutlich was herauskommt, wenn Hühnerdiebe Hetzartikel schreiben.
    Als Ungar muss ich den Ausführungen des Pster Lloyd deutlich widersprechen! Denn diese spiegeln ein erhebliches Unwissen ungarischer Verhältnisse und vor allem der ungarischen Geschichte wider. Ungarn, ein Staat mit 1012-jähriger Staatsgeschichte (Gründung im Jahr 1000) und extrem bewegter Historie konnte nur durch den Zusammenhalt der Bevölkerung überleben. Ein wesentliches Element des Lebenswillens ist die nationale Identität und die Heimatliebe (Patriotismus). Nationalhymne, Fahne, Krone, christliche Werte (Nächstenliebe, Friedfertigkeit, Ehrlichkeit und Verantwortung) und die seit über Tausend jahre fast unverändert lebendige und einzigartige Sprache sind weitere Elemente der ungarischen Identität. Leider sind diese Begriffe in Deutschland verboten bzw. unbekannt. Denn hier wird jeder, der sich zur deutschen Sprache, Nationalhymne oder Heimatliebe bekennt gleich als Nazi diffamiert…
    Ungarn hat schon wesentlich schlimmere Attacken überlebt, als das bisschen Meckern von der EU oder deutschen Gutmenschen.

  20. @ Kludel:
    „Meist sind solche einem überlegen.“

    Nein, sind sie nicht.
    Meist hauen sie ab, wenn sie auch nur den HAUCH einer Gegenwehr spueren.
    Kriminelle sind zu 99% feige, opportunistische Ratten, nur zu 1% psychopathische Selbstmoerder.

    Meine Haustuer ist meine ALLERLETZTE Verteidigungslinie. Wenn es ein Krimineller wagen sollte, diese zu uebertreten, waehrend ich da bin, wird entweder schnell das Weite suchen, oder einer von uns am Ende mit den Fuessen voran aus meinem Haus getragen. Und ich bin mir zu 99% sicher, dass ich das nicht sein werde. 😉
    Dabei ists mir sogar egal, ob ich meine Acera oder nur ein Kuechenmesser zur Hand haben werde.
    AMEN!

  21. @#28 Schaffer (09. Jul 2012 16:42) Kriegserprobte Täter aus Tschetschenien, Libanon oder auch vom Balkan sind anders. Neulich haben selbst die beiden Polizisten nicht damit gerechnet von einem Salafisten angestochen zu werden.
    Für mich bleibt ein Handy die stärkste Waffe und ein kläffender Terrier.

  22. Kludel, Du kannst gerne versuchen, diesen Fachkraeften mit dem Handy eins ueberzubraten. Ich werde etwas effizienteres waehlen, je nach Lage und Moeglichkeit. Im Fall einer „Homeinvasion“ kann das auch schon mal etwas im Kaliber .30-06 sein.
    Das bringt auch den kriegserprobtesten Balkanesen eher zur Besinnung, als ein Razer oder eiFon. 😉

    Selbst in der VRD haben ein paar Millionen Buerger aufgrund eines sog. Beduerfnisses nach WaffG legalen Besitz an Schusswaffen. Dazu kommen noch ca 20 oder mehr Millionen illegale Waffen bei anderen Buergern.
    Ein immenses Risiko fuer jede Fachkraft. Deswegen gehts hier auch noch einigermassen friedlich zu.

    Internationale Studien zeigen nebenbei, dass es statistisch immer besser ist, sich zu wehren, anstatt sich zu fuegen.

    Selbst wenn die balkanesische Fachkraft einen eh killen will, bietet Gegenwehr immerhin noch eine kleine Chance.
    Wir muessen nebenbei kurz- bis mittelfristig das natur- bzw G*TTgegebene RECHT auf Waffenbesitz wieder erlangen. Ohne Beduerfnisgedoens.

  23. Nachtrag: Die allermeisten Notwehrfaelle gehen fuer Taeter UND Opfer folgenlos aus, weil der Taeter schon beim Blick in die Muendung oder auf die Klinge abhaut. Problem solved.

  24. #26 kludel flitz (09. Jul 2012 15:58)

    Bevor ich Räuber angreife, würde ich lieber meine Familie schnappen und versuchen zu fliehen. Meist sind solche einem überlegen.

    Das ist in Ordnung, jeder ist anders .
    Ich allerdings, stehe auf dem Standpunkt, Angriff ist die beste Verteidigung .
    Und da interessiert es mich nicht, ob er Libanese, Kurde, Sachse oder Mongole ist !

  25. Ja, Spitzenwaffe, so ein Handy. Ich mußte letztens wegen einer Schlägerei vor der Tür die Polizei rufen. Nach 90 Minuten waren die Jungs auch schon da und konnten Blutflecken auf dem Asphalt bewundern. Wirklich, da fühle ich mich doch sofort total geschützt!

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