Barbara SteffensWenn es nach den linksgrünen Regierenden in NRW geht, müssen jetzt schnell mehr moslemische Friedhöfe her, wie die WAZ berichtet. Künftig sollen sich mehr Moslems „in Grabstätten in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder bestatten lassen“. Ach wie nett und plötzlich um Familien besorgt, die grüne Tussi. Weiß sie aber, daß mohammedanische Gräber ewig stehen bleiben? Die kann man nicht nach 10 oder 20 Jahren einfach wegräumen! Und wie sieht es mit den Gebühren aus? Zahlen die mohammedanischen Kinder und Kindeskinder dann für die nächsten 100 Jahre Liegegebühr? Oder müssen das die ungläubigen „Besserverdienenden“ mal wieder übernehmen?

Like
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

39 KOMMENTARE

  1. Rot-Grün, das Ende jeglicher Vernunft und Augenmass in der Politik.

    Danke, meine lieben Mitbürger, dass Ihr mehrheitlich genau das wolltet.

  2. Ich habe testamentarisch verfügt, dass meine irdischen Überreste einmal anonym beigesetzt werden, denn ich bin durch Nichts gekommen und will durch Nichts auch wieder gehen.

    Diese Totenverehrung, Gräber und Mausoleen, eigentlich nur Verpflichtung für die Übriggebliebenen, kann ich beim besten Willen nicht in meine Denke integrieren.

    Aber letztendlich ist dies eine ganz persönliche Entscheidung, die jeder selbst zu treffen hat.

  3. Gleich wird es hier einen weiteren Artikel zum dhimmi-haften Verhalten der NRW-Etablierten gegenüber den Anhängern der „Religion des Friedens“ kommen. Es darf sich gefreut werden!

  4. Ja, ja, die Gutmenschentümelei von Rot / Grün nimmt schon abartige und groteske Formen an.

    Immer schön weiter tiiiiieeeefe Bücklinge vor dem Islam machen !

  5. Aber das ist doch das, was die Grünen wollen: Flächen, auf denen keine Häuser gebaut werden, keine Straßen laufen, keine Fabriken entstehen – und es entspricht ihrem Willen, diese Flächen immer größer werden zu lassen.

    Das restliche Land wird dann vermutlich so verteilt:

    Hohe Häuser für die Armen und für die Grünen ein eigener Hof mit viel Land oder zumindest ein eigenes Häuschen mit großem Garten!

  6. #1 quarksilber

    Rot-Grün, das Ende jeglicher Vernunft und Augenmass in der Politik.“

    Nein! Denn Rot-Grün mach dies nicht aus Dummheit, sondern mit voller Absicht! Insbesondere viele Grüne sind klammheimliche Deutschenhasser, die lieber heute als morgen Deutschland beerdigen würden. Die Fahnenpisser aus den Reihen der grünen Jugend sind keine Ausnahme, sondern repräsentieren die Mehrheitsmeinung innerhalb der Grünen. Und bei der SPD sieht es auch nicht viel besser aus, zumindest in der SPD-Funktionärskaste die oberhalb der Ortsratebene liegt. Deutschland und das deutsche Volk hat für die keinen Wert den es zu erhalten gilt. Und bei der CDU wird man auch nur noch was, wenn man bedingungsloser EU-Fanatiker und ein 1000prozentiger Verfechter der Multikulti-Islam-„Vielfalts“-Ideologie ist.

  7. Könnte aber auch einen rein praktisch-finanziellen Hintergrund haben.
    Wenn der Verstorbene mittellos ist, wer bezahlte da bisher die Überführung ins Heimatland? Die Kommune? Kennt sich hier jemand aus?
    Und bei Millionen Islamgläubigen, die auch so langsam ihr Verfallsdatum erreichen, leppert sich das zu nicht unerheblichen Summen.

  8. @ Wolfgang

    Danke für den Link. Tatsächlich: Die Gräber können eingeebnet werden bzw. je nach Friedhof, werden eingeebnet.

    Wenn das so ist, wäre ein solcher Friedhof hinsichtlich des Platzverbrauchs kein Problem. Ob es allerdings in Zukunft so bleibt, wenn der Staat immer mehr bemüht sein wird, islamischen Gepflogenheiten, zumal, wenn sie als Pflicht und Gesetz in der Scharia/Koran festgehalten sind, so bleibt, ist die Frage. In keinem islamischen Land wird meines Wissens ein Grab einggebnet und steht für eine neue Bestattung offen. Oder gibt es eines?

  9. Früher wurden verstorbene Moslems, wenn immer es möglich war, in ihre Heimat überführt und dort beerdigt, weil man sie nicht in „unheiliger Erde“ und im „Haus des Krieges“ bestatten wollte.

    Das die Zahl islamischer Begräbnisse in Deutschland nun sprunghaft ansteigt zeigt, dass Türken und Araber unser Land bereits als erobertes Gebiet betrachten.

  10. #3 Wolfgang

    Die Moslems verlangen ewiges Ruherecht, in Frankfurt z.B. läuft die Propaganda pro ewiges Ruherecht für Moslems schon auf hochtouren. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das ewige Ruherecht für Moslemgräber eingeführt wird.

    „Lockerungen der Bestattungsvorgaben, wie es Muslime fordern, finden sich in der Vorschrift nicht. Nach wie vor gibt es kein ewiges Ruherecht“
    http://www.fr-online.de/rhein-main/neue-frankfurter-grabordnung-das-ende-von-unsinnigen-vorschriften,1472796,4464652.html

  11. #11 Eugen von Savoyen

    gibt es auch unheillige Sozialhilfe?

    Zum zweiten Absatz, Zustimmung. Leider. 🙁

  12. Während in NRW viele Städte und Kommunen bankrott sind oder kurz davor und kommunale Einrichtungen deswegen reihenweise geschlossen werden, hat diese Tussi nichts anderes zu tun, als sich um tote Moslems zu kümmern.
    Man kann nur den Kopf schütteln.

  13. #10 Rabe

    Siehe #11, in 20 Jahren traut sich dort keiner mehr die Gräber wegzumachen. Dann hat sich die Bevölkerung dermaßen drastisch verändert, dass kein Politiker o. Quoten-Beamter auf die Idee kommt die Gräber aufzulösen.

  14. @ BePe

    So sehe ich das auch bzw. befürchte ich es.

    Deswegen auch meine Frage @ Wolfgang, ob er ein islamisches Land (nein, besser eine Anzahl von islamischen Ländern von Bedeutung)nennen kann, wo sich die Einebnung von Gräbern zugunsten weiterer Nutzung durchgesetzt hat und als schariakonform (getragen durch die Imame und den Volkswillen und nicht durchgesetzt von einem System, das gegen Scharia und Volkswillen steht) gilt.

  15. Künftig sollen sich mehr Moslems “in Grabstätten in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder bestatten lassen”.

    Die deutsche Politik muß nur dafür Sorge tragen, daß Mohammedaner-Kinder ihre Heimreise antreten können und schon ist das Friedhof-Problem gelöst.

  16. #17 BePe

    Du hast geschrieben, was ich auch sagen wollte.. bist mir (wieder) einmal zuvorgekommen 🙁

    Gesetze und Verordnungen kann man brechen und auflösen. Verträge können gekündigt werden 😆

    AUSSER EINEM: Den EMS-Vertrag :mrgreen:

  17. Invasion der Einbrecherbanden

    Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt dramatisch. 2011 registrierte die Polizei deutschlandweit 133 000 Einbrüche, 9,3 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Nur 16,2 Prozent der Fälle wurden geklärt. Die Polizei ist vielfach überfordert, die Täter operieren mehr und mehr in organisierten Banden.
    (…)
    Die Gründe für den extremen Anstieg der Einbruchsdelikte sieht der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt und frühere Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität, Egbert Bülles, in der Öffnung der Grenzen in Europa. „Mit dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens hat sich die Situation rapide verschlimmert“, sagt Bülles. „Das größte Problem sind einschlägig bekannte Roma-Clans.“

    Über derartige Probleme werde in den Medien nicht berichtet. „Auch sind Justiz und Polizei gehalten, dieses Phänomen zurückhaltend zu behandeln.“ Die Gründe lägen in der deutschen NS-Vergangenheit, in der Roma verfolgt und ermordet wurden. „Dabei geht es heutzutage ja weiß Gott nicht darum, diese ethnische Minderheit zu stigmatisieren oder unter Generalverdacht zu stellen. Verfolgt werden natürlich nur Straftäter. Mittlerweile nimmt aber das Problem derart überhand, dass man es auch beim Namen nennen sollte.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/immer-mehr-einbrueche-invasion-der-einbrecherbanden_aid_775554.html

  18. Das ist ja die Schriozophrenie und der Widerspruch der Grünen: Sie wollen angeblich über ein Umweltbewusstsein verfügen und fordern Öko und Bio in allen Lebenslagen. Das ist aber nicht machbar, wenn man immer mehr Zuwanderer ins Land lässt und alles zubauen muss und für diese Herrschaften noch Kultur, Moscheen und Friedhöfe fordert.

    Das Tragische ist, dass dies der deutsche Grünwähler einfach nicht sehen kann und will!

  19. DuMont hilft der Polizei:

    http://www.ksta.de/innenstadt/bei-schlaegerei–24-jaehriger-vor-s-bahn-gestossen,15187556,16518360.html

    24-Jähriger vor S-Bahn gestoßen

    Die Angreifer sind zwischen 18 und 25 Jahre alt. Sie waren bei der Tat gut gekleidet und machten einen gepflegten Eindruck.

    DuMont Täterprofil: „gutgekleidete, gepflegte, junge Männer“

    Wer angesichts des Tathergangs schon eine vorurteilsbeladene, rassistisch diskriminierende Vermutung hat, kann sich hier bestätigt fühlen:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2281041/pol-k-120701-7-k-nach-schlaegerei-von-zug-erfasst-zeugen-gesucht

    Die südländisch aussehenden Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren sollen zur Tatzeit gut gekleidet und von gepflegter Erscheinung gewesen sein.

    Liebe DuMont Schreiberlinge:

    Habt Ihr wohl einfach übersehen, oder?

  20. @ #24 Eurabier (01. Jul 2012 15:08)

    Das ist schon lange mein Verdacht, daß die Türkei hier lügt!
    Wieso findet man denn keine Landkarte, auf der die Absturzstelle der F-4 markiert ist?

    Nur ein einziges mal hatte ich das Glück eine karte mit der ungefähren Absturzstelle zu sehen: die F-4 liegt zwischen Latakia und Tarsus – gut 100km entfernt von der türkischen Grenze in syrischen Gewässern!

    Und die wichtigere Frage ist doch:
    Woher bekommen die Rebellen in Syrien ihren Nachschub?
    Hier zündelt Erdogan ganz gewaltig – GröFaZ spicht türkisch …

  21. Gefunden in der Aachener Zeitung.Genau hinschauen, Apartheid-Alarm.

    „Bestattungsordnung der Stadt Aachen (Änderung) vom 25.4.2012

    § 9 Särge, Urnen, Leichenkleidung
    (1) Unbeschadet der Regelung zur Verstreuung von Aschen gemäß III.a der technischen Anleitung zur Herrichtung und Anlage von Gräbern, sind Bestattungen grundsätzlich in Särgen oder Urnen vorzunehmen. Ausnahmsweise kann der Friedhofsträger auf Antrag die Bestattung ohne Sarg oder Urne gestatten, wenn nach den Grundsätzen oder Regelungen der Glaubensgemeinschaft, der die oder der Verstorbene angehört hat, eine Bestattung ohne Sarg oder Urne vorgesehen ist.
    (2) Särge ,Urnen oder Überurnen müssen so beschaffen sein, dass die chemische, physikalische oder biologische Beschaffenheit des Bodens oder des Grundwassers nicht nachhaltig verändert wird und bei Särgen die Verwesung innerhalb der Ruhezeit ermöglicht wird.
    (3) Die Särge müssen fest gefugt und so abgedichtet sein, dass jedes Durchdringen von Gerüchen und Feuchtigkeit ausgeschlossen ist. Särge, Sargausstattungen und -beigaben , Sargabdichtungen und Überurnen müssen zur Vermeidung von Umweltbelastungen aus leicht verrottbaren Werkstoffen hergestellt sein. Sie dürfen keine PVC- ,PCP- , Formaldehyd abspaltenden, nitrozellulosehaltigen oder sonstigen umweltgefährdenden Lacke oder Zusätze enthalten. Die Kleidung der Leiche soll nur aus Papierstoff oder Naturtextilein bestehen.

    Kommentar: sieht ganz nach einer Extrawurst für Moslems aus. Selbstverständlich gehen von deren Überresten keine Gefährdungen im Sinne des Absatz 2 aus, im Gegenteil: das Kuffar-Grundwasser wird bereichert und geweiht.
    Über moslemische Totengewänder weiß ich nichts, könnte mir aber vorstellen, dass in deren Bekleidungssitten Kunstfasern (Absatz 3)einen hohen Stellenwert haben.
    Eine Bestattung in Papierkleidern? Also ich muss doch bitten ! Das ist etwas für den gewöhnlichen Giaur. Eine Religion, die den Tod mehr liebt als das Leben kann das nicht akzeptieren.

  22. Das ist doch nun echte Integration. Da werden Hunderttausende von Euros ausgegeben um Ausländer bei uns zu integrieren. Und dann will man hier wieder „separieren“. Ueberall soll Multi-Kulti sein, ausser da, wo es den Rechtgläubigen nicht passt, denn die wollen da ihren Monokultifriedhof.

    Warum verlangen diese grünen Politikerinnen nicht auch Multi-Kulti Friedhöfe für alle Kulturen, dann wären sie wenigstens konsequent!

  23. #25 Denker (01. Jul 2012 15:23)
    „die F-4 liegt zwischen Latakia und Tarsus – gut 100km entfernt von der türkischen Grenze in syrischen Gewässern!
    Woher bekommen die Rebellen in Syrien ihren Nachschub?
    Hier zündelt Erdogan ganz gewaltig…“

    Die wollen einen Krieg gegen Syrien. Das Osmanische Reich soll wieder auferstehen.

    Woher? Aus dem Westen.
    Stationiert sind die sog. Rebellen hinter der Grenze in der Türkei. Erdowahn hat ihnen ein Rückzugsgebiete auf türkischem Boden bereit gestellt.
    Am liebsten möchte er den Bündnisfall herbeiprovozieren.

  24. Mal wieder zum Thema: Bestattung
    Kommt es vielleicht so wie in der Schweiz?

    Da hat man rd. zwei Meter tief ausgebaggert, die Knochen der Vorfahren samt Erde als Bauschutt vernichtet.
    Die Moslems sollten in reine Erde kommen. Nicht mit den unreinen Schweizern zusammen.

    Ulfkotte schrieb
    http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-sonderrechte-fuer-moslems-das-ende-des-sargzwangs-auf-dem-friedhof.html – 15.08.2008

    „In der Schweizer Gemeinde Liesthal (nahe Basel) haben Moslems, denen man einen Teil des Friedhofes zur Verfügung gestellt hatte, zunächst einmal den Austausch der durch Christen »verunreinigten« Friedhofserde auf Kosten der Gemeinde gefordert. Das sorgte für Aufsehen – und verärgerte die Schweizer doch sehr. Seither werden Friedhöfe, wo Moslem-Gräber entstehen sollen, auf 1,80 Meter Tiefe ausgebaggert und mit »sauberer« Erde aufgefüllt. Die »verunreinigte« Erde wird auf Bauschutt-Deponien entsorgt.“

    Unsere Vorfahren als Bauschutt entsorgt!
    Ob das noch jemand entrüstet, wo doch schon lange die Asche in den Wald gekippt werden kann?
    Ohne Geschichte auch keine Kultur mehr!

  25. Ich finde die Idee gar nicht so übel,
    man sollte sie auch auf Krankenhäuser
    Schulen und Kindergärten ausweiten.
    Auch in ihren Wohnhäusern und in öffent-
    lichen Verkehrsmitteln sollten sie unter
    sich bleiben können.

    Die Grünen sind besser als ihr Ruf!

  26. zum thema „ewige ruhe“ mit grab für ewige zeiten.
    ganz ohne hintergedanken. wie ist das mit dem jüdischen ritus. warum gibt es judenfriedhöfe aus vergangenen zeiten. verwilderte friedhöfe mit alten grabsteinen vermitteln einen romatischen eindruck. gedanken habe ich mir darüber nicht gemacht. ich selbst verschwinde in einem friedwald.- sub specie aeternitatis –

  27. @buntlaender

    Ja, aber dann auch konsequent zwei separierte Sozialsysteme, nicht dass die Rechtgläubigen noch unreines Transfergeld von Ungläubigen erhalten müssen. Wenn das Moslem-Sozialsystem auch einmal separiert ist von den Uebrigen, dürfte es sich aber nicht mehr ganz so bequem leben.

  28. Moslems werden in Leinentüchern bestattet. In trockener heisser Erde, kein Problem. Der Leichnam vertrocknet und übrig bleiben Leder und Knochen.
    Was passiert aber in unserem Klima?
    Meistens feuchter fruchtbarer Boden lässt die Keime spriessen.Bei Wetterkatastrofen wie vorige Woche schwimmen die Leichen durch die Strassen. Andernfalls spriessen graue,glasige Pilze auf den Gräbern. Der Gestank hat dann auch Ewigkeitswert.

  29. Künftig sollen sich mehr Moslems “in Grabstätten in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder bestatten lassen”.

    Das Ziel ist, dass sich Moslems hier zu Hause fühlen und für immer bleiben.
    Dafür ist Rotgrün bereit, ewig zu zahlen.

    Allerdings unterscheidet sich NRW-CDU kaum von Rotgrün.
    Sie hat ja Armin Laschet zum Parteichef gewählt.
    http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-regional/armin-laschet-zum-parteichef-der-cdu-in-nrw-24937394.bild.html

    Der Weg zum NRW-Kalifat ist frei.

  30. Vor der Gründung des Staates Israel lebten die Juden in Ostjerusalem. Dann kam es zur Staatsgründung und Jordanien eroberte für die Palästinenser die Westbank und Ostjerusalem. Das erste was Sie taten, war die Zerstörung aller jüdischen und christlichen Friedhöfe in Ostjerusalem. Von 1948 bis 1967 siedelten sich dann die Palästinenser in Ostjerusalem an und hatten Zeit alles jüdische zu vernichten. 1967 eroberte Israel Ostjerusalem zurück und rekonstruierte teilweise die alten Friedhöfe. Es gehört zum Wesen barbarischer Ideologien,Spuren eroberte Völker auszurotten um sagen zu können,diese Völker hätten nie existiert. So wie sie heute schon behaupten, die Juden hätten nie einen Tempel gehabt, womit sie gleichzeitig auch Jesu wirken leugnen. Und nun wollen unsere grünen und linken germanophoben Selbsthasser dafür sorgen, das sich die Anhänger der rassistischen Ideologie des Islam, für die Christen und Juden nur Abkömmlinge von Schweinen und Affen sind, sich auch im Tode noch als Besatzer etablieren können. Wie müssen diese Politiker die europäische Kultur und die Völker Europas Hassen. Denn die reinen muslimischen Toten dürfen doch nicht in der Nähe von Abkömmlingen von Schweinen und Affen beerdigt werden. Als wird wieder viel Land preis gegeben. Was für Politiker haben wir nur.

  31. Islam, Islam, Islam, Islam und Islam.

    Islamische Befindlichkeiten hier, islamische Regeln dort, islamische Extrawürste und islamische Forderungen, gepaart mit islamischem Beleidigtsein, und „Rücksichtnahme“ genanntes Zurückstecken und damit Benachteiligen von uns Deutschen wohin man schaut.

    Und das bei öffiziellen 5%, aber realistisch geschätzten 10% Islamvolk im Land.

    Das mit den „islamischen Befindlichkeiten“ wird noch extrem unlustig, wenn das Islamvolk erst 15% oder 20% und mehr in Deutschland stellt.

    Maikäfer flieg, Vater ist im Krieg, Mutter ist in Dhimmiland, Dhimmiland ist abgebrannt, Maikäfer flieg.

  32. #37 nicht die mama (01. Jul 2012 20:09)

    Und das bei öffiziellen 5%, aber realistisch geschätzten 10% Islamvolk im Land.

    Das mit den “islamischen Befindlichkeiten” wird noch extrem unlustig, wenn das Islamvolk erst 15% oder 20% und mehr in Deutschland stellt.

    Ja – wer´s noch nicht kennt, siehe hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=bynU-_R3yf0

  33. Bleibt zu hoffen, dass die Leute, die „Auf Ewig“ hier rumliegen wollen, wenigstens ordentlich dafür zahlen müssen.
    In meinem Italienurlaub habe ich gehört, dass man dort eine Grabstelle für 2500 Euro erwerben kann, selbstverständlich braucht man aus seinem „Eigenheim“ nie mehr ausziehen.
    Das gilt für den christlichen Friedhof, wo man ansonsten nach einer Zeit auch wieder ausquartiert wird.

Comments are closed.