Mathias KohlerSie nennen sich „grün“ oder „links“, sie geben sich „tolerant“ und rufen gebetsmühlenartig zum „Kampf gegen Rechts“ auf – in Wirklichkeit aber sind sie tief braun und denken und handeln nach totalitären, oft faschistischen Mustern: Sie sind der „rote Schatten des braunen Diktators“. Die Meinungs-, Versammlungs- und Redefreiheit bekämpfen sie mit Gewalt und kleistern die Lücken zwischen ihrer Ideologie und der Wirklichkeit mit Lügen zu. Mannheim bietet dieser Spezies ein unrühmliches Pflaster, das wir in einer kleinen Serie unter die Lupe nehmen. Heute: Mathias Kohler, SPD-Kreisvorsitzender, und sein Furor gegen das DF-Satireblatt „Mannheimer Übermorgen“.

Die teutonische Humorlosigkeit wohnt links: Die Partei „Die Freiheit“ verteilt in Mannheim ein Blatt, das in satirischer Weise ein islamisiertes Mannheim im Jahre 2032 auf die Schippe nimmt – und die linksextremistischen Platzhirsche rasten bierernst aus. Mathias Kohler, SPD, Mannheimer Ex-Jugendamtsmitarbeiter und bekannt für seine Diffamierungen von Mitbürgern, verbreitet flugs per E-Mail eine Hasspredigt der Antifa. Das Satireblatt würde „gezielt gegen Menschen muslimischen Glaubens und die Lokalzeitung Mannheimer Morgen“ hetzen.

Im totalitären Stil geht es in dem von Kohler verbreiteten Pamphlet weiter: Akribisch werden Zahlen, Daten, Beteiligte, Verantwortliche, Verbindungen abgespult, als gelte es, eine Stasi-Akte zu füllen. In pseudo-intellektuellem stalinistischem Jargon wird ein missglückter Versuch unternommen, Religionskritik als Rassismus zurechtzubiegen! Weinerlich wird Kohler allerdings, wenn es um die eigene Klientel geht. Wortreich beklagt er, dass die linksextremistischen Schreiberlinge des „Mannheimer Morgen“ als Lohnschreiber „beschimpft“ würden oder dass „Personen aus Mannheim und Ludwigshafen“ auf Nürnberg 2.0 zu finden seien.

Betrachten wir an diesem Ausbruch Kohlers exemplarisch die totalitär-braunen Vorgehensweisen (nicht nur) der Mannheimer Linksextremisten:

a) In einer Art von fehlgeleitetem Ersatzrassenwahn verfolgen sie Islamkritiker. Ganz ähnlich dem nationalsozialistischen Judenhass ist ihr Hass vollständig irrational, denn es gibt keine rationalen Argumente gegen Bürger, die für die Gleichbehandlung der Geschlechter, für Religionsfreiheit und das Existenzrecht von Schwulen im Islam eintreten.

b) Mangels Argumenten attackieren sie die Islamkritiker in ihrem persönlichen Umfeld. Statt sich an demokratische Grundregeln zu halten, greifen sie zu Methoden aus dem Arsenal der Faschisten: denunzieren, diffamieren, eliminieren. Namen und Adressen der Freiheits-Vorstände werden genannt, ausdrücklich fordert Kohler dazu auf, die „Organisationen und Funktionäre an die Öffentlichkeit zu zerren“, was einem Aufruf zu physischer Gewaltanwendung gleichkommt. Himmler und Mielke geben sich hier die Hand, protegiert vom Mannheimer Kreisverband der SPD.

c) Recht und Gesetz brechen die Linksextremisten ungeniert, sobald jemand ihrer Ideologie im Weg steht. Es herrscht Lynchjustiz: Wer es wagt, eine demokratische Partei zu gründen oder von seinem Recht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen, dem hetzt Kohler seine SA(ntifa)-Schergen auf den Hals, um im Schatten der Anonymität Gewalt gegen diese Bürger auszuüben.

Die ganze Absurdität dieser „Politik“ zeigt sich darin, dass die gleichen Linksextremisten sich auf das Recht auf „Religionskritik“ berufen, wenn es ihnen darum geht, den Katholikentag in Mannheim zu attackieren. Bei Mitbürgern bekämpfen sie das gleiche Recht mit Infamie und Gewalt. Offenbar wahllos sucht sich ihr ideologisch verbrämter Hass seine Ziele.

Ausgerechnet in Mannheim, wo 1848 zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes die Versammlungs-, Rede- und Meinungsfreiheit gefordert wurde, gehen die Linken heute erneut mit Diffamierungen, Verleumdungen und Gewalt gegen diese Freiheiten vor. Schon Hitler verstand sich in dieser Hinsicht in erster Linie als „links“. Nicht ohne Grund wird die Szenerie vom Verfassungsschutz beobachtet, die Staatsanwaltschaft ermittelt in mehreren Fällen.

Erstaunlich genug, dass ausgerechnet die SPD in Mannheim sich daranmacht, Bürgerrechte substanziell zu beschädigen – verstand sie sich doch früher als Anwalt des kleinen Mannes. Und der will nun mal keinen Islam und fühlt sich gerade in Mannheim überfremdet.

Und wie reagieren die SPD-Wähler in Mannheim? Sie haben sich längst von ihrer „Partei“ abgewendet. An der letzten Gemeinderatswahl haben 37,9 % der Wahlberechtigten teilgenommen. 28,7 % der Wähler haben die SPD gewählt – nur etwa 10 % der Wahlberechtigten also. Ein kleines Häufchen von Extremisten versucht sich hier im Terror gegen eine Mehrheit – auch dies analog den totalitären Systemen des vergangenen Jahrhunderts.

In Anlehnung an Ignacio Silone gilt in Mannheim:

„Der Faschismus ist wiedergekehrt. Er sagt aber nicht, ‚Ich bin der Faschismus‘, er sagt ‚Ich bin der Antifaschismus‘“.

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43 KOMMENTARE

  1. Schüßlburner vertritt die Auffassung, daß SPD-Gründungsvater Lassalle mit seinem reformistischen Sozialismus den Grundstein für den späteren Nationalsozialismus gelegt hat.

  2. Es ist doch toll, dass das Satireblatt solch hohe Wellen schlägt. Nur getroffene Hunde bellen bekanntlich. Aus diesem Grund sollte man das Ganze unbedingt noch einmal wiederholen!

  3. Hatte ich gerade an einer anderen Stelle eingefügt und passt hier auch bestens

    Merkmale linker, jakobinischer Politik.

    Was ist links?

    (von Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn)

    1. Materialismus – ökonomischer, biologischer, soziologischer Natur.

    2. Messianische Rolle einer Gruppe – Volk, Rasse, Klasse.

    3. Zentralismus. Unterdrückung lokaler Verwaltungen, Eigenarten etc.

    4. Totalitarismus. Alle Lebensbereiche von einer Doktrin durchdrungen.

    5. Gewalt und Schrecken anstelle von Autorität, einer endogenen Kraft.

    6. Ideologischer Einparteienstaat.

    7. Völlige, staatliche Kontrolle von Erziehung und Unterricht.

    8. „Sozialismus”: Gegenteil von Personalismus.

    9. Versorgungsstaat von der Wiege bis zum Grab.

    10. Militarismus, nicht Bellizismus.

    11. Starre Staatsideologie mit „Feindbild”.

    12. Antimonarchisches Führerprinzip. Der Führer, Duce, Vozdj verkörpert das Volk. Er ist nicht Vater sondern Bruder – Big Brother!

    13. Antiliberalismus. Freiheitshass.

    14. Antitraditionalismus. Man kämpft gegen die „Reaktion”.

    15. Expansionsstreben als Selbstbestätigung.

    16. Exklusivismus: Keine anderen Götter werden geduldet.

    17. Ausschaltung der Zwischenkörperschaften, der „corps intermediaires”.

    18. Gleichschaltung der Massenmedien.

    19. Abschaffung oder Relativierung des Privatbesitzes. Falls letzterer nominell bleibt, gerät er restlos unter Staatskontrolle.

    20. Verfolgung, Knechtung oder Kontrolle der Glaubensgemeinschaften.

    21. „Recht ist was dem Volke nutzt, der Partei nutzt!” Partijnost

    22. Hass auf die Minderheiten.

    23. Verherrlichung der Mehrheit und des Durchschnitts.

    24. Glorifizierung der Revolution, des „Umbruchs” etc.

    25. Plebejismus: Kampfansage an frühere Eliten.

    26. Jagd auf „Verräter”. Wut auf die Emigranten.

    27. Populismus und Uniformismus: Volksempfänger, Volkswagen, Volksdemokratien, Volksgerichte etc.

    28. Berufung auf das demokratische Prinzip.

    29. Ideologische Wurzel in der französischen Revolution.

    30. Dynamischer Monolithismus: Staat, Gesellschaft, Volk werden eins.

    31. Koordination durch Schlagworte, Gedichte, Lieder, Symbole, Redewendungen, Klischees.

    32. Einsetzung von Säkular-Riten als Religionsersatz.

    33. Der Konformismus als Existenzprinzip. „Gleichschaltung”.

    34. Anfeuerung von Massenhysterien.

    35. Technologisierter Herrschaftsmodus.

    36. Freiheit – vom Gürtel abwärts.

    37. Alles für den Staat, alles durch den Staat, nichts gegen den Staat.

    38. Politisierung des gesamten Lebens: Kinder, Touristen, Sportler, Erholung als Objekte.

    39. Nationalismus oder Internationalismus gegen Patriotismus.

    40. Kampf gegen außerordentliche Menschen, gegen „Privilegien”.

    41. Totalmobilmachung des Neids im Interesse von Partei und Staat.

    Was ist „rechts”?

    Das Fehlen oder das Gegenteil dieser Prinzipien; vergessen wir dabei ja nicht, dass Extreme sich nie berühren. Da stehen wir vor einem sehr beliebten, und daher schon überaus idiotischen Klischee. Als ob extrem groß und klein, kalt oder heiß oder das Leben in Rumänien und in Liechtenstein einander ähnlich wären.

    Halten wir uns auch vor Augen, dass politische Parteien selten eindeutig rechts oder links stehen. Sie sind mixta composita und neigen oft lediglich mehr in die eine oder in die andere Richtung.

  4. Wir wissen doch, dass nur linke Satire die wahre Satire ist und nur die wahre Satire darf alles.

    Gut, wenn man dem SPD-Fuzzi nun Hirn unterstellt und annimmt, dass er weiss, was Logik ist, dann kommt man zu dem Schluss, das der SPD-Fuzzi erkannt hat, dass diese vermeintliche Satire durchaus prophetische Züge trägt.

    Dann allerdings wird sein Einsatz schon klarer:

    Er weiss, was er und seine Partei verbrochen hat, will aber die Konsequenzen für sein Verbrechen gegen Menschlichkeit, Völkerrecht und Rechtsstaat nicht tragen und setzt daher alles daran, die Büchse der Pandora zuzustopfen, bis er in Rente oder im Ausland oder Beides ist.

  5. Diese Spezies, die ja auch noch mit den Gewerkschaften identisch ist hat schon seit Jahren nur hirnlose extremistische Kampfparolen von sich gegeben. Das scheint grundsätzlich Ausfluß des Funktionärswesens zu sein. Und das Schlimme es wird wohl auch in Zukunft nach einem Neuanfang nicht zu ändern sein. So ist der Mensch nun mal.

  6. Interessant ist auch der Name der Mannheimer „Anti“Fa.

    Die nennen sich AK-Antifa, was irgendwie nach entweder vergessen Buchstaben K und C oder Assoziationen mit einem Sturmgewehr russischer Fertigung hervorruft.

    Achso, „Anti“Fa heisst ja Angriff.

    Und wofür mag diese Truppe mit diesem Namen wohl stehen, warum macht sich ein SPD-Politiker mit solchem Pack gleich?

    Und warum wird diese SPD mit solchem Personal noch gewählt anstatt enteignet? 😉

  7. Kampf gegen Rassismus ist an sich gut und richtig. Bloß wird er in Deutschland leider oftmals an der falschen Front geführt.

    Ein großer Teil der Muslime und Muslimas sind Deutsche Staatsbürger. Viele haben keinen Migrationshintergrund, sondern sind eines Tages konvertiert. Ganz normale Bürger also. Schizophren wäre es daher, gegen Muslime pauschal zu Hetzen, wenn man nationalistisch eingestellt wäre.

    Was ich viel interessanter bzw. beängstigender finde, ist, dass in Deutschland z.B. Jugendliche an Schulen durch Muslime als „Schweinefleischfresser“ beleidigt werden. Das hat natürlich einen religiösen Hintergrund. Darüber wird nicht geredet. Kabarettist Rether machte sich sogar einmal darüber lustig.

    Interessant und gefährlich finde ich aber auch, dass Frauen, die sich völlig normal anziehen, in manchen Stadtteilen beschimpft werden. Warum? Weil eine islamische Klientel unter Nacktheit etwas anderes versteht, als wir. Für sie ist eine Frau bereits Nackt, wenn sie keine Kopfbedeckung trägt. Deswegen nimmt man sich heraus, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen oder sogar anzugreifen. Darüber sollte man reden!

    Sarrazin wurde Rassismus gegen Türken und Muslime und außerdem Sexismus vorgeworfen, doch sein Buch wurde von Necla Kelec vorgestellt, einer Türkin, einer reformorientierten Muslima, einer Frauenrechtlerin und Wissenschaftlerin. Zufall oder liegt es vielleicht daran, dass es kein Rassimus war?

    Natürlich gibt es Rassismus im Zusammenhang mit Islamkritik, sei es bei Türken, bei Arabern, bei Nordafrikanern. Aber deswegen alles, was sich gegen den Islam oder speziell den gefährlichen/politischen/gewalttätigen Islam richtet, gleich als rassistisch zu bezeichnen, das ist nicht nur dämlich, sondern auch gefährlich. Es braucht eine Islamkritik in diesem Lande, die aufmerksam ist und sich nicht von scheinintegrierten Lobbyorganisationen blenden lässt. Und die vor allem ein ist, was Rassisten und Nazis gemeinhin nicht sind: Rechts- und verfassungstreu!

  8. Zum Wesen der Neo-Jaobiner und ihrem Stolz auf die Franz. Revolution.

    In der Franz. Revolution hat der Abschaum Frankreichs in einem Blutrausch dem Bösen Tür und Tor geöffnet.

    Marat, der große „Volksfreund“ forderte nicht nur 100.000 Hinrichtungen, sondern auch (in Vorahnung der Untaten schwarzer Terroristen) abgeschnittene Nasen, Ohren, gespaltene Zungen und Scheiterhaufen.

    Charlotte Corday beendete die irdische Laufbahn diese basisdemokratischen Ungeheuers, wir aber produzieren (jetzt geht es richt los) ganz andere junge Damen.

    Man denke da an Ulrike Meinhof, die Auschwitz vor dem Gericht enthusiastisch verteidigte, starben dort ihren Worten nach nur „kapitalistische Geldjuden“.

    Zitiert nach Erik von Kuehnelt-Leddihn: Konservative Weltsicht als Chance, Seite 41 unten

    Frage, wie kann es angehen, dass die bekannte RAF-Terroristen, und damit Linke in Kampf gegen Rechts stehende Person, die Gräueltaten der NSDAP lobpreist?

    Ist damit nicht evident, dass die Vereinigte Linke von heute nur die modernisierte Variante der NSDAP ist und wie die NSDAP auch nur eine gewöhnliche und mordende sozialistische Partei ist?

  9. Kann ich nur unterschreiben, in Mannheim herrscht der Linksextremismus auf Stasi-Art. Muslime prägen in weiten Teilen das Stadtbild.
    Islamkritik ist in Mannheim nahezu ausgeschlossen.

  10. diejenigen biodeutschen Nachkommen der Hitlers und Marxens, die sich heutzutage „grün“ oder „links“ nennen, sind nichts anderes als ein ‚links’reaktionäres Pack, welches nicht zufällig immer in der ersten Reihe schreit, wenn es um Denunziation und Repression geht. Der Wille, andere Menschen totalitär beherrschen zu wollen, vor allem klügere, schönere und glücklichere, das ist die Agenda der totalitär-herrschsüchtigen sogenannten ‚Linken‘ der BRD!

    Schaut man genau hin, dann erkennt man unschwer, dass die sogenannte ‚Linke‘ der BRD im wesentlichen aus SED/DKP Leuten und ihrem westdeutschen Umfeld besteht. In der Wolle gestrickte zutiefst krankhaft-machtgeile Totalitaristen also, deren Ahnen durch die Panzer und Bajonette der primitiven Sowjetbarbarei gestützt, als winzig kleine Minderheit die Mehrheit der Ostdeutschen in ein riesiges Gefängnis namens ‚DDR‘ einsperrten oder als westdeutsche nützliche Idioten eben dieses zutiefst totalitäre Handeln unterstützten.

    Abgesehen von ein paar Grössen, wie Heinz Gess und Hartmut Krauss, existiert seit der Wiedervereinigung keine ernsthafte bundesdeutsche Linke im emenzipatorisch-herrschaftsfreien Sinn mehr. Was sich in der BRD heute grün und links nennt, ist nichts anderes als Linksfaschismus!

  11. #10 Antidote (31. Jul 2012 22:00)

    Ist damit nicht evident, dass die Vereinigte Linke von heute nur die modernisierte Variante der NSDAP ist und wie die NSDAP auch nur eine gewöhnliche und mordende sozialistische Partei ist?

    WSD hatte sich doch mal die Arbeit gemacht, das 25-Punkte-Programm der NSDAP aufzuschlüsseln.
    Leider hab ichs mir nicht abgespeichert und muss hier auf die ursprüngliche Ausgabe zum Selberlesen verlinken:

    http://www.lsg.musin.de/geschichte/geschichte/natsoz/programm_nsdap_20.htm

    Besonderes Augenmerk ist hierauf zu richten:

    9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte u. Pflichten besitzen.

    10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des Einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten u. zum Nutzen Aller erfolgen.
    Daher fordern wir:

    11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens.

    Brechung der Zinsknechtschaft.

    12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

    13. Wir fordern die Verstaatlichung aller bisher bereits vergesellschafteten (Trust´s) Betriebe.

    14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

    15. Wir fordern einen großzügigen Aufbau der Alters-Versorgung.

    16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstands und seine Erhaltung. Sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeiden.

    17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

    18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemein-Interesse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.

    19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein Deutsches Gemein-Recht.

    20. Um jedem fähigen und fleissigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellungen zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung geistig besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

    21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen, durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend-Ausbildung beschäftigenden Vereine.

    25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches.
    Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich u. seine Organisationen im allgemeinen. Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

    Tja, alles ganz pöhse Forderungen, die Linke heute mit anderen Worten ebenfalls fordern. 😉

  12. Der schwarze Balken, unter dem „CDU“ steht, steht normalerweise für die CDU…
    Und wenn etwa ein Drittel der Wähler die SPD wählt, ist der „Kleine Mann“ da auf jeden Fall mit drin.
    Was für ein dummer Artikel mal wieder.

  13. Die Linken zeigen wieder ihr wahres Gesicht! Nicht umsonst ist Hitler und seine Partei aus dem linken Milieu hervorgegangen. Linkes Gutmenschentum und linker Gesinnungsterror sind die 2 Seiten einer Medaillie, die in den letzten 100 Jahren -zig Millionen Opfer gefordert hat. Das ist die neue Pest in den kranken Gehirnen, das ist der zersetzende Zeitgeist!

  14. #12 nicht die mama,

    exakt, aber von diesen Hintergründen bzgl. der Ähnlichkeit möchten die Neo-Jakobiner nichts wissen.

    Es ist immer das gleiche Spiel des Pöbles & Gesoxe, angeführten von ihren Functionarios, die dann ganze Gesllschaften wg. ihrer eigenen Beschränkungen regelrecht, aber sozial-gerecht plündern, mitunter auch töten.

    Was unterscheidet den Menschen vom Tier?

    Reicht dafür das atheistische Gesetz nach Rousseau oder gibt es eine höhere (theistische)Instanz?

    Was beschränkt den Menschen in seiner Verrohung und Animalität? Ist ein Konnex unausweichlich?

    Rousseau hat versagt, ist der erste der Mordbrenner, gefolgt von Marx und Engels und führte in das schreckliche 20. Jahrhundert.

    Hitler und seine NSDAP, Stalin und Mao ebenso, können sich in ihren Handlungen direkt auf Rousseau und die Franz. Revolution beziehen.

  15. Das ist mir auch schon aufgefallen. Rotgrüne Realitätsverweigerer überholen beim „Kampf gegen Rechts“ doch Adolf Hitler und die Nazis noch weit weit rechts.

    Und dann fordern sie die Meinungsfreiheit für alle, die eine andere Meinung haben aufzuheben und meinen Sie haben die absolute Wahrheit gepachtet. Da lässt Stalin grüßen!

    Und mal ganz ehrlich. Typen, wie Mathias Kohler, SPD-Kreisvorsitzender, die angeblich für die Menschenrechte kämpfen und dabei die Menschenrechte mit den Füßen treten waren mir schon immer suspekt!

  16. Dieser mit der SPD Mannheim kuschelnde sog. AK Antifa wird vom Stadtrat Gerhard Fontagnier über seinen Sohn aus dem Hintergrund gesteuert, der auch schon mal den bekannten Berliner Linksextremisten Stegemann und den selbsternannten „Experten für Rechtspopulismus“ Häusler (VVN_BdA-Mitglied) von der FH Düsseldorf zu einem „Kongress“ nach Mannheim einlud, der sich danach als flop entpuppte.

    Solche Leute stehen Stalin und Göbbels in nichts nach und dürfen nie politische Macht erhalten, sonst droht tatsächlich die Diktatur.

  17. Wenn doch Typen wie Mathias Kohler, SPD-Kreisvorsitzender, hier in Deutschland das Sagen hätten dann hätten wir doch Zustände wie bei der Roten Khmer.

    Massenmord am eigenen Volk und am politisch Andersdenkenden, Umerziehungslager, Konzentrationslager (Gulacks!) und natürlich auch Vernichtungslager.

    Hoffen wir dass so Typen wie Mathias Kohler nie in Deutschland an die Macht kommen!

  18. Beisitzer mit Funktion des Mitgliederbeauftragten

    Cem Yalcinkaya
    Rheingoldstr.120
    68199 Mannheim

    Funktion: Mitgliederbeauftragter?

    Was ist denn das? Reden die Beisitzer und der Vorstand die SPD-Mitglieder in Mannheim in der dritten Person an? Und der Mitgliederbeauftragte leiht gnädig mal ab und zu den SPD-Mitgliedern sein Ohr?
    Das ist ja Arroganz hoch zehn.

  19. #9 antilinker (31. Jul 2012 21:57)

    Ein großer Teil der Muslime und Muslimas…

    😯

    Wenn die weiblichen Gläubigen, Muslimas heißen, heißen die weiblichen Christen dann Christas ?

    …diese politkorrekten neu erfundenen Worthülsen, widern mich irgendwie an !

  20. Man kann die Betitelung „Linksextremist“ durch „Neonazi“ ersetzen. Dann entspricht es besser der Realität.

    Im übrigen bin ich der Meinung: Nazis, Korannazis, Blödmannsgehilfen der „Anti“fazis und andere Rassisten raus!

  21. #16 Hoffmann v. Fallersleben (31. Jul 2012 22:48)

    Dies habe ich auch schon beobachtet: Dieser Typus ist ein besonders zynischer Eiferer.

    Und das nicht nur einmal. Man kann sich sicher sein, wenn so ein Typus sich vorne aufbaut, kommt Gegeifere.

  22. #22 Sebastian (31. Jul 2012 23:19)

    Müsste es nicht eigentlich generell „Muslim_innen“ heissen? Ich dachte immer, Geschlechterzugehörigkeit sei eine Fiktion…

    Und was ist mit denen, die ihr Geschlecht noch nicht gefunden haben und zwischen den Gendern transitieren? Dem „_“ also? Gilt für die das Kopftuchgebot oder doch nicht?

    Fragen über Fragen…

  23. #24 Stefan Cel Mare (31. Jul 2012 23:39)

    Das sind in der Tat nicht leicht zu beantwortende Fragen .

    Nehmen wir den Koran als Grundlage, so hieße es richtig :

    Acker, AckerIn oder Acker_in……, später spricht man in diesem Zusammenhang dann häufig von Familientragöd_ien .

    In diesem Sinne, gute Nacht .

  24. Dazu sehr passend:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deine_schnauze_wird_dir_in_sibirien_zufrieren/

    „Während in der Arbeiterhochburg Lichtenberg durch kommunistischen Straßenterror die Weimarer Demokratie sturmreif geschossen wurde, stimmen die kommunistischen Reichstagssabgeordneten bis auf wenige Ausnahmen mit den Nationalsozialisten. Die Kommunisten bekämpften noch in den ersten Wochen nach der Machtübernahme Hitlers die Sozialdemokraten als ihren Hauptfeind.“

    Mit diesem Pack sind die Sozis Regierungsbündnisse eingegangen!
    Als sie dies gemacht hatten, waren sie endgültig für mich gestorben!

    „…Nach Lichtenberg zurückgekehrt, muss er feststellen, dass die Mehrzahl seiner ehemaligen Kampfgefährten zu den Nazis übergetreten ist. Vorher gab es Nazis nur als Minderheit, nun sind sie im ehemals roten Bezirk ein Massenphänomen.“

    Ist ja auch ein sehr kurzer Weg vom Internationalsozialisten zum Nationalsozialisten.

    „Er muss feststellen, dass die meisten zwischenzeitlichen Nazis nun in der SED sind. Tatsächlich war es ja die SED, die sich als erste Nachkriegspartei aktiv um ehemalige Nazis bemühte.“

    Die Rückumfärbung ging genau so schnell.

    Diese Leute sitzen noch heute im Bundestag und anderen Parlamenten.
    Stehen in Regierungsverantwortung und werden mit schöner Regelmässigkeit in der Glotze zu Wort kommen gelassen.

    Keiner der Sirenenmenschen regt sich darüber auf.

    Kommt aber irgend etwas mit der NPD aufs Tapet, dann ist das Gedröhne noch auf dem Südpol zu vernehmen.
    Diese VERLOGENHEIT kotzt mich nur noch an!
    Sie ist so abgrundtief widerlich, das es einem speiübel wird.

    Dieses Lumpenpack hat erst mit den Braunen mitgemacht und selbst Millionen Menschen gemordet!

    Wann werden die Anhänger dieses Killerkultes endlich dafür geächtet?

  25. #28 schweinsleber (01. Aug 2012 00:44)
    @ Es gab bekanntlich nach der ,,Machtergreifung“ so viele Überläufer von KPD und SPD zur SA das die neuen SA-Stürme von den länger dienenden SA Männern ,, Beefsteakstürme“ genannt wurden. ,,Außen Braun und innen Rot“. Aber Geschichte wiederholt sich heutzutage sind die Parteischlägertrupps wie Melonen ,,Außen Grün, innen Rot und im Kern Braun“!

  26. Allen, die sich gern über die Verhältnisse unter Stalin informieren möchten ohne besonderen Zeitverlust und in Romanform empfehle ich “ KIND 44 “ von Tom Rob Smith.
    Die 44 Kinder-Geschichte ist nicht vordergründig, sondern die Schilderung des Lebens in der SU nach Kriegsende bis 1953.
    Schon den Prolog, welcher 1933 in der Ukraine spielt, vermag man sich kaum vorzustellen.

    Rob Smith wurde gelobt wegen seiner guten Recherche.

  27. Vielleicht nochmal. Dieser Menschentypus isr m. E. derselbe wie vor 40 oder 50 Jahren. Sie haben damals (z. B. als Betriebsräte und Gewerkschaftsmitglieder) genauso irrational gehandelt wie heute. Nur damals fiel das nicht auf. Damals gab es keine Wirtschaftskrisen. Da konnte man sich mit „Mein Papi gehört mir“ Sympathien verschaffen. Und Bedingungen schaffen unter denen man beim „Krankfeiern“ mehr verdient hat, als wenn man gearbeitet hat. Wer neu dazu kam wurde quasi in die Gewerkschaft gezwungen. Usw.
    Der Menschentypus hat sich nicht geändert.

  28. der Mannheimer Morgen, das ist so ein bonsai „Stürmer“. Unsere tägliche linke Pogromhetze gib uns heute, ein breiter Strom von Geifer gegen die Eingeborenen.
    Mit den Begriffen Rotrassist, Rotfaschist kann man sich viel Schreibarbeit sparen.
    Brandgefährliche Vögel, hetzen zum Gulag, sehen sich als Natschalnik mit Peitsche und Lederjacke.
    Das mörderisch Totalitäre am Islam zieht sie magisch an.

  29. Sie sind der „rote Schatten des braunen Diktators“.

    Der vermeintlich braune Diktator war tatsächlich ein roter, denn Sozialist. Demnach ist obige Farbenlehre falsch.

    Schon die damaligen Berliner nannten, wenn die SA durch die Stadt stampfte, sie „Bouletten“ – außen braun und innen rot.

  30. @15 Ritter der Schwafelrunde,
    wieder ein selten dämlicher Artikel????
    Aber gut, Hauptsache, Sie verstehen sich. 🙂

    Ihre Verdauung ist in Ordnung?

  31. @ 15 und @ 41: Ritter der Schwafelrunde wird genau da böse, wo es amtliche Zahlen zu bestaunen gibt. 37 % von 28 ergibt nun mal ca. 10 %. Bestimmt wollen Sie jetzt aus Adam Riese einen Rassisten machen. Es nützt Ihnen nichts. Linke sind zwar durch Fakten nicht beeindruckbar, die Realität durch die Lügen der Linken aber auch nicht.

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