Andreas MolauWie berichtet hat sich der rechte Publizist Andreas Molau (Foto) von der islamkritischen Bürgerbewegung PRO NRW getrennt. Oder war es umgekehrt, wie PRO NRW bereits gestern (noch vor dem NDR) vermeldete? Fakt ist: Ein auch von manchen PI-Kommentatoren gebetsmühlenhaft vorgetragenes Argument gegen die Bündelung aller islamkritischen Kräfte ist damit entfallen.

Immer wieder gab es von interessierter Seite den Vorwurf, der rechte Ideologe Molau würde heimlich die Inhalte der PRO-Bewegung bestimmen und die Basis in die Irre führen. Dass dem nie so war, wussten Insider schon lange, aber nun ist diese Angriffsfläche endgültig weg. Ob das zur Kenntnis genommen wird oder ob die Bündelungs-Gegner nun rasch nach neuen Argumenten suchen?

Abgesehen davon ist der endgültige Rückzug Molaus aus der Politik zu begrüßen. Vom JF-Autor zum Waldorf-Lehrer und dann via NPD und DVU zu PRO: Diese politische Vita zeugt von einer großen politischen Instabilität und einem gehörigen Maß an Opportunismus, der keiner Sache gut tut. Hinzu sollen in den letzten Monaten auch erhebliche private Probleme gekommen sein. Wie so etwas dann von der ehrenwerten Verfassungsschutzbehörde und linkslinken Medienvertretern offenbar ausgenutzt wird, spricht Bände über deren moralischen Kompass.

Was bleibt ist die politische Erkenntnis, dass es nun einen großen Stolperstein auf dem Weg zu einer geeinten islamkritischen Bewegung weniger gibt. Jetzt gilt, diese Chance auch zu nutzen!

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60 KOMMENTARE

  1. Eine Bündelung islamkritischer Kräfte wird leider immer daran scheitern, dass dann Leute und Gruppierungen dabei sind, die kein Grundgesetztreuer haben möchte!

  2. Der Molau wurde doch nirgends ernst genommen. Nachdem er immer wieder als Popanz für den Typus des „intellektuellen Rechten“ in den Medien herhalten musste und gleichzeitig der Wanderpokal für rechte bis hin zu Nazi-Parteien war, musste irgendwann der Schlussstrich kommen. Von nichts kommt nichts und von irgendwas muss der Mann ja leben und letztlich hat er sich wohl auch ein Stück weit verrannt, in der (nur) scheinbaren Anerkennung, die er in der sog. „rechten Szene“ wohl bekommen hat – nur für eine echte Lebensgrundlage hat das wohl nie gereicht, ökologische Nische also verfehlt.

    Ekelhaft finde ich, wie man ihm wohl jetzt seitens VS und Staat schön die Stöckchen hin hält, nachdem Motto:

    „Mach doch jetzt bitte noch die Saulus/Paulus Nummer – dann klappt es evtl. auch wieder mit dem Schuldienst“.

    PRO NRW sollte froh sein, wenn diese „schillernde“ Figur nicht mehr bei ihnen ist.

    Islamkritik ist übrigens eher über den „Lagern“ zu verorten, da der Islam etwas genuin gegen unsere Ordnung gerichtetes ist und daher jeden, egal welcher politischen Orientierung er auch ist, ansprechen kann.

    Islamkritiker kann von den linken über die Demokraten/Liberalen bis zu den Nazis jeder sein. Mit Islamkritik also eine „Klammer“ bilden zu wollen, war und ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Erstrebenswerter wäre es, wenn sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam in allen Lagern breit machen würde, so wie mittlerweile bspw. der Umweltschutz ja in jeder Partei mehr oder weniger fest verankert ist.

  3. Für Die Freiheit ist ist eine Verbindung mit Pro keine Option. Der Ruf von Pro ist ruiniert, die sind als rechtsextremistisch verschrien, leider. Und da lässt sich auch nichts mehr ändern und das ist wirklich schade weil bei Pro echt gute Leute sind.

  4. #3 arminius arndt (30. Jul 2012 11:20)

    Islamkritiker kann von den linken über die Demokraten/Liberalen bis zu den Nazis jeder sein. Mit Islamkritik also eine “Klammer” bilden zu wollen, war und ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Erstrebenswerter wäre es, wenn sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam in allen Lagern breit machen würde, so wie mittlerweile bspw. der Umweltschutz ja in jeder Partei mehr oder weniger fest verankert ist.

    Sehe ich genau so!!! Anstelle Islamkritik, wäre mir das Wort Gesellschaftsschutz (analog zum Umweltschutz) lieber!

  5. Islamkritiker kann von den linken über die Demokraten/Liberalen bis zu den Nazis jeder sein. Mit Islamkritik also eine “Klammer” bilden zu wollen, war und ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Erstrebenswerter wäre es, wenn sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam in allen Lagern breit machen würde, so wie mittlerweile bspw. der Umweltschutz ja in jeder Partei mehr oder weniger fest verankert ist.

    Absolut richtiger Denkansatz! Bleibt die Frage, wie man das praktisch umsetzt.

    Es fängt doch schon im Kleinen an, nämlich hier im Blog: Statt die Gemeinsamkeiten zu stärken, werden die Unterschiede unter den Usern markiert!

  6. Was bleibt ist die politische Erkenntnis, dass es nun einen großen Stolperstein auf dem Weg zu einer geeinten islamkritischen Bewegung weniger gibt.

    Einer weniger – schön!
    Der Erfolg der Islamkritik hängt davon ab, denen den Wind aus den Segeln zu nehmen, die permanent Extremismus und Islamkritik verknüpfen.
    Die Begriffe „politisch rechts“ und „politisch links“ sind heute derart ideologisch taktisch verzerrt, dass sie mAn nurnoch auf ihre emotionelle Wirkung abzielend verwendet werden und letztlich nurnoch das Denken einengen.
    Islamkritik ist weder „rechts“ noch „links“ – sie ist vernünftig und geboten.
    Unreformierter Islam als Lehre ist Extremismus, nicht dessen Kritiker.

    SAPERE AUDE!

  7. Was bleibt ist die politische Erkenntnis, dass es nun einen großen Stolperstein auf dem Weg zu einer geeinten islamkritischen Bewegung weniger gibt. Jetzt gilt, diese Chance auch zu nutzen!

    Träumt weiter !

  8. Hmm, die Islamkritik kann nur erfolgreich sein, wenn der Globalismus global scheitert, und wenn er das tut, müssen sich lokale Machtblöcke bilden und dazu ist eine gewisse ethnische Homogenität notwendig.

    Molau liegt nicht gänzlich falsch hier, auch wenn er etwas zu kleinkariert denkt.

    Ob es uns gefällt oder nicht, aber wir leben nunmal in einem politischen Umfeld, welches wir nur begrenzt beeinflussen können.

  9. Manchmal habe ich das Gefühl ich rede hier mit Moslems. Da redet man und redet man, aber es wird einfach ignoriert, vielleicht noch das Wort im Mund herumgedreht. Auch im Voraus: „…oder ob die Bündelungs-Gegner nun rasch nach neuen Argumenten suchen?“ Was soll der Scheiss? Die Argumente sind da, da muss man nicht suchen. Eine große Vereinigung ist GEWÜNSCHT von unseren Gegnern, weil man uns dann MIT EINEM SCHLAG bekämpfen kann. Ich bin es langsam leid immer wieder gegen gehirnamputierte „Kräfte bündeln!“-Idioten zu reden. Kauft euch ne Tüte Logik. *sauer*

  10. # felixhenn
    DF könnte sich freuen, wegen irgendwas verschrien zu sein. Dann würden sie wenigstens noch wahrgenommen.
    Jetzt gibt es wieder eine neue Partei mit ähnlichem Spektrum, nennt sich DIE RECHTE
    http://www.berliner-zeitung.de
    Weiter so mit der Kleinstaaterei, die Etablierten werden sich freuen.

  11. @#10 Pazifaust
    „Kräfte bündeln“ könnte aber auch bedeuten, die Islamkritik endlich in die Parlamente zu bringen.

  12. Also den Herren kannt ich nicht.
    Und dass er sich neu orientiert, wird die Islamisierung nicht aufhalten.

    Das Problem ist ein anderes. Das Zauberwort als Schlüssel der Ursache heißt DEMOGRAPHIE und nicht „Stolperstein Molau“.

    An solchen Argumentationen erkennt man die pure Verzweiflung.

  13. Kann es sein das Hr Molau aus Angst vor den TODESDROHUNGEN gegen Pro NRW zurückzieht ??

    Die Ultra-Linke, rote islam-verständliche Staatsanwaltschaft Münster betrachtet diese Drohungen als “ Jugendlicher Unreife“ und verfolgt solche Drohungen nicht mehr

    http://www.nation24.de/bilder/bescheid.jpg

  14. #14 chessie

    Klaaar, und wenn doch jemand von Pro ermordet wird machen sie halt wieder nen Selbstmord draus…

  15. @ Kodiak

    Ich verstehe schon, welche Gedanken dahinter stecken, die auch nicht total bekloppt, sondern gar nachvollziehbar sind. Aber ist ist nicht das Problem, dass die versch. islamkritischen Parteien nicht wahrgenommen werden, sondern, dass Islamkritik als etwas unnötiges angesehen wird. Aufklärung ist VOR ALLEM notwendig. Sobald aufgeklärt wurde (und das geht mit verschiedenen Organisationen, die alle islamkritisch sind zigmal besser als nur mit EINER islamkritischen Front, denn die eine kann man pauschal verunglimpfen, was mit verschiedenen islamkritischen Bewegungen kaum möglich ist). So lange, wie die Leute die Notwendigkeit der Islamkriktik nicht sehen, so lange werden sie uns auch nicht wählen. Egal wie wir uns nennen oder wer mit wem zusammengegangen ist. Das wichtigste ist, uns gegenseitig zu respektieren und ggf. auch zusammen zu marschieren. Einigkeit zu zeigen ist mehr wert als sich zu vereinigen.

    3×10 Leute sind auch nicht mehr, wenn es 1×30 Leute werden. Wir werden nur angreifbarer. So lange die 5% in weiter Ferne sind (auch zusammengenommen) ist Vereinigung kontraproduktiv. Zieht euch mal das Märchen vom tapferen Schneiderlein rein und erkennt, dass es dumm ist, wenn sich alle Fliegen auf das gleiche Butterbrot setzen. „7 auf einen Streich“ könnte dann der Siegesruf der Linken und Moslems werden. Eine entsprechende false-flag operation ist vielleicht schon in der Schublade.

  16. Auch die K-Gruppen(Trotzkisten, Leninisten, Stalinisten, Maoisten, RAF) der 1970er Jahre waren zerstritten. Aber demonstrieren und sammeln für „Opfer der Klassenjustiz“ waren selbstverständlich, über politische Differenzen hinweg.

    Bitte spendet für Michael Mannheimer.

    Nein, ich kenne ihn nicht.

    Türkei und Saudi-Arabien bringen nun auch Albanien auf radikalislamischen Kurs…
    http://michael-mannheimer.info/2012/07/29/turkei-und-saudi-arabien-bringen-nun-auch-albanien-auf-radikalislamischen-kurs/

  17. Erst vor ein paar Wochen ging ein vermeintlicher VS G. B. in den Untergrund. Jetzt Molau. Es fehlen noch A. H. (Ex-NPD), Daniel S. (Rechsextremist) und ein paar weitere „geistig Verwirrte“, die das Feld räumen sollten.
    Wenn Pro NRW dann noch einen neuen Vorstand bekommen würde, die Welt wäre wieder perfekt.

    Man darf nicht vergessen, dass Herrn Molau von vielen Parteimitglöiedern de Stange gehalten wurde, obwohl reichlich Mitglieder diese Bürgerbewegung verließen.

  18. Es wäre begrüssenswert, wenn durch den Weggang von Molau es nun zu einem Zusammenschluss der beiden Parteien kommen würde. Dann hätte die Islamkritik in der Politik vielleicht eine Chance.

  19. Gibt es eigentlich fuer NRW-Insassen politische Inhalte jenseits von Islamkritik?

    Warum will Molau mit dem VS zusammenarbeiten? Er kann sich als gescheitert zurueckziehen, bitte sehr. Was er macht ist Flucht nach vorne. Mit dem VS wird er naemlich seit langem zusammenarbeiten. Die ziehen ihn lediglich zurueck aus den Parteien, um diese verbieten zu koennen. Der auessere Anlass ist die NSU, das juristische Hindernis die VS-Verstrickung wird einfach offen zur Seite gelegt, und dann wird verboten und alles danach zur Nachfolgeorganisation und Extremismus erklaert. Doch halt, Islamkritiker als nuetzliche Idioten darf es noch geben wenn sie nur andere Migranten wollen, aber bitte keine politische Opposition zu den Etablierten.

  20. # WSD –
    Sehr guter Punkt, sehe ich genauso. Islamkritik sollte NIE an einem politischen Spektrum „festgetackert“ werden. Hier geht es um elementare Menschenrechte / Prinzipien des Zusammenlebens.
    DAS ist das Grundproblem; das durchbrochen werden muß. Ansonsten sind wir beim linken Credo „alle Menschen sind gleich“.

  21. @#3 arminius arndt

    dir ist uneingeschränkt zuzustimmen:

    Islamkritik ist übrigens eher über den “Lagern” zu verorten, da der Islam etwas genuin gegen unsere Ordnung gerichtetes ist und daher jeden, egal welcher politischen Orientierung er auch ist, ansprechen kann.

    Islamkritiker kann von den linken über die Demokraten/Liberalen bis zu den Nazis jeder sein. Mit Islamkritik also eine “Klammer” bilden zu wollen, war und ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Erstrebenswerter wäre es, wenn sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam in allen Lagern breit machen würde, so wie mittlerweile bspw. der Umweltschutz ja in jeder Partei mehr oder weniger fest verankert ist.

  22. Solange sich Pro nicht deutlich von dümmlichen Parolen wie „Abendland in Christenhand“ distanziert, wird das wohl nix werden mit einer „Sammlungsbewegung“. Wen will man denn heute noch hinter einer solchen Losung zusammenbringen?

    Das versprengte Häufchen der PBC?

    #WSD hat ausserdem recht: es gibt profilierte Islamkritiker im gesamten politischen Spektrum. Hier bei PI machen nur viele den Fehler, diese aufgrund ihrer „Nicht-Rechtsgewirktheit“ von vornherein auszuschliessen. So macht man es sich unnötig schwer.

  23. Ein unverbesserlicher Träumer, der deutsche Michel. Und immer werden Feindbilder gebraucht, verschwinden sie, bleibt die Wende zum Besseren dennoch aus. Oder glaubt hier ernsthaft einer dieses zusammengewürfelten Haufens im PI-Kommentarbereich an den großen Durchbruch islamkritischer Parteien, weil der Molau in der Versenkung verschwindet, bzw. beim VS? Ha, ha, ha, selten so gelacht, zum Treffen islamkritischer Bürger hatte PI Probleme, genügend Interessenten für einen einzigen Bus zu finden.
    Die Islamisierung ist ein Nebenprodukt linker, liberaler und mittlerweile auch „konservativer“ Politik. Eine Fehlentwicklung muß an der Wurzel und nicht an den Auswirkungen bekämpft werden, wir brauchen wieder Verbindendes, wer allerdings schon einen Würgereiz beim Wort „Nation“ bekommt, wird scheitern.

  24. Warum immer der Versuch, alle „Islamkritiker“ unter ein Dach pressen zu wollen? Alle Parteien in einer „Einheitspartei“ vereinen zu wollen? Die Pro Leute wären nicht bei Pro, wenn ihnen das Programm der Reps gefallen hätte, die DF Leute hätten ihre Partei nicht gegründet, hätte ihnen das Programm einer anderen Partei gefallen.

    Getrennt marschieren, vereint schlagen. Alles andere bringt nur unnütze Diskussionen. An denen ich, zugebener Maßen auch oft beteiligt bin.

    Und lustig wird es dann, wenn man die Linksextremen Islamkritiker mit einbinden will. Ja die gibt es. Und gar nicht wenige Antifanten sind Islamfeinde. Und Israelfreundlich. Aber..Antideutsch. Feuer und Wasser in einem Behälter…Wer das löst, hat das Zeug Einstein zu übertreffen.

    Wären alle Islamkritiker vereint, könnte der Staat alle auf einmal verbieten..

  25. #4 felixhenn (30. Jul 2012 11:22)

    Für Die Freiheit ist ist eine Verbindung mit Pro keine Option. Der Ruf von Pro ist ruiniert, die sind als rechtsextremistisch verschrien, leider. Und da lässt sich auch nichts mehr ändern und das ist wirklich schade weil bei Pro echt gute Leute sind.

    wie gut, dass all dies für DF nicht zutrifft!

    jetzt müsste eigentlich nur noch dieser umtriebige Querulant aus München seine wenig hilfreichen Aktivitäten einstellen, damit das geniale DF-Konzept der „Zero Resonance Policy“ auch zu 100% aufgehen kann… 😈

  26. #4 felixhenn (30. Jul 2012 11:22)

    Für Die Freiheit ist ist eine Verbindung mit Pro keine Option. Der Ruf von Pro ist ruiniert, die sind als rechtsextremistisch verschrien, leider. Und da lässt sich auch nichts mehr ändern und das ist wirklich schade weil bei Pro echt gute Leute sind.

    wie gut, dass all dies für DF nicht zutrifft!

    jetzt müsste eigentlich nur noch dieser umtriebige Querulant aus München seine wenig hilfreichen Aktivitäten einstellen, damit das geniale DF-Konzept der „Zero Resonance Policy“ auch zu 100% aufgehen kann… 😈

  27. Wegen der „Bündelung“ gab es hier Dich eine Abstimmung!

    Die Mehrheit war doch dafür.

  28. #10 Pazifaust (30. Jul 2012 11:47)

    Manchmal habe ich das Gefühl ich rede hier mit Moslems. Da redet man und redet man, aber es wird einfach ignoriert, vielleicht noch das Wort im Mund herumgedreht. Auch im Voraus: “…oder ob die Bündelungs-Gegner nun rasch nach neuen Argumenten suchen?” Was soll der Scheiss? Die Argumente sind da, da muss man nicht suchen. Eine große Vereinigung ist GEWÜNSCHT von unseren Gegnern, weil man uns dann MIT EINEM SCHLAG bekämpfen kann. Ich bin es langsam leid immer wieder gegen gehirnamputierte “Kräfte bündeln!”-Idioten zu reden. Kauft euch ne Tüte Logik. *sauer*

    Danke, ich hätte es kaum besser formulieren können.

    Vielfalt ist Stärke!
    Einheit ist Einfalt!

  29. Alleine schon weil hier so viel hin und her diskutiert wird und zwar über eine Selbstverständlichkeit, wie das bündeln aller patriotischen Kräfte Deutschlands, zeigt mir das wir alle noch immer nicht genug gelitten haben und die Schmerzgrenze noch lange nicht erreicht ist…Die, die hier „aussortieren“, werden es eines Tages im Rückblick bitter bereuen, aber dann ist es für uns ALLE ehe zu spät! Nochmal: Mir ist es völlig egal wo einer herkommt, Politisch oder Ethnisch, solange er für die Traditionen Europas und die Kultur unseres Vaterlandes steht! Ps. Ich bin gebürtiger Pole und stehe für Deutschland, weil es meine neue Heimat ist und ich bin so weit links, dass ich schon wieder rechts bin, wenn Patrioten heutzutage mit den sogenannten „Nazis“ gleichgesetzt werden, dann ist es erstens falsch und zweitens geht es mir am Ar*ch vorbei

  30. OT

    Da haben wir ja nochmals Glück gehabt: Die Schweizer Fussballer dürfen auf dem Leibchen das Kreuz tragen! Die Verantwortlichen des SFV hatten das Reglement bereits mit der Dhimmi-Brille gelesen und für das erste Spiel das Kreuz entfernt… Was für Angsthasen und Hosensch…! Da hat es Proteste gehagelt:

    http://www.blick.ch/sport/olympia/nati-wieder-mit-kreuz-sfv-gibt-fehler-zu-id1980808.html

    In nicht allzu ferner Zeit wird es einmal eine Fussball-WM in einem muslimischen Land geben. Falls die Schweizer sich qualifizieren sollten, wird das wieder eine Übung mit dem Leibchen absetzen… Auch ein paar andere Kuffar-Flaggen könnten zum Ärgernis werden.

  31. Ja nee, iss klar.

    Was bleibt ist die politische Erkenntnis, dass es nun einen großen Stolperstein auf dem Weg zu einer geeinten … Bewegung weniger gibt. Jetzt gilt, diese Chance auch zu nutzen!

    Und als ESM/EFSF-Kritiker tun wir uns auch gleich mit die LINKE (SED) zusammen, weil die ja auch dagegen geklagt haben. Und mit den Grünen, weil die zwar allgemein für Abtreibung sind, aber ausnahmsweise gegen die Abtreibung von nachweislich genetisch geschädigter Föten.

  32. Wenn man sich deren Personal einmal ansieht, dann ist die PRO-Bewegung doch nichts anderes als eine politische Wiederaufarbeitungsanlage für gescheiterte Ex-Republikaner.

  33. #35 1. Advent 2009 (30. Jul 2012 16:13)

    Äh, ja… Nationalflagge bei Olympia wegen weltanschalicher Neutralität verboten, oder was haben die schweizer Funktionäre da gedacht?

  34. Der Abgang von Molau ist eine überaus positive Nachricht. Menschen mit einer solchen Vita kann man einfach nicht vertrauen. Er hat zuviel Porzellan zerschlagen und viele anständige Ausländer, die fleißig arbeiten und sich im Sinne von pro Deutschland einbringen, pauschal vor den Kopf gestoßen.

    Molau will nun den Weg zu den Gruppen der Etablierten einschlagen, die Islamische Vereine nicht verbieten, Extremisten nicht abschieben und die die auch gefährliche rechtsextreme Vereine nicht verbieten. Die Etablierten kündigen stets nur an, etwas zu tun, handeln aber nicht.

    http://probayern.wordpress.com/2012/01/27/wird-die-npd-tarnliste-burgerinitiative-auslanderstopp-bia-jetzt-endlich-verboten/

  35. @ Kodiak

    APO? Ich weiß nicht. Diese ganzen Begrifflichkeiten in der Politik (Ausserparlamentarische Opposition – musste ich erst einmal googlen) sind für mich Schall und Rauch. Das ist mir auch gar nicht peinlich, denn mein Augenmerk liegt in der Aufklärung der Bevölkerung und die sind, was solche politischen Begrifflichkeiten angeht, ebenfalls nicht besonders zugänglich.
    Man muss ihnen Möglichkeiten der weiteren Informationsmöglichkeiten eröffnen, ihnen das Vertrauen zu den bekanntesten Medien zerbröckeln, Taqiyya erklären (das öffnet so manchen die Augen) usw.
    Wer sich dann selber weiterinformiert wird früher oder später islamkritische politische Alternativen suchen und mehrere finden. (Gibt es nur eine, ist wieder Skepsis im Vormarsch). Sie werden die Nachrichten in Zukunft nicht nur registrieren, sondern kritisch ganz genau zuhören und immer öfter Widersprüche und Tendenzen heraushören/lesen. Erst in dieser Phase wird anders gewählt. Und sie sollen aus Überzeugung wählen und nicht, weil man mir einfach glaubt. Sie müssen/sollen schon selbst darauf kommen, denn dann werden auch sie zukünftige Multiplikatoren sein.

  36. @#42 Pazifaust
    Es geht ja auch nicht darum, aus mehreren Parteien und Gruppierungen eine zu machen. Es ist angesagt, miteinander zu arbeiten und nicht gegeneinander. Allerdings muss man eben genau darauf achten, wen man mit ins Boot nimmt.

    Die APO war damals sehr erfolgreich und hat viel verändert in diesem Land. Sie hat mit dafür gesorgt, dass viele Alt-Nazis, die sich wieder gemütlich in Ämtern eingenistet hatten, nach und nach verschwanden. Nur war sie eben links und gewaltbereit.

    Der Grundgedanke einer Opposition auf der Straße ist aber absolut richtig!

  37. Der Begriff „BRD-Systempresse“ hat offensichtlich seine Berechtigung

    Molau (…)berichtete auch über Anwerbeversuche von Nachrichtendiensten, die ihm pikanterweise von einem Journalisten unterbreitet worden sind.

    http://www.freiheitlich.me/?p=8541

    Medienvertreter als Handlanger des herrschenden Regimes. Widerlich. Erinnert an diktatorische Verhältnisse in UdSSR usw

  38. Wäre PRO das, was der PI-Autor offenbar glaubt, hätte Herr Molau dort nicht Mitglied werden können.
    Ein Zusammengehen von Splitterparteien aus der 0,0x Liga ergibt keine Bündelung aller islamkritischen Kräfte, sondern nur einen bunten Scherbenhaufen.
    Eine neue Partei hat nur dann langfristig eine Chance in den Parlamenten vertreten zu sein, wenn sie neben qualifiziertem Personal auch eine Programmatik vertritt, die die politischen Kernbereiche abdeckt.
    Die Islamkritik ist Teilaspekt des Bereichs Demografie & Einwanderung und kann daher nicht das zentrale Thema einer solchen Partei sein.

    Die Besucherzahl von PI pendelt seit längerer Zeit um die 50.000 Marke. Schaut man sich die Kommentare an, so scheinen mir die politisch in Parteien aktiven Schreiber eine verschwindende Minderheit zu sein.
    Nur 10-20% der Mitglieder einer Partei nehmen regelmäßig an Versammlungen teil. Ein kleiner Teil davon ist in den Parlamenten oder Parteivorständen vertreten und arbeitet in den Gremien der Partei mit.

    Auf dem Bundessparteitag einer dieser Kleinstparteien nahmen am letzten Wochenende gerade mal gut hundert Mitglieder (das entspricht 5%) teil.

    Glaubt jemand, damit ließen sich Landtags- Bundestags- oder Europawahlkämpfe erfolgreich bestreiten?

    Wenn ihr wirklich etwas erreichen wollt, müsst ihr viel Zeit und auch Geld investieren um in einigen Jahren eine personelle und inhaltliche Grundlage zu schaffen, die eine wenn auch geringe Erfolgschance bietet.

    Wer Politik auf der Grundlage der Wirklichkeit betreiben will, hat es sehr viel schwerer als die linken Luftikusse.

    Wer einen politischen Marathonlauf nicht durchstehen kann, sollte weiterhin Kommentar bei PI verfassen.

  39. @ #46 Asma (30. Jul 2012 19:46)

    „Auf dem Bundessparteitag einer dieser Kleinstparteien nahmen am letzten Wochenende gerade mal gut hundert Mitglieder (das entspricht 5%) teil. “

    Wie soll ich das verstehen? Ich weiß nur, dass es sich um Delegierte handelte und das waren nun einmal nicht alle. Ausserdem liegen für viele Leute sehr viele Km dazwischen. Da fährt man nicht einfach mal so aus Spass hin.

  40. Ad 46

    Eigentlich sollten viel mehr Islamkritiker in die etablierten Parteien eintreten und sich dort überdurchschnittlich engagieren.
    Wenn man dann entschlossen auftritt, könnte man zumindest eine Partei wie die CSU von innen aufrollen.

  41. @46

    Bei PRO Deutschland jedenfalls konnte Molau tatsächlich nicht Mitglied werden. Deshalb ist er von Niedersachsen nach NRW gegangen.

  42. #49 A.Monk (30. Jul 2012 19:59)

    Die CDU wäre hier mit Sicherheit die schlechteste Wahl, da dort alles Religiöse himmelhoch gehalten wird.

    Da gibt es sicher bessere Möglichkeiten in den etablierten Parteien 🙂

  43. Haben die ganzen Schwaetzer, die hier von einer IED (islamkritische Einheitspartei Deutschlands)traeumen, mal die Parteiprogramme verglichen?

    Was soll das?
    Die NPD und der KBW waren sich in den 1970ern programmatisch naeher, als PRO und DF heute.

    Es muss viel frueher losgehen.
    Wir brauchen keine weiteren Parteien mehr, die nur unser Geld klauen wollen, sondern welche, die es uns lassen. Wir brauchen keine telefonbuchdicke 6Baende fuers Auslaenderrecht, sondern nur 2 Paragraphen:
    §1. Wer hier herkommt, um zu arbeiten, um Steuern zu zahlen (maessige, angemessene Steuern in Form einer Flattax z.B) und sich und seine Familie damit ernaehren kann, ist willkommen, solange er unsere Gesetze achtet.
    §2. Wer die Sozialkassen pluendern oder Straftaten begehen will, wird, incl der Mischpoche (sofern diese nicht fuer sich selber sorgen kann, nach Massgabe von §1) ohne jede Widerspruchsmoeglichkeit SOFORT nach Verbuessung seiner Strafe max 3 Monaten Sozialhilfebezug unwiderruflich und auf LEBENSZEIT abgeschoben.

    Problem solved.

    Es braucht also keine „islamkritischen“ Parteien, es braucht nur eine libertaere Minimalstaatspartei.
    Denkt mal drueber nach.

  44. @ #48 Pazifaust

    Der Schlüssel war 1 Delegierter pro 10 Mitglieder. Macht rund 200 Delegierte.

  45. #53 Asma (30. Jul 2012 20:32)

    Ok, dann weiß ich jetzt auch, wie ich das verstehen soll. Das war nämlich vorher nicht klar. Aber letztendlich ist das Ergebnis eines Parteitages wichtig, nicht unbedingt dessen Teilnehmerzahl. Ich war übrigens dabei und fands gut.

  46. @ Schaffer

    Was ist aber mit Ausländern in Deutschland, denen in der Heimat tatsächlich die Vollstreckung einer Todes-Fatwa droht? Für einen kleinen Ladendiebstahl kann man die schlecht einem Mörder-Regime ausliefern. Und ich meine eine reale Todes-Fatwa und keine Lippenbekenntnisse à la „Isch armes, verfolgtes Demokrat!“. So schön die Zwei-Paragraphen-Formel in der grauen Theorie klingen mag, so häufig wird sie mit der Realität auf Kriegsfuß stehen, wenn Deutschland weiterhin ein Rechtsstaat bleiben soll.

  47. ZU Bonn:
    Doch, kann man. Wer hier her kommt und WIRKLICh politisch verfolgt wird, der bekommt ALLES, was er zum leben braucht. Der muss keine Laeden auspluendern, der muss niemanden ins Koma pruegeln, der muss nicht schwarz arbeiten, der muss nicht einmal schwarz fahren. Man sollte ihm die Konsequenzen natuerlich vorher erklaeren. Damit er weiss, was auf dem Spiel steht, wenn er hier vorsaetzlich Straftaten begeht. Was ihm dann in seiner Heimat passiert, ist dann allein sein Ding. Er hatte seine Chance. Wenn er sie selber wegwirft, bitte. Guten Flug, auf NIMMERwiedersehen.

  48. Es sollte endlich eine Bündelung der islamkritischen Parteien und Bewegungen geben. Zur Zeit gibt es eine Zersplitterung und bei Wahlen erreichen einige Parteien nicht mal 1 % Ich hätte z.b. in Berlin vor einem Jahr für „die Freiheit“ mehr erhofft. Gerade weil doch viele Bürger die Schnauze voll haben. Ehrenmorde, Abstechen in der U-Bahn, Moscheebau…. So viele Dinge, die Sorgen machen. Und es sollte auch eine klare Abgrenzung zur NPD sein. Bei Wahlen müssen dann auch deutliche Plakate und Werbespots her. Keine kleinen Plakate die irgendwo hängen, sondern deutlich sichtbar. Ich wünsche mir eine Partei, wie „freie patriotische Partei Deutschlands“

  49. Dafür gibt es nun eine neue Partei mehr, „Die Rechte“ von Christian Worch, scheint ein Nachfolger der DVU zu sein 😀

  50. Er ist nur einer von vielen.

    Noch dazu ist Molau nicht unbedingt als Islamkritiker zu bezeichnen und war somit bei Pro eh am falschen Ort:

    http://www.muslim-markt.de/interview/2006/molau.htm

    Zitat aus diesem Interview:

    „Molau: Sie missverstehen mich. Weder der Islam noch eben eine Kopftuch tragende Muslima ist ein Feindbild für mich. Den Islam als gewachsene Kultur achte ich. Wenn eine muslimische Frau bauchnabelfrei in der Schulklasse herumlaufen würde, hielte ich dies für abstoßender. Das einzige Feinbild für mich ist ein alle Kultur zerstörender Amerikanismus.

  51. #52 Schaffer

    Das mit „Islamkritischer Einheitspartei“ wollte ich auch bringen.

    Das bringt nichts. Der Islam ist nicht das Problem. Sondern nur ein Symtom des Zerfalls unseres Systems.

    Während man Leistungsbereiten Menschen mit falschem Pass (Israel,Russland) die Aufenthalts und Arbeitserlaubniss verwehrt, bekommen Türken diese auch wenn sie nicht die Absicht haben, arbeiten zu wollen.

    Die Wirtschaft wird geknebelt, ausgelaugt. Besonders der Kleinbetrieb, die Mittelständler sind kaum noch überlebensfähig.

    Die Wirtschaft schrumpft. Das Märchen vom „High Tech Standort Deutschland“ wird immer durchsichtiger. Die High Tech Branche macht gerade in Reihe Insolvenz. Erst war die Chipindustrie dran, jetzt die so hoch gelobte Solarbranche. High Tech wird heute in China produziert. Ein Lichtblick: Auch bei der Windkraft holt China auf. Chinesische Windkraftanlagen haben nur noch 3 Jahre Entwicklungsrückstand zu unseren. China hat vor 6 Jahren begonnen, diese Technologie zu nutzen. Und braucht also nur 9 Jahre um den Standard zu erreichen, an dem Deutschland 35 Jahre geforscht hat.

    Auch die Autoindustrie in Deutschland ist bald Geschichte. Nicht nur Opel. Keiner kann sich gegen die Konkurenz aus den EU Erweiterungsländern halten. Wer kauft einen VW Caddy für 25 tausend, wenn ein gleich großer Dacia für 15 tausend zu bekommen ist? Der Handwerker? Von welchem Geld denn?

    Die „rechten“ Kleinparteien haben leider überwiegend viele sozialistische Elemente in ihr Programm übernommen. Sicher nicht absichtlich. Eher dem Zeitgeist geschuldet. Zum Beispiel Mindestlohn. Wie soll ein Arbeitgeber z.B. 10 Euro/h zahlen, wenn der Kunde nicht bereit ist, ihm den entsprechenden Stundensatz zu zahlen? Beispiel Industriemontage. Hier treten Firmen aus Slovenien, Litauen mit deutschsprachigem Personal für unter 30 €/Stunde an. Ein deutsches Unternehmen braucht erst gar nicht dran denken da mithalten zu wollen..

    Unser System muss geändert werden. So das es wieder rundläuft. Aber mit dieser EU ist das nicht möglich.

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