Höhenkirchen-Siegertsbrunn in BayernDie taz berichtet heute über eine 29-jährige Frau aus Nigeria, die vor acht Jahren als Asylantin nach Deutschland kam und in dem beschaulichen bayerischen Örtchen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (siehe Bild) lebt. Sie hat drei Kinder im Alter von 5 Jahren, 3 Jahren und 9 Monaten. Der Älteste besucht einen Kindergarten. Als Grund für ihr Hiersein gibt die Frau an, sie sei „geflüchtet vor Zwangsheirat und Beschneidung“. Ob Frauen in ganz Nigeria oder nur im islamisch dominierten Norden von Zwangsheirat und Beschneidung bedroht sind, führt die taz nicht aus. Genausowenig, ob eine erwachsene, alleinstehende nigerianische Frau mit drei Kindern überhaupt noch unter diesem Risiko steht – und wenn ja, in welcher Region Nigerias. Der Grund, warum sich die taz mit ihr beschäftigt ist, dass sie unter ihrem Bett Konserven sammelt:

Zweimal pro Woche muss die 29-jährige Nigerianerin ankreuzen, welche Nahrungsmittel sie für sich und ihre drei Kinder benötigt. Eine Sorte Fleisch pro Kind, drei Portionen Gemüse, 4 Rationen Obst und so fort.

Dienstags und donnerstags dann, wenn die Essensrationen kommen, stellt sie die Konserven mit dem eingelegten Fisch, den geschälten Tomaten und den Kidneybohnen zu den anderen unters Bett.

„Ich kann das alles nicht mehr sehen“, sagt Yakubu verzweifelt. „Es ist immer das gleiche, Woche für Woche, seit mittlerweile acht Jahren.“

„Aber ich würde einfach gerne selbst einkaufen. Schließlich weiß ich am besten, was gut für meine Kinder ist.“

Neben der Unterkunft bezieht die Nigerianerin folgende Leistungen:

Gemäß dem offiziellen Bescheid erhält Dayo Yakubu zusätzlich zu den Essensrationen monatlich 40,90 Euro vom Staat. Der älteste Sohn – er ist fünf Jahre alt und geht bereits in den Kindergarten – bekommt monatlich 45,45 Euro. Die beiden kleineren Kinder – drei Jahre und neun Monate alt – bekommen jeweils 20,45 monatlich. Macht zusammen 127,25 Euro. Hinzu kommen ein Zuschuss für Babywindeln von 45 Euro für das jüngste Kind sowie 80 Euro, die Yakubu zusätzlich verdient, weil sie im Wohnheim die Treppen putzt. Ergibt alles in allem: 252,25 Euro pro Monat für eine alleinerziehende Mutter und ihre drei Kinder.

Zweimal im Jahr bekommt die Familie Gutscheine für ein Kaufhaus: 150 Euro für die Mutter, 120 Euro für jedes Kind.

Die Frau beschwert sich bei der taz auch darüber, dass sie so selten nach München käme:

An eine Fahrt in die Stadt ist für die Familie nicht zu denken. Ihre Sammelunterkunftliegt liegt in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, einem Vorort von München, den man gerade noch mit der S-Bahn erreicht. Eine Monatskarte kostet 87 Euro. „Ich kann nur dann in die Stadt fahren, wenn einer von uns einen Arzttermin hat“, erklärt Yakubu. „Nur dann können wir zum Rathaus gehen und bekommen eine Tageskarte ausgestellt.“

Da wird die von der taz nicht erwähnte Caritas in Höhenkirchen-Siegertsbrunn aber ganz traurig sein, dass sie extra Spendengelder gesammelt hat, um übertragbare „Isar9-Fahrkarten zu kaufen, welche die Bewohner tageweise ausleihen können“ und die nun gar nicht von der Asylantin gewürdigt werden.

Bezüglich Asylanten aus Nigeria schreibt die taz unter ihrem Artikel:

2011 beantragten 759 Nigerianer in Deutschland Asyl. Die Anerkennungsquote lag bei 9,5 Prozent.

So weit zu dem Artikel mit den haarsträubenden Details aus dem Asylantenleben in Bayern. Hintergründe zu Nigeria werden – wie gesagt – nicht gegeben. Der deutsche Leser soll mitnehmen, dass es Frauen in Nigeria schlecht geht und es ihnen weiterhin schlecht geht, wenn sie nach Deutschland flüchten. Hier stellen sich gleich mehrere Fragen:

Wieso fliehen so wenig Leute aus einem der bevölkerungs- und erdölreichsten Länder Afrikas? (Wikipedia über Nigeria)

Wäre es für die Asylantin eventuell zumutbar, im christlichen nigerianischen Landesteil zu leben, in dem Frauen möglicherweise weniger von Zwangsheirat und Beschneidung bedroht werden?

Was könnte die Asylantin alles im christlichen Teil von Nigeria für 2553 Euro pro Jahr einkaufen? Das ist nämlich die Summe, die ihr neben kostenloser Unterkunft und Verpflegung in Deutschland gewährt wird.

Könnte die Asylantin mit dem deutschen Geld eventuell in Nigeria viel glücklicher einkaufen als in Deutschland?

Wäre es dann für alle Beteiligten nicht viel besser, wenn man die Nigerianerin in einen sicheren Landesteil Nigerias verfrachtet und ihr monatlich die Summe überweist, für die sie für ihre Kinder das einkaufen kann, was sie für richtig hält? Dann müsste sie nämlich hier nicht so lange auf Hartz IV warten.

Abschließende Frage: Was ist denn eigentlich mit dem unterhaltspflichtigen Vater / den unterhaltspflichtigen Vätern der drei unehelichen Kinder? Oder ist in Deutschland, wer eine Asylantin schwängert, automatisch von der Unterhaltspflicht befreit?

Wir sind sehr gespannt auf die Fortsetzung dieser taz-Serie, die gleich morgen weiter geht und die parallel zur Forderung nach Hartz IV für Asylanten gestartet wurde (PI berichtete):

Auf taz.de erzählen drei Flüchtlinge von ihrem Leben, das sich weit unterhalb des offiziellen Existenzminimums abspielt. Dies ist Teil I. Teil II am Dienstag: ein Palästinenser aus Pirna, der als Muslim an der Tafel kaum Gerichte ohne Fleisch findet; Teil III am Mittwoch: eine aus dem Kaukasus stammende Familie, die ihren Kindern gern Lego-Bausteine kaufen würde.

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57 KOMMENTARE

  1. Die machen ja jetzt einen auf Friede Freude Eierkuchen in Köln , reisende Berufsdemonstranten haben wir ja schon immer gehabt,

  2. @ IntensivDeutscher

    Sinn des ganzen Spiels ist es doch, daß der arbeitende und selbstverständlich „faschistokapitalistisch“ denkende Deutsche sich schämt für das, was er ist. An diesem Punkt wird es für die BessermenschInnen spielend einfach, den Arbeitsesel um eine Menge Dukaten „für die gute Sache“ zu erleichtern.

  3. Es gibt kein Flüchtlingsdrama in Bayern, wenn überhaupt, dann nur in den Ländern aus denen SIE kommen…Nur 10 bis 15 Prozent sind Flüchtlinge, der Rest sind Glücksritter…Ich frage mich, wohin wohl WIR eines Tages flüchten müssen und ob wir genauso aufgenommen werden, wie wir die ganze Welt aufnehmen, oder ob uns das Land unserer Sehnsüchte sagen wird: „Was wollt ihr hier, warum habt ihr euer eigenes Land so leichtfertig verspielt, erwartet ihr von UNS, euch aufzunehmen, obwohl ihr der Bodensatz , euer eigenen (vergangenen) Kultur seid??? Nein danke, WIR haben genug eigene Probleme…!Ihr hättet für euch selber kämpfen müssen und nicht von UNS verlangen, es für euch zu tun, ihr habt es ja auch nie für uns getan, weil wir es selber getan haben…Tschüssikowski!!! Antwort von UNS: Ja aber, wir wissen nicht wohin…Wir haben solche Angst…Wir haben von NICHTS GEWUSST!

  4. In dem taz-Artikel steht auch: „Doch ihr Aufenthalt ist nur geduldet.“ Heißt das, dass man die Unzufriedene eigentlich abschieben könnte und dass sie gar keine anerkannte politisch Verfolgte ist?

  5. Die taz berichtet heute über eine 29-jährige Frau aus Nigeria, die vor acht Jahren als Asylantin nach Deutschland kam und in dem beschaulichen bayerischen Örtchen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (siehe Bild) lebt. Sie hat drei Kinder im Alter von 5 Jahren, 3 Jahren und 9 Monaten.

    Was für ein schönes Land Deutschland!
    Jeder darf einfach so kommen, einfach so Kinder in die Welt setzen und wird vom Staat völlig versorgt.

    Und die Frau beschwert sich noch.
    Also, ungebeten kommen und dann noch Beine auf den Tisch legen.
    Die Frechheit kennt wirklich keine Grenzen.

    „Ich kann das alles nicht mehr sehen“, sagt Yakubu verzweifelt. „Es ist immer das gleiche, Woche für Woche, seit mittlerweile acht Jahren.“

    Wenn sie so verzweifelt ist, dann nichts wie weg, zurück in die Heimat – die Grenze ist offen.

  6. Teil II am Dienstag: ein Palästinenser aus Pirna, der als Muslim an der Tafel kaum Gerichte ohne Fleisch findet

    Da bin ich schon sehr gespannt. Mir kommen schon die Tränen!

  7. Artikel plus Kommentar zum Thema, doch kein einziger Kommentar. Verweigert das TAZ-Volk die Empörung? Oder sind die ZensorINNEN unpäßlich?

  8. Wenn ich Gott wäre, würde ich sagen: Ja, die Frau hat recht. Aber ist der deutsche Steuerzahler Gott?

  9. UI !!!
    Braucht die Anita jetzt scho Verstärkung vo de Preißn. Die Anita is zwoate BugamoasterInn und vo da KPD – na hoid, vo da SPD.

  10. Wir können verdammt froh sein, dass wir noch keine AUSSERIRDISCHEN Asylanten haben. Die mit ihrem heimatlichen Grztzlknmyx zu verpflegen wäre für unsere TAZ-Trottel ja ein richtiges Problem!

  11. Palästinenser aus Pirna?

    Ich glaub mein Schwein pfeift!
    Oder liegt Pirna mittlerweile doch im Gazastreifen, (alternativ in meinem „Heimat“-Bundesland NRW)?

  12. „Vielen Dank an die Deutschen, dass Ihr mich und meine Kinder aus Todesgefahr gerettet habt und mir und meinen Kindern ein sicheres Leben in Eurem schönen Land ermöglicht und meine Familie mit dem Nötigsten versorgt. Ich verspreche, dass ich meine Kinder zu fleissigen Bürgern erzeihe und schnelltsmöglich für mich selbst sorgen werde, damit Ihr nicht für uns mitarbeiten müsst. Ihr habe so shon viel für mich und meine Kinder getan, mehr als jedes andere Land, Nigeria eingeschlossen.
    Danke.“

    Ach so, falscher Film….wir sind ja in Deutschland.

    Es muss also heissen:

    „Gib mir, gib mir, gib mir, gib mir…ich will, ich will, ich will, ich will…mir steht zu, steht zu, steht zu…“

    Abgesehen davon…ist die Nigerianerin etwa beleidigend-kulturunsensibel, intolerant, rächtz-konservativ und nahssi, weil sie sich nicht auf deutsches Essen einlassen will?!?!

    Schon der Ausruf „Igittigitt!“ eines Kleinkindes beim Anblick eines Curry-Gerichtes kann nach Meinung der NCB-Experten ein Hinweis auf rassistische Tendenzen sein. „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“

    http://www.n-tv.de/panorama/Briten-wehren-den-Anfaengen-article347364.html

    Ach so, das gilt nur für Nichtn*g*r, N*g*r können keine Rassisten sein. 😀

  13. @ #13 amenschwuiibleim
    „Braucht die Anita jetzt scho Verstärkung vo de Preißn. Die Anita is zwoate BugamoasterInn und vo da KPD – na hoid, vo da SPD.“

    Ist ja wirklich ein ausgesprochen gutmenschlicher Zug von Ihnen aus Solidarität mit der Schwa… ähm Südländerin hier auf Nigerianisch zu posten, aber das versteht kein Mensch.

  14. #15 quarksilber (16. Jul 2012 22:58)

    Schau an, und da gibt es Leute, die sagen, Mitteldeutschland wäre nicht multikulturell und noch schwer unterbereichert.

    Dabei gibt es in Pirna ebenso einen Gaza-Streifen wie in Bürlün oder Köllüm.

  15. #19 nicht die mama (16. Jul 2012 23:26)

    Und wer hat den Gaza-Streifen hergeholt?
    Und wer hat den Gaza-Streifen zugelassen?
    Und wer hat den Gaza-Streifen alimentiert?

    Ich verlange Verantwortung,
    Mit Durchgriffshaftung.

    Denn ich war das nicht.

  16. Komisch:

    Die Frau lebt seit acht Jahren hier und die Kinder sind 5,3 und unter 1 Jahr alt.

    Wo bitteschön kommen die denn her?

  17. Immer wieder die gleiche Leier bei diesen Tränenartikeln. Irgendwelche Menschen aus aller Herrgotts Ländern sind angeblich so dermaßen verfolgt, dass sie trotz Aberkennung des Flüchtlingsstatus (sprich nur geduldet sind) erstmal locker flockig mehrere Kinder in die Welt setzen.

    Keine Ahnung von der Zukunft, angeblich voll von Todesängsten, aber sich dann sagen: „was ich jetzt unbedingt brauche, sind Kinder im Zweijahresrhythmus“. LOL Sorry, aber die verarschen uns und unser Land doch total.

    Ich bin versucht zu behaupten, dass ihnen das gezielt von Seiten verschiedener Gutmenschen-Organisationen bewusst eingetrichtert wird, damit sie ja später unter Härtefallregelungen fallen und wegen der ach so armen Kinder nicht mehr zurückkehren können.

    Die Frage nach dem Vater dieser Blagen zu stellen, kam den taz-Yogies wohl auch nicht in den Sinn. Kommt vermutlich nicht so gut, wenn das drei verschiedene Männer sind, die jeweils auf dem Flur nur ein paar Türen weiter hausen.

    Die wird garantiert nie abgeschoben und uns ein Leben lang auf der Tasche liegen. Die halten uns doch allesamt für total verblödet und bei unserer (nicht vorhandenen) Abschiebementalität für den größten Witz… leider nicht zu unrecht bei der ganzen Betroffenheitsindustrie in Deutschland.

  18. Die taz berichtet heute über eine 29-jährige Frau aus Nigeria, die vor acht Jahren als Asylantin nach Deutschland kam…

    Sie hat drei Kinder im Alter von 5 Jahren, 3 Jahren und 9 Monaten…..

    Ob Frauen in ganz Nigeria oder nur im islamisch dominierten Norden von Zwangsheirat und Beschneidung bedroht sind, führt die taz nicht aus. Genausowenig, ob eine erwachsene, alleinstehende nigerianische Frau mit drei Kindern überhaupt noch unter diesem Risiko steht – und wenn ja, in welcher Region Nigerias.

    Dem Alter der Kinder entsprechend kam sie ja wohl ohne Kinder nach Deutschland!!!
    Wer ist der Vater der in Deutschland geborenen Kinder, und warum sorgt er nicht für seine Gören?

    Warum in aller Welt müssen wir deutschen Steuerzahler für den Unterhalt der Kinder
    einer Nigerianerin aufkommen?
    Gehts noch?
    Dafür müssen die einheimischen Kinder in der Suppenküche anstehen, weil nicht genug Geld für diese Kinder da ist?

  19. #20 quarksilber (16. Jul 2012 23:33)

    Ich nicht.
    Ich nicht.
    Ich nicht freiwillig.

    Ich auch nicht.

    😀 😀 😀

    Aber wir sind ja Nahssis und müssen die Fre**e halten, wenn uns unsere „Regierung“ unser Land nimmt und es an andere umverteilt.

  20. Der Staat stellt sich doch selbst in Frage, wenn die Gesetze des Asylrechts anscheinend nur als grobe Richtschnur taugen. In keinem anderen Bereich wird so oft gegen Gesetze verstoßen und in keinem anderen Bereich schaut der Staat so oft weg.

  21. Man kann nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.

    Frisches Gemüse, Fleisch (in vielen Armutsregionen absoluter Luxus, vor allem wenn es frisch und ohne Fliegenmaden ist), beheizte Wohnung usw. usf.

    Aber nein, man ist unzufrieden. Eine humanitäre Katastrophe. Amnesty! EKD! Grüne! Bitte helft !!

  22. Was ist denn eigentlich mit dem unterhaltspflichtigen Vater / den unterhaltspflichtigen Vätern der drei unehelichen Kinder? Oder ist in Deutschland, wer eine Asylantin schwängert, automatisch von der Unterhaltspflicht befreit?

    Wäre(n) es ein/mehrere Deutsche(r) gewesen, hätte die Dame schon längst Aufenthaltsrecht inklusive Arbeitserlaubnis – zumindest dann, wenn sie sich nicht völlig dämlich anstellt. Muss sich wohl um eine Rassistin handeln 🙂

  23. Eine Beschneidung von Mädchen gibt es im Süden Nigerias nicht und im Norden nur in kleinen Dörfern im Busch.
    Ich war selbst dort und kenne die Verhältnisse.

  24. Achtung! Das wären ja dann 75,525 Gorillas ?!
    Kommt einer nur zur hälfte an?
    Die Dame kann kein Essen mehr sehen?
    FRAGWÜRDIG!
    Vorallem weil alle 5minuten im Tv Werbung kommt, dass die nichts zu ESSEN haben!!

  25. Im Gegensatz zu den meisten hier kenne ich Nigeria aus persönlicher Erfahrung. Als normaler Mensch wollte ich da auch nicht unbedingt wohnen.
    Einfach hat man es dort nicht, aber man kann dort leben, wenn es nicht gerade im islamischen Teil des Landes ist.
    Arbeit schafft man sich dort selber indem man eine Hütte an die Straße stellt und dort Softdrinks, Früchte, Körbe, sowie allerhand andere Dinge des täglichen Bedarfs anbietet. Selbst wenn man keine Hütte bauen kann, dann kann man immer noch mit einem Korb auf dem Kopf Zahnbürsten, Zahnpasta, Kaugummis, Haarbürsten und -bänder in einem der zahlreichen Staus feilbieten. Und wer nichts zum verkaufen hat, der kann immer noch handwerkliche Tätigkeiten anbieten, putzen, waschen, reparieren usw.
    Kurz gesagt, in Nigeria muß man für sein Geld arbeiten, in Deutschland reicht es einen nassen Lappen ab und zu auf die Treppe zu legen…

    Wegen der Nahrungsmittel, welche die „Dame“ unter ihrem Bett hortet, würden sich zahlreiche Menschen in den verschiedenen Elendsvierteln in Lagos, zB Ajegunle, im wahrsten Sinne des Wortes an die Kehle gehen!
    Fleisch ist für die meisten dort ein Fremdwort. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich manches Mal in den Garten kam, und ich dann gerade noch die flüchtenden Schwarzen aus Ajegunle sah, die uns die Früchte von den Bäumen stahlen. Oft war aber auch der Hund meines Onkels, der „scharf“ auf Schwarze war, schneller dabei das Diebesgesindel aus dem Garten zu versxcheuchen.

    Und nein, dass mit dem Hund ist nicht rassistisch, das hat etwas mit Sicherheit und Überleben in diesem Land zu tun!

    Vor allem seit die Militärregierung nicht mehr da ist, ist meiner Meinung nach vieles noch schlimmer geworden.

    Ne, gute Frau aus Nigeria, ich glaube eher sie sind ein ganz schnöder Wirtschaftsflüchtling der sich hier auf der sozialen Hängematte breit machen will – raus mit ihnen!!

  26. Die Dame kam mit 21 Jahren – ohne Kinderlein nach Deutschland. Hat sich seit dem 3x schwängern lassen.Von wem denn? Die Papas müssten doch Unterhalt zahlen!

  27. eine ähnlich rührende Story gab es neulich im NDR Niedersachsen TV. Viele Paralelen: alleinerziehende Frau irgendwo vom Balkan, auch bereits mehr als 10 Jahre hier, 4 KInder, vom Vater oder den Vätern war auch keine Rede, das Jüngste war erst ein paar Monate alt. Jetzt sollte sie abgeschoben werden, weil sie nicht genügend zum eigenen Lebensunterhalt beitragen kann. Scheinbar gibt es in NDS eine andere Regelung als anderswo in D, hier wird auch schon mal abgeschoben. Viele Gutmenschen haben sich dann für die Familie eingesetzt, die Kinder sind wohl auch sehr gut in der Schule, noch während der Dreharbeiten kam dann der Anruf vom Landrat, das sie erstmal bleiben können.
    Wieso niemand die fehlenden Väter thematisiert, blieb schleierhaft.

  28. OT:

    Justiz in Lüneburg verhängt hohe Haftstrafen, kein Migrantenbonus

    „Prozess um Schüsse vor Lüneburger Wettbüro endet mir harten Urteilen wegen versuchten Totschlags. Alihan, Ahmed und Tahsin A. kommen hinter Gitter.

    Der Strafprozess um die lebensbedrohlichen Schüsse auf zwei Männer vor einem Wettbüro in der Rotehahnstraße ist gestern mit harten Urteilen für die drei Angeklagten zu Ende gegangen. Die Brüder Alihan, Ahmed und Tahsin A. kommen für elf, neun beziehungsweise sieben Jahren hinter Gitter. Die Haftstrafen orientieren sich am Strafmaß für versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Richter Franz Kompisch hatte einen Strafrahmen von mindestens 24 Monaten bis maximal elf Jahren und drei Monaten zugrunde gelegt. Diesen Spielraum nutzte das Schwurgericht für die gemeinschaftlich begangene Tat unterschiedlich aus, weil der damals 29 Jahre alte Ahmed A. vorbestraft ist und sein zehn Jahre älterer Bruder Alihan sogar auf Bewährung war.

    http://mobil.abendblatt.de/region/lueneburg/article2338677/Hohe-Haftstrafen-nach-Schuessen-auf-Wettbuero.html

  29. In dem taz-Artikel steht auch: “Doch ihr Aufenthalt ist nur geduldet.” Heißt das, dass man die Unzufriedene eigentlich abschieben könnte und dass sie gar keine anerkannte politisch Verfolgte ist?

    Genau das heisst es. Eine Duldung ist kein Aufenthaltstitel. Es ist nur eine Aussetzung der Abschiebung zu einem bestimmten Datum. Und genau diese massenhafte Anwendung von Duldungen ist des Pudels Kern. Kürzere Asylverfahren, rigorose Abschiebungen in Erstaufnahmeländer, die Möglichkeit zum Einspruch nach Ablehnung und die Aussetzung der Abschiebung aus humanitären und staatsangehörigkeitsrechtlichen Gründen bürden uns diese Probleme auf. Wer einmal in den Pfuhl der FlüchtlingsNGO greift dem stinken die Hände noch Jahre lang weiter.

  30. Alle zwei Jahre setzt sie mit einem zahlungsunwillligen Kerl ein neues Kind in die Welt, um die Duldung zu verlängern.

    Und da sie andauernd im Wochenbett liegt, kann sie ihrem Putzjob im Asylantenbau nicht wirklich nachkommen.

    Wenn ich Flur und Treppe hier putze kriege ich nichts, das nennt sich Kehrwoche.

  31. Wenn ich aus einem Land wie Nigeria fliehen muß, weil mir körperliche und seelische Gewalt angedroht wird, so bin ich heilfroh, von einem Land wie Deutschland aufgenommen zu werden, wo ich unbehelligt an Körper und Geist leben kann.

    Was will diese Dame ? Ein Leben in Saus und Braus vom dummen deutschen Steuerzahler finanziert ?

    Im übrigen muß ich mich einigen Vorrednern anschließen, die berechtigte Fragen nach dem Verbleib der Erzeuger ihrer Kinder stellen. Diese (r) wäre(n) unterhaltspflichtig.
    Soll sie sich mit ihren Forderungen doch an den oder die wenden.

    Meine Güte, die meisten von uns verdienen wohl nicht genug, um ständig in die Stadt zu fahren und sich einen schönen Tag zu machen. Außerdem wird wohl den wenigsten das Essen vor die Tür gestellt.
    Diese Leute werden wirklich immer dreister! Ein „Drama “ wie die TAZ es hinstellen möchte, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

  32. Teil II am Dienstag: ein Palästinenser aus Pirna, der als Muslim an der Tafel kaum Gerichte ohne Fleisch findet; Teil III am Mittwoch: eine aus dem Kaukasus stammende Familie, die ihren Kindern gern Lego-Bausteine kaufen würde.

    Ich lache mich schlapp. Seit ihr sicher, dass das nicht der „Titanic“ entstammt?

  33. Auch wenn die TAZ hier mächtig auf die Tränendrüse drückt, wäre etwas mehr Menschenfreundlichkeit bei PI angebracht.

    Es gibt wie überall ’solche‘ und „solche“ Migranten – man sollte nicht alles über einen Kamm scheren.

    Auf die Frage:

    Was könnte die Asylantin alles im christlichen Teil von Nigeria für 2553 Euro pro Jahr einkaufen? Das ist nämlich die Summe, die ihr neben kostenloser Unterkunft und Verpflegung in Deutschland gewährt wird.

    Könnte die Asylantin mit dem deutschen Geld eventuell in Nigeria viel glücklicher einkaufen als in Deutschland?

    kann man nur antworten:

    NEIN! In Nigeria ist sogar alles teurer als hier. Es gibt dort kein Ikea oder Möbel Boss, wo man sich mal eben für 80 EUR ein Bett kaufen kann, kein Real-Kauf mit kleinen Preisen! Wie in fast allen Entwicklungsländern sind die Preise für die gleiche Waren und auch Grundnahrungsmittel im Vergleich zu uns erheblich TEURER!

    Es ist völlig richtig, daß Einwanderung aus speziell islamischen Ländern wie Arabien und der Türkei massiv eingeschränkt werden sollte.

    Aber Einwanderer als Einzelfälle lieblos und dann auch noch mit falschen Argumenten zu mobben, geht in Richtung Ausländerhass – und Menschenhass ist nicht meine Sache!

  34. @Rechtspopulistiker
    Menschenhass ist meine Sache auch nicht. Trotzdem sollte man hinterfragen dürfen. Wo sind die Väter? Wird man wirklich verfolgt, oder will man nur abzocken?
    Dass Deutschland verfolgte Menschen aufnimmt und ihnen Schutz und ein menschenwürdiges Leben bietet ist richtig und darauf bin ich stolz.
    Wenn dieser Umstand aber ausgenutzt wird, sollte man etwas dagegen tun, denn darunter leiden müssen dann die wirklich Verfolgten. Darum muss es gestattet, mal tiefer in die Sache reinzugehen und nachzufragen. Und diese Geschichte ist (wie soviele andere auch) sehr dubios…

  35. die frau zieht drei kinder gross und ist (hoffentlich) für sie da. da hat sie genug zu tun, um sie ordentlich zu erziehen. die kinder sind wohl in deutschland geboren. wer sind die erzeuger. wo ist deren verantwortung. sind es deutsche.
    die kinder wachsen mit deutscher sprache in deutscher kultur auf. wenn sie einmal gut erzogen sind, werden sie zum sozialproduckt beitragen und auch steuern zahlen und beitragen, altersrente zu sichern.
    die frau lebt acht jahre hier. soll sie abgeschoben werden. mit kindern. sie ist christin. – der fall ist gelaufen.
    was anderes wäre es, wenn sie kinder zum mohammedanismus erzogen werden würden. darin läge m.e. eine gefahr

  36. #41 Zaphod Beeblebrox (17. Jul 2012 10:20)

    Anscheinend gibt es hier bei PI die Möglichkeit Nicknamen doppelt zu vergeben?!

    Bitte, Zaphod, nennen Sie sich anders da ich nicht gedenke meinen schon jahrelang benutzten Namen wegen Ihnen zu ändern – Danke!

  37. An gleicher Stelle, also der taz, schreibt heute Deniz „Stinksiefel“ Yücel zur moslemischen Verstümmelungspraxis:

    „Besser man fragt die Deutschen nicht nach ihrer Meinung – niemals.“

    http://taz.de/!97428/

  38. #42 Rechtspopulistiker

    Sie verdrehen alles!

    Anfang der 1960er kam ein Schwarzafrikaner in unsere Kleinstadt und studierte Agrarwirtschaft o.ä.

    Westl. Schwarzwald, Oberrheinseite

    Da unsere Mutter 50 Karnickel hielt und wir viel Land gepachtet hatten, wo alles nur mit Spaten und Hacke bearbeitet wurde, massenweise Kartoffeln, Gemüse, Salat, 100 Obstbäume, zig Beerensträucher, Blumengarten mit endlosen Heckenrosen und unzähligen Blumensorten, Weinreben kam er oft zu uns schauen.
    Wir luden ihn oft zum Grillen ein.

    Einmal suchte die „Brigitte“ Adoptiveltern für ein schwarzes Baby. Unsere Eltern bewarben sich, es kam aber in eine reiche Familie.

    Ich spielte als Kind schon mit kleinen Negerpüppchen, da hatte ich noch nie einen Schwarzen gesehen. Diese Sammlung erweiterte ich vor 10 Jahren.

    In der Kindergrippe hatten wir 1953 schon eine Spardose: einen Nickneger. Immer durften wir Münzen hineinstecken für die armen Kinder in Afrika.

    In der Schule packten wir Pakete für die hungernden Kinder in Biafra…

    Zu Fasching trainierte uns eine schwarze Tänzerin.

    Ich habe schwarze Bekannte aus der Karibik, fleißige Babtisten und 7-Tags-Adventisten.
    Ich selber bin katholisch war jahrzehntelang kirchenfern und 20 Jahre ausgetreten.

    Ich trage ein massives zweieurogroßes altsilberfarbenes Marienmedaillon auf der Rückseite der Märtyrer, Heilige und Patron Afrikas, Carolus LWanga, mit stilisierten Flammen ringsum.
    Hier über seinen grausamen Tod:
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Karl_Lwanga

    Nein! Wir sind keine Rassisten!

  39. „Es ist immer das gleiche, Woche für Woche, seit mittlerweile acht Jahren.“

    Warum hat der bayerische „Staat“ nicht gehandelt?

    Aber die halten sich für was ganz besonderes. Das wurde heute erst wieder verkündet.

    Also: Heute Abend im BR wollten sie diskutieren über Zwangsmassnahmen für den Euro.

    Jetzt kommt es anders:
    „Schluss mit dem Finanzausgleich?“
    Der trollige Söder faselte etwas von „Milliarden nach Deutschland„.

    Die Bayern lebten seit Reichsgründung rd. 100 Jahre von den anderen „Stämmen“. 6 Millionen Goldmark erhielten sie von Bismarck für den Luxus ihres bekloppten Kini.
    Wenn man das verzinsen würde.

    Und weil sie nun erst 20 Jahre einzahlen, proben sie den Aufstand gegen „Deutschland“.

    Wo sind wir bloss hingekommen.

  40. #46 Chief Wiggum:
    „Besser man fragt die Deutschen nicht nach ihrer Meinung – niemals.“

    Nee, warum auch.
    Die sind doch längst als unsere Herrenmenschen anerkannt und etabliert – von unseren Volksverrätern.

  41. #48 Stoerenfried

    Hat der echt „Milliarden nach Deuschland“ gesagt? Und den Euro wollen die trotzdem retten, na rate mal warum. Weil ohne Euro-Schuldscheine ihr bayerisches Export-Wirtschaftswunder zusammenbrechen würde. Der Witz ist, auch in Bayern wird die Ialamisierung mit Milliarden gefördert, da sagt keiner was in der CSU, aber innerdeutsche Solidarität gibts nicht. Ok, wenn sie sagen würden Berlin bekommt nichts mehr hätte ich Verständnis.

  42. Worüber diese armen Verfolgten sich doch alles beschweren:

    An eine Fahrt in die Stadt ist für die Familie nicht zu denken. Ihre Sammelunterkunftliegt liegt in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, einem Vorort von München, den man gerade noch mit der S-Bahn erreicht. Eine Monatskarte kostet 87 Euro. „Ich kann nur dann in die Stadt fahren, wenn einer von uns einen Arzttermin hat“, erklärt Yakubu. „Nur dann können wir zum Rathaus gehen und bekommen eine Tageskarte ausgestellt.“

    —-
    Was will diese Frau denn mit einer Monatskarte nach München? Etwa jeden Tag die 3/4 Stunde nach München und ebensolange zurück, und das mit 3 Kindern?
    Oder geht es ihr eher um bestimmte – sagen wir mal ausbaufähige Kontakte mit Landsleuten?
    Sie kriegt eine Tageskarte, wenn sie zum Arzt muss. Und das muss sie vermutlich öfter. Dass all diese Kosten andere Menschen für sie übernehmen müssen, darüber denkt sie – wie die allermeisten dieser Flüchtlinge – wohl nicht nach. Sie führen sich auf, als hätten sie auf sämtliche Wohltaten dieser Welt einen Rechtsanspruch.

    Auch die Süddeutsche bringt regelmäßig diese Rührschnulzen zu Asylanten-Schicksalen, eine lächerlicher als die andere.

  43. 6 Millionen Goldmark erhielten sie von Bismarck für den Luxus ihres bekloppten Kini.

    Nö, das war Bestechungsgeld vom bekloppten Bismarck, der uns dafür die Unabhängigkeit abgekauft hatte, nicht mehr und nicht weniger. Und der bekloppte Kini hatte leider keine andere Wahl.

    „Wir“ fühlen uns auch seit Reichsgründung und zuvor schon deutlich mehr südlicher liegenden Stämmen zugehörig, aber leider hat man uns nicht lassen wollen.

  44. #50 BePe

    In Bayern wird die Islamisierung mit Milliarden gefördert?

    Wusste ich ja gar nicht. Wo gehen diese Milliarden denn genau hin, vor allem, wo kommen sie her?

  45. #53 NoDhimmi

    Wusste ich ja gar nicht. “

    Wo die hingehen die Milliarden? Ins Sozial- und Asylsystem.

  46. #52 S.H.

    “Wir” fühlen uns auch seit Reichsgründung und zuvor schon deutlich mehr südlicher liegenden Stämmen zugehörig, aber leider hat man uns nicht lassen wollen.“

    Na dann nicht rumquatschen, sondern Bayern Italien und dem Balkan anschließen! 🙂

  47. #46 Chief Wiggum

    es passiert genau das, was ich schon lange jedem sage. Früher oder später werden die Migranten uns Deutschen vorschreiben was wir zu tun, zu lassen, zu sagen und vor allem, was wir Deutsche alles zu bezahlen haben. Am Ende wird man uns Deutschen, ohne den geringsten Skrupel zu haben, unser Land wegnehmen.

  48. So wie die „taz“ es schreibt, klingt es so, als würde es der Frau mit ihren Kindern hier schlechter gehen als in Nigeria!

    Ich wüsste da schon eine Abhilfe… 🙂

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