An elf Schulen in Berlin-Neukölln soll nach den Herbstferien wieder ein Wachdienst für Sicherheit sorgen. Dies war bereits zuvor der Fall, dann jedoch wegen Geldnöten eingestellt worden. Befürwortet wird die Maßnahme von CDU, SPD und „Piratenpartei“, Grüne und SED-Linke lehnen sie ab. Ironie: Der bisher eingesetzte Wachschutz (Foto) im islamisierten Problemstadtteil Neukölln nennt sich „Germania“.

„BILD“ berichtet:

Es ist kein Job wie andere: Schul-Sheriff in Neukölln.

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (63, SPD) will die Erfolgsstory fortsetzen. Nach einer finanziellen Zwangspause sucht der Bezirk jetzt wieder neue Wachschützer für elf von 66 Schulen.

Buschkowsky:„Wir wollen in unseren Schulen keine Schläger oder Drogenhändler haben. Nachweislich haben unsere Wachschützer in den vergangenen Jahren 400 Vorfälle verhindert.“

Sie sind alle in den Wachbüchern dokumentiert. Anfang des Jahres waren die Schul-Sheriffs trotzdem abgeschafft worden – aus Geldnot.

„Sofort kamen wieder Schulfremde in die Gebäude, es gab mehr Störungen und Vandalismus“, sagt Schulstadträtin Franziska Giffey (34, SPD).

Jetzt konnte Neukölln bis Ende 2013 wieder 1 Mio. Euro für den Schutz von Schulen an problematischen Standorten einplanen. Die Wachleute sollen verschiedener Herkunft sein, dürfen keine Waffen tragen (siehe Liste).

Dass der Staat seine vornehmste Aufgabe wahrnimmt, nämlich die körperliche Unversehrtheit seiner Bürger zu gewährleisten, ist sicher begrüßenswert. Durch die konsequente Abschiebung von ausländischen Straftätern ließe sich allerdings sicher der eine oder andere Wachmann einsparen…

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31 KOMMENTARE

  1. Grüne und SED-Linke lehnen sie ablehnen.

    Alles klar! 😀

    PI: Danke, auch PI ist leider nicht fehlerfrei. 😉

  2. Ob dann auch die Walküren angeflogen kommen und die Drogen- und Schlägereiopfer der Kulturbereicherer aufsammeln? 😉

  3. in den vergangenen Jahren 400 Vorfälle verhindert.“

    —————-
    Und wie viele Jahre waren das? 2 oder 10?

    Die Wachleute sollen verschiedener Herkunft sein,

    ————
    Also schön kultursensibel…

  4. Ungewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen!

    Grüne und SED-Linken wäre der Name Islamia wahrscheinlich lieber.

  5. Na dann einfach den Wachschutzladen in „Fatih“ umbenennen und sich als interkulturelle Bereicherung feiern lassen inshallah!

  6. #4 Altenburg
    Das entnehme ich dem Artikel irgendwie nicht. Es geht da um alte Menschen, nicht um Migration, oder hab ich da was falsch verstanden?

  7. Dass der Staat seine vornehmste Aufgabe wahrnimmt, nämlich die körperliche Unversehrtheit seiner Bürger zu gewährleisten, ist sicher begrüßenswert.

    😆 😆 😆

    Gleich kommt das Schnippi-Schnappi-Kartell äh -Skalpell..

  8. Die Wachleute sollen verschiedener Herkunft sein

    Hurra, wir leben im Rassismus! So ist das halt in mulitkulturellen Gesellschaften: Weil sich die verschiedenen Kulturen nicht vertrauen, muss das Personal nach rassischen Gesichtspunken ausgewählt werden.

  9. Ich bin ja nur Bauingenieur! Wisst ihr eigentlich, wie das damals mit dem „Asbest“ ablief???

    Während man es noch großflächig fleißig einbaute und die Hersteller, Insider und teils Politiker schon wussten, dass das keine gute Idee ist, wurde die Gegenlobby Stück für Stück informiert…

    Jetzt ratet aber mal, welche Firmen die Experten und Verdiener im Rückbau bzw. Sanierung von „Asbest-Häusern“ waren?

  10. Metalldetektoren fehlen noch, mehr und vor allem bewaffnetes Wachpersonal, Arrestzellen in den Schulen.

    Konsequente und harte und sofortige Bestrafung von sämtlichen Gewalttätern, anschließende Abschiebung.

    Und schon wäre „Schulfrieden“.

  11. „… Dass der Staat seine vornehmste Aufgabe wahrnimmt, nämlich die körperliche Unversehrtheit seiner Bürger zu gewährleisten, ist sicher begrüßenswert…“
    ——————————————-Ääh … wie bitte ?

    Man soll es also begrüßen, daß der Staat etwas gegen Probleme unternimmt, die er maßgeblich selbst verursacht hat ? Soll ich etwa meinem Bäcker danken, da0 er morgens frische Brötchen verkauft ? Oder dem Briefträger, da0 er mir öfter Post bringt (Rechnungen kann er gerne behalten :-))?

  12. Warum benötigt man diesen Wachschutz nur in kulturbereicherten Gegenden ? Es handelt sich doch um die zukünftigen Fachkräfte , wie es uns die etablierten Parteien einzutrichtern versuchen .

  13. #19 Holodoc (18. Jul 2012 03:24)

    Soll ich etwa meinem Bäcker danken, da0 er morgens frische Brötchen verkauft ?

    Nö. Aber begrüßenswert ist das schon, oder?

  14. #10 oriana1 (17. Jul 2012 23:08)

    Faszinierend. Aber ist das nicht… „Kolonialismus“? Und wann schliesst sich Malle der Bundesrepublik an?

  15. Der bisher eingesetzte Wachschutz (Foto) im islamisierten Problemstadtteil Neukölln nennt sich “Germania”.
    ——————–
    Speermänner,das klingt irgendwie bedrohlich.

  16. Regierung und Opposition sind sich einig, dass der Wachschutz ein Erfolgsmodell ist?
    Es ist doch eher so, dass unsere Politik über Jahrzehnte versagt hat und es soweit kommen ließ, dass ein Wachschutz an Schulen notwendig ist!
    Wäre vor Jahren damit begonnen worden, hochkriminelle Verbrecher, auch jugendlichen Alters, konsequent abzuschieben, gäbe es die Notwendigkeit eines Wachschutzes an Schulen nicht.

  17. Wachschutz an deutschen Schulen, was soll man dazu sagen? Ich kann mich nicht mal darüber aufregen, denn angesichts der Tatsache, dass inzwischen sogar in kleinen ostdeutschen Städten Streetworker unterwegs sind, weil man die liebe Jugend nicht mehr anders erreicht, ist so etwas in einem Moloch wie Berlin wohl nur folgerichtig. Das Land ist im Eimer.

  18. Germania Wachdienst im Orient Ghetto Neukölln, das hat schon was….
    das mit der unterschiedlichen Herkunft der Wachmänner hat sicher damit zu tun das dieser Job sehr schlecht bezahlt wird, und daher wohl eher ungelernte Kräfte dort anheuern.

  19. wo wir grad beim Thema „kriminelle Ausländer“ sind , hier eine Meldung aus Hamburg:

    „Drogenrazzia auf Obsthof im Alten Land
    Polizeibeamte finden Heroin und nehmen vier illegale Arbeitskräfte fest

    Um 5.30 Uhr im Morgengrauen stürmten Beamte eines Mobilen Einsatzkommandos aus Hamburg am Freitag einen Obsthof in Neuenfelde im Alten Land. Im sogenannten Gesindehaus wurden sie fündig. Wenige Minuten später klickten die Handschellen. Die Polizisten führten vier türkische Staatsbürger ab. Bei den kurdischstämmigen Männern handelt es sich offenbar um illegal eingeschleuste Arbeitskräfte. Zudem entdeckten die Beamten Drogen, die vermutlich weiterverkauft werden sollten.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade erfolgte der Zugriff einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe des Landeskriminalamts Niedersachsen und des Zollfahndungsamts Hannover sowie der Bundespolizei Hamburg. Eigentlicher Grund für die Razzia sei aus Sicht der Stader Staatsanwaltschaft der Verdacht auf Drogen gewesen. Die Ermittler behielten Recht. Die Beamten fanden Heroin „in nicht geringer Menge“, sagte Burkhard Vonnahme, Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade.

    Die Drogen mit einem hohen Reinheitsgrad sollten nach Vermutungen der Ermittler weiterverkauft werden. „Die Menge geht weit über den Eigenbedarf hinaus“, sagte Vonnahme. Im Fokus der Ermittler waren aber auch die vier Türken, die sich illegal in Deutschland aufhalten. „Wir gehen davon aus, dass sie geschleust wurden“, sagte Helgo Martens, Leiter der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/harburg/article2338665/Drogenrazzia-auf-Obsthof-im-Alten-Land.html

  20. „Germania“ Wachschutz geht garnicht!
    Er muss „Germanistan“ oder „Fatih“ heissen.

  21. [blockquate]Ob dann auch die Walküren angeflogen kommen und die Drogen- und Schlägereiopfer der Kulturbereicherer aufsammeln?[/blockquate]

    Wohl eher nicht!
    Gruppenvergewaltigungen von Minderjährigen und „Schlägereien“ 5 gegen einen sind wohl kaum eines Einherjer würdig.

  22. #21 Stefan Cel Mare (18. Jul 2012 07:15)

    #19 Holodoc (18. Jul 2012 03:24)

    Soll ich etwa meinem Bäcker danken, da0 er morgens frische Brötchen verkauft ?

    Nö. Aber begrüßenswert ist das schon, oder?
    ————————————–
    Stimmt, der Vergleich mit dem Bäcker und Postbote passte wirklich nicht.

  23. Es ist traurig, aber notwenig wieder einen Wachschutz an den Schulen einzusetzen. Traurigf, dass sowas in unserem Lande notwendig ist. Da kommen schulfremde Individueen /bzw. Schläger, Drogendealer auf den Schulhof. Wie konnte das alles so kommen ? Bekommen diese muselmanischen Kinder von ihren Eltern nicht Werte wie Anstand, Benehmen und Respekt beigebracht ? Scheinbar ja nicht, ansonsten würden sie sich benehmen. Oftmals ist in solchen Klassen auch nur schwer ein normalen Unterricht abzuhalten. So müssen wir uns aufgrund der Pisa-Studie nicht wundern. Und diese Leute sollen in einigen Jahren bestimmte Aufgaben übernehmen `?

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