1

Olympia: ARD erfindet Waffenlieferung von rechts

In den „Tagesthemen“ vom 19. Juli berichtete die ARD über eine angebliche Waffenlieferung des damaligen Rechtsextremisten Willi Pohl an die arabischen Olmypia-Attentäter. Das ergebe sich aus Akten des Verfassungsschutzes, behauptete Moderatorin Caren Miosga (Foto) in ihrer Einleitung. Dumm nur: In den entsprechenden Akten existieren keine derartigen Inidzien.

Der „Spiegel“ berichtet in seiner aktuellen Druckausgabe:

Eine Unwahrheit und die Art, wie die Verantwortlichen damit umgehen, wecken Zweifel an der journalistischen Sorgfalt im NDR.

Am 19. Juli hatte Caren Miosga in den „Tagesthemen“ einen Beitrag über die „Geschichte des Attentats bei den Olympischen Spielen in München“ anmoderiert. Dokumente des Verfassungsschutzes belegten, dass deutsche Rechtsextremisten bei „der Vorbereitung“ des Anschlags geholfen hätten.

Welcher Art die Hilfe war, erläuterte die Moderatorin so: „Einer von ihnen ist Willi Pohl. Er besorgte den Terroristen, unter anderem, Waffen und beteuert heute, nicht gewusst zu haben, was sie denn damit vor gehabt hätten.“ In den Akten des Verfassungsschutzes gibt es keinen Hinweis auf Pohl als Waffenlieferanten der Olympia-Terroristen. Und: Die Autorin des Beitrags hatte einen sachlich richtigen Moderationsvorschlag mitgeliefert.

Obwohl Pohl, der sich schon vor Jahrzehnten glaubhaft vom Terror losgesagt hatte, gegen die Darstellung protestierte, wiederholte der NDR den Beitrag in der Sendung „DAS!“. Auf die Frage, warum, antwortete eine Sprecherin: „Eine Intervention“ von Herrn Pohl „ist uns nicht bekannt“. Dabei hatte der Redaktionsleiter „Dokumentation und Reportage“ Pohl schon am Tag nach dem Miosga-Märchen geschrieben, dass die „Tagesthemen“-Moderatorin ihn „bedauerlicherweise und gegen die Absprachen“ als Rechtsextremisten dargestellt habe. Die falsche Einordnung als Waffenlieferant erwähnte er mit keinem Wort.

Inzwischen hat die ARD den ganzen Bericht kommentarlos aus der Sendung geschnitten.

» Siehe auch: Wiki fälscht PLO-Attentat!
» Kontakt: info@DasErste.de




Pleite-Beck entschuldigt sich und macht weiter

In Rheinland-Pfalz findet im Moment in Echtzeit ein Testlauf statt, was uns unsere Politiker in zwei oder drei Jahren wegen der südeuropäischen Zentralbankräuberstaaten erzählen werden. Testlauf darum, weil bei der Pleite des Nürnburgrings ein kleines Bundesland als „Testmarkt“ dient und das Ganze finanziell im Maßstab 1:1000 oder gar 1:10.000 stattfindet. In der Sache und im zu erwartenden Krisenmanagment unterschieden sich die Fälle nämlich vermutlich kaum.

So meldet sich heute doch kackfrech und entschuldigend der „Kaiserslauterer Herzbube“ Kurt Beck zu Wort, dass er die Verantwortung für das Versenken von inzwischen 486 Steuer-Millionen in dem dringend benötigten Rennstrecken-Freizeitparkt übernehmen wolle. Aber was zur Hölle bedeutet das in der heutigen Zeit?! Zurücktreten will er deshalb nicht. Bis zur erfolgreichen Sanierung wenigstens symbolisch auf Teile seines Einkommens verzichten ebensowenig. Was ist denn in den Augen eines dergestalt verwahrlosten Politikers dann noch „Verantwortung“? Dass er Besserung gelobt und dem Bürger verspricht, zumindest keine zusätzlichen Rennstrecken-Freizeitparks in Rheinland-Pfalz zu bauen?! Dass er zusichert, dem Nürnburgring in den nächsten Jahren nur noch jeweils maximal zweistellige Millionen-Subventionen für den Betriebskosten-Abmangel zu bezahlen?!

Wenn man aus den aktuellen Beobachtungen im Kleinen wie Großen etwas lernen kann, dann dass der Staat kein guter Unternehmer ist und nicht wirklich mit Geld umgehen kann. Welcher Mensch mit unternehmerischen Qualitäten würde auch einen Staatsjob anstreben?! Richtig, keiner.

Es ist tragisch, dass ein inzwischen völlig lethargischer Bürger der Politik offenbar alles durchgehen lässt. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für ein Ausbremsen der Monti-Hollande-Draghi-Gang, wenn sie in den nächsten Wochen zum großen Halali auf unsere Frankfurter Zentralbanktresore blasen werden.




Moslem greift Frauen wegen Davidstern an

Wegen eines jüdischen Davidsterns hat ein Moslem in der bayerischen Kleinstadt Stein zwei Frauen attackiert. Als der 23-Jährige in einem Schwimmbad bemerkte, dass eine der beiden älteren Damen eine Kette mit dem religiösen Symbol um den Hals trug, stieß er zunächst wüste Beleidigungen aus und zeigte den Hitlergruß. Anschließend lauerte er dem Duo vor der Einrichtung auf und sprühte ihm Reizgas ins Gesicht.

Nordbayern.de berichtet:

Am Montagabend ist es in einem Freizeitbad in Stein zu einem Übergriff auf zwei Frauen gekommen. Ein 23-Jähriger beleidigte sie, besprühte sie mit Reizgas und zeigte den „Hitlergruß“ – offenbar wegen eines Davidsterns an der Halskette einer der Frauen.

Bereits im Badebereich fiel den zwei Frauen im Alter von 47 und 48 Jahren gegen 21:45 Uhr der spätere Tatverdächtige auf, als er sich zusammen mit seinem 31-jährigen Begleiter über sie lustig machte.

Im Bereich der Umkleidekabinen traf die 48-Jährige später wieder auf den jungen Mann. Diesem fiel auf, dass sie an ihrer Halskette ein religiöses Symbol, einen jüdischen Davidstern, trug. Daraufhin beleidigte sie der 23-Jährige, der nach Polizeiangaben Deutscher türkischer Abstammung war, aufs Unflätigste und zeigte den so genannten “Hitler-Gruß“.

Auf dem Parkplatz des Freizeitbades ging der Tatverdächtige dann auf die beiden Frauen los und sprühte ihnen Reizgas ins Gesicht. Daraufhin verständigten sie das Personal des Freizeitbades. Die Frauen erlitten eine Rötung der Augen und Reizungen im Gesicht. Ein Bademeister nahm sofort die Verfolgung der beiden Männer auf. Noch am Parkplatz konnte er sie stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die beiden Männer wollten sich zu dem Vorfall nicht äußern. Inwieweit der 31-Jährige an der Tat beteiligt war, muss die Polizei noch überprüfen.

Überregionale Berichterstattung lässt bisher auf sich warten…




Rassismus, Pflaumenmus, Apfelmus

Dass sich Menschen verschiedener Rassen miteinander mischen, ist normal und natürlich. Alles andere wäre rassistisch. Schon die Behauptung, dass verschiedene Rassen überhaupt existieren, ist rassistisch. Weder gibt es Rassen, noch Unterschiede, noch darf es gegenseitige Abgrenzung geben. So lautet die Doktrin von Multikulti und „Vielfalt“ (Diversity).

(Von Jim Panse, PI-Münster)

Der US-Fernsehsender National Geographic Channel produziert seit 2006 die TV-Doku „Lockdown“ (Einschluss) über Staatsgefängnisse in den USA. Darin sind Dinge zu beobachten, die Zweifel an der Vielfalt-Doktrin aufkommen lassen.

In den kalifornischen Gefängnissen Ironwood und Salinas musste aus Raumnot die jeweilige Turnhalle zum Zellenblock umfunktioniert werden. Jeder der beiden Turnsäle wurde mit etwa 150 Insassen belegt.

Doch was geschah nun? Die Insassen wählten ihre Plätze nicht etwa nach Begeisterung für denselben Baseballclub, auch nicht nach Höhe der Haftstrafe oder demselben Vergehen, sondern instinktiv nach ethnischer Zugehörigkeit. Die schwarzen Häftlinge sammelten sich zu einer Gruppe und grenzten sich in einer Saalecke ab, genauso wie Latinos, Mexikaner und Weiße.

Um Konflikte zu vermeiden, regelten die ethnischen Gruppen unter sich, welcher Gruppe welche Toiletten und Duschen zustehen und auf welchem Weg sie sich dorthin begeben sollen. Auf keinen Fall darf der Weg durch die Bereiche der anderen Gruppen führen. Tonangebend waren stets die zahlenmäßig stärksten Gruppen, in beiden Fällen Latinos und Mexikaner. Neue Häftlinge wurden sofort von derjenigen Gruppe integriert, der sie ethnisch zuzuordnen waren. Selbst Insassen gleicher Ethnien, die aus verfeindeten Gangs stammten, schlossen sich automatisch der Gruppe ihrer gemeinsamen Hautfarbe an.

Die Insassen beider Gefängnisse verhielten sich also hochgradig rassistisch. Keine Willkommenskultur, kein »Unser Knast ist bunt«. Stattdessen strengste Apartheid. Es gibt also in solchen archaischen Überlebensgesellschaften das instinktive Grundbedürfnis einer Gruppenbildung nach äußerlichem Ähnlichkeitsprinzip, sprich abstammungsmäßiger Verwandtschaft.

Wenn die Jungs nicht schon im Knast säßen, würde man sie glatt wegen Rassismus einsperren.




Michael Miersch – Der deutsche Konsens

Michael Miersch hat auf der Achse des Guten den deutschen Konsens in 15 Teilen hervorragend beschrieben: 1. Frieden über alles, 2. Der Umwelt ging es noch nie so schlecht, 3. Die Klimakatastrophe kommt, 4. Es ist fünf vor zwölf, 5. Alle sind gleich, nur Frauen sind gleicher, 6. Amerikaner sind dumm und gewaltsüchtig, 7. Feindbild Israel, 8. Technischer Fortschritt? Nein danke!, 9. Die Natur ist gut 10. Die Natur ist gut … aber es gibt keine natürlichen Unterschiede zwischen Menschen, 11. Jeder hat ein Recht auf Toleranz, 12. Der Markt ist böse, 13. Der Westen ist an allem Schuld, 14. Baustelle Körper, 15. Das Private ist politisch. Bitte blättern Sie bei Interesse von dieser Seite selber rückwärts!




Polizei Nürnberg in Eyüp-Sultan-Moschee

Interkulturelle Kompetenz: Die Polizeischüler – darunter drei Frauen – sollen in der Eyüp-Sultan-Moschee in der Nürnberger Südstadt dem Islam begegnen, einem aufgeschlossenen, friedlichen. Sie dürfen nicht nur die halbe Stunde Gebet miterleben, sondern auch Fragen stellen. Zum Beispiel, wann sie die Schuhe ausziehen müssen, und so weiter




Anti-ZIEM-Kundgebung: 300 Unterschriften

Bei ihrer letzten Kundgebung am Münchner Rindermarkt am Samstag, den 21. Juli konnte die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT knapp 300 Unterschriften gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums „ZIE-M“ sammeln – das ist bisheriger Tagesrekord. Dazu trugen die Nachrichten über den terrorunterstützenden Finanzier aus Katar bei, aber auch die zunehmende Mobilisierung der FREIHEIT-Mitglieder sowie ihrer Helfer.

(Von Michael Stürzenberger)

Mehrere Aktivisten waren mit ihren Unterschriftenlisten auch unter den umherstehenden Zuschauern unterwegs, die nur zuhörten. Viele trauen sich wegen der anwesenden Polizisten nicht an den Infostand. Die immer wieder rumplärrenden „Anti“-Faschisten sorgen bei manchen auch für Verunsicherung. Aber wenn man die Bürger anspricht, unterschreiben viele. Das Ziel, 30.000 Unterschriften zu sammeln und damit einen Bürgerentscheid in München auszulösen, ist erreichbar. Bisher haben wir 10% geschafft.

Es liegt jetzt an jedem Einzelnen. In München gibt es beispielsweise zwei fleißige Aktivistinnen, die auch unter der Woche mit ihren Listen unterwegs sind und auf diese Weise bis zu 100 Unterschriften am Tag schaffen. Das Thema zieht, man muss die Bürger nur kontaktieren. Mit einem Bürgerentscheid wird ein Signal nicht nur an Deutschland, sondern an ganz Europa gehen: Die Bevölkerung lässt sich die Islamisierung nicht mehr widerstandslos gefallen.

München hat nun die Möglichkeit, zur Hauptstadt der Gegenbewegung zu werden und damit den historischen Schandfleck – im vergangenen Jahrhundert die „Hauptstadt der Bewegung“ einer totalitären Ideologie gewesen zu sein – auszugleichen. Endlich einmal wird die Verhinderung einer Katastrophe rechtzeitig erfolgen können. Wenn wir aber das Geschehen passiv erdulden, wird die Islamisierung nicht mehr zu stoppen sein, denn die Politiik spielt mit. Alle Fraktionen des Münchner Stadtrates beispielsweise verschließen komplett die Augen, ignorieren alle Fakten über den jahrelang im Verfassungsschutz aufgeführten Imam Idriz, die vermuteten Kontakte seiner islamischen Gemeinde Penzberg zu einer bosnischen Terrorgruppe sowie die Finanzierung des „ZIE-M“ durch den Al-Qaida-unterstützenden arabischen Staat Katar.

Wir müssen nur der Bevölkerung in München die Augen öffnen. Es liegt an uns und unserer Bereitschaft, den Widerstand zu intensivieren. Auch aus anderen Städten kann Unterstützung für dieses historische Projekt kommen. Weitere Infos, auch über die nächsten Kundgebungen in München, auf der Internetseite der FREIHEIT Bayern..

(Fotos: Roland Heinrich)




Lügner Prantl entschuldigt sich

Heribert Prantl, der linke Qualitäts-Schwadronierer der Süddeutschen Zeitung, hat bekanntlich so getan, als ob er bei Verfassungsrichter Voßkuhle in der Küche gewesen sei. Wir haben berichtet. Nun mußte er aus dem Urlaub kurz zurück nach München und sich bei der Redaktion entschuldigen, und die Süddeutsche entschuldigte sich gestern bei den Lesern. Hier ein paar der vielen Links dazu, die Konkurrenz freute sich über Heriberts Reinfall, viele Freunde scheint er bei den Kollegen nicht zu haben:

» Prantl am Pranger!
» Pfui Prantl!
» Auf ein Gulasch bei Heribert!
» Das selbstangerührte Dressingdesaster!
» Süddeutsche entschuldigte sich!
» Kein Dinner für Prantl!
» Kein Schreibverbot für Prantl!




Counter-Jihad in Stockholm mit Robert Spencer

Am kommenden Samstag, den 4. August findet in Stockholm das zweite European Counter-Jihad-Treffen dieses Jahres statt. Auf der Rednerliste stehen viele bekannte Namen aus der internationalen Islamkritiker-Szene: Robert Spencer und Pamela Geller (USA), Tommy Robinson und Kev Carrol (England), Anders Gravers (Dänemark), Pavel Chernev (Bulgarien), Mimosa Koiranen (Finnland), Rune Hauge und Leo Baardsan (Norwegen), Debbie Robinson (Australien), Richard Abrahamsson (Schweden) und Michael Stürzenberger (Deutschland).

Reuters berichtet, dass Stockholm wegen des versuchten islamischen Terror-Anschlages vom 11. Dezember 2010 ausgewählt wurde. Der aus dem Irak stammende Taimour Abdulwahab al-Abdaly wollte mitten in der schwedischen Hauptstadt einen Massenmord begehen. Das Motiv: Rache für das schwedische „Schweigen“ zu den Mohammed-Karikaturen und die Anwesenheit schwedischer Truppen in Afghanistan. Al-Abdaly war allerdings nur teilweise erfolgreich: Er sprengte zwar sich selbst in die Luft, aber glücklicherweise kam kein „Kuffar“ ums Leben.

Der Counter-Jihad in Stockholm steht für die Verteidigung der Meinungs- und Redefreiheit. Es ist dringend notwendig, die Islamkritik gegen die massiven moslemischen Verbotsversuche entschlossen zu verteidigen. Mit den Begriffen „Islamophobie“, „Blasphemie“, „Verleumdung“, „Rassimus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ soll eine offene Diskussion über den Djihad und den islamischen Herrschaftsanspruch unterdrückt werden.

Außerdem wird in Stockholm die persönliche Freiheit gegen die vielfältige islamische Unterdrückung der Freiheit wie beispielsweise durch die Todesstrafe für Apostaten verteidigt. Und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, im Gegensatz zur islamischen Diskriminierung gegen Frauen und alle Nicht-Moslems, wie sie in der Scharia festgeschrieben ist.

Von Nürnberg aus wird am Donnerstag morgen ein Kleinbus über Kassel, Hannover und Hamburg nach Stockholm fahren. Zwei Plätze sind für Kurzentschlossene, die bei diesem historischen Ereignis dabei sein wollen, noch frei. Bei Interesse bitte Email an info@blue-wonder.org.




Euro-Gegner kandidiert für die Piraten

Dem dickfelligen Rettungsschirm-Jasager und CDU-Bundestags-Hinterbänkler Josef Rief droht nächstes Jahr bei der Bundestagswahl im schwarzen Biberach eine Wiederwahl mit wenig schmeichelhaftem Erststimmenergebnis. Am vergangenen Samstag hat die Kreisdelegiertenversammlung der Piraten den Bänker Ulrich Bossler aus Pflummern zum Direktkandidaten gewählt. Bossler ist Vorstandsmitglied der genossenschaftlichen Federseebank und befürwortet die Rückabwicklung des Euro.

Der Kandidat, der sicher mehr Ahnung von dem Thema hat, als 90% der Bundestagsabgeordneten meint zur Gemeinschaftswährung nur: „Es ging vorher ohne Euro – es geht auch jetzt ohne Euro“.

Mit Bad Buchau kommt Bossler übrigens aus einer Gemeinde, die hinreichend Erfahrung mit Schulden-Verschiebebahnhöfen hat: Die der Europäischen Zentralbank zugedachte Rolle als Schuldenabladestation haben dort für ehrgeizige Kurort-Experimente kommunale Eigenbetriebe übernommen.

Man darf gespannt sein, ob sich in der wirtschaftspolitisch völlig unbeleckten Piraten-Partei noch mehr Euro-Kritiker sammeln. Das könnte sich im deutschen Kartell der Euro-Jasager bei der Bundestagswahl tatsächlich zu der im Moment vielbeschworenen „Bazooka mit unbegrenzter Feuerkraft“ entwickeln, allerdings nicht in dem Sinne, wie es sich die Möchtegern-Staatsbankräuber in Südeuropa vorstellen.




67-jährige Türkin erschoß 18-jährigen Räuber

Weil eine 67-jährige Juwelierin einen 18-jährigen Räuber, der sie überfallen hatte, erschoß, steht sie jetzt in Gießen wegen Totschlags vor Gericht. Ihr drohen zwischen 5 und 15 Jahren Gefängnis. Obwohl der Räuber auch eine Waffe in der Hand hielt, die nicht als Gaspistole erkennbar war, hätte die 67-Jährige erst drohen und einen Warnschuß abfeuern müssen. Pikant ist der Fall, weil es sich bei der tapferen alten Dame um eine Türkin handelt. Eine deutsche Ladeninhaberin hätte sich lieber politkorrekt ausrauben und erschießen lassen. 

Hier drei Links dazu:

Muß diese Frau in den Knast?
Juweliering tötet Räuber!
Räuber tot – Juwelierin vor Gericht!