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Warum sind die schnellsten Läufer schwarz?

Die Dominanz der schwarzen Läufer ist seit Jahrzehnten unübersehbar. Bei Langstrecken wie beim Marathon sieht man viele Ostafrikaner, bei den Kurzstrecken Westafrikaner, denn von dort stammen auch die Leichtathleten aus Jamaika oder den USA. Das Foto zeigt das 100-Meter-Finale in London gestern abend, wo nur Schwarze starteten, dabei sind doch nach Ansicht der Linken alle Menschen gleich. Werden Weiße diskriminiert?

Nun, des Rätsels Lösung ist ganz einfach. Es ist die Genetik! Wer bei Olympia die Hundertmeter gewinnen will, braucht neben ein paar anderen Voraussetzungen wie Training einen bestimmten Körperbau und Muskeltyp und den haben Westafrikaner viel häufiger als Weiße. Man kann einem Baby schon in der Wiege voraussagen, daß es nie die Hundertmeter gewinnen wird, wenn es die falschen Muskeln hat. Ab und zu liest man dazu auch ein bißchen was in der Presse: Warum Schwarze Weißen davonlaufen, oder Weiße Jungs bringen es einfach nicht!

Wer heute zum nächstbesten Arzt geht, sagen wir mit Herzbeschwerden, wird ganz selbstverständlich per Fragebogen interviewt, ob schon die Eltern oder jemand in der Verwandtschaft Herzbeschwerden gehabt habe. Kein Mensch regt sich darüber auf.

Nur ein Gebiet gibt es, das politkorrekt niemals nicht und nirgends etwas mit Genetik in diesem Land zu tun haben darf: die Intelligenz! Das mußte Sarrazin leidvoll erfahren. Warum soll aber einzig und allein die Intelligenz nicht auch einen wesentlichen genetischen Faktor haben? Entsprechende Einwände sind einfach nur noch lächerlich!