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Deutschland untröstlich: Salafisten sind weg

Abgehauen nach Ägypten: Deso Dogg, Pierre Vogel, Mohamed Mahmoud, Sven LauSicherheitsbehörden in Deutschland sehen sich vor einem Scherbenhaufen: Unsere Salafisten sind weg! Jedenfalls so bedeutsame Figuren wie Deso Dogg, Pierre Vogel und Sven Lau. Schuld ist wahrscheinlich Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU), der den österreichischen Jihadisten Mohamed Mahmoud außer Landes wies. Dieser residiert nun in Ägypten und hat die „Hijrah“ befohlen, also die religiöse Pflicht, in ein islamisch korrektes Land auszuwandern. Damit erklärt er Deutschland zum Feindesland. Die Welt schreibt, dass er nur unter einer Bedingung wiederkommen will:

„Ich werde Deutschland nur in einem einzigen Fall betreten“, so Mahmoud, „Als Eroberer, um die Scharia in Deutschland einzuführen! Ich bleibe nicht in einem Land, um unter den Kuffar (Ungläubigen) zu leben!“

In Deutschland würden Muslime verfolgt und bekämpft werden, warnt der Extremist. Die „Hijrah“, die Auswanderung in ein islamisches Land wie Ägypten, sei daher die religiöse Pflicht eines jeden Muslims.

Die Auswanderung der Rechtgläubigen™ betrübt den Verfassungsschutz:

Voller Sorge beobachtet der Verfassungsschutz, wie nun zahlreiche Salafisten aus Deutschland nach Ägypten auswandern – und möglicherweise eines Tages noch viel gewaltbereiter zurückkehren.

Insbesondere seit dem Verbot der salafistischen Gruppe „Millatu Ibrahim“ im Juni durch das Bundesinnenministerium setzen sich viele Anhänger der verbotenen Organisation nach Ägypten ab. Nach Informationen der „Welt“ ist bis Juli dieses Jahres ein gutes Dutzend Islamisten dem Ruf Mahmouds nach Ägypten gefolgt.

Darunter sind prominente Köpfe der Szene wie der Kölner Ex-Boxer Pierre Vogel oder der Konvertit Sven Lau aus Mönchengladbach. Auch der gewaltbereite Berliner Ex-Rapper Denis Cuspert alias „Deso Dogg“ hält sich inzwischen in dem nordafrikanischen Land auf.

Glücklicherweise weilen Salafisten-Größen wie Abou Nagie (Video Islamunterricht),  Hassan Dabbagh (ARD-Auftritt) und Reda Seyam (Spiegel-TV-Auftritt) noch in Deutschland! In Ägypten soll sich eine regelrechte Kolonie gebildet haben, bei der auch der per Haftbefehl gesuchte Deso Dogg untergeschlüpft ist:

In Kairo hat der Berliner Islamist vermutlich Kontakt zu seinem Glaubensbruder und Freund Mohamed Mahmoud gesucht. Beide waren bereits in Deutschland enge Weggefährten. Sie gelten als Gründungsfiguren der verbotenen „Millatu Ibrahim“-Bewegung. Der Verfassungsschutz ist nun besorgt: Im ägyptischen Exil könnte aus dem „Millatu-Ibrahim“-Netzwerk eine deutsche Salafisten-Kolonie entstehen. Denn die Millatu-Ibrahim-Anhänger, insbesondere Salafisten aus dem Raum Solingen, haben inzwischen ebenfalls die Reise an den Nil angetreten.

Die Behörden reagieren deshalb auch mit Ausreiseverboten. Nach „Welt“-Informationen wurde einem deutschen Salafisten kürzlich die Ausreise nach Ägypten verweigert. Der junge Mann hatte angegeben, ein Sprachstudium absolvieren zu wollen.

Die Sicherheitsbehörden hielten jedoch das Risiko für zu groß, dass sich der junge Mann eventuell in ein terroristisches Ausbildungslager absetzen könnte. Innerhalb der Bundesrepublik fällt es den Geheimdiensten vergleichsweise leichter, gefährliche Islamisten zu observieren. Im Ausland ist die Situation weitaus unübersichtlicher. Es bestehe die Gefahr, dass Ägypten nur als Durchreiseland dient und sich Islamisten von dort aus in Terrorlager begeben oder an Kampfhandlungen in Konfliktgebieten teilnehmen, heißt es in Sicherheitskreisen.

Wir wären natürlich untröstlich, sollte unseren Salafisten in solch gefährlichen Gebieten etwas zustoßen! Man denke nur an Drohnenangriffe

(Fotomontage mit Deso Dogg, Pierre Vogel, Mohamed Mahmoud, Sven Lau)




Wie prophezeit: Syrer Nr. 1 bei Asylanten

Weil die politkorrekten Kriegstreiber hier und im Westen in Politik und Presse seit Wochen nichts anderes zu tun haben, als den syrischen Diktator Assad zu bekämpfen und seine Gegner, die in Wahrheit nichts anderes als dieselben oder schlimmere Kriegsverbrecher sind, hochzujubeln, steigt nun, wie von uns leicht berechenbar vorausgesagt, die Zahl der Asylanten aus Syrien. Hier sind die neuesten Resultate! Und das ist erst der Anfang!




Auch FDP-Minister fordert Zwangsanleihen

Der Begriff  „Zwangsanleihe“ taucht wieder auf. Neulich hatte das linkslastige Institut DIW gefordert, einen Teil der deutschen Staatsschulden auf diesem Wege zu tilgen. Die CDU war der Idee nicht abgeneigt. Jetzt springt auch die FDP in Person des bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil (Foto) auf diesen Zug. Er fordert laut Spiegel „Zwangsanleihen“. Zunächst in Spanien und Italien.

„Alle Länder müssen zuerst die Möglichkeiten nutzen, die sie im eigenen Land haben – etwa die Vermögen ihrer eigenen Bürger.“

In Spanien und Italien seien die Privatvermögen viermal so hoch wie die Staatsschulden. „Offensichtlich gibt es also großes Potential für Schuldenländer, im eigenen Land tätig zu werden, ehe man nach deutschem Geld ruft. Durch eine rückzahlbare Zwangsanleihe bei den eigenen Bürgern könnten diese Länder ihre Schuldenkrise in den Griff bekommen.“

Es sei nur gerecht, wenn diese Länder „erst einmal ihre eigenen Bürger zur Sanierung des Landes heranziehen“, sagte der bayerische Wirtschaftsminister – schließlich seien die Hilfen aus den Rettungsschirmen „nichts anderes als eine Zwangsanleihe beim deutschen Steuerzahler“.

Natürlich hat der Mann mit seiner letzten Aussage vollkommen recht: Es kann nicht sein, dass man sich beim deutschen Steuerzahler bedient, um Schuldenlöcher und Fehlspekulationen zu stopfen, die kein Deutscher verursacht hat und auf die kein Deutscher Einfluss hat.

Gefährlich ist aber die zunehmende Tendenz, die Fehler und Versäumnisse in Politik und Investment durch Volksenteignung lösen zu wollen. Wer sieht denn auf diesem Kontinent eine Zukunft, wenn man hier mit Enteignungsmaßnahmen rechnen muss? Ohnehin ist es seit Einführung des Euro wegen der schrumpfenden Reallöhne für die Bürger immer schwieriger, Vermögen zu bilden, wie die Abbildung unten verdeutlicht. Wenn man kein privates Vermögen aufbauen kann, droht spätestens im Alter Armut.

Auch im Handelsblatt konnte man neulich lesen: „Die letzte Lösung lautet Enteignung“

Die Roadmap zur „Lösung“ hat viele historische Vorbilder und liegt deshalb seit langem fest. Nur dringt sie äußerst langsam ins Bewusstsein. Das liegt auch daran, dass der Weg so steinig ist. Es wird unangenehm und sogar bedrohlich für die Bürger. (…) Es gibt gar keine Staatsschuldenkrise, denn Staatsschulden sind Bürgerschulden. Bürgerschulden wird jeder Bürger tragen müssen. So ist die einsetzende Diskussion etwa über Vermögensabgaben logisch. (…) Noch ärger sind die verschleierten Umbuchungen. Der Staat enteignet schon jetzt seine Bürger durch die Euro-Krise. Fluchtgeld treibt die Zinsen Richtung null. Das freut Schäuble, muss er doch für seine Schulden, sprich Anleihen, fast nichts mehr zahlen. Der Staat lebt auf Pump zum Nulltarif. Doch auf der anderen Seite der Bilanz schrumpfen die Zinseinnahmen der Bürger.

Der deutsche Schuldenberg wächst täglich um mehr als 115 Millionen Euro – mit jedem Tag, den das so weiter geht, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat sich das Geld bei den Bürgern zurückholt. Damit werden dann nicht nur deutsche Staatsschulden saniert, sondern auch ausländische.

 

Anstieg der Staatsverschuldung:
1.335  pro Sekunde
80.100  pro Minute
4.806.000  pro Stunde
115.344.000  pro Tag
3.460.320.000  pro Monat
41.523.840.000  pro Jahr

 

Das Problem ist, dass der Bürger keinen Einfluss auf die Staatsverschuldung und deren Lösungsstrategien hat. Welche Partei engagiert sich denn für einen schlanken Staat, den Abbau der Verschuldung und eine niedrige Staatsquote? Hinzu kommt: Alle etablierten Parteien wollen um jeden Preis an der Währungsunion festhalten – und diese ist für Deutschland nicht umsonst zu haben. Sigmar Gabriel will im Wahlkampf sogar die europäische Schuldenunion bewerben!

Wir haben es bei der Eurozone mit einem System zu tun, in dem die natürlichen Regulierungsmechanismen der Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt werden. Staaten, Banken und Investoren sind Risiken eingegangen, die sie nicht tragen konnten und für die die Allgemeinheit Ersatz leisten soll. Die Bildzeitung arbeitet fleißig mit an einer Bewerbung der unnatürlichen Rahmenbedingungen:

BILD erklärt, wer in Deutschland an der Euro-Krise verdient:

Der Finanzminister (…) Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, hat errechnet: Deutschland hat in den vergangenen 30 Monaten bei der Refinanzierung mehr als 60 Mrd. Euro gespart. (…) Häuslebauer (…)  Kreditnehmer (…) Banken: Banken können sich bei der Europäischen Zentralbank Geld für 0,75?% Zinsen leihen (…) Exporteure: Der niedrige Eurokurs macht deutsche Waren im Ausland attraktiv (…)

Dass eine Kapitalflucht aus der Eurozone heraus eingesetzt hat und viele Großanleger in den US$ flüchten – wodurch sich der Staatshaushalt der USA preiswert sanieren lässt – interessiert die Blödmänner bei Bild nicht. Bob Gelfond, Vorstandsvorsitzender des Hedgefonds MQS Management in New York: „Die Anleger werden weiter nach Sicherheit streben und insbesondre US-Bonds gelten als die sichersten Papiere. Das heißt auch, sie kaufen Dollars.“ Während die US-Regierung also günstig an Knete kommt, werden sich hier bei uns die Staaten zunehmend bei ihren Bürgern bedienen. Ein super Ergebnis!

Die Aushebelung der natürlichen Marktregulierungsfunktionen führt unweigerlich zum Angriff auf das Privateigentum. Wir befinden uns auf dem direkten Weg in Sozialismus und Kommunismus:

Wirtschaftssysteme
Marktebene
freier Austausch
von Gütern und
Dienstleistungen
gelenkter Austausch
von Gütern und
Dienstleistungen
Angebot und Nachfrage
regeln den Markt
staatliche Zuteilung
= Marktwirtschaft = Planwirtschaft / Sozialismus
Produktionsebene
Produktionsmittel
in Privateigentum
Enteignung,
Produktionsmittel
verstaatlicht
= Kapitalismus = Kommunismus

 

Auf die gesamte Euro-Politik hat der Wähler keinen Einfluss. Genauso wie es keinen demokratischen Entscheid über die Mitgliedschaft in der EU gegeben hat, gab es auch keine Volksentscheid über die Mitgliedschaft in der Eurozone. Wenn man sich die Entstehungsgeschichte der EU ansieht, hätte man vorgewarnt sein müssen. Der EU-Gründervater Jean Monnet ist nie in ein politisches Amt gewählt worden und war trotzdem mit ungeheuerlichen Machtbefugnissen ausgestattet. Von Anfang an leidet das System EU unter einem Mangel an Demokratie. Ein Mangel, der den Weg in das Aushebeln der Marktwirtschaft und das Enteignen der Bürger eröffnet, da der Bürger diesem System nicht über Wahlen eine Absage erteilen kann.

Der Vorstoß von CDU und FDP, sich diese unheilvolle Entwicklung ABSCHLIESSEND durch eine Volksabstimmung absegnen zu lassen, ist perfide. Jetzt, wo der Karren in den Dreck gefahren ist und wir langsam aber sicher an einen point of no return kommen, sagt Brüderle (FDP):

„Wir können an einen Punkt kommen, an dem eine Volksabstimmung über Europa notwendig wird“

Man hätte schon längst das Volk abstimmen lassen müssen. Es ist vollkommen irre, dass das Nehmerland Irland abstimmen darf, während die Deutschen zur Duldung gezwungen werden. Viel zu spät kommen die Initiativen aus der Politik und sie entstammen allesamt der Panik, das Bundesverfassungsgericht könne den ESM für verfassungswidrig erklären. Allenfalls an CSU-Chef Seehofers Vorschlag kann man noch so etwas wie ein Grundverständnis für Demokratie ablesen, wenn es sich auch leider recht spät entwickelt. Er fordert (im Gegensatz zu Schäuble und Brüderle, die nur einmal abstimmen lassen wollen) die generelle Einführung von Volksabstimmungen für:

– die Übertragung von wesentlichen Kompetenzen nach Brüssel
– die Aufnahme weiterer Staaten in die Europäische Union
– finanzielle deutsche Hilfen für andere EU-Staaten

Das alles hätte schon vor langer Zeit basisdemokratisch geregelt werden müssen! Aber es gibt ja keine vernünftige Opposition zu dem ganze EU-Spektakel. Wo ist unser Nigel Farage, unser Geert Wilders, unsere Marine Le Pen?

Alle demokratisch und marktwirtschaftlich gesonnen Kräfte sollten endlich mit einer Revolution in der Parteienlandschaft beginnen. Es reicht nicht, Bundestagspetitionen und Klagen einzureichen. Was wir brauchen ist eine echte politische Bewegung, eine Partei oder ein Parteienbündnis IM BUNDESTAG, um eine Rückabwicklung dieser unheilvollen Entwicklung einzuleiten. Sogar ein Kommentator der ARD fordert ein Nachdenken über die Rückkehr zur D-Mark:

Schulden über Inflation abzubauen, war schon immer die eleganteste Art eines Landes, sich dieses Problems zu entledigen. Bezahlt wurde das dann von der Bevölkerung, deren Geld nicht mehr viel wert war. Im schlimmsten Fall gab es sogar eine Währungsreform. Dadurch verlor die Bevölkerung endgültig den Wert ihrer Ersparnisse. Auszuschließen ist das angesichts der jetzigen Situation nicht mehr.

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Links:

Bund der deutschen Steuerzahler lehnt Vorschlag des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel ab
Bund der deutschen Steuerzahler gegen Steuererhöhungen und Vermögensabgaben

 

Reallöhne




ClownUnion meldet sich mit zwei Videos zurück!

Viele haben den Clown schon vermisst und sich auch schon Sorgen um ihn gemacht, nun meldet er sich mit einem neuen Format zurück.

Im Infotext zu den beiden Videos heißt es lakonisch:

Warum war DieClownUnion so lange weg? Warum gibt es jetzt nur noch Clown-Radio? Und wie erzielt man eine hohe B-Note bei der Toleranz-Vollstreckung? Und was wäre, wenn Nadia Drygalla Ukrainerin wäre? Und wie soll man Mario Draghi und Mario Monti auseinanderhalten? Und wo ist das Omelett geblieben?

Fragen, Fragen, Fragen. Und noch 50% mehr Antworten. Das alles in der nächsten halben Stunde.

On Air – Teil 1: Die Toleranz-Vollstreckung

On Air – Teil 2: Mario: Wo ist das Omelett?




Neues aus dem Ländle: Lehrerferien fürs Kabinett

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD, Foto r.) ist für PI-Leser kein Unbekannter. Es ist der mit der Frau aus der Türkei und den beiden Kindern mit den „urdeutschen Vornamen“, über deren Religionszugehörigkeit nichts Näheres bekannt ist. Es ist auch der Volljurist, der sich gleich im ersten Jahr seiner Amtszeit an der SCHLECKER-Rettung verhoben hat.

Wie es aussieht, droht er sich nun auch mit seinem nächsten Sparhaushalt gründlich zu übernehmen. So fürchtet es zumindest die Grüne Fraktionschefin in Stuttgart, Edith Sitzmann, die dies in einem Brief kund tat. Schmid scheint da nämlich aufgrund des hohen Ex-Lehrer-Anteils im Kabinett etwas in der Urlaubsplanung ordentlich missverstanden zu haben. Der gute Mann – kaum der „Probezeit“ entronnen – hat sich schließlich gleich für fünf Wochen in die Heimat seiner neuen Familie, nach Izmir, verabschiedet. Das ist sicher unter Deutschlands Führungskräften, die sich oft nur noch für eine Woche in den Urlaub getrauen, Rekord und verdammt nah an den sechswöchigen Schulferien. Dabei wäre es eigentlich sein Job, die unter Zeitdruck stehenden Haushaltsberatungen für 2013 inkl. 800 Millionen Euro Einsparungen, zu moderieren. Keine leichte Aufgabe, sondern eine, die Präsenz und Autorität erfordert. Zumal der Haushalt am 25. September im Kabinett verabschiedet werden soll. Da hilft auch nicht, dass der offenbar vom levantinischen Lebensstil überwältigte Minister „mit dem Ministerium in Kontakt und auf Arbeitsebene in die Haushaltsberatungen mit eingebunden“ sei, wie er beschwichtigend mitteilen lässt.

Aber wie heißt es so schön: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Wenn Baden-Württemberg glaubt, in seinem Kabinett fast ausschließlich auf solche „Fachkräfte“ aus langjährig SPD-regierten Bundesländern zurückgreifen zu müssen, braucht es sich nicht zu wundern, wenn es schon in wenigen Jahren auch wirtschaftlich in deren Liga spielt.




11.8.: „Marsch der Patrioten“ in Köln!

Der Termin steht, es ist alles geklärt und aus allen Teilen Deutschlands kommen Patrioten, um am Samstag in Köln Flagge zu zeigen. Der Startpunkt hat sich allerdings gegenüber Vorberichten verändert: Es geht nun um 14 Uhr etwa 50 Meter vom Heumarkt entfernt, vom sogenannten „Quatermarkt“, genauer dem „Günter-Wand-Platz“, los.

(Von Sebastian Nobile, German Defence League)

Der Platz ist zu unserem Schutz abgesperrt. Die Polizei bittet zu Ihrer eigenen Sicherheit, nicht allzu leicht erkenntlich zum Veranstaltungsort zu kommen, denn natürlich kündigen hier und da wieder sogenannte Antifaschisten und Grüne unter der üblichen Mithilfe des Kölner Stadt-Anzeigers an, den Marsch zu verhindern.

Wie das aussehen kann, wissen wir aus bitterer Erfahrung, denn Gewalt ist leider ausgesprochen akzeptabel für diese radikal Guten der Republik. Wenn Sie vom Bahnhof anreisen und sich in einer Menschengruppe besser fühlen oder über sonstige Dinge auf dem Laufenden bleiben wollen, nutzen Sie bitte die Facebook-Gruppe zur Veranstaltung.

Vom Startpunkt gehen wir dann um 14:15 Uhr geschlossen los! Es sind natürlich Plakate oder Banner mit eigenen, patriotischen Botschaften erwünscht, auch Parteiwerbung. Das Motto der Veranstaltung lautet „Einigkeit“ und entsprechende Botschaften sind natürlich besonders erwünscht. Ich möchte noch einmal wiederholen, dass NPD oder Nazisymbolik natürlich nicht erwünscht sind auf dem Marsch der Patrioten.

Der Marsch geht durch die Stadt bis zum Bahnhofsvorplatz, wo die Kundgebung mit den verschiedenen Rednern stattfindet. Fest eingeplant sind bisher:

– Siegfried Schmitz, DIE FREIHEIT und German Defence League (Mitbegründer)
– Nicolai Vandchili, DIE FREIHEIT
– Jörg Uckermann, Pro NRW
– Alexander Wettermann, Deutsche Konservative Partei
– Carsten Lang, German Defence League
– Jorg Böttcher, Pro Deutschland
– Christopher von Mengersen, German Defence League
– Karl Schmitt, Bürgerbewegung Pax Europa
– Sebastian Nobile, German Defence League

Wir hoffen auf gutes Gelingen, dass wir unsere Botschaften gut darstellen können und dass der „Marsch der Patrioten“ Nachahmer findet. Vor allem aber wünschen wir uns, dass dieses eine Wort, das neben dem „Recht“ und der „Freiheit“ in unserer Hymne einen besonderen Platz einnimmt, von allen verinnerlicht wird, damit wir alle gemeinsam unserem Land und seinen Menschen dienen können, denn das geht wirklich effektiv nur unter einer Bedingung – und das ist die „Einigkeit“! In diesem Sinne sehen wir uns am 11.8. in Köln!




Moishe und die Möwen

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Kirre Hilal Sezgin: Lichtgirlanden im Ramadan

Ein weiteres Beispiel für moslemische MigrantInnen in den Medien, die nicht ganz dicht sind, gefällig? Bitte! Die Türkin Hilal Sezgin ist schon öfters medial aufgefallen. So verortete sie die Deutschen in den Wildschweinwäldern Germaniens, während am Bosporus parallel eine türkische Hochkultur geherrscht habe. Momentan züchtet Hilal (Foto) nach unseren Informationen hauptberuflich Hühner, Ziegen und Schafe in der Lüneburger Heide, den Mist entsorgt sie in Ställen wie Dumont und taz. 

So dürfen wir Dhimmis in der taz aktuell folgende hilalische Kritik lesen:

Es ist Ramadan, der heiligste Monat für vier Millionen Muslime im Lande. Am Gros der Bevölkerung geht das völlig vorbei. Die Straßen sind nicht mit Lichtgirlanden geschmückt, es werden keine Tannenbaumäquivalente vorm Rathaus abgestellt…

Und immer verwirrter geht es in diesem islamischen Frauenhirn weiter, denn Yoga macht die Feministin und Veganerin Sezgin auch. Wir werden noch viel von ihr hören. Ihr Papi, angeblich Professor, hat einst die Entdeckung Amerikas dem Islam zugerechnet. Der kongenialen Lichtgirlande Hilal Sezgin wird es vorbehalten sein, demnächst die ersten mohammedanischen Außerirdischen in der Lüneburger Heide zu entdecken.




Kirre Hani Yousuf: In Pakistan geht es Frauen besser als in Deutschland

Allüberall von der Polizei bis in die höchsten Staatsämter sind islamische Migranten gesucht. Noch geiler sind moslemische MigrantInnen, mit denen sich ein Betrieb schmücken kann. Und am geilsten sind mohammedanische MigrantInnen in den Medien. Manche sehen zwar durchaus attraktiv aus, aber im Hirn haben die meisten Medientussen nichts. Hier ein krasses Beispiel: Hani Yousuf, eine Pakistani! 

Im Spiegel schreibt diese Blindschleiche doch tatsächlich völlig ungeniert: Seitdem ich in Deutschland lebe, steigt meine Wertschätzung für Pakistan. Zwei kleine Kostproben gefällig:

Vor ein paar Wochen traf ich eine junge Österreicherin in einer Bar in Prenzlauer Berg, dem Teil Berlins, in dem vor allem Junge, Hippe und Coole wohnen. Wir feierten, dass eine Freundin einen Journalistenpreis gewonnen hatte. Als ich der jungen Frau erzählte, dass ich aus Pakistan stamme, folgte die Annahme, die eigentlich immer folgt: Es müsse hart sein, als Frau in Pakistan.
Ich wohne und arbeite seit anderthalb Jahren in Berlin. Und bei all dem, was ich dort erfahren habe, muss ich sagen: Ich bin froh darüber, wie ich zu Hause in Pakistan als Frau behandelt werde. Ich sagte der Frau in der Bar, dass mir in meiner Heimat mehr Respekt entgegengebracht wird als hier in Deutschland. Dass mein Verstand dort mehr zählt und dass man mich ernst nimmt. Auch als Frau.

Und:

Nach einem Jahr in Deutschland war ich überwältigt von dem Respekt, der mir bei meinem letzten Besuch in Pakistan entgegengebracht wurde: Ich wurde als intelligente Frau angesehen. Männer, Frauen, Professoren, Analysten, Verwandte wollten meine Einschätzung zur Euro-Krise hören. Von einem einflussreichen Verleger bekam ich das Angebot, ein Buch zu schreiben. Erst in dem Moment wurde mir klar, wie sehr mein Selbstbewusstsein in Deutschland gelitten hatte.

Daß man eine solch rammdösige Ziege in Pakistan als intelligent ansieht, glaubt sie wohl nur selber, viel schlimmer aber ist, wie sie im SPIEGEL daherschwadronieren  darf. Einfach nach „acid attack“, nach „Säureattentat“ gugeln. Da wird man bei den Moslems in Pakistan, Bangladesch und  Indien immer fündig. Die oben abgebildete Fakhra Younus aus Pakistan beging in diesem Frühjahr, 12 Jahre nach der Säureattacke auf sie und vielen Operationen, in Rom Selbstmord! Missi Hani, fliegen Sie doch einfach nach Islamabad zurück, wenn es in Pakistan für Frauen schöner ist!




Ulfkotte: Tabuthema Ausländerkriminalität

In Europa gibt es laut Ulfkotte zunehmend eine Haßstimmung gegen bestimmte Migranten. Einer der Gründe dafür ist die Kriminalität. Doch warum sind Orientalen und Afrikaner in Europa krimineller als Asiaten? (Ein relativ kurzer Artikel von Udo Ulfkotte, aber mit 11 Links zum Thema und einem Buch-Tipp!)




Cohn-Bendit, Elsässer verteidigen Drygalla

Der Fall Drygalla wird so schnell kein Ende nehmen. Gegen ihren Freund wird ermittelt, das sorgt weitere Wochen für geheuchelte Schlagzeilen. Andererseits melden sich auch Verteidiger, etwa Altachtundsechziger Thomas Schmid in der WELT, deren Herausgeber er ist. Das kommt aber leider zu spät. Zu den größten antidemokratischen Hetzern, für die kein Grundgesetz oder ein anderes Gesetz gilt, gehörten nämlich im Falle Drygalla WELT und BILD, etwa eine Type wie Claus Christian Malzahn. Besonders perfide war die Zusammenarbeit mit Ex-Stasiagenten wie der roten Kahane und verbrecherischen Antifanten aus Indymedia, die sich sonst auch vor Mordaufrufen nicht scheuen. 

Als Nachtrag hier noch zwei Verteidiger Drygallas. Unerwartet zunächst Cohn Bendit, der den Umgang mit Drygalla für bigott und skandalös hält. Und zweitens ein Text von Jürgen Elsässer in Compact. Elsässer oszilliert schon seit längerem zwischen lechts und rinks, vor ein paar Monaten hat er Achmadinedschad besucht, wir möchten aber hiermit auf seinen deutlichen Kommentar verweisen! Solidarität mit Nadja Drygalla! Richtig!