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Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 2)

Im Jahre 610, mit 40 Jahren, begann Mohammed seinen Plan umzusetzen. Zuerst musste er seine Frau überzeugen. Er sagt ihr, dass er ein Geheimnis hat. Chadidscha respektierte Mohammed sehr, sie hörte ihm immer genau zu, wenn er ihr etwas mitzuteilen hatte. Er sagte ihr, dass ihn der Erzengel Gabriel mit einer Nachricht von Allah besucht hat.

(Teil 2 der PI-Serie „Die wahre Geschichte von Mohammed“, Teil 1)

Allah hätte ihn ausgewählt, um seine Botschaft auf der ganzen Welt kundzutun. Chadidscha war sehr überrascht und konnte nicht glauben, dass ein Mensch, bis gestern einfacher Geschäftsmann, plötzlich der Prophet eines Gottes namens Allah wurde. Sie konnte nicht verstehen, warum Mohammed diese Fantasie erschuf.

Mohammed merkte, dass seine Frau ihm nicht glauben konnte. Also fing er an, gewieft und durchtrieben wie er war, zu Allah zu beten. Er küsste den Boden und weinte dabei. So ging es ein paar Tage lang, bis es schließlich Chadidscha nicht mehr aushielt. Sie sagte ihm, dass sie es glaubte und versuche ihm zu helfen. Mohammed forderte von ihr, dass sie zuerst zum Islam konvertiert, und die Existenz Allahs und ihn als seinen Boten akzeptiert. Auch wenn sie nicht richtig überzeugt war, machte sie es ihrem Mann zuliebe.

Danach wollte Mohammed, dass sie ihm half, die Leute in Mekka zu überzeugen. Die Beziehungen, der Status und die Unterstützung seiner Frau sollten es für Mohammed einfacher machen, seine neue Religion unter die Leute zu bringen. Er war der Prophet, genau wie in der Vergangenheit Abraham und Jesus, nur mit dem Unterschied, dass er keine guten Absichten hatte und die Welt täuschen wollte.

Als die Bewohner von Mekka vom Islam, Allah als Gott und Mohammed als Prophet hörten, wollte keiner davon etwas wissen. Es war nicht einfach, man konnte nicht einen neuen Glauben, einen neuen Gott und einen neuen Propheten wie eine Mahlzeit in einer Stunde zubereiten.

Aber Chadidscha half ihm sehr, um die Leute in der Stadt zu überzeugen. Außerdem, Tausende aus Mohammeds Verbrecherbande konvertierten zum Islam, um der Welt zu zeigen, dass es eine Revolution gab, dass Allah einen Boten geschickt hat und Mekka nun die heilige Stadt ist. Mohammed bestach Bettler und arme Leute der Stadt, er gab ihnen Geld und Essen, damit sie zum Islam konvertierten und ihn als Prophet akzeptierten. So wurden es nach und nach immer mehr Leute, die seinen falschen Glauben akzeptierten. Er überzeugte sie, dass alle Botschaften von Allah kamen, und in jeder dieser Botschaft kam auch Mohammed vor, damit alle merkten wie wichtig er für Allah war.

Um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, musste Mohammed wie ein Prophet auftreten, und den Leuten zeigen, dass die Engel von Allah ihn besuchten und ihm Botschaften von Gott brachten. Das konnte er aber nicht in der Öffentlichkeit machen, da sonst der Schwindel aufgeflogen wäre. Also wählte er den Ort aus, wo er die Beute aus seinen Überfällen versteckte, die Höhle im Berg Hira, nordöstlich von Mekka. Mohammed ging dahin, um das Geld der Raubzüge aus den anderen Städten und Dörfern zu verstecken, aber er erzählte jedem, er geht dahin, um die Engel von Allah zu sehen und eine Botschaft von Allah zu empfangen, um zu meditieren und zu beten. Das ging ein paar Jahre so und in der Zeit schuf Mohammed viele falsche Botschaften.

All diese Botschaften wurden im Koran aufgenommen, das Buch was Mohammed erfand um die Bewohner in Mekka, der arabische Welt und die ganze Menschheit zu täuschen. Ein Buch was nur geschaffen wurde um die Überlegenheit von Mohammed zu demonstrieren, damit er sich alle seine Wünsche erfüllen konnte.

So wurde der Islam verkündet, auf der einen Seite die Existenz eines einzigen Gottes Namens Allah und die Unsterblichkeit der Seele, auf der anderen Seite die Gewalt und der Krieg, um zu diskriminieren, zu hassen und zu töten. Es sind zwei Ideologien, eine gute und eine schlechte, eine perfekte Mischung, die niemand zurückweisen konnte. Am Anfang waren seine einzigen Anhänger seine Frau, seine Freunde und Mitglieder seiner Bande. Danach glaubten auch immer mehr Leute in der Stadt daran. Seine Frau und seine Leute machten in der ganzen Stadt, von Tür zu Tür, Werbung. Für Mohammed war es wichtig, eine große Gemeinschaft von Gläubigen zu haben, denn nur so konnte er immer mächtiger und stärker werden.

Und es ist die Natur des Menschen, wenn man Millionen etwas erzählt, gibt es immer einige Tausende, die es sofort glauben. Genau das passierte. Immer mehr Menschen nahmen den falschen Glauben an. Alles lief, wie es sich Mohammed vorgestellt hatte. Unter seinem Befehl, außerhalb der Stadt, raubten, vergewaltigten und töteten seine Leute, und in Mekka war er der Prophet von Allah.

Die Araber aus Mekka hielten am Polytheismus fest, und die Juden und Christen wiegelten gegen den neuen Propheten auf. Die mächtigsten Familien von Mekka waren gegen ihn. Die christlichen und jüdischen Gemeinden waren provoziert und empört über das heftige Treiben von Mohammed. Sie fingen an, Mohammed zu behindern, da sie wussten, dass er ein Lügner ist, und dass es weder Allah noch einen Prophet von Allah gab. Als Mohammed die anderen Religionen beschimpfte und beleidigte, ließen ihn die Juden und Christen nicht mehr in ihre Gemeinschaften herein. So musste sich Mohammed, mit Hilfe seiner Mafia, mit Gewalt durchsetzen. Aus Angst vor Mohammed beschlossen die anderen Gemeinden, sich ihm nicht in den Weg zu stellen, um keine Probleme zu bekommen. Sie ließen ihn seinen Glauben praktizieren und machten den Vorschlag, dass alle Religionen zusammen in Mekka existieren können. Aber Mohammeds Ziel war nicht die Religion, er wollte die Welt regieren, daher blockte er jedes Angebot ab. Er wollte alleine regieren und seine Macht nicht teilen.

Mohammed schickte Nachrichten an die Juden und Christen, mit dem Ziel, dass sie den Islam akzeptierten, aber ohne Erfolg. Die Juden und Christen, auch wenn sie Angst vor Mohammed hatten, wiesen ihn ab und teilten ihm mit, dass sie selber einen Gott haben, der sie beschütze.

4. Der Beginn der Gewalt

Mohammed suchte nun nach einem anderen Weg, damit die Juden und Christen zum Islam konvertieren. Er schrieb weitere Botschaften in den Koran und gab bekannt;

(1) „Ich bin von Allah befehligt worden, gegen jeden Ungläubigen zu kämpfen bis sie die Realität akzeptieren, dass es nur einen Gott, Allah, gibt, und ich bin sein Bote“.

(2) „Bezeugt, dass es nur Allah gibt, oder ihr werdet getötet.“

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch. Mohammed brachte viele arabische Kinder in dieselbe Situation, die er als Kind erleben musste, ohne Eltern, ohne Familie.

Diejenigen, die absolut nicht zum Islam konvertieren wollten, wurden gezwungen, unter der Herrschaft von Mohammed zu leben, und regelmäßig Geld zu bezahlen, damit sie weiterleben durften. Diese Steuer nannte Mohammed „Jaziyya“.

Durch seinen Erfolg kamen andere Verbrechergruppen auf ihn zu, um sich mit ihm zu verbünden. Einige Gruppen aus der arabischen Stadt Medina luden ihn ein, um einen Zusammenschluss zu verhandeln. Mohammed interessierte dieses Angebot, da er mehr Verbündete brauchte, um seinen Plan, die Welt zu erobern, zu verwirklichen.

5. Der Beginn des heiliges Krieges (Dschihad)

Mohammed und seine Verbündeten einigten sich darauf, dass sie, unter dem Befehl von Mohammed, zusammenarbeiten. Die von ihm erfundene Religion wollten sie in die restliche Welt mit Krieg, Gewalt und militärischen Aktionen hinaustragen. Von Medina aus schufen sie Angriffspläne gegen friedliche Länder, um den Islam dort einzuführen. Mit Gewalt wurden seine Feinde ausgeschaltet und es begann der heilige Krieg gegen Atheisten, Christen, Juden und Polytheisten. Dieser Krieg forderte unzählige Menschenleben in verschiedenen Gemeinden, Städten, Ländern und unter Leuten mit unterschiedlichem Glauben.

Bis zur heutigen Zeit ist es nicht möglich eine genaue Liste mit allen Massakern und Kriegen von Mohammed, die er in seinem Machtwahn führte, zu erstellen. Es sind zu viele, aber einige waren diese:

– Der Krieg von „Badr”
– Der Krieg von „Uhud”
– Der Krieg von „Ahzab”
– Der Krieg von „Hunayn”
– Der Krieg von „Tabook”
– Der Krieg von „Mutah”.

Diese Kriege waren das schlimmste, was die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Sie fingen in Medina an, über Mekka, bis in die ganze arabische Welt. Sie eroberten viele Länder, die dann unter der Herrschaft von Mohammed standen. Durch den Erfolg und Reichtum wurde Mohammed noch grausamer. Seine Füße waren jetzt nicht mehr auf der Erde, er flog am Himmel über seine eigene Welt, die er mit Lügen und Gewalt geschaffen hatte. Der Palast seines Lebens war voll mit Freude und Luxus, den er auf Tausenden von Opfern erbaut hatte, er fühlte sich wie Gott, er konnte mit nur einem Finger die Welt bewegen.

» Morgen: Die wahre Geschichte von Mohammed (dritter und letzter Teil)




Rainer Hank: Drei Auswege aus der EU-Krise

Rainer HankEuropa droht zu zerbrechen. Die Eliten sagen, jetzt müsse eine politische Union her. Doch das ist nicht mehr als eine Phantasie von Dichtern. Es ist an der Zeit, Europa vor den Rettungseuropäern zu retten und Alternativen stark zu machen. (Ein guter Artikel von Rainer Hank in der FAS gestern, der drei Alternativen aufzeigt, von denen hoffentlich nur die letzte Realität wird.)




München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des „Zentrums für Islam in Europa“. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen „Allahu Akbar“, bedrohten und beleidigten uns.

(Von Michael Stürzenberger)

Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt. Hier ein kurzer Video-Eindruck davon:

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren „internationale Solidarität“ und „Ausländerfreundlichkeit“ geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal.

Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: „Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!“ Ein anderer Moslem meinte, das Grundgesetz sei weniger wert als Anzündepapier für Zigaretten. Er wolle die Scharia. Ein weiterer drohte, dass wir froh sein könnten, dass die Polizei da sei, sonst wären wir und der Stand schon längst zusammengeschlagen. Ein Mitstreiter wurde als „Scheißchrist“ angepöbelt. Die waren wohl alle von netten Freitagspredigten aus umliegenden Moscheen aufgeheizt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre.

Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen. Aus der Pressemitteilung des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“.

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte.

Der 17-jährige „Münchner“ hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo

Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen.

Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah.




BILD-Köln hetzt gegen „Marsch der Patrioten“

Die Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung hat heute wieder einmal den Vogel abgeschossen und sich dabei selbst noch übertroffen. Auf Seite 3 bringt sie einen großen Artikel, der die halbe Seite einnimmt, über den „Marsch der Patrioten“ vom vergangenen Samstag. Als Überschrift steht da: „Peinlich-Demo – Hier werden die Rechten gelinkt“. Und so wie in der Überschrift geht es dann weiter: „So eine peinliche Demo hat Köln auch noch nicht gesehen! Am Samstag marschierten Rechte durch die Innenstadt. Aber das war gar nicht so einfach ….“

Und dann bringt die Zeitung „das BILD-Protokoll“, das damit endet: „16.50 Uhr: Kölns peinlichste Demo ist vorbei.“

Man muss sich schon fragen, welche Leute da in den Redaktionsräumen der Bild-Zeitung sitzen oder sich auf den Kölner Straßen herumtreiben. Im aktuellen Fall waren es M. Wegerhoff und M. Jüngling. Letztere Person zeichnet auch für die Fotos verantwortlich: Unter den sechs Fotos waren natürlich ein Bild von dem Mann mit dem entblößten Gesäß (ein Linker, der sich für nichts schämt und zu provozieren versuchte) und ein Bild von dem obligatorischen rechtsextremen Provokateur, der erfahrungsgemäß bei solchen und ähnlichen Anlässen grundsätzlich eingeschleust wird, um die Sache in Misskredit zu bringen.

Was die BILD ihren Lesern verheimlicht: Der Mann mit der Rune, gehörte gar nicht zu den Demonstranten, sondern kam mitten in der Veranstaltung und zeigte den Polizisten am Absperrgitter wohl die Rune. Darauf wurde er „rein gelassen“, nach hinten abgeführt und medienwirksam (die Fotografen kamen auf Stichwort angelaufen) sein Pass kontrolliert! Nach den Fotoaufnahmen wurde er nach hinten wieder raus begleitet und war verschwunden…

Die Bild-Zeitung in Köln hat in der Vergangenheit mehrere Artikel gebracht, in denen man sich gegen die linksextremen Chaoten ausgesprochen hat, die in Köln-Kalk die ehemalige Werkskantine besetzt halten. Gut so. Und heute spielt sie genau diesen Leuten in die Hände, denn diese sind es ja (oder sie kommen aus ihrem Umfeld), die regelmäßig Demonstrationen von nicht links Gerichteten stören, zu verhindern versuchen oder randalieren. Man fragt sich: Hat die Bild-Zeitung auch nur einen Hauch von Durchblick oder was bezweckt sie eigentlich? Sie fühlen sich sehr mächtig, die Herrschaften von Bild, und können sogar einen Bundespräsidenten absägen. Dass sie eigentlich auch ein Mindestmaß an Verantwortung haben sollten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein.

Mit keinem Wort übrigens hat Bild zu erklären versucht, worum es bei der angemeldeten Demonstration überhaupt ging. Bei dem Artikel geht es nicht um Information, sondern schlicht und einfach um Hetze und Beleidigung. In ihren Redaktionsstuben scheint man der Grundregel zu folgen: Wenn es nicht um links geht, wird einfach darauf eingeprügelt.

Hoffentlich wird immer mehr Leuten klar, wie die Presse bei uns und insbesondere in Köln funktioniert. Das ist schnell auf einen Nenner gebracht: Lügen, betrügen, desinformieren – auch in diesem Falle wieder einmal.

PI meint: So einen dümmlichen Zeitungsartikel hat Köln auch noch nicht gesehen, und das will in dieser Stadt etwas heißen!




Entführt, zwangsislamisiert, zwangsverheiratet

Junge Hindu Ärztin in Pakistan entführt - Zwangskonversion - Zwangsheirat mit MoslemGestern berichteten wir über die Motive des Ehrenmords, der dazu dient, ein Ausbrechen von Frauen aus der islamischen Clan-Gesellschaft zu verhindern. Islamische Frauen müssen sich keusch verhalten und den islamischen Mann heiraten, der für sie ausgesucht wird. Männer anderer Religionen kommen nicht in Frage. Alles andere würde die Familienehre beschmutzen und hätte die wirtschaftliche Vernichtung des Clans zur Folge. Heute nun befassen wir uns mit dem umgekehrten Fall, denn der islamische Mann darf sich bei den nicht-islamischen Frauen bedienen! Ja, er soll es sogar, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Junge Hindu-Frauen werden aus verschiedenen Gründen entführt. Der wirtschaftliche Gewinn durch eine gut ausgebildete Ehefrau, Geschäfts-Rivalitäten bis hin zu Familienfehden sind Motive. Auch die religiöse Motivation spielt meist eine Rolle oder dient zumindest als Rechtfertigung. Denn, so glauben die Leute, wer einen Ungläubigen zum Islam bekehrt, soll nach dem Tod einen besonderen Platz im Himmel erhalten. Das Bekehren von Nichtmuslimen hat in Sindh seit Jahrhunderten Tradition. Das Kidnapping von Frauen zwecks Zwangs-Konvertierung ist hingegen ein jüngeres Phänomen und darauf zurückzuführen, dass es immer mehr radikale Koranschulen gibt.

Der völlig am Boden zerstörte Vater einer entführten jungen hinduistischen Frau, die wie ihr Vater Medizin studierte, sagt:

«Es gibt wenige gebildete muslimische Töchter im ländlichen Sindh. Muslime finden Bildung für Mädchen unangebracht – und wollen trotzdem von einer gut ausgebildeten Frau profitieren.»

» Lesen Sie den erschütternden NZZ-Bericht über Lata’s Entführung

» Fordern Sie den bekannten Menschenrechtler Volker Beck und Außenamts-Chef Guido Westerwelle dazu auf, eine Petition an die pakistanische Regierung zu schicken! Schluss mit Zwangsislamisierung und Zwangsheirat!




Hanfparade 2012: „Wir sind Gras!“

Hanfaktivist Steffen Geyer in einer PlantageWie bereits gestern bei taz-Autor Ringel vermutet, spielt Gras eine gewisse Rolle bei der taz, zumindest bei der geneigten Leserschaft: Ausführliche Berichterstattung von der 16. Hanfparade! „Wir sind Gras!“ taz-Reporter Frank Sorge muss erst mal die Aktivisten suchen:

Viele Demonstranten sind es auch noch nicht, 13 Uhr am Wochenende entspricht nicht ganz den Gewohnheiten eines Kiffers. Sicher werden es im Laufe des Nachmittags noch mehr.“

Sprecher der Zombie-Veranstaltung: Steffen Geyer (siehe das rothaarige Mädchen oben im Bild und Webseite)

Dann übt Geyer mit den Zuhörern einen Slogan ein: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns das Ganja klaut!“ Eher zufällig fällt aber in einem Beitrag ein anderes Motto, das begeistert aufgegriffen wird. Der menschliche Körper erzeuge eigene Suchtstoffe – deshalb sei es konsequent, auch die Menschen zu verbieten, führt der Redner inhaltlich euphorisiert einen längeren Gedankengang aus und stolpert irgendwie in den Schlusspunkt: Wir sind Gras. Großes Gelächter, spontan wird skandiert: „Wir sind Gras! Wir sind Gras!“

Komplett Gaga. Aber Hauptsache gute connections zu irgendwelchen windigen Szene-Komplizen:

Der süße Duft ist allerorten in der Luft, obwohl auch die Veranstalter von allzu offenem Konsum auf der Demo abraten. Per Lautsprecher wird die Telefonnummer eines professionellen Helfers weitergegeben – bei Durchsuchungen und anderen Zusammenstößen mit der Polizei.

Polizei guckte aber nur zu und sorgte für einen reibungslosen Marsch, auf dem sich die Rauschgiftsüchtigen über ihr schräges Weltbild austauschten:

Die Prohibition müsse enden. Immer wieder werde argumentiert, unsere Droge sei Alkohol und Cannabis nicht in unserer Kultur verankert. Bananen, sagt Klein, seien auch nicht in unserer Kultur verankert. „Es ist wichtig, Gesicht zu zeigen“, ruft Steffen Geyer ins Mikro, als der Zug für eine Zwischenkundgebung vor dem Bundesgesundheitsministerium anhält. (…) In Italien werde jetzt eher gekokst, sagt mir ein Italiener, die Preise seien auch stark gefallen. Gras sei harmlos und entspanne, aber mit Koks fühle man sich stark und aktiv. Das wäre gerade eher das, was die Leute wollen.  (…) Dann steuert die Demo den Zielort hinter dem Brandenburger Tor an. Die einen rufen „Gebt den Hanf frei“, die anderen „Gebt das Hanf frei“.

Der Kifferei hat wohl schon in das Grundschule angefangen?




Strompreise steigen wegen Energiewende, nicht wegen Industrie

Die Dauerlügner der Ökomafia – siehe etwa hier im SPIEGEL – wollen die steigenden Strompreise seit Wochen mit einer neuen Lüge der Industrie anlasten. Weil viele energieintensive Betriebe weniger für den Strom bezahlen als Privatverbraucher, sei das der Grund für den Strompreisanstieg. Dazu ist zu sagen, die Industrie hat schon immer weniger bezahlt, schon 50 Jahre vor der Schimäre „Energiewende“, das ist weder neu, noch ungerecht, noch der Grund für die jetzigen Preisanstiege.

Wenn eine Aluminium-Gießerei oder eine Autofabrik soviel Strom braucht wie eine ganze Stadt, dann kriegt man natürlich erstens Rabatte. Zweitens aber können wir es uns nicht leisten, Betriebe ins Ausland zu treiben, wo wie in Frankreich der Strom gerade mal die Hälfte kostet, oder deutsche Produkte so zu verteuern, daß sie keine Abnehmer mehr finden. Wer bezahlt dann die Arbeitslosigkeit?

Wenn jetzt der Strompreis steigt und steigt, ist das nichts anderes als einzig und allein die Folge einer idiotischen Pseudo-Energiewende, die mit aberwitzigen Steuern, Abgaben, Zuschüssen und Subventionen alimentiert wird, siehe etwa EEG gleich Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Wußten Sie beispielsweise, daß Solarstrom Vorfahrt vor jeder anderen Stromquelle hat. Scheint die Sonne, wird sogar der Windstrom gedrosselt. Das geht aber nicht so einfach. Dann haben wir zuviel Strom und verkaufen ihn ans Ausland. Das will ihn aber vielleicht nicht, dann zahlen wir deutschen Stromkunden dem Ausland für jedes Kilowatt drauf, nur damit die den Strom abnehmen – der sogenannte „negative Strompreis“. Das ist kein Witz. Wir exportieren Strom notfalls mit hohen Verlusten!

Kriegen wir den Windstrom auch so nicht los, müssen tatsächlich manchmal in höchster Not die Windräder abgedreht und stillgelegt werden. Die Windrad-Betreiber kriegen aber in diesem Fall ihren Strom trotzdem bezahlt, als ob sie ihn tatsächlich geliefert hätten! Ein teurer Irrwitz nach dem anderen!

Und im Hintergrund laufen die ganze Zeit noch dazu Tag und Nacht Kernkraft- und Kohlekraftwerke für die Grundlast und als Reserve, denn es könnte ja sein, daß gleichzeitig in Deutschland keine Sonne scheint und kein Lüftchen weht. Außerdem stehen Gaskraftwerke „Gewehr bei Fuß“. Die grünen Irren leisten sich für ihren Schwachsinn zwei- bis dreifachen Parallelstrom – und dann wundert man sich, daß es teurer wird, will es aber dem ökogeilen Volk nicht sagen und lügt es mit billigster Propaganda an. Ein Irrsinn ersten Ranges!




NYC: Messermann auf Times Square erschossen

Messermann auf dem Times Square erschossenAuf dem New Yorker Times Square haben Polizisten einen „Marihuana-Messer-Mann“ (Augenzeugen-Aussage) erschossen, der sich trotz Pfefferspray-Einsatz nicht dazu bringen ließ, die Waffe fallen zu lassen. Auf Videos von Touristen und Passanten (siehe unten) ist zu sehen, dass die Polizisten dem Mann ausreichend Zeit ließen, die Anweisung zu befolgen, bevor sie zwölf Schüsse abgaben.

AFP schreibt:

Ein auf der Webseite der „New York Times“ veröffentlichtes Foto eines brasilianischen Touristen zeigt, wie zwei Polizisten ihre Waffen auf den Mann richten, der in seiner Hand offenbar ein Messer hält [siehe oben]. Ein Handyvideo auf der Seite zeigt, wie der vor der Polizei zurückweichende Mann von einem Passanten aufgefordert wird, sich auf den Boden zu legen: „Die werden dich erschießen, Bruder!“ Auf den Videos ist zu sehen, wie zahlreiche Passanten mit etwas Sicherheitsabstand den Vorfall filmen.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann die Beamten bedroht, diese konnten ihn auch nicht mit Pfefferspray überwältigen. Als der Mann auf die Polizisten zugestürzt sei, hätten sie zwölf Kugeln auf ihn abgefeuert, berichtete NBC. Eine Tante des Erschossenen warf der Polizei einen unangemessenen Einsatz von Gewalt vor: „Man braucht keine zwölf Kugeln, um jemanden zu erschießen“, sagte Margaret Johnson der „New York Daily News“. Ein Polizeivertreter sagte örtlichen Medien hingegen, die Beamten hätten „angemessen gehandelt“.

Nachrichten-Video:

Messermann legt Messer nicht weg:

Messermann wird erschossen:

Zeugen:




Video: Rede von Tommy Robinson in Stockholm

Tommy Robinson berichtete in seiner Rede beim ersten weltweiten Counter-Jihad am 4. August in Stockholm, dass in Großbritannien vor sechs Wochen ein Fahrzeug mit Moslems gestoppt wurde, die Waffen bei sich hatten. Sie seien auf dem Weg zu einer EDL-Demonstration gewesen, um zu töten. Tommy warnte alle Moslems davor, auf die EDL einen Terror-Anschlag zu verüben oder ihn umzubringen: Am Tag danach würden tausende Tommy Robinsons aufstehen und mit allen Kräften den Islamfaschismus bekämpfen.

(Von Michael Stürzenberger)

Robinson zeigte die EDL-Fahne und rief, dass sich diese Farben niemals verstecken, unterwerfen oder schweigen werden. Europa bräuchte heutzutage keine Neville Chamberlains, sondern Winston Churchills, keine Appeaser, sondern mutige Anführer. Die meisten europäischen Politiker seien aber momentan voller Angst vor dem Islam und hofierten ihn deswegen.

Tommy Robinson, der mit richtigem Namen Stephen Lennon heißt, betonte, dass wir in einem lebenslangen Kampf stehen würden. Der Islam sei in Europa und damit befände sich der Feind mitten unter uns. Die Gefahr werde nicht in einigen Jahren vorüber sein. Das Böse werde dann gewinnen, wenn gute Menschen nichts täten, und so sei in den kommenden Jahren der leidenschaftliche Einsatz aller Islamkritiker enorm wichtig. Robinson-Lennon zitierte in Stockholm, was Winston Churchill vor über 100 Jahren über den Islam sagte:

Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube.

Hier das Video seiner äußerst kämpferischen Rede:

Die etwa 400 Gegendemonstranten in Stockholm waren hauptsächlich Linke und Linksextreme, darunter auch einige gesichtsverhüllte Autonome von der „revolutionären Front“.

Diese Verwirrten wollen die EDL „stoppen“ und diffamieren sie als „Breiviks Fußsoldaten“:

Der Generalsekretär der FREIHEIT Bayern, Thomas Weiß, berichtete Tommy Robinson vom geplanten Demonstrationszug am 1. September durch München, der im Gedenken an das 40-jährige „Jubiläum“ des PLO-Attentates auf israelische Sportler während der olympischen Spiele 1972 stattfindet. DIE FREIHEIT wird an diesem Tag an der historischen Stelle im damaligen olympischen Dorf an die elf Opfer erinnern und anschließend durch München zur Abschlusskundgebung am Sendlinger Tor ziehen. Tenor der Veranstaltung: „1972 war der erste islamische Terroranschlag in Deutschland“. Tommy fand das Vorhaben großartig, und die EDL / British Freedom Party wird versuchen, mit einigen Vertretern teilzunehmen.

(Kamera & Videobearbeitung: Manfred Schwaller; Fotos: Erhard Brucker, Heinz Thoma, Michael Stürzenberger & Thomas Weiß)




Berlin: Linkspöbel attackiert Polizei auf Bauernhof

Der Kinderbauernhof im Görlitzer Park in BerlinNach Angaben der Berliner Zeitung wurde Sonntag früh um 4 Uhr die Polizei von Anwohnern zu einer „ausufernden Party“ in Berlin-Mitte gerufen.  Vom Gelände eines „Kinderbauernhofs“ in der Adalbertstraße / Ecke Bethaniendamm habe ohrenbetäubender Lärm die Gegend beschallt. Die 130 nächtlichen Unruhestifter seien der polizeilichen Aufforderung nicht nachgekommen. Im Laufe der dann stattfindenden Aktivitäten wurden Polizisten verletzt:

Stattdessen wurden die Polizisten aus der Gruppe heraus verbal attackiert und körperlich bedrängt. Als ein Beamter ein Stromkabel entfernen wollte, zogen Unbekannte an dem anderen Ende des Kabels. Der Polizist stürzte von der Bühne und verletzte sich an der Schulter. Mehrere Unruhestifter versuchten dann, den Verletzten zu attackieren, was seine Kollegen verhinderten. Anschließend wurden die Beamten mir Steinen und Flaschen beworfen. Der verletzte Polizist wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zwei leicht verletzte Polizisten konnten ihren Dienst fortsetzen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs.

Mehr muss man eigentlich gar nicht erfahren, um zu wissen, welche Art Infanten sich auf dem „Kinderbauernhof“ austobten. Bestätigt wird dieser erste Eindruck durch den Tagesspiegel, der schreibt:

Bei einem Einsatz wegen ruhestörenden Lärms ist am Samstagabend ein Polizist aus einer Menge von etwa 130 Personen der linken Szene heraus schwer verletzt worden.

Informationen über den Kinderbauernhof lassen darauf schließen, dass neben dem Staatsschutz auch der Tierschutz tätig werden sollte!

Natürlich leben auf dem Kinderbauernhof zahlreiche Tiere, die man anschauen, streicheln und füttern kann. Es gibt dort Schweine, Esel, Ziegen, Schafe, Enten und Gänse, Kaninchen und Meerschweinchen, und Hühner.

Viele Kinder, die regelmässig zu uns kommen, haben ein Pflegetier, um das sie sich kümmern. Das macht viel Spass, bedeutet aber auch Verantwortung, denn man muss auch mal den Stall ausmisten oder die Koppeln säubern.

Auch in der Kaninchen-AG und in der Esel-AG können Kinder den Umgang mit ihren Lieblingstieren lernen.

Und in der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es dort 130 Exemplare der Idioten-AG zu sehen!

Für die tierspsychologische Betreuung der total geschockten  Schafe, Esel, Schweine, Katzen und Hühner wird hoffentlich gesorgt!

UPDATE: Nach Angaben von PI-Leser ErikZ. handelt es sich bei dem betroffenen „Kinderbauernhof“ um den in Kreuzberg, genannt „Mauerplatz“. Hier der Link. Auch in diesem Biotop gibt es selbstverständlich Tiere!

(Foto oben: Der Kinderbauernhof im Görlitzer Park)




Kommunist Ulbricht: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Mauerbau

Obiger Satz – ausgesprochen von Walter Ulbricht – ist ein Klassiker der kommunistischen Taqiyya. Hier das ganze Zitat:

Die Journalistin Annamarie Doherr von der Frankfurter Rundschau (damals ein angesehenes Blatt) fragt:

„Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr, Frankfurter Rundschau. Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?“

Darauf Ulbricht:

„Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Ääh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen, und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für :

Nie wieder Faschismus!

Nie wieder Kommunismus!

Niemals Islamo-Faschismus!

…ist Resistenz gegen faschistische, linke und islamische Taqiyya!

Wehret den Anfängen!

Never surrender!

Do not listen to Taqiyya!

(Foto oben: Der Bau der Berliner Mauer begann heute vor 51 Jahren)




Kommunisten: Öko-Kühlschrank fürs Prekariat

Die rote Berliner Vorsitzende der SED-PDS-Mauermörder-Partei, Katja Kipping (Foto), will eine ökologische Abwrackprämie für das Prekariat. Darunter fällt alles, was Strom verbraucht oder öko ist. Der Steuerzahler der Pleite-Republik Deutschland (Schuldenstand 2 Billionen), die weitere Billionen in die Pleite-EU pumpen soll, wird von der Bolschewistin Kipping aufgefordert, dem Prekariat Öko-Kühlschränke, kostenlose Energiesparlampen, Wasser sparende Duschköpfe, stromsparende Waschmaschinen, schaltbare Steckdosenleisten und Zeitschaltuhren zu spendieren. Sie nennt das ein „intelligentes Konjunkturprogramm für den sozialökologischen Umbau“. Dabei ist das Prekariat auf dem Sofa zu faul, um die Standby-Taste der Glotze auszuschalten, die ohnehin 24 Stunden läuft. Kippings Forderung findet trotzdem Befürworter.