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Krawalle in Nordfrankreich – Millionenschäden

Krawalle in Amiens August 2012 - Riots in AmiensIn der nordfranzösischen Stadt Amiens gab es in der vergangenen Nacht nicht zum ersten Mal Krawalle, weswegen diese Stadt zu einer der insgesamt 15 „gefährlichen Zonen“ gehört. Ex-Präsident Sarkozy hatte in der Verganheit angeküngt, sie „mit dem Kärcher von Kriminellen zu reinigen“, doch dazu ist es wohl nie gekommen. Auslöser der Ausschreitungen soll eine Verkehrskontrolle gewesen sein, bei der einem Fahrer gefährliches Fahrverhalten vorgeworfen wurde. Der über 100 Mann große Mob aus Jugendlichen verletzte 16 Polizisten, brannte drei öffentliche Gebäude, mehrere Fahrzeuge und viele Müllcontainer nieder und verursachte damit Millionenschäden.  AFP schreibt, dass die Stadt heute Nacht von 250 Polizisten bewacht wird, da solche Ausschreitungen in der Vergangenheit über mehrere Tage liefen:

Nach einer Nacht schwerer Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und der Polizei im nordfranzösischen Amiens sind am Abend hundert zusätzliche Beamte in der Stadt stationiert worden. Um eine weitere Nacht mit Ausschreitungen zu verhindern, seien nun insgesamt 250 Polizisten vor Ort, teilte das Innenministerium mit. Bei den Ausschreitungen waren 16 Polizisten verletzt und drei öffentliche Gebäude teilweise zerstört worden.

Die Polizisten waren nach Angaben der Präfektur durch Bleikugeln, Feuerwerkskörper und Wurfgeschosse verletzt worden. Mit Tränengas und Gummigeschossen gingen die rund 150 Beamten gegen die Jugendlichen vor; Festnahmen gab es keine. Etwa hundert Jugendliche hatten am Montagabend begonnen, die Sicherheitskräfte zu bedrängen, die in ein Problemviertel im Norden von Amiens eingerückt waren.

In dem Viertel im Norden von Amiens kommt es regelmäßig zu Zwischenfällen, doch die Zusammenstöße seien „noch nie so schwerwiegend gewesen“, hieß es von der Präfektur. Neben den Zerstörungen von Gebäuden wurden zudem rund ein Dutzend Fahrzeuge und etwa 60 Mülleimer angezündet. Der Bürgermeister von Amiens, Gilles Demailly, sprach von „trostlosen Szenen“. Die Schäden bezifferte er auf „Millionen Euro“.

Der Norden von Amiens zählt zu den landesweit 15 Sicherheitszonen, für die Innenminister Manuel Valls ab September zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen angekündigt hat. Er machte sich am Nachmittag ein Bild von der Lage vor Ort und wurde dabei ausgepfiffen. Nichts könne die Schüsse auf Polizisten rechtfertigen, sagte Valls. (…)

Präsident François Hollande versicherte, der Staat werde „alle Mittel“ nutzen, um gegen die Gewalt vorzugehen. (…)  Die Regierung will künftig mehr Geld und Stellen für die Sicherheitskräfte bereitstellen. Drei Polizeigewerkschaften riefen die Regierung nach dem „kriminellen Verhalten entschlossener Rowdys“ und dem „versuchten Mord an Polizisten“ zu entschiedenem Handeln auf. In Frankreich kommt es regelmäßig zu Angriffen auf oder Zusammenstößen mit der Polizei. Nach schweren Ausschreitungen wie in Amiens entsteht stets auch die Sorge, dass die Lage wie 2005 außer Kontrolle geraten könnte, als es wochenlang Krawalle in ganz Frankreich gegeben hatte.

Zu den Zusammenstößen in Amiens kam es, nachdem die Polizei am Sonntag einen Autofahrer wegen gefährlichen Fahrens kontrolliert hatte. Daraufhin gab es Auseinandersetzungen mit Bewohnern, die das Vorgehen der Polizei als überzogen empfunden hatten.

Es gibt keine Aufnahmen der Krawalle, wegwegen man nur spekulieren kann, wer sich in dem „Problemviertel“ ausgetobt hat…  Über die Zusammensetzung der örtlichen Bevölkerung erfährt man ein bisschen was durch die nachfolgenden Videos. Es gab keine Festnahmen! Der heute eintreffende Innenminister wurde ausgepfiffen!

Hier noch ein paar Ergänzungen:

Neue Zürcher Zeitung:

Laut Augenzeugen entzündeten sich die Zusammenstösse am Sonntagabend nach einer Verkehrskontrolle. Dabei stoppte die Polizei einen Autofahrer, der angeblich durch gefährliche Fahrweise aufgefallen war. Nach dem Protest von Anwohnern, die den Einsatz der Polizei als Schikane empfanden, kam es im Quartier zu ersten Scharmützeln mit den Ordnungshütern. Als Reaktion darauf verstärkte die Polizei am folgenden Tag ihre Präsenz. Die Krawalle, die am Montagabend nach 21 Uhr ausbrachen, dauerten laut Polizeiangaben bis 4 Uhr morgens.

Während die Polizei Tränengas einsetzte, warfen Randalierer Flaschen und Steine und zielten mit Feuerwerkskörpern auf die Polizei. Zu den angezündeten Gebäuden gehören eine Schule und ein Sportzentrum, die durch Sachbeschädigungen total verwüstet worden sind.

Kurier.at:

Der in vielen Vororten französischer Städte schwelende Konflikt mit der Polizei eskalierte in der Nacht auf Dienstag in Amiens im Norden des Landes.

Dort zündeten Jugendliche Autos an und schossen auf Polizisten. Den Behörden zufolge wurden 16 Beamte durch Bleikugeln, Feuerwerkskörper und Wurfgeschoße verletzt, einer von ihnen schwer. Mit Tränengas und Gummigeschoßen gingen die rund 150 Beamten gegen die Jugendlichen vor; Festnahmen gab es keine.

Etwa hundert Jugendliche hatten bereits am Montagabend begonnen, die Sicherheitskräfte zu bedrängen, die in ein Problemviertel im Norden von Amiens eingerückt waren, nachdem es dort bereits am Sonntag Zusammenstöße gegeben hatte. Die Ausschreitungen dauerten bis Dienstagmorgen gegen 04.00 Uhr an.

Drei öffentliche Gebäude seien teils zerstört worden, darunter eine Vorschule, die nach Angaben der Stadt teilweise ausbrannte. Ein Sportzentrum sei völlig demoliert worden.

Zudem wurden rund ein Dutzend Fahrzeuge und etwa 60 Mülleimer angezündet und die Scheiben einer Polizeistelle zerschlagen. Der Bürgermeister von Amiens, Gilles Demailly, sprach von „trostlosen Szenen“. Die Schäden bezifferte er auf „Millionen Euro“. Er habe seit Monaten um Unterstützung gebeten, weil die Spannungen in dem Viertel gewachsen seien.

Die schwersten Krawalle gab es bisher im Jahr 2005. Wegen der über Wochen anhaltenden Gewalt rief die Regierung damals den Notstand aus. Eine Debatte über die sozialen Brennpunkte in den Vororten und die Integration von Immigranten vor allem aus Afrika begann. Auch 2007 und 2010 gab es größere Zusammenstöße.

Deutsche Nachrichtensendung:

» Siehe auch VIDEO France 24 International News (engl.)

International Business Times (engl.):

Französische Nachrichtensendung:

Im nächsten Video wird eine Sabrina Hadji gezeigt – als Schwester eines „Opfers“ der Verkehrskontrolle. Aus dem ellenlangen Wortschwall der Migrantin geht hervor, dass die Polizei schuld sei, weil sie sich provozierend und „sehr aggressiv“ verhalte habe. Die gestrige Gewalt sei eine „Gewalt der Wut“ gewesen. Anschließend darf sich ein paar Sekunden lang ein Polizeisprecher äußern.

 

Wann werden die brandschatzenden Horden Notre Dame d’Amiens anzünden?




TV-Tipp: Diskussion zur religiösen Beschneidung

Heute Abend um 22.45 Uhr gibt es in der ARD-Talkshow „Menschen bei Maischberger“ das Thema „Der Beschneidungsstreit – wie weit dürfen religiöse Rituale gehen?“ NICHT eingeladen wurde ein Vertreter der „Deutschen Kinderhilfe“, die eine Bundestagspetition gegen Beschneidung von Kindern gestartet hat.

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dürfen folgende Gäste über das Thema talken:

Dieter Graumann (Vorsitzender des Zentralrats der Juden)

Dieter Graumann (Bild: dpa) Graumann ist der Meinung: Falls es bei der Rechtsauffassung bleibe, wonach die Beschneidung eines Jungen strafbare Körperverletzung ist, wäre „am Ende jüdisches Leben hier gar nicht mehr möglich.“ Außerdem unterstellt er den Beschneidungskritikern eine antisemitische Haltung, indem er behauptet, die Debatte werde benutzt, „um wieder alte antisemitische Klischees und Vorurteile zu transportieren“. Graumann fordert ein Gesetz, das Beschneidung erlaubt.

Bilkay Öney (SPD-Integrationsministerin Baden-Württemberg)

Bilkay Öney (Bild: dpa) Öney hält die Beschneidungsdebatte für einen Religionskrieg. Sie sagt: „Als hätten Juden und Muslime das Kindeswohl nicht im Blick. Das finde ich unverschämt.“ Sie behauptet, Deutschland sei das einzige Land auf der Welt, das Beschneidungen verbietet und damit würde „die freie Religionsausübung eingeschränkt.“

Christa Müller (kämpft gegen Genitalverstümmelung)

Christa Müller (Bild: dpa) Mit dem Verein „Intact“ kämpft die Katholikin Müller seit 16 Jahren gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Sie sagt: „Es wäre eine Katastrophe, wenn die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen jetzt in Deutschland gesetzlich erlaubt wird. Dann würde es sofort Klagen geben, um auch die Mädchenbeschneidung zu erlauben.“ Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist höher zu bewerten als Religionsfreiheit und Elternrecht: „Wer in Deutschland lebt, muss sich unserer Verfassung beugen“, so die Ex-Ehefrau von Oskar Lafontaine.

Necla Kelek (Soziologin und Islamkritikerin)

Necla Kelek (Bild: dpa) Keleks Buch „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“ beschreibt unter anderem die Beschneidung ihrer beiden Neffen in der Türkei. Kelek sagt: „Beschneidung ist Körperverletzung, der Eingriff kann traumatische Folgen haben. Darüber müssen wir in Deutschland endlich ausführlich diskutieren.“ Archaische Rituale gehören ihrer Meinung nach abgeschafft.

Dr. Sebastian Isik (Allgemeinmediziner)

Dr. Sebastian Isik (Bild: ARD) Der Arzt arbeitet in Hamburg und beschneidet seit 35 Jahren Kinder verschiedener Religionen. Seiner Meinung dient Beschneidung der Gesundheitsprävention: „Sauberkeit, Sauberkeit, Sauberkeit“. Das Auslösen von kindlichen Traumata hält er für unwahrscheinlich. Er warnt vor Verbannung der Beschneidung in Hinterzimmer: „Dann müssen wir Mediziner viele Korrekturen verpfuschter Eingriffe vornehmen.“

Dr. Wolfgang Bühmann (Urologe)

Dr. Wolfgang Bühmann (Bild: dpa) „Ich rate von einer Beschneidung ab, wenn sie medizinisch nicht notwendig ist. Und diese Notwendigkeit liegt bei einer rituellen Beschneidung nicht vor“, sagt der Urologe. „Als Arzt bin ich dazu verpflichtet, Schaden vom Kind abzuwenden“, so Wolfgang Bühmann, der Eltern vor körperlichen und seelischen Folgen warnt. Sein Vorschlag: „Warum warten wir nicht mit der religiösen Beschneidung, bis die Jungen mit mindestens 14 Jahren selbst entscheiden können, ob sie das wollen oder nicht?“

(Dieser Beitrag wird zu Beginn der Sendung wieder nach oben gesetzt)




Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 3)

6. Das Erwachen der Wollust: Mohammed wurde vom Waisenkind zum Dieb, später ein Mörder und ein falscher Prophet, und nun mit zweiundfünfzig Jahren verwandelte er sich in einen Mann voller Wollust. Nach so vielen Jahren, wo er andere Leute ausraubte, quälte und tötete, wollte er sein Sexualleben wieder verbessern.

(Dritter und letzter Teil der PI-Serie, Teil 1 und Teil 2)

Der Sex und die Wollust waren zwei Kapitel in seinem Leben, die er bei seinem Streben nach Macht und Geld vernachlässigt hatte. Aber nun, da er alles erreicht hatte, erwachten sie in ihm erneut. Auch wenn er nun schon 52 Jahre alt war, und sicher bald von dieser Welt gehen musste.

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Frauen waren für ihn wie ein Spielzeug, er achtete und respektierte sie nicht. Und das lehrte er auch den Männern, die ihm folgten. Darum haben bis heute in der arabischen Welt die Frauen nicht dieselben Rechte und denselben Respekt wie die Männer. Wegen Mohammed sind bis heute in der islamischen Welt die Frauen den Männern unterworfen, werden diskriminiert und gequält.

Mohammed gefiel es eine Zeit lang mit den Frauen zu spielen, danach behandelte er sie wie Sklaven. Diejenigen Frauen, die ihm besonders gefielen, wurden mit Gewalt gezwungen, ihn zu heiraten. In den nächsten Jahren heiratete er öfter, eine nach der anderen, er ließ sich scheiden von denen, die ihn nicht mehr interessierten, und heiratete einfach eine andere. Der Koran und die Geschichte sagt, dass er elf Mal verheiratet war, aber es war viel mehr, manchmal heiratete er mehrfach in einer Woche oder in einem Monat.

Es gab einige Personen, die seine sexuellen Aktivitäten in Frage stellten, aber Mohammed wusste, wie er sich verteidigen konnte. Er nahm den Islam als Schutzschild. Jedes Mal, wenn er eine Frau heiratete, sagte er allen, dass es der Wunsch Allahs ist, und dass Allah ihm befohlen habe, sich mit dieser Frau zu verheiraten. Wenn er den Namen Allah erwähnte, traute sich keiner mehr etwas in Frage zu stellen. Außerdem schuf er eine weitere falsche Botschaft: „Jeder Mann kann mit vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein“, eine neue Art, sein Handeln zu legalisieren. Neben seiner ersten Frau Chadidscha heiratete er diese Frauen (Liste nicht vollständig):
2. Sauda bint Zama
3. Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.
4. Hafsa bint Umar
5. Umm Salama Hind: Frau eines guten Freundes Mohammeds, Abu Salama, als dieser starb, heiratete er sie.
6. Zainab bint Chuzaima: Die sechste Frau von Mohammed, eine Jüdin, ihr Vater, ihr Mann und ihr Onkel wurden von Mohammeds Leuten ermordet.
7. Zainab bint Dschahsch: War die Tochter seiner Tante (seine Cousine) und Frau seines Adoptivsohnes (seine Schwiegertochter). Mohammed trickste ihn aus, indem er eine falsche Botschaft von Allah schuf, und damit seinen Adoptivsohn zwang, sich scheiden zu lassen, um sie zu heiraten.
8. Dschuwayriya bint al-Haris
9. Safiyya bint Huyayy: war ein 17-jähriges jüdisches Mädchen, Mohammed brachte ihren Vater, ihren Bruder und Ihren Mann um.
10. Maymuna bint al-Harith
11. Umm Habiba Ramla

Mohammed hatte mit allen Frauen sexuellen Kontakt, auf die er Lust hatte, weil Allah (so behauptete Mohammed) ein besonderes Interesse an seinem Sexualleben hatte. Er gab ihm immer und immer wieder Befehle zu heiraten. Er verging sich an minderjährigen Mädchen, hatte viele Sklavinnen und unzählige Ehefrauen. Mohammed bezog sich immer auf den Koran, sein Handeln wäre gut für die Menschheit, er hilft den Witwen. Aber in Wirklichkeit war es Mohammed, der ihre Männer tötete, sie dann vergewaltigte und sie zwang, ihn zu verheiraten.

7. Die Diskriminierung der Frauen

Mohammed konnte niemals seinen Hass gegenüber den Frauen ablegen. Für ihn waren alle Frauen schlecht und grausam wie seine Tante, darum wollte er sich bei allen rächen. Er sah das Gesicht seiner Tante bei allen Frauen. Nur darum hat er das Leben der Frauen im Islam durch Befehle und Botschaften erschwert, zum Beispiel:

(1) Die muslimischen Männer dürfen vier Ehefrauen zur selben Zeit haben, aber die Frauen haben kein Recht sich darüber zu beschweren, oder auch eine Vielehe zu haben.
(2) Mohammed machte es sehr leicht für die Männer, das Leben ihrer Frauen zu zerstören, denn ein Moslem kann in jedem Moment, ohne Vorankündigung und ohne legalen Prozess, sich von seiner Frau in ein paar Sekunden scheiden lassen, er muss nur das Wort „Talaq“ (Scheidung) drei Mal sagen. Aber eine Frau kann sich nicht so einfach scheiden lassen, die islamische Gesellschaft verbietet das, und wenn die Frau auf ihre Freiheit besteht, muss sie einen langen und schweren Prozess durchmachen. Danach hat sie nicht mehr denselben Respekt in der Gesellschaft wie vorher.
(3) Jede Religion erlaubt es Männern und Frauen, gemeinsam zu Gott zu beten, Mohammed diskriminiert auch hier die Frauen. Es ist nicht erlaubt, dass sie in der Moschee zusammen beten. Der Grund dafür ist, das Mohammed meint, Frauen sind Wesen zweiter Klasse, und nicht so nah an Allah wie die Männer. Darum beten die Frauen immer getrennt von den Männern, viele beten zu Hause.
(4) Mohammed erlaubt den Frauen nicht auf den Friedhof zu gehen. Wenn eine Frau stirbt und beigesetzt wird, sind es immer Männer, die sie begleiten.
(5) Die Frauen dürfen nicht mit Männern sprechen oder mit ihnen Freundschaften bilden, wenn es keine nahen Verwandten sind. Für Männer besteht diese Einschränkung nicht.
(6) Die Frauen müssen immer ihr Gesicht und ihren Körper bedecken.
(7) Mohammed glaubte nicht, dass Frauen intelligent sind und ihr Wort Wert hat, darum hat in den islamischen Gesetzen, die er erschuf, das Wort einer Frau keinen Wert. Z.B. wenn eine Frau vergewaltigt wurde und Anzeige erstattet, wird diese Anzeige nicht bearbeitet, bis nicht ein Mann ihre Worte bestätigt.

Mit all diesen Regeln ist die Frau ihr ganzes Leben bestraft. Wir können diese Situation nicht ändern oder verbessern, da das Schicksal und die Zukunft der Frauen durch Mohammed im Koran bestimmt wurde, und der Koran ist ein Buch, das keine Modifizierungen oder Änderungen erlaubt.

Im von Mohammed erschaffenen Koran steht auch eine klare Botschaft für alle Moslems: Sie sollen keine Freundschaft oder Verbindungen haben mit Personen, die keine Moslems sind („Kafir“).

Nach ihren erfolgreichen Kriegen besetzte Mohammed mit seinen Leuten die Gebäude der Städte, verwandelte sie in Moscheen, und an ihnen aufgerichtet waren die Minarette die, so Mohammed, das Zeichen des Sieges des Islam waren. Die Moscheen waren nicht nur ein Platz zum beten, sie waren die Büros ihrer Welteroberung, und die Minarette veranschaulichten ihre Macht.

Mohammed dachte sich auch die islamische Fahne aus. Als Zeichen nahm er ein Schwert, was bedeuten soll, dass alle sich vor dem Schwert und der Macht Mohammeds fürchten sollen. Mit diesem Schwert drohte Mohammed der Welt, damit der Islam sich ausbreiten konnte. Das Bild des Schwertes existiert noch immer in der Fahne von Saudi Arabien, wo Mohammed geboren wurde, und von wo aus er den Krieg gegen die Menschheit begann.

Mohammed erklärte, dass alle Ungläubigen den „Kaaba“ (Tempel von Allah) in Mekka nicht betreten dürfen. Die Nachricht von Mohammed ist eindeutig: all die, die keine Moslems sind, sind die Feinde von Mohammed und seinen Anhängern.

Mohammed erlaubte niemandem, sich gegen ihn zu stellen. Sich gegen ihn zu stellen war gleichbedeutend mit dem Verlust des Lebens. Verschiedene Leute aus seinem Umfeld haben es versucht, und sie wurden brutal von Mohammed ermordet. Bis heute folgen die Moslems dieser Ideologie, wonach jeder, der den Islam verlassen will oder ihn kritisiert, sofort bestraft wird.

8. Der Tod des “Großen Propheten”

Nachdem er alle seine Ziele, reich, mächtig und respektiert zu sein, erreicht hatte, starb er im Jahr 632 im Alter von 62 Jahren. Aber er ließ soviel Radikalismus und Gewalt in den Herzen der Moslems, dass wir sie nicht ändern oder abwandeln können.

Auch wenn Mohammed tot war, seine Gefolgsleute führten die Ungerechtigkeiten, Folterungen und Massaker fort, die er ihnen gezeigt hatte. Und sie machten es nicht wegen des islamischen Glaubens, auch nicht um Respekt vor Mohammed zu zeigen. Sie machten es, weil sie nicht mehr ohne den Luxus und die Macht, die aus dem Glauben Islam kam, leben konnten. Seitdem hat sich dieser falsche Glaube in der ganzen Welt ausgebreitet, und noch immer wollen sie die Welt um jeden Preis erobern und regieren, genauso wie es Mohammed ihnen vorgemacht hat.

9. Das Vergessen der Vergangenheit und die neue Generation

Die Personen, die mit Gewalt gezwungen wurden zum Islam zu konvertieren, folgten dem falschen Islam aus Angst vor Mohammed. So verging die Zeit, und über viele Generationen hinweg wurde die Vergangenheit vergessen. Und die neuen Generationen wussten nicht, dass sie einer Religion folgten, die aufgebaut war auf Lügen und den Gräbern vieler Menschen. Sie wussten nicht, dass sie eine Religion respektieren, die umgeben ist aus einem Meer aus Tränen von unzähligen Frauen.

Sie verehrten Mohammed weiterhin als den Boten von Allah, und den Islam als Religion, die ihnen ihre Vorfahren gegeben hatten. Sie hatten niemals die Realität erfahren, wie Mohammed Personen brutal quälte und tötete, um sie zu einer Religion zu zwingen, die es nicht gab. Und bis heute folgen Millionen unschuldiger Moslems der unfairen und gewaltsamen Erziehung des Islams von Mohammed. Diese Moslems mit ihrem blinden Glauben wissen nicht, dass sie die nachkommende Generation von Personen sind, die zum Islam gezwungen wurden, und dass sie einer Religion folgen, die die Kreation eines egoistischen Verbrechers ist, der den Islam erfand, um mehr Macht zu bekommen.

10. Nachwort des Autors

Ich verstehe sehr wohl, dass Mohammed in einer schrecklichen Situation aufgewachsen ist, ohne Eltern, ohne Liebe und ohne Geld um ein normales Leben zu führen. Darum wurde er ein Straftäter, eine egoistische Person, die alles machte, um seine Interessen durchzusetzen. Jeder andere an seiner Stelle hätte auch diesen Weg einschlagen können. Jedem Mensch gefällt Geld und Macht. Aber jetzt ist der Moment gekommen, um zu verstehen. Zu verstehen, seine Lügen zu erkennen, seinen Charakter und die Realität, um abzulassen von der Fantasie Islam, die er schuf. Mohammed hätte sich niemals vorstellen können, dass der falsche Glaube, den er schuf, um die Welt zu unterwerfen, so wachsen würde, und dass Millionen von Menschen ihm und seinen Lügen noch immer mit soviel Respekt und Andacht folgen.

Was ist passiert mit diesen Leuten, dass sie nicht die Wahrheit von der Lüge unterscheiden können? Warum sehen sie nicht, dass Mohammed genauso ein Mensch war wie wir, der diese Straftaten wegen der Natur des Menschen, nach Reichtum und Macht zu streben, begann?

Ich weiß, dass ich keine Beweise habe, dass Mohammed kein Prophet, sondern ein Verbrecher war. Aber die Moslems können die Wahrhaftigkeit des heiligen und geistlichen Charakters Mohammeds auch nicht beweisen. Ich möchte einfach nur sagen, wie kann ein Mann ein Prophet sein, der Frauen vergewaltigte, Minderjährige missbrauchte, unschuldige Leute tötete, die Zukunft von Familien zerstörte und seine Gefolgschaft mit Gewalt anführte. Wenn er immer noch leben würde, bin ich mir sicher, dass nicht ein Gesetz, nicht ein Land, nicht eine Kultur ihn in Freiheit lassen würden. Sie würden ihn bestrafen für all die Verbrechen, die er gegen die Menschheit begangen hat.

Das Ziel dieser Biographie ist nicht, Mohammed als Straftäter hinzustellen, auch möchte ich nicht den Moslems vorschreiben, dem Glauben abzuschwören, den er erschuf. Ich möchte einfach nur eine andere Version der Realität zeigen. Es liegt an ihnen, ob sie noch immer Mohammed als heiligen Prophet respektieren, oder ob sie aufhören, seiner Lehre der Gewalt zu folgen, für das Wohl der ganzen Welt.


» Autor: Imran Firasat (Madrid – España)
» E-Mail: mundosinislam@yahoo.com
» Web: www.mundosinislam.com und www.Islamradio.es




Die nackte Wahrheit

Ahmadinedschad - die nackte Wahrheit (aus La Vanguardia)Unter dem Titel „Verdad al desnudo“ – die nackte Wahrheit – hat die spanische Zeitung La Vanguardia ein Bild des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad veröffentlicht. Leider ist es nicht wirklich blasphemisch, weil Allahs Stellvertreter auf Erden, der alte Ajatollah rechts im Bild, züchtig angezogen ist. In der Serie gibt es auch einen nackten Obama und einen Assange.




Tunesische Frauen demonstrieren gegen Scharia

Demonstration gegen Scharia in Tunesien August 2012Die in Tunesien durch Wahlen an die Macht gekommene Islampartei Ennahda will die Gleichstellung der Frau aus der Verfassung streichen und sie durch die islamischen Gesetze der Scharia ersetzen. Diese besagen, dass Frauen keine Eigenständigkeit besitzen, sondern dem Willen ihrer männlichen Verwandten unterworfen sind. In der Gesellschaft genießen sie nicht mehr die gleichen Rechte, zum Beispiel vor Gericht und im Erbrecht. Gegen die islamische Gesetzgebung sind 6.000 Frauen und auch Männer auf die Straße gegangen (Foto).

Deutschlandfunk:

Tausende Menschen haben gestern Abend in Tunesiens Hauptstadt Tunis demonstriert: Sie befürchten, dass sich die regierende Ennahda-Partei dem Druck von Islamisten beugt und die Rechte der Frauen beschneiden könnte. Die Protestierenden, vorwiegend Frauen, lehnten eine Formulierung im Verfassungsentwurf ab, in dem es heißt, Frauen und Männer ergänzten einander. Stattdessen müsse das Gesetz von 1956 in Kraft bleiben, nach dem beide Geschlechter vollständig gleichberechtigt sind. Die Demonstrantinnen forderten, die Regierung solle sich besser um Probleme wie Arbeitslosigkeit und Entwicklung in den Regionen kümmern. (…)

Die Gemeinsamkeit aller Ideologen zeigt sich darin, dass sie sich eben nicht um Probleme kümmern, sondern halsstarrig ihre Systeme ausbauen wollen – in diesem Fall den Islam nach Vorschrift des Koran. Der Kampf der Frauen wird aussichtlos sein, wenn es nicht genug säkulare Männer in Tunesien gibt, die keinen Bock auf Rückkehr ins Mittelalter haben.  Ein Video bei der FAZ zeigt die Demonstration und Interviews mit Teilnehmerinnen.

Links:

» Interview „Man spürt den Durst nach einem Neubeginn“ – Claudia Roth über ihre Reise nach Libyen und Tunesien
» Frauenrechte in Tunesien: “Ich bin bereit zu sterben” (Emma)
» PI über Tunesien: Tunesieun als Urlaubsland?, Polnischer Priester geköpft, Augenwischerei in den Medien, Touristen werden beschimpft




Hamburg beschließt Vertrag mit Islamverbänden

Das war ja klar: der rote Senat will die Gleichstellung islamischer Verbände mit den Kirchen und wird dieses Novum auch beschließen und durchführen. Kleckerweise wurden die Hamburger Bürger vom Norddeutschen Rotfunk und dem Olaf Scholz-Abendblatt auf einen sogenannten „Staatsvertrag“ mit drei islamischen Verbänden aufmerksam gemacht, der u.a. den islamischen Religionsunterricht, die Anerkennung islamischer Feiertage, den Bau von Moscheen, die Trägerschaft von Kindertagesstätten, islamische Friedhöfe und Kleidervorschriften muslimischer Frauen regeln soll.

(Von Alster, PI-HH)

Am 14.08.2012 meldet der NDR um 10:45 Uhr:

Hamburg: Die Hansestadt will als erstes Bundesland einen Vertrag mit muslimischen Verbänden schließen. Die Vereinbarung soll heute veröffentlicht und noch in diesem Jahr vom Hamburger Senat beschlossen werden. Der Kontrakt regelt vor allem den Religionsunterricht, die Anerkennung islamischer Feiertage, den Bau von Moscheen und die Trägerschaft von Kindertagesstätten.

PI hat mehrmals über den angestrebten Vertrag und den betroffenen problematischen Verbänden berichtet. Der NDR schreibt am 28.06.2012:

In einem fünfjährigen Prozess sollen Protestanten, Muslime und Aleviten herausfinden, wie sie den Religionsunterricht am besten gemeinsam gestalten. Dazu müsse auch die Lehrerausbildung verändert werden, denn die Religionslehrer müssten dann besser über den Islam Bescheid wissen, sagte der Chef der Hamburger Senatskanzlei, Christoph Krupp. Außerdem sieht der Vertrag mit den drei wichtigsten muslimischen Verbänden sowie den Aleviten vor, die islamischen Feiertage den christlichen gleichzustellen. An bis zu drei Tagen pro Jahr dürfen die Kinder dann in der Schule fehlen.

Was können wir überhaupt noch tun? Was ist für uns nun wichtig?

– Der Vertrag soll noch von den Bürgerschaftsfraktionen beraten werden. Hierzu werden unten skeptische Stimmen zum Vertrag aus diesen Fraktionen aufgeführt. Diese sollten wir durch Zuschriften unterstützen.
– Insbesondere der Islamunterricht sollte angesprochen werden, in dem alle! Hamburger Kinder gemeinsam islamische Glaubensgrundsätze lernen sollen.
– Der Deutsche Lehrerverband hat sich mit seinem Präsidenten skeptisch geäußert (Link unten)
– Alle islamkritischen Kräfte – nicht nur aus Hamburg – sind aufgerufen, die Hamburger Bürger, insbesondere die Elternschaft, über diese Einführung der Scharia durch den Hamburger Senat aufzuklären. Denn dieser Vertrag enthält nichts anderes als Zugeständnisse bzw. Sonderrechte für die „islamische Lebensweise“, der Scharia!

Sinnigerweise freut sich der Senat, dass die Verbände sich ihrerseits zur Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zur Toleranz, zur Religionsfreiheit und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau bekannt hätten. Das sei eine gute Basis, so Staatsrat Krupp. Da freuen wir uns doch mit, wollen aber auf dieses eigentlich Selbstverständliche als Lippenbekenntnis bzw. Taqiyya aufmerksam machen, da der Islam dies regelrecht verbietet.

Wir sollten alle Haushalte in Hamburg per „Post“ aufklären und z.B. fragen: Wollen Sie, dass ihr Kind so etwas in der Schule lernt?

Sure 8 Vers 55:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig (Nichtmuslim) sind und nicht glauben werden…“

Hamburg will hiermit ein Novum setzen und andere Bundesländer werden wohl folgen. Großartig und beinahe notwendig wäre es deshalb, wenn DIE FREIHEIT, BPE und PI`ler Infostände wie in München zustande bekämen! Das Islamisierungsexperiment läuft erstmal fünf Jahre; da muss was gehen.

Ganz frisch die ARD:

Hamburg will als erstes Bundesland einen Vertrag mit Muslimen und Aleviten schließen. Bereits am Donnerstag steht das Thema auf der Tagesordnung der „Aktuellen Stunde“ in der Hamburgischen Bürgerschaft. Mit einer Beschlussfassung wird noch in diesem Herbst gerechnet.

Geben Sie ihnen gute Argumente für die „Aktuelle Stunde“ an die Hand:

» Integrationsexperte Niklaus Haufler, CDU, ist skeptisch und will den Vertrag genau prüfen: nikolaus.haufler@cduhamburg.de
» Auch sie ist skeptisch: anna.vontreuenfels@fdp-fraktion-hh.de
» Sehr wichtig, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, hält den Vertrag für ein falsches Signal: josef.kraus@landshut.org
» Staatsrat Christoph Krupp: christoph.krupp@sk.hamburg.de
» Kazim Abaci ist türkischer Atheist und ein enger Berater von Bürgermeister Olaf Scholz: kontakt@kazimabaci.de




Islamist kontrollierte Zugang zu BER-Flughafen

Auf dem Gelände des künftigen Berliner Großflughafens BER waren Anfang August illegale Beschäftigte ausgerechnet mit der Aufgabe der Zugangskontrolle betraut, darunter ein als islamistischer Gefährder eingestufter junger Mann aus Berlin. Nach einem dem STERN vorliegenden Bericht des Staatsschutzes des Brandenburger Landeskriminalamtes (LKA) vom 3. August war unter den illegal Beschäftigten auch der 21-Jährige Florian L. aus Berlin. Der vor einigen Jahren zum Islam konvertierte Mann wird seit dem 20. Juli vom LKA Berlin als „Gefährder im islamistischen Spektrum“ geführt. Jüngst war er laut Polizeierkenntnissen mit gleich zwei Männern im engen Kontakt, die mit Sprengstoffanschlägen oder deren Vorbereitung aufgefallen waren. (Kopiert aus STERN, der in seiner neuen Ausgabe darüber berichten wird.)




„Scheiß Weiße“ in Bremen – Africanpower

In Bremen wurden drei „Scheiß Weiße“ von zugewanderten Fachkräften brutal zusammengeschlagen. Die schwarze Horde schleuderte ihren Opfern zuvor noch ein „African-Power“ entgegen. Auch als diese bereits zu Boden gegangen waren, malträtierten die Täter sie weiter mit Schlägen und Tritten. Die Polizei rätselt noch darüber, was das Motiv für den Angriff sein könnte.

Die Polizei Bremen berichtet:

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lagen die drei Opfer auf dem Vorplatz und wurden von den Polizeibeamten zunächst bis zum Eintreffen der Rettungswagen versorgt. Zwei von ihnen waren schwer angeschlagen und konnte keine Aussagen machen. Das dritte Opfer im Alter von 33 Jahren berichtete  von den Attacken. Demnach waren er und seine beiden Freunde auf dem Weg ins Kino gewesen und seien unvermittelt mit Fäusten, Ledergürteln und Fußtritten attackiert worden. Dabei hätten die Angreifer sie als „Scheiß-Weiße“ beschimpft und „African-Power“ geschrieen. Auch als sie bereits am Boden  gelegen hätten, sei weiter auf sie eingeschlagen und getreten worden. Nach Zeugenaussagen flüchtete die Angreifergruppe in Richtung Hauptbahnhof.

Etwas weiter unten im Polizeibericht steht noch geschrieben: „Ein Motiv für den Angriff hat sich bislang noch nicht herausgestellt.“ Die Polizei tappt sozusagen im Dunkeln. Wer die Angaben aus dem Bericht summiert wird zu der Überzeugung kommen, dass es sich bei dem Überfall um eine rassistisch motivierte Tat gehandelt hat, auch unter dem Begriff Deutschenfeindlichkeit bekannt. Doch die Polizei hat ihre Arbeit gut gemacht, denn Deutschenfeindlichkeit gibt es gar nicht und auch keine Volksverhetzung gegen Deutsche. So etwa können wir auf www.mut-gegen-rechte-gewalt.de, einem Stern-Ableger lesen: „Deutschenfeindlichkeit“ Was soll das sein?  Unter der Zwischenüberschrift „Ausgeblendete Machtverhältnisse“ erklärt uns eine gewisse Yasemin Shooman, dass eine Minderheit nicht zum Rassimus gegen eine Mehrheit fähig ist. Mit dieser Logik könnte man auch den rassistisch motivierten Überfall auf Polen verklären und behaupten die deutschen Soldaten seien ja in der Minderheit im Vergleich zur polnischen Bevölkerung gewesen. Egal wie offensichtlich die Dinge sind ein linksextremes Hirn wie das von Frau Shooman wird die Realität schon ihrer Ideologie anpassen.

Zuletzt haben wir noch einen speziellen Leserservice eingerichtet. Unter folgenden Hotlines können sie erfahren wie der genannte Vorfall zu beurteilen ist. Des weiteren erhalten sie Tipps und Anwendungshinweise für ihre eigenen Vorurteile.

rassismus-toetet.de/

Tel. 015784626097

www.schule-ohne-rassismus.org/bremen.html

Tel. 04 71 – 45 03 8

www.amadeu-antonio-stiftung.de/start/

Tel. 030. 240 886 10

Yasemin Shooman an ihrem Arbeitsplatz

Tel. 030/ 314-25467


UPDATE:

Der „Weserkurier“ erweckt in nachfolgendem Bericht den Eindruck, es handele sich um einen ausländerfeindlichen Überfall:

Drei Männer bei Angriff schwer verletzt

Bremen. In der Nacht auf Sonntag sind vor einem Kino im Breitenweg drei Männer schwer verletzt worden. Ein 35 Jahre alter Delmenhorster wurde mit Augenverletzungen in eine Augenklinik eingeliefert.

Als die Polizei eintraf, lagen die drei Männer auf dem Kino-Vorplatz. Sie wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nur einer der drei Verletzten konnte bislang Aussagen zum Vorgang machen.

Demnach seien er und seine zwei Freunde auf dem Weg in Richtung Kino gewesen, als sie von einer etwa zehnköpfigen Männergruppe unvermittelt angegriffen und zusammengeschlagen wurden. Sie seien mit Fäusten, Ledergürteln und Fußtritten attackiert worden. Auch als sie bereits am Boden lagen, sei weiter auf sie eingeschlagen und -getreten worden.

Die Täter sind bislang unbekannt. Nach Zeugenaussagen flüchtete die Angreifer-Gruppe in Richtung Hauptbahnhof. Bei den Angreifern soll es sich nach Angaben des Opfers um Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren gehandelt haben. Nach Zeugenangaben wurde einer, der mit einem weißen Shirt bekleidet war, „Jeff“ gerufen. Nach Angaben des Opfers hätten die Täter während des Angriffs rassistische Parolen gebrüllt.
Ein Motiv für den Angriff hat sich bislang noch nicht herausgestellt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalles. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Wir haben die Hoffnung auf eine politische Reaktion, Solidaritätsbekundungen seitens guter Menschen und Lichterketten noch nicht ganz aufgegeben…




Vera Lengsfeld über öko Kuba-SPIEGEL

Wie viel Zynismus, Dummheit, Verblendung gehören eigentlich dazu, um einen von Spiegel-Online aktuell publizierten, ursprünglich in „Natur“ erschienenen Artikel „Wie Kuba die Insel der Energiesparer wurde“ zu schreiben und zu verbreiten? Die Autorin, passenderweise Entenmann geheißen, bastelt eifrig an der Ente von der „nachhaltigen“ Öko-Idylle Kuba. Dabei offenbart sie eine Weltsicht, wie einst das notorische Kommunistenpaar aus Amerika, das 1937 durch die Hungergebiete der Ukraine fuhr, aus den Zugfenstern heraus die sterbenden Bauern sah und anschließend bescheinigte, die von Stalin inszenierte Hungersnot sei lediglich eine Erfindung der Feinde der Sowjetunion. (Fortsetzung des Lengsfeld-Textes hier bei der Achse!)




Christliche Konvertitin aus Saudi-Arabien geflohen

Saudi Arabien Todesstrafe durch SchwertDie saudischen Islamo-Faschisten verfolgen selbst die winzigsten christlichen „Zellen“. In ihrer Verblendung verfolgen sie  sogar einzelne Christen bis ins Ausland, um ein Exempel zu statuieren. In ihren Gefängnissen foltern sie ausländische Staatsbürger, auf die sie aber in ihrer grenzenlosen Degeneriertheit angewiesen sind. Während die Islamo-Faschisten ihr Territorium vom Kuffar-Glauben rein halten und dabei weder die Menschenrechte, noch das Völkerrecht achten, exportieren sie dreist überallhin ihren widerlichen wahhabitischen Islam – bei uns Salafismus genannt. Kath.net berichtet über eine saudi-arabische Frau, die durch zwei Kollegen zum ersten Mal vom Christentum erfuhr.

Der eine war heimlich konvertiert und der andere ist libanesischer Christ. In den Libanesen hat die Frau sich dann auch noch verliebt. Sie ist zum Christentum konvertiert und aus Angst vor der Todesstrafe nach England geflohen. Nun geht es den beiden Männern an den Kragen und es wird versucht, die Frau zurückzuholen:

Am 15. September startet in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ein Prozess gegen zwei junge Männer, denen vorgeworfen wird, eine junge Frau aus Al-Khobar zur Konversion zum Christentum „verlockt“ und ihr zur Flucht ins Ausland verholfen zu haben. Das berichtet die Stiftung „Pro Oriente“ mit Verweis auf die katholische Nachrichtenagentur „AsiaNews“. Bei den beiden Angeklagten handelt es sich um einen Christen aus dem Libanon und einen saudi-arabischen Staatsbürger. Der Fall erregte in Saudi-Arabien großes Aufsehen; in den Medien wird nun eine „exemplarische Bestrafung“ der beiden verlangt.

Auf Werbung für das Christentum steht in Saudi Arabien die Todesstrafe! (Vollstreckung siehe Foto oben)

Die junge Frau war bei einer Versicherungsgesellschaft beschäftigt, wo sie durch ihren Vorgesetzten – den libanesischen Christen – und einen – offenbar insgeheim zum Christentum konvertierten – saudi-arabischen Kollegen zum ersten Mal vom Christentum gehört hatte. Die drei hätten gemeinsam religiöse Literatur studiert und sich im Internet an christlichen „chat rooms“ beteiligt, hieß es. Außerdem hätte sich zwischen dem libanesischen Staatsbürger und der jungen Frau eine Liebesbeziehung entwickelt.

In dem Land, in dem der Besitz von Bibeln verboten ist, ist man Staatsfeind, wenn man sich über das Christentum informiert.

Schließlich habe sich die Frau zur Konversion zum Christentum und gleichzeitig für die Flucht aus Saudi-Arabien entschieden.

Auf Abfall vom Glauben – Apostasie – steht laut Koran und saudi-arabischen Gesetzen die Todesstrafe.

Sie soll heute in London leben. Als die Frau verschwand, ging der Vater zur Polizei und beschuldigte die Männer, seine Tochter beeinflusst und ihr zur Flucht verholfen zu haben. Daraufhin wurden die beiden Männer verhaftet. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Tageszeitung „Al Youm“ eine angebliche Erklärung der jungen Frau, wonach sie bereit sei, in die Heimat zurückzukehren, aber Angst vor Bestrafung habe. Es soll aber auch einen Brief der Frau geben, in dem sie unterstreicht, dass für sie die Kirche ihre „einzige Heimat“ sei.

Für den Vater steht die Familienehre auf dem Spiel, die durch die Tochter extrem befleckt wurde. Wenn sie zurückkehrt ist ihr der Tod nicht nur wegen der saudischen Staatsraison, sondern auch wegen des Ehrencodex der islamischen Gesellschaft sicher.

Kath. net berichtet von weiteren bekannt gewordenen Christenverfolgungen:

Unterdessen haben die saudi-arabischen Behörden 35 äthiopische Christen nach monatelanger Untersuchungshaft freigelassen. Die Äthiopier waren am 17. Dezember des Vorjahrs von der Religionspolizei verhaftet worden, weil sie in einer Privatwohnung ein christliches Gebetstreffen abgehalten hatten. Wie der Sprecher von „International Christian Concern“, Jonathan Racho, sagte, seien die Äthiopier in der Haft gequält und unter Druck gesetzt worden, „damit sie zum Islam konvertieren“. Vor allem die Frauen seien misshandelt und gedemütigt worden.

Davon abgesehen, dass es für Gastarbeiter keine Kirchen gibt (bei uns aber eine Moschee nach der anderen hochgezogen werden soll!), dürfen diese Leute sich noch nicht einmal privat zum Beten treffen!

„International Christian Concern“ hatte eine Kampagne für die Freilassung der 35 äthiopischen Christen eingeleitet. Auch die Regierung in Addis Abeba schaltete sich ein. Die saudi-arabischen Behörden lancierten daraufhin neue Versionen, warum die 35 verhaftet worden seien – die Palette reichte dabei von Geheimprostitution bis Menschenhandel. Racho bedauerte, dass in Saudi-Arabien nach wie vor die Vorstellung gelte, wonach es auf dem Boden der Arabischen Halbinsel keine andere Glaubensgemeinschaft als den Islam in seiner radikal-wahabitischen Form geben dürfe. Millionen von Migranten seien dadurch des Grundrechts auf Religionsfreiheit beraubt; auch müsse man alle saudi-arabischen Beteuerungen über den Einsatz für Toleranz zwischen Muslimen, Christen und Juden in Zweifel ziehen.

Das islamofaschistische Regime ist bewaffnet bis unter die Zähne und will 600 Leopard-Panzer kaufen!

Links:

» Deutsche Welle über den verhängnisvollen Einfluss der saudischen Petro-Dollars
» Saudi Arabien auf Christenverfolgungsindex Platz 3
» Christentum in Saudi-Arabien – Wikipedia
» In Saudi-Arabien leben ungefähr 1,5 Millionen katholische Gastarbeiter
» Spiegel 2007 und 2002:

http://wissen.spiegel.de/wissen/titel/SP/2007/13/300/titel.jpg     Spiegel Nr. 10 / 2002: "Saudi Arabien - Alptraum aus 2001 Nacht"




200.000 Fledermäuse von Windrädern gekillt, 2 Fledermäuse stoppen Milliardenbau

Dieser Tage stand in der FAZ, daß man im Durchschnitt unter einem einzigen Windrad rund zehn tote Fledermäuse im Jahr findet, was bei 20.000 Windrädern 200.000 tote Fledermäuse macht. Gleichzeitig stoppten ein paar wenige Fledermäuse Stuttgart 21 und die Waldschlößchenbrücke in Dresden. Schizophren und pervers, die grüne Mafia!

Die Zahl der durch Windräder zerrissenen Fledermäuse ist aber vermutlich noch deutlich höher, weil die toten Tiere auch im Maul kleiner Raubtiere oder im Schnabel von Krähen landen, bevor sie von Menschen gefunden werden. Die Fledermäuse werden nicht unbedingt durch Berührung mit  den Rotoren getötet, sondern der Luftdruck zerreißt ihre Lungen und andere Organe.

Nun weiß jeder, daß die Zahl der Windräder gewaltig erhöht werden soll, es werden noch mehr Fledermäuse (und Vögel) sterben, solange es noch welche gibt. Aber wir wollen auf etwas anderes hinaus.

Da gab es doch ein paar winterschlafende Fledermäuse in Stuttgart, und wegen diesen wurde der Bau von Stuttgart 21 gestoppt! Wir haben berichtet. Und in derselben FAZ, die über die 200.000 von Windrädern gekillten Fledermäuse berichtet, las man einst das:

Der für Montag geplante Baubeginn der umstrittenen Waldschlösschenbrücke durch das Unesco-Erbe Dresdner Elbtal ist gestoppt. Das Verwaltungsgericht Dresden gab einem Eilantrag von Naturschutzverbänden statt, die sich um eine bedrohte Fledermausart sorgen.

Es ist aber nicht einmal sicher, ob es dort überhaupt Fledermäuse gibt. Der Bau von Windrädern, die Hunderttausende von Tieren schreddern, wird nicht gestoppt, sondern forciert. Und dieselbe Tierart wird heuchlerisch instrumentalisiert, um Milliardenprojekte zu stoppen. Merke: Es gibt keine größeren Lügner und Heuchler als die grünen Menschheitsbeglücker!




Kleine Adolfs möchten Großmacht EU

Günther OettingerMachtgeile EUdSSR-Bonzen wollen eine Großmacht EU, damit sie in der Welt etwas zu melden haben. Die einzelnen Nationalstaaten sind ihnen zu klein. Die ganze Welt muß auf die EU hören und nach deren Rezepten regiert werden. Das ist einer der wichtigsten Daseinsgründe für den demokratiefeindlichen und dikatorischen Moloch Brüssel, wenn es nach deutschen Politikern geht. Das, und nichts anderes, denken die Kommissare. Und man kann das immer wieder unverhohlen lesen, ist aber nur wenigen Bürgern klar. 

In einem BILD-Interview mit Kommissar Günther Oettinger (Foto oben) liest man heute das:

BILD: In vielen Staaten gewinnen die Europa-Kritiker Oberwasser. Ist Europa am Ende?

Oettinger: Nein! Die Nationalstaaten in Europa sind alleine viel zu klein. Deutschland als größtes Land der EU stellt in wenigen Jahren nur noch ein Prozent der Weltbevölkerung. Wenn wir in der Weltpolitik noch eine Rolle spielen wollen, brauchen wir eine Größe wie die EU. Den Euroskeptikern können wir nur den Wind aus den Segeln nehmen, wenn wir der Bevölkerung klarmachen, dass Europa allen dient und für alle von Nutzen ist. Wir brauchen wieder mehr gemeinsame Erfolge und einen neuen Zusammenhalt.

Ebenfalls heute äußert sich der ehemalige Europaparlamentarier und jetzige Vorsitzende der Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering:

Traditionelle staatliche Institutionen sind angesichts globaler Herausforderungen nur noch selten in der Lage, die passende Antwort zu geben, nationale Lösungen allein reichen nicht aus. Und die Europäische Union ist eben nicht die Ursache des Übels, wie uns einige Kritiker glauben machen wollen. Sie ist vielmehr die Antwort auf die Fragen unserer Zeit.

Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt! Nichts hat sich in den Köpfen der kleinen Adolfs geändert. Es scheint sich aber bei diesen weltmachtgeilen Typen nur um EUdSSR-Bonzen und deutsche Politiker zu handeln. Bei Angelsachsen, Franzosen, Spaniern und Italienern gewinnt man eher den Eindruck, daß die EU nur als Melkkuh für den eigenen Staat dient. Kein Franzose beispielsweise, ob Bürger oder Präsident, will eine EU, die mächtiger ist als Frankreich. Nicht mal das wissen unbedarfte Trottel wie Oettinger oder Pöttering!