1

Was wollen die Lichtenhagener?

Ihre Ruhe!




Hennigsdorf: Knochenbruch im Ramadan

Weil seine Ehefrau den gemeinsamen Kindern trotz Ramadan Mittagessen machen wollte, hat ihr ein 24-jähriger Moslem im brandenburgischen Henningsdorf zwei Finger gebrochen. Diese Strafe sollte die Angetraute offensichtlich von weiterer „Frevelei“ abhalten. Damit, dass die Frau sich dies nicht gefallen lassen und er kurz darauf von der Polizei in ein anderes Asylantenheim gebracht würde, hatte der Somalier allerdings wohl nicht gerechnet.

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Ein 24-jähriger Mann hat seiner Ehefrau in Hennigsdorf nach einem Streit am Samstag zwei Finger gebrochen. Wie die Polizeidirektion Nord in Neuruppin mitteilte, hatte die Frau ihren beiden Kleinkindern während des Fastenmonats Ramadan tagsüber etwas Essen geben wollen. Das habe dem Mann muslimischen Glaubens nicht gepasst und dies mit Gewalt unterbunden. Die Polizei verwies den 24-Jährigen der Gemeinschaftsunterkunft im Hennigsdorfer Ortsteil Stolpe-Süd. Die Frau wurde ambulant medizinisch versorgt.

Wie schön, dass die „Hochkultur des Islam (Zitat Ruprecht Polenz) endlich auch in Deutschland anzutreffen ist!




München: Flagge verbotener Hizb ut-Tahrir

Bei der Kundgebung der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone am Freitag, den 17. August wurde die Flagge der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen sunnitischen Organisation Hizb ut-Tahrir gezeigt. Diese pan-islamische Bewegung breitete sich bereits in über 40 Ländern aus, hat etwa eine Million Mitglieder, strebt ein umfassendes Kalifat aller islamischen Länder unter der Scharia an und spricht Israel das Existenzrecht ab. Mitglieder dieser extremistischen Gruppierung scheinen nun also auch mitten in München aktiv zu sein.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem gleich folgenden Video ist bei 1:08 zu sehen, wie diese Flagge ausgebreitet wird, aber dann zunächst nach Beratung einiger Moslems wieder eingerollt wird. Bei 1:30 jubeln Moslems, als die Rede von Al-Qaida und Taliban ist. Bei 2:45 wird die Hizb ut-Tahrir-Flagge wieder in die Höhe gehalten, was eigentlich von der Polizei sofort unterbunden und geahndet hätte werden müssen. Nichts geschieht. Bei 3:30 sind Brüll- und Tierlaute zu hören, als das deutsche Grundgesetz in die Höhe gehalten wird.

Bei 4:30 fragt ein sichtlich erregter Gegendemonstrant allen Ernstes, ob man den Sprecher der Kundgebung nicht wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ entfernen könne, worauf der Polizist gelassen den Kopf schüttelt. Der offensichtlich linksverdrehte Bayer legt nach: „Der darf also seinen Schmarrn erzählen“, was der Polizist mit einem ebenso gelassenen Nicken quittiert.

Als bei 5:13 das Foto zweier bei lebendigem Leib von pakistanischen Moslems verbrannter Christen gezeigt wird, lachen einige und schreien „Allahu Akbar!“.

Bei 6:03 beleidigt ein Moslem den Sprecher der Kundgebung mit „Du Schwein“ und „Du Arschloch“. Bei 6:28 kreischt eine Moslemin die christliche Koptin Narwa aus Ägypten wie entfesselt an. Bei 7:43 bekommt sie obszöne Gesten von Moslems gezeigt und bei 8:10 wird sie mit „Du Zigeuner“ angeblafft.

Sie kontert energisch:

„Warum bist Du hier? Du kommst wahrscheinlich aus meinem Land. Ägypten ist mein Land. Ich bin verfolgt in meinem Land. Von Moslembrüdern und Salafisten. Die haben mein Land besetzt. Raus mit den Terroristen, raus! Ihr habt Saudi-Arabien. Da könnt Ihr machen, was Ihr wollt. Bomben schmeissen, hassen und verfolgen, wen Ihr wollt. Aber nicht hier in Europa. Nicht in Ägypten. Nicht in Iran. Nicht in Syrien. Nicht bei Kurden. Nicht bei allen Ländern. Nicht in Israel. Raus aus diesen Ländern!

Es ist eine wahre Freude, dieser mutigen und kämpferischen Frau zuzuhören. Man kann sich vorstellen, welch blühendes Land Ägypten wäre, wenn es nicht im Jahr 640 von Moslemheeren erobert und besetzt worden wäre, worauf sogleich die Bibliothek von Kairo niedergebrannt wurde.

Der brüllende und pfeifende Moslem-Kessel wurde am 17. August in München auf kürzeste Distanz zu den Kundgebungsteilnehmern gehalten, was auch zu zwei Spuck-Attacken gegen die koptische Christin aus Ägypten und ein weibliches Mitglied der FREIHEIT Bayern führte. All dies wurde von einem ignorant passiven und immer wieder grinsenden Einsatzleiter geduldet, dass man schon fast das Motto unterstellen könnte:

„Lasst die Rechtspopulisten ruhig in diesem Kessel schmoren.“

Hier das Video:

Weitere Videos über eine denkwürdige Veranstaltung, die einen düsteren Ausblick in die Zukunft lieferte, auf der Internetseite der FREIHEIT Bayern..




Die CDU bekommt Konkurrenz: MDU

Islampartei MDU - Muslimisch Demokratische UnionDie CDU, unsere treibende Islam-gehört-zu-Deutschland-Partei, bekommt Konkurrenz! Die „Muslimisch Demokratische Union“ möchte 2013 zur Landtagswahl in Niedersachsen antreten und 2014 zur Europawahl. Sie hatte schon 2011 an der Kommunalwahl in Niedersachsen teilgenommen. Der Verfassungsschutz hat Bedenken wegen „islamistischer Bestrebungen“. Die Rede ist von einer „islamistischen“ (!?) Fatwa, in der vor der Demokratie gewarnt wird, weil sie die Gefahr berge, vom islamischen Glauben abzufallen.

Der Verfassungsschutz entdeckte die Fatwa im Juli auf der Internetseite der MDU, doch mittlerweile ist sie verschwunden. Die deutschen Dhimmies sollen wohl annehmen, Islam und Demokratie seien vereinbar. In diesem Zusammenhang möchten wir an die Worte des islamischen Predigers Hassan Dabbagh in einer Sendung Menschen bei Maischberger erinnern:

Die Sache ist so: Der Islam sagt uns, dass wir, wenn wir in einem Land wie zum Beispiel Deutschland leben und wir sind eine Minderheit, dass wir uns an die hiesige Ordnung ordnen müssen und wir nicht Chaoten werden und deshalb wir halten uns an die Gesetze in diesem Land.

Noch deutlicher der vorbestrafte türkische Premiermminister Recep Erdogan:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Das Löschen der verräterischen Fatwa auf der Seite der Moslempartei MDU ist ein klarer Akt der Taqiyya, der Täuschung.

» Der Blog Zukunftskinder hat aufgepasst und die Fatwa gesichert!




Merkel kapiert es einfach nicht

Angela Merkel will neuen EU-VertragDie CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die leider unsere Bundeskanzlerin ist, hat es nicht so mit der Demokratie. Sie will noch schnell vor der nächsten Bundestagswahl Fakten schaffen. Damit wir noch nicht einmal INDIREKT abstimmen können. Man darf gar nicht daran denken, was sie schon alles an Themen abgearbeitet hat, die nie Bestandteil des CDU-Wahlprogramms waren… Und schon wieder zieht sie etwas aus dem Ärmel, wofür kein Mensch die CDU gewählt hat: Jetzt will sie das Haushaltsrecht – also das Kronjuwel der Demokratie – an den EU-Gerichtshof verfrachten! Von der nationalen Legislative zu einer internationalen Judikative. Eins muss man ihr lassen: Die Frau hat Phantasie!

Der Spiegel:

Die Bundesregierung will die europäische Integration vorantreiben. Die Staats- und Regierungschefs sollen nach den Plänen von Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in diesem Jahr einen Konvent beschließen, der ein neues rechtliches Fundament für die EU ausarbeitet. Das hat der europapolitische Berater Merkels, Nikolaus Meyer-Landrut, nach Informationen des SPIEGEL bei Gesprächen in Brüssel klar gemacht.

(…) Merkel drängt schon seit längerer Zeit darauf, den in der Euro-Gruppe beschlossenen Fiskalpakt um eine politische Union zu ergänzen. Dadurch könnte beispielsweise der Europäische Gerichtshof das Recht erhalten, die Haushalte der Mitgliedsländer zu überwachen und Defizitsünder zu bestrafen.

Was geht den EU-Gerichtshof unser nationaler Haushalt an? Wir brauchen keine Fremdüberwachung. Bei uns beschließt das Parlament den Haushalt. Wir haben eine Schuldenbremse. Wenn die anderen Länder auch eine Schuldenbremse haben wollen, sollen sie eine beschließen! Und für den Fall, dass bei uns Landeshaushalte oder der Bundeshaushalt verfassungswidrig sein sollten, haben wir eigene Verfassungsgerichte. Zum Beispiel in NRW, wo der Landeshaushalt öfter mal vor Gericht landet. Das einzige, worum der EU-Gerichtshof sich kümmern sollte, sind die vielen Vertragsbrüche innerhalb der EU. Uns reicht es aber schon, wenn unser nationales Gericht diesen Frevel stoppt – was es hoffentlicht am 12. September tun wird!

Glücklicherweise sind andere Regierungen nicht so darauf versessen, die normale Gewaltenteilung außer Kraft zu setzen und die Volkssouveränität auf ungewählte Fremdorgane zu übertragen:

In den meisten Mitgliedstaaten stößt der deutsche Vorstoß indes auf wenig Gegenliebe. Bei einem Treffen der sogenannten Zukunftsgruppe, einem informellen Gesprächskreis von zehn EU-Außenministern, lehnte eine Mehrheit die Forderung von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) nach einem Vertragskonvent ab.

Ist ja auch klar, warum sollten sich andere Länder fremdkontrollieren lassen, wenn Spanier und Italiener bereits klar gemacht haben, dass sie sich nicht kontrollieren lassen wollen – auch wenn sie Milliardentransfers erhalten oder man ihre Schrottpapiere auf Kosten der anderen Europäer zu Geld macht? Was nützt außerdem eine Kontrolle, wenn man wie die Griechen ständig neue Ausreden erfindet, wieso man die Auflagen leider nicht erfüllen kann? Welches haushaltsklamme Land wird überhaupt Strafen bezahlen? Oder entsendet der EU-Gerichtshof dann Gerichtsvollzieher, die Landesteile pfänden?

Was hat eigentlich Außenamtschef Westerwelle mit alledem zu tun? Und wieso macht die angeblich „liberale“ FDP überhaupt bei so einem lächerlichen Vorstoß mit? Westerwelle soll sich lieber um sein Wahlversprechen kümmern und uns mehr Netto vom Brutto verschaffen. Je weniger Geld der Staat von den Bürgern bekommt, um es anschließend zu verzocken, umso besser.

Das hier ist auch lustig:

Andere Länder wie Irland wollen nicht das Risiko einer Volksabstimmung eingehen, die bei einem neuen Vertrag nötig wäre.

Hauptsache, die Völker werden nicht befragt! Das ist das Wichtigste bei den ganzen EU-Angelegenheiten… Diese lächerliche Diskussion neulich über eine angebliche Volksabstimmung ist schon wieder reine Makulatur. Wenn es jemals dazu kommen sollte, steht auf dem Wahlzettel: a) Wollen Sie die EU-Diktatur? b) Wollen Sie die vollständige Abgabe der Volkssouveränität an ein ungewähltes Gremium außerhalb Ihres Landes?

Wir haben nicht nur eine Schuldenkrise – wir haben in allererster Linie eine Rechts- und Demokratiekrise! Würden Recht und Demokratie herrschen, so hätten wir nämlich keine Schuldenkrise.

Link:

» Über Jean Monnet, den mysterösen Erfinder der EU




Befürwortet Mitt Romney Brustkrebs?

Mitt Romney - US Präsidentschaftskandidat86 Prozent der Deutschen würden bei der US-Wahl für Barack Obama stimmen, wenn sie denn dürften. Daran sind die Medien nicht ganz unschuldig: Allen voran „Spiegel Online“ begibt sich bei seiner Berichterstattung über den Wahlkampf in unseriöse Fahrwasser. » Weiterlesen beim Christlichen Medienmagazion pro




Hamburg: Erster Muezzinruf an der Außenalster!

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der schiitischen Hauptmoschee Europas, der „Blauen Moschee“ in Hamburg, hat der Adhan am gestrigen Samstag um 13:22 Uhr erstmal den Gebetsruf vom Minarett verkündet – ein historisches Ereignis in Hamburg.

Die Blaue Moschee gilt als das liberale Aushängeschild des Ayatollah-Regimes in Europa. Der Imam und Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg, Ayatollah Dr. Ramezani, wies ganz in diesem Geiste und weit entfernt von den antisemitischen Hasstiraden eines Ahmadinedschads auf einige „falsche Behauptungen“ hin, die über den Islam verbreitet werden:

„Manchmal kommen von verschiedenen Personen und Gruppen falsche Aussagen und Behauptungen, die ganz und gar nicht mit dem wahren und reinen Islam vereinbar sind. Der Islam wird als eine aggressive Religion dargestellt, obwohl sie eine Religion der Liebe und Friedlichkeit ist. Der Islam stellt sich gegen jede Gewalttat, gegen Terror und Einschüchterung der Gesellschaft. Auch große islamische Gelehrte, ob sunnitisch oder schiitisch, sind gegen gewalttätige Strömungen, die von ignoranten Individuen unter dem Deckmantel des Islam angeführt werden. Des Weiteren verurteilen wir anhand der erleuchtenden und heiligen Lehren des Islam jegliche Beleidigungen von Heiligtümern jeder Religion aufs Schärfste.“

Das hören wir doch gern.


Erlauchte Herren. Wir sehen auf dem obigen Bild u.a.: in der Mitte Ayatollah Dr. Reza Ramezani, links neben ihm Dominikanerpater Richard Nennstiel, weiter links mit Weißhaar Sammy Josiffoff von der Jüdischen Gemeinde.

Das heute feiernde schiitische „Islamische Zentrum“ ist mit den Sunniten von Ditib, Milli Görüs, VIKZ friedlich vereint unter dem Dach der „Schura“, welche demnächst mit dem von Oberbürgermeister Olaf Scholz (SPD) geführten Senat besondere Muslimverträge eingehen wird (PI berichtete).

Gemeinsam setzt man den islamischen Fuß ins Schulsystem, in die Feiertagsregelungen, in die Friedhofsordnung u.v.m. Am Samstag, den 25. August jedenfalls gab es die Premiere eines Muezzinrufs in der Freien und Hansestadt Hamburg. Allein darum hat sich dieses Fest für alle Muslime voll und ganz gelohnt. Es klang so melodiös und exotisch, als der Vorbeter den Gläubigen und den Ungläubigen per Lautsprecher verkündete, dass es nur einen einzigen Gott gebe und dieser Allah heiße. Die nicht sehr zahlreichen deutschen Besucher jedenfalls fanden alles ganz bezaubernd. Warum also nicht an jedem Freitag? Später dann täglich zur Mittagszeit. Dann zu den anderen Tageszeiten. Und dann auch von allen Moscheen aller Einzelsekten des Islam. Die Islamisierung Deutschlands vollzieht sich in kleinen Schritten.


Fromm und im Nadelstreif: Peter Schütt, einst DKP-Dichter, jetzt gläubiger Schiit.

Höhepunkt gestern Abend in der Blauen Moschee: Um 19 Uhr fand ein gemeinschaftliches Bittgebet mit einem Rabbiner, einem Pastor und einem Sheikh statt. Es ist alles so wunderbar mit dem friedlichen Islam – jedenfalls in Hamburg, der „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“.