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3sat-Propaganda: „Islam unverschleiert“

Der TV-Sender 3sat war am Montag ab 17:15 fast bis Mitternacht voll auf Islam gebürstet. Unter dem Motto „Islam unverschleiert“ wurden fünf (!) Reportagen, ein Spielfilm und eine Talkrunde gesendet. Dem Zuschauer wurde natürlich kein „unverschleierter“ Blick auf den wahren Islam gestattet. Bereits bei der ersten Reportage über die Pilgerreise nach Mekka sprang einen bereits in der Ankündigung die Glorifizierung des Islams förmlich an: „Schönste und geschichtsträchtigste Moscheen“, „Bauwerke, die von Harmonie und Vollendung erzählen.“ Es war schon im Vorfeld zu vermuten, dass dieser Thementag zu den 30% positiven Sendungen über den Islam zählt, wozu sich die öffentlich-rechtlichen Sender laut Information von Jan Fleischhauer („Unter Linken“) bei der Islamkonferenz verpflichtet haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Aus der 3sat-Info zu „Die sieben Stätten der muslimischen Welt“ um 17:15 Uhr:

Die Dokumentation erzählt die Geschichte und Botschaft des Islam anhand der Pilgerfahrt von sechs jungen Menschen nach Mekka. Die Geschichte einer Reise, die vor 1.400 Jahren ihren Anfang nahm und von einem Kontinent zum anderen führt, von einer Generation zur nächsten. Der Film gewährt Einblick in Alltag und Glaubenspraxis des Islam und zeigt Orte, deren Moscheen zu den schönsten und geschichtsträchtigsten der Welt gehören. Bauwerke, die von Konflikten und Auseinandersetzungen, aber auch von Harmonie und Vollendung erzählen.

Die Erzählung beginnt mit den Vorbereitungen dieser einmaligen Reise im Leben eines Muslims nach Saudi-Arabien zum Geburtsort des Propheten Mohammed. Nach Mohammeds Tod breitete sich der Islam sehr rasch aus: Von Spanien bis in den Iran, von der Türkei bis nach Mali entstanden eindrucksvolle Kultstätten, die zu zentralen Anziehungspunkten der islamischen Welt geworden sind.

Natürlich wurden die „Konflikte und Auseinandersetzungen“ nicht offen angesprochen, und wie sich der Islam nach Mohammeds Tod so rasch ausbreiten konnte.

Um 18:15 Uhr begann die Volksverblödung: In „Der Prophet und die Frauen“ sollte den Zuschauern tatsächlich eingeredet werden, dass Mohammed ein „aus damaliger Sicht toleranter Mann“ war, der „die Menschen und das Leben, vor allem aber die Frauen liebte“. Ob sich die 800 geköpften Juden in Medina auch als „geliebt“ sahen? Oder seine Kritiker, die er töten ließ? 3sat zeichnete allen Ernstes das Bild eines „zärtlichen und sensiblen Mannes voller Zweifel, Ängste und Verlangen“, auf den sich „heutige Fundamentalisten sicher nicht berufen“ könnten. Unfassbar, was uns die Realitätsverdreher von 3sat alles einreden wollen:

Sein Leben lang war er von Frauen umgeben, die er liebte und achtete. Sie haben ihn begleitet, ihn beraten und ihm geholfen.

Es wäre spannend, die sechsjährige Aishe damals gefragt zu haben, wie toll sie es fand, von einem 52-jährigen geheiratet zu werden. Oder die Jüdin Safiya, deren Mann und fast alle anderen männlichen Mitglieder des Stammes Nadir von Mohammed und seinen Truppen im Jahr 628 in der Oase Khaybar getötet wurden. Der Prophet beanspruchte die junge hübsche Frau anschließend als Kriegsbeute für sich, heiratete sie schnell und verbrachte sogleich die Nacht mit ihr.

Diese Geschichte wurde bei 3sat nicht erwähnt, genauso wenig wie die von der koptischen Christin Maria, die Mohammed vom ägyptischen König Muqawqis an Mohammed zum Geschenk gemacht wurde. Als sich die Frauen des Propheten über den unehelichen Geschlechtsverkehr beklagten, heiratete Mohammed sie (Quelle: „Grüß Gott, Herr Idriz“ vom Idriz Analyse Team, Seite 30-32, Verlag BPE).

Wer bis dahin noch nicht den Fernseher aus dem Fenster geworfen hatte, wurde ab 18:50 Uhr mit „Liebe, Lust und Sünde im Islam“ traktiert. Achtung, anschnallen:

Die Vielzahl an erotischen Gedichten, Handbüchern und Texten – aber auch die sehr expliziten Stellen im Koran zeigen, dass Gott und Lust im Islam kein Widerspruch sind. Der Islam verbietet es sogar, den Sexualtrieb zu unterdrücken, und schafft ein umfangreiches Regelwerk, das die Ausübung des Liebesspiels organisiert. Die allgemeinen Vorstellungen von orientalischer Sexualmoral pendeln heute zwischen den verführerischen Bauchtänzerinnen und Haremsdamen aus „Tausendundeine Nacht“ und dem Bild der Burka-Trägerin, die hinter ihrem Mann hergeht. Die wenigsten Menschen im Westen wissen, dass der Islam eine sehr sinnliche Religion ist, in der auch den Frauen rechtlich eine befriedigende Sexualität zugesagt wird.

Das überbot sogar die Propaganda der „Aktuellen Kamera“ in der DDR. Sind mit der „sinnlichen Religion“ vielleicht die Koranstellen gemeint, in denen der Frau vorgeschrieben wird, ihrem Mann jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, wenn er will (Sure 2, Vers 223), Frauen geschlagen werden sollen, wenn sie widerspenstig sind (4:34), getötet werden sollen, wenn sie fremdgehen (4:15), auch als Sklavinnen gehalten werden dürfen (24:33) und ab ihrer Menstruation heiratsfähig sind (65:4)? Naja, vielleicht werden solche Dinge in der moslemischen Frauenwelt ja als „befriedigende“ Sexualität empfunden, wie 3sat ganz freudig berichtet:

Die 27-jährige Myassa Kraitt stammt aus dem Irak und hat „so viel Schönes und Sinnliches“ in den Gedichten, in der Literatur und im Koran, gefunden, dass sie keinen Anlass dafür sieht, ihrer Religion den Rücken zuzukehren, sondern im Gegenteil ihre Spiritualität in puncto Sinnlichkeit erweitert hat.

Zwangsverheiratung wird als „Glück“ dargestellt:

„Ich habe Glück gehabt, denn du bist nicht nur mit einem Mann verheiratet, sondern mit einer ganzen Familie“, sagt die 39-jährige Saime Zengin über ihre Ehe. Sie war 16 Jahre alt, als ihre Eltern in Anatolien die Hochzeit mit Ahmet planten. Ein zufriedenes muslimisches Paar sind die beiden heute, Sexualität ist für sie etwas sehr Privates, und das Sprechen darüber fällt der gesamten Familie schwer.“

Dieser Propaganda-Abend von 3sat war für einen belesenen Islamkritiker eine hammerharte Belastungsprobe. Um 19:30 Uhr ging es weiter: „Wohin treibt der Islam? Dschihad und Frömmigkeit„. Die Einstimmung zeigte schon, wohin die Reise ging:

Im Zeitalter der Globalisierung sind die islamische und die christlich geprägte Welt untrennbar miteinander verwoben. Europa ist eine der gemeinsamen Schnittstellen. Allein in Deutschland leben über vier Millionen Muslime. Die Vorbehalte gegenüber dem Islam sind aber nach wie vor riesig.

Untrennbar verwoben? Die Parallelgesellschaften sind doch schon mal schön unter sich. Aber es sind wieder einmal die intoleranten Deutschen, die nur Vorurteile gegenüber der „friedlichen Religion“ Islam haben:

Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 waren über 80 Prozent der Befragten überzeugt, dass der Islam fanatisch sei, und 60 Prozent waren der Meinung, er sei undemokratisch. Wie fanatisch ist der Islam wirklich, und passen Demokratie und Islam zusammen? Wie ist das Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen möglich, welche Chancen und welche Schwierigkeiten ergeben sich beim Aufeinandertreffen der beiden Kulturen?

Und dann kam pure Science Fiction:

Es entsteht ein differenziertes und vielgesichtiges Bild des Islam jenseits gängiger Klischees, das auch zeigt, wie in Zukunft ein zeitgemäßer Islam in Deutschland aussehen könnte. Aber es geht nicht nur um das Versuchsfeld Europa: Um dem Islam als Weltreligion gerecht zu werden, wird dieser Fokus bereichert und ergänzt durch Entwicklungen, wie sie unter anderem in Ägypten und Indonesien stattfinden.

Es hat Harmonie zu herrschen, koste es, was es wolle – vor allem die Wahrheit und die Fakten bleiben bei dieser unfassbaren Schönfärberei auf der Strecke.

Interessant wurde es um 20:15 Uhr: In dem Dokumentarfilm „Mein Bruder, der Islamist“ ging es zur Sache:

2009 erfuhr der Dokumentarfilmer Robb Leech aus der Zeitung, dass sein Stiefbruder Rich zum Islam konvertierte und unter dem Namen Salahuddin mit den Jihad Fundamentalisten sympathisierte. Geschockt über diesen Artikel und die radikalen Aussagen seines Bruders begab sich Robb Leech auf eine sehr persönliche Suche nach den Motiven seines Bruders, die sein Leben derart radikal änderten.

Wie konnte dieser Mann, dereinst sein großes Vorbild in Teenager-Zeiten, all seine kulturellen und familiären Werte über Bord werfen und unter dem Namen Salahuddin zu einem radikalen Islamisten werden? Für welche Welt hatte sich sein Bruder freiwillig entschieden, in der Frauen zu Tode gesteinigt und Ungläubige zur Hölle geschickt werden? Während der zwölfmonatigen Dreharbeiten versuchte Rob Leech das Phänomen zu ergründen, warum immer mehr – vor allem weiße junge – Männer vom Islam fasziniert sind.

Warum wohl? Möglicherweise die Aussicht auf vier willige Frauen, die nicht widersprechen? Das Paradies mit 72 Jungfrauen im Falle des Kampfestodes, die einem ewige Freuden gewähren? Das Bewusstsein, ein höherwertiger Mensch zu sein, im Gegensatz zu den niederen Kufar, die „schlimmer als das Vieh“ sind? Es gibt viele Antworten, aber es wurde keine derartige in dem Film angesprochen.

Dem folgte um 21:15 Uhr die 3sat-Debatte mit dem Titel „Der Islam passt zu unseren westlichen Werten!“ Wohlgemerkt, nicht als Frage formuliert, sondern als Feststellung mit Ausrufezeichen. Einzige Lichtblicke dieser Quasselrunde waren Hamed Abdel-Samad und Michael Salomon, die die Contra-Position vertraten. Dem gegenüber wurde die ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan und der Österreicher syrischer Abstammung Tarafa Baghajati aufgefahren. Letzterer ist „ehrenamtlicher Imam und Mitbegründer der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen“. Da sprudelte die Taqiyya wie Öl aus dem Fernseher.

Den Abschluss des Islam-Dauerfeuerwerks bildete um 22:15 Uhr die Reportage „Hüllen„. Da wurde eine Frau aus einem streng islamischen Milieu beschrieben, die das Kopftuch ablegte, den Ehemann und die sechs Kinder verließ, das Beten aufgab und gegen alle Widerstände in ein neues Leben ging. Das Überraschende an dieser Story: Sie lebt noch.

Was für eine realistische Gutenacht-Geschichte, die gut in diesen Fernsehabend passte..

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DIE LINKE Groth schützt Terroristin

Die Partei DIE LINKE ist offiziell Rechtsnachfolgerin der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). Dies hat man höchstrichterlich erstritten. Und so sieht sich DIE LINKE auch dem antizionistischen Kampf verpflichtet, der schon von der SED betrieben wurde. So unterstützte die DDR die RAF-Terroristen und die arabischen Feinde Israels mit Waffen. Anette Groth von DIE LINKE befindet sich in genau dieser Tradition. Gemeinsam mit Islamisten reiste sie auf dem Frauendeck der Mavi Marmara, um Abfälle wie abgelaufene Medikamente in den Gazastreifen zu befördern.

Die vordergründige Hilfsaktion wurde jedoch schnell enttarnt. Als israelische Sicherheitskräfte auf das Schiff vordrangen, befanden sie sich plötzlich in einem Kampf um Leben und Tod wieder. Die zumeist türkischen Terroristen wollten den Märtyrertod sterben – so viel ist mittlerweile bekannt. Doch das hält Frau Groth nicht davon ab, ihre Solidarität mit den Terroristen zu zeigen. So nahm Frau Groth eine arabische Terroristin, die ebenfalls an Bord der Mavi Marmara war, zu ihrer Patin. „Parlamentarier schützen Parlamentarier“, so heißt das Projekt, das Politiker in Diktaturen durch öffentlichkeitswirksame Patenschaften schützen soll.

Nun hat Frau Groth mit Frau Hanin Soabi eine Terroristin gefunden, die gleichzeitig noch Parlamentarierin und – das ist der gleiche gemeinsame Nenner – antisemitsch motiviert ist. Frau Soabi sitzt als Abgeordnete in der Knesset, dem israelischen Parlament. Somit verfügt sie über gewisse Privilegien. Neben einem hohen Gehalt ist das unter anderem noch ein Diplomatenpass. Nun „droht“ Israel Frau Soabi mit rechtstaatlichen Mitteln.  Sie könnte sogar ihre israelische Staatsbürgerschaft verlieren, nachdem sie gegen Auflagen verstoßen hatte, die ihr wegen der Teilnahme an der Mavi Marmara-Aktion gemacht wurden. Im Moment scheint es dazu noch nicht zu kommen, aber die linke Frau Groth ist besorgt. Die ganze Gruselgeschichte lesen Sie auf bundestag.de!




Unverantwortliche Islamisierung

Koranverteilung in Deutschland in millionenfacher AuflageDie Salafisten verteilten am vergangenen Wochenende in Hannover und Schorndorf  den Koran. Bei solchen Anlässen geben sie sich gerne friedlich. Ihr wahres Gesicht kommt zum Vorschein, wenn sie freie Bahn haben: In der libyschen Hauptstadt Tripolis und in Sleitan sind sie mit Bulldozern und Sprengstoff unterwegs gewesen, um Heiligenschreine dem Erdboden gleichzumachen.

Sie deklarierten die religiösen Stätten der Sufis als „unislamisch“. Die Sufis und die säkular eingestellten Menschen sind geschockt, aber keiner wagte es, sich den Salafisten in den Weg zu stellen. In Deutschland sollte sich niemand täuschen lassen: Diejenigen, die heute den Koran in 25 millionenfacher Auflage verteilen, um unser Land zu islamisieren, werden in einigen Jahren die ersten sein, die danach schreien, unsere Kirchen und Wallfahrtsstätten niederzubrennen. Es ist nur eine Frage der Zeit und der „Mehrheiten“ wie Salafistenprediger Hassan Dabbagh im Ersten Deutschen Fernsehen sagte:

Die Sache ist so: Der Islam sagt uns, dass wir, wenn wir in einem Land wie zum Beispiel Deutschland leben und wir sind eine Minderheit, dass wir uns an die hiesige Ordnung ordnen müssen und wir nicht Chaoten werden und deshalb wir halten uns an die Gesetze in diesem Land.

Der deutsche Staat reagiert naiv mit der Devise „Islamunterricht soll Kinder vor Salafisten schützen„. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen bis zu 2500 Islamlehrer in Deutschland ausgebildet werden. Doch was ändert das an den Aussagen des Koran? Werden diese Lehrer den Kindern sagen, dass Mohammeds Koran fehlerhaft ist und man alle Suren mit Tötungsbefehlen, alle Suren mit Hass auf Andersgläubige, alle Suren mit brutalen Strafen, alle Suren zur Unterdrückung der Frauen durchstreichen muss? Welcher Lehrer wird diese Streichorgie durchführen und damit sein Leben riskieren? Auch mit seiner Plakat-Aktion, mit der auf die vielen in den Islam abgetauchten Jugendlichen aufmerksam gemacht werden soll, läuft der Staat der fatalen Islamisierung hilflos hinterher.

Die Salafisten, also diejenigen, die das Hassbuch Koran in Deutschland in Massen ungefiltert unters Volk bringen, stecken ideologisch hinter den Machenschaften der Terrorgruppe „Düsseldorfer Zelle„. Diese Gruppe war mit dem Bau von Bomben beschäftigt, um eine große Menschenmenge in die Luft zu sprengen! In dem Bundesland, wo die Bomben hochgehen sollten, wurde nun der Koran in die Schulen geholt, Islamunterricht als Pflichtfach für Grundschüler eingeführt. Welch eine Schizophrenie… Ohne Lehrplan! Einen Lehrplan soll es erst zum kommenden Schuljahr geben. Eine inhaltliche Ausrichtung des Islamunterrichts hat also noch gar nicht stattgefunden – trotzdem holt man den Islam und seine Suren in die Klassenzimmer. Das ist unverantwortlich!

Die Salafisten haben längst einen Lehrplan – den Koran, wie er aufgeschrieben und zu Mohammeds Zeit gelehrt wurde. Einer der Lehrmeister in Deutschland ist der türkischstämmige Muhamed Ciftci, der eine Koranschule in Braunschweig betreibt und sie zusammen mit Pierre Vogel nach Nordrhein-Westfalen verlegen wollte (Mönchengladbach). Er bildet Imame aus. Bei Muhamed Ciftci belegte ein Mitglied der Düsseldorfer Terrorzelle Islamkurse. Zwar wurde es Ciftci vor Kurzem untersagt, seine Kurse weiterhin online anzubieten, doch floriert seine Koranschule nach wie vor. Das Interesse am Salafismus ist hoch.

Daran werden das naive NRW und das naive Hamburg nichts ändern. Das Grundgesetz verbietet es ihnen, auf die Inhalte des Unterrichts Einfluss zu nehmen. Alle möglichen dubiosen Islamverbände bekommen mit ihren anti-westlichen Verhaltensregeln Zugang zu den Klassenzimmern. Das hätte in einem Rechtsstaat niemals passieren dürfen! Der Islam ist nicht säkularisiert, ist nicht auf Säkularisierung angelegt und hat im deutschen Bildungssystem nichts verloren. Was die heutige Generation Politiker nachfolgenden Generationen damit an Lasten aufbürdet, ist unverantwortlich. Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, sondern wir die Verantwortung haben, unsere eigene Kultur an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben, meint auch so mancher hochqualifizierte Einwanderer – von denen es leider zu wenige gibt.




Tanzen verboten: 17 Menschen geköpft

Taliban köpfen 17 Menschen wegen TanzDie Taliban machen weiter wie bisher. Keine Armee der Welt kann sie daran hindern. Im Süden Afghanistans kam es am Sonntag zur Enthauptung von 17 Menschen, die es gewagt hatten, eine Feier zu veranstalten, auf der auch getanzt wurde. Das gilt als uninslamisch. Also wurden sie kurzerhand geköpft. Welt online berichtet zudem, dass bereits 42 Nato-Soldaten durch sogennante „Angriffe von innen“ getötet wurden. Also Angriffe durch afghanische „Sicherheitskräfte“.




Das Fest der Links-Chaoten

Linke Gewalt im Schanzenviertel HamburgDas sogenannte Schanzenfest hatte auch in diesem Jahr wieder bis zu 10.000 Menschen in das Gebiet rund um die Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel gelockt. Mit 600 Flohmarkt,- Verkaufs,- und Infoständen war die Sternschanze am Samstag gut gefüllt. Das autonome Fest, dessen einziger Zweck es ist, gegen Kapitalismus und Staat, gegen Bürgertum und Wohlstand zu hetzen, blieb bis zum Abend friedlich. Ab 23 Uhr erklärte die Polizei das gesamte Schanzenviertel zum Gefahrengebiet.

» Weiter beim Bericht eines aufmerksamen Beobachters




Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Mainstream-Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur ihre Macht erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer „friedlichen Religion“ zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit auch die Macht in der Zukunft sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Heinz Thoma)




Negative Religionsfreiheit gewährleistet?

negative ReligionsfreiheitWie sieht es eigentlich mit der sogenannten „negativen Religionsfreiheit“ im geplanten Hamburger Islam-Staatsvertrag aus? Für Glaubensgeneinschaften, die als Körperschaften öffentlichen Rechts organisiert sind, muss eine konkrete staatliche Stelle benannt werden, bei der der Austritt erklärt werden kann. In Hamburg ist die hierfür zuständige Stelle das Standesamt. Ein solcher amtlicher Vorgang ist notwendig, wenn eine Religionsgemeinschaft nicht mehr als als Verein organisiert ist, sondern als Körperschaft öffentlichen Rechts.

Wikipedia zum „Kirchenaustritt“:

Der Kirchenaustritt ist die vom Mitglied veranlasste Beendigung der staatlich registrierten Mitgliedschaft in einer Kirche. In diesem Sinne ist er nur erforderlich, wo das staatliche Recht Folgen an eine Mitgliedschaft knüpft, aber nicht alle Gemeinschaften einen Austritt zulassen. In Deutschland gelten die Landesgesetze über den „Kirchenaustritt“ daher nur für Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften mit Körperschaftsstatus, für diese allerdings unabhängig davon, ob sie sich selbst als „Kirche“ bezeichnen. Der Austritt aus privatrechtlichen Gemeinschaften richtet sich dagegen nach dem zivilen Vereinsrecht. (…)

Das Recht auf den Kirchenaustritt ergibt sich gegenüber dem Staat aus dem Grundrecht der negativen Religionsfreiheit. Erstmals 1847 durch das Toleranzedikt Friedrich Wilhelm IV. in Preußen ermöglicht, wurden seine Bedingungen in Deutschland im Rahmen des Kulturkampfes gesetzlich festgelegt. (…)

Der Kirchenaustritt hat in Deutschland zur Folge, dass der Staat keine Rechtsfolgen mehr an eine Mitgliedschaft knüpfen darf (z. B. Kirchensteuereinzug, Teilnahme am Religionsunterricht), was aus der negativen Religionsfreiheit des Art. 4 Abs. 1 Grundgesetz und aus Art. 136WRV in Verbindung mit Art. 140 GG folgt; aus seinem Blickwinkel gilt das Mitglied unabhängig vom jeweiligen kirchenrechtlichen Standpunkt als ausgetreten. (…)

Von der Wirkung des Kirchenaustritts im staatlichen Bereich („Bürgerliche Wirkung“) zu unterscheiden ist die Frage, ob die jeweilige Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft den vor einer staatlichen Stelle erklärten Austritt für sich anerkennt. Das Mitgliedschaftsrecht der einzelnen Gemeinschaften (Kirchenrecht) unterscheidet sich hier stark.

Die Katholische Kirche kennt keinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft Kirche, da eine Taufe nicht rückgängig gemacht werden kann und die katholische Kirche sich als die Gemeinschaft der Getauften versteht.

Das Mitgliedschaftsrecht der evangelischen Landeskirchen kennt dagegen einen Kirchenaustritt. Der Austritt wird jedoch zumeist – anders etwa in Bremen – nicht bei kirchlichen Behörden entgegengenommen, sondern muss bei der nach den staatlichen Kirchenaustrittsgesetzen zuständigen Behörde erklärt werden. (…)

Über Islam steht bei Wikipedia in dieser Rubrik nichts, da es ja noch keinen abgeschlossenen Staatsvertrag gibt. Folgendes weiß man aber über die islamische Auffassung bezüglich Mitgliedschaft in der Religionsgemeinschaft:

– nach islamischer Lehre wird jeder Mensch als Moslem geboren
– für den Abfall vom islamischen Glauben ist die Todesstrafe vorgesehen

Bedeutet im Klartext: Die Mitgliedschaft ist von Geburt bis Tod vorgesehen, der Austritt ist strafbewehrt.

Eine Nachfrage bei jemand, der sich selbst als „Ex-Muslim“ bezeichnet, hat ergeben, dass man in Deutschland bei islamischen Eltern von Geburt an in den Registern als „Muslim“ geführt wird und diesen Eintrag nicht löschen lassen kann:

Islam ist keine Bekenntnisreligion sondern eine Geburtsreligion. Somit sind die Kinder der Muslime und ihre Enkelkinder usw. alle automatisch Muslime. Und daher sind diejenigen, die aus dem Islam austreten automatisch zum Tode verurteilt. Im Koran werden die Muslime aufgefordert die ‚Kuffer‘ oder ‚Kaffer‘, d.h. die die aus dem Islam ausgetreten sind, zu ermorden, und damit werden sie (die Mörder) im Paradies landen. Der Verein, ‚Zentralrat der Ex-Muslime‘ ZdE ist einen Verein, der zum ersten Mal in der Geschichte offiziell ankündigt, dass es Ex-Muslime gibt. Sie wollen zeigen, dass es Menschen gibt, die nicht mehr als Muslim bezeichnet werden möchten, obwohl ihre Eltern Muslime waren. Viele Mitglieder der ZdE sind gar nicht gläubig, geschweige denn Muslime zu sein. Sie werden trotzdem in Deutschland und in der Statistik als Muslime bezeichnet.

Um es zu schaffen, den Eintrag „Muslim“ aus den amtlichen Registern wegzubekommen, muss man sich eines Tricks bedienen. Man muss in eine christliche Kirche konvertieren und dann dort austreten. Anders ist es gebürtigen Moslems nicht möglich, als religionslos in den amtlichen Registern eingetragen zu sein. Schon das alleine wirft die Frage auf, ob die negative Religionsfreiheit in Deutschland überhaupt garantiert ist!

Hamburg

Was ist nun also mit Hamburg? Können dort – wenn der geplante unkündbare (!) Staatsvertrag wirksam wird – endlich und erstmalig auf dem Boden der Bundesrepublik – gebürtige Moslems aus dem Islam austreten? Falls nicht, sollte man umgehend gegen den Staatsvertrag klagen! Es kann nicht sein, dass vom Islam immer nach Religionsfreiheit gerufen wird, aber für gebürtige Moslems keine Freiheit besteht, diese Religion abzulegen. Ein Staatsvertrag, der das nicht endlich regelt und keine umfassende Religionsfreiheit garantiert, ist verfassungswidrig!

NRW

Was ist mit Nordrhein-Westfalen? In den meisten Bundesländern ist Religion Pflichtfach bis zum 14. Lebensjahr (nicht in Berlin, Bremen, Brandenburg). So auch in NRW. In NRW wurde bekenntnisorientierter Islamunterricht als Pflichtfach eingeführt ohne auf der anderen Seite eine staatliche Stelle zu benennen, wo man aus dem Islam austreten kann! Dies wurde durch das sogenannte „Beiratskonstrukt“ umgangen. Die Islamverbände bilden in NRW keine Körperschaft öffentlichen Rechts, folglich musste der Staat keine öffentliche Stelle benennen, bei der man austreten kann. Islamischen Bekenntnisunterricht einzuführen ohne die Möglichkeit einzuräumen, sich offiziell vom islamischen Bekenntnis verabschieden zu können, könnte sich aber als verfassungswidrig erweisen! Also sollte sich in NRW eine säkulare islam-gebürtige Familie finden, die das Recht auf offiziellen Austritt aus der Religion Islam einklagt. In Nordrhein-Westfalen erfolgt der Kirchenaustritt beim zuständigen Amtsgericht, was im Kirchenaustrittsgesetz von 1981 geregelt ist.

Hier noch weitere Informationen zum Religionsunterricht:

Man kann seine Kinder vom Religionsunterricht abmelden. Aber das gilt nicht überall. An den konfessionellen Grundschulen ist Religion Pflichtfach! Siehe „Teilnahme am Religionsunterricht in Deutschland„. Es gibt zwei Sorten Grundschulen: katholische / evangelische Grundschulen und Gemeinschaftsgrundschulen. An den konfessionellen Grundschulen kann das Fach Religion nicht abgewählt werden. Eine Abmeldung hat den Verweis von der Schule zur Folge. Hierzu gibt es in NRW einen Rechtsstreit, wo islamische Eltern ihre Tochter vom Religionsunterricht an einer evangelischen Grundschule abmelden wollten, woraufhin die Schulleiterin das Kind von der Schule verwies. Die Eltern machten einen Riesenzirkus anstatt ihr Kind woanders anzumelden und jetzt darf die islamische Schülerin beim evangelischen Religionsunterricht fehlen – was den christlichen Kindern nicht erlaubt ist. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen und stellt einen Präzendenzfall dar!

Der neue bekenntnisorientierte Islamunterricht findet in NRW nicht nur an den Gemeinschaftsgrundschulen statt, sondern auch an konfessionellen christlichen Grundschulen, so zum Beispiel an einer katholischen Grundschule in Bonn, wo bereits ein Drittel der Kinder Moslems sind!

Links:

» Der Islam-Lehrerbedarf wird auf bis zu 2500 geschätzt
» Religionslehrer müssen auf die Verfassung vereidigt sein, was sie in Bayern bezüglich Islam mit ziemlicher Sicherheit nicht sind!
» In Hamburg gibt es keinen katholischen Religionsunterricht!
» In NRW startete in diesem Jahr nicht nur der islamische Bekenntnisunterricht an Grundschulen, sondern auch der alevitische Religionsunterricht an weiterführenden Schulen