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Deutschland: Nur 5 % würden Romney wählen

Den linksliberalen Einheitsmedien sei Dank: Lediglich 5 % der Deutschen würden, wenn sie könnten, für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney stimmen. Auf eine satte Mehrheit von 86 % käme hingegen Amtsinhaber Barack Obama. Zum Glück wird der mächtigste Mann der Welt jedoch nicht von sozialdemokratisierten Europäern, sondern von freiheitsliebenden Amerikanern gewählt.

Der „Focus“ berichtet:

Das Vertrauen der Deutschen in US-Präsident Barack Obama ist ungebrochen: Vier von fünf Bürgern (80 Prozent) gehen nach einer Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazins „stern“ fest davon aus, dass der 51-jährige Demokrat die Präsidentenwahl am 6. November gewinnen wird.

13 Prozent glauben, dass sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney, 65, neuer Präsident wird. Romney wird auf dem Wahlparteitag der Republikaner kommende Woche in Florida offiziell zum Herausforderer Obamas gekürt.

Wenn sie könnten, würden 86 Prozent der Deutschen Obama ihre Stimme geben. Die Zustimmung zu dem Präsidenten zieht sich quer über alle Parteigrenzen hinweg und durch alle Altersgruppen. Lediglich 5 Prozent der Bundesbürger würden Romney wählen.

Romney hatte in seiner Rede zum Abschluss der „Republican National Convention“ in Tampa (Bundesstaat Florida) kürzlich vor allem die Schaffung von Arbeitsplätzen als Ziel ausgegeben.




Was Moslems unter Religionsfreiheit verstehen

Der amtierende Staatspräsident Ägyptens, Mohammed Mursi, ging vor der Wahl in einem Interview für Al-Nahar TV u. a. auf seine Ansichten zum Thema Glaubensfreiheit ein. Von einem Zuschauer gefragt, ob er Konversionen für rechtmäßig halte, sagte Mursi: „Niemand darf gezwungen werden, an eine bestimmte Religion zu glauben. […] Solange der Apostat seinen Glaubenswechsel für sich behält, anstatt durch öffentliches Kundtun zur Gefahr für die Gesellschaft zu werden, sollte er nicht nach islamischem Recht bestraft werden. […] Wer aber seine Abtrünnigkeit öffentlich macht und andere auffordert, sich ihm anzuschließen, wird zur Gefahr für die Gesellschaft […].  [Dann] greifen das Gesetz und die Scharia ein.“ » Weiterlesen beim Institut für Islamfragen




„Piraten“-Abgeordnete: Kondom gerissen!

Schreck in der Abendstunde: Der nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten Birgit Rydlewski (Foto, Primatenpartei) ist beim Herumhuren mit einem ihr Unbekannten (neudeutsch: „One-Night-Stand“) das Kondom geplatzt. Die „Politikerin“ informierte über den Fauxpas sogleich ihre Twitter-Gemeinde. Demnach habe sie sich nicht mit HIV oder Hepatitis angesteckt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

„Das mit den Nazis ist jetzt irgendwie auch durch, oder? Können wir nicht mal was mit einem Sexskandal machen? #piraten“

Diesen vermeintlich lustigen Spruch schickte Piraten-Politikerin Birgit Rydlewski (42) am 22. April auf ihre digitale Pinnwand beim Internet-Dienst „Twitter“. Seit 13. Mai ist die Dortmunder Lehrerin Landtagsabgeordnete – und ihre weiterhin freizügigen Kommentare sorgen jetzt für keinen Skandal, aber doch für einige Erregung. Denn Rydlewski (37700 Twitter-Einträge) schreibt immer wieder über Sex.

So z.B. vor drei Tagen über die Folgen ihres One-Night-Stands: „So: Allen einen lieben Dank, die wegen des gerissenen Kondoms mitgezittert haben: Alle Tests negativ! (Also HIV, Hep. B, Hep. C).“

Später fügt sie hinzu: „Liebe Kinder: nicht nachmachen! Nicht mit irgendwelchen Typen ins Bett gehen, die man nicht einschätzen kann.“ Vorher twitterte sie bereits über „Arschlochtypen“, mit denen man nicht im Bett landen sollte.

Inzwischen ist die Sex-Twitterei ein Fall für Landtagspräsidentin Carina Gödecke (52, SPD). Nach BILD-Informationen hatte sich ein Bürger an Gödecke gewandt, dem die Einträge nicht schicklich vorkamen. Es gilt als sicher, dass die Präsidentin reagieren wird. So hatte sie zuletzt schon die Abgeordneten ermahnt, auf ihre Garderobe (u.a. bedeckte Schultern) zu achten.

Wer heute so alles als Lehrer unsere Kinder „erziehen“ darf…




Wie die Migranten in Marseille entwaffnen?

Marseille EinwanderungDas Problem ist seit langem bekannt: kriminelle Migranten-Banden haben Marseille fest im Griff. Nun fordert eine Abgeordnete, die selber von algerischen Einwanderern abstammt, dass damit endlich Schluss sein soll. Sie möchte, dass die französische Armee die Kontrolle in Marseille übernimmt und die Einwanderer entwaffnet. Zeitungen aus Österreich und der Schweiz berichten:

Wienerzeitung:

Der Drogenkrieg ist für die Senatorin sichtbar außer Kontrolle: „Angesichts der Kriegsgeräte, die die Banden verwenden, kann nur noch die Armee helfen. Zuerst sollte sie die Dealer entwaffnen. Dann – wie in Kriegszeiten – mit Absperrungen den Weg zu den Vierteln für die Abnehmer blockieren“, sagte Samia Ghali in einem Interview. Wer jetzt allerdings denkt, wir befänden uns in Mexiko, Kolumbien oder Afghanistan, irrt. Denn die Senatorin sitzt im französischen Parlament und ist gleichzeitig Vorsteherin des 15. und 16. Bezirks von Marseille. Auch wer glaubt, bei Ghali handle es sich um eine konservative Hardlinerin täuscht sich, denn die 44-Jährige ist Mitglied der regierenden Sozialistischen Partei. (…)

Im Fokus stehen vor allem Ghalis Bezirke, die unter ihrer Ägide vom Innenministerium zu Zonen erklärt wurden, in denen Sicherheit Priorität hat. Doch die Polizei hat Ghalis Erfahrung zufolge keine Chance gegen die Drogenbanden. „Es bringt nicht einmal etwas, die CRS (Spezialeinheit der Polizei Anm.) zu entsenden, um die Dealer festzunehmen. Wenn zehn von ihnen verhaftet werden, machen zehn andere weiter“, führt Ghali weiter in der Zeitung „La Provence“ aus. Es sei, als versuche man, einen Ameisenhaufen zu bekämpfen. Die Behörden würden gar nicht ermessen, wie ernst die Situation sei. Ändert sich nichts, fürchtet die Mutter von vier Kindern, dass in Marseille demnächst Zustände wie in den USA herrschen könnten, wo Gangs Kriege um Territorien führen, in denen das Gesetz längst nicht mehr gilt.

Zustände wie in den USA? So wie am Times Square vielleicht? Wo neulich Cops einen bekifften Messermann durchsiebten?

Innenminister Manuel Valls und Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian haben dem Ruf nach einem Einsatz von Soldaten umgehend eine Absage erteilt. Es gebe keinen „innerstaatlichen Feind“, der dieses Vorgehen rechtfertigen würde.  (…)

Dieser „Innenminister“ hat sich neulich in Amiens nach mehrtägigen Migranten-Krawallen verspotten lassen…

Die Sozialisten tun das, was sie immer tun, wenn es „soziale Probleme“ gibt – erst mal labern:

Basler Zeitung:

(…) Nach dem 19. Toten durch Schiessereien von Drogenbanden im Raum Marseille in diesem Jahr beriefen die Sozialisten heute für den 6. September eine Ministerrunde ein, die einen «Aktionsplan» aufstellen soll. (…)  «Die Aufgabe der Armee ist es nicht, die Viertel unserer Republik zu kontrollieren», sagte er am Rande eines Besuchs in der spanischen Hauptstadt Madrid. Es sei Aufgabe der Polizei – «die im Übrigen verstärkt werden muss» –, Gewalt und Kriminalität zu beenden. (…)

Die Polizei? Die hat einige Videokameras installiert…

Das Problem ist natürlich schon lange bekannt. Traute sich bisher aber keiner richtig ran. Es wurde auch in unserer Presse tunlichst jedes Aufsehen vermieden. Ausnahme ist ein Beitrag der FAZ von Oktober 2011:

(…) Im vergangenen Halbjahr ist die Zahl bewaffneter Überfälle hier um 40 Prozent gestiegen. Diebstähle mit Gewaltanwendung nahmen um 24 Prozent zu (…) Dieser hatte den Zorn des Präsidenten [Anmerkung: Sarkozy] auf sich gezogen, nachdem er die schlechte Kriminalitätsbilanz mit den Worten kommentierte: „Ich bin weder der Erlöser noch Jesus Christus.“ Er könne nicht alle Schwierigkeiten einer armen Stadt lösen, „die seit einem halben Jahrhundert an Einwanderung und einer Banditentradition leidet“, sagte Präfekt Gilles Leclair. Jetzt soll Alain Gardère als neuer Sicherheitschef – der dritte innerhalb von zwei Jahren – Marseille auf den rechten Weg bringen. 40 zusätzliche Polizeikräfte sollen ihm dabei helfen, mehr lassen die Haushaltszwänge nicht zu. (…)

Alain Tourre, der frühere Chef der Kriminalpolizei von Marseille, ist skeptisch, ob mit der Videoüberwachung Erfolge erzielt werden. „In Marseille geht es zu wie in dem amerikanischen Film ,Fast and Furious‘“, sagt er. „Das Ziel ist, sich so viel Geld wie möglich innerhalb kürzester Zeit anzueignen, egal mit welchen Mitteln“, sagt Tourre. (…)

Früher bekamen die Bewohner von Marseille so gut wie nichts mit von den Bandenkriegen. „Heute wird mit großem Kaliber in alle Richtungen geschossen“, sagt Allemand. „In Marseille gibt es mehr Kalaschnikows als in Kabul“, so der Polizeigewerkschafter.

„Ich frage mich jeden Morgen bange, ob ich nicht überfallen werde“, sagt Evelyne Ballestra, die der Vereinigung der Handeltreibenden von Marseille vorsteht und in einem Schmuckgeschäft arbeitet. Die Einzelhändler seien es leid, immer mit Angst im Bauch zur Arbeit zu gehen. „Wir brauchen mehr Polizeipatrouillen. Die Verbrecher haben das Gefühl, ungestört zu Werk gehen zu können“, sagt Frau Ballestra. Marseille verwahrlose – das zeige schon der Vorfall vom Parkplatz an der Porte d’Aix. Unweit des schmuck renovierten Bahnhofs Saint-Charles, den Hochgeschwindigkeitszüge aus der Hauptstadt Paris in gut drei Stunden erreichen, hatten Jugendliche einen Parkplatz in Beschlag genommen. Sie erpressten tagelang Wegezoll von Autofahrern, die ihr Fahrzeug vor den bedrohlich auftretenden Heranwachsenden retten wollten. (…)

Herr M. betreibt einen Tabakladen nicht weit von der wohl berühmtesten Meile von Marseille, der Canebière. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen. Aber dass er schon zweimal überfallen wurde, darüber will er gern sprechen. „Ob links oder rechts, niemand hat es geschafft, hier für Ordnung zu sorgen. Alles nur leere Versprechen“, sagt M. Für ihn gebe es nur noch den Front National, der durchgreifen könne. (…)

Die Zwei-Millionen-Metropole Marseille hat seit dem Amtsantritt Sarkozys 40.000 Einwohner hinzugewonnen, während 350 Polizeistellen eingespart wurden. „Es ist keine Frage der Zahl der Polizisten, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Entwicklung“, sagt Michel Pezet, der für die Sozialistische Partei im Départementsrat sitzt. Marseille sei dabei, eine Phase der Deindustrialisierung zu erleben, die letzten Fabriken müssten schließen, die soziale Misere wachse.  (…)

40.000 neue Fachkräfte™ und mit der Industrie geht es nicht aufwärts?! Na sowas…

Deutsche Medien berichten – im Gegensatz zu Medien aus Österreich, Schweiz und Liechtenstein – bisher nicht über den außergewöhnlichen Vorschlag der algerischen Migrantin! (Stand 31. August 13.40 Uhr)




Fatwa hebt islamisches Zinsverbot auf

Ägytisches GeldVor einigen Tagen hat die salafistische Nour-Partei noch gegen ägyptische Kreditaufnahmen gewettert. Kaum hat der äygptische Präsident Mursi vom IWF einen Kredit zu 1,1 Prozent Zinsen angeboten bekommen, ändern sich die Töne. Schnell wird eine Fatwa gebastelt, um den Kredit in ein „Geschenk“ umzumünzen und islamisch gutzuheißen. Gaga.

Frankfurter Rundschau:

„Kreditaufnahme aus dem Ausland ist Wucher“, sagte Younis Makhyoum, ein Mitglied des Führungskomitees der salafistischen Nour Partei. Er rief den Premierminister Hischam Qandil dazu auf, andere Wege zu finden Finanzmittel aufzutreiben, statt „Ausländern zu erlauben, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen“. Die Regierung solle Ausgaben reduzieren, eine strikte Sparpolitik betreiben und die islamischen Regelungen einführen, um „Spekulation an der Börse zu unterbinden“, so die Erläuterungen im Text.

Doch 1,1 Prozent Zinsen sind unwiderstehlich…

Yasser Borhamy ein bekannter Prediger erließ sogar eine Fatwa zum Thema: „Er hat den geplanten IWF-Kredit für islamisch zulässig erklärt. Er verstoße nicht gegen das Zinsverbot. Die Zinsen betrügen nicht mehr als 1,1 Prozent und würden in Form einer Verwaltungsgebühr bezahlt. Insofern sei das Geld als Geschenk zu betrachten“, berichtet die unabhängige Tageszeitung Al Masry Al-Yaum am Montag.

Wer sich nur ein bisschen mit Islam beschäftigt hat, weiß, was als nächstes kommt:

Natürlich ist diese Fatwa nicht unumstritten und so berichtete dieselbe Zeitung nur zwei Tage später: „Salafisten greifen Borhamy für seine Fatwa heftig an“.

Die salafistische Nour-Partei hat aber gegen den Kredit nichts mehr einzuwenden, weil Ägypten Geld braucht. Liegt das vielleicht an gesunkenen Einnahmen aus der Tourismusbranche? Die jüngste Ankündigung der Salafisten, die heidnischen Pyramiden abreißen zu wollen, spricht nicht gerade für eine touristische Willkommenskultur. Insbesondere problematische Menschen wie Frauen und Christen sollten es sich gut überlegen, ob sie dieses Land besuchen wollen. Eine weitere neue Fatwa besagt:

„Borhamy erlässt Fatwa, erklärt es für islamisch verboten Christen und Frauen in hohe Regierungsämter zu berufen“

Die Ägypter haben die Regierung, die sie gewählt haben und sie werden mit den Konsequenzen leben müssen. Die Salafisten werden fleißig an einem scharia-konformen Umbau der Gesellschaft arbeiten. Koran ist das einzige, was die Betonköpfe gelernt haben. Wann verschwinden eigentlich die heidnischen Symbole des Pharaonenkults von den Münzen und Geldscheinen? Darf man solches Geld überhaupt berühren?

ägyptisches Geld




Jüdische Gemeinde empfiehlt Kippa-Verzicht

Nach dem Überfall auf den Berliner Rabbi (PI berichtete), rät der Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs in Potsdam, Walter Homolka, seinen jüdischen Studierenden, auf Zeichen des Judentums in der Öffentlichkeit zu verzichten. Und auch die Jüdische Gemeinde in Berlin empfiehlt Eltern, ihre Söhne nicht mehr mit einer Kippa durch die Stadt laufen zu lassen.

(Von felixhenn)

Und weiter wird das Thema, Hass junger Migranten auf Israel, in der WELT behandelt. Verblüffend, was da zutage tritt: Die arabischen Jugendlichen sehen sich als „Opfer Israels“. Auch haben sich schon Moslemführer in Deutschland zu Wort gemeldet, die den Vorfall bedauern, auch wenn dieses Bedauern nicht so ganz ehrlich klingt, wird doch gleich auf Israel verwiesen, das angeblich die Ursache für den Judenhass sein soll.

Jetzt fragen wir uns doch einfach mal, was stellt Israel eigentlich so Schlimmes mit den arabischen und türkischen Jugendlichen an? Ist es so schlimm, dass die Leute in Israel überleben und ihre Kinder schützen wollen. Oder ist es so schlimm, dass sich die Juden permanent weigern, ins Meer treiben zu lassen, wie von Palästinenserführern immer wieder gefordert?

Aber suchen wir doch mal nach anderen Möglichkeiten für diesen Hass: Vielleicht ist es einfach so, dass diese Araber auf die palästinensische TV-Propaganda reagieren, und zwar ganz genauso wie sie reagieren sollen. Wenn da Kinder schon in den Dschihad ziehen und spielerisch köpfen, ist da etwas, was wir nicht mit unseren Moralvorstellungen vereinbaren können. Politiker stört das aber wohl nicht, zumindest habe ich nie etwas in der Richtung gehört oder gelesen. Oder auch, wenn da die Mickymaus zusammen mit Kleinkindern die Ungläubigen verflucht und Allah bittet, diese zu bestrafen und zu töten, dann ist auch das für uns gewöhnungsbedürftig. Ganz besonders, wenn die Jugendlichen hier permanent durch westliche Satellitentechnik mit solchen Parolen und Programmen berieselt werden.

Schlimm sind da nicht einmal die Jugendlichen, die eigentlich nur reagieren, wie das von arabischer Seite gewollt ist. Schlimm sind da vielmehr unsere Politiker, die solche Programme unerwähnt lassen, nicht gegensteuern und sogar noch diese palästinensischen Programmgestalter direkt und indirekt unterstützen. Diese Jugendliche müssen doch einfach glauben, dass deren Taten rechtens sind, wenn unsere Politiker, die ständig die Palästinenser mit Millionen füttern, ohne auch nur irgendwelche Gegenleistungen zu verlangen. Unsere Geldverschwender hätten es in der Hand, zu sagen: „Geld gibt es nur, wenn Ihr endlich einmal anfangt, Euch in Richtung Zivilisation zu bewegen“ oder: „Noch so eine Kinderverhetzung und alle Zuwendungen werden sofort gestrichen“ oder ähnliches.

So wie es momentan abläuft, müssen die jungen Araber doch einfach glauben, dass sie die Juden angreifen dürfen und das sogar von ihnen gefordert wird. Im Gefängnis, sollten sie da jemals hinkommen, werden sie dann auch noch als Helden gefeiert.

Aber wie ist die Reaktion, die bei uns dann tatsächlich kommt: Die Juden sollen in der Öffentlichkeit keine Kippa tragen. Was kommt dann als nächstes, wenn alles abgestellt wird, was unsere moslemischen Herrenmenschen stören könnte? Kommt dann die Empfehlung, keinen Minirock zu tragen, keine sexy Shirts, keine Highheels und auf gar keinen Fall ein Kreuz oder einen Judenstern als Anhänger an der Halskette. Ziehen wir unseren Frauen eine Burka an und lassen uns Vollbärte wachsen, damit wir ungestört das Vermögen erwirtschaften können, das wir dann umgehend an unsere Herren abdrücken? Dass man besser keine Israelflaggen zeigt, hat sich ja schon herumgesprochen…




In lingua veritas

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Polizei sucht verschiedene „Südländer“

Maria Böhmer - Integrationsbeauftragte der BundesregierungEinige der von der Bundesbeauftragten für Intergration, Maria Böhmer, herzlich willkommen Geheißenen haben wieder unsere spießige deutsche Kultur mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude bereichert:

Neuss: Angriff auf eine 23-Jährige in der Innenstadt

Neuss-Innenstadt – Am Dienstag Abend (28.8.), gegen 21:30 Uhr, griff ein bislang Unbekannter eine 23-Jährige an. Die junge Frau war zu Fuß aus Richtung Stadthalle gekommen und befand sich auf dem Fußweg zwischen „Pizzatürmchen“ und „Alte Post“, parallel zur Erftstraße. Dort kam ihr ein dunkel gekleideter Mann entgegen, der zunächst an ihr vorbeilief. Plötzlich war die Person wieder hinter der Neusserin und hielt sie fest. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen der jungen Frau und dem Täter. Das Opfer konnte sich derart wehren, dass der Unbekannte die Flucht ergriff. Zur Beschreibung des Mannes kann bislang nur gesagt werden, dass er circa 30 Jahre alt, größer als 170 Zentimeter und dunkel gekleidet war und mit einem Akzent sprach. Die 23-Jährige geht davon aus, dass es sich um einen Südländer handelt. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Durch den Übergriff erlitt das Opfer leichte Verletzungen. Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können oder die den Tatverdächtigen gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 3000 an die Polizei zu wenden. (Quelle: POL-NE)

Bremen: Neue Bekannte entpuppten sich als Gewalttäter

Ort: Bremen-Weserstadion, Franz-Böhmert-Straße, Zeit 28.08.2012, 22:25 Uhr

Gestern Abend lernten zwei 15 Jahre alte Schüler aus dem Stadtteil Schwachhausen fünf ältere Jugendliche an einem Imbiss im Bereich des Osterdeichs kennen. Gemeinsam machten sie sich dann mit ihnen auf den Weg zu den Weserterrassen. Dort entpuppten sich die neuen Bekannten als üble Zeitgenossen. Sie schlugen und traten auf die  beiden Jüngeren ein und raubten ihre i-Phones. Die Täter hatten ihren Opfern erzählt, dass sie an der Weser einen Joint rauchen wollen. In Höhe des Stadionbades zeigten sie dann ihr eigentliches Gesicht und gingen auf die Schüler los. Beide erlitten durch die Schläge und Tritte Prellungen am Körper und Rötungen im Gesicht. Als sie im Besitz ihrer Beute waren, rannten die Täter weg. Zwei der als Südländer beschriebenen Täter wurden Hassan und Mehmet genannt. Einer trug eine rote Baseballjacke und ein weißes Basecap. Ein vierter Täter hatte erzählt, dass er in diesem Jahr seinen Abschluss auf dem Gymnasium Hermann-Böse-Straße gemacht habe. Der 5. Täter soll ein Jugendlicher aus Russland mit einem Irokesenschnitt sein. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 362-3888 beim Kriminaldauerdienst. (Quelle: POL-HB)

Witten: Hakenkreuz in den Autolack gekratzt – Zeugen gesucht!

Die Mannesmannstraße in Witten am gestrigen 23. August, gegen 17.30 Uhr. Hier, in Höhe der Hausnummer 8, beobachtete ein Zeuge, wie ein Jugendlicher ein Zeichen in einen schwarzen Opel ritzte. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein Hakenkreuz handelt. Anschließend rannte der Schüler mit einer männlichen Person davon, die während der Tatausführung an einem Ast eines dort stehenden Baumes hing. Der Täter, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 14 bis 16 Jahre alt, 170 cm groß, stabil, hat kurze dunkle Haare, trug eine ¾ Hose und war komplett dunkel gekleidet. Der „Mann aus dem Baum“, vermutlich ein Mitteleuropäer, ist ca. 175 cm groß, schlank und hat blonde Haare. Hinweise bitte an den Staatsschutz des Bochumer Polizeipräsidiums (Tel.: 0234 / 909-4805) oder die Polizei in Witten (Tel.: 02302 / 209-3821). (Quelle: POL-BO)

Bestimmt hat der im Baum hängende blonde Mitteleuropäer den jungen „Südländer“ angestiftet!




Moscheevereine verlieren Jugend an Salafisten

Salafisten-WatchWas die Moslemstudie des Bundesinnenministeriums zeigt, nämlich, dass junge Moslems den Salafismus attraktiv finden, bestätigt sich auch in der Praxis. Zu diesem Thema gab es eine Tagung in Wiesbaden, wo Erkenntnisse des Verfassungsschutzes besprochen wurden. Beim Verfassungsschutz Hessen hat man festgestellt, dass die Säle gefüllt sind, wenn salafistische Prediger eingeladen sind. Ein Soziologe soll nun das Phänomen untersuchen.

Wiesbadener Tagblatt:

Wenn eine extremistische Gruppierung etwas anbiete, seien die Säle gefüllt. „Dann kommen mehrere Hundert Jugendliche.“ Ansonsten könne ein Moscheeverein froh sein, wenn sich ein Dutzend jugendliche Zuhörer einstellten. Die salafistische Szene ziehe schon 12- oder 13-Jährige an. „Die Jugendlichen zwischen 15 und 18 lassen sich am meisten beeinflussen, sie laufen in Massen zu solchen radikal-islamischen Veranstaltungen.“ (…)

Ein Soziologe soll sich damit beschäftigen, warum viele junge Menschen in dieser Stadt an solchen radikal-islamischen Veranstaltungen teilnehmen und sich auf der Suche nach Halt der Gefahr aussetzen, in die Fänge von Hasspredigern zu geraten. Es sollen auch Strategien entwickelt werden, um dem Phänomen entgegen zu wirken. (…)

Den Soziologen kann man sich sparen. Wenn man in Deutschland einen Blick über den Tellerrand tun würde anstatt immerzu den Islam schönzureden, dann hätte man schon längst festgestellt, dass sich die salafistische Sichtweise überall in der islamischen Welt rasant ausbreitet – oft auch auf militante Weise. Über islamische Fernsehsender, Internet und predigende Multiplikatoren schwappt die Welle nach hier.

Was der Soziologe dazu sagen wird, können wir heute schon prognostizieren: die Jugendlichen kommen aus schwierigen Verhältnissen, hatten eine schwere Kindheit, leiden unter Diskriminierung, Rassismus, mangelnder „Teilhabe“, werden dauernd provoziert, keiner kümmert sich in der Schule um sie, sie hatten zu wenig Islamunterricht, weswegen sie schlechte Noten haben und danach arbeitslos sind…usw. Anschließend werden irgendwelche Projekte beschlossen, mit denen dann weitere Soziologen beschäftigt sind… Die übermäßige islamische Einwanderung verschlingt unsere gesellschaftlichen Ressourcen und ist riskant für unsere Demokratie!

Mitmachen bei „PI-Aktiv Salafisten-Watch“:

Man kann sich einen Ort auf der Karte aussuchen oder einen neuen Ort eintragen lassen, über den man Informationen sammeln möchte (Anleitung).

» Einen Ort eintragen lassen und Berichte einsenden an: info@blue-wonder.org






Linke Weltanschauung dominiert in Medien

Will & Grace - american SoapDer linksliberale Journalist Jonathan Chait hat im „New York Magazine“ die politische Linke als maßgebende kulturelle Kraft in den Medien beschrieben. Der Linksliberalismus dominiere Film und Fernsehen und beeinflusse damit das Weltbild der Zuschauer. Dass die Konservativen über manche Darstellungen und Verspottungen ihrer Überzeugungen verärgert sind, könne er nachvollziehen.

„Sie müssen kein besonders hingegebener Film- oder Fernsehkonsument sein (…), um einen überall anzutreffenden Linksliberalismus festzustellen“, resümiert Chait in seinem Essay. Er hat die Auswirkungen rechter und linker Einflüsse auf die Medien, insbesondere die Unterhaltungsindustrie, genauer beobachtet und dabei festgestellt, dass zumindest in den USA linkes Gedankengut dominiert. Dabei versuche das Fernsehen nicht bewusst, die politische Einstellung des Zuschauers zu verändern. Doch allein die Tatsache, dass in fiktionalen Formaten Gier als Quelle allen Übels dargestellt werde und sexuelle Freizügigkeit wie soziale Gleichheit als erstrebenswerte Ziele dargestellt würden, verändere langfristig das Denken der Menschen.

Ein Beispiel für diese Annahme sei die Äußerung des US-Vizepräsidenten Joe Biden, schreibt Chait. Als dieser sich für die gleichgeschlechtliche Ehe aussprach, zog er die Fernsehsendung „Will und Grace“ [siehe Foto] zur Erklärung heran. Die auch in Deutschland erfolgreiche Comedyserie dreht sich um das Zusammenleben hetero- und homosexueller Einzelpersonen und Paare. Die Sendung sei eine der wichtigsten Antriebskräfte gewesen, um die öffentliche Meinung zu diesem Thema zu ändern, sagte Biden. Drei Kommunikationsforscher, die eine Studie über die Sendung durchgeführt haben, geben ihm recht. » Weiterlesen beim Christlichen Medienmagazin pro

» Link zu Jonathan Chait’s Artikel „The Vast Left-Wing Conspiracy Is on Your Screen




Gericht verbietet Abschiebung nach Ungarn

Ein Asylbewerber darf nicht nach Ungarn überstellt werden. Das hat das Verwaltungsgericht Stuttgart mit Beschluss vom 2. April 2012 entschieden und auf den Eilantrag des Asylanten die Bundesrepublik Deutschland dazu verpflichtet, den Antragsteller nicht nach Ungarn zu überstellen, da ihm dort aufgrund systemischer Mängel des Asylverfahrens die Gefahr einer unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung droht. Es ist dasselbe linksgrüne Gericht, das vorher entschieden hatte, ein Asylbewerber darf nicht nach Italien überstellt werden, da ihm dort menschenunwürdige Behandlung droht. Und nach Griechenland darf auch niemand mehr zurückgeschickt werden – nur Geld natürlich. Alle drei Urteile widersprechen EU-Verträgen! Über die Hälfte der Fälle im Stuttgarter Verwaltungsgericht betreffen nur Ausländeraufenthaltsrecht, Asyl etc.!