Den linksliberalen Einheitsmedien sei Dank: Lediglich 5 % der Deutschen würden, wenn sie könnten, für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney stimmen. Auf eine satte Mehrheit von 86 % käme hingegen Amtsinhaber Barack Obama. Zum Glück wird der mächtigste Mann der Welt jedoch nicht von sozialdemokratisierten Europäern, sondern von freiheitsliebenden Amerikanern gewählt.

Der „Focus“ berichtet:

Das Vertrauen der Deutschen in US-Präsident Barack Obama ist ungebrochen: Vier von fünf Bürgern (80 Prozent) gehen nach einer Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazins „stern“ fest davon aus, dass der 51-jährige Demokrat die Präsidentenwahl am 6. November gewinnen wird.

13 Prozent glauben, dass sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney, 65, neuer Präsident wird. Romney wird auf dem Wahlparteitag der Republikaner kommende Woche in Florida offiziell zum Herausforderer Obamas gekürt.

Wenn sie könnten, würden 86 Prozent der Deutschen Obama ihre Stimme geben. Die Zustimmung zu dem Präsidenten zieht sich quer über alle Parteigrenzen hinweg und durch alle Altersgruppen. Lediglich 5 Prozent der Bundesbürger würden Romney wählen.

Romney hatte in seiner Rede zum Abschluss der „Republican National Convention“ in Tampa (Bundesstaat Florida) kürzlich vor allem die Schaffung von Arbeitsplätzen als Ziel ausgegeben.

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116 KOMMENTARE

  1. wir sind grosszuegig: wir geben dumb-o an europa ab. dort kann er praesident der eu auf lebenszeit werden. ihr muesst zwar dafuer sorgen, dass moochelle marie antoinette immer genuegend reiseziele hat, aber das kriegt ihr schon hin….

  2. Wundert einen das? Mich nicht wirklich. Vor einigen Tagen kam auf 1live den ich auf der Arbeitsstelle zwangsweise hören muß eine „Reportage“ über Romney. Der süffisante linke Unterton würde dann selbst meinem Chef zu viel und er machte das Radio aus.

    Wer sich aus sollchen Medien alleine informiert ist hoffnungslos verloren wenn es um Informationen die das Nicht-Linke-lager angeht. Auch in Gebieten wo Links-Grün massiv Mistgebaut hat z.B. Energiepolitik und Islam. Alles wird verharmlost und die eigenen Fehlern den bösen Nazis in die Schuhe geschoben.

  3. mit den romneys wuerde wieder stil ins weisse haus einziehen. die jetzigen hausbesetzer benehmen sich wie trailer-trash der die lotterie gewonnen hat, ins villenviertel gezogen ist und die nicht selbst verdiente kohle mit vollen haenden aus dem fenster wirft. sozusagen die amerikanischen flodders

  4. Zum Glück wird der mächtigste Mann der Welt jedoch nicht von sozialdemokratisierten Europäern, sondern von freiheitsliebenden Amerikanern gewählt.

    … die ihn wieder wählen werden. Also ich habe da nicht die geringsten Zweifel.

  5. Jemanden, der zu seinem Mitbewerber sagt, fick Dich selber, würde ich nie wählen. Auch wenn das Obama gesagt hat, als er meinte, niemand könne ihn hören, halte ich das für einen Umgangston, der sich nicht ziemt für einen Präsidenten und aus dem man erkennt, dass Obama ziemlich primitiv ist. Obama ist meiner Ansicht nach auch sehr muslimisch und das kommt durch eine solche Aussage doch durch.

  6. Zum selben Thema Claudio Casula vor zwei Wochen auf der „Achse des Guten“:

    Über Obamas Herausforderer kippt der SPIEGEL im Halbtagstakt kübelweise Hohn und Spott aus. Ein “oops” oder “ähm” im Statement, ein kurzes Zögern im Interview, und in der Hafencity reckt man triumphierend die geballten Fäuste: Versager! Vollidiot! Schießbudenfigur! Jetzt bist du geliefert!

    Herbst 2012. Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney sind auf Wahlkampftour. Das deutsche Sturmgeschütz der amerikanischen Demokraten feuert aus allen Rohren – und ist darauf vorbereitet, jede Situation angemessen zu interpretieren. Und das geht so:

    (Obama hält eine Rede, Zuhörer sind passiv)
    “Gebannt hängen die Versammelten an den Lippen des Hoffnungsträgers. Noch einmal beschwört der Präsident auf so unnachahmliche Weise die gemeinsamen Werte, die Amerika groß gemacht haben. Demokratie, Freiheit, Streben nach Glück – und jeder im Saal weiß, was hinter diesen schlichten Worten steht.”

    (Romney hält eine Rede, Zuhörer sind passiv)
    “Keine zehn Minuten dauert es, und der spröde Mittsechziger mit dem ergrauenden Haarschopf und den Ärmelschonern überm Charisma hat seine Zuhörer narkotisiert. Demokratie, Freiheit, Streben nach Glück – Romney kramt alle abgegriffenen, hohlen Phrasen hervor, die die Mottenkiste bereit hält. Erfolglos. Im Saal herrscht eine Stille wie im Kloster La Grâce-Dieu. Nur einmal schreckt ein knorriger Farmer aus seinem Sekundenschlaf und spendet spontan müden Applaus, offensichtlich im Glauben, die Rede sei schon vorbei.” (…)

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/er_hat_oops_gesagt/ 😀

  7. Bei Ronald Reagan war es ähnlich. In der übrigen Welt ist man sich einig, dass er einer der größten Präsidenten aller Zeiten war, den kalten Krieg mit der europäischen und damit maßgeblich auch die deutsche Teilung überwunden hat.

    In den deutschen Medien wurde und wird er bis heute meistens als Cowboy dargestellt, weil er in jungen Jahren als Schauspieler auch in Western mitgespielt hatte. Auf dem Niveau arbeitet unsere Journaille. Können nicht unterscheiden zwischen der Drehbuch-Rolle als Schauspieler und der Realität. Peinlich!

  8. Selbst die Amis sind so doof und bauen ausgerechnet am Ground Zero ein Irrglaubenverbreitungshaus. Sind die noch ganz dicht?

  9. Die Herde der Dumm-Deutschen liegt Obama zu Füßen. Aber der läßt sie dort auch liegen, denn obwohl er immer wieder gerne mit dem Kunta-Kinte-Bonus kokettiert, ist er doch sehr arrogant und würde mit dem links-grünen Spießer lieber nichts zu tun haben.

  10. Seltsames Ergebnis.
    Die Messias-Ära des Friedensnobelpreisträgers (wer hat das zu verantworten?) ist nun wirklich Vergangenheit.

    Vielleicht fand die Umfrage in deutschen Altenheimem statt unter Bewohnern, die keine Wahl haben zwischen ÖR und einer Alternative im Internet.

  11. Naja, das in Deutschland wohl am meisten wahrgenommene Thema des US-Wahlkampfs bislang dürfte die Gesundheitsvorsorge sein; und da haben die Republikaner halt aus Europäischer Sicht tatsächlich eine etwas Rückständige Position. Dass alle Menschen Krankenversichert sein sollten sehen jedenfalls in meinem Bekanntenkreis sowohl Konservative als auch linke Menschen gleichermaßen so.

  12. was nur 5% für Romney in Doitschelan, dafür aber nächstes Jahr dann 95% für Özdemir oder?

  13. Wieviele unserer Gutmenschen den Guantanamo-Versager und Kriegstreiber Obama wählen würden, wenn er weiss wäre?

  14. Ich würde Romney auch nicht wählen. Wer noch während seiner Kandidatur der halben Welt den Krieg erklärt, den muß ich nicht im Weißen Haus sitzen haben. Dieser Romney leidet doch an Größenwahn: „Amerikanisches Jahrhundert“

  15. Ich würde wahrscheinlich als Ami auch Obama wählen. Erstens, der Mann ist härter und souveräner als jeder Europäer und zweitens, ich finde ihn (und Michelle) unglaublich sympathisch.

    Was mich ankotzt, ist die Tatsache, dass der Deutsche Obama wählen würde im Glauben, er ist erstens ein Schwarzer und ein zweitens ein Sozialdemokrat 🙂

  16. Wundert das noch jemanden? Bei dem in den hiesigen Medien ausgetragenen „Kampf gegen Rechts“ ist wohl klar, dass alles, was rechts von Obama steht, alles braune Rechtsradikale sind. Dieser Obama mag ja ein netter Kerl sein, aber von Wirtschaft hat er nicht gross eine Ahnung.

  17. Es dürfte auch eine Art Neid auf seine erfolgreiche Vita sein.
    Romney entstammt der Religionsgemeinschaft der Mormonen, in der sehr viel Wert auf eine hohe Bildung und sozialer Zusammenhalt innerhalb der eigenen Gemeinschaft gelegt wird.

  18. Wenn es um die Politik der USA geht, erbringt die buntdeutsche Propaganda-Maschinerie der Gutmenschlichkeit Höchstleistungen in den Disziplinen Plumpheit und Verlogenheit. Die US-Republikaner halten sehr richtig beim Schlagabtausch zwischen Obama und Romney fest, daß Obama in seiner Präsidentschaft damit glänzte, Staatsgelder in maroden Konzernen zu versenken, während Romney in der Wirtschaft großen Erfolg hatte. Ich will nicht für Romney den Parteigänger spielen, aber in wirtschaftspolitischen Dinge traue ich ihm mehr zu als Obama.

  19. Ich glaube, es wäre gut, wenn dieser Republikaner Obama ablösen würde. Nicht nur für Amerika.

    Obwohl dieses Versprechen mit den vielen neuen Arbeitsplätzen jetzt schon auf eine Luftnummer deutet.

  20. Und als Gegenfrage sein erlabt:
    was genau hat sich in Obamas Zeit geändert?
    Richtig:
    NICHTS

  21. #15 Das_Sanfte_Lamm (31. Aug 2012 21:47)

    Und als Gegenfrage sein erlabt:
    was genau hat sich in Obamas Zeit geändert?
    Richtig:
    NICHTS

    Dafür hat er ja den Nobelpreis „gewonnen“! 😈

  22. Was immer hier gevotet wird, oder wozu sich hier PI „bekennt“. Im November wählen die Amerikaner den für sie richtigen – und der wird wohl kaum Mitt Romney heissen.
    Jetzt haben wir in D bereits eine Pfarrerstochter als BK und einen Prediger als BP, brauchen wir da wirklich noch einen mormonischen Wandermissionar (zwei Jahre in Frankreich) in den USA? Langsam reicht es mit den Religiösen an den Hebeln der Macht. Vernunft wäre wichtiger.

  23. @#10 103 (31. Aug 2012 21:42)

    – ueber mehr 40 monate ueber 8% arbeitslosigkeit
    – hochste armutsquote seit 50 jahren
    – anzahl der food-stamp empfaenger verdoppelt
    – jobs vernichtet (als erster praesident ueberhaupt, selbst carter hatte welche geschaffen)
    – staatsschulden in 4 jahren fast verdoppelt
    – seine alte leistet sich am laufenden band teure ferien auf steuerzahlerkosten
    – bringt einzelne gruppen gegeneinander auf: schwarz gegen weiss, reich gegen arm, jung gegen alt, mann gegen frau
    – luegen am laufenden band
    – umgeht den congress
    und und und… die liste liesse sich fort fuehren

    sehr souveraen und sympathisch…

    gut, dass leute wie sie nicht bei uns waehlen duerfen. wir haben schon genug eigene idioten….

  24. Selbst Clint Eastwood muß sich jetzt von dümmlichen – der Feinheiten des American-English und der hohen Schauspielkunst nicht mächtigen MSM-Schreiberlingen anpöblen lassen.

    Dabei ist für jeden, der die Sprache nicht nur als Schulenglisch versteht und der Sinn für lakonische Ironie und herausragende Situationskomik hat klar: Clint macht auf hochintelligente Weise klar: „Der Kaiser (Obama) ist nackt.“

    Und dümmliche Kommentatoren vom Spiegel und ähnlichen Qualitätsmedien, die nur auf Schwafler und theatralische Grimassenschneider abonniert sind, kapieren nicht um was es geht, wie raffiniert und ausgeklügelt Clint zu Werke geht, und kritisieren auf Hilfsschülerniveau.

  25. @ Antifo

    Als Historiker meine ich, daß das „Amerikanische Jahrhundert“ mit dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg 1917 begonnen hat. Zwar hatte Europa danach noch unzählige Kolonien auf allen Kontinenten, jedoch war es innerlich zutiefst angeschlagen. In fünf Jahren wäre rein numerisch diese Epoche beendet. Nach meiner Wahrnehmung befinden sich die USA in der Phase der Abenddämmerung ihrer Position als Weltmacht Nummer eins. Die kommenden Jahrzehnte werden wohl immer stärker eine tripolare Struktur der Macht auf diesem Planeten verfestigen: Europa, Nordamerika und Ostasien.

  26. #10 103 (31. Aug 2012 21:42)

    Ich würde wahrscheinlich als Ami auch Obama wählen. Erstens, der Mann ist härter und souveräner als jeder Europäer und zweitens, ich finde ihn (und Michelle) unglaublich sympathisch.

    Bei Ihnen hat die mediale Propagandamaschinerie ja mal voll durchgeschlagen. Leistungen von Obama? Keine. Aber er ist ja sooo „sympathisch“! Dass man selbst auf PI solche faktenfreie Gefühlsduselei liest, beweist einmal mehr die ungeheure Macht der Vierten Gewalt. Hier kann man übrigens sehen, wie geil Obama auf Abtreibungen ist.

  27. Was mich ankotzt, ist die Tatsache, dass der Deutsche Obama wählen würde im Glauben, er ist erstens ein Schwarzer und ein zweitens ein Sozialdemokrat

    Naja, Glauben, dass Obama ein Schwarzer ist, das ist m.E. denkbar einfach. Und das er ein Sozialdemokrat sein soll, das habe ich ja noch nie gehört.

  28. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieviel Prozent der Amerikaner den dicken Siggi wählen würden…

  29. Von den Salafisten lernen heißt SIEGEN lernen!
    Wir sollten auch Bücher verteilen: 1984. Von George Orwell.

  30. Wenn es mal soweit kommen sollte, dass sich US-Bürger dafür interessieren was Europäer von ihrem Präsidenten halten oder sich beeinflussen lassen wen sie wählen sollen, dann gute Nacht.

  31. OT

    Die taz macht gerade wieder Werbung für PI-News.
    In dem Beitrag „Sexismus bei Wikipedia“ wurde eine abfällige Bemerkung über diesen Blog eingebaut. Die ist allerdings so sinnfrei das sie auffällt. 🙂
    Der ganze Beitrag ist allerdings scharf an der Realität vorbei wie vieles in der taz.

    „Eine relativ große Anzahl ausschließlich ideologisch motivierter Personen, denen es nicht um die Verbreitung von korrekten Informationen geht, sondern darum, die eigene Ideologie als Information verpackt zu verbreiten, hat sich bei der deutschen Wikipedia eingenistet und droht die Wikipedia zu übernehmen“.

    Welche Ideologie das sein mag, verschweigen die Autoren – doch dies ist recht deutlich: Ihr Feindbild sind Feministen, deren Einfluss sie zurückdrängen wollen.

    Genau, lieber taz-Autor, wie messerscharf sie das vermutlich auch aus dem Titel des PI-News-Beitrags gefolgert haben ist bewundernswert.

    http://www.pi-news.net/2012/08/die-linke-mafia-bei-wikipedia/

    Doch das Ziel ist erst einmal fehlgeschlagen. Zwar bekamen die Autoren Applaus aus Foren wie dem islamophoben Blog „PI News“, doch in der Wikipedia selbst fungierte der Brief als Weckruf in anderer Richtung.

    http://www.taz.de/Sexismus-bei-Wikipedia/!100732/

  32. #21 bright knight (31. Aug 2012 21:56)

    Gut argumentiert.

    #24 Rosinenbomber (31. Aug 2012 22:01)

    Sie haben recht, der Deutsche wählt Obama, erstens weil er ein Schwarzer ist, zweitens, weil er ein Sozi ist (sry, sein soll) und drittens, weil die Liberals genau wie die absolute Mehrheit in Germany geil auf Abtreibungen sind.

    Sie haben ausserdem recht, ich kann mit dem Bible Belt nicht so viel anfangen. Bin also als Germane, was die US-Wahl angeht, ziemlich gespalten, weswegen ich die Schnauze halte, bevor ich anfange wie der Mainstream-Journi mich über die Amis lustig zu machen und am deutschen Wesen die Welt genesen lasse 🙂

  33. Eigentlich ist es ja schon ein wenig rassistisch, als Europäer den Obama gut zu finden… denn wäre Obama ein mittelalter weisser Mann, er würde kaum so verehrt werden!

  34. @#11 Euler Depesche (31. Aug 2012 21:41)

    Naja, das in Deutschland wohl am meisten wahrgenommene Thema des US-Wahlkampfs bislang dürfte die Gesundheitsvorsorge sein; und da haben die Republikaner halt aus Europäischer Sicht tatsächlich eine etwas Rückständige Position. Dass alle Menschen Krankenversichert sein sollten sehen jedenfalls in meinem Bekanntenkreis sowohl Konservative als auch linke Menschen gleichermaßen so.

    und wieder einer, der mitreden will, obwohl er von der sache so viel ahnung hat wie eine kuh vom klavierspielen!

    dass wir eine reform des gesundheitswesens brauchen ist allen klar, ob rep oder dem, die frage ist, wie diese aussehen soll. obamacare ist schrott, verteuert alles, killt arbeitsplaetze und es wird zu rationierungen fuehren (ist ja jetzt schon so). bei uns muss auch jetzt niemand sterben, nur weil er keine kv hat – aus welchen gruenden auch immer. jeder wird behandelt, ob versichert oder unversichert. hat man ein zu geringes einkommen, tritt medicaid in kraft, hat man ein bestimmtes alter erreicht, greift medicare. ich habe etwas dagegen, dass der staat menschen zwingt, sich zu versichern. es muss die entscheidung jedes einzelnen sein, ob und wie er sich versichert.

  35. Mir sind die Republkikaner auch unsympatisch, die nehmen den Ärmsten des Landes die Krankenversicherung! Wäre das nicht, dann könnte ich mich mit ihm anfreunden. Aber Obama wählen? Irgendwie bin ich froh kein Amerikaner zu sein.

  36. glücklicherweise dürfen die erwiesenermassen dominierenden, grünlinken ‚Intellektuellen‘ der BRD in den US nicht mitwählen.

  37. #28 Stefan Cel Mare (31. Aug 2012 22:09)

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieviel Prozent der Amerikaner den dicken Siggi wählen würden…

    …und wie lange der Dicke in den USA Präsi bleiben würde, nachdem er solche Dinger mit seinem Volk abzieht.

    Gerade beim Glühlampenverbot lohnt es allerdings, einmal genauer nachzuvollziehen, wie es überhaupt entstanden ist. Und schon entdeckt man, dass – wie bei manchem Gewächs, das in dem wild wuchernden Wald des Klimaschutzes gedeiht – der Keimling in Berlin gelegt, gehegt und großgezogen wurde. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war es, der im Jahr 2007 in einem Brief an die EU-Kommission das Verbot anregte.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article108825087/Jetzt-schlaegt-die-Stunde-der-Lampenspitzel.html?wtmc=plista

  38. Vielleicht ist die Sympathie für Obama so gross weil sein Kotau vor den Imams in Saudi-Arabien so viel Eindruck gemacht hat. Ausserdem weiss man immer noch nicht wo der gute Mann geboren ist. Alles Dinge die ihn so mystisch erscheinen lassen. Für Menschen die ihre „Roots“ suchen ist das Weisse Haus die beste Adresse für Asylsuchende.

  39. Ganz ehrlich:
    Auch als „liberal-konservativer“ gefällt mir Romney nicht. Und die Wahl Obama gegen Romney ist für mich auch eher Pest gegen Cholera. Und da sind nicht die „linken Einheitsmedien“ schuld… Ich würde vielleicht so gar so verrückt sein und die Libertarian Party wählen, auch wenn das eh nicht auffallen würde…

  40. Euler Depesche (21:41):
    >>Dass alle Menschen Krankenversichert sein sollten …<<

    Zum ich-weiß-nicht-wie-vieltem-Male: Alle Kinder sind in den USA automatisch vollumfänglich „krankenversichert“. Das gilt – im Gegensatz zu z.B. Deutschland – auch für Illegale. Jedes Krankenhaus hat Notfälle für Jedermann immer und stets bestmöglich zu behandeln. Die Mehrheit der US-Bundesstaaten hat eine gesetzliche Krankenversicherung.

    Die USA sind weit weniger als z.B. Deutschland ein Bundesstaat; sondern ein Staatenbund. Der Name „Vereinigte STAATEN“ ist kein Zufall; sondern Programm! Obama hat nun aber eine bundesweite Zwangsversicherung durchgedrückt, die zentralistisch, bürokratisch und anti-basisdemokratisch ist. Was würden sie wohl sagen, wenn Brüssel für Europa eine einheitliche Zwangskrankenversicherung einführte, die von einem Beamtenmoloch der EU reguliert würde? Und nur, damit auch ja Alle in Europa die gleiche Gesundheitsversorgung haben?

    Die Gegner der zentralistischen Krankenversicherung sind nicht gegen die Krankenversicherung von Menschen – wie Sie die linksradikalen und antiamerikanischen Lügenparolen artig nachplappern – sondern sind gegen einen Hyperstaat à la Sowjetunion. DAS ist das Problem!!!

    Merke: Was Brüssel für die europäischen Staaten ist Washington für die USA. Soviel Macht wie Brüssel sich in den letzten Jahrzehnten eingeheimst hat, hat Washington (nach Innen) in den letzten 200 Jahren nie geschafft und wird es niemals schaffen, sich einzuheimsen. Diese „Gesundheitsreform“ ist aber ein gewaltiger Schritt zu mehr Zentralgewalt; weg von selbstbestimmten Strukturen. Letztendlich glauben zu viele Amerikaner viel zu sehr daran, dass man im kleineren Kreis und basisdemokratisch besser fährt als mit einer Staatskrake aus Beamten und Bürokraten. Darum geht’s hierbei!!!!

    _______________________

  41. 98 % der Deutschen sind mit Inhalten im US-Wahlkampf nicht mal ansatzweise vertraut. Die hiesigen Sympathien für die dortigen Kandidaten sind folgende:

    1. Republikaner: wie REP in Deutschland und somit eher rechtsradikal und nazi!

    2. Kirche: wer dafür ist muss ein rechtsradikaler Fundamentalist sein.

    3. Demokraten: Feine, wesentlich intellektuellere Menschen mit einer mitte/links Affinität.

    4. Obama: Neger aus der (von den Republikanern) unterdrückten Unterschicht, der es allen diesen „Rechten“ mal gezeigt hat! Ausserdem hat er die Krankenversichrung für die so armen und hungerleidenden Millionen von Amerikanern eingeführt. Er ist auch bestimmt so wie Al Gore für „Umwelt“

    Das wars! Oder glaubt hier jemand, dass grosse Teile unserer (befragten) Bevölkerung über ein differenzierteres Wissen zu den Wahlen dort verfügen?

  42. @ #37 Zebra (31. Aug 2012 22:26)

    Mir sind die Republkikaner auch unsympatisch, die nehmen den Ärmsten des Landes die Krankenversicherung!

    selten solch einen schwachsinn gelesen! wo nehmen sie denn ihre „weisheiten“ her?

  43. Die GEZ-Medien haben sich wochenlang alle Mühe gegeben, Romney und die Reps lächerlich und verächtlich zu machen. Das ist die deutsche Gesinnungsdiktatur, die jedem Bürger in diesem Land im Auftrag des Zentralkommittees das eigene Denken abgewöhnen will. Scheinbar mit Erfolg?
    Oder sind die Umfragen wie gewohnt auch von den Gesinnungwächtern getürkt…

  44. @#41 Blitz (31. Aug 2012 22:47)

    BRAVO!!!! genauso sieht’s aus. selbst PI-ler fallen auf den medien-mist rein, wie man bei einigen beitraegen leider feststellen muss, und geben dann gequirlten geistigen duennpfiff von sich. schade. von pi-lesern haette ich mehr erwartet

  45. Immerhin hätte Romney 5% – und die Freiheit hier nur 1,X %.
    Was macht der also richtiger wenn immerhin 5% den wählen würden?
    Also alles LINKER BULLSHIT !

  46. #24 Gourmet (31. Aug 2012 21:56)

    “ Selbst Clint Eastwood muß sich jetzt von dümmlichen – der Feinheiten des American-English und der hohen Schauspielkunst nicht mächtigen MSM-Schreiberlingen anpöblen lassen.“
    ——————————————-
    So ist das,
    Wer die Rede von Clintwood hören möchte, hier auf Video in einem Taz Artikel zu sehen:

    http://www.taz.de/!100738/

    „..das Land gehört uns…und die Politiker sind unsere Angestellten..und wenn sie ihren Job nicht gut machen, sollten wir sie gehen lassen…“
    (so what`s wrong with that?)

  47. #21 TheNormalbuerger   (31. Aug 2012 21:50)  
    Dafür hat er ja den Nobelpreis “gewonnen”!

    Obama ist vergleichbar mit Wowereit.
    Als Wowereits kometenhafter Aufstieg begann, wurde mir temporär auch die SPD sympathisch; er wirkte eloquent, intelligent, charismatisch, kompetent und machte den Eindruck, endlich mit dem berüchtigten Berliner Filz aufzuräumen. Seine Bilanz lässt sich wie folgt zusammenfassen:
    Eine einzige Katastrophe.
    Ähnliches bei Obama, vielumjubelt bei seinem Amtsantritt und ein begnadeter Redner, ausser seiner Reform der Krankenversicherung ist nichts greifbares erkennbar. Guantanamo ist nach wie vor in Betrieb , wohlgemerkt (!) trotz seines Versprechens, Guantanamo zu schliessen – ein Ende des Afghanistan-Konfliktes ist nicht abzusehen und wenn sich die NATO zurückzieht, wird es ebenfalls in einer Katastrophe enden.
    Ebenso weit und breit keine Spur von Verbesserungen der wirtschaftlichen Situation der wichtigen amerikanischen Mittelschicht.
    Unter Romney kann mit Sicherheit nichts schlechter werden.

  48. Deutschland: Nur 5 % würden Romney wählen
    —————
    Na, da haben wir es doch wieder in Reinkultur!
    95% der deutschen Wähler sind also immer ncch so verbohrt, ihre eigenen Sclächter zu wählen, ihre Abschaffer, die rotgrüngelbschwarzen „Nursichselbstversorger“.

    #29 Stefan Cel Mare (31. Aug 2012 22:09)
    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieviel Prozent der Amerikaner den dicken Siggi wählen würden…
    —————–
    Der dicke Siggi ist total unwählbar. Wir brauchen endlich unter den Gewählten mal welche mit einem IQ über 118,5.

    Hab gerade mal meine Küchen-Energiespar-Lampe inspiziert:
    11/94 steht drauf und hat 20 Watt (der dicke Ballon) und ist die meist und längst brennende Lampe in meiner Wohnung seit damals. Ich rechne mal: 18 x 365 = 6.570 Einschaltvorgänge mindestens!

    Also Siggi, Klempnerlehrling, 18 Jahre zu spät aufgewacht. Und das soll für eine reife Leistung sprechen die einen Anspruch auf die Kanzlerschaft generiert?
    Das war wohl nichts!

  49. Ich frage mich ernsthaft, wieviel hier sich schon mal eine Debatte von M.Romney angehört haben, bzw. das Programm der derzeitigen Republikaner kennen! M.Romney ist nicht automatisch der „gute“ Kandidat weil er nicht Pres. Obama ist. Der Mann geht gar nicht und die Reps ein einziger Witz! Männer wie Lincoln und Eisenhauer rotierten im Grab, wenn sie sehen würden was aus den Reps geworden ist.

  50. #41 Blitz (31. Aug 2012 22:47)
    98 % der Deutschen sind mit Inhalten im US-Wahlkampf nicht mal ansatzweise vertraut. Die hiesigen Sympathien für die dortigen Kandidaten sind folgende:

    1. Republikaner: wie REP in Deutschland und somit eher rechtsradikal und nazi!

    Im Forum bei Spiegel-Online wird in dieser Hinsicht zensiert, dass die Schwarte kracht.
    Ich habe mehrmals versucht, einen Beitrag durchzubekommen, in dem dargelegt ist, dass es in den USA das deutsche bzw. europäische rechts-links-Schema nicht gibt, bzw. auf die USA bezogen, nur als Hirngespinst existiert – keine Chance.
    Stattdessen darf man dort ohne Widerspruch Romney, Cameron oder Bush ungeniert ans rechtsradikal titulieren.
    Willkommen in der orwellschen Welt des Wahrheitsministeriums 2012.

  51. el.cid (21:37):
    >>Selbst die Amis sind so doof und bauen ausgerechnet am Ground Zero ein Irrglaubenverbreitungshaus.<<

    „Die >Amis<" bauen am Ground Zero keine Moschee! Es sind; wenn überhaupt; amerikanische Mohammedaner, die diese bauen. Was soll also der Dünnsinn??!!

    Amerikanische Sichtweise ist allerdings auf Kontroversen nicht mit Verboten zu reagieren; sondern mit öffentlicher Auseinandersetzung. Letztere findet um die Moschee am Ground Zero auch in einer Weise statt, wie sie in Germanistan undenkbar wäre.

    Das First Amendment der US-Verfassung:
    Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people …

    Oder anders in diesem Falle formuliert:

    The antidote to distasteful or hateful speech is not censorship, but more speech.

    Der Moscheebau am Ground Zero hat in Konsequenz dann übrigens dem Islam mehr geschadet, als ein Verbot dessen je hätte möglich machen können.

    _____________________

  52. 98 % der Deutschen sind mit Inhalten im US-Wahlkampf nicht mal ansatzweise vertraut. Die hiesigen Sympathien für die dortigen Kandidaten sind folgende:

    Ich gehöre nicht zu den 98% und für mich stellt sich das folgendermaßen dar.

    a) Krieg mit dem Iran

    Obama sprach im Dezember vorigen Jahres davon, dass die kommenden 10 Monate härter werden als alles bisherige. Da Obama zur Zeit mit dem Iran Katz und Maus spielt – und das m.E. sogar sehr gut – nehme ich an, dass dieser Konflikt gemeint ist.

    Und wenn es zum Krieg kommt mit dem Iran, dann wird die Wiederwahl Obamas eines der am einfachsten zu Lösenden Probleme.

    b) Es standen nur Gegner aus der zweite Reihe zur Verfügung

    Ganz gleich wie man es nun dreht oder wendet, Sarah Pallin hatte sich genausowenig gestellt zur Wahl wie ein Allan West oder andere. M.E. hat die Riege aus der 1. Reihe kein Geld und keinen Aufwand investieren wollen, weil denen klar war, dass sie keine Chance haben.

    Daher bin ich der Auffassung, dass Obama wiedergewählt wird und zwar mit einer satten Mehrheit.

  53. survivor (22:57):
    >>… die Rede von Clintwood … “..das Land gehört uns…und die Politiker sind unsere Angestellten..und wenn sie ihren Job nicht gut machen, sollten wir sie gehen lassen…”<<

    Mit am Besten an Eastwoods Rede hat mir gefallen, dass er u.A. sinngemäß sagte, dass Amerika keinen Präsidenten braucht, der sich darum kümmern wolle, das Ansteigen der Ozeane (was für ein Unsinn!) aufhalten zu können; sondern einen, der sich um amerikanische Familien kümmert.

    _______________

  54. Ich wuerde den 5% vorschlagen sich ernsthaft Gedanken darueber zu machen, in die USA auszuwandern… oder konservative talk show Sendungen zu starten, die den Einheitsmedien was entgegenzusetzen haben (na ja, eher unrealistisch in naher Zukunft).

  55. Um Gottes Willen Romney! Allein schon seine äußerst unsympathische Frau ist ein Grund den nicht zu wählen. Dazu kommt, dass Romney ein Flip-Flopper ist. Ein gnadenloser Opportunist der immer mit dem Strom schwimmen will. Im Vorwahlkampf hat er einen auf Hardliner gemacht um die eigene Basis zu beruhigen. Vor allem bei vielen Republikanern ist Romney äußerst unbeliebt und umstritten. Zu weich, zu unglaubwürdig sei er. Aber Obama hassen sie noch mehr, daher zögern viele Republikaner ob sie sich wirklich für den ungeliebten „Moderaten“ Romney einsetzen sollen um Obama loszuwerden. Ist uns der hass auf Obama wert, das wir ihn (Romney) dafür zum Präsidenten wählen sollen?

    Flip-Flop Romney ist vor ca. 18 Jahren noch ein strammer Gegner von Ronald Reagan gewesen, wollte auf auf jeden Fall ein „Zurückdriften“ in die Zeit von Reagan/Bush verhindern, er war für das Recht auf Abtreibung, für Waffenkontrolle, für mehr Rechte von Homosexuellen (Homo-Ehe), für die gesetzliche Krankenversicherung („Romney-Care“), er hat einen demokratischen präsidenten unterstützt, hat für die demokratische Partei gespendet, etc…

    heute, auf dem Ticket der republikanischen Partei, gibt sich Romney als echter Falke und distanziert sich sozusagen von sich selbst.

    http://www.youtube.com/watch?v=ensEjnGMRTA

  56. Anderer Vorschlag: Warum synchronisiert der Spiegel nicht die Reden von Marco Rubio, Clintwood und Romney und packt sie auf ihre online Seite mit ungekuerztem video…Ich denke mal die (schweigende?) Sarrazin Mehrheit wuerde sich ploetzlich die Augen reiben und wundern wieso es solche Politiker und Meinungen nicht in Deutschland gibt.

  57. Das_Sanfte_Lamm (22:58):
    >>Obama (…) ausser seiner Reform der Krankenversicherung ist nichts greifbares erkennbar.<<

    Vorsicht, mit dieser „Reform„!

    Alle Kinder waren/sind in den USA automatisch sowieso vollumfänglich “krankenversichert”. Das gilt – im Gegensatz zu z.B. Deutschland – auch für Illegale. Jedes Krankenhaus hat Notfälle dazu für Jedermann immer und stets bestmöglich zu behandeln. Die Mehrheit der US-Bundesstaaten hat nebenbei bemerkt eine gesetzliche Krankenversicherung.

    Die USA sind aber nunmal weit weniger als z.B. Deutschland ein Bundesstaat; sondern ein Staatenbund. Der Name “Vereinigte STAATEN” ist kein Zufall; sondern Programm! Obama hat nun aber eine bundesweite Zwangsversicherung durchgedrückt, die zentralistisch, bürokratisch und anti-basisdemokratisch ist. Was würde man wohl in Deutschland sagen, wenn Brüssel für Europa eine einheitliche Zwangskrankenversicherung einführte, die von einem Beamtenmoloch der EU reguliert würde? Und nur, damit auch ja Alle in Europa die gleiche Gesundheitsversorgung haben?

    Die Gegner der zentralistischen Krankenversicherung in den USA sind nicht gegen die Krankenversicherung von Menschen – wie es die linksradikalen und antiamerikanischen Lügenparolen Glauben machen wollen – sondern sind gegen einen Hyperstaat à la Sowjetunion.

    Letztendlich glauben zu viele Amerikaner viel zu sehr daran, dass man im kleineren Kreis und basisdemokratisch besser fährt, als mit einer Staatskrake aus Beamten und Bürokraten.

    _________________

  58. #47 Das_Sanfte_Lamm

    und wenn man den Zensor danach befragen könnte, dann würde man leider feststellen, dass er wahrscheinlich noch nicht einmal boshaft oder politisch „steuernd“ zensiert, sondern tatsächlich diese Auffassung als allumfassende Wahrheit „kennt“. Der politikstudierende Medien-und-Umweltpraktikant dort, „meint“ eben, ihm wirklich abstrus erscheinende Beiträge, zur Entwirrung der Kommentarliste aussen vor lassen zu müssen.

  59. Nalwood (23:02):
    >>M.Romney (…) Der Mann geht gar nicht und die Reps ein einziger Witz!<<

    Der bisher wohl gehalt- und argumentativleerste Beitrag von Allen. Herzlichen Glückwunsch dazu!

    _______________

  60. @ Blitz

    Der Punkt vier ist dann tatsächliches Unwissen. Obama ist kein „Neger“, sondern ein Mulatte, also ein schwarz-weißer Mischling. Seine Eltern waren Akademiker, nämlich die weiße Mutter promovierte Anthropologin und sein schwarzer Vater Harvard-Student. Von Unterschicht ist bei Obamas Herkunft rein gar nichts zu sehen.

  61. in jeder Demokratie tun die Linken alles um ihr Wählerpotential zu erhöhen , mehr Einwanderer , mehr Hilfsbedürftige , mehr Gutmenschenindustrie usw. und ich befürchte , dass es für den Herrn Obama reichen wird. — Einige Linksregierungen (Frau Merkel bei uns derzeit) werden in 10 Jahren von Moslem-Regierungen abgelöst werden. —

  62. One
    Big
    Ass
    Mistake
    America !!!

    Allen West is my favorite!(he know who the enemy is)

    Bright knight – BRAVO !

  63. Wer bei den ärmsten der Armen noch Sozialleistungen einsparen will (obwohl er selber Millionär ist), die Reichen zu entlasten beabsichtigt und die Krankenversicherung, die von Obama beschlossen wurde, abschaffen will, ist für mich nicht wählbar. Aber im Land der begrenzten Unmöglichkeiten wird er sicher noch eine Chance haben, denn dort denkt man anders als in Deutschland.

  64. Bonn (23:37):
    >>Obama (…). Seine Eltern waren Akademiker, nämlich die weiße Mutter promovierte Anthropologin und sein schwarzer Vater Harvard-Student.<<

    Schön formuliert!

    Es geht aber auch anders:

    Obamas Mutter war eine sinnlos herumstudierende Pseudogeisteswissenschaftlerin auf albern gutmenschlichen Abwegen und sein Vater ein Islamist/Mohammedaner, der auf Kosten amerikanischer Steuerzahler in Amerika studieren durfte, um – zurückgekehrt in seine Heimat – wieder Ziegen zu hüten.
    .
    Nach einer amerikanischen Erfolgsstory elternseits sieht das dann schon weniger aus, gell?

    ___________________

  65. #63 Bonn

    schon klar! nur wie ich oben schrieb ist das nicht das Bild das die Mehrheit von ihm hat. In den Deutschen (unkritischen) mainstreammediengeschulten Konsumentenköpfen steht er in einer Linie mit Kunta Kinte, Martin Luther King, Malcom X und Muhammamed Ali und nicht mit Colin Powell oder Condolezza Rice.

  66. Mitt Romney ist eine Lusche! Warum sollte man ihn wählen? Romney ist eine genauso belangloses Geschöpf wie Sigmar Gabriel!! 🙁

  67. tolle Rede von Herrn Eastwood , lohnt sich , anschauen. — Wurde in N-TV von den Vorlesern mit Spott überhäuft, wie alles, was nicht links ist. Und sowas nennt sich Nachrichtensender. —

  68. Ekel Alfred (00:01):
    >>Mitt Romney ist eine Lusche! (…) ist eine genauso belangloses Geschöpf wie Sigmar Gabriel!!<<

    Stimmt! Romney war auch Lehrer und danach Popbeauftragter einer sozialistischen Partei, der immerzu nur auf Steuerzahlerkosten zu leben wusste und hohle Phrasen drischt.

    Und nun husch, husch zurück ins Körbchen der antiamerikanischen Linksgrünschwafler!

    ______________________
    😉

  69. Maurice2009 (23:46):
    >>Wer bei den ärmsten der Armen noch Sozialleistungen einsparen will (obwohl er selber Millionär ist), die Reichen zu entlasten beabsichtigt und …<<

    Das Lied, das Sie hier singen, ist das des Alles regelenden Super-Nanny-Staates. Wozu dieser Grundgedanke führt, können Sie am Zusammenbruch des Ostblockes ebenso sehen, wie an der momentanen Situation Kubas oder auch am kollabierenden Superstatt EUdSSR.

    Komisch und verwerflich, dass es Amerikaner gibt, die an dieser Realität sozialistischer Träume, die stets zerplatzen wie Seifenblasen, kein Interesse haben, nein?

    Der Gedanke, man müsse den Reichen nur ordentlich viel wegnehmen, dann ginge es Allen besser, funktioniert nunmal in der pitterpöhsen Realität nicht.

    Wann werdet ihr versteh’n? …

    ________________

  70. @#66 Maurice2009 (31. Aug 2012 23:46)

    und wieder ein ahnungsloser, von den linkgruenversifften medien benebelter dummschwaetzer

    Wer bei den ärmsten der Armen noch Sozialleistungen einsparen will (obwohl er selber Millionär ist),

    das sozialsystem muss reformiert werden und es muss mehr auf eigenverantwortung gesetzt werden. selbst wenn man ALLE anderen ausgaben komplett streichen wuerde, wuerden die ausgaben im sozialbereich die einnahmen uebersteigen. die logische schlussfolgerung ist: entweder, man reformiert den dicken brocken, oder es ist in wenigen jahren gar nichts mehr da, d.h. NIEMAND kriegt mehr irgendetwas. griechenland laesst gruessen! die reformen werden aber so aussehen, dass niemand auf der strecke bleibt.

    die Reichen zu entlasten beabsichtigt

    diejenigen, die entlastet werden, sind diejenigen, die investieren und jobs schaffen. das ist momentan das wichtigste ziel: JOBS. das hat in wisconsin funktioniert und das wird in gesamt usa funktionieren. das beste sozialprogramm ist eine gesunde wirtschaft! gesunde wirtschaft heisst mehr jobs, mehr jobs heisst mehr steuereinnahmen einerseits und weniger sozialausgaben andererseits, wohingegen die politik von dumb-o und seinen liberalen nudniks die wirtschaft zerstoert, was zu weniger jobs, ergo weniger (steuer)einnahmen und mehr (sozial)ausgaben fuehrt, damit die schulden noch weiter ansteigen und den laden ganz zusammenbrechen laesst. ist natuerlich ganz im sinne von dumb-o, denn je mehr leute vom staat abhaengig sind, desto mehr waehler hat er, denn er verspricht ihnen, dass er schon fuer sie sorgen wird… leider gibt zu viele schwachkoepfe die die zusammenhaenge nicht erkennen und auf dumb-o herein fallen – leider auch hier, wie ich leider feststellen muss.

    und die Krankenversicherung, die von Obama beschlossen wurde, abschaffen will,

    obamacare ist der groesste schwachsinn! obamacare greift nicht die probleme auf und loest sie, sondern verschlimmert die ganze situation. es gibt eine kostenexplosion, es werden jobs gekillt und die versorgung wird wesentlich schlechter (incl. rationierungen). wer fuer obamacare ist kann nicht mehr alle huehner auf dem balkon haben. jeder ist sich bewusst, dass das gesundheitswesen reformiert werden muss, aber SO NICHT!

  71. @ Graue Eminenz

    Das Leben von Obamas Vater als Mohammedaner und Anhänger der Vielweiberei ist mir bekannt. Zumindest bewegten sich Obamas Eltern in akademischen Kreisen, was eine ganz andere Hausnummer ist als ein Leben in NYC Harlem vor der Jahrtausendwende oder in L. A. South Central. Bei Obama kann man eben nicht von einem Aufstieg vom im Ghetto aufgewachsenen Tellerwäscher zum Millionär zum Präsidenten der USA sprechen, was aber viele sozialromantisch veranlagte Deutsche sich herbeiphantasieren.

  72. Das Problem bei Romney ist, dass er im Falle einer gewonnenen Wahl auf jeden Fall den Iran angreifen würde und dadurch ist die Welt vor einem 3. Weltkrieg nicht gefeit.

  73. Romney hat die Wahl längst verloren.

    Die TeaParty hier hält ihn für einen Kommunisten, die christliche Rechte für einen liberalen Mormonen und die liberalen hat er mit Ryans Nominierung auch vergrault.

    Heute reden hier alle nur drüber wie peinlich der Auftritt Eastwoods war. Keiner redet von der Rede Romneys.

    Das wird so nichts…

  74. @73 Bonn

    Das Leben von Obamas Vater als [..] Anhänger der Vielweiberei ist mir bekannt.

    Moment, Romney ist doch der Mormone. 😉

  75. Bonn (00:58):
    >>Zumindest bewegten sich Obamas Eltern in akademischen Kreisen<<

    Ich gebe Ihnen im weiteren Zusammenhang durchaus Recht; allerdings wage ich zu behaupten, dass der Begriff „akademisch“ zuweilen wohl ein inflationärer ist.

    Ich zumindest bezeichne etwa eine Claudia Roth nicht gleich als Akademikerin, nur weil sie auch mal versuchsweise Dramaturgie studiert hat. Theaterwissenschaftler sind darüber hinaus für mich grundsätzlich ebenso keine Akademiker wie Politologen, Zukunfts- und Parteienforscher, Astrologen oder Sozialwissenschaftler und ähnliche Quacksalber — auch wenn es heuer in Germanistan wohl auch noch für’s Pfandflaschensammeln einen universitären Lehrstuhl mit C-14-Professur gibt.

    😉

    ___________________

  76. In Deutschland wählt man lieber bildungslose Schwätzer wie Claudia Roth oder Joschka Fischer der Mordwaffen der RAF in seinem Auto transportiere. Mitunter stolziert man auch vorbestrafte Terrorhelfer wie Blutgreis Ströbele als Eliten vor sich her. Oder Stasispitzel wie IM Erika, die gerne FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation war. Heute ist sie beim Wahlmichel hoch angesehen und Bundeskanzlerin. Über den Vorgänger Schröder, der sich vom astreinen Demokraten Putin kaufen ließ und Deutschlands Energieinteressen an Russland verkaufte überhaupt nicht zu sprechen.

    Jaja, der deutsche semisozialistische und vergeistigte Wahlmichel ist ja so gerissen und cleverer als der blöde Republikaner dort drüben. Wir würden so was nie wählen, wir sind einfach den Amis überlegen…

  77. Wir haben nicht nur eine Einheitspresse. Wir haben auch ein Einheitskabarett: Gestern Abend wurde Gertrud Höhler, die ein kritisches Buch über Angela Merkel geschrieben hat, wie eine Bekloppte im deutschen Fernsehen abgekanzelt – und zwar von dem linken Oberdeppen Oliver Welke, von dem man eigentlich das Buch erwarten sollte, das Frau Höhler geschrieben hat: Er hat sich aufgeführt, als würde er die wählen! Die Welt wird immer verrückter.

  78. #66 Maurice2009

    Ich kann dieses dumme Gesülze nicht mehr hören. „Die Ärmsten der Armen…“ Wenn wo was eingespart wird, dann bei den Schmarotzern, die die „Ärmen der Armen“ verwalten und von ihrer Existenz leben.

  79. Vor ca. 2 Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis.

    Auf CNN sah ich eine einstündige Reportage über die amerikanische Teaparty. Modiert wurde die Sendung übrigens von einem Afro-Amerikaner.

    Ich konnte kaum glauben was ich dort sah: die Amerikaner, die hinter der Teaparty stehen, sind richtige Menschen. So aus Fleisch und Blut. Wie du und ich.

    Bisher hatte ich (geprägt durch die deutsche Berichterstattung) immer gedacht, die Teaparty sei eine Mischung aus Zombies, besoffenenen Rednecks, Ku-Klux-Klan-Mitglieder… und vor allem so dumm, dass die meisten nicht mal ihren Namen schreiben könnten.

    Seitdem verursacht mir die deutsche (Anti-)Amerika-Berichterstattung nur noch eins: Brechreiz und Übelkeit.

    PS:
    Am Sonntag ist Jan Fleischhauer in einer einstündigen Bücher-Sendung des Saarländischen Rundfunks zu hören. Es geht um sein neues Buch „Der schwarze Kanal“. Kann man auf Satellit und Internet hören.

    Hier ist ein Link auf den Blog:
    http://www.sr-online.de/sr2/1334/

    SR2 im Internet:
    http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

  80. Klar ist Obama ein nixbewegender Gutmensch, jedoch ist er das kleinere Übel.
    romney ist kein konservativer, der mann ist ein stehengebliebender.
    Schade, dass mit Mc Cain und Romney 2 so schlechte Gegenkandidaten vorgeschlagen worden sind.

  81. Ich würde auch sagen dass Obama das kleinere Übel ist, bei dem bewegt sich nämlich so gut wie nichts.

    Bei Romney kann der Schuss gewaltig nach hinten losgehen, der Mann ist kein Christ, er vertritt somit auch nicht christliche Werte wie Nächstenliebe ect.
    Er ist Momone.
    Die Mormonen sind aber eine Sekte.
    Und er war dort nicht nur ein einfacher Mormone, sondern ein richtiger Missionar und Prediger vor vielen Menschen und Pastor einer Mormonengemeinde.

    Es ist schon ein Zeichen für die letzte Zeit dass ausgerechnet ein Sektierer, ein Oberster auch noch in einem vormals christlichen Land zum Staatsoberhaupt gewählt wird.

    Der Schuss kann ziehmlich nach hinten losgehen.

    Ich würde ihn auch nicht wählen.

  82. #83 Fester Bestertester

    Gestern Abend wurde Gertrud Höhler, die ein kritisches Buch über Angela Merkel geschrieben hat, wie eine Bekloppte im deutschen Fernsehen abgekanzelt – und zwar von dem linken Oberdeppen Oliver Welke

    Oliver Welke:
    Linientreues, unwitziges und peinliches polit-korrektes Geschwurbel, das den Namen „Kabarett“ nicht verdient.

    Genauso schlimm sind übrigens die linientreuen „Mitternachtsspitzen“ des WDDR, moderiert von dem linken Oberdeppen Jürgen Becker. (Durchschnittsalter des Publikums: gefühlte 92 Jahre)

  83. #29 Stefan Cel Mare (31. Aug 2012 22:09)

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieviel Prozent der Amerikaner den dicken Siggi wählen würden…
    …………………………………………

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  84. OT

    Das bitterarme Ägypten hat gerade den Kaufvertrag für zwei deutsche U-Boote unterschrieben. Und die deutschen Politdeppen stimmen zu, kaum daß die Moslembrüder an der Macht sind. Und treten Israel in einer Lage, die kritischer für die einzige Demokratie des Nahen Ostens gar nicht sein könnte, fröhlich vors Schienbein. Die Verhandlungen laufen seit 2008:

    http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=121021

    Jetzt ist der Deal perfekt:

    http://www.timesofisrael.com/egypt-to-acquire-two-german-built-submarines/

  85. „Deutschland: Nur 5 % würden Romney wählen“

    Die Propagandamaschine der Qualitätsmedien läuft auch schon auf höchster „The One“-Drehzahl.

  86. Und mal wieder kein Wort ueber Dr. Ron Paul.
    Als ob es irgend einen Unterschied zwischen Romney oder Obama gaebe.
    Die Republikaner hatten auch dieses Jahr die Chance einen Kandidaten aufzustellen, der sich wirklich fuer die persoenliche Freiheit und gegen den uebermaechtigen Staat einsetzt. Leider haben sie die Chance vertan. Die USA werden untergehen, dafuer wird Obama oder Romney schon sorgen.

  87. @ Graue Eminenz

    Das ist eine ähnliche Ansicht, wie sie mein Onkel mit einem Dr.-Ing. vertritt. Seiner Meinung nach sind die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer die exaktesten. Alles, was darüber hinausgeht, befindet sich nach seinem Dafürhalten in der Gefahr, ins Ideologische abzurutschen.

  88. Mitt Romney ist einer der kompetentesten Männer, die sich je um die US Präsidentschaft beworben haben. Ganz besonders hervorzugeben ist seine Fähigkeit Probleme zunächst genau zu analysieren und dann die bestmögliche Lösung zu finden. Er ist ein Problemlöser und er ist genau das , was die USA jetzt brauchen. Jemanden, der diszipliniert, organisiert und gebildet ist und der auf seine Arbeit als Präsident vorbereitet ist und sofort mit dem arbeiten beginnt.

  89. #91 Bonn (01. Sep 2012 12:11)

    Man muss eben vorsichtig sein, dass man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet.

    Eine wie auch immer fundierte Volkswirtschaftslehre ist z.B. notwendig, wenn man nicht Gefahr laufen will, in der praktischen Wirtschaftspolitik das Prinzip von „Trial and Error“ zur Geltung zu bringen.
    Und das ist nur EIN Beispiel.

    Das letzteres aktuell in der Politik dennoch geschieht, ist eher ein Problem der Politik als der Volkswirtschaftslehre.

    Generell begann der Niedergang der Wissenschaften mit der Umwandlung der Universitäten von Forschungs- zu Ausbildungsinstitutionen – und dies geschah primär auf Druck der Wirtschaft, die sich die Ausbildungs- und Schulungskosten ersparen wollte.

    Der alte und ewiggestrige Humboldt hatte vielleicht doch nicht so unrecht…

  90. wer fuer obamacare ist kann nicht mehr alle huehner auf dem balkon haben.

    Oder ist einfach von bundesdeutschen Einheitsmedien informiert worden.

    Realität in den ach so unsozialen USA: Jeder, der nicht krankenversichert ist, bekommt trotzdem in einer Art Polyklinik eine kostenlose medizinische Gundversorgung.
    Sicherlich mit langen Wartezeiten und auch nicht auf höchstem Niveau, aber er bekommt sie.

    Realität im Sozialstaat BRD: Es herrscht Pflichtversicherung, für die 50 jährige prekär selbständige Friseurin liegt der günstigste Kassenbeitrag als freiwillig gesetzlich versicherte bei um die 320 € (inklusive pflicht-Pflegeversicherung)im Monat. Zuzahlungen sind da noch nicht eingerechnet.

    Vielleicht versteht man jetzt besser, warum so viele Amerikaner gegen Obamacare sind.

  91. Der Obama-Gewinn wird „getürkt“ werden. Alle Anzeichen sprechen dafür.

    Die 2%, die Romney zur Zeit in Führung liegt, werden nicht reichen. Nicht wenn, wie allerseits bekannt, Obama’s „Sponsoren“ noch circa $400m in der Kasse haben.

    Obama war, ist und bleibt der bevorzugte Advokat von Agenda 21 – die allübergreifende Kraft, welcher alle anderen periphär zuarbeiten.

    EU, ESM, weltweite 3. Welt Immigration, Finanzkrise, Energiekrise- und Wende, Global Warming, erneuerbare Energien, Islamisierung, Arab Spring…die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.

    All dies sind Entwicklungen/Entscheidungen gegen den gesunden Menschenverstand, sie machen keinen Sinn (egal ob links oder rechts). Hingegen, wo man noch eine einzige schlechte Entscheidung als „Ausrutscher“ enchuldigent könnte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ALL diese Vorgänge Ausrutscher sind, verschwindend gering.

    Es ist also volle Absicht. Es macht halt nur keinen Sinn! Seit Jahren schon.

    Oder doch?

    Agenda 21 – die anvisierte Reduzierung von Einkommen, Ausbildung/Bildung, Verzehr, Energie, Eigentum, Agrarfläche, Mobilität usw. usf., schlussendlich auch die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 1 Milliarde(!) – all dies sind unverhohlene Ziele von Agenda 21:

    http://www.earthcharterinaction.org/content/pages/Read-the-Charter.html

    Die Ausführung und Umsetzung ist genial: vorbei am Staat, und direkt in die Kommunen, wurde diese gefährliche Doktrin ratifiziert. Think global but act local. Deshalb ist die Agenda 21 auch meisthin bekannt als LA21 – Local Agenda 21…the clue is in the name!

    Alles, was man sonst in den MSM so hört, ist Sommerloch und/oder Ablenkungsmanöver – seit 20 Jahren nun schon!

    Googelt mal eure eigenen Städte, Dörfer und Gemeinden nach Agenda 21 – all haben schon eine. In allen Ländern der Erde! Ich habe heute 50 Städte in England, Frankreich, Belgien, Schweiz und BRD gegoogelt, Trefferquote 100%.

    Fazit: eine kleine Elite hat vor längerer Zeit beschlossen, den Planeten wieder „zurück zugeben“ – an sich selbst. Der phasenweise Rückbau der menschlichen Zivilisation wie sie jetzt besteht, ist gewollt und beschlossene Sache. Zur Umsetzung hilft alles und jenes, welches sozialistisch, kommunistisch, totalitär, generell übergreifend, umverteilend und planwirtschaftlich daherkommt.

    Oder vielleicht auch das genaue Gegenteil , ist doch schlussendlich egal – Hauptsache, alle Gesellschaften werden polarisiert und somit zersplittert und marginalisiert. Eine insgesamt kopflose Meute weltweit ist das Ziel! Keine Mehrheiten mehr für was auch immer.
    Nur unter dieser Annahme macht der ganze letztliche und derzeitige Wahnsinn auch Sinn.

    Das aber auszusprechen ist so ungeheuerlich, da wird man direkt verglichen mit jenen, welche die Mondlandung und Princess Diana’s ‘Unfall’ auch anzweifeln. Ein gefundenes Fressen selbst bei langjährigen Freunden…

    Agenda 21 derweil ist im Moment in der zweiten Phase: 2005 – 2015, Indoktrination im Bildungs- und Schulwesen (so wie ich das sehe, ist das abgehakt).

    Auch die Finanzkrise läuft noch bis 2019 – öffentlich bekannt als Basel III. Deleveraging des Fractional Debt Systems.

    Die resultierende weltweite Verarmung, und die dadurch erstrebte/ermöglichte Übernahme der Mehrheit der Produktionsmittel für Pfennigbeträge, ist ein weiterer gewollter Schritt des Protokols.

    Nur in den USA tut sich derzeit etwas gegen Agenda 21, ein Bundesstaat hat sogar ein Gesetz dagegen erlassen!

    Einmal mehr zeigt sich, dass das 2. Amendment – das Recht eines jeden einzelnen, sich zu verteidigen (und zwar generell und nicht erst nach Ausschöpfung aller “anderen Mittel” a la Art.20 GG Abs.4) – sich bewährt und (immer noch) die grösste Gefahr für totalitäre Ansprüche wie Agenda 21 darstellt.

    Deswegen ist für die Agenda 21 Befürworter der Sieg des “man who calls himself Obama” unumlässlich – mit welchen Mitteln auch immer.

    Nicht nur deshalb mehren sich auch Berichte bzgl. flächendeckender Munitionsverteilungen innerhalb von USA Polizeistationen, oder irgendeinem “grossen Knall”, in dem Weisse-mit-Knarre ‘ne Staatskrise hervorrufen etc…

    Jedoch, der Kampf gegen Islamisierung allein ist nur ein weiterer Nebenkriegsschauplatz und wird niemals mehrheitsfähig sein/werden. Ich nehme einmal an, dass trotz all ihrer Meinungsunterschiede alle PI-Leser sich dessen bewusst sind.

    Der Wiederstand gegen die Androhung jedoch, dass 80% der Weltbevölkerung über die nächsten Jahrzehnte hinweg dezimiert werden sollen – in angestrebten totalitären Systemen – ist jederzeit mehrheitsfähig – jenseits jedweger politischer Couleur.

    Deswegen sollte sich der Widerstand gegen social engineering und totalitärische Systeme zwar auch gegen Islamisierung richten, aber primär gegen Agenda 21.

    Alles andere wird ein Bonus sein.

  92. Ich versuche es einfach nochmal, vielleicht ist PI ja jetzt gnädig und lässt meinen Kommentat erscheinen:-)
    Romney ist Mormone und jeder der ihn hier als Heilsbringer sieht, sollte sich mal mit dieser Religion befassen. Diese ist dem Islam in all seinen Verboten sehr nahe. Für mich macht es keinen Unterschied, welcher religiöse Fanatiker in einem Land die Macht übernimmt. Da ist mir ein Obama, der in Europa definitiv als Hardliner verschrien wäre, sehr viel lieber.

  93. „ich habe etwas dagegen, dass der staat menschen zwingt, sich zu versichern. es muss die entscheidung jedes einzelnen sein, ob und wie er sich versichert.“

    OK, dann sollte man diese Leute aber bitte auch nach einem Verkehrsunfall oder Herzinfarkt auf der Straße bitte einfach sterben lassen, wenn sie sich schon nicht versichern wollen (anstatt wie bislang diese 30 Millionen unversicherten Amerikaner auf Kosten der Allgemeinheit trotzdem zu behandeln).

    Sonst ist diese Debatte nämlich ziemlich verlogen. Ebenso wie die Tatsache, daß Romney jetzt gerade die Art von Reform im Gesundheitswesen kritisiert, die er als Gouverneur in ähnlicher Form selbst eingeführt hat.

  94. Wenn ich das hier so lese, dann geht mir langsam der Hut hoch. Das US-Wahlsystem erlaubt nunmal kein „ein bischen so, ein bischen so“ und endlose „Fraktionen“ etc.
    Da heisst es „Kandidat gegen Kandidat“. Leute, ich verfolge auch US-Medien ganz am Rande. Und hier bei PI, wo der Islam ja wohl ein Thema ist, da kann man ja wohl offen sagen, dass Hussein Obama mit Abstand das übelste ist, was der „freien“, westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten passiert ist. Der hat Leute mit besten Muslimbrüder-Kontakten im Außenministerium sitzen, hat mitgeholfen, die Scharia in Libyen herbeizubomben, ist ein willfähriger Sklave Saudi-Arabiens, was er durch seine Unterstützung der Muslimbrüder in Ägypten und ihrer bewaffneten Horden in Syrien beweist. Was braucht es für einen „Islamkritiker“ eigentlich noch, um zu erkennen, dass dieser Mann, Krankenversicherung hin, Wirtschaftspolitik her, abgewählt gehört ? Dringend.
    Nein, Mitt Romney ist wirklich kein Wunschkandidat. Sein Vize-Kandidat Ryan mag etwas erträglicher sein, scheint mir aber etwas jung zu sein. Und die Republikaner sind auch zu weiten Teilen bereits mit saudischen Petrodollars gekauft, aber dennoch die einzige Alternative zu Obama. Nein, niemand möchte diese Wahl treffen, aber das ist doch hier nicht anders. Nur, dass die Alternativen eben in unserer Parteienlandschaft hinter einem „Block“ aus Parteien versteckt werden.
    Wie auch immer: Obama ist ein aktiver Mithelfer der Islamisierung der ganzen Welt. In „seinen“ USA wird die Christenverfolgung in Nigeria als „soziale Unruhe“ beschönigt, wird die radikale Muslimbruderschaft als eine Art „islamische CDU“ zum Gesprächspartner gemacht und mit Waffengewalt jede Form der Islamisierung des Nahens Ostens gefördert, solange sie den Saudis gelegen kommt. Das hat zwar auch Bush z. T. schon angeleiert, aber Obama hat´s beschleunigt. Alle wirklichen Konservativen, Christen und Menschenrechtler in den USA sind sich weitgehend einig, dass der Kerl weg muss. Kann nicht verstehen, dass hier noch soviele Symphatisanten hier rumlungern. Leute: die US-Innen-(Gesundheits-, Wirtschafts- etc. Politik) ist für uns weitgehend uninteressant. Die Außen- und Sicherheitspolitik trifft uns am meisten. Uns und Israel. Wann jemals waren die USA und Israel derart weit voneinander entfernt, wie sie es jetzt unter Obama sind ? Denkt nicht, nur weil er den Zugriff auf Osama befohlen hat, dass Hussein Obama ein „Anti-Dschihadist“ wäre !

  95. Ich bin sicher nicht mit allem einverstanden, was Romney vorhat. Seine Einstellung zur Krankenversicherung ist falsch. Aber da er und die Republikaner für das Recht auf freien Waffenbesitz stehen, würde er meine Stimme bekommen.

  96. #102 Jemeljan (01. Sep 2012 13:01)

    Sehr gut, voll ins Schwarze! Ein passender Epilog für diesen Thread.

    Was interessiert der Streit um Krankenversicherungen, wenn die ganze Welt Richtung Abgrund wandelt?

  97. Zum Glück wählen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten und nicht die Deutschen….

    Aber für die kommenden Wahlen sieht das für Deutschland nicht sehr gut aus…. da wird wohl wieder mal ROT-GRÜN an die Macht kommen :mrgreen:

    Obama hat mich auf der ganzen Linie enttäuscht…. grosse Worte und NICHTS dahinter….

    Friedensnobelpreis eingeheimst, ich frage mich für was ???
    Arbeitsplätze versprochen… :mrgreen:

    Usw. usf. Obama …. ein Blender :mrgreen:

  98. Hier wird manchmal ein Dünnschiss verbreitet teils hanebüchen z.B
    #103 Basilisk Haben Sie einen Waffenschein?
    Haben Sie eine Waffe ?
    Für was brauche ich in Deutschland eine Waffe wenn ich nicht Jäger bin oder Sportschütze ?
    oder
    #75 Mutige Z
    ehr traue ich dies – oder befürchte es – einem demokratischen Kandiatden zu. Die Republikaner haben zwar immer vom Krieg gefasselt, meistens geführt seit Vietnam haben ihn dann aber Demokraten die viele Deutsche – auch hier auf PI – für friedensbewegte sozialdemokratische „Weichereier“ halten.
    oder die Gleichsetzung von Sozialwissentschaftlern mit Astrologen und Quacksalbern wie das hier ein #78 Graue Eminenz macht.
    Ob Frau Rot Ihr Studium abgeschlossen hat weiß ich nicht hat sie es aber ist Sie Akademikern wie jeder Pharmazeut oder Informatiker oder was weis ich der ein Studium erfolgreich abgeschlossen hat.
    Schlimm wenn man die akademische Befähigung oder Qualifizierung von aus dem Ruder laufenden PI Kommentatoren abhängig machen müßte.
    Und nun zum amerikan. Präsidenten den wählen im November die Amerikaner aber nicht PI oder die Deutschen.
    Leider haben die Republikaner versäumt einen guten seriösen Kandiaten aufzustellen der eine echte Gefahr für Obama gewesen wäre weil Sie sich total von der Kasperlestruppe der TeaParty zur Geisel machen ließen. Die Teaparty ist eben ein Haufer Schriller die von der notwendigen Politik einer Weltmacht keine ahnung haben weil es sich im übrigen um Hinterwäldler handelt. Gegen diese sind europäische populistische Vereine absolute Politprofis.
    Und zu guter letzt das in Europe gültige Rechts Links Schema hat nie auf Amerika gepasst. Ob eine gerechte Steuerpolitik links oder rechts ist ist unerheblich sie muß vernünftig sein. Ob eine Abtreinbungspolitik links oder rechts ist ist unerrheblich sie muß gerecht und vernüftig sein. Einer Frau zuzumuten die frucht einer Verwaltigung 9 Monate tragen zu müssen ist im übrigen auch ein absolutes Unding. Aber hier plappern ohnedies nur ältere Männer. Amerika hat eine andere Kultur so wie Japan oder China oder Indien und man kann diese Kultur ebenso wenig uns überstülpen wie man unsere den Amerikanern überstülpen kann.

  99. @62 GE – Passt scho :)! Oder machen wirs anders, wenn Sie so vertraut sind mit dem Programm von M. Romney und den Republikanern, dann erzählen Sie mir doch was Sie besonders gut finden daran und vor allem wo die Republikaner derzeit nicht mit Wunschdenken sondern auf Faktenbasis argumentieren.

    Viel Spaß!

  100. @ GE – Nachtrag, die FETTE Rezession, die wir gerade haben, wurde zum Großteil durch die US-Banken herbeigeführt unter der netten Duldung der Reps, welche sich kathegorische geweigert haben selbst die Grundlegendsten Kontrollgesetzte für Banken einzuführen. Böse Kommunisten, Banken kontrollieren zu wollen. Die Märkte regulieren sich selber. Aber sicher :)! To Big To Fail, just btw. Sie haben die paar Gesetze welche in den USA bestanden sogar noch weiter aufgeweicht. Man kann über Pres. Obama denken was man will, den Schlamassel hat uns allen der nette Rep. Pres. G.W.Bush Junior und seine Truppe von Steuern kürzen und gleichzeitig einen Krieg führen der ein paar hundert Millionen US-$ pro Tag kostet eingebrockt.

  101. Hallo

    George W. Bush hat Amerika mit seinen unberechtigten Kriegen zu einem untergehenden Stern gemacht. Die Hasstiraden der Reps in Fox News sind unerträglich. Das was die Linke in Deutschland darstellt ist ist die Rechte in den USA. Die Reps haben die USA zum meißtgehaßten Land gemacht. Die Schere von Reich und arm wird unüberwindbar.
    Obama mag seine Fehler haben…….

  102. #108 TVLadyMilena

    Leider haben die Republikaner versäumt einen guten seriösen Kandiaten aufzustellen der eine echte Gefahr für Obama gewesen wäre weil Sie sich total von der Kasperlestruppe der TeaParty zur Geisel machen ließen.

    Mitt Romney war nun ganz sicher nicht der Favorit der Tea Party, sondern ganz im Gegenteil. Er war der Kandidat, dem die Tea Party im Vorwahlkampf die wenigsten Sympathien entgegen gebracht hat . Mit Ausnahme vielleicht von Jon Huntsman, aber der war irrelevant. Die Tea Party Anhänger haben erst Bachmann unterstützt, dann Perry, dann Cain, schließlich sogar Gingrich und am Ende Santorum. Sie wollten vor allem Romney verhindern. Es ist ihnen nicht gelungen, dennoch handelt es sich bei der Tea Party nicht wie sie meinen um eine Kasperletruppe, sondern um eine Bürgerrechtsbewegung, die auf jeden Fall ihre Berechtigung hat und politiusch schon viele Erfolge vorzuweisen hat.

    Wie Sie nun darauf kommen Romney wäre kein seriöser Kandidat, weiß ich auch nicht. Daran , daß es sich bei ihm um einen seriösen Kandidaten handelt, zweifelt kaum jemand. Er war geschäftlich äußerst erfolgreich, er hat erfolgreich die olympischen Spiele organisiert und er war ein erfolgreicher Gouverneur, der als Republikaner im demokratischsten Staat der USA gewählt wurde. Er hat Erfahrung in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst, ein tadelloses Privatleben und einen stabilien Charakter . Der Mann ist seriös und solide wie kaum ein anderer Präsidentschaftskandidat der letzten Jahrzehnte.

  103. #80 LupusLotarius (01. Sep 2012 10:41)
    OT

    Ohrlochstechen womöglich eine Straftat

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/urteil-ohrlochstechen-womoeglich-eine-straftat-11874820.html

    Bald wird auch das Verbreiten von Grippeviren bestraft: schwere Körperverletzung.

    ehe Ihnen das Messer in der Tasche aufgeht, lesen Sie doch lieber einmal den von Ihnen verlinkten Artikel! Die Eltern haben das Tatoo-Studio verklagt, weil das arme Kind beim Ohrlochstechen etwas gespürt hat (war ja auch überhaupt nicht vorherzusehen). Und jetzt denkt man deswegen darüber nach, es ganz zu verbieten. Typischer Fall von bumerang.

  104. #108 TVLadyMilena (01. Sep 2012 16:11)

    Für was brauche ich in Deutschland eine Waffe wenn ich nicht Jäger bin oder Sportschütze ?

    Ist Claudia Roth Jägerin oder Sportschützin?
    Wenn nein, warum führt sie eine Waffe mit sich?

    Die Teaparty ist eben ein Haufer Schriller die von der notwendigen Politik einer Weltmacht keine ahnung haben

    Ich offenbar auch nicht – ich bitte um Aufklärung. Was beinhaltet diese „notwendige Politik“?

    weil es sich im übrigen um Hinterwäldler handelt

    Ähh – aus welchen Staaten kamen nochmal die letzten beiden demokratischen Präsidenten, Carter und Clinton?

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