Islampartei MDU - Muslimisch Demokratische UnionDie CDU, unsere treibende Islam-gehört-zu-Deutschland-Partei, bekommt Konkurrenz! Die „Muslimisch Demokratische Union“ möchte 2013 zur Landtagswahl in Niedersachsen antreten und 2014 zur Europawahl. Sie hatte schon 2011 an der Kommunalwahl in Niedersachsen teilgenommen. Der Verfassungsschutz hat Bedenken wegen „islamistischer Bestrebungen“. Die Rede ist von einer „islamistischen“ (!?) Fatwa, in der vor der Demokratie gewarnt wird, weil sie die Gefahr berge, vom islamischen Glauben abzufallen.

Der Verfassungsschutz entdeckte die Fatwa im Juli auf der Internetseite der MDU, doch mittlerweile ist sie verschwunden. Die deutschen Dhimmies sollen wohl annehmen, Islam und Demokratie seien vereinbar. In diesem Zusammenhang möchten wir an die Worte des islamischen Predigers Hassan Dabbagh in einer Sendung Menschen bei Maischberger erinnern:

Die Sache ist so: Der Islam sagt uns, dass wir, wenn wir in einem Land wie zum Beispiel Deutschland leben und wir sind eine Minderheit, dass wir uns an die hiesige Ordnung ordnen müssen und wir nicht Chaoten werden und deshalb wir halten uns an die Gesetze in diesem Land.

Noch deutlicher der vorbestrafte türkische Premiermminister Recep Erdogan:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Das Löschen der verräterischen Fatwa auf der Seite der Moslempartei MDU ist ein klarer Akt der Taqiyya, der Täuschung.

» Der Blog Zukunftskinder hat aufgepasst und die Fatwa gesichert!

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67 KOMMENTARE

  1. Angenommen ein Mohammedanerland will die Scharia als Verfassung einführen.
    Die Abgeordneten können jetzt dafür stimmen oder dagegen.
    Oder sie machen eine Volksabstimmung.

    Deshalb ist Islam mit Demokratie kompatibel.

    Ob der Islam und seine Auswüchse mit unserer Verfassung vereinbar ist, ist wieder eine andere Frage, weil Islam Männer und Frauen, Gläubige und Ungläubige trennt.

    Nur…ist der Islam/die Scharia niemals mit den allgemeinen Menschenrechten vereinbar.

  2. Zuerst habe ich gedacht, bei der „MDU“ handelt es sich um Satire.

    Es zeigt aber, dass der CDU alles Anbiedern an die Mohammedaner, Verrat und Über-Bord-Werfen der eigenen Positionen nichts nutzt. Die Mohammedaner gründen ihre eigene politische Sammlungsbewegung.

  3. Eine positive Nachricht – kein Scherz. Sie werden ihr wahres Gesicht zeigen und ihren Steigbügelhalter bei den „Etablierten“ ein paar Stimmen wegnehmen.

  4. Ähh… echt jetzt?
    Es gibt eine MDU ??? Als ob!

    Guter Witz… oder nicht? 😀

  5. Ich fall vom Glauben ab:

    „Am 01.07.2012 würde der neue Landesverband NRW gegründet. Als Vorsitzende wurde Bilal Uwe Wilbert gewählt. Als sein Stellvertreter Bilal Kurt. Ein Teil des Bundesvorstandes war bei der Wahl anwesend.“

    Hatte das für eine Satire gehalten.
    Na dann dauerts ja nicht mehr lange, bis die CDU sich gegen Moslems stellt, da sowieso alle Moslems bald die MDU wählen *lach*

  6. es geht alles noch schneller als befürchtet. offenbar fühlen sich die mohammedaner schon zahlenmäßig stark genug, sich hier in hohe positionen durch wahlstimmen zu hieven.
    die kopftücher haben ihren zweck gut erfüllt. jeder der augen im kopf hat, kann sie zählen und das ergebnis hochrechnen. die mohammedaner freut’s, der deutsche ist zu blöd die gefahr zu sehen. wie mir mal ein guuuuutmensch versicherte: ach, die paar türken, wir sind hier in deutschland und überhaupt eine welt“. 🙁

  7. #5 Student gegen den Islam (26. Aug 2012 15:08)

    Ähh… echt jetzt?
    Es gibt eine MDU ??? Als ob!

    Guter Witz… oder nicht? 😀

    Dachte ich auch, bis ich gegoogled hatte.
    Die führen die Sharia mit ganz demokratischen Mitteln bei uns ein. Unsere Demokratie ist ihr eigener Totengräber.

  8. Der Kreisverband Osnabrück, der Landesverband Niedersachsen und der Bundesvorstand der Moslempartei sind fast identisch und bestehen aus 9 Leuten:

    Kreisverband:

    1. Vorsitzender: Erhat Toka
    2. Vorsitzender: Andreas Petschko
    3. Kassenwart: Abdel-Kader El-Bagoury
    4. Schriftführer: Mohammed Oualid Lacfer
    1. Beisitzer: Adnane Naier
    2. Beisitzer: Ayhan Akyol

    Landesverband:

    1. Vorsitzender: Shamzad Qammar
    2. Vorsitzender: Erhat Toka
    3. Vors./Kassenwart: Abdel-Kader El-Bagoury
    4. Schriftführer: Andreas Petschko
    5. Beisitzer: Ayhan Akyol

    Bundesvorstand:

    1. Vorsitzender: Shamzad Qammar
    2. Vorsitzender: Muhammad Abbas
    3. Vorsitzender/Kassenwart: Muhammad Tariq
    4. Schriftführer: Erhat Toka
    5. Beisitzer: Abdel-Kader El-Bagoury

    Und daß einen Mohammedaner-Partei etwas anderes als Islam, Islam, Islam fordert, sollte gerade die Herrren vom Verfassungsschutz nicht wundern. Noch ein Tip: Das hat nix mit „Salafismus“, sondern mit stinknormalem Islam zu tun.

  9. Das war abzusehen und ist auch auf PI unzählige Male vorausgesagt worden.

    Diese Moslempartei ist dann aber nicht nur Konkurrenz für die CDU, sondern auch für SPD und Grüne.

    Offenbar fühlen die sich schon stark genug, jetzt die Katze aus dem Sack zu lassen.
    Umso besser ….

  10. Best news I had all day! 🙂

    Das wird vor allen Dingen das linke Spektrum weiter zersplittern – auch auf die Wahlspots darf man gespannt sein!

  11. Steht das U nicht für Unterdrücker ?und das D für demontierende oder dominierende, domestizierende? Weil, Demokratie ist vom Scheitan und wird als Täuschung verwendet. Schließlich ist Lügen zur Förderung der guten Sache ausdrücklich erlaubt, wenn nicht sogar vorgeschrieben vom großen Listenschmieder.
    Demontieren der Verfassungsmäßigen Grundrechte dominieren der Ungläubigen und domestizieren (umgewöhnen, umerziehen) der Willigen ( Wir glauben doch alle an einen Gott, ganz egal wie Er heißt)
    M D U
    Moslemisch domestizierende (demontierende, dominierende )Unterdrücker

    Einst war die DFU “ Deutsche Friedens Union“ bekannt als Deutsche Freunde Ulbrichts (nicht wahr Genossen und Genossinnen)
    Freundschaft

  12. Den Weg bereitet hatte die C*SU schon vor rd. 10 Jahren.

    CSU richtet ein Muslim-Forum ein

    MÜNCHEN. Berichten der Süddeutschen Zeitung zufolge, wird die CSU demnächst ein „Forum für Muslime“ einrichten. Damit solle bayerischen Muslimen eine politische Heimat geboten werden. Die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft soll von dem CSU-Landtagsabgeordneten Ludwig Spaenle geleitet werden, der bereits die Projektgruppe „Islam in Bayern“ für die Landtagsfraktion betreut. Er möchte dazu den Dialog mit Institutionen des organisierten Islam starten und Einzelgespräche in verschiedenen Moscheen des Landes führen. Die Auftaktveranstaltung soll noch vor Ostern stattfinden. Für Spaenle stellt das „C“ im Parteinamen dazu kein Hindernis dar. „Je klarer“ man den eigenen Standpunkt formuliere, „desto ernster“ nehme man auch den seines Gegenübers wahr.

    JF Nr. 11/03 vom 07. März 2003

    Jetzt ist Spaenle STAATS-Kultusminister.

    In Bayern gehen die Uhren wirklich schon sehr lange anders!

  13. „Die Zeit ist reif für Veränderungen.“

    http://mdu-partei.de/

    Das würde ich ebenfalls sofort unterschreiben.

    Insbesondere nachdem ich die Bilder vom Moslemkessel in München gesehen habe.

    Es ist höchste Zeit!

  14. Erhat Toka hat eine Kampfsportschule. Hier ist ein Interview der Islamischen Zeitung (Herausgeber Abu Bakr Rieger, der durch den Satz „Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“ bekannt wurde):

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=14991

  15. Unser Grüßaugust der II. mahnt eine wehrhafte Demokratie an. Wo schon? Auf einer Veranstaltung gegen „Rechts“.
    Dass die Moslems sich anschicken unsere (leider nicht wehrhafte) Demokratie auszuhebeln mit demografischen Mitteln bekommt der natürlich nicht mehr mit oder es ist ihm mit 80 Jahren sch..egal

  16. Die Fatwa stammt von Sheikh Abd al-Aziz ibn Baz (1910-1999), dem Großmufti und Vorsitzenden des saudischen Ulema-Rats seit 1962, hier ist die englische Fassung: „Ruling on democracy and elections and participating in that system“. Nützt den MDU-Herrschaften um Erhat Toka nichts, wenn sie von ihrer Webseite verschwindet, Toka betreibt eine Kampfsportschule in Osnabrück. Die MDU kam letztes Jahr bei den Kommunalwahlen laut NDR auf 1400 Stimmen. Die Fatwa:

    http://islamqa.info/en/ref/107166

    Herr Erhat Toka hat die Fatwa „etwas bearbeitet, damit sie leichter verständlich ist“, die englische Version sei original, schreibt er. Was bei seiner Bearbeitung herausgekommen ist, kann man hier studieren:

    „Democracy is a man-made system, meaning rule by the people. Thus it is contrary to Islam, because rule is for Allaah, the Most High, the Almighty, and it is not permissible to give legislative rights to any human being, no matter who he is.”

    „Jeder, der in der Demokratie aktiv ist und andere zum Mitmachen anregt, ist in einer großen Gefahr. Denn das demokratische System ist gegen den Islam. Ihn zu akzeptieren und mit seinen Prinzipien zu arbeiten, ergibt die Gefahr, vom Islam abzufallen.“

    Wenn Toka sein eigenes Geschreibsel ernst nähme, müsste er seine „MDU“ schnell wieder verschwinden lassen.

  17. MDU-Funktionär Abdel-Kader El-Bagoury ist ein enger Freund der Familie al Sherbiny. Klingelt es? Marwa El Sherbiny war die Mohammedanerin, die im Gericht in Dresden erstochen wurde. Erinnert sich noch wer an die damals mal wieder gezielt in Mohammedanistan geschürte Randale?

    Andrea Dernbach, das Moslem-U-Boot und Kumpeline von Erlangen-Schiffer hat hier in einem weinerlichen Artikel unbewußt auf die Verbindung hingewiesen:

    http://www.zeit.de/meinung/2009-11/okaz-portraet-marwa

  18. Seite iv „…where he (Ali Sina, ex-Muslim) learned about freedom of thought and democracy. Democracy is a concept alien to the Muslim psyche — to the extent that there is no equivalent terminology for it in Arabic or in other languages spoken by Muslims. If they have no word for it, if follows that they cannot conceive it. For Muslims, the rule belongs to Allah.

  19. Die Liste der Landesverbände wird bis zur Bundestagswahl wohl komplett sein, damit man auch im Bund antreten kann. Für die etablierten Parteien wird es dann keine Leihstimmen mehr geben und es wird – frei nach Willy Brandt – zusammenwachsen was zusammen gehört!

    Und in (meiner Heimat) Bayern sitzen sie dann immer noch schweigend im Wirtshaus unter dem neu geschaffenen Kopftuchwinkel – die Honoratioren von der CSU – und warten bei alkoholfreiem Bier (vergeblich) darauf von den Muslimen gewählt zu werden – solche Hornochsen!

  20. Wenn man sich die Bilder und Namen der Bartfuzzies hier ansieht (etwas runterrollen)

    http://www.mdu-niedersachsen.de/

    scheinen die fast alle mit der Moslembruderschaft und Ägypten verbandelt zu sein. Salafis- die die selbe Ideologie wie die MB vertritt – sind wohl auch dabei. Überwiegend Araber/Ägypter; ein paar Konvertiten.

    Interessant ist das Kürzel „MDU“ analog zu „CDU“, worauf auch ausdrücklich von Toka hingewiesen wird. Denn nach dem Moslembruderschafts-Putsch in Nordafrika streuten deren Parteikader plötzlich allesamt, die Moslembruderschaft sei als Partei das gleiche und ganz genau so demokratisch wie die „christliche“ CDU. Das hämmerten sie so erfolgreich in die Dhimmi-Hirne, daß selbst Westerwelle den Quark nachschwatzte.

  21. #13 Hestia
    Muslimische Demokraten?
    Schwarze Schimmel gibt es doch gar nicht.

    Genauso wenig wie demokratischen Faschismus!

  22. „Integrationspolitik, sagt Erhat Toka, „wird immer noch über unsere Köpfe hinweg gemacht“. Das will er ändern. Das Thema Integration ist deshalb das wichtigste für ihn und seine Partei.“
    http://www.taz.de/Muslimisch-Demokratische-Union/!77767/
    Also wenn Ausländer hier über die Integrationspolitik bestimmen wäre das wie, wenn ich einen Junkie zum Apotheker mache!
    Was diese Heinis sich einbilden, kommen hier her, machen massenhaft Probleme was Integration und Kriminalität betrifft, bilden Parallelgesellschaften und wollen uns dann auch noch vorschreiben wie wir sie zu integrieren haben. Irrenhaus Deutschland. in einem Land mit gesundem Stolz wäre das ein absolutes NoGo, Anpassung oder Raus hieße es da.

  23. moins!

    endlich ist der arabische frühling auch in niedersachschen in sichtweite!

    wer in der demokratie einschläft wacht in der diktatur auf (oder so ähnlich). …

  24. Ich freue mich dass endlich eine MDU der CDU den Rang ablaufen will. Dann ist der Islam endlich angekommen in Deutschland und wir sehen wohin die Reise geht.

    Ich glaube aber leider nicht dass das irgend jemanden aufweckt in diesem schlafenden Land.

    Die CDU wird sich nicht mehr mit den Grünen oder der SPD oder mit der CSU verbünden sondern mit der ihr nahestehenden MDU verbünden. Dann zeigt sie wieder ihr wahres Gesicht und ist für Deutsche nicht mehr wählbar.
    Ich weiss nicht mehr was ich sagen soll aber das Fass ist langsam voll. Und niemand hebt das an!

    Deutschland schafft sich wirklich selber ab.

  25. Übrigens taucht bei allen islamischen Parteien immer die Forderung nach „Gerechtigkeit“ auf – sein es auf dem Wahlplakat oder im Parteinamen.

    Das ist wieder ein Fall von Islamsprech, denn „Gerechtigkeit“ im Islam heißt und bedeuted immer Scharia. Denn laut Islam ist das das einzige System, das „wahre Gerechtigkeit“ schafft.

    Und wenn Mohammedaner jammern, sie seien „unterdrückt“, heißt das, daß die Scharia noch nicht herrscht. Der Islam will, er muß aus der privaten Sphäre der eingewanderten Mohammedaner in die staatliche Sphäre, er muß sie durchdringen, er muß sie bestimmen, um dann via Staatsmacht allen Bürgern die Gesetze des Islams aufzuerlegen.

    Und solange das nicht erfüllt ist, werden Mohammedaner weiter ihre ewige Nervensäge „wir sind unterdrückt“ kreischen lassen. Wie sie auch „angegriffen“ sind, wenn man den Islam nicht leiden kann, von ihm die Schnauze voll hat oder nichts von ihm wissen will.

    Einer der größten politischen Fehler des 20. Jahrhunderts war die erlaubte Masseneinwanderung von Mohammedanern in einst islamfreie Länder. Und es ist vollkommen egal, aus welchen Gründen die kamen. Es war ein Fehler.

  26. Muslimische Demokraten?
    Schwarze Schimmel gibt es doch gar nicht.

    Demokratischen Sozialismus gibt es auch nicht.

  27. So spricht Erdogan:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

  28. #12 NoDhimmi (26. Aug 2012 15:28)

    Das war abzusehen und ist auch auf PI unzählige Male vorausgesagt worden. Diese Moslempartei ist dann aber nicht nur Konkurrenz für die CDU, sondern auch für SPD und Grüne.

    So ist es und die Islamische Zeitung schreibt das in ihrem Harfentext ( = Einleitungstext) zum Interview mit Toka auch – zeigt also hier, welcher Linie sie verpflichtet ist: Ausschließlich dem Islam.

    In der Vergangenheit haben sich die wenigen, politisch aktiven und praktizierenden Muslimen bestehenden Parteien angeschlossen (allen voran der SPD und den GRÜNEN). Allerdings haben die bestehenden, anerkannten Parteien sich nicht sonderlich um sie als Wähler- und Mitgliederpotenzial bemüht, noch ihre spezifischen Anliegen in Betracht gezogen.

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=14991

  29. Das wird nicht die letzte Muselmanen-Partei sein. Traditionell werden sie sich um das Prädikat „Die-Einzig-Wahre-Allah-Partei“ streiten und bekriegen.

  30. Außer mir scheint sich mal wieder kein Aas für die Fatwa zu interessieren, die MDU-Toka auf seiner Webseite hatte, siehe #21. Ähnlich verhielt es sich mit der DITIB, auf deren Mannheimer Webseite das Maududi-Werk „Als Muslim leben“ zu lesen war, bis Teilnehmer des ZDF-Islamforums sich empörten, dann war es verschwunden, steht das Gleiche drin, der Stuttgarter Verfassungsschutz fasste das Werk so zusammen:

    „Al-Maududi ruft in seinem Buch ,Als Muslim leben’ zur Gehorsamsverweigerung gegenüber den weltlichen Gesetzen des Westens auf; inflationsartig werden der ,Unglaube’ und die ,Ungläubigen’ angeprangert und als minderwertig gegenüber dem gläubigen Muslim dargestellt; die Volksherrschaft wird abgelehnt und die Herrschaft Gottes gefordert; außerdem wird zum passiven wie aktiven Djihad aufgerufen.“

  31. Sobald Parteien wie die MDU anfangen, CDU/CSU/SPD/Grüne die Stimmen abzujagen, wird es bei diesen Parteien ruckzuck vorbeisein mit Multikulti-Buntland Idylle. Zumindest das ist gewiss und zu wünschen.

  32. Wer wird den Vorsitzende, etwa Aygül Özkan? 🙂

    Ich begrüße die Bildung mohammedanischer Parteien, nun werden die Blockparteien C*DU, SED, SPD und Bürgerkrieg90/Grüne Khmer lernen, dass die ganze Anbiederei für die ungeschächtete Katz war, aber unsere BlockflötInnen lernen nur durch Schmerz!

    Hoffentlich kommt es nicht zur antisemitischen MDU/NSU-Koalition!

    2020 – Claudia Fatima Roth wird MDU-Chefin

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  33. #41 nawerdenn (26. Aug 2012 16:49)

    Wieso ist da auf dem Wappen ein Pferd und nicht ein Kamel oder eine Ziege?

    Nach den Wahlen!

    „Von Mekka bis zur Elbe, vom Maghreb bis an das Mehr, stehen Mohammeds Söhne, eine feste Burg und Wehr“

    Neufassung der Niedersächsischen Landeshymne, 2014

  34. „Mehr Islam wagen!“

    heute:

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/salafisten197.html

    Stand: 25.08.2012 13:46 Uhr

    Spur des Terrorismus führt nach Braunschweig

    Der ehemalige Al-Kaida-Chef und Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001, Osama Bin Laden, starb im Mai vergangenen Jahres. Elf Jahre nach den Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center, bei denen der Hamburger Student Mohammed Atta eines der Flugzeuge entführte, das in einen der Türme raste, führt erneut eine Spur nach Norddeutschland: Mehrere mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen waren laut niedersächsischem Verfassungsschutz an der Braunschweiger Islamschule des Salafisten-Predigers Muhamed Ciftci eingeschrieben – unter ihnen der Bochumer Prediger Sami A. Er war in den Jahren 2008 und 2009 an der Islamschule angemeldet. Zeugenaussagen zufolge war er zeitweise Leibwächter von Osama Bin Laden.
    „Die Übergänge sind fließend“
    Auch fünf Salafisten, die bei gewalttätigen Ausschreitungen in Bonn und Solingen im Frühjahr festgenommen wurden, hatten in Braunschweig studiert. „Die Kontakte der gewaltbereiten Islamisten zur Islamschule Ciftcis bestätigen unsere Einschätzung, dass die Übergänge zwischen dem politischen und dem gewaltbereiten Salafismus fließend sind“, sagte der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans-Werner Wargel.

  35. #2 r2d2 (26. Aug 2012 14:52)

    Nur…ist der Islam/die Scharia niemals mit den allgemeinen Menschenrechten vereinbar.

    Was sich ja alleine schon deshalb logisch zwingend ergibt, weil aus Moslemsicht die Notwendigkeit bestand, mit der „Kairoer Erklärung“ abweichende, der Scharia unterworfene „Menschenrechte“ zu formulieren.

    Das unsere Medien dieses „Mit-zweierlei-Menschenrechte-Maß-messen“ nicht lautstark publizieren und kritisch analysieren, sondern stattdessen kübelweise Harmoniesoße über Deutschland und „seinen“ Islam auskippen, ist ein Skandal erster Güte.

  36. #37 Babieca (26. Aug 2012 16:18)

    Einer der größten politischen Fehler des 20. Jahrhunderts war die erlaubte Masseneinwanderung von Mohammedanern in einst islamfreie Länder. Und es ist vollkommen egal, aus welchen Gründen die kamen. Es war ein Fehler.

    Die Völker werden ihn korrigieren – so, oder so.

  37. Ich halte die MDU für einen Glücksfall. Dann müssen CDU, FDP und SPD merken, dass es sinnlos ist, den Moslems in den Hintern zu kriechen. Die logische Konsequenz wären dann Gesetze und Verordnungen die dem Islam ganz klar die Grenzen in unserem Land aufzeigen.

  38. In Kürze werden 2 Hürden abgebaut:
    – Der Verfassungsschutz wird islamkonform umgebaut (Isalmophobie beenden!)

    – die 5%-Hürde für Muslime wird abgeschafft
    (positive Diskriminierung!).

  39. Als ich die Artikel-Überschrift las, erschrak ich im ersten Moment.

    Im zweiten Moment dachte ich: „Ach so, wieder eine Satire!“.

    Jetzt, mit etwas Nachdenken, komme ich zum Schluß, daß uns seit langem nichts besseres passiert ist als die Gründung offen moslemischer Parteien.

    Sekt auf!

    Schafft 2, 3, viele moslemische Parteien!

    Ich finde, PI sollte kostenlosen Werberaum für alle moslemischen Parteien anbieten!

    😉

  40. Hervorragender Beitrag. Allein der Name der Partei „muslimisch“ und „demokratisch“ ist ja schon ein Widerspruch in sich.

    Allerdings das mit der taqiyya gehört doch eher ins Reich der Verschwörungstheorien. taqiyya ist ein schiitisches Konzept, um sich gegen die Mehrheit der Sunniten (90% aller Muslime) zu schützen. Die große Mehrheit aller Mohammedaner dürfte den Begriff nicht einmal kennen.

  41. „Moslemisch Demokratische Union“!
    Der absurdeste Widerspruch in sich selbst seit… 😆 , aber leider wahr. 🙁

    Gestern Abend lief eine interessante Doku über zum 100.Geburtstag (auch wieder so ein Widerspruch) des verstorbenen DDR-Diktators u. Verbrechers E.Honecker (Der Sturz).
    Darin kam seine Ehefrau, M.Honecker, ungewöhnlich lange zu Wort indem sie das DDR-Unrechts-Regime verteidigt hat und alle Opfer dieser Diktatur ganz Ideologiekonform Verhöhnte.
    In ihre letzten Sätzen allerdings hatte sie völlig Recht, „Deutschland befindet sich im Untergang und unsere Arbeit war nicht für umsonst“.

    Wenn ich mir die allg. Linkslastigkeit der
    -Politik, die konservative Werte aufgibt
    -Medien, die mit sozialistischer Ideologiebrille Berichten
    -Justiz, die in ihrer Urteilsfindung zusehends stärker die Täter berücksichtigt, dass dabei Urteile gefällt werden, die die Opfer Verhöhnen
    -Gesellschaft, die immer dümmer wird und dadurch für eine sozialistische Indoktrination immer blinder/anfälliger wird – ja sogar schon so verdummt ist, dass Politiker immer dreister und offener vor den Kameras der Medien lügen können, ohne das es Konsequenzen für sie nach sich zieht,

    dann komme ich zu der Überzeugung das Deutschland tatsächlich im Untergang ist!
    Und dann so eine Meldung.
    Moslemische Demokratische Union – Pahh!
    Danke Frau Honecker!
    Danke PI!
    Ich werde mit einem mulmigen Gefühl ins Bett gehen.

    Moslemische Demokratische Union.
    Ist das möglichweise ein Versuch, eine Art
    Moslembrüder in der Politik zu etablieren?

    obviligio e germaniea
    ubi pus, ibi evacua

    Es muss endlich was geschehen in diesem Land. Alle Konservativen sollten endlich zusammenfinden in EINER Partei und das ist nicht die CDU! Denn:
    E PLURIBUS UNUM!!!!

  42. » Der Blog Zukunftskinder hat aufgepasst und die Fatwa gesichert!

    Sehr gut!

    Das mit dem Löschen der Fatwa ist nur so erklären, dass die allen Ernstes auf Stimmen von Ungläubigen hoffen.

    #42 Heta (26. Aug 2012 16:35)

    Außer mir scheint sich mal wieder kein Aas für die Fatwa zu interessieren, die MDU-Toka auf seiner Webseite hatte,

    Ja, die Fatwa sollte man sich mal in Ruhe durchlesen, da bleiben dann keine Fragen mehr offen – ich hoffe vor allem, dass sich die CDU und CSU das durchlesen und sich wieder auf das C besinnen.

    #52 mettnau (26. Aug 2012 17:16)

    – die 5%-Hürde für Muslime wird abgeschafft
    (positive Diskriminierung!).

    Gibt es ja in Schleswig-Holstein auch schon für die Partei der dänischen Minderheit (SSW).

  43. Ups, letzten Satz vergessen:

    Nach § 6 Abs. 6 Satz 2 des Bundeswahlgesetzes muss die MDU nur noch als Partei einer nationalen Minderheit deklariert werden, um die 5%-Hürde für die Bundestagswahl zu kippen.

  44. #53 mettnau (26. Aug 2012 17:16)

    – die 5%-Hürde für Muslime wird abgeschafft
    (positive Diskriminierung!).

    Nach dem Motto: was den Dänen recht ist, sollte den Türken doch billig sein?

    Bring die nicht auf Ideen!

  45. Kurz vor der letzten Bundestagswahl war ich in Hamburg und sieg vor der Haspa auf der Reeperbahn aus dem Auto. Beinahe stolpere ich über ein SPD-Wahlschild mit einem türkischen Gesicht drauf und nur Türkisch, kein Wort Deutsch auf der Tafel.
    Ist das schon drei Jahre her?

  46. Die Demokratie in Europa stellt sich selber ein Bein,— oder die Demokratie wird demokratisch abgewählt.

  47. Da Allah alleinh bestimmt, wie Gesetze und Lebensweisen auszusehen haben, kann es keinen „demokratischen Islam“ geben! D. h. der Name „MDU“ ist selbstverstädnlich eine Mogelpackung wie z. B. „DDR“ es war. Die Islamanhänger werden bei der ersten Gelegenheit, die sich ihnen bietet, die demokratischen „Spielregeln“ abschaffen – wie Erdolf Erdowahn es sehr richtig gesagt hat!
    Da sie etliche Jahre brauchen werden, um die Mehrheit zu erhalten, werden sie die gutmenschlichen Dhjimmi dazu brigen, so nach und nach bestimmte Rechte einzuasxchränkden und selbstveratändlich – was ja gerad geschieht – sich slebst etliche Vorrechte sichern! Wenn sie erst einmal in B ehörden und Ämtern sitzen, lassen sich künfitg auich Wahlfälschungen viel leichter durchführen! Zumal die interne „Vetternwirtschaft“ ohnehin dazzu führen wird, dass sie sich überproportional in den Äm,tern „vermehren“ werden. Jeder Mohammedaner, der an entscheidender Stelle sitzt, wird nur ncoh Mohammedaner einstellen, solange sich Bewerber für die entsprechende Stelle finden! Familienangehörgie werden natürlcih ohnehin bevorzugt werden – was bei der Steruktur mancher Großfamilien leicht möglichj sein wird.
    Kurzum: Die Machtübernahem wird bei einem Bevölkerungsanteil von 25 bis 30 % erfolgen und allenfalls nochn in (blutigen) Kämpfen rückgängig zu machen sein! Ansonsten kann man sich die künfitgen „Rechte“ deutscher Bürger in etwa in Pakistan, Ägfypten opder Saui-Arabien ansehen!
    Erinnerung:/b>Heute abend auf 3Sat ab 20:15 h Film und anschließend Diskussion über den Islam in Deutsachland!

  48. Eine erfreuliche Entwicklung. Wenn der Islam zum politischen Gegner wird, der den Altparteien Stimmen abgreifen möchte, ist es vorbei mit dem Kuschelkurs den Moslems gegenüber. Dann gelten die üblichen Wettbewerbsregeln.

  49. Wenn die Generalsekretärin des ZK der CDU und Staatsratsvorsitzende sowie Vorsitzende des Rates der Nationalen Front und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland zu einer sozialistischen demokratischen Republik aller Völker unter ihrer bewährten Führung in unverbrüchlicher Treue und Solidarität zu den islamischen Brudervölkern bewältigt hat, dann herrscht sowieso nur noch eitel Sonnenschein.( Jedenfalls außerhalb des Gulag. )

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