Um Propheten ranken sich Geschichten und Mythen, ihre Existenz wird mal „bewiesen“, mal „widerlegt“. Sie werden verehrt oder verachtet. In ihre Biographien wird hineingedichtet oder weggelassen, was sie meist in einem günstigeren Licht erscheinen lassen soll. Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid hat die Biographie Mohammeds in einer eher kindgerechten Sprache niedergeschrieben; die Person des Mohammed kommt darin allerdings gar nicht günstig weg.

Firasat macht plausibel, was wir auch im Gespräch mit Muslimen immer wieder heraushören, wenn sie behaupten, dass man den Koran nur zusammen mit der Biographie Mohammeds verstehen könne: Mohammed hat den Koran, passend zu seinen Machtgelüsten, schlicht erfunden; der Koran und die Vita des Mohammed ergänzen sich in sehr augenfälliger Weise und bilden eine Einheit.

Firasats Sicht auf den Islam und auf Mohammed bestätigt Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo, wenn er sagt: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute (Sure 8: Die Beute – »Al Anfal«). Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.“

Teil 1 einer dreiteiligen PI-Serie (Aus dem Spanischen von M-B)

1. Die Kinder- und Jugendzeit

Es war das Jahr 570, in der arabischen Stadt Mekka, in der Epoche des Christen- und Judentums. Die arabische Welt funktionierte ohne große Konflikte. Es gab Beduinen und Wanderhirten, die in Stämmen organisiert waren. Im Norden und Süden gab es Landwirte.

Zu dieser Zeit hatten die meisten Menschen einen polytheistischen Glauben, auch wenn es Menschen gab, die einen jüdischen, christlichen oder zoroastrischen Glauben hatten. Die Stadt Mekka war ein religiöses Zentrum für einige polytheistische Araber aus dem Norden, da es die berühmte Mauer von Zamzam und einen kleinen Tempel, Kaaba, gab.

Am 12. Rabi, also am 29. April, wurde ein Junge geboren, Mohammed, der Sohn von Amina (Witwe von Abdullah). Sie war eine arme Frau ohne Einkünfte, ihr Mann starb kurz vor der Geburt Mohammeds. Amina, da sie so arm war, suchte Hilfe bei Abdul Muttalib, dem Opa von Mohammed, der ein edler Mann war und ihnen half, auch wenn er eine schlechte Zeit durchmachte. Diese Situation war sehr schwer für Mutter und Sohn.

Amina konnte nicht länger als ein paar Wochen ihren Sohn ernähren und sie suchte sich eine beduinische Nährmutter, Halima bint Dhuayb, die in einem Tal in der Wüste lebte. Halima sorgte sich um ihn, und liebte Mohammed wie eine richtige Mutter. Sie versuchte alles, um ihn glücklich zu machen, aber da auch sie arm war, konnte sie ihm nicht alles geben, was er wollte.

Als Mohammed fünf Jahre alt war, sehnte sich Amina, seine Mutter, nach ihm und wollte ihn wiederhaben. Halima, auch wenn sehr traurig, konnte das verstehen und gab Mohammed seiner Mutter zurück. Kurz darauf wurde Amina krank und starb, so dass Mohammed mit sechs Jahren Waise war. Sein Opa, Abdul Muttalib, nahm ihn auf, aber als Mohammed acht Jahre alt war, starb auch sein Opa, und so war er wieder alleine.

Sein Onkel, Abu Talib, nahm ihn in seinem Haus auf. Er war sehr arm und hatte eine große Familie. Mohammed, um der Familie zu helfen, musste als Hirte, Verkäufer, Laufbursche und Helfer arbeiten. Der Islam existierte noch nicht, es war die Epoche der Religionen wie das Christentum, das Judentum oder der Hinduismus.

Die Familie von Mohammed hatte keine der vorgenannten Religionen. Sie hatten einen polytheistischen Glauben, das heißt, sie glaubten an verschiedene Götter wie zum Beispiel den Wassergott, den Sonnengott oder den Feuergott. Mohammed hatte denselben Glauben wie seine Familie.

Kinder mit acht Jahren spielen normalerweise und haben keine Probleme und Schwierigkeiten. Aber Mohammed, da er so arm war, musste hart arbeiten und hatte eine schwere Zeit. So aufzuwachsen machte ihn sehr traurig, er fühlte sich einsam und er hatte kein Selbstwertgefühl. Wenn er andere Kinder seines Alters sah, sehnte er sich nach seinen Eltern. Der arme Junge weinte in stillen Ecken und konnte mit niemandem über seine Gefühle sprechen.

Es ist klar, dass niemand uns so versorgen, lieben und verstehen kann wie es die eigenen Eltern machen, und auch wenn er mit seinem Onkel wohnte, hatte er nicht viele Freiheiten und er wurde konstant schlecht behandelt, besonderst von seiner Tante. Sie schlug ihn, und zur Essenszeit sagte sie immer „Obwohl wir so eine große Familie sind müssen wir auch noch dieses Anhängsel miternähren“.

Mohammed nahm das alles stumm auf und verstand nicht, was er für eine Schuld hatte, warum er diese schwere Zeit durchleben musste. Aber in seinem Herzen brodelte schon ein Vulkan der Rache gegen diese Situation, gegen die Welt, und speziell gegen die Frauen aufgrund der schlechten Behandlung seitens seiner Tante.

Keiner wird als Straftäter geboren und niemand möchte so leben wie einer. Die Kriminalität ist fast immer die Folge eines Lebens voller Probleme. Dieser Junge wuchs mit so einer Situation auf, was ihn immer mehr wie einen Straftäter denken ließ.

Als er 20 Jahre alt war, trennte er sich von der Familie seines Onkels, er hatte nun viele Freunde und fing an, sein eigenes Leben zu leben. Er fühlte sich bereit dieses neue Leben zu meistern, und glaubte er würde Erfolg haben. Er sagte immer zu seinen Freunden „Eines Tages werde ich ein König sein und die Welt regieren, alle werden mich respektieren, sei es weil sie mich lieben oder weil sie mich fürchten, das ist egal“.

Er wollte nicht länger wie ein einfacher Arbeiter leben, er wollte reich und mächtig sein – aber wie? Was muss man machen um reich und mächtig zu sein? Mohammed hatte kein Geld um in ein Geschäft zu investieren und auch keine Familie die ihn finanziell unterstützen konnte, um sein Leben zu verbessern. Der Traum vom Reichtum, ohne Geld in der Tasche und ohne ein Dach über dem Kopf, wo er nachts schlafen konnte, war fast eine Utopie.

Nach einiger Zeit gelang es Mohammed, eine Gruppe von Jugendlichen zu bilden die in derselben Situation waren. Die Jugendlichen akzeptierten ihn als Anführer und Verwalter. Sie fingen an Pläne zu schmieden wie es ihnen besser gehen würde. Die Strategie von Mohammed war einfach „Erfolg, Macht und Geld um jeden Preis, egal was man machen musste um dieses Ziel zu erreichen“.

Sie prüften alle Optionen und merkten, dass die Welt von Juden und Christen regiert wurde. Sie waren sehr reich, und mächtig in der Politik, in der Religion und in der Gesellschaft. Mann musste sie angreifen und ausrauben. Wenn man Geld hat kommt die Macht von alleine. Aber wie? In ihre Häuser gehen und ausrauben wäre sehr schwer, weil es zu viele waren, und sie würden in derselben gewalttätigen Form antworten. Also wurde beschlossen sie auszurauben, wenn sie alleine auf der Straße, in der Wüste oder in ihren Geschäften waren. Dazu mussten sie ihre Gesichter mit einem Tuch verdecken.

In den folgenden fünf Jahren wurde die Gruppe von Mohammed sehr gewalttätig, sie raubten Juden und Christen aus. Sie griffen sie an, schlugen sie und wenn sie Widerstand leisteten wurden sie getötet. Worte wie „Mitempfindung, Liebe und Freundschaft“ kannte Mohammed nicht. Für ihn gab es nur ein Ziel. Sie überfielen die Juden und Christen auf den Gassen und Wegen der Dörfer, nur in Mekka nicht. Man brauchte nur einen Späher der die Bewegungen der Leute verfolgte. Der Rest der Gruppe überfiel sie dann. Mohammed war zufrieden mit seinem Erfolg in diesen fünf Jahren, aber er wollte mehr.

Das Geld was er durch die Überfälle einnahm reichte nicht, denn fast alles brauchte er um die Gruppe zu unterhalten. Es blieb nicht viel übrig. Man konnte nicht jeden Tag die Leute überfallen, und er musste als Tarnung in einem Geschäft in Mekka arbeiten. Er war besorgt um seine Zukunft und entwickelte einen neuen Plan um noch mehr Geld und Macht zu bekommen.

2. Seine erste Heirat

Während er weiter versuchte sein Leben zu verbessern, lernte er mit 25 Jahren Chadidscha bint Chuwailid kennen, die Eigentümerin des Ladens wo er arbeitete. Sie war eine verwitwete Kauffrau, 40 Jahre alt, 15 mehr als er. Ihm war das egal, für ihn zählte nur Geld und Macht.

Er fing an mit ihr zu flirten, seine Jugendlichkeit und die Sehnsucht von Chadidscha sich wieder geliebt zu fühlen machten es einfach. Und so heiratete er zum ersten Mal mit 25 Jahren diese 40-jährige Kauffrau, mit dem Ziel das Geld von ihr zu nutzen und weiter zu kommen. Es war ein perfekter Plan, er führte weiterhin die Gruppe der Jugendlichen an, was noch immer das wichtigste für ihn war.

Nach der Heirat mit Chadidscha hatte er viel Geld zur Verfügung und Mohammed änderte sein Leben. Er konnte nun reisen wohin er wollte und seine Verbrecherbande vergrößern. Mohammed gab sich noch lange nicht zufrieden mir dem was er hatte, er wollte die ganze Welt regieren. Er machte seine Gruppe nun so groß und berühmt, dass sogar Jugendliche zu ihm kamen und für ihn arbeiten wollten, da er nun ein berühmter Verbrecher war. Er nahm sie, damit sie für ihn stehlen und morden. Die Christen und Juden hatten Angst vor ihm, sie baten ihm damit aufzuhören, doch Mohammed hörte auf niemanden. Es ging ihm sehr gut, genauso wie er es sich vorgestellt hatte. Er sah dass sich alle vor ihm fürchteten und das machte ihn froh und glücklich. Mohammed erweiterte seine Aktivitäten auf alle wichtigen Städte der arabischen Welt, außer in Mekka. Überall hatte er seine Gruppen, und so wurde er der größte Verbrecher der damaligen Zeit.

Mit 40 Jahren hatte er sehr viel Macht, tausende von Personen überfielen reiche Juden und Christen für ihn. Alle Verbrecher, alle armen Leute und alle Leute ohne Bildung arbeiteten für Mohammed, da es eine einfache Art war Geld zu bekommen. Aber jetzt raubten sie die Leute nicht nur aus, sie gingen einen Schritt weiter, sie vergewaltigten die Frauen und töteten alle Christen und Juden die sich Mohammed widersetzten. Sie machten die Frauen zu Sklaven und nahmen sie mit, um sie zu foltern und zu vergewaltigen. Es war die schlimmste Verbrecherbande der damaligen Zeit. Plötzlich merkte Mohammed dass die Leute mehr Angst als Respekt vor ihm hatten. Und die Leute würden nicht ewig auf ihn hören. Er dachte sich, „was muss ich machen, damit die Leute mich respektieren und machen was ich will“?

3. Die Geburt eines falschen Glaubens

Um seinen Erfolg zu steigern, schlugen seine Berater vor, einen Glauben wie das Judentum oder das Christentum zu schaffen, die Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt hatten. Sie wussten dass viele Gläubige die heiligen Plätze besuchten und viel Geld an die jüdischen und christlichen Gemeinden spendeten. Ein neuer Glaube wäre ein gutes Geschäft und brächte viel mehr Geld und Macht. Und wenn der neue Glaube geschaffen ist, könnten sie ihre Aktivitäten legalisieren und einen Krieg, im Namen dieses Glaubens, gegen Christen und Juden führen. So könnten sie all ihr Geld, ihr Land und ihre Frauen bekommen.

Mohammed wusste dass die Juden und Christen in der Politik und in der ganzen Welt respektiert wurden. Er wusste auch dass sie viel Geld hatten. Darum gefiel ihm die Idee seinen eigenen Glauben zu gründen. Er wusste auch dass die einfachen, ungebildeten Leute nicht schwer zu überzeugen waren, und die, die nicht seinen neuen Glauben annehmen wollten, würden durch seine Gefolgsleute mit Drohungen und Gewalt dazu gezwungen.

Jetzt war die Frage, wie konnte man das anstellen. Wie konnte man einen falschen Glauben schaffen, und erreichen dass die ganze Welt ihm folgt? Er wollte einen Glauben schaffen der den Anhängern viel Macht gab, und die Leute zum konvertieren zwingen. So könnte er die Leute töten die nicht seinen neuen Glauben annehmen wollten, und eine klare Nachricht hinterlassen, es gibt nur einen Gott, und Mohammed ist der verehrungswürdigste Prophet dieses Gottes. Und außerdem könnten seine Anhänger einen Krieg gegen alle diejenigen führen die ihnen nicht folgten.

In der Stadt Mekka kannten ihn die Leute nur als den Ehemann von Chadidscha. Nur außerhalb war er bekannt als Verbrecher, Räuber und Mörder. Das, und der Ruf der Stadt als religiöses Zentrum, bewegte Mohammed, Mekka als Hauptstadt und Ziel der Anhänger seines neuen Glaubens zu wählen.

Mohammed wollte eigentlich Gott seiner neuen Religion sein, da er aber wusste dass es unmöglich wäre, die Leute zu überzeugen, dass ein menschliches Wesen sich in Gott verwandelt, beschloss er Prophet zu werden, was ihm auch die absolute Macht gab. Er und seine Berater forschten was ein Glaube braucht – einen Gott, einen Propheten, ein heiliges Buch, einige heilige Städte des Gottes und viele Anhänger. Zwischen vielen Möglichkeiten entschlossen sie sich für die, die ihnen am besten erschien.

(1) Name des Glaubens: ISLAM
(2) Name des Gottes: Sie beschlossen den neuen Gott „Allah“ zu nennen, und ihre Definition von Allah beschrieben sie so; „Allah ist der einzige, Allah ist der größte, Allah ist der wohlwollendste, und er liebt seine Anhänger mehr als eine Mutter ihr Kind“.
(3) Prophet des neuen Glaubens: Sie beschlossen dass Mohammed der letzte, der ehrwürdigste und wichtigste Prophet von Allah ist. Und sie stellten somit Mohammed genauso viel Macht wie Gott aus.
(4) Die Anhänger werden Moslems genannt, und laut dem Islam sind es die besten Menschen auf Erden, die Welt wurde nur für sie gemacht und nur sie würden Ruhm erreichen. So gab Mohammed den Moslems das Recht, im Namen des Islams zu erobern und zu morden, mit dem Ziel sich auf der ganzen Welt auszubreiten, und so Mohammed noch mehr Macht zu geben.
(5) Das heilige Buch was sie schufen würde Koran heißen, und es berichtet und demonstriert die Überlegenheit von Mohammed. Mit diesem Buch werden sie die ganze Welt täuschen und überzeugen, dass es nur den einen Glauben geben kann.
(6) Die heiligen Städte des Glaubens: Sie beschlossen Mekka ist die Heimstätte von Gott, damit alle Welt sie besucht und sie viel Geld bekommen um das Königreich von Mohammed aufzubauen.
(7) Sie legten die Möglichkeiten des Betens und des Vergötterns fest, sie beschlossen, dass 5-mal am Tag gebetet werden muss, das Fasten während des Ramadans und das man einmal im Leben obligatorisch Mekka besuchen muss.
(8) Sie verkündeten dass Mohammed der letzte und wichtigste Prophet von Allah ist, alle müssten sich genauso verhalten wie Mohammed, und das würde sich „Sunna“ nennen. Und alle die genau so leben wie er haben es leichter zu Ruhm und Ehre zu kommen. Auf diesem Weg würde Mohammed noch stärker werden, da er nun Vorbild für seine Anhänger ist.
(9) Mohammed beschloss einen offiziellen Ort für seine Anhänger zu schaffen, wo sie ihre Kriege planen und schwarze Geschäfte machen konnten. Er nannte diese Einrichtungen „Moschee“. Mohammed und seine Anhänger planten alle Kriege und Massaker hinter den Türen einer Moschee.
(10) Zum Schluss beschlossen sie, dass es obligatorisch für alle Gläubigen ist, sich am heiligen Krieg (Dschihad), im Namen von Allah, zu beteiligen.

Das war der Plan mit dem Ziel, es Mohammed und seinen Anhängern zu ermöglichen, alles zu bekommen was sie wollten. Mohammed wollte den Namen und den Einfluss seiner Frau in Mekka dazu nutzen, seine Worte glaubhaft zu machen.

» In Kürze: Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 2)

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73 KOMMENTARE

  1. Die Einleitung erinnert mich spontan an Dieter Nuhr: „Wenn ich nicht genau wüsste, dass der Koran direkt von Gott kommt… [Kunstpause] …würde ich denken, dass das nur ein Mann geschrieben haben kann!“

  2. Das müsste zwingend Innhalt des Islam- unterricht an deutschen Schulen werden.
    Wenn so ein Blödsinn überall eingeführt werden sollte. Da würden die Islamverbände gaaanz schnell zurückrudern und vor lauter Beleidigt sein sich monatelang nicht einkriegen.

  3. Passt doch.

    Mohammed war ein Ghettokind und würde heute ebenfalls Kartoffeln abziehen, Drogen verchecken, Frauen auf den Strich prügeln und U-Bahn-Kopfkick-Djihad betreiben, wie es seine späten Nachfahren immernoch handhaben, wenn man ihnen kein Stillhalte-Hartz und keinen Arschkriech-Reschpeggd entgegenbringt.

    Wie sagen die guten Regligionskritiker gleich nochmal so gerne?

    „Hätt Amina abgetrieben….“

  4. Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid hat die Biographie Mohammeds in einer eher kindgerechten Sprache niedergeschrieben; die Person des Mohammed kommt darin allerdings gar nicht günstig weg.

    das ist gut! Die kindgerechte Sprache ist genau die richtige für ‚unsere‘ vollkommen blöden grünlinken Vollpfosten. Was anderes verstehen die nicht, weil dumm und psychisch gestört.

  5. Hmmm, so sehr ich Islam- und Mohammedkritik schätze, ist diese Geschichte mit den alten Quellen vereinbar? – Mir scheint es nicht so.

    Ich denke, wenn man Mohammeds Geschichte gemäß der islamischen Quellen korrekt nacherzählt, meinetwegen kindlich, ist sie immer noch schockierend für jeden, der sich über den „besten aller Menschen“ informieren möchte. Ich hoffe, Ali Sina gelingt es, einen Hollywood-Spielfilm über das Leben des M. in die Kinos zu bringen!

  6. @ #4 nicht die mama (12. Aug 2012 22:43)

    Wie sagen die guten Regligionskritiker gleich nochmal so gerne?

    “Hätt Amina abgetrieben….”

    Also ich bin ein ganz klarer Gegner der Abtreibung, aber in diesem Falle frage ich mich wirklich, ob das alles richtig ist, was ich tue!

  7. Nette Geschichte – Araber waren so oder so immer grandiose Märchenerzähler – nur mit welchen Quellen belegt Imran Firasat diese seine Geschichte ?
    Wenn es denn so einfach wäre und Mohammed nur ein gewöhnlicher Gangster wie z.B der schon fast vergessene kolumbianische Drogenkönig aus den 80er Jahren der zeitweise sein Land in Angst und Schrecken jagen konnte dann hätte sich das Problem Islam schon vor ca. 1400 Jahren erledigt spätestens aber mit der 3. Generation nach Mohammed.
    Eine Idee wie der Kommunismus der Millionen von Menschen in seinen Bann hielt ist nach nur 150 Jahren tot ( Marx, Manifest von 1848) wie könnte da der Islam 1400 Jahre leben und wachsen wenn dahinter nur ein kleiner Dieb Mörder und Vergewaltiger steckte oder das Christentum gar 2000 Jahre obwohl am Anfang nur ein Wanderprediger stand von denen es in Galiliäa vor 2000 Jahren unter römischer Herrschaft sicher viele andere gab.
    Nein so einfach ist das nicht auch wenn sich der arabische Autor Firasat sich das so schön redet. Unabhängig davon daß der Islam als Weltreligion langsam auf dem absteigenden Weg landen wird auf Grund seines Dogmatismus und seiner damit verbundenen Unreformierbarkeit. Das Christentum dagegen war immer anpassungsfähig egal auf welche soziale und kulturelle Gemengelage er stieß.

  8. Plötzlich merkte Mohammed dass die Leute mehr Angst als Respekt vor ihm hatten.

    Diese Problemstellung hat er jedenfalls gut aufgelöst.

    Das war echt ne coole Gang. Selbst im dritten Jahrtausend geben die Jungs keine Ruhe. Sagenhaft!

  9. sorry, aber diese Geschichte ist denn doch zu unglaubwürdig.
    eine weit glaubwürdigere Geschichte von der Entstehung des Islams ist „Söhne der Wüste“ von Hans Georg Behr.
    Das Buch ist vergriffen, aber als Skript im Internet..

  10. #6 AtticusFinch

    Die obige Geschichte ist schon richtig.

    Hab mir seinerzeit mal die Mühe gemacht die Biographie von Mohammed und anderen Religionsführern aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Ich wollte einfach mal wissen, was sagt eigentlich die seriöse Geschichtsforschung dazu.

    Als Material diente mir dazu eine Enzyklopädie der Gale Research Incorporation die mir dankenswerterweise in der Münchner Staatsbibliothek zur Verfügung stand.

    Titel: >> HISTORIC WORLD LEADERS <<

    http://willkommenundherzlichenglckwunsch.blogspot.de/

  11. #4 nicht die mama (12. Aug 2012 22:43)

    Wie sagen die guten Regligionskritiker gleich nochmal so gerne?

    “Hätt Amina abgetrieben….”

    😆 😆 😆

    An die nachfolgend genannten, ein leider letzter Gruß von Sebastian.

    abendlaender11, Stefan Cel Mare, WSD, Heinrich Seidelbast, Nicht die Mama und Simbo

  12. Ist vermutlich unwichtig!!!

    „Es war das Jahr 570, in der arabischen Stadt Mekka, in der Epoche des Christen- und Judentums.“

    Das Jahr 570 in der Epoche des Judentums???

    Kann das sein??? 🙄

  13. Verzeihung. Ich hab noch nicht alles durchgelesen, aber es hört sich nach nem Sozialbericht über nen rumgeschobenen Jungen an, der eigentlich nichts dafür kann und mildernde Umstände beim Gericht braucht…

    Als Schöffe beim Jugendgericht kamen mir fast nur solche Fälle unter… 🙁

    Ich hoffe, es kommt noch die Wendung…

  14. Die Muslime sehen das aber ganz anders. Aus einer Islamfreundlichen Gruppe:

    „Warum Muslime Mohammed (sas) so sehr lieben“

    Thema „Thema: Der Prophet war soooooo lieb, da er…“

    „..jeden Tag als er aus seiner Tür kam von einem Nachbarn mit Müll beschmissen und beschimpft wurde. (Jeden morgen! Dafängt doch ein Tag schon mal gut an). Er jedoch regierte auf die Beschimpfungen und das Bewerfen von Müll nicht! Er reinigte sich nur vom Müll und ging.

    (Das muss man sich mal vorstellen. Ich wäre schon am 1. Tag ausgerastet! Und er ist der Prophet der Muslime und reagiert auf diese Weise)

    Eines Tagen kam er aus seiner Tür und niemand bewarf ihn, niemand beschipfte ihn. Da wusste er, dass etwas nicht stimmte. Und wisst ihr was er darauf gemacht hat?
    Er ist zu diesem „netten“ Nachbarn gegangen und hat durch dessen Frau erfahren, dass dieser krank war.
    Darauf hin ist er ihn besuchen gegangen!

    Wow, was für ein großartiger Charakter!!! “

    „…eines Tages gefragt wurde, ob er seine Feinde die ihn verfolgten, beleidigten und ermorden wollten verfluchen würde.
    Darauf antwortete er mit Tränen in den Augen „Ich wurde nicht als Verflucher, sondern als Prophet der Barmherzigkeit für die ganze Welt gesandt.“ “

    ———————————–

    Da frage ich mich schon, wie weit die Realitätsverleugnung bei Muslimen geht?

    Ist Islam eine Art Psychose = Realitätsverlust?

  15. Achtung: Ihr „Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid“ kann niemals ein Mohammedaner gewesen sein, weil er bewusst lügt.
    1. Mohammed wurde erst vier Jahre nach dem Tod seines Vaters geboren und nicht“kurz nach dessen Tod“
    2. Seine Mutter Amina hat ihn weggegeben, weil sie von beiden Familien verstoßen war und der Prostitution nachging
    3. Buhaira Al-Raheb (nicht oben erwähnt) war nestorianischer Mönch und ist wahrscheinlich der Zeuger von Mohammed
    4. „Die Familie von Mohammed hatte keine der vorgenannten Religionen“= falsch: der Vater von Mohammed hieß bereits Abdullah = „Knecht Allahs“, also bevor Mohammed seinen „Allah“ erfand. Allah war ein Mond-Götze in Kabaa schon zur Zeit seines angeblichen Vaters.
    5. Halima hatte Mohammed zu seiner Mutter zurückgebracht, weil er schon als Kind häufig an Symptome der epileptischen Besessenheit litt. Halima hatte Angst, dass der Junge bei ihr stirbt. Seine Mutter wies ihn aber mehrfach zurück und wollte ihn nicht. Daher hat Mohammed seine „Mutter“ mehrfach in seinen Hadithe verflucht und sagte, sie sei in der Hölle gelandet als Ungläubige.
    6. Er heiratete Chadiga nach „christlichem“ nestorianischem Ritus und lebte mit ihr in Monogamie. Chadigas Onkel Waraka Ben Nufal war Bischof von Nagran.
    7. Der Koran ist im Islam nicht heilig. Das Wort „heilig“ existiert nicht im Islam. Lange vor Mohammed hatte Sulaimeya sich selbst zum Propheten ernannt, schrieb seinen eigenen Koran in Vers- und Dichtungsform, verlangte von seinen Anhängern, die einige Zehntausende waren, die rituellen Waschungen, dass sie fasten und beten und die Almosen an ihn zahlen. Das war alles vor Mohammed bereits da.
    Mohammed ließ Sulaimeya als „Lügenpropheten“ abstempeln und tötete alle Anhänger von Sulaimeya. Den Koran von Sulaimeya ließ Mohammed verbrennen, nachdem er ihn zuvor abschrieb, einige kleine Änderungen vornahm, um ihn dann als sein eigenes „von Allah“ durch den Engel Gibril auf ihn herab- gesetztes „Buch“ zu verkaufen. Es gab nach Mohammeds Tod bereits 39 Korane, die der Kalif Osman Ibn Affan allesamt verbrennen ließ.
    Liebe PI-Leser:
    Bitte seid vorsichtig bei diesen Ex-Moslems und was sie Euch erzählen. Dieser Imran lügt und betreibt Takeya. Wer Ohren hat, der höre!

  16. ergänzend zu:
    #20 WahrerSozialDemokrat (13. Aug 2012 00:24)

    Ich hoffe, es kommt noch die Wendung…

    Bis Kindheit und lang vor Heirat (da wurde es aber schon ungenau) konnte ich es nachvollziehen und auch schmunzeln…

    Unabhängig davon ob Mohammed gelebt hat oder nicht und unabhängig von Humor oder Satire sollte man aber schon wissenschaftlich oder spekulativ irgendwie Kennzeichen oder selbst für Laien erkenntlich machen.

    Lache gerne, hier mag ich es aber nur bedingt, weil ich weiß was ich weiß, aber nicht weiß was andere dabei wissen müssten…

  17. @ King of Egypt

    Das würde aber Muchamels Katastroph widersprechen. Einmal soll es sich bei Mohammed um ganz gewöhnliches Machtgehabe gehandelt haben, um das unzählige Mythen gesponnen worden sind, dann wiederum soll Mohammed nie gelebt haben, sondern eine bloße Erfindung von Wüstenbewohnern gewesen sein. Welche Seite befindet sich im Recht?

  18. Ali Sina:

    (…)

    The Quran is made up by Muhammad. He put these words in the mouth of his imaginary god when he lusted after the wife of his adopted son. He made Allah say he is not the father of his adopted son so it is okay for him to marry his daughter in law. All the verses of the Quran are made for Muhammad to satisfy his needs. After seeing that any time Muhammad wanted something, a verse came from Allah granting Muhammad’s wish Aisha remarked, “I feel that your Lord hastens in fulfilling your wishes and desires.”[Bukhari, 6: 60:311] Looks like Muhammad’s “lord” was between his legs or at least very much concerned about that body part.

    (…)

    http://alisina.org/was-jesus-a-prophet-of-islam/

    Siehe auch:

    http://tangsir2569.wordpress.com/islam/sunna/

  19. #24 Bonn (13. Aug 2012 00:57)

    Welche Seite befindet sich im Recht?

    Recht ist zeitlich und Wahrheit unendlich!!!

    Ein großes ewig „linkes“ Problem… 😉

    Ergo: Die Piusbruderschaft ist Linker als selbst lieb und die Linken eben genau deshalb nicht! Die einen bemühen sich um Zeitgeist und die anderen um Wahrheit! Wahrheit ist aber weder rechts noch links, sondern einfach nur WAHR! Das Konstrukt drumherum wiederum immer zweifelhaft, glaubwürdig oder verlogen…

  20. #22 King of Egypt

    1. Mohammed wurde erst vier Jahre nach dem Tod seines Vaters geboren

    Wie soll das denn gehen?

  21. Ich möchte auch hier nochmal dieses exzellente Buch empfehlen:

    Johan Bouman

    Der Koran und die Juden

    http://www.amazon.de/WB-Forum-Bd-53-Koran-die-Juden/dp/3534801237/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1344813064&sr=1-4

    Im einer amazon-Rezension wird aus dem Buch zitiert:

    „Hiermit ist ein Thema angesprochen, das ohne Zweifel in der damaligen Auseinandersetzung (der Juden in Medina mit Muhammad) eine entscheidende Rolle gespielt hat: die Weigerung der Juden, Muhammad als Prophet in der Tradition des Judentums anzuerkennen. Die späteren literarischen Quellen lassen dies noch erkennen. Es gab damals nur eine einzige Person von Bedeutung unter den Juden, die Muslim geworden ist: ‚Abdullah ibn Salam. Anlässlich seiner Bekehrung haben die Juden zu ihm gesagt:
    ‚Unter den Arabern gibt es keine Prophetie, aber dein Meister ist lediglich ein König.‘
    Aus zwei Gründen müssen die Juden zu diesem Urteil gekommen sein: Nach jüdischer Tradition strebt ein Prophet nicht nach politischer Herrschaft. Dass Muhammad dies tut, erbringt den Beweis, dass er kein Prophet ist. Und ein Prophet – so berichtet die spätere islamische Tradition über ihre Worte – folgt nicht seinen fleischlichen Gelüsten, wie Muhammad dies tut.“

    (Johan Bouman, „Der Koran und die Juden“, S. 69-70)

  22. @ Thomas_Paine:
    Das ist das Geheimnis seiner Mutter Amina. Es gilt als islamisches Recht, dass die Schwangerschaft einer Frau vier Jahre andauert. In Ägypten werden die Kinder, die vier Jahre nach der Ehescheidung geboren sind, als eheliche Kinder des geschiedenen Vaters anerkannt. Das ist in allen islamischen Ländern bekannt außer in Deutschland. Damit umgeht man „elegant“ das Problem des „Kukukskindes“.
    @Bonn:
    Mohammed war kein normaler Mensch mit ganz gewöhnlichem Machtgehabe…Er war besessen vom Satan nachdem seine Mutter ihn „besprochen“ hatte. Deshalb sagte er dauernd: „Mir wurde befohlen, die Menschen zu ermorden…“ Von wem wurde er befohlen, das hatte er niemals verraten. Auch sagte er in einem Hadith: „Mein Schwert ist mein Einkommen“… Von seiner sexistischen Dämonie brauche ich nicht zu erzählen, so war seine Mutter und so wurde er erblich magisch belastet. Satan hat eine Doppelstrategie: Diejenigen, die sagen: „Mohammed ist ein Fabelwesen“ haben Recht, denn dann kann man ein Fabelwesen nicht bekämpfen und schlummert weiter. Diejenigen, die sagen: „Mohammed ist echt und real“ haben auch recht, denn dann sollte man ihn fürchten, sonst wird man ermordet. Diese plumpe Strategie ist satanisch.

  23. Mich würde eher interessieren: Wer ist eigentlich dieser Imran Firasat, von dem hier schon zweimal die Rede war, ich traue dem Braten nicht. Ein pakistanischer Flüchtling, der im Gastland Spanien dermaßen weit die Klappe aufreißt? Forderung an den Staatspräsidenten, an das Außen- und Innenministerium richtet? Eine Petition an das spanische Abgeordnetenhaus schickt mit der Forderung: „Prohibir el Corán en España“? Model-Fotos von sich veröffentlicht? Einen Blog in makellosem Englisch betreibt? Dürfte eher eine gut erfundene Kunstfigur sein. Singen tut er auch:

    http://www.youtube.com/watch?v=Mk4HdDi_QlU

    Und einen Kitschsender hat er, dieser „Imran Firasat”. Wo er so richtig auf die Tränendrüse drückt, „tanto dolor, tantas lágrimas“:

    http://www.youtube.com/watch?v=EPf0Q79DKnM

  24. #29 King of Egypt

    Es gilt als islamisches Recht, dass die Schwangerschaft einer Frau vier Jahre andauert.

    Vier Jahre für eine Schwangerschaft? Also so doof können doch noch nicht mal Moslems sein.

  25. #31 Heta (13. Aug 2012 01:56)

    Wo war jetzt das Problem???

    Ich hab es ja, vereinfacht als direkt nicht hilfreich zuvor eingeordnet, doch Sie wollen es übergeordnet als nicht hilfreich einordnen, da versteht doch keiner mehr unser beider grundsätzlichen Disput oder dabei ganz genau, wenn schlau! 😉

    Evtl. Sie auch…???

  26. #32 Thomas_Paine (13. Aug 2012 02:01

    Das hat streng genommen nix mit Moslems zu tun!!!

    Aktuell staatlich: Geborene Kinder bei in Trennung lebenden Ehepaare sind auch erstmal ehelich! Trennungsjahr und nicht 9-Monatsregel oder gar Sex-Geschehen und egal wie lange das Trennungsjahr dauert, sind dafür erstmal bedeutend…!

    AT: Kinder von verstorbenen Brüdern werden inklusive Frau adoptiert!

    Mal so ganz vereinfacht und unterschiedlich „beblickwinkelt“…

  27. #33 WahrerSozialDemokrat:

    Hatten wir einen Disput? Ich bin erst spät, zehn vor zwei oder so, dazugekommen.

  28. #34 WahrerSozialDemokrat

    Schwangerschaft ist Schwangerschaft, die ist definiert als Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt. Und die dauert beim Menschen höchstens neun Monate.

    (Beim Elefanten übrigens zwei Jahre, und das ist schon die längste Schwangerschaft bzw. Trächtigkeit im ganzen Tierreich.)

  29. #37 Thomas_Paine (13. Aug 2012 02:29)

    Werfe mir doch bitte nicht staatliche oder religiöse Unvernunft um die Ohren… !!! Ich bin Katholik und der Aufklärung verpflichtet!

    Wenn es um reine Logik ginge, wäre die reine biologistische Erbfolge rein feministisch nachvollziehbar und gesellschaftlich erbfolglich und erbbestimmend! Macht rein erzieherisch sogar noch einen Plus-Sinn…

    Soviel dazu! 🙄

    „Aber“… und das müsst ihr Männer erst selber schnallen!!! Vorher macht es keinen Sinn und allgemein wandern die Frauen dann ab zu den Männern bei denen sie das „Aber“ zumindest ansatzweise vermuten…

    Die Ideologie oder Religion ist dabei sekundär…

    P.S. Drüber quatschen ist ja eigentlich schon verloren… bzw. übergeben…

  30. @Thomas_Paine:
    „Vier Jahre für eine Schwangerschaft? Also so doof können doch noch nicht mal Moslems sein.“

    Es kommt noch doooofer:

    Nach islamischem Recht darf eine Frau im Büro mit Männern erst arbeiten, wenn sie ihnen zuvor die Brust gegeben hat, damit die Männer als „ihre Söhne“ gelten können, und sie „ohne Schleier“ arbeiten kann.
    Eine Frau kann und darf nämlich u.a. ihren Söhnen „ihre Reize“ zeigen. Das Stillen von erwachsenen Männern heißt „Redaa Al-Kabir“ und ist in islamischen Ländern wie Saudi Arabien Sitte. Aisha selbst hat es praktiziert, die anderen Frauen des Propheten taten dasgleiche…Das war Befehl von Mohammed in einem Hadith zu Sahla Bint Suhail, der Ehefrau von Abi Husaifa. Das Ehepaar hatte nämlich einen Sohn namens Salem adoptiert, der inzwischen zum Manne wuchs und mit ihnen lebte. Mohammed aber hatte später die Adoption verboten, damit er seine Schwiegertochter, Zainab Bint Gahsch, zur Frau nehmen könne. Das Ehepaar kam zu Mohammed und fragte, was es nun tun solle, da sein Adoptivsohn zum Mann herangewachsen wurde. Mohammed befahl Frau Sahla Bint Suhail, den erwachsenen Mann Salam fünfmal sättigend zu stillen, damit er in die Familie als „Sohn“ aufgenommen und geduldet wird. Eine Frau darf demnach einem Mann die Brust fünfmal an einem Tag geben…Danach gilt er faktisch als ihr Sohn ohne Adoption…Stellen Sie sich das mal praktisch im Büro vor! Das ist Sunna und alle Sunniten müssen dies befolgen!

  31. Super OT und ich will es auch nicht wirklich bringen! Eigentlich…

    Kennt ihr: „metzitzah b’peh“

    Ich kannt es nicht! Ich muss es bei euch los werden, bevor ich weine und schreie…

    Die Debatte für und wider Beschneidungen hat die jüdische Gemeinde selber erreicht (Von mir ???)
    http://www.kybeline.com/2012/08/12/die-debatte-fur-und-wider-beschneidungen-hat-die-judische-gemeinde-selber-erreicht/

    Ich kann doch nicht schweigen, wenn es stimmt!!!???
    Falls es stimmt? Und bitte um heftigsten Widerspruch! Bitte!!!

  32. Fatwa vom 20.09.2007 über die Länge einer Schwangerschaft

    Alle sunnitischen islamischen Rechtsschulen stimmen darin überein, dass eine Schwangerschaft über 9 Monate hinausgehen kann

    Vom Rechtsgutachtergremium des Zentrums für religiöse Forschung in Ägypten

    (Institut für Islamfragen, dh, 29.03.2008)

    Imam Malik Ibn Anas [der Gründer der malikitischen Rechtsschule des sunnitischen Islam] sagte, eine Schwangerschaft könne bis zu 4 Jahren dauern. Es gab in der Geschichte Schwangerschaften, die bis zu 4 Jahre dauerten… Al-Baihaqi überlieferte: ‚al-Walid Ibn Muslim sagte: Ich zitierte eine Aussage von Aischa [einer von Muhammads Ehefrauen], dass die längste Schwangerschaft nicht mehr als 2 Jahre dauern könne. Imam Malik fragte: ‚Wer kann so etwas sagen. Unsere Nachbarin, die Ehefrau von Ibn Ajlan, ist eine ehrliche Frau. Ihr Ehemann ist ebenfalls ehrlich. Sie war drei Mal innerhalb von 12 Jahren schwanger. Jede ihrer Schwangerschaften dauerte 4 Jahre.'“ (Sunan al-Baihaq. Kap. 7/443).

    Umar Ibn al-Khattab, der zweite Kalif nach Muhammad, vertrat die Auffassung, dass die Dauer einer Schwangerschaft 4 Jahre betragen könne.

    Die Koranverse, die von einer Schwangerschaftsdauer einschließlich der Stillzeit von 30 Monaten sprechen, wollen damit eine Mindestdauer einer Schwangerschaft festlegen.“

    Quelle: http://www.dar-alifta.org/ViewResearchFatawa.aspx?ID=8

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5606d57700d.0.html

  33. Der Islam ist eine sehr trickreiche Erfindung, indem er die erfolgreichsten religiösen Elemente des gesamten Mittelmeerraums zuzüglich einiger indischer Besonderheiten verbindet. Hinzu kommen noch einige perfide, selbst ersonnene, islamspezifische Details.

    Die Art und Weise, wie das gemacht wurde, zeigt, dass der / die Betreffende(n) Zugang zu enormem religiösen Wissen hatte(n). Dies könnte durch einen Überfall auf die Bibliothek von Alexandria zustande gekommen sein.

    Der Analphabet und Ziegenhirte Mohammed kommt für die Erfindung dieser „Religion“ jedenfalls nicht in Frage. Mohammed ist ein Phantasieprodukt in Anlehnung an die Hirtengeschichte des Christentums (den Hirten erschienen Engel).

    Der Fehler, den die dreisten Religionserfinder vor ungefähr 1200 Jahren gemacht haben, ist der, dass der von ihnen konstruierte Zeitablauf nicht stimmen kann. Dazu braucht man nur die Zeit- und Gebietstafeln des Islam mit den Daten und Inhalten der gut dokumentierten christlichen Konzilien zu vergleichen.

    Jede Lüge ist dazu verdammt, der Wahrheit zu weichen.

  34. #42 D.Mark (13. Aug 2012 03:47)

    Für dich in FETT:

    Jede Lüge ist dazu verdammt, der Wahrheit zu weichen.

    Wie wahr, wie wahr!

    Die Wahrheit besteht in Zeitlosigkeit und dazu ist der zeitlich begrenzte Mensch wahrhaftig erkennend begrenzt…

    Stets bemüht wäre ja schon ein Anfang.

  35. #42 D.Mark

    Der Analphabet und Ziegenhirte Mohammed kommt für die Erfindung dieser “Religion” jedenfalls nicht in Frage. Mohammed ist ein Phantasieprodukt in Anlehnung an die Hirtengeschichte des Christentums (den Hirten erschienen Engel).

    Erst einmal war Mohammed nicht „Ziegenhirte“ sondern Kaufmann.

    Und zweitens war Mohammed kein(!) Analphabet:

    http://radicaltruth.net/index.php?option=com_content&view=article&id=32:was-muhammad-illiterate&catid=17:muhammad&Itemid=19

    http://www.faithfreedom.org/articles/quran-koran/was-muhammad-illiterate-the-qur%e2%80%99anic-evidence/

    Als Kaufmann musste man nämlich auch im Arabien des 7. Jahrhunderts lesen und schreiben können.

    Die Behauptung, dass Mohammed Analphabet gewesen sein soll, ist nur islamische Propaganda, nach dem Motto: „Mohammed war doch Analphabet, da kann doch dieser wunderbare Koran niemals von Mohammed selber stammen.“

    Darum geht es bei der Behauptung, dass Mohammed angeblich „Analphabet“ gewesen sein soll.

    Mohammed war übrigens auch nicht „geisteskrank“, „besessen“ oder hat „den Teufel als Engel getarnt“ gesehen. Alles Quatsch.

    Mohammed war einfach ein knallharter, arabischer Sektengründer. Und Sektengründer, die sich selbst zu „Gurus“ erklären, gibt es viele, z.B. Joseph Smith im 19. Jahrhundert oder Sun Myung Moon im 20. Jahrhundert.

  36. Vier Jahre Schwangerschaft? Dazu müssen wir berücksichtigen, dass es damals weder Schwangerschaftstest noch Ultraschalluntersuchung gab. Es gab aber bestimmt Situationen in denen die Regel ausblieb ohne, dass die Frau schwanger war. Und wenn der Mann schon über ein Jahr tot war wenn ein Kind geboren wurde, war das eine Frage auf Leben oder Tod für die Frau ob sich da ein anderer als der Verstorbene fortgepflanzt hat. Und diese posthum Befruchtungen hatten auch oft den Sinn, das Erbe vorerst bei der Witwe zu halten.

    Und da diese Gesetze von Männern gemacht wurden die auch noch Machos waren, hat man da eben was zusammengedichtet und zum Gesetz erklärt. Mitgespielt hat auch bestimmt die Tatsache, dass im Islam oft und gerne vergewaltigt wurde obwohl das ja nicht erlaubt war, zumindest nicht wenn es Mosleminnen betraf. Aber bei einer Vergewaltigung hätte man auch den Mann steinigen müssen.

    Und auch damals waren die Frauen schlauer als die Männer.

  37. @ #9 TVLadyMilena
    teilzitat
    Das Christentum dagegen war immer anpassungsfähig egal auf welche soziale und kulturelle Gemengelage er stieß.
    teilzitatende
    ein bisschen zuuuu anpssungsfähig im moment, oder wie soll man es nennen, wenn die kirchen den islam zum erbrechen bauchpinseln?

  38. #44 Thomas_Paine

    In Mekka sind sie Ewigkeiten nur um Steine gelaufen und haben da Blut von Opfertieren draufgeschmiert. Das war das Rückständischste, was man in der damaligen Zeit tun konnte. Jede Kultur, aber auch wirklich jede im Mittelmeerraum hatte einen Jenseitsglauben! Ägypter, Perser, Juden, Griechen, Römer. Die Araber hatten keinerlei Jenseitsvorstellung entwickelt! Sie waren über Jahrhunderte primitive Steineanbeter zwischen lauter Hochkulturen.

    Du willst mir erzählen, dass innerhalb von 20 Jahren aus dem primitivsten Glauben der damaligen Zeit eine der kompliziertesten Religionen entstanden ist? Wer immer den Islam erfunden hat: Er kannte den Tenach sehr detailliert, er kannte die Evangelien und er kannte die indischen Religionen. Mit Sicherheit war das keiner von den Steineanbetern aus Mekka!

    Wie gesagt: die islamischen Eroberungen kommen zeitlich gar nicht hin.

    Und für Mohammeds Existenz gibt es keine Beweise (siehe Ohlig, Köster, Kalisch, Spencer). Islamische Quellen, die 200 Jahre nach der angeblichen Existenz Mohammeds auftauchten, sind nichts wert. Was zählt, sind außerislamische Quellen, numismatische und archäologische Funde, möglichst zeitnah und da gibts nix.

    Die Bibel war zu der Zeit längst als Buch (Codex) unterwegs! Also wenn es da was geben würde von den Moslems, würden wir das heute wissen…

  39. Eine „Mauer von Zamzam“ gibt es nicht. Zamzam ist ein Brunnen auf dem Gelände der Ka’ba, dessen Wasser Heilkraft zugesprochen wird. Bei der Wallfahrt trinkt man davon, viele nehmen sich etwas davon mit.

    Der Rest des Textes ist auch nicht viel besser.

  40. #27 Thomas_Paine
    #22 King of Egypt

    1. Mohammed wurde erst vier Jahre nach dem Tod seines Vaters geboren

    Wie soll das denn gehen?
    ………………
    Na, irgenwas mit Nekrophilie oder so!

  41. Der ganze Artikel ist wohl ein Fake: Auf dem Bild oben ist ein Engel ohne Mundschutz, ohne Kopftuch und auch noch schulterfrei – pfui Deibel!

  42. #51 D.Mark:

    Ich halte mich da lieber an den Orientalisten Tilman Nagel, dem zu „Mohammed – Leben und Legende“ über tausend Seiten eingefallen sind, Nagel schreibt:

    „…Anders verhält es sich mit den Arbeiten von K.-H. Ohlig und seinem Kreis, die mit den bisherigen Forschungen nicht kompatibel sind. Vermutlich in Mißdeutung der von den vorgenannten entwickelten Hypothesen halten letztere die Kenntnisnahme des arabischen Quellenmaterials zur Vita Mohammeds und zur frühen Geschichte des Islams für entbehrlich, ja überhaupt für irreführend. Ohlig rühmt sich im Vorwort zu seinem 2000 erschienenen Buch ,Weltreligion Islam‘ ausdrücklich seiner Unkenntnis des Arabischen, die ihn davor bewahre, sich durch die Lektüre der einschlägigen Quellen die Unbefangenheit des Urteils rauben zu lassen.

    Nach Ohligs Meinung ist der Islam in Wahrheit eine christliche Sekte, Muhammad sei keineswegs ein Eigenname – einen Propheten dieses Namens habe es nie gegeben -, und sowohl der Koran wie auch die gesamte arabische Überlieferung über diesen Mohammed und den frühen Islam seien eine gigantische Fälschung aus der Abbasidenzeit (ab 749).

    Wohl nur wenn man das vor- und frühislamische arabische Schrifttum nicht kennt, kann man auf den Gedanken verfallen, es hätten sich einige Leute zusammengesetzt und gut einhundertundfünfzig Jahre Vergangenheit mit Tausenden von handelnden Personen, mit widereinander streitenden religösen und politischen Strömungen, mit unterschiedlichen Auslegungen ein und desselben Ereignisses usw. zusammenfabuliert. Ein solch ungewöhnlicher, in der Weltgeschichte wohl einmaliger Vorgang bedürfte einer näheren Ergründung und Begründung. Diese wird einem jedoch vorenthalten. … Kehren wir wieder zur wissenschaftlichen Diskussion im engeren Sinn
    zurück!“

  43. #57 Heta (13. Aug 2012 10:43)

    200 Jahre Abwesenheit:
    Der historische Muhamad

    „Unter den Frommen hat die Archäologie keine Freunde.“
    Volker Popp, Islamforscher und Numismatiker

    Die Sehnsucht der arabischen Christen nach einer eigenen Schrift mündete nach einer langen und verwickelten Gestehungsgeschichte im Koran. Parallel dazu fand die Transformation vom muhamad zum Muhamad statt. Dieser war eine Notwendigkeit, denn wie hätten sich eigene – endlich eigene ! – Offenbarungen sonst rechtfertigen lassen ? Und ein eigener arabischer Prophet aus dem Hause Abrahams war schließlich prophezeit, das heißt von ganz oben zugesagt. Die gesamte damit zusammenhängende Tradition verlagerte sich erzählerisch in die Wüste Arabiens, Muhamad, der Prophet der Araber aus dem Stamme der Kuraisch, war geboren – 200 Jahre nach seiner „Geburt.“

    Vom Volk für das Volk:
    Hadithe: Sprüche und Taten des Propheten

    „Niemand, der seriös Islam-Studien betreibt, würde es wagen, die Mohammed und seinen Gefährten zugeschriebenen Aussprüche als Quelle zu benutzen, um ein Bild vom frühen Zustand und den ursprünglichen Lehren des Islam zu entwerfen“.
    Ignaz Goldziher, Paris 1900

    Weil die Quellen vollkommen obskur und nicht verifizierbar sind, kann man die Hadithe letztlich als eine Märchensammlung bezeichnen. Kriterien für eine historisch-wissenschaftlich verwertbare Quelle erfüllen sie sicher nicht. Wie viele Hadithe aktuell zirkulieren und wie viele anerkannt sind, vermag niemand zu sagen. Das mag ein Thema sein für islamische „Hadithforscher“, aber nicht für seriöse Historiker. Denn als historische Quelle sind Hadithe ohne Bedeutung.

    Allgemein:
    http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Start.html

  44. #58 WahrerSozialDemokrat:

    Volker Popp gehört wie Karl-Heinz Ohlig zu dieser Saarbrücker Mischpoche, „Saarbrücker Schule“ genannt, der sich auch Sven Kalisch angeschlossen hat, Gerd-Rüdiger Puin gehört noch dazu und Ephraim Malki, der sich Christoph Luxenberg nennt, Wiki:

    „Sie werden in der Fachwelt bislang aber in der Regel nicht akzeptiert und oft als unwissenschaftlich zurückgewiesen und stellen eine extreme Außenseiterposition dar.“

  45. Es war einmal ein Mann mit Namen Abd-Elmuteleb. Dieser hatte einen Sohn namens Abdullah. Beide (Vater und Sohn) heirateten am selben Tag. Jedoch starb der Sohn Abdullah mit 25 Jahren kurz nach seiner Hochzeit. Abd-Elmuteleb aber zeugte im selben Jahr einen Sohn namens Hamza. Hamza war also der Onkel Mohammeds und war vier Jahre älter als Mohammed.
    Hier stellt sich die Frage:
    Wessen Sohn ist Mohammed? Da die Väter zur gleichen Zeit heirateten, so sollte Mohammed gleichaltrig sein oder aber um einige Monate jünger als sein Onkel. Wie kann aber der Onkel älter sein als er, wo doch Mohammeds Vater kurz nach der Erheschließung starb?

  46. @ Heta:
    „Nach Ohligs Meinung ist der Islam in Wahrheit eine christliche Sekte, Muhammad sei keineswegs ein Eigenname – einen Propheten dieses Namens habe es nie gegeben“

    Korrektur:
    Islam ist keine christliche Sekte sondern eine arianische Häresie. Mohammed ist keineswegs ein Eigenname sondern ein Attribut. Mohammed selbst hatte „fünf Namen“, die er selbst in einem Hadith nannte. Diese Namen kannte nur er (wie Rumpelstielzchen) und diese sind: Mohammed, Ahmed, Al-Akeb, Al-Mahi, Al-Hasher.
    Fragt mich nicht, warum diese Namen nicht erwähnt werden oder was sie bedeuten. Natürlich existieren keine archiologischen Funde diesbezüglich. Hat Satan jemals archilogische Spuren hinterlassen?
    In der 61. Sure (Suret Al-Saf)= „Reih und Glied“ im Vers 6 steht geschrieben:“ Und (damals) als Jesus, der Sohn der Maria, sagte: Ihr Kinder Israels! Ich bin von Gott zu euch gesandt, um zu bestätigen, was von der Thora vor mir da war, und einen Gesandten mit einem hochlöblichen Namen (Ahmed) zu verkünden, der nach mir kommen wird.“
    Wenn also Issa (Jesus) selbst den Namen „Ahmed“ für den Propheten nach ihm klar benannt hatte, warum trägt der Prophet den Namen „Mohammed“und nicht Ahmed? Warum befolgen die Mohammedaner Issa und ihrem Koran nicht?
    Übrigens: „Allah“ hat 99 Namen, „Mohammed“ hat hingegen 200 Namen. Wer sie benennen kann, bekommt von mir meinen Palast!

  47. @felixhenn:
    „…dass im Islam oft und gerne vergewaltigt wurde obwohl das ja nicht erlaubt war,…“

    Vor Mohammed gab es vier verschiedene Eheschießungsformen und keine Vergewaltigung.

    Nach Mohammed gab es sieben verschiedene Eheschlieungsformen und nur noch Vergewaltigungen.

    Die vier Eheschieungsformen der Heiden vor Mohammedszeit waren:
    1. Nitah Al-Nas = Eine Frau mit einem Mann (monogam)
    2. Nitah Al-Baggya = eine Dirne wird von mehreren Männern begattet, das Kind wird demjenigen als Sohn gegeben, dem es ähnlich ist. So wurde auch Amru Ibn Al-Ass als Sohn solcher „Ehe“ dem Al-Ass zugesprochen
    3.Nitah al-Istebdah = der Mann schickt seine Ehefrau zu einem anderen Mann, um nach „Löwinart“ (Dabba=Löwin) von ihm geschwängert zu werden. Die daraus entstandenen Kinder gehören dem Ehemann
    4.Nitah Al-Gama (= Mehrzahl) bzw. Al-Raht: Dabei gehen einige Männer (höchstens neun Personen) zu einer Dirne und begatten sie gleichzeitig. Nach ihrer Geburt übergibt sie einem von ihnen das Kind und sagte dabei: „Dieser ist deiner“. Der Mann ist dann verpflichtet das Kind zu sich zu nehmen.

    Soweit die Kultur von Saudi Arabien vor dem Islam.

    Wer mir die sieben Formen der Eheschließung nach Mohammeds Sunna samt der Kultur der Vergewaltigung des Islam benennen kann, der bekommt von mir meinen Palast!

  48. #64 King of Egypt:

    „Wenn also Issa (Jesus) selbst den Namen “Ahmed” für den Propheten nach ihm klar benannt hatte, warum trägt der Prophet den Namen “Mohammed” und nicht Ahmed?

    In meinem Koran (Henning/Reclam) gibt es an der Stelle eine Fußnote: „Ahmad“ bedeutet wie Muhammad „Der Gepriesene“. „Der Vers deutet hier auf den Paraklet hin, den Jesus verhieß.“ Moslems behaupten ja, Jesus habe in Johannes 14,16 Mo angekündigt, „…wird euch einen anderen Tröster (Beistand, Fürsprecher) geben, der in Ewigkeit bei euch bleibt“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Paraklet

    Ich hoffe sehr, dass Imrans Erzählungen nach der ersten Folge beendet sind.

  49. Entschuldigt bitte meine Tippfehler: natürlich soll es „Eheschließungen“ heißen.

    @PSI:
    „Auf dem Bild oben ist ein Engel ohne Mundschutz, ohne Kopftuch und auch noch schulterfrei – pfui Deibel!“…

    Ja, sehr gut beobachtet!
    Der angebliche Engel „Gibril“ erschien Mohammed als ein „ganz normaler Araber-Mann“ und nicht als „Mann mit Flügel“ wie oben gezeichnet. Quellenangabe: das Buch „Al-Melal und Al-Nehal“ von Schahrestani, Teil 1, Seite 192 arabisch.
    „Ohne Kopftuch und schulterfrei“:
    Nach islamischem Recht ist Kopftuch eine „Dogma“, die Ali Ibn Abi-Taleb erfunden hatte. Er war derjenige, der die Frauen überfallen hatte, als diese ihre Notdurft im Dunkeln und im Freien verrichten wollten. Als die Frauen sich beim „Propheten“ darüber beschwerten, riet ihm Ali, Mohammed solle die Frauen verschleiern lassen, dann würde Ali sie nicht überfallen. Danach fiel die Sura von der „Verschleierung der Frauen“ auf Mohammed herab. Interessant dabei ist der Vers über die Reize der „unehrbaren“Frauen und aller Männer:
    Die Stelle, wo die Reize beider Geschlechter beginnen und aufhören, sind: von der Nabel an bis zur Knie. Diese Stelle muss unbedingt bedeckt werden, andere Stellen als diese können unbedeckt bleiben. D.h. die unehrbaren Frauen und alle Männer von Saudi Arabien waren zur Zeit Mohammeds und danach fast nackt. Die ehrbaren Frauen sollen den Schleier, den sie bereits trugen, nicht zurück auf ihrem Rücken schieben, sondern mit dem Schleier ihre nackten Brüste decken.Das ist halt die Kultur des Islam.
    Deshalb ist der „Engel“ ohne Kopftuch und schulterfrei.

  50. Weiter oben wurde schon auf eine Ergänzung zur Biographie Mohammeds hingewiesen: Ali Dashti, „23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad“, Alibri Aschaffenburg 1997. Ein gut zu lesendes kritisches Buch, das eine persische Ergänzung zur allgemeinen Biographie des Proleten sein will.

    Auf dem Umschlag heißt es: „23 Jahre dauert das Prophetentum von Muhammad, dem Begründer des Islam. Ali Dashti (1896-1982) zeichnet die Karriere des Religionsstifters aus einer kritischen Perspektive nach. Er entlarvt die Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten der muslimischen ´Offenbarung´ und zeigt zugleich schonungslos das extremistische Potential des Islam auf, das sich heute politisch im ´Fundamentalismus´ niederschlägt.“

    Bleibt die Frage: Haben sich alle Befürworter des Islam-Unterrichts an öffentlichen Schulen – von Schäubele über Wulff, Schavan, Böhmer bis hin zu den Kirchenführern Schneider und Meister – überhaupt mit dem Koran, mit dem Hadith und mit der Propheten-Biographie jemals befasst? Haben sie etwa eine so weitreichende Entscheidung getroffen, ohne die Inhalte islamischer Verkündigung zu kennen? Wir wissen ja auch von anderen politischen Entscheidungen, dass die Abgeordneten kurz vor der Abstimmung kiloschwere Unterlagen von den „Experten“ auf den Tisch geknallt kriegen, die sie niemals vorher lesen und schon gar nicht durchdenken können, aber darüber abstimmen sollen.

    Schavan & Co werden einmal Rechenschaft darüber ablegen müssen, dass sie den menschenverachtenden Lehren des Koran, erfunden von einem von Gewalt und Sexismus besessenen Wüstenbewohner, nun sogar die Schultüren in Deutschland geöffnet haben! Sie alle haben ihren Amtseid, dem Volk zu dienen und Schaden von ihm anzuwenden, schwer missbraucht.

  51. #67 King of Egypt

    Das Bild ist eine persische Miniatur aus dem 14. Jahrhundert, die Schiiten haben sich nie an das Bilderverbot gehalten, im Iran kann man sogar kitschige Mohammed-Poster (mit Gesicht) kaufen. Das Bild:

    Mohammed receiving his first revelation from the angel Gabriel. Miniature illustration on vellum from the book Jami‘ al-Tawarikh (literally „Compendium of Chronicles“ but often referred to as The Universal History or History of the World), by Rashid al-Din, published in Tabriz, Persia, 1307 A.D. Now in the collection of the Edinburgh University Library, Scotland.

    http://www.zombietime.com/mohammed_image_archive/islamic_mo_full/

    Mohammed-Poster in Teheran: „En Iran tu achètes le Prophète avec un billet de Khomeini!!!“

    http://www.youtube.com/watch?v=fkIFQs1BT9E

  52. @ Heta:
    „Fußnote: „Ahmad“ bedeutet wie Muhammad „Der Gepriesene“.“
    Muhammed = der Gepriesene
    Ahmad = der Gepriesenere
    Al-Ahmad = der Gepriesenste
    Warum wird also die niedrigste Form von „Gepriesen“ als Name benutzt? Was ist mit den anderen „drei“ Namen Mohammeds?
    Es gilt auch folgendes:
    Hassan = der Schöne, der Gute
    Hassanein= der doppelte Hassan (wie das Doppelte Lottchen)= der doppelt Schöne, der doppelt Gute
    so auch
    Mohammed = ein Mohammed
    Mohammedein = doppelt Mohammed

    Kommen jemand noch geitig mit?
    Und weiter schreibt Heta:

    „Der Vers deutet hier auf den Paraklet hin, den Jesus verhieß.“
    Das kann niemals sein, weil:
    1. die Muslime generell nicht die Hl. Bibel glauben und auch nicht an die Hl.Evangelien. Warum sollten sie also speziell diesen Vers picken und daran glauben? (weil er etwa ihnen in dem Gram passt?)
    2. Jesus verhieß den Paraklet als Geist und nicht als Mensch.
    3. Über den geist sagt der Koran folgendes aus: Sure Al-Isra (Die nächtliche Reise) Nr. 17, Vers 85:
    „Man fragt Dich nach dem Geist. Sag: Der Geist ist Angelegenheit meines Herrn. Aber ihr habt nur wenig Wissen erhalten.“

    Wenn also Mohammed selbst nichts vom „Geist“ hat, ihn nicht kennt und nichts darüber weiss, wie können die Muslime auf den Bibelvers von Jesus als Beweis für die Aussendung Mohammeds zurückgreifen? Wer war nach diesem Koranvers der „Engel Gibril“? War er Geist oder Ungeist?

    Heta weiter:
    „…wird euch einen anderen Tröster (Beistand, Fürsprecher) geben, der in Ewigkeit bei euch bleibt“.

    Das Wort „Tröster“ existiert nicht im Islam weder im Koran noch irgendwo anders.“Tröster“ ist kein Name Allahs noch ein Name Mohammeds.
    Muslime wissen nicht, was das ist. „Tröster“ ist Geist und Mohammed weiß nicht, was Geist ist nach o.g. Sure.

  53. #70 King of Egypt:

    Das Wort “Tröster” existiert nicht im Islam weder im Koran noch irgendwo anders.

    Klar, die Moslems behaupten ja, dass das Wort „Tröster“ eine Fälschung sei, an dieser Stelle im NT habe Jesus das Kommen Mohammeds vorausgesagt. In der Lutherbibel von 1545 heißt es: „Aber der Tröster der heilige Geist / welchen mein Vater senden wird in meinem Namen / der selbige wirds euch alles leren / und euch erinnern alles des / das ich euch gesagt habe“, Joh 14,16.

    Und weiter schreibt Heta:

    Ich „schreibe“ nicht, ich zitiere eine Fußnote aus meiner Koran-Ausgabe, es handelt sich um die Übersetzung von Max Henning bei Reclam, die auch Tilman Nagel empfiehlt.

  54. #51 D.Mark

    In Mekka sind sie Ewigkeiten nur um Steine gelaufen und haben da Blut von Opfertieren draufgeschmiert. Das war das Rückständischste, was man in der damaligen Zeit tun konnte. Jede Kultur, aber auch wirklich jede im Mittelmeerraum hatte einen Jenseitsglauben! Ägypter, Perser, Juden, Griechen, Römer. Die Araber hatten keinerlei Jenseitsvorstellung entwickelt! Sie waren über Jahrhunderte primitive Steineanbeter zwischen lauter Hochkulturen.

    Du willst mir erzählen, dass innerhalb von 20 Jahren aus dem primitivsten Glauben der damaligen Zeit eine der kompliziertesten Religionen entstanden ist? Wer immer den Islam erfunden hat: Er kannte den Tenach sehr detailliert, er kannte die Evangelien und er kannte die indischen Religionen. Mit Sicherheit war das keiner von den Steineanbetern aus Mekka!

    Erstmal ist der Islam nicht „kompliziert“, sondern eher „einfach“, um nicht zu sagen primitiv. Keine andere Religion ist für „einfach gestrickte“ Menschen so leicht nachzuvollziehen wie der Islam. Das Christentum mit seiner Lehre von Menschwerdung Gottes, der Dreieinigkeit ist da z.B. schon schwerer zu verstehen.

    Zweitens gab es zum Zeitpunkt von Mohammeds Wirken in Arabien beireits seit etwa 500 Jahren auch Christen und noch viel länger Juden, z.T. auch persische Zarathustra-Anhänger. Man kannte sich, man trieb Handel miteinander, es traten immer wieder einzelne heidnische Araber zum Christentum über. Man tauschte sich aus, und gerade Mohammed hat sich intensivst mit der Lehre von Christentum, Judentum und z.T. auch dem Zorostrismus auseinandergesetzt. Allerdings nicht mit der christlichen Lehre, wie wir sie heute kennen, sondern mit dem nestorianischen Christentum, dass damals schon als häretische Abweichung galt.

    Darüberhinaus gab es schon im alten Arabien die Dichtkunst (die einzige Zerstreuung für die Araber damals), und es gab bei den heidnischen Arabern Dichterwettbewerbe mit z.T. sehr ausgefeilten und hochentwickelten Dichtungen. Bei den heidnischen Arabern, wohlgemerkt! Auch das schlägt sich im Koran nieder, dessen angeblich unnachahmliche Dichtkunst ja der „Beweis“ für seine „göttliche Herkunft“ sein soll.

    Jedenfalls flhat Mohammed in seinem Koran arabisch-heidnische, nestorianisch-christliche jüdische, zoroastrische und sogar einige heidnisch-ägyptische Elemente zusammenfließen lassen, dass ist schon seit ca. 150 Jahren von europäischen Orientalisten erforscht worden.

    Ibn Warraq hat das in seinen Büchern sehr schön beschrieben:

    What the Koran Really Says: Language, Text and Commentary

    http://www.amazon.com/What-Koran-Really-Says-Commentary/dp/157392945X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1344875539&sr=1-1&keywords=Ibn+Warraq+Quran

    __________

    The Origins of the Koran: Classic Essays on Islam’s Holy Book

    http://www.amazon.com/Origins-Koran-Classic-Essays-Islams/dp/157392198X/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1344875539&sr=1-3&keywords=Ibn+Warraq+Quran

  55. #31 Heta (13. Aug 2012 01:56)

    Mich würde eher interessieren: Wer ist eigentlich dieser Imran Firasat, von dem hier schon zweimal die Rede war, ich traue dem Braten nicht. Ein pakistanischer Flüchtling, der im Gastland Spanien dermaßen weit die Klappe aufreißt? Forderung an den Staatspräsidenten, an das Außen- und Innenministerium richtet? Eine Petition an das spanische Abgeordnetenhaus schickt mit der Forderung: „Prohibir el Corán en España“? Model-Fotos von sich veröffentlicht? Einen Blog in makellosem Englisch betreibt? Dürfte eher eine gut erfundene Kunstfigur sein.

    Wer sollte denn warum eine derartige „Kunstfigur“ erschaffen?

    Es gibt doch viele Ex-Muslime im Westen: Ayaan Hirsi Ali, Sabatina James etc.

    Und Sabatina James spricht auch ein makelloses Deutsch.

    Und Petitionen an die spanische Regierung kann doch jeder schicken, der meint, das tun zu müssen.

  56. #16 lorbas (13. Aug 2012 00:00)

    An die nachfolgend genannten, ein leider letzter Gruß von Sebastian.

    abendlaender11, Stefan Cel Mare, WSD, Heinrich Seidelbast, Nicht die Mama und Simbo

    Danke für die Grüsse….aber was ist mit dem Sebastian?

    Muss ich mir Sorgen machen? 🙁

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