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Dortmund: Eine multikulturelle Familientragödie

[1]Zunächst hieß es, bei einem Brand in Dortmund seien drei Kinder umgekommen. Später stellte sich heraus, dass sie bereits vor dem Feuer tot waren und Opfer eines Verbrechens wurden. Wegen dreifachen Mordes sitzt nun die bulgarischstämmige Lebensgefährtin des Vaters, Mirka D., in Untersuchungshaft. Mögliches Motiv: Der an der Tat nicht beteiligte türkischstämmige Vater Muharrem T. [2] wollte nach Aussagen von Nachbarn mit seinen Kindern in die Türkei zurückkehren [3].

Die „Bild“-Zeitung berichtet [4]:

Dortmund – Hat sie drei Kinder umgebracht? Es war Samstag, kurz nach 16 Uhr, als der Gefangenentransporter die Polizeiwache verließ und Mirka D. in das Frauengefängnis von Dortmund brachte.

Seit Freitag war die 29-Jährige in Polizeigewahrsam und ist seitdem immer wieder verhört worden.

Samstag gab es dann den Haftbefehl wegen Mordverdachts und besonders schwerer Brandstiftung.

Ein Rückblick: Am Freitagmorgen hatte die Feuerwehr in der ausgebrannten Wohnung des Freundes von Mirka D. die Leichen seiner Kinder Mustafa (4) und Silan (12) gefunden.

Sein drittes Kind, Mehmet (10), konnte zunächst gerettet werden, starb aber im Krankenhaus.

Obduktionen ergaben, dass alle drei Kinder nicht durch das Feuer, sondern durch eine Gewalttat starben.

Eines der Geschwister soll Stichverletzungen gehabt haben. Mirka D. bestreitet die Tat.

Lebensgefährtin (29) des Vaters wegen Mordes. Starben Mustafa (4), Mehmet (10) und Silan (12) durch ihre Hand?

Offensichtlich funktionieren weder Multikulti noch „Patchwork“…

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