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Hennigsdorf: Knochenbruch im Ramadan

Weil seine Ehefrau den gemeinsamen Kindern trotz Ramadan Mittagessen machen wollte, hat ihr ein 24-jähriger Moslem im brandenburgischen Henningsdorf zwei Finger gebrochen. Diese Strafe sollte die Angetraute offensichtlich von weiterer „Frevelei“ abhalten. Damit, dass die Frau sich dies nicht gefallen lassen und er kurz darauf von der Polizei in ein anderes Asylantenheim gebracht würde, hatte der Somalier allerdings wohl nicht gerechnet.

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Ein 24-jähriger Mann hat seiner Ehefrau in Hennigsdorf nach einem Streit am Samstag zwei Finger gebrochen. Wie die Polizeidirektion Nord in Neuruppin mitteilte, hatte die Frau ihren beiden Kleinkindern während des Fastenmonats Ramadan tagsüber etwas Essen geben wollen. Das habe dem Mann muslimischen Glaubens nicht gepasst und dies mit Gewalt unterbunden. Die Polizei verwies den 24-Jährigen der Gemeinschaftsunterkunft im Hennigsdorfer Ortsteil Stolpe-Süd. Die Frau wurde ambulant medizinisch versorgt.

Wie schön, dass die „Hochkultur des Islam (Zitat Ruprecht Polenz) endlich auch in Deutschland anzutreffen ist!