illegale Zuwanderer werden in Griechenland festgenommenDie Griechen wollen endlich systematisch gegen illegale Zuwanderung vorgehen. Nikolaos Dendias, der griechische Minister für Bürgerschutz, spricht nach Angaben des Focus von einer „Invasion“:

„Das Land geht unter. Wir sind mit einer Invasion konfrontiert.“

Alleine in Athen wurden am Wochenende 1100 Illegale von 1500 Polizisten aufgegriffen. Sie wurden in ein Auffanglager gebracht. Auch die Grenze zur Türkei soll endlich besser kontrolliert werden. In den letzten 10 Jahren sollen über Griechenland eine Millionen Illegaler in den „Schengenraum“ eingedrungen sein.

Nach wie vor greift die Bundespolizei bei uns Schleuserbanden im Landesinneren auf, da ja die deutschen Grenzen wegen „Schengen“ nicht kontrolliert werden dürfen. Die Bundespolizei Flensburg hat beispielsweise einen Ford Tourneo mit neun Insassen und italienischer Zulassung von der A7 gefischt. Am Steuer saß ein Pakistaner, dessen Papiere ordnungsgemäß waren. Bei den acht anderen Insassen handelte es sich um Afghanen ohne Papiere, sieben davon im Alter von 15 Jahren.

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41 KOMMENTARE

  1. Ohne Papiere ? 15 Jährige ? 10.000 km ? durch wieviel Länder sind sie ILLEGAL und krimiell gereist ?
    einzige Möglichkeit

    ab in ein geschlossenens Lager .. bis sie die Papiere wieder haben

  2. Schaut Euch doch Berichte aus Afghanistan an. Wen wundert es also wenn junge Menschen jedes Risiko eingehen um von dort zu entrinnen auch wenn Sie dann in den Zielländern auch nur wieder zu den Verlieren gehören. Aber im Vergleich zu Ihrem Heimatland sind sie so Gewinner.

    Vor diesem Problem schliessen unsere Politiker mit Gutmenschenmanier schon seit 20 Jahren die Augen.

    Am Ende bricht der Krug und alle sind überrascht!

  3. aha………

    „Bei den acht anderen Insassen handelte es sich um Afghanen ohne Papiere, sieben davon im Alter von 15 Jahren.“

    immer die gleiche Masche…minderjährig….Asyl…evtl.Elternnachzug

  4. Das ist ein Fall für die EU! Wie kommen denn die Griechen dazu, soviel Geld für Polizei auszugeben, sollen die das nicht sinnvoller an die Banken zurückzahlen..?

    😉

  5. So lange die Türkei die Schleusen offen hält, ist keine Besserung zu erwarten.
    Von den Griechen aber wohl auch nicht. Außer vollmundigen Ankündigungen ist da nie etwas gekommen. Wahrscheinlich wollen sie mehr Hilfsgelder, was in diesem Fall vielleicht sogar berechtigt ist.
    Eindämmen kann man den Flüchtlingsstrom aber nur, wenn die Türkei mitzieht. Die Türkei wird sich hüten, diese Leute auf Dauer in ihrem Land zu belassen.

  6. Scheint immer enger zu werden in der Migrationssache, nicht nur in GR. War wohl doch nichts mit den unbegrenzten Ressurcen. Die Rechnungen dafür scheinen langsam präsentiert zu werden.
    Teure Angelegenheit.

  7. @1:

    Sorry, aber Afghanistan ist nicht unser Problem. Wenn es dort mies läuft, sollen die Männer dort zu den Waffen greifen und die Zustände ändern. Machen sie zwar, aber in die andere Richtung. Und selbst wenn, sind Afghanen in Pakistan besser aufgehoben als bei uns!

  8. q3:
    Sorry, aber von den Banken das Geld genommen haben sie ja auch ohne schlechtes Gewissen. Dann muss man halt auch eines Tages zurückzahlen oder ist die Bank von der Wohlfahrt?

  9. Könnte ja noch verstehen nimmt man andere Europäer auf, aber warum reine Wirtschaftsflüchtlinge, die ins Sozialsystem wollen. Kann ich sogar vertshen.

  10. Wenn man statt illegale,-massenhafte Zuwanderung schreibt,dann stimmt die Überschrift auch für Deutschland, ach was für Europa!!!
    Auch wir werden diese Invasion letztendlich nicht verkraften,–können.

  11. Griechenland darf nicht

    Aus dem geplanten 200 Kilometer langen Grenzzaun wird vorerst nur eine 12-Meter-Sperre: Nach internationaler Kritik hat Griechenland seine Pläne zum Bau einer Barriere gegen illegale Einwanderer an der Grenze zur Türkei relativiert. Zugleich wies Bürgerschutzminister Christos Papoutsis Kritik an der Asylpolitik seines Landes als „heuchlerisch“ zurück.
    Athen plane vorerst nur eine 12,5 Kilometer lange und 3 Meter hohe Sperre entlang der „Schwachstelle“ des Grenzflusses Evros bei der Kleinstadt Orestiada, verlautete am Montag aus dem Ministerium für Bürgerschutz. Zugleich wies Bürgerschutzminister Christos Papoutsis Kritik an der Asylpolitik seines Landes als „heuchlerisch“ zurück.
    Am Samstag hatte Papoutsis noch den Bau einer insgesamt 206 Kilometer langen Barriere zur Türkei angekündigt, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen. Als Vorbild nannte er den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko.
    Die Pläne stießen bei der EU auf Vorbehalte. „Zäune können nur eine kurzfristige Lösung sein, sie lösen aber nicht das Problem“, sagte der Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström in Brüssel. Die EU-Kommission erwarte von Griechenland, dass es langfristige Lösungen bei Einwanderung und Grenzschutz finde und sein Asylsystem grundlegend reformiere. Der Sprecher sagte aber auch, dass der Grenzschutz im Prinzip Sache der Mitgliedsstaaten sei.
    Papoutsis wies Kritik an der griechischen Asylpolitik zurück. „Es ist heuchlerisch, dass einige, die bislang Griechenland vorwarfen, seine Verpflichtungen gegenüber dem Schengen-Raum nicht zu erfüllen, das Land jetzt kritisieren, weil es den Schutz seiner Grenzen stärken will“, teilte der Minister mit.
    Offenbar wollten manche, „dass Griechenland das Aufenthaltsland für unzählige Migranten wird, die in andere EU-Länder gelangen wollen“. griechische Gesellschaft könne diese Last nicht tragen. Allein 2010 seien 128 000 Migranten nach Griechenland gekommen. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512 000 gewesen.
    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) kritisierte den geplanten Grenzzaun als Verstoß gegen EU- Menschenrechtsprinzipien. Die Europäische Union schotte sich als Insel der Reichen ab gegen Menschen, die vor Verfolgung oder krasser Armut fliehen, sagte der AI-Experte Wolfgang Grenz der „Frankfurter Rundschau“: „Europa stellt sich hier selbst ein Armutszeugnis aus.“
    03.01.2011
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-protesten-griechenland-plant-kuerzeren-grenzzaun/3753470.html

  12. Mit „Invasion“ haben sie wohl mal recht, die Griechen.

    Zugleich findet in Deutschland und Europa zusätzlich eine Invasion muslimisch-osmanischer „Eroberer“ von innen heraus statt – man muß sich nur ihre karnikelartige Fortpflanzungsrate (noch dazu von uns alimentiert) anschauen. Und als Erorberer führen sie sich jetzt schon vielerorts auf.

  13. Den „Einen“ mit „Papieren in Ordnung“ wegen Menschenschmuggel anklagen, die anderen 8 in den Flieger nach Kabul setzen. Die Bundeswehr fliegt oft genug dahin…

  14. Dazu passend und der Täter heißt vermutlich nicht Hans :

    Pressemeldung
    Eingabe: 06.08.2012 – 10:40 Uhr
    Messerattacke auf Polizeibeamten nach Überprüfung im Straßenverkehr
    Kreuzberg
    # 2526

    Nach einer Überprüfung im Straßenverkehr bedrohte ein 22-jähriger Mann gestern Nachmittag in Kreuzberg Polizeibeamte und stach mit einem Messer in Richtung eines Beamten.
    Zuvor wurde gegen 16 Uhr durch eine Funkwagenbesatzung ein Opel „Corsa“ in der Mariannenstraße angehalten, da der Beifahrer und eine Person im Auto nicht angeschnallt waren.
    Ein 22-jähriger Betroffener trat den Beamten hierbei von Beginn an sehr aggressiv gegenüber. Er beschimpfte und bedrohte sie im Laufe der Überprüfung damit, sie „abzustechen“. Fahrer und Beifahrer des Opels versuchten ihren Bruder bzw. Cousin zu beruhigen, waren hierbei aber wenig erfolgreich. Der 22-Jährige flüchtete zunächst in ein Haus in der Waldemarstraße. Eine unmittelbare Festnahme war nicht möglich.
    Als die Beamten mit Unterstützung die Personalien des Tatverdächtigen feststellen wollten, rannte der Mann in eine Wohnung, kam unmittelbar danach mit einem aufgeklappten Taschenmesser wieder heraus und bedrohte die Beamten. Diese zogen die Schusswaffe und forderten ihn auf, das Messer fallen zu lassen. Der Beschuldigte stach in Richtung des Kopfes eines Beamten, ohne ihn zu treffen. In der Folge konnten die eingesetzten Kräfte den jungen Mann unter Einsatz des Reizstoffsprühgerätes überwältigen.
    Er wurde der Gefangenensammelstelle u.a. zur Blutentnahme zugeführt und entlassen, nachdem er sich beruhigt hatte.
    Es wurden Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung eingeleitet.

  15. selbst wenn diese Illegalen aus Griechenland es bis Deutschland schaffen, haben sie in D nichts zu befürchten. Obwohl aus einem sog. „sicheren Drittland“ kommend, werden sie in Deutschland mit einer Fahrkarte zur nächsten Asyl-Anlaufstelle versorgt. Stammen sie aus Ländern wie Afg. oder Somalia und erzählen eine Tränenreiche Story, haben sie gute Chancen, in D als Asylanten anerkannt zu werden.Dabei werden sie in ihren Heimatländern dringend für den Wiederaufbau gebraucht. Selbst in Somalia geht es jetzt aufwärts, zumindest in den Gebieten, aus welchen die islamischen Milizen vertrieben wurden. In Mogadischu darf jetzt wieder im Meer gebadet werden, die Islamisten hatten das verboten. Da aber 25 Jahre keiner mehr gebadet hat, können nur sehr Wenige überhaupt schwimmen, und Viele sind bereits ertrunken.

  16. „Auffang-Lager“, da ist das Wort „Lager“ drin enthalten, und deswegen ist das voll Autobahn. Was sagt der europ. Gerichtshof für Moslemrechte dazu? Wurden Kollat,Kollat und Roth schon informiert? Ist Marie-Luise Beck schon unterwegs?

  17. #17 Sebastian

    Dazu passend und der Täter heißt vermutlich nicht Hans :
    Pressemeldung
    Eingabe: 06.08.2012 – 10:40 Uhr
    Messerattacke auf Polizeibeamten nach Überprüfung im Straßenverkehr
    Kreuzberg
    **********************************************

    neulich auf der A7: Rumäne greift zwei Zivilpolizisten an, welche ihn überprüfen wollten. Weil er die Polizisten nicht verstehen konnte und er sie auch nicht als Polizisten erkannt hat, handelte er in Notwehr und wird nicht angeklagt.
    Verkehrte Welt, das sollte mal einem Deutschen in Rumänien passieren, den würde man so schnell nicht wiedersehen.

  18. “Es ist heuchlerisch, dass einige, die bislang Griechenland vorwarfen, seine Verpflichtungen gegenüber dem Schengen-Raum nicht zu erfüllen, das Land jetzt kritisieren, weil es den Schutz seiner Grenzen stärken will”, teilte der Minister mit.
    Offenbar wollten manche, “dass Griechenland das Aufenthaltsland für unzählige Migranten wird, die in andere EU-Länder gelangen wollen”. griechische Gesellschaft könne diese Last nicht tragen. Allein 2010 seien 128 000 Migranten nach Griechenland gekommen. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512 000 gewesen.

    Das ist nicht heuchlerisch, es ist offene Politik der EU, unser Europa mit Nichteuropäern zu fluten.

    Minister Christos Papoutsis hat das Prinzip der EUdSSR noch nicht verstanden. Griechenland gehört nicht länger den Griechen, es gehört der EUdSSR und die EUdSSR bestimmt darüber, wer Griechenland bewohnt, das Land bewirtschaftet und das Erarbeitete in den grossen Finanztopf der EUdSSR einbezahlt.

    Die EUdSSR mag es nicht, wenn Leute zu fest an ihrem Land festhalten und zu solidarisch mit Landsleuten sind, da das zur Verbrüderung gegen die Zentralregierung und zu Widerstandsbestrebungen führt.
    Darum die Einwanderung bevorzugt Kulturfremder.
    Wenn das Staatsvolk gegen eine willkürliche Bevölkerung ersetzt ist, hat diese Bevölkerung keine Identifikation mit seiner „Heimat“, was bedeutet, dass der Besitzer des Landes dort ohne Rücksicht auf Heimatverbundene verfahren kann, wie die EUdSSR es für richtig hält.

    Hauptsache, die Kasse stimmt.

  19. Aktivisten (harmlos ❓ ) NEIN Verbrecher ❗
    Die Frankfurter Polizei hat das Occupy-Camp vor der Europäischen Zentralbank (EZB) geräumt.
    Zum Zeitpunkt der Räumung hätten sich noch 40 Aktivisten in dem Lager befunden, gab eine der Bankenkritikerinnen an. Die Stadt Frankfurt am Main hatte im Vorfeld ein Verbot des Camps ausgesprochen. Die Aktivisten hatten sich daraufhin mit einem Eilantrag an das Verfassungsgericht gewandt, waren aber gescheitert.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=244174&i=ggpedg

  20. Leibwächter von Osama Bin Laden zieht Terror-Fäden im Ruhrgebiet!

    Innenminister Jäger, übernehmen sie!

    Oh, Verzeihung, er ist bereits vollauf beschäftigt mit kaninchengerechten Sauerstoffmasken für die Feuerwehr.

  21. Das ist Krieg mit anderen Mitteln.

    Selbst in schlimmsten Zeiten hatten wir keine Besatzung von sieben(?) Millionen!

    Schlimmer ist, dass sich keiner wehrt.

  22. Während die türkisch-griechische Grenze in ihren Verlauf relalitiv überschaubar ist, läuft die Grenze zu Bulgarien, namentlich im Osten Richtung Schwarzes Meer, in der Mitte eines määndernden Flusses durch Waldgebiete. Diese Grenze läßt sich sehr schwer überwachen (schaut Euch das mal über Google-Earth an).

    Da dürfte noch so Einiges auf Bulgarien und die EU zukommen, wenn die Türkei da nicht mitspielt, dann Gute Nacht.

  23. #32 Eduard (06. Aug 2012 18:30)

    Da dürfte noch so Einiges auf Bulgarien und die EU zukommen, wenn die Türkei da nicht mitspielt, dann Gute Nacht.

    Das glaube ich weniger.

    Die Türken sind in Bulgarien noch(!) unbeliebter als in den übrigen Anrainerstaaten (wozu einiges gehört). Und das wissen sie. Das gilt natürlich ebenso wie durch die Türkei geschleuste Mohammedaner.

    Wenn sie der bulgarischen Polizei auffallen – und die Chancen dafür sind recht hoch – haben sie erstmal keinen Spass mehr.

    Der „Tag der Befreiung vom türkischen Joch“ ist nach wie vor der wichtigste Feiertag in Bulgarien.

  24. Mit der Sicherung der Grenzen zum Schengenraum sind die Griechen personell wie finanziell überlastet. Hier ist der Rest Europas gefragt, Griechenland zumindest personell zu unterstützen. Wäre vielleicht sinnvoller als unsere Leute in Afghanistan in die Luft sprengen zu lassen. Und sichert man die Außengrenzen der EU besser ab, braucht man dies im Inland nicht mehr zu tun.
    Illegale Einwanderer sollten im Übrigen tatsächlich so lange in Lagern im Grenzgebiet untergebracht werden, bis ihre Herkunft geklärt ist. Anschließend sollte man die betreffenden Botschaften dazu nötigen, Papiere für die Rückreise auszustellen.

  25. OT:
    Polizei räumt Occupy-Camp in Frankfurt
    Fällt noch jemandem auf, wie krampfhaft der Bericht versucht, Roma oder Zigeuner nicht zu erwähnen? Da heißt es „etwa 60 Personen in dem Camp; darunter 20 politische Aktivisten und 40 „sonstige“ Bewohner“ und „Obdachlose, Drogenabhängige, Alkoholiker und Angehörige nationaler Minderheiten“, aber kein Wort davon, was auf dem Bild eindeutig zu sehen ist.

  26. Nach wie vor greift die Bundespolizei bei uns Schleuserbanden im Landesinneren auf…

    Das sind doch lediglich ein paar unwichtige Handlanger, der stinkende Kopf des Schleuserunwesens sind nach wie vor unsere Migrationsindustriellen!

    Wobei sich unsere Migrationsindustrie allerdings auf das Grundrecht_auf_Asylbetrug berufen kann, das steht so im GG drin – zumindest wird es parteiübergreifend so interpretiert.

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