Krawalle in Amiens August 2012 - Riots in AmiensIn der nordfranzösischen Stadt Amiens gab es in der vergangenen Nacht nicht zum ersten Mal Krawalle, weswegen diese Stadt zu einer der insgesamt 15 „gefährlichen Zonen“ gehört. Ex-Präsident Sarkozy hatte in der Verganheit angeküngt, sie „mit dem Kärcher von Kriminellen zu reinigen“, doch dazu ist es wohl nie gekommen. Auslöser der Ausschreitungen soll eine Verkehrskontrolle gewesen sein, bei der einem Fahrer gefährliches Fahrverhalten vorgeworfen wurde. Der über 100 Mann große Mob aus Jugendlichen verletzte 16 Polizisten, brannte drei öffentliche Gebäude, mehrere Fahrzeuge und viele Müllcontainer nieder und verursachte damit Millionenschäden.  AFP schreibt, dass die Stadt heute Nacht von 250 Polizisten bewacht wird, da solche Ausschreitungen in der Vergangenheit über mehrere Tage liefen:

Nach einer Nacht schwerer Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und der Polizei im nordfranzösischen Amiens sind am Abend hundert zusätzliche Beamte in der Stadt stationiert worden. Um eine weitere Nacht mit Ausschreitungen zu verhindern, seien nun insgesamt 250 Polizisten vor Ort, teilte das Innenministerium mit. Bei den Ausschreitungen waren 16 Polizisten verletzt und drei öffentliche Gebäude teilweise zerstört worden.

Die Polizisten waren nach Angaben der Präfektur durch Bleikugeln, Feuerwerkskörper und Wurfgeschosse verletzt worden. Mit Tränengas und Gummigeschossen gingen die rund 150 Beamten gegen die Jugendlichen vor; Festnahmen gab es keine. Etwa hundert Jugendliche hatten am Montagabend begonnen, die Sicherheitskräfte zu bedrängen, die in ein Problemviertel im Norden von Amiens eingerückt waren.

In dem Viertel im Norden von Amiens kommt es regelmäßig zu Zwischenfällen, doch die Zusammenstöße seien „noch nie so schwerwiegend gewesen“, hieß es von der Präfektur. Neben den Zerstörungen von Gebäuden wurden zudem rund ein Dutzend Fahrzeuge und etwa 60 Mülleimer angezündet. Der Bürgermeister von Amiens, Gilles Demailly, sprach von „trostlosen Szenen“. Die Schäden bezifferte er auf „Millionen Euro“.

Der Norden von Amiens zählt zu den landesweit 15 Sicherheitszonen, für die Innenminister Manuel Valls ab September zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen angekündigt hat. Er machte sich am Nachmittag ein Bild von der Lage vor Ort und wurde dabei ausgepfiffen. Nichts könne die Schüsse auf Polizisten rechtfertigen, sagte Valls. (…)

Präsident François Hollande versicherte, der Staat werde „alle Mittel“ nutzen, um gegen die Gewalt vorzugehen. (…)  Die Regierung will künftig mehr Geld und Stellen für die Sicherheitskräfte bereitstellen. Drei Polizeigewerkschaften riefen die Regierung nach dem „kriminellen Verhalten entschlossener Rowdys“ und dem „versuchten Mord an Polizisten“ zu entschiedenem Handeln auf. In Frankreich kommt es regelmäßig zu Angriffen auf oder Zusammenstößen mit der Polizei. Nach schweren Ausschreitungen wie in Amiens entsteht stets auch die Sorge, dass die Lage wie 2005 außer Kontrolle geraten könnte, als es wochenlang Krawalle in ganz Frankreich gegeben hatte.

Zu den Zusammenstößen in Amiens kam es, nachdem die Polizei am Sonntag einen Autofahrer wegen gefährlichen Fahrens kontrolliert hatte. Daraufhin gab es Auseinandersetzungen mit Bewohnern, die das Vorgehen der Polizei als überzogen empfunden hatten.

Es gibt keine Aufnahmen der Krawalle, wegwegen man nur spekulieren kann, wer sich in dem „Problemviertel“ ausgetobt hat…  Über die Zusammensetzung der örtlichen Bevölkerung erfährt man ein bisschen was durch die nachfolgenden Videos. Es gab keine Festnahmen! Der heute eintreffende Innenminister wurde ausgepfiffen!

Hier noch ein paar Ergänzungen:

Neue Zürcher Zeitung:

Laut Augenzeugen entzündeten sich die Zusammenstösse am Sonntagabend nach einer Verkehrskontrolle. Dabei stoppte die Polizei einen Autofahrer, der angeblich durch gefährliche Fahrweise aufgefallen war. Nach dem Protest von Anwohnern, die den Einsatz der Polizei als Schikane empfanden, kam es im Quartier zu ersten Scharmützeln mit den Ordnungshütern. Als Reaktion darauf verstärkte die Polizei am folgenden Tag ihre Präsenz. Die Krawalle, die am Montagabend nach 21 Uhr ausbrachen, dauerten laut Polizeiangaben bis 4 Uhr morgens.

Während die Polizei Tränengas einsetzte, warfen Randalierer Flaschen und Steine und zielten mit Feuerwerkskörpern auf die Polizei. Zu den angezündeten Gebäuden gehören eine Schule und ein Sportzentrum, die durch Sachbeschädigungen total verwüstet worden sind.

Kurier.at:

Der in vielen Vororten französischer Städte schwelende Konflikt mit der Polizei eskalierte in der Nacht auf Dienstag in Amiens im Norden des Landes.

Dort zündeten Jugendliche Autos an und schossen auf Polizisten. Den Behörden zufolge wurden 16 Beamte durch Bleikugeln, Feuerwerkskörper und Wurfgeschoße verletzt, einer von ihnen schwer. Mit Tränengas und Gummigeschoßen gingen die rund 150 Beamten gegen die Jugendlichen vor; Festnahmen gab es keine.

Etwa hundert Jugendliche hatten bereits am Montagabend begonnen, die Sicherheitskräfte zu bedrängen, die in ein Problemviertel im Norden von Amiens eingerückt waren, nachdem es dort bereits am Sonntag Zusammenstöße gegeben hatte. Die Ausschreitungen dauerten bis Dienstagmorgen gegen 04.00 Uhr an.

Drei öffentliche Gebäude seien teils zerstört worden, darunter eine Vorschule, die nach Angaben der Stadt teilweise ausbrannte. Ein Sportzentrum sei völlig demoliert worden.

Zudem wurden rund ein Dutzend Fahrzeuge und etwa 60 Mülleimer angezündet und die Scheiben einer Polizeistelle zerschlagen. Der Bürgermeister von Amiens, Gilles Demailly, sprach von „trostlosen Szenen“. Die Schäden bezifferte er auf „Millionen Euro“. Er habe seit Monaten um Unterstützung gebeten, weil die Spannungen in dem Viertel gewachsen seien.

Die schwersten Krawalle gab es bisher im Jahr 2005. Wegen der über Wochen anhaltenden Gewalt rief die Regierung damals den Notstand aus. Eine Debatte über die sozialen Brennpunkte in den Vororten und die Integration von Immigranten vor allem aus Afrika begann. Auch 2007 und 2010 gab es größere Zusammenstöße.

Deutsche Nachrichtensendung:

» Siehe auch VIDEO France 24 International News (engl.)

International Business Times (engl.):

Französische Nachrichtensendung:

Im nächsten Video wird eine Sabrina Hadji gezeigt – als Schwester eines „Opfers“ der Verkehrskontrolle. Aus dem ellenlangen Wortschwall der Migrantin geht hervor, dass die Polizei schuld sei, weil sie sich provozierend und „sehr aggressiv“ verhalte habe. Die gestrige Gewalt sei eine „Gewalt der Wut“ gewesen. Anschließend darf sich ein paar Sekunden lang ein Polizeisprecher äußern.

 

Wann werden die brandschatzenden Horden Notre Dame d’Amiens anzünden?

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46 KOMMENTARE

  1. Es ist von JUGEND-Krawallen die Rede. Die Jugendlichen sollte man sich mal genauer anschauen.

  2. Welt-Online schreibt was von „Jugendlichen“.
    Wer die Wahrheit vertuscht oder verfälscht LÜGT!

  3. „Jugendliche – Jugendliche – Jugendliche.“

    Die Medien lügen der Öffentlichkeit die Hucke voll über die Identität der Täter.

    Aber — Lügen haben kurze Beine. Alles wird raus kommen.

  4. Buhu … schnüff schnüff !!!

    Ihnen fehlt die Zukunftsperspektive !!!

    Wie wäre es mit der Möglichkeit als „Frontkämpfer für den arabisch/islamischen Frühling“ auf der anderen Seite des Mittelmeeres einen Staat aufzubauen, der fähig ist, ähnlich hohe Sozialleistungen und eine funktionsfähige Infrastruktur zu schaffen wie das Gastland dieser Pyromanen.
    Die Keimzelle dafür nennen und nannten die Juden „Kibuz“ – hat bei denen funktioniert.

    Wäre doch mal eine Herausforderung an den Intellekt dieser geistigen U-Boote. Mit 20 Cousinen in der Ahnenreihe stellt das doch bestimmt kein Problem dar ? ODER ?

  5. #1 Kahlenberg 1683 (14. Aug 2012 23:19)
    Es ist von JUGEND-Krawallen die Rede. Die Jugendlichen sollte man sich mal genauer anschauen.

    Es dürften sich hauptsächlich um Gangs von jugendlichen Nordafrikanern gehandelt haben.
    Ich weiss nicht mehr wo ich es gelesen hatte, im Artikel war die Rede davon, dass derartige „Jugendkrawalle“ konkrete Machtproben von organisierten Gangs sind, um festzustellen, wieweit die Staatsmacht (noch) geht.

  6. #3 unverified__5m69km02 (14. Aug 2012 23:24)
    “Jugendliche – Jugendliche – Jugendliche.”

    Die Medien lügen der Öffentlichkeit die Hucke voll über die Identität der Täter.

    In Zeiten des Internets weiss es Öffentlichkeit doch längst, was von wem initiiert wird. Die Feuilleton-Sozialisten in den Redaktionsstuben haben eben den Vorteil der Meinungshoheit und das Wissen, dass niemand der Normalbürger es sich wagt, gegen die Allmacht der Feuilleton-Sozialisten aufzumucken, weil man sonst morgen mit Namen, Adresse und Telefonnummer am Nazi-Pranger steht.
    Ich gehe soweit zu behaupten, der Fall Drygalla war ein medial statuiertes Exempel und eine Warnung an alle, die nicht weiter mit den Wölfen heulen wollen.

  7. Mit den Franzosen braucht man kein Mitlied zu haben. Sie sind selber schuld.

    Sie hatten die Chance vor ein paar Monaten Marine LePen zu wählen. Die hätte dafür gesorgt, dass keiner dieser „Jugendlichen“ jemals mehr einen Polizisten auch nur schief anszusehen wagt.

  8. Business as usual: Mohammedaner ticken aus, weil sie und ihre Sippe noch nicht im Elysee sitzen, der Rest Frankreichs sich ihnen immer noch nicht unterwirft und Polizei-Dhimmis es immer noch wagen, sie wegen einer solchen muselmanendiskriminiernden Schikane wie Fahren ohne Führerschein zu stoppen. Das reicht für Mohammedaner, ihr eigenes Wohnviertel in Schutt und Asche zu legen. Um dann mit ohrenbetäubendem Jaulen zu beginnen, wie schlecht es ihnen geht, weil alles kaputt ist.

    Eine Gewaltkultur, die in unkontrollierbaren Strömen aus dem 1-Milliarden-Afrika voller Islam und Wudu in das kleine Millionen – Europa braust (unterstützt von dem Milliarden-Asien) und dazu aus Mohammedanern besteht, kriegt Ärger: Entweder gibt es Krieg oder sie rocken Europa so runter, daß es demnächst mit Burundi konkurrieren kann.

    Da jegliche Forderung an die Horden, sich zivilisiert zu benehmen, rassistisch und imperialistisch und Nahtzi ist, werden sich in Europa bald – in etwa drei Generationen – islamisch-schwarzafrikanische Verhältnisse etablieren. Dann ist übrigens auch mit der weißen ibäbäh kolonialen Energiewende Schicht – da muß doch jedem Grünen das Herz im Leibe hüpfen, wenn solche Naturvölker endlich bestimmen, wo es lang geht… mit Koran und Wudu in die gerechte Naturvölkerzukunft.

  9. Tränengas und Gummigeschosse….und noch nicht mal Festnahmen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in solch einem Fall Polizisten in Amerika Tränengas und Gummigeschosse nutzen würden.

  10. apropos Franzosen & Jugendliche:

    Sex mit Minderjähriger – Bayern-Star Ribéry soll vor Gericht

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/ribery-und-benzema-wegen-sex-mit-minderjaehriger-vor-gericht-a-850060.html

    Zahia Dehar war minderjährig, als Franck Ribéry und Karim Benzema Sex mit ihr hatten. Weil die französischen Fußballstars nicht wussten, dass die Prostituierte unter 18 war, schienen sie einem Prozess zu entgehen. Jetzt hat ein Richter entschieden, doch ein Verfahren zu eröffnen…

  11. Nordfrankreich mit einer Nuance Nordafrika. Immer nur in den Nachrichten ausgebrannte Autos ansehen wird auf die Dauer auch langweilig. Nun bekommen Nordfrankreicher jede Nacht ein Feuerwerk in 3D und HD. Eine bomben Sache.

  12. Das waren garantiert englische Hooligans, die aus lauter Freude über den Erfolg der englischen Athleten bei Olympia einen ganzen Stadtteil verwüsteten…

  13. OT – Urteil in Köln

    11 Jahre für den guten Mohammed T. aus Mali, der seiner deutschen Frau Diana T. die Kehle durchgeschnitten hatte.

    Solche Urteile haben in Köln seltenheitswert, aber der vorsitzende Richter Heinz Hemmers ist auch sonst nicht zimperlich.

    Wieder einmal toll, unsere Psychiater: „…dem der psychiatrische Gutachter eine narzisstische Persönlichkeit und eine eingeschränkte Frustrationstoleranz bescheinigt.“

    Vieleicht hören wir das in Zukunft noch öfters: Oh, der arme hat eine eingeschränkte Frustrationstoleranz, der kann nichts dafür das er ausgeklinkt ist.

    http://www.ksta.de/koeln/prozess-mohamed-t–muss-fuer-elf-jahre-in-haft,15187530,16886288.html

  14. #16 Achot (15. Aug 2012 00:41)

    Ohne die genaueren Hintergründe zu kennen, ist so ein Strafmass immer schwer einzuschätzen.
    Finde ich ja auch gut von unserer Justiz, dass es zumindest vom Prinzip her möglichst gerecht zugehen soll.

    Aber, und auch grade deswegen:
    Wieso nur 11 Jahre???

    Und ich gehe noch einen Schritt weiter:
    Wieso deutsches Gefängnis? Gibt es in Mali keine Zellen???

  15. „Jugendliche“….

    Alles klar?

    Diese „Jugendlichen“ sagen doch immer und überall, dass das nun „ihre“ Viertel sind, dass wir Dreckskuffar nichts mehr zu sagen hätten und dass der Islam und die Scharia auch in Europa herrschen werden.

    Wer nicht auf die pöhsen Rechten hören will, wird fühlen müssen.

    In sha Allah.

  16. Ach so, das Zustandekommen dieser „Jugendlichen“…

    Das Nennen von Ross und Reiter ist in der „anti“diskriminierenden Bunten Gesellschaft verboten.

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex/richtlinien-zu-ziffer-12.html

    Du musst nur Minderheit sein, um bei Verbrechen nicht genannt zu werden, weil man dich dann aufgrund deines Verhaltens nicht mögen könnte, was aber als Vor- statt als Nachurteil gewertet wird, weil du als Minderheit in der Gleichbehandlungsgesellschaft bevorzugt behandelt wirst.

    Irre.

  17. Abschieben oder ausbürgern und Abschieben. Die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg waren arm, obdachlos und leideten oft an Hunger – sie haben jedoch keine Häuser angezündet und Polizisten angegriffen geschweige Sozialhilfe bekommen.

  18. Wenn sich mehr als 100 Jugendliche zusammenraufen, um Sicherheitskräfte zu bedrängen, also bitte – welcher Glaubensgemeinschaft mögen die wohl angehören?

  19. #8 WutImBauch

    Bei uns geht es los, wenn wir nicht mehr fähig bzw willens sind, unsere eigenen Exporte zu finanzieren, das ganze Lügengebäude, mit dem Multi-Kulti finanziell aufrecht gehalten wird, zusammenbricht. Da die Wirtschaftsdaten auch für Deutschland zur Zeit rapide schlechter werden, könnte es bald der Fall sein.

  20. #7 Kooler (14. Aug 2012 23:52)
    Ist doch mit den Waehlern in Absurdistan, Alemanistan auch nicht anders !?
    Bald wird es in der BRDDR auch so aussehen. ( Siehe Stachus )
    Es fehlt nicht mehr viel, wenn nicht bei Zeiten etwas gegen den fanatisch, faschistischen, islamistischen Mob getan wird.
    Alle diese dekadenten Staaten werden untergehen!

  21. Krawalle in Nordfrankreich – Millionenschäden

    Liebe Waehler, Politiker, Gutmenschen, Linksfaschisten, Rechtsfaschisten, MSM Journalisten, Juristen, Antifafaschisten, usw.
    wollt ihr das in Deutschland, Europa und der Welt.??

  22. Tja, unsere lieben Moslems, wenn das böse Frankreich euch so behandelt, warum verschwindet ihr nicht nach Nordafrika, wo ihr eure Wurzeln habt ?

  23. Jugendliche, Jugendliche, Jugendliche. Sind „Jugendliche“ nicht auch eine schützenswerte Minderheit, an deren Nennung Vorurteile hochkommen könnten?

    Tränengas und Gummigeschoße sind definitiv die falsche Munition…

  24. Was diese Farbige minutenlang ins Fernsehen rausposaunen darf ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten!

  25. Saudi-Arabien und Katar wollen zusammen mit den USA eine Flugverbotszone über Frankreich einrichten um die muslimischen Freiheitskämpfer zu unterstützen. – Herr Westerwelle will diesmal auch dabei sein , weil es gegen den Erbfeind geht. —

  26. So bringen diese Kulturbereicher nur ihre eigene Auffassung von Lebensfreude rüber, wir verstehen das nur nicht im Gegensatz zu unseren Multikulti Befürwortern
    In Hamburg wird jetzt sogar ernsthaft überlegt, ob Muslime an islamischen Feiertagen schulfrei bekommen!!
    Es geht also vorerst weiter bergab.

  27. Saudi-Arabien und Katar wollen zusammen mit den USA eine Flugverbotszone über Frankreich einrichten um die muslimischen Freiheitskämpfer zu unterstützen. – Herr Westerwelle will diesmal auch dabei sein , weil es gegen den Erbfeind geht.

    Bingo

    An so etwas ähnliches musste ich schon denken, als der Westen die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt hat.

    Wird noch interessant werden, wenn in Westeuropa die ersten islamischen Autonomiegebiete ausgerufen werden.

  28. „Riposte Laïque“ nennt die Dinge beim Namen: Der dank dem Mohammedanervotum gewählte François Hollande wird als „imposteur“ (Betrüger), Innenminister Manuel Valls als „lèche-babouches“ (der moh. Pantoffeln abschleckt) bezeichnet:

    http://ripostelaique.com/16-policiers-blesses-a-amiens-hollande-limposteur-valls-le-leche-babouches-et-taubira-coupables.html

    Justizministerin Taubira könne sich „freuen“, denn ihre Botschaft sei von den „Jugendlichen“ perfekt verstanden und umgesetzt worden! Die Empörung der Verantwortlichen seien hohle Phrasen.

    http://ripostelaique.com/amiens-madame-taubira-peut-se-rejouir-son-message-a-ete-compris-par-les-casseurs.html

    Und noch ein Zückerchen: Die im ach so vernachlässigten Quartier vorgesehene Moschee soll den Namen « El Feth » (Fatih > Eroberer) bekommen! Passt ja alles schön zusammen.

    Vive la France! Vive la République!

  29. #31 Eugen von Savoyen   (15. Aug 2012 11:32)
     
    Wird noch interessant werden, wenn in Westeuropa die ersten islamischen Autonomiegebiete ausgerufen werden.

    ****************
    Ja, da gibt es eine ganze Anzahl privilegierter Regionen und Städte! Was an gewissen Orten bereits mehr oder weniger Realität ist, wird von den Bärtigen ja auch offen angesagt: „Sharia4…“ heisst der Fahrplan.

  30. Für mich der grösste Hammer auf RTL-18:45 14.08
    Der Heini quatscht was von „Ausländerfeindlichkeit in den Vororten….“

  31. #19

    Du musst nur Minderheit sein, um bei Verbrechen nicht genannt zu werden, weil man dich dann aufgrund deines Verhaltens nicht mögen könnte, was aber als Vor- statt als Nachurteil gewertet wird, weil du als Minderheit in der Gleichbehandlungsgesellschaft bevorzugt behandelt wirst.

    So ist es. Ausser man ist Jude. Dann wirst du sogar bei Verbrechen genannt, mit denen du nichts zu tun hast ^^

  32. Frankreich gehört zur EU!
    Der Vertrag von Lissabon erlaubt die Todesstrafe bei Aufständen!
    (Siehe Ausführungen von Prof. Schachtschneider)

  33. Wen wundern die Ereignisse in Amiens eigentlich noch?
    Da wo Islam-Faschisten leben gibt es halt Islam-Faschismus!
    Da wo Links-Faschisten leben gibt es Links-Faschismus; roten sowie grünen und alsbald auch Islam-Faschismus!
    Es wächst leider zusammen was zusammengehört!
    Die menschliche Dummheit ist – nach Einstein – bekanntlich unendlich!

  34. Hier findet man alle französischen No-Go-Areas:
    http://sig.ville.gouv.fr/Atlas/ZUS/

    In Amiens (Departement 80)ist es das Quartier Nord. Auf „Carte“ klicken und man erhält den Stadtplan mit dem gefährlichen Gebiet. Interessant sind auch Paris und Marseille, aber es sind auch relativ kleine Städte schon gefährlich bereichert.

  35. wieso wird dort nicht die Fremdenlegion eingesetzt!?Die wissen wie man mit den Brüdern umgehen muß!!!

  36. Wozu hat man eigentlich die Fremdenlegion oder das Militär, wenn es die Polizei nicht schaft.

    Wann wird dies in Deutschland passieren solten sich mal die MultiKulti Pfeifen an der Regierung fragen ?

  37. #38 Yoshikawa   (15. Aug 2012 14:59)
     
    Hier findet man alle französischen No-Go-Areas:
    http://sig.ville.gouv.fr/Atlas/ZUS/

    ****************
    Sehr eindrücklich! Dass es in Marseille nicht mehr so gemütlich ist, konnte man sich ausmalen. Aber auf Guadeloupe, Martinique und La Réunion? Die neue Justizministerin, der solche exotischen Gegenden nicht unbekannt sind, wird doch bestimmt gute Lösungen vorschlagen…

    Im Artikel von „Riposte Laïque“ war die Rede von 1300 „zones de non droit du pays“ – was ja auch schon bemerkenswert ist.

    http://ripostelaique.com/amiens-madame-taubira-peut-se-rejouir-son-message-a-ete-compris-par-les-casseurs.html

  38. In Mulhouse – nicht Marseille (!) – werden jeden Tag Autos abgefackelt. Ein Lokalpolitiker spricht von „guerre urbaine“ (Krieg in der Stadt). Wer wissen möchte, wie es dort in der Nacht vom 2. auf den 3. August zu- und herging, der lese noch einen Artikel auf „Riposte Laïque“:

    http://ripostelaique.com/amiens-mulhouse-face-a-des-actes-de-guerre-lepouvantable-nullite-des-eunuques-valls-hollande.html

    Derweil säuselt der Innenminister den „Jugendlichen“ zu, dass er sie verstehe…

    Nach dem Sieg der „camarades“ im Mai, wurde schon landesweit durch jugendliche Multi-Kulti-Sprechchöre verkündet: « On a dégagé Sarkozy » (den Sarkozy haben wir abgeräumt).

    Ja, so sieht es dann eben aus! Aber fünf Jahre – bis zu den nächsten Wahlen – wird dieses Theater nicht dauern können…

  39. #34 upright

    der Mensch hat doch total recht.
    Es gibt in den Vororten Rassenhass und Ausländerfeindlichkeiten ohne Ende.
    Ich war jahrelang regelmäßig in den Banlieues von Rouen, LeHavre, Paris sowie Marseilles.
    Ich als hellhäutiger und grünäugiger Mensch fiel dort sofort als „Ausländer“ auf , mit entsprechenden Pöbeleien gegen mich.
    Ja so sind sie die -pieds noirs-.

  40. Derweil geht Qatar gross in Frankreich einkaufen… Christine Tasin wählt für ihren Artikel einen eindeutigeren Titel: „Ils vendent la France au Qatar !“ (sie verkaufen Frankreich an Qatar).

    http://ripostelaique.com/ils-vendent-la-France-au-qatar.html

    Und weil 49 Abgeordnete der Nationalversammlung der Freundschaftsgruppe France-Qatar angehören, sind rege Beziehungen selbstverständlich. Sobald irgendwo Not am Mann und kein Geld in der Kasse ist , pilgert man zu den befreundeten Wüstensöhnen und wird reichlich ausgerüstet, damit Kultur und Halal den unzivilisierten Galliern nahegebracht werden können. So wundert es auch nicht mehr, dass Zinédine Zidane 2010 die Kandidatur für eine Fussball-WM kompetent unterstützte. Im Juni 2011 wurde der Pariser Prestige-Klub PSG gekauft. Für eine paar weitere Millionen kauft man jetzt Fussballer ein – die aber doch irgendwie ins bunte „Kultur“-Spektrum passen müssen. So z.B. Zlatan Ibrahimovic, der im Jahr 14 Mio Euros Taschengeld bekommen soll. Er wird die „Jugendlichen“ schon begeistern können, stammt er doch selber aus einem Problemviertel in Malmö.

  41. #41 Torbernit (15. Aug 2012 16:38)

    Wann wird dies in Deutschland passieren solten sich mal die MultiKulti Pfeifen an der Regierung fragen ?

    Davon, Dass es auch in Deutschland passiert, bin ich überzeugt – wann es passiert , kann ich nicht sagen, nur mit hoher Wahrscheinlichkeit wo.

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