Der Pfarrer der evangelischen Erlösergemeinde in Kastel, Ralf Schmidt, wollte am Sonntag einen erotischen Gottesdienst halten, für den er versprach: Ich werde vom Ficken und Poppen sprechen. Die Qualitätsmedien waren begeistert und schickten drei Kamerateams und ein Dutzend  Reporter. Es kam dann aber doch nicht dazu, der Höhepunkt der Predigt fiel sozusagen aus. 

Der „erotische Gottesdienst“ führte nur zu theologischen Höhen wie dem Penis des Pastors. Er predigte:

Schmeckt einander, seht einander und fühlt einander, wie freundlich das Leben sein kann… Mein Hintern, meine Hände, meine Zunge, mein Penis, meine Ohrläppchen sind Landeplätze der Lust. Auf diese Weise sollen wir genießen, was Gott uns gegeben hat, wenn wir schon kein Paradies mehr haben. Denn die Liebe kommt von Gott, nicht vom Teufel.

Am nächsten Sonntag wird die Schmidt-Bude wieder leerer sein! (Artikel hier mit einer langweiligen Fotostrecke!)

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102 KOMMENTARE

  1. Schön, dass sich jemand von der Kirche mal mit einem Thema beschäftigt, das aus dem Alltag der Menschen kommt und das jeden betrifft!

    Wichtig eben auch die Aussage, Lust nicht zu verteufeln, sondern als von Gott gegeben darzustellen. Ich halte diese Botschaft für überfällig!

  2. LOL Bruder Coitus Interruptus 🙂

    Sex sells!

    Klar, und demnächst gibt es auf dem Altar Tabledance im Evaskostüm.

    Da wird der Klingelbeutel an der langen Stange garantiert gewaltig anschwellen…haha

    Weinberg der Liebe erinnert jedoch irgendwie stark an heidnische Bacchusorgien.

    Kehrt die Glaubenssäule etwa zurück in den feuchtfröhlichen Schoß von Mutter Natur?

    Mal sehen, wann die sakrale Pornos drehen?

    Titel: Franz von Laszivi – Ich bin gut zu Vögeln.

  3. Wenn wir diese schlauen Leute nicht hätten, die studiert haben und uns sagen können, wie die Welt funktioniert.

    Das wäre schrecklich.

    Wir würden aussterben. Wir würden völlig orientierungslos sein.

    Ich bin so froh, dass dieser weise studierte Mann uns sagt wie alles richtig ist.

  4. Im Vorfeld von diesen Begriffen aus der Vulgärsprache zu reden, finde ich ziemlich daneben von dem Pastor. Da schwingt doch immer eine Anbiederung der evangelischen Kirche mit bei. Generell eine Predigt zur Liebe und Sex auf eine vernünftige und seriöse (!) Art zu halten, kann nicht verkehrt sein.
    Doch gerade solche Ausdrücke iwe „Poppen“ u.sw. Geschichten schreckt doch auch so einige ab, weil sie es beschämend finden. Der Versuch auf eine -billige Art- junge Menschen in den Gottesdienst zu holen, ist offensichtlich. Das kann nicht im Sinne der Kirche sein kann. Genausowie übrigens Gottesdienste mit Muslimen zusammen. Wenn alles auf „wir haben uns alle lieb“ bzw. „gleicher Gott“ Basis gestellt wird.

  5. Was für ein verkümmerter Geist lebt doch in diesem „Geistlichen“?

    Solche Meldungen auf PI stützen nicht unbedingt unsere christlich, abendländischen Werte.

  6. Martin Luther war doch bekannt durch seine vorbildliche Toleranz. Er ließ auch die Hexen verbrennen.

  7. Dieser “ Pfarrer ist anscheinend ein glühender Anhänger des Baalskultes

    Er hatte , was Gott ein GREUEL ist die Kirche zum Tempel des BAALS ( Phallus-Kult) und seiner Frau Fruchtbarkeitsgöttin Astarte umfunktioniert!

    Männliche und weibliche Prostituierte dienten auf den Höhen, und außer der kultischen Prostitution , Jeder mit Jedem , waren auch Kinderopfer üblich ( Abtreibung heute?)

  8. Kewil, jetzt hast du endgültig „kreuz.net“ – Niveau erreicht. Von oben her. Dein Schreibstil war ja schon immer unterirdisch, aber wenigstens hattest du meist gute Themen im Fokus. Mit Begriffen wie „Protestunten“ tust du aber weder den Lesern, noch den Christen im Lande einen Gefallen. Kurz gesagt: Entweder, du versuchst es doch mal mit Niveau, denn die EKD und sonstige, weichgespülte Christen hierzulande bieten ja tatsächlich genügend Anlass zur Kritik, oder ich bin hier als Leser endgültig weg.
    PI: Nehmt Kewil an die Leine, oder die letzten gebildeten und ein wenig am gegenseitigen Respekt der christlichen, atheistischen, liberalen und sonstigen Islamkritiker Interessierten verlassen euch auch noch. Sorry, keine Drohung, nur eine Tatsache.

  9. @ 2 Kodiak

    Der (Ehe-)Frau gegenüber soll der (Ehe-)Mann die Pflicht erfüllen; ebenso aber auch die (Ehe-)Frau dem (Ehe-)Mann gegenüber.

    4 Die (Ehe-)Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der (Ehe-)Mann. Ebenso verfügt (auch) der (Ehe-)Mann nicht über seinen Leib, sondern die (Ehe-)Frau.

    5 Entzieht euch nicht einander, es sei denn nach Übereinkunft für eine bestimmte Zeit, damit ihr euch dem Gebet widmet, aber [dann] wieder zusammen seid, damit euch nicht der Satan, wegen eures Unvermögens, enthaltsam zu leben, versucht.

    Überfällig und Neu? Auch einige PI-Leser haben wohl das Pisa Problem einen Text zu verstehen, vor allem wenn er nicht neu ist.

  10. Der Pfaffe ist ’ne feige Lusche. Mindestens ein drittklassiger Kirchenporno wäre doch wohl drin gewesen… in 3D selbstverständlich!

  11. #

    7 Jemeljan (06. Aug 2012 11:50)

    Kewil, jetzt hast du endgültig “kreuz.net” – Niveau erreicht.
    PI: Nehmt Kewil an die Leine, oder die letzten gebildeten und ein wenig am gegenseitigen Respekt der christlichen, atheistischen, liberalen und sonstigen Islamkritiker

    getroffene Hunde bellen !

    was hat Zügelloser animalischer Wandel mit gebildeten Kritikern zu tun ?Und Atheismus solltest du nicht mit gewissenlosen Wandel gleichsetzen!

    PS paar infos zur ZÜGELLOSIGKEIT :

    ZÜGELLOSIGKEIT.

    Handlungen, die eine schamlose Einstellung widerspiegeln, eine Einstellung, die Respektlosigkeit, sogar Verachtung des Gesetzes und der Autorität verrät. Das hebräische Wort simmáh wird mit „Zügellosigkeit“ und „Sittenlosigkeit“ übersetzt (3Mo 18:17; 19:29). Das griechische Wort asélgeia (zügelloser Wandel) kann auch mit „Ausschweifung“, „Üppigkeit“, „schamloser Wandel“, „Unzüchtigkeit (Unzucht) [des Wandels]“ wiedergegeben werden (Gal 5:19, Fn.; 2Pe 2:7, Fn.). Die beiden Ausdrücke werden nicht nur in bezug auf sexuelle Unmoral gebraucht. In der Bibel werden z. B. Vergewaltigung durch eine Gruppe (Ri 19:25; 20:6), Prostitution (Jer 13:27; Hes 23:44)

  12. @#10 Bratak
    Wo steht bei mir irgendwo das Wort „neu“? Haben wir wieder mal Märchenstunde?

    Überfällig ist es auf jeden Fall, denn die Kirche spricht doch wohl über Sex öffentlich nie. Dabei ist es eben ein Punkt im Leben, der ausnahmslos jeden betrifft und interessiert.

  13. #9 Jemeljan:

    Wenn dir der Artikel nicht gefällt, warum liest du ihn dann?
    Wo sind deine besseren Artikel? Ich habe noch keinen gelesen.
    Hier wird niemand „an die Leine genommen“, das machen die Linken schon genug.

  14. Hallo #4 Klabusterbeere!

    Dunnerlüttchen!
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Bezeichnung mal in ’nem Forum wiederfinde.

    Doller Name!

  15. @#9 Jemeljan
    Danke für Kommentare dieser Art. Dann fühle ich mich nicht als Einzelkämpfer!

    Kewil wird nichts ändern, weil er es einfach nicht will! Ihm ist es völlig egal, ob er damit PI schadet, dazu ist er viel zu egozentrisch. Im Gegenteil: Kewil badet sich regelrecht in der Negativ-Kritik. Ein wenig Masochismus ist da sicherlich dabei. Bei Kindern findet man da schon früh diese Ansätze: „Auch wenn man mich nur schlägt, Hauptsache, man beachtet mich!“

    Also beleidigt er hier eben mal modern denkende Christen…

  16. Billiger Pop(p)ulismus. Das hat für mich nichts mit Christentum zu tun. Ökumene auch nicht. Die Evangelikalen haben die Kirche gespalten und nur sie können sie auch wieder einen indem sie sich wieder anschließen. Das sage ich, obwohl evangelisch.

    Mein Hintern …Landeplatz der Lust…oh nee, furchtbar. Ich dachte, der wäre für was anders zuständig. Sowas kommt bestimmt nicht von unserem Schöpfer.

  17. @#14 Jim Panse
    Wie soll man feststellen, ob ein Artikel gut oder schlecht ist, wenn man ihn nicht liest.
    Bravo! Tolle Denkleistung!

  18. Die Protestanten wollen die Gläubigen oder auch Nichtgläubigen mit allen
    Mitteln wieder in die Kirche zurückholen.

    Endlich mal ein Gottesdienst, der Spaß macht! 😉

  19. #16 Kodiak (06. Aug 2012 12:08)

    Na super. Ficken und Vögeln krieg‘ ich gerade noch so hin, ohne seelischen Beistand. Genau wie Fressen und Saufen.

    Aber gut zu wissen, dass „moderne“ Christen selbst auf diesen Gebieten kirchliche Unterstützung brauchen. 🙂

  20. @#17 Karl der Zeitungsbote (06. Aug 2012 12:08)

    Wer meint das Glaube und Erotik nichts miteinander zu tun haben, der sollte mal die Bibel zur Hand nehmen und sich das „Hohelied Salomos“ durchlesen!

    Erotik kann nur von Gott gewollt sein, denn ohne Erotik gäbe es uns alle nicht.

    Gott gab Eva zu Adam, hätte er keinen Sex gewollt, würden wir uns über Zellteilung vermehren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hoheslied

  21. #9 Jemeljan (06. Aug 2012 11:50)

    Den Begriff Protestunten finde ich grundsätzlich auch blöde, aber zu diesem Thema passte es doch nun wirklich wie die Faust aufs Auge… das muss man dann aushalten…

  22. also wenn der seinen Hintern einen Landeplatz der Lust nennt, ist der doch wohl auch vom anderen Ufer oder biedert sich bei der „toleranten“ pro-homo-Mehrheit an.

  23. Besonders gut: „mein Hintern..,mein Penis sind Landeplätze der Lust “

    Mein Gott Herr Pfarrer ! Sie alter Lustmolch !

  24. @Wilhelmine
    Normaler Sex ist normaler Sex und wenn jemand mehr haben muss, soll er/sie. Aber das gehört weder in die Kirche, noch ist es „modern“ und wird dann zur „Ideologie“ und gehört damit in die Kirche, noch ist es sonstwie von Belang. Diese ganze Schwulen/Lesbengetue, womit die unstillen Sexkonsumenten die gesamte Bevölkerung nerven, fängt das jetzt auch für die EKD an??

    Und der Ar… ist zum k…!

  25. @ #2 Kodiak:

    Überhaupt nicht, denn Religion ist die größte zivilisatorische Kraft auf der Welt. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, der Natur zu entkommen. Nichts ist mehr wider die Natur als religiöse Gebote in all ihrer Widersprüchlichkeit. Tod, Krieg und Krebstumore hingegen sind vollkommen „natürlich“.
    Insofern kann ich solchen „tollen“ Predigten gar nichts abgewinnen.

  26. #3 Wilhelmine (06. Aug 2012 11:40)

    Ich bin gut zu Vögeln.

    Ich habe letztens erst ein paar Nandus gefüttert…

  27. HAHAHAHAHA! Viel lächerlicher noch als der Pfaffe ist die ganze Corona, die extra antanzt weil sie sich irgendein Skandälchen erwartet. Und was gab’s? Nicht einmal einen Blubb in den Spinat. Mann, wie muß es den Leuten langweilig sein.

  28. @ #27 Karl der Zeitungsbote (06. Aug 2012 12:21)

    Gesunde Sexualität ist vollkommen in Ordnung, gefährlich wird sie nur wenn sie auf Abwege gerät!

    Freiwilliger Sex unter Gleichen ja, Missbrauch nein!

  29. Aber das ist doch wohl ehrlicher, als dem
    Messdiener heimlich in den Slip zu fassen.
    Der herabwürdigung evengelischer Christen
    als Protestunten fällt auf den Verfasser
    selbst zurück.

  30. @ #29 Stefan Cel Mare (06. Aug 2012 12:23)

    Ich habe letztens erst ein paar Nandus gefüttert…

    Solange Du die Nandus fütterst und nicht vögelst, ist die Welt doch in Ordnung!

  31. #26 Maethor (06. Aug 2012 12:22)
    @ #2 Kodiak:

    Überhaupt nicht, denn Religion ist die größte zivilisatorische Kraft auf der Welt. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, der Natur zu entkommen. Nichts ist mehr wider die Natur als religiöse Gebote in all ihrer Widersprüchlichkeit. Tod, Krieg und Krebstumore hingegen sind vollkommen “natürlich”.
    Insofern kann ich solchen “tollen” Predigten gar nichts abgewinnen.

    Und in welchem Glauben lebst du deine Natürlichkeit aus, die aus Tod, Krieg und Kriegstumoren besteht? Ich meine, jede/jeder versucht doch natürlich zu leben. Wenn du dir die Natur als Vorbild nimmst, veranstaltest du dann ständig Kriege und reißt Fliegen Flügel aus, oder wie muss man sich das vorstellen?

  32. „Die Geistlosigkeit hat ein Verhältnis zum Geist, das keins ist. Die Geistlosigkeit kann bis zu einem gewissen Grade den ganzen Gehalt des Geistes besitzen, aber wohlgemerkt nicht als Geist, sondern als Gespensterspuk, Phrase usw. Sie kann Wahrheit besitzen, aber wohlgemerkt nicht als Wahrheit, sondern als Gerücht und Weibertratsch“ (Kierkegaard, Der Begriff Angst).

    Die Geistlosigkeit hat sich ans Sinnliche und Weltliche verloren – an die „Landeplätze der Lust“.

    „Während ästhetische Existenz wesentlich Genuss ist, ethische Existenz wesentlich Kampf und Sieg, ist religiöse Existenz Leiden, und zwar nicht als Durchgangsmoment, sondern als ihre ständige Begleitung; das Leiden ist… wie siebzigtausend Faden Wasser, über deren Tiefe sich der Religiöse ständig befindet.“ (Kierkegaard, Nachschrift)

    Gibt es im Leben Jesu Christi auf Erden (= das Christentum) irgendein Hinweis auf: „Mein Hintern, meine Hände, meine Zunge, mein Penis..“?

    Man muss nicht einmal ein frommer Mensch sein, um dies zu beurteilen. Ein profaner „Gestaltlogiker“ (Morphologe) kann das.

  33. #23 Wilhelmine (06. Aug 2012 12:13)

    @#17 Karl der Zeitungsbote (06. Aug 2012 12:08)

    Wer meint das Glaube und Erotik nichts miteinander zu tun haben, der sollte mal die Bibel zur Hand nehmen und sich das “Hohelied Salomos” durchlesen!

    Die „Erotik “ die in der Bibel völlig unprüde erwähnt wird , findet IMMER unter EHEPAAREN statt

    (1. Mose 26:8) 8 So geschah es, als sich dort seine Tage verlängerten, daß Abim?lech, der König der Phil?ster, aus dem Fenster schaute und sah, wie sich ?sa?ak mit Reb?kka, seiner Frau, vergnügte.

    oder

    (Hohes Lied 4:3-5) . . .Deine Lippen sind so wie ein Karmesinfaden, und dein Reden ist angenehm. Wie ein Granatapfelstück sind deine Schläfen hinter deinem Schleier.?4 Dein Hals ist wie der Turm Davids, in Steinschichten gebaut, an den tausend Schilde gehängt sind, all die Rundschilde der starken Männer.?5 Deine beiden Brüste sind wie zwei Junge, die Zwillinge eines Gazellenweibchens, das unter den Lilien weidet.“

  34. Kewil hat in seinem „wunderbarem“ Beitrag etwas vergessen. Pfarrer Ralf Schmidt ist HOMOSEXUELL und hat im letzten Jahr seinen langjährigen Freund in seiner Kirche geheiratet. Und alle waren eingeladen.

    Mensch Kewil, wie kannst du SOWAS vergessen. Schämst du dich nicht langsam.

    So und nun schreib noch was über seine abnormale Homosexualität.

  35. Sorry, es sollte natürlich heißen:
    „Die Herabwürdigung“, aber ist auch egal,
    moralische Ausrutscher sind schlimmer als
    orthographische. Gelle Kewil?

  36. @Kodiak
    Teddy würde besser zu dir passen, denn jedesmal tauchst du hier auf und gibst das gleiche Gequäke ab. Ein Beitrag über Messerstecher: quäk quäk quäk- der arme Kranke, ein Beitrag über Adoptionsrecht: quäk quäk quäk, die armen rechtlosen Schwulen, ein Beitrag über Pastoren: quäk quäk quäk- die Kirche und ihr Verhältnis zum Sex,über Asylbewerber: quäk quäk quäk- sie brauchen unsere Hilfe. Ich könnte diese Reihe unendlich fortsetzen, jedesmal tauchst du auf und wiederholst den millionenfach gehörten und auf allen TV-Kanälen ausgepriesenen zur Gehirnwäsche angeordneten Einheitsbrei. Es ist nicht auszuhalten, auch wenn ich deine Kommentare mittlerweile überlese, weil ich deine Meinung zu jedem Thema besser als den Wetterbericht vorhersagen kann.
    Normalerweise halte ich mich mit persönlichen Beleidigungen zurück, da ich nicht weiß, welcher Pubertierende zu Hause an der Tastatur sitzt, aber fällt dir nicht selbst auf, wie genormt deine Meinung zu jedem Thema ist?

  37. #35 MisterGizmo (06. Aug 2012 12:36)

    Kewil hat in seinem “wunderbarem” Beitrag etwas vergessen. Pfarrer Ralf Schmidt ist HOMOSEXUELL und hat im letzten Jahr seinen langjährigen Freund in seiner Kirche geheiratet. Und alle waren eingeladen.

    Mensch, dann hätte er in seiner Kirche ja einen schweinegeilen Schwulenporno drehen können. Publicity umsonst. Die Medien waren doch vor Ort, das wäre doch der Knaller gewesen. Tja, Chance verpasst 😀

  38. Man kann es auch etwas vornehmer ausdrücken:

    „Der Mensch wird dann ganz er selbst, wenn Leib und Seele zu innerer Einheit finden; die Herausforderung durch den Eros ist dann bestanden, wenn diese Einung gelungen ist. Wenn der Mensch nur Geist sein will und den Leib sozusagen als bloß animalisches Erbe abtun möchte,verlieren Geist und Leib ihre Würde. Und wenn er den Geist leugnet und so die Materie, den Körper, als alleinige Wirklichkeit ansieht, verliert er wiederum seine Größe.“ (Enzyklika „Deus Caritas Est“ (Gott ist die Liebe) von Papst Benedikt dem XVI).

    Nur leider wird das nicht in der Presse publik gemacht, lieber wird verbreitet, dass die katholische Kirche Sex verteufelt.

  39. Na schön, ein Sakrileg war diese Langweiler-Veranstaltung sicherlich nicht. Aber es ist auffällig, wie viele Menschen inkl. Kirchenleute sich immer dann bestimmte Themen aussuchen, wenn sie zum Zeitgeist passen. Der Widerstand gegen Hitler ist im Jahr 2012 besonders groß. Und dies gilt auch bei allen anderen Themen. Wenn dieser Gottesmann wirklich herausragen möchte, dann kann er mal gegen die Reichensteuer wettern. Mal sehen, was dann los ist.

  40. #34 Hauke Haien
    Danke, Deichgraf! Immer wieder schön, etwas Erhellendes von K. zu lesen.

  41. Wie verkommen, der Pastor erweckt den Anschein, als würden nur verklemmte Gläubige in der Kirche sitzen und er spielt den großen Aufklärer. Dabei wird man tagtäglich mit F….. zugemüllt und alles was sich früher im Schlafzimmer abspielte, wird vor die Kamera gezerrt. Ich wünschte mir, es gäbe wieder mehr Tabus und Privates würde wieder hinter Schlafzimmertüren bleiben und nicht jeder Vollhonk sich bemüßigt fühlt, vor der Kamera oder auf der Kanzel die Hose runterzulassen.
    Der Pastor wollte nur Aufmerksamkeit erregen, was ihm gelungen ist. Das ist auch ein Phänomen unserer Zeit, die leisen Töne werden schon lange nicht mehr wahrgenommen und der Bodensatz ist noch lange nicht erreicht.

  42. „Eine Vermehrung der Sinnlichkeit in der Generation bringt auch eine Vermehrung der Angst mit sich“ (Kierkegaard, Der Begriff Angst)

    Und diese vermehrte Angst drängt zur Vergesellschaftung. Sie führt strukturell, gestaltlogisch, in den etatistisch-sozialistischen Komplex.

    Der Zusammenhang zwischen der „sexuellen Revolution“ und dem „allgemeinen Linkstrend“ wird damit verstehbar.

  43. Ich kann nur hoffen, dass kein Abendmahl gefeiert wurde: Anstell Messwein hätte es das „Getränk“ Sex on the beach gegeben. Natürlich selbstgemacht (weder gerührt, noch geschüttelt, sondern gerieben).

    Die Kirche hätte die Chance gehabt, aus ihrer zu einem nicht unerheblichen Teil doch unrühmlichen Vergangenheit zu lernen. Und einen anspruchsvollen Neuanfang anzufangen. Aber statt dessen geht`s nur bergab. Peinliche Anbiederungen an den linken 68er Zeitgeist.

  44. Beim ersten Blick dachte ich, daß Kewil ein „t“ vergaß und von Protesttunten schrieb, dann aber kam mir die Erleuchtung, weshalb ich nun kurz und knapp Amen schreibe und mich aus diesem Strang ausklinke .

  45. Ein Event der besonderen Art wäre doch einmal monatlich ein „Swingerabend“ in den kirchlichen Gemäuern. RTL-Explosiv wäre garantiert dabei! Wenn das kein Niedergang einer Gesellschaft ist, frage ich mich, was danach kommt!

  46. Ja, die Sexualität und die Lust wurde auch von Gott erschaffen. Als ein Inhalt für die Ehe von Mann und Frau. Und schon garnicht als öffentliche Zurschaustellung….

  47. @Kodiak #2:
    Lust wird nirgendwo verteufelt, wie kommen Sie darauf?
    Es wird höchstens sexuell perverse Ausschweifung kritisiert, darüber kann man geteilter Meinung sein. Die sexuelle Revolution war nötig, aber natürlich wurde wieder alles übertrieben. Die Schwangerschaften von Mädchen, die selbst noch Kinder sind, ist ein Indiz dafür.
    Eine Sex-Predigt braucht kein Mensch. Der Pastor hat ein Geltungsbedürfnis pathologischen Ausmaßes.
    Danke sunsamu, genau so ist es.

  48. Am 9. September 2009 „heiratete“ der ev.Pastor Ralf Schmidt in Kastel bei Kostheim den Besitzer der Galerie „Mainzer Kunst!“, Rolf Weber.

  49. Die historische Kirche war keinesfalls lustfeindlich eingestellt wie oftmals behauptet. Div. Künstwerke beweisen nahezu lückenlos und über Jahrhunderte hinweg dass körperliche Freuden keineswegs als Sünde angesehen wurden. Die Forderung der Kirche bestand lediglich darin dies nach bestimmten Regeln auszuleben, die u.U. so dumm garnicht waren. Würde man in den AIDS-Hotspots Afrikas nicht kreuz & quer „schnackseln“ sondern nur den eigenen Ehepartner beglücken wäre AIDS bei weitem kein so grosses Problem. Auch in Hinbick auf die Alleinerziehenden muss man einräumen dass die Institution der Ehe, zumindest wenn man sie ernst nimmt, durchaus von Vorteil ist.

    Analog verhält es sich heute mit der Homosexualität: Würde man nicht dauernd zwangshomosexualisiert würde kaum einer eine Welle aus diesem Thema machen.

    Ebenso wie ich Titten-Werbung verachte weil sie versucht mich durch das wecken meines Sexualtriebs zum Konsum zu verleiten verachte ich das Homo-Hyping, mit dem Unterschied dass ersteres nur ärgerlich ist, letzeres dagegen Unbehagen auslöst.

    Die Leute werden, wie in einer Fun-Gesellschaft üblich, eben mit „Fun“ gelockt und da in einer übersexualisierten Gesellschaft Sex quasi das Synonym für Spaß darstellt fühlen sich die Leute bereichert und befreit wenn man sie auffordert mehr davon zu haben. Umgedreht werden jene die zur Zurückhaltung mahnen als zumindest als „Spaßbremsen“ diffamiert.

    Die MittvierzigerInn die sich junge Kerle hält ist nicht weniger lächerlich als ihr männliches „Midlife-Crisis“ Pendant. Es dokumentiert nur die innere Leere, denn wer es bis zum dem Lebensabschnitt nicht geschafft hat eine dauerhafte Bindung einzugehen wird letzlich im Alter einsam sein – als Ersatz soll bis dahin aber noch „auf Teufel komm raus“ Spaß gehabt haben werden.

  50. Ich sehe kein Problem darin, dass dieser Prediger das Thema Sexualität im Gottesdienst anspricht.
    EIn Problem ist aber, dass heute kaum eine S*u ein Gottesdienst interessiert, wenn es aber um Po**en und Fi**en geht, wird die Kirche voll besucht sein.
    Das ist schlimm.
    Das nächste mal gibt es in der Kirche Freibier oder der Pfarrer ruft seine Schäfchen via Facebook. Dann wird die Kirche wieder voll.
    Hat das noch etwas mit Gottesdienst zu tun? Nein.

  51. Haben sie im Mai geheiratet?

    „“Mittwoch, 27. April 2011

    Rolf und Ralf trauen sich Zwei Männer geben sich das Ja-Wort

    Der Wonnemonat Mai ist der Monat, in dem die meisten Paare heiraten. Auch der Mainzer Galerist Rolf Weber hat sich getraut und sich damit einen Lebenstraum erfüllt: Er „verpartnert“ sich mit seinem Traummann, dem evangelischen Pfarrer Ralf Schmidt. Seit sieben Jahren sind die beiden bereits ein Paar und leben auch ganz offiziell gemeinsam in Mainz-Kostheim. Doch Rolf Weber wollte diese Beziehung mit Hilfe des Standesamtes und dem kirchlichen Segen festigen und manifestieren. Es bedurfte mehrerer Anträge bevor der 13 Jahre jüngere Ralf Schmidt der offiziellen Verbindung zustimmte. Zum einen war er unsicher, wie seine Gemeinde in Mainz-Kastel, die diese Männerfreundschaft bisher soweit toleriert hatte, auf diesen konkreten Schritt reagieren würde. Zum anderen war ihm bewusst, dass er dann unabdingbar mit Rolfs Vorleben konfrontiert sein würde. Rolf Weber war bereits zweimal mit verschiedenen Frauen verheiratet. Die erste Ehe war dabei nur von kurzer Dauer. Hingegen hielt die zweite, aus der drei Söhne hervorgingen, mehr als zwei Jahrzehnte. „Leben live“-Reporterin Susanne Schlosser und ihr Kamerateam haben die beiden Männer in ihrem Alltag und bei der Vorbereitung für die bevorstehende Hochzeit begleitet.““

    Auf der Suche nach der Hochzeit des schwulen Pastörchen fand ich auch dies:

    „“Donnerstag, 21. April 2011

    „Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung“: Wenn man sich als Opfer fühlt, hat man meist wenig Anlass, sich Gedanken über die eigene Verantwortung für sein Schicksal zu machen. Viele Muslime pflegen geradezu ihr Bild als ewiges Opfer christlich-abendländischer Arroganz und bezeichnen sich sogar als „die neuen Juden Europas“. Klemens Ludwig fragt nach: Wem nützt ein solches Rollenverständnis? Hat es nicht auch viele Vorteile sich als Opfer zu fühlen? Ein aufgeklärter, emanzipierter Islam, der gleichberechtigter Teil der europäischen Gesellschaften ist, werde sich aus dieser Haltung jedenfalls nicht ergeben, so Ludwigs Fazit. Der freiberufliche Autor, Publizist und Radiojournalist Klemens Ludwig, Jahrgang 1955, lebt in Tübingen. Er arbeitet u. a. für die taz, Südwest Presse, FAZ und die Welt. Auch hat er zahlreiche Bücher über seine langen Reisen nach Süd- und Südostasien geschrieben.““

    Texte gefunden hier:
    http://www.presseportal.de/pm/7169/2017487/swr-fernsehen-programmhinweise-von-freitag-01-04-11-woche-13-bis-donnerstag-05-05-11-woche-18

    +++

    Ich persönlich finde Homosexualität pervers! Von Homosexuelle verfolgen habe ich nichts gesagt! Aber sie sollen uns Normale endlich mit ihren Vorlieben in Ruhe lassen und uns Homosexualität nicht ständig aufzwingen wollen auf der Suche nach Frischfleisch! Sie behaupten zwar, ihre sexuelle Vorliebe sei angeboren, dann aber versuchen sie andere ständig umzudrehen. Dabei erdreisten sich Homos sogar in Schulen und Kindergärten zu agitieren.

    +++

    „“Auch Rolf Weber-Schmidt (54) hat Kinder. Sie entstammen seiner zweiten Ehe. „Alles wunderbare Jungs“, sagt er. Ein freundlicher, offener Mann, der seine Worte gerne mit Gesten unterstreicht. Wir treffen ihn in seiner Galerie Mainzer Kunst! Wenn er über seine Liebe zum evangelischen Pfarrer Ralf Schmidt (46) redet, dann lächelt er und spricht von der „dritten und letzten Ehe meines Lebens“. Einfach, das macht er klar, war der Weg dahin für ihn jedoch nicht. Rolf wurde in einem sehr traditionellen katholischen Elternhaus groß: „Du spürst irgendwelche Gefühle und verdrängst sie. In mir waren lange viele Zweifel.“ Sein Schwulsein auszuleben brachte nicht den einzigen, bedeutenden Umbruch in seinem Leben. Der zweite war sein Berufswechsel. Erst mit knapp 50 Jahren macht er sich als Galerist selbstständig. Ein gutes Vierteljahrhundert war er durchaus erfolgreich in der Wirtschaft tätig, zuletzt als Personalchef. Seit einem Jahr ist Rolf mit Ralf „verpartnert“, wie es im Beamtendeutsch heißt. Sie selbst haben immer von „Hochzeit“ gesprochen. Rolf hat auch negative Erfahrungen, doch die verblassen, wenn er von der positiven Anteilnahme spricht, die er und sein Mann bei ihrer Hochzeit erfahren durften. „Die Kirche war brechend voll!“ Quer durch alle Generationen freuten sich Mainzer Bürger für die beiden: vom Kindergarten, über Rosenblätter werfende Mütter, bis zum Seniorenkreis. Jetzt, ein Jahr später, ist Ruhe eingekehrt. Auch sie thematisieren ihr Schwulsein nicht ständig, sondern sind einfach als Paar präsent. Sie helfen und unterstützen sich. Offen nachgefragt wird bei Rolf nicht: „Es ist so normal!“ Anonyme Kritik gibt es manchmal und sie schmerzt – doch die Freude am Leben raubt sie ihm nicht. Und außerdem: Selbst Rolfs 85-jähriger Vater hat sich mit dem neuen Dasein seines Sohnes arrangiert.““
    Zitat von hier:
    http://www.sensor-magazin.de/das-ist-doch-ganz-normal-schwul-lesbisches-leben-in-mainz/

  52. @ Dick van Cock (06. Aug 2012 13:42)
    & chessie (06. Aug 2012 11:58)
    & Karl der Zeitungsbote (06. Aug 2012 12:21) @Wilhelmine

    Die Mutter der ZÜGELLOSIGKEIT ist nicht die Freude. Es ist die FREUDLOSIGKEIT !

    Mein Zeigefinger halt’ich dabei ganz unten und halte es wie WSD………. 🙁

  53. Ich wusste bisher nicht so recht, wo ich das unterbringen kann:
    Am 3.August im ZDF um 22.59 Uhr verkündete ein Sportjournalist fröhlich während des 10.000 m Laufes der Frauen zu den führenden Äthiopierinnen in London: „Sie machten ihre Ausscheidungen im Flachland.“
    Ich finde, das sollte genauso gebührend beachtet werden wie weiland der Mägerleinspruch: „Sie standen an den Hängen und Pisten.“

  54. Die evangelische „Kirche“ ist ein Saustall. Wobei der Begriff „Kirche“ dort stets nur als sozialisierende und politisch unterwanderte Institution zu verstehen ist. Hexenverbrennungen fanden hauptsächlich in den den protestantischen Gebieten statt. Die NSDAP hat ihre Stimmen vor allem in den protestantischen Gebieten geholt. Vergleichbar wenige evangelische Priester mussten nach Dachau. Einer der bekanntesten Opfer war Bonhoeffer. Er ist für alle Christen sicher ein großes Vorbild. Und diesen Bonhoeffer hängt sich die evang. „Kirche“ ja auch bei jeder Gelegenheit um den Hals.

    Aber mit Ruhm hat sich diese evangelische „Kirche“ in den letzten Jahrzehnten sicher nicht bekleckert.

  55. Eine menschenverachtende Aktion, was ich auch begründen werde.

    Gleich vorweg: Von mir aus soll jeder nach seiner Facon selig werden. Und natürlich ist Sexualität etwas „gottgewolltes“ und von Gott erschaffenes – wenn man denn in diesen Kategorien denken will. Und Sex „just for fun“ ist auch nichts verachtenswertes, sondern eine Sache der persönlichen Ausrichtung. Sollen doch alle machen, was sie wollen, sofern sie keinem anderen schaden!

    Nur:

    Sexualität wird doch sowieso schon überall zu einer Art öffentlichem Gut gemacht, immer locker konsumierbar, irgendwie nix besonderes, nichtmal wirklich eine Privatangelegenheit, mehr so ein Teil des Wellness-Komplexes. Und nun wird also nicht nur mehr den Leuten über die Werbung, sondern auch noch den Gläubigen in der Kirche suggeriert, es müsse unbedingt erstrebenswert sein, stetig an den eigenen „Landeplätzen der Lust“ herumzufingern, jeder muß mitmachen, hauptsache geil.

    Was ist denn aber mit den Problembeladenen in der Gemeinde, die einen Seelsorger (keinen Callboy) brauchen? Die ältere Frau, deren Mann ständig fremdgeht, die sich aber nicht trennen mag, wiewohl sie sehr darunter leidet – die unglückliche Frau, deren Mann kein Interesse mehr an Sex hat – die Mutter, deren Tochter über „geil“ und „schwanger“ nun bei „Opfer“ gelandet ist – und die vielen, vielen stinknormalen Leute, bei denen der Sex nunmal nicht mehr so toll ist, wie zu Jugendzeiten –

    …Welche Ratschläge, welche spirituelle Führung sollen sich solche Leute bei diesem Pfarrer denn noch abholen?

    Denn wenn Lust und Sex (also die kontextlose animalische Gier) dem Lieben Gott so wichtig sind, daß man darüber predigen muß, widersetzt sich ja quasi jeder, der nicht geil genug ist, dem göttlichen Ratschluß. Böse, oder?

    Und so vollkommen frei von jeglicher Empathie. Was dieser Pfarrer macht, ist für mich eines christlichen Seelsorgers unwürdig. Kein Geistlicher sollte sich dazu hergeben.

    Naja, vielleicht habe ich auch immer noch falsche Vorstellungen über die Klientel dieser Kirche. Womöglich besteht sie mittlerweile nur noch aus Lifestyle-Früchtchen jeden Alters, die den Rotwein und die Gummis immer dabeihaben.

  56. ja , wenn die popen poppen. der geht ja ran, was für ein progressiver pope.
    man muss sich das mal vorstellen: da sitzen alte leute in der kirche und möchten – weil es doch bald soweit ist- möglichst viel vom himmel hören. da kommt der jungdynamische pfaffe und erzählt den alten leuten was von früher, wie die kirche doch puristisch war. als ob die leutchen das wissen wollen.
    nun gut, die alten klientel interesieren nicht mehr, arbeiten nicht und zahlen auch keine kirchensteuer. also lockt man die jugend und wedelt gaaaanz unbefangen mit dem pimmel. und viele fallen darauf rein und denken, die kirche hat sich jetzt gewandelt und übernimmt die führung hin zu einem neuen menschen. de3r sein könnte: 50% islamisch – 40 % evangelisch 10% schwul oder lesbisch, alles ist möglich, schöne neue welt 🙂

  57. Lügen und Dekadenz

    Der evangelische Pastor und bekennende Schwule Ralf Schmidt, „verheiratet“ mit einem bisexuellen zweifach geschiedenen Mann einem Vater von Knaben, lügt.

    Er wollte nicht offen über Sex predigen, „aufklären“, sondern für homosexuellen Sex in der Kirche werben:

    „“Mein Hintern, meine Hände, meine Zunge, mein Penis,..““

  58. @58 Alster. Aber noch auffälliger war der böse Reporterspruch auf Eurosport zum Zieleinlauf des Marothonrennens der Damen, Olympiade London 2012. Eine Äthiopierin wurde Erste, eine Kenianerin Zweite und, ganz überraschend, eine Russin Dritte: „Dies ist kein Schwarz-Weiß-Film, dies ist ein Farbfilm.“
    Au weia!

  59. Schon wieder ein Grund für ein Dankgebet, dass Gott mich erleuchtet hat, die evangelische Kirche schon vor Jahren zu verlassen.

  60. Sollen die Gläubigen in der evangelischen Kirche den „Saustall“ verlassen. Ich werde das nicht tun. Die, die mir meine Kirche stehlen wollen, haben kein Recht an dieser Kirche. Es gibt ein biblisches Prinzip: Die Gerechten bleiben, die Bösen werden ausgerottet.

    Zur Sexualität: Es klingt so mild und verstehend, wenn man von Gott sagt, Er habe die Sexualität geschaffen, damit wir uns daran erfreuten. Gott hat zusammen mit der Sexualität aber ernste Gebote gegeben. Beobachtung lehrt mich, dass sexuelle Sünden gravierender sind und folgenschwerer als andere Sünden. Ich glaube, es gibt keinen schnelleren und sichereren Weg zu einem vollkommen vermurksten und unglücklichen Leben als den über Sexualität abseits von Gottes Geboten. Von Himmel und Hölle will ich hier noch gar nicht reden.

  61. Gott hat auch den Tieren und Pflanzen den Sex gegeben, aber auch diese unterliegen bestimmten Regeln zu Fortpflanzung. Tiere bekamen keinen freien Willen, sie müssen nach ihrem Instinkt funktionieren. Außerhalb der Brunftzeit gibt es was mit der Pranke!

    Den Menschen gab Gott noch den Spaß, allerdings mit Regeln und den freien Willen, die Entscheidungsmöglichkeit dazu. Von wild Herumpoppen hat er nichts gesagt.

  62. 60 Alster (06. Aug 2012 14:01)

    Danke, der war gut!

    Woll´n nur hoffen, daß es keine Ausscheidungskämpfe gab.

    🙂

    Zum Thema:

    Irgendwie ist es doch rührend, daß in Zeiten von youtube (von youporn ganz zu schweigen), wo sich schon die Vorschulkinder bestens über alle Spielarten informieren können, die Kirche meint, jetzt ganz „Erotikrevolutionär“ sein zu müssen.

    Aber viel besser als verklemmtes Befingern von Ministranten ist eine solche sexfreundliche Haltung allemal.

  63. Irgendwie muss er seinen Schuppen ( Kirche ) ja voll kriegen, auf normalem Weg klappts ja wohl nicht mehr !!!!

    Die gesamte Politik spielt verrückt in diesem Lande, warum sollen die Kirchen da nicht mitziehen, sie hatten immer eine führerende Position in allen Bereichen, man kan sie doch jetzt nicht ins Abseits drängen!

    Habe schon mal vom Schaufick im Bordell gehört, warum denn nicht auch ein Kirchen-Puff ausprobieren?

  64. @ #68 Schweinsbraten (06. Aug 2012 14:31)

    Im übrigen klar, dass wenn es so einen Sex-Gottesdienst gibt, dass er NICHT von den verklemmten Katholiken ausgeführt wird!

  65. #66 lumpi
    > Es klingt so mild und verstehend, wenn man von Gott sagt, Er habe die Sexualität geschaffen,

    Ja, das wird immer so erzählt:-) Aber Gott hat Adam und Eva nicht von vornherein sündenfällig geschaffen.

    Auch wenn das Sexuelle als solches keineswegs das Sündhafte ist, wie steht es mit der Sexualität des Sünders? Kann die davon völlig unabhängig sein, eine Insel der Seligen, oder ist sie erlösungsbedürftig wie der ganze Mensch?

    Mit der Erst-Sünde kommt die Qualität der Sünde in das Leben jedes Einzelnen. Der Mensch ist dann qualitativ ein anderer – seine Sexualität ebenso, denn sie ist nichts Peripheres.

    Das muss verständlich gemacht werden – und nicht wie man seine „Landeplätze“ am besten befingert :mrgreen:


    „O weh, über diese hunderttausend Berufspfarrer, die nichts anderes tun, als die Menschen mit Unsinn vollzuquatschen“ (S.K.)

  66. Übrigens…Auch der gläubige Moslem vergisst selbst beim Sex seine Religion nicht!

    In einer Sunna, die von al-Buhari überliefert heißt es, der Mann möge vor Beginn des Geschlechtsverkehrs eine Gebetsformel sprechen, denn ein Mann befindet sich nie allein mit einer Frau, ohne dass nicht „der Teufel“ sich als Dritter zu ihnen gesellt.

  67. Auffällig ist doch, dass dieser ach so freie Pfarrer, der ja nur seine Nächsten sexuell revolutionieren möchte, dass dieser Pfarrer beim Sex von sich redet. Hier werden doch klare Ich-Botschaften transportiert. Er hat es offenbar gehörig nötig. Mir sieht das nach dem Ausprobieren des Reizes des Verbotenen aus. Vielleicht hat es sich in seinem lauen Leben ausgerüpelt, hat alles schon ausprobiert, von knieend auf dem Altar, über auf der Kanzel von hinten bis hin zu beim Orgelspiel einen runtergeorgelt. Dass er unter der Soutane nichts mehr trägt, ist ein offenes (!) Geheimnis. Und so musste ein neuer Reiz her. Ich hoffe nur inständig, nachdem er diesen Reiz hinter (!) sich hat, dass dann nichts a la „ihr Kinderlein kommet“ kommt (s. a. die frühen „Ärzte“)

  68. #71 Wilhelmine (06. Aug 2012 14:54)

    Im übrigen klar, dass wenn es so einen Sex-Gottesdienst gibt, dass er NICHT von den verklemmten Katholiken ausgeführt wird!

    Ja richtig, man sollte die Weiber während des Gottesdienstes und überhaupt immer wo man sie kriegt mal so richtig vö*** und po***. Hauptsache die Tuss’n sind nicht so verklemmt…

    Ihr linksfeministische Geschwafel hat den Frauen nach ’68 vor allem eines gebracht: als sexuelle Ware gebraucht zu werden.

    Mensch sind sie blind, arme Wilhelmine.

  69. @ #76 schmibrn (06. Aug 2012 15:29)

    Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt 😉

  70. Ach ja, kewil – unser Homo-Feind, wie er leibt und lebt. Der Pfarrer ist schwul, Du musst ja noch lange nicht mit ihm ins Bett. Ich werde solche Leute wie Du nie verstehen, aber egal.
    Ich war selbst dort im Gottesdienst, die Nachrichten machten mich halt neugierig – etwas langweilig, aber für manchen konservativen Christen durchaus belebend. Mir erschien der Pfarrer selbst etwas verklemmt – vielleicht war es auch nur wegen den Kameraleuten und Photographen.

  71. @ #57 Zaphod Beeblebrox

    Dieser ev. Pastor wollte nicht „aufklären“, sondern über seine sexuellen Vorlieben plaudern und für Schwulitäten werben, denn er ist bekennender Schwuler mit einem bisexuellen „Ehe“mann, einem zweimal geschiedenen Vater von Knaben. Links stellte ich weiter oben schon ein.

    +++

    @ #69 Kartoffelstaerke

    Sie irren, die Protestanten glänzen ebenfalls mit zig Mißbrauchsskandalen in Heimen, Kirchenchören, Konfirmandenunterricht usw.!

    In Hamburg, im Rheinland, Hessen und Bayern usw., nur die protestantisch besetzten Medien kochten es nicht so hoch. Seit Jahrhunderten, auch von staatlicher Seite ist Haßobjekt Nr.1 die Kath. Kirche, ob Luther, Bismarck, Hitler oder Pastorentöchterlein Merkel, die den Papst wegen den Piusbrüdern anpfiff.

    Apropos Hessen: Der perverse Direktor Gerold Becker der Odenwaldschule war DER ev. Vorzeige-Theologe, wurde gerne gebucht als Redner auf ev. Kirchentagen, mit seinem Lebensgefährten und Buchautoren über Pädagogik, Hartmut von Hentig gerngesehener Gast bei der Politik, von Weizsäckers, deren Sohn selber zur Odenwaldschule ging:

    „Die protestantische Mafia
    Im Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule schauen das aufgeklärte, liberale Deutschland und seine Elite in den Abgrund…“
    http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauchsskandal-Deutschlands-Elite

    Besonders bizarr: selbstgedrehte Hardcore-Pornos im ev. Pfarrhaus, incl. Gattin und Hund:

    Die handschriftlich betitelten Kassetten heißen „Seventeen“, „Tolle Ficks“ oder „Merde“, aber auch ganz harmlos „Roswitha“ oder „Hund, Pferd, Esel, Kuh, Huhn“. Sie zeigen fast alle denkbaren Spielarten des Sex, mal im Schlafzimmer, mal im Wohnzimmer, mal im Bad des Schkeuditzer Pfarrhauses. Selbst die Haustiere wurden mit einbezogen, Hofhund „Dino“ diente als Partner beim Oralverkehr.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23786274.html

    +++

    @#71 Wilhelmine

    Katholiken waren nie verklemmt, sondern teilweise verlottert! Gleichzeitig in den stundenlangen Messen in den prächtigen Kathedralen mit bis zu 90 Altären wurde geschwatzt, getratscht, Geschäftsabschlüsse, Ehen und Schäferstündchen arrangiert, Theaterstückchen aufgeführt…
    Was die Protstanten nämlich kritisierten war die Sinnenfreude, die katholische Erlebnisreligion, folglich schafften sie die Bilder ab(Bildersturm und Bilderverbot), schafften unzählige Feiertage, Wallfahrten und Prozessionen, Weihrauch, Weiwasser, Kräuterweihe ab und führten die Farbe Schwarz und Halskrause und den trockenen Buchglauben mit Bibelstunden ein. Schon der Humanist Erasmus von Rotterdam, ein Brieffreund Luthers spöttelte, Luther habe einen neuen Gott erfunden, ein Buch, die Bibel. Somit stehen die Protestanten dem Islam mit seinem vergöttlichten Koran viel näher. (Luther wollte erst gar nicht gegen die Osmanen wettern, er empfand sie als hinzunehmende Geißel Gottes für die Sünden der Christenheit. Doch der protestantische Adel machte ihm Druck…).

  72. #77 Wilhelmine

    Lustig. Ah ja stimmt, ja. Die Linken glauben, den Humor für sich gepachtet zu haben, da er sowas wie intellekt includieren soll. Man macht natürlich immer Witze über die, die man nicht leiden kann. Kennen Sie einen Witz über Ihre Klientel – ich meine Humor über Linke? Nicht googeln…

  73. @ #79 schmibrn (06. Aug 2012 17:31)

    Unverschämtheit ist die Waffe derer, welche die geschmeidige Gerte des Spottes nicht zu handhaben wissen 🙂

  74. Und dann wundern sie sich das immer weniger Menschen in die Kirche gehen. Um so einen Blödsinn anzuhören muss ich als 30Jähriger nicht in eine Kirche gehen. Von einem Gebildeten Mann würde man ein höheres Niveau erwarten, wenn ich solche Intulekktuelle (Idioten) sehe freut sich jedes mal mein Herz. Gott sei dank habe ich die Kirche verlassen und finaziere diesen Mist nicht noch. Man stelle sich vor ich hätte Kinder die zu so einem perversling in den Religionsunterricht gehen. Da läuft es einem kalt den Rücken runter.

  75. @ #81 Wilhelmine

    Schade, dachte Sie haben ’nen guten Witz über Ihre Linken auf Lager. Hm, dachte ich mir ja…

  76. @ #82 schmibrn (06. Aug 2012 17:48)

    Hast noch ne andere Platte auf Lager?

    Aber laß man gut sein… ich weiß
    nichts ist den „Mittelmäßigen“ so verhasst wie geistige Überlegenheit!

  77. Die Linken und Linksextremen lieben alles, was die bürgerliche Gesellschaft kaputt macht, heute eiern sie (noch) zwischen Homosexualität, Inzest, Pädophilie, Polyamory, Patchworkfamilien, Gender und Islam hin und her und versuchen alles miteinander zu verbinden im Krieg gegen Demokratie und Kapitalismus.

    Die 68er-Revoluzzer und maoistischen K-Gruppen lehrten: „Die Ehe ist die kleinste Zelle im Kapitalismus und muß daher abgeschafft werden!“

  78. #79 Schweinsbraten (06. Aug 2012 17:29)

    @ #69 Kartoffelstaerke

    Sie irren, die Protestanten glänzen ebenfalls mit zig Mißbrauchsskandalen in Heimen, Kirchenchören, Konfirmandenunterricht usw.!

    Ich verstehe ihren Fehlschluß (wegen des Begriffs „Ministrant“ und seiner katholischen Assoziation), aber bei genauem Lesen schrieb ich nichts über evangelisch versus katholisch, sondern ganz allgemein darüber, daß eine mit Freude assoziierte und offen in der Kirche propagierte Sexualität viel besser ist, als auf der Leugnung eigener sexueller Gelüste beruhende sexuelle Übergriffe gegen Kinder.

    Von welcher Konfession das geschieht, ist mir dabei völlig egal.

  79. Wie süüüüüüß, die PIler haben Angst vor Sex und müssen ihn gleicht reflexartig und mit Schnappatmung verteufeln. Bloß nicht drüber reden, wie niedlich. Wie gut, dass mein Horizont nicht von einer archaischen Religion vernebelt ist und ich heute Abend wieder mit meiner Freundin Spaß haben werde.

    Kewil, was denn nun eigentlich? Schwul sein ist eklig, normaler Sex ist eklig, was bleibt denn dann? Naja, das ist dann wohl der Tiefpunkt von Kewil-News, zum Glück gibt es mittlerweile viel niveauvollere Konkurrenz, das hier hat nichts mehr mit den bissigen, sarkastischen und intelligenten Texten, die noch vor einigen Jahren Standard waren, zu tun. Jetzt bellen hier zahnlose Biedermeier, die vor allem Angst haben, was Spaß macht (wahrscheinlich, weil sie selber keinen haben) oder was sie nicht verstehen wollen. Dabei kommen immer wieder radikal-christliche Ansichten durch, die denen eines Taliban in nichts nachstehen. Leute, ihr seid zu dem geworden, was ihr bekämpfen wolltet. Viel Spaß noch, habe ich in der Vergangenheit Kewil-News nur noch sporadisch besucht, werde ich diese Besuche nunmehr vollständig einstellen. Und ich denke, ich werde nicht der einzige sein, schade um diese einst großartige Seite.

  80. #84 Wilhelmine

    Ok, der war schon mal nicht schlecht – so zum schmunzeln. Steigerung möglich?

  81. #80 schmibrn

    Kennen Sie einen Witz über Ihre Klientel – ich meine Humor über Linke?

    Ich antworte mal für Wilhelmine:
    Ja, zum Beispiel Jan Fleischhauers Buch und Film! 🙂

  82. Schmeckt einander, seht einander und fühlt einander, wie freundlich das Leben sein kann… Mein Hintern, meine Hände, meine Zunge, mein Penis, meine Ohrläppchen sind Landeplätze der Lust. Auf diese Weise sollen wir genießen, was Gott uns gegeben hat, wenn wir schon kein Paradies mehr haben. Denn die Liebe kommt von Gott, nicht vom Teufel.

    Erotisch dichten kann die Bibel aber wesentlich besser als Pfarrer Ralf Schmidt ;-):

    1 Siehe, meine Freundin, du bist schön! siehe, schön bist du! Deine Augen sind wie Taubenaugen zwischen deinen Zöpfen. Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen, die gelagert sind am Berge Gilead herab.

    2 Deine Zähne sind wie eine Herde Schafe mit bechnittener Wolle, die aus der Schwemme kommen, die allzumal Zwillinge haben, und es fehlt keiner unter ihnen.

    3 Deine Lippen sind wie eine scharlachfarbene Schnur und deine Rede lieblich. Deine Wangen sind wie der Ritz am Granatapfel zwischen deinen Zöpfen.

    4 Dein Hals ist wie der Turm Davids, mit Brustwehr gebaut, daran tausend Schilde hangen und allerlei Waffen der Starken. {~}

    5 Deine zwei Brüste sind wie zwei junge Rehzwillinge, die unter den Rosen weiden. {~}

    6 Bis der Tag kühl wird und die Schatten weichen, will ich zum Myrrhenberge gehen und zum Weihrauchhügel.

    7 Du bist allerdinge schön, meine Freundin, und ist kein Flecken an dir.

    8 Komm mit mir, meine Braut, vom Libanon, komm mit mir vom Libanon, tritt her von der Höhe Amana, von der Höhe Senir und Hermon, von den Wohnungen der Löwen, von den Bergen der Leoparden!

    9 Du hast mir das Herz genommen, meine Schwester, liebe Braut, mit deiner Augen einem und mit deiner Halsketten einer. {~}

    10 Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, liebe Braut! Deine Liebe ist lieblicher denn Wein, und der Geruch deiner Salben übertrifft alle Würze.

    11 Deine Lippen, meine Braut, sind wie triefender Honigseim; Honig und Milch ist unter deiner Zunge, und deiner Kleider Geruch ist wie der Geruch des Libanon.

    12 Meine Schwester, liebe Braut, du bist ein verschlossener Garten, eine verschlossene Quelle, ein versiegelter Born.

    13 Deine Gewächse sind wie ein Lustgarten von Granatäpfeln mit edlen Früchten, Zyperblumen mit Narden,

    14 Narde und Safran, Kalmus und Zimt, mit allerlei Bäumen des Weihrauchs, Myrrhen und Aloe mit allen besten Würzen.

    15 Ein Gartenbrunnen bist du, ein Born lebendiger Wasser, die vom Libanon fließen. {~}

    16 Stehe auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten, daß seine Würzen triefen! Mein Freund komme in seinen Garten und esse von seinen edlen Früchten.

    http://l12.bibeltext.com/songs/4.htm

  83. #62 eleonore (06. Aug 2012 14:10)

    Ein guter Beitrag.Als Ex Katholik bin ich vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten und heute kann ich sie nicht mehr finden.
    Spiritualität findet man nur noch in leeren Kathedralen.

  84. WAAAS? Lust ist eine Sünde! Eine Todsünde! Nur wer enthaltsam ist, den liebt Gott wirklich.
    Sex ist lediglich zur Fortpflanzung da. Deshalb braucht man auch keine Kondome!
    Wer sich selbst befriedigt der kommt ins Höllenfeuer! 1000 Jahre für jedesmal. Ach was, ne Million!

    Ich werde heute abend noch mal genau studieren, ob meine Vorhaut noch in Ordung ist. Ich hab nämlich noch eine und das ist gut so! Zurückschieben, vorschieben, wiederholen.

  85. Der Pfarrer der evangelischen Erlösergemeinde in Kastel, Ralf Schmidt, wollte am Sonntag einen erotischen Gottesdienst halten,…

    Die Idee ist an sich gut, die Ausführung jedoch unter aller Sau. 😀

  86. @ #87 The_Nothing

    Über Sex redet man nicht, den hat man oder nicht.
    Wer Sex erst lernen muß ist eh ein fantasieloser untalentierter Wicht!

    Die Tips des schwulen ev. Pfarrers Ralf Schmidt brauch ich nicht, die kann er sich in seinen Allerwertesten schieben 😉

  87. Es geht doch überhaupt nicht darum, in diesem Gottesdienst etwas über Sex zu lernen. Wichtiger ist, das Verhältnis zwischen Glauben und Sexualität zu klären. Jede monotheistische Religion ist lustfeindlich. Sex soll möglichst nur der Fortpflanzung dienen und nur in der Ehe stattfinden. Alles andere ist für viele Mitglieder der Amtskirchen noch Sünde, für viele Gläubige auch.

    Dass dieser Pfarrer seiner Gemeinde helfen will, ein bisschen aus der Unsicherheit herauszukommen, kann man eigentlich nur loben. Ob er es angemessen gemacht hat, können nur die beurteilen, die dabei waren!

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