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„Scheiß Weiße“ in Bremen – Africanpower

In Bremen wurden drei „Scheiß Weiße“ von zugewanderten Fachkräften brutal zusammengeschlagen. Die schwarze Horde schleuderte ihren Opfern zuvor noch ein „African-Power“ entgegen. Auch als diese bereits zu Boden gegangen waren, malträtierten die Täter sie weiter mit Schlägen und Tritten. Die Polizei rätselt noch darüber, was das Motiv für den Angriff sein könnte.

Die Polizei Bremen berichtet [1]:

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lagen die drei Opfer auf dem Vorplatz und wurden von den Polizeibeamten zunächst bis zum Eintreffen der Rettungswagen versorgt. Zwei von ihnen waren schwer angeschlagen und konnte keine Aussagen machen. Das dritte Opfer im Alter von 33 Jahren berichtete  von den Attacken. Demnach waren er und seine beiden Freunde auf dem Weg ins Kino gewesen und seien unvermittelt mit Fäusten, Ledergürteln und Fußtritten attackiert worden. Dabei hätten die Angreifer sie als „Scheiß-Weiße“ beschimpft und „African-Power“ geschrieen. Auch als sie bereits am Boden  gelegen hätten, sei weiter auf sie eingeschlagen und getreten worden. Nach Zeugenaussagen flüchtete die Angreifergruppe in Richtung Hauptbahnhof.

Etwas weiter unten im Polizeibericht steht noch geschrieben: „Ein Motiv für den Angriff hat sich bislang noch nicht herausgestellt.“ Die Polizei tappt sozusagen im Dunkeln. Wer die Angaben aus dem Bericht summiert wird zu der Überzeugung kommen, dass es sich bei dem Überfall um eine rassistisch motivierte Tat gehandelt hat, auch unter dem Begriff Deutschenfeindlichkeit bekannt. Doch die Polizei hat ihre Arbeit gut gemacht, denn Deutschenfeindlichkeit gibt es gar nicht und auch keine Volksverhetzung gegen Deutsche. So etwa können wir auf www.mut-gegen-rechte-gewalt.de [2], einem Stern-Ableger lesen: „Deutschenfeindlichkeit“ Was soll das sein?  Unter der Zwischenüberschrift „Ausgeblendete Machtverhältnisse“ erklärt uns eine gewisse Yasemin Shooman, dass eine Minderheit nicht zum Rassimus gegen eine Mehrheit fähig ist. Mit dieser Logik könnte man auch den rassistisch motivierten Überfall auf Polen verklären und behaupten die deutschen Soldaten seien ja in der Minderheit im Vergleich zur polnischen Bevölkerung gewesen. Egal wie offensichtlich die Dinge sind ein linksextremes Hirn wie das von Frau Shooman wird die Realität schon ihrer Ideologie anpassen.

Zuletzt haben wir noch einen speziellen Leserservice eingerichtet. Unter folgenden Hotlines können sie erfahren wie der genannte Vorfall zu beurteilen ist. Des weiteren erhalten sie Tipps und Anwendungshinweise für ihre eigenen Vorurteile.

rassismus-toetet.de/

Tel. 015784626097

www.schule-ohne-rassismus.org/bremen.html

Tel. 04 71 – 45 03 8

www.amadeu-antonio-stiftung.de/start/

Tel. 030. 240 886 10

Yasemin Shooman an ihrem Arbeitsplatz

Tel. 030/ 314-25467


UPDATE:

Der „Weserkurier“ [3] erweckt in nachfolgendem Bericht den Eindruck, es handele sich um einen ausländerfeindlichen Überfall:

Drei Männer bei Angriff schwer verletzt

Bremen. In der Nacht auf Sonntag sind vor einem Kino im Breitenweg drei Männer schwer verletzt worden. Ein 35 Jahre alter Delmenhorster wurde mit Augenverletzungen in eine Augenklinik eingeliefert.

Als die Polizei eintraf, lagen die drei Männer auf dem Kino-Vorplatz. Sie wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nur einer der drei Verletzten konnte bislang Aussagen zum Vorgang machen.

Demnach seien er und seine zwei Freunde auf dem Weg in Richtung Kino gewesen, als sie von einer etwa zehnköpfigen Männergruppe unvermittelt angegriffen und zusammengeschlagen wurden. Sie seien mit Fäusten, Ledergürteln und Fußtritten attackiert worden. Auch als sie bereits am Boden lagen, sei weiter auf sie eingeschlagen und -getreten worden.

Die Täter sind bislang unbekannt. Nach Zeugenaussagen flüchtete die Angreifer-Gruppe in Richtung Hauptbahnhof. Bei den Angreifern soll es sich nach Angaben des Opfers um Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren gehandelt haben. Nach Zeugenangaben wurde einer, der mit einem weißen Shirt bekleidet war, „Jeff“ gerufen. Nach Angaben des Opfers hätten die Täter während des Angriffs rassistische Parolen gebrüllt.
Ein Motiv für den Angriff hat sich bislang noch nicht herausgestellt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalles. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Wir haben die Hoffnung auf eine politische Reaktion, Solidaritätsbekundungen seitens guter Menschen und Lichterketten noch nicht ganz aufgegeben…

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