Türkei will nicht mehr in die EUNormalerweise stellt die Türkei sofort auf „beleidigt“ um, wenn die Sprache auf die Beitrittsverhandlungen mit der EU kommt. Angesichts der Schuldenkrise in der Eurozone ist die türkische Bevölkerung aber gar nicht mehr so erpicht auf einen EU-Beitritt. Der Standard:

 

(…) Seyfeddin Cabuga, ein Doktorand an der Istanbuler Bilgi-Universität, der Europa und den Beitrittsprozess unterrichtet, hört in Schulklassen und Seminaren mittlerweile bohrende Fragen: „Wozu brauchen wir die EU? Sie sind in einer Wirtschaftskrise. Wir sind Muslime, sie sind ein Christenklub, sie wollen uns nicht. Warum brauchen wir die EU, um unsere Menschenrechtslage zu verbessern? Wir können es selbst tun.“ Die EU werde nun als eine die Einheit zerstörende Kraft gesehen, sagt Cabuga, als etwas, das die Türkei am Ende mit einer Menge von Minderheiten und neuen Rechten dastehen lässt – Kurden, Türken, Aleviten, Sunniten. Nichts, was türkische Nationalisten wollen. Von 90 Prozent vor dem Beginn der Beitrittsverhandlungen im Jahr 2005 ist der Anteil der Türken, die dem Beitritt zustimmen, auf unter 50 Prozent gefallen. (…)

Die Webseite des Zentralrates der Muslime meldet sogar 85% Ablehnung für einen türkischen EU-Beitritt. Man sollte diese Verhandlungen endlich als gescheitert erklären, denn auch in der EU gibt es keine Mehrheiten für einen Türkei-Beitritt. Die EU stellt sich aber doof und treibt das Thema Visa-Freiheit für Türken voran. Die EU will hierfür im Gegenzug durchsetzen, dass die Türkei keine Flüchtinge mehr in den Schengen-Raum passieren lässt. Dabei bräuchte die EU aber nur selber dafür zu sorgen, dass ihre Außengrenzen sicher sind…

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47 KOMMENTARE

  1. Die Türken wären auch schön blöd, wenn sie sich von dieser EUDSSR ausbeuten lassen würden so wie wir!

  2. Blödsinn. Die meisten Türken sind doch in der EU. Wenn dann! Also liebe Türken wenn Ihr die EU nicht wollt, dann geht auch nach Hause. Und diejenigen die hierbleiben wollen, werdet Deutsche, Franzosen kurz Europäer und hört auf dauernd „Isch bin Türke“ als Lebensinhalt anzusehen.

  3. Da der Türkeibeitritt bereits für 2014 fest vereinbart ist, begibt sich die Türkei schonmal in eine bequeme Verhandlungsposition. Jetzt muß die EU schon etwas drauflegen, wenn sie die Türkei dabeihaben will.

  4. (…) Seyfeddin Cabuga, ein Doktorand an der Istanbuler Bilgi-Universität, der Europa und den Beitrittsprozess unterrichtet, (…)

    Die haben ja drollige Fächer dort an der Uni.
    Wo kann man schon „Europa und den Beitritsprozess studieren“. Was ist man denn danach?
    Doktor des Beitrittsprozesses?
    Dipl. Beitrittsingenieur?
    Oder erwirbt man den Bachelor im Euro-Beitreten?

    :mrgreen:

  5. Die EU werde nun als eine die Einheit zerstörende Kraft gesehen, sagt Cabuga, als etwas, das die Türkei am Ende mit einer Menge von Minderheiten und neuen Rechten dastehen lässt – Kurden, Türken, Aleviten, Sunniten.

    klar erkannt.

  6. Eine schlechte Nachricht. Wenn selbst die Türken nicht mehr in die EU wollen, knallt es bald. Grundsätzlich finde ich es gut, aber gleichzeitig auch beängstigend vor der ungewissheit

  7. Hoffentlich stellen die dann endlich auch die blödsinnigen „Beitrittsanpassungszahlungen“ ein!

    Das hat uns schon VIELE Steuermilliarden gekostet, die wir hätten gebrauchen können.

  8. @ #7 Achot (06. Aug 2012 10:53)

    Wir befinden uns auf der Titanic!

    Leider blicken es noch die wenigsten Mitbürger!

  9. OT
    Vorstoß aus der Babypause: SPD-Boss Sigmar Gabriel hat sich für einen grundlegenden Strategiewechsel in der deutschen Europapolitik ausgesprochen. Unter anderem fordert Gabriel eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Euro-Staaten
    http://www.news.de/politik/855336466/sigmar-gabriel-spd-boss-will-gemeinsame-schuldenhaftung/1/
    ———————–

    Wenn das die SPD so durchziehen will und die Merkel-CDU bleibt standhaft,ja dann haben wir in Deutschland endlich eine (sehr entscheidende),

    entweder-oder Wahl!!!

  10. Na ja. Da hätte ja die Eurokrise, doch noch was Gutes. Ich hoffe dass die Türkei wirtschaftlich prosperiert (auch wenn ich das nicht wirklich glaube), so das möglichst viele unserer „Deutsch-Türken“ in der Türkei ihrer Zukunft sehen.Das währe doch mal eine echte WIN-WIN Situation.

  11. Das ist doch ne gute Nachricht. Die die noch nicht drin sind, wollen nicht mehr rein und viele die drin sind (zumindest die Völker) wollen wieder raus. Das Projekt EU/Vereinigte Emirate von Europa muss und wird scheitern…

    Sarrazin hat da ein paar ganz gute Gedankengänge in seinem zweiten Buch zu dem Thema. Er verweist auf die Schicksale SÄMTLICHER Vielvölkerstaaten, die jemals auf europäischem Boden errichtet wurden.

    Sie haben sämtlich NICHT auf Dauer funktioniert.

    Was wurde aus Osterreich-Ungarn, Yugoslawien, der Tschechoslowakei, oder den Balkanstaaten, die früher Teil des Osmanischen Reiches waren?
    Was wurde aus der UDSSR, dem letzten Großen Vielvölkerstaat,
    wo gibt es heute überall Bestrebungen, die weiter in Richtung lokale, bzw. regionale Unabhängigkeit gehen?
    Man denke an Katalanen und Basken in Spanien, die Schotten in Britannien,
    die Tiroler in Italien,
    man denke an Belgien, dessen zwei große Volksgruppen sich lieber heute als morgen trennen würden.

    Das Projekt Europäischer Bundesstaat wird vieleicht etabliert werden und wir werden X Jahre drunter zu leiden haben, aber schlußendlich wird es scheitern.

  12. Wenn die Visafreiheit für die Türken kommt, ist ein EU-Beitritt wo es bei uns nix mehr zu holen gibt eh nicht mehr nötig!

  13. So klug sind sie also doch, dass sie sich aus
    dem EU-Schlamassel heraushalten wollen. Oder war
    es einfach nur ihr Glück, dass man ihren Beitritt
    so lange hinausgeschoben hat? Und wir Deppen
    stecken mittendrin.

  14. Dann könnte man doch 5 Millionen „TOP-Fachkräfte“ des Jammer-Türkentums endlich nach Hause ins „Booming-Land“ schicken ?

  15. Eigentlich ist es ja traurig, daß eine EU-Mitgliedschaft der Türkei nicht daran scheitert, daß Volkes Stimme in Europa gehört wird, sondern daran, daß die Türken keine Lust auf die EU haben.

  16. @ #19 ErikZ. (06. Aug 2012 11:10)

    Die internationale Presse schreibt aber durchaus kritisch über den Ausschluss der Ruderin!

    Nur in Deutschland laufen die Uhren anders.

    Siehe:

    Hot, Blonde (of course) German Rower Nadja Drygalla Cut from Olympics over Neo-Nazi ties:

    German rower Nadja Drygalla left the Olympics after a broadcaster reported that her boyfriend is „reportedly a leader of the Rostock National Socialists, a group German intelligence describes as neo-Nazi and racist.“

    Her boyfriend. Not Nadja. Got that?

    International Olympic Committee spokesman Mark Adams didn’t feel the IOC should get involved „because she hasn’t said or done anything related to the games.“

    http://www.bobsblitz.com/2012/08/hot-blonde-of-course-german-rower-nadja.html

    Comments:

    DS said…

    So basically she s being punished for someone else’s beliefs? Sounds a bit like Nazism really.

  17. #5 Platow:
    „Also liebe Türken wenn Ihr die EU nicht wollt, dann geht auch nach Hause.“

    Genau!
    Aber soviel Kommunismus wie in der BRD gabs nie. (Allen nach ihren Bedürfnissen! 🙂 )
    Da wären sie ja schön blöd.

    Arbeit gibts dort jedenfalls genug. WEr mal da war, der weiss bescheid. Da brauchen sie nicht in der sozialen Hängematte rumliegen.

    Das ist nur eine neue Taktik, uns einzulullen.

  18. Die anhaltende Eurokrise hat auch seine Vorteile:
    Wahrscheinlichkeit für Wiedereinführung der D Mark steigt und der penetrante Schnorrerwille der Muselmanen wg. EUSSR Beitritt schwindet.

  19. Nun, vielleicht möchte die Basis der Umfrage nicht mehr, dass die Türkei als Heimatland und Pass-Aussteller nicht in die EU soll, damit noch ein rechtlicher und wirtschaftlicher Zufluchtsort bestehen bleibt.

    Man hört ja oft, wie Straftäter aus Deutschland dann dort verschwinden oder Zwangsheiraten dort organisiert werden und die Behörden hier einfach mit Tatsachen konfrontiert werden.

    Innerhalb der EU wird übrigens Sex mit Minderjährigen und Tieren weitaus mehr strafrechtlich verfolgt.

    Aber warum die Heimat aufgeben, wenn es in NRW, dem verkommensten Bundesland nach Berlin und Bremen in Deutschland, es selbst dem Bodyguard von Bin-Laden gut geht:

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/bin-ladens-ex-bodyguard-soll-in-bochum-terrorhelfer-rekrutieren-id6950160.html

  20. Die Türkei wird sich noch ein paar Jahre mit vom Steuermichel abgepressten Transferszahlungen der EUSSR vollsaugen und die Visafreiheit für Türken durchsetzen.

    Danach wird sie den nun blutleeren EU-Kadaver nicht mehr beachten uns sich den Osmanischen Projekten im Südosten zuwenden!

  21. Endlich bin ich einmal mit den Türken einer Meinung, ich will die auch nicht in der EU. Aber, allein mir fehlt der Glaube: Solange es was in der EU zu holen gibt, werden die kommen wollen. Das wird sich jedoch sofort ändern, wenn die mal was bringen müssen.

    Diese Geschichten sind alle Schaumschlägereien in der Art: Ach, Ihr wollt uns nicht? Ätsch, wir wollen Euch auch nicht.

  22. Nun, das ist doch schon mal was, wenn die Türkei nicht mehr in die EU will. Dann sind wir uns ja einig.
    Jetzt hoff ich nur noch, dass nicht mehr so viele Türken nach Deutschland kommen, sondern dort bleiben, wo sie sind. Und wenn dann auch noch viele Türken, die sich bei uns eh nicht wohl fühlen, zurück gehen, dann bin ich sehr zufrieden.

  23. #25 geissboeckchen:
    „Wahrscheinlichkeit für Wiedereinführung der D Mark steigt und der penetrante Schnorrerwille der Muselmanen wg. EUSSR Beitritt schwindet.“

    Schön wärs ja.

    Zwangsabgabe für unsere Bürger in Vorbereitung
    02. August 2012

    Brief der Zivilen Koalition enthüllt:
    Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet.

    Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?
    Gleichzeitig Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: „Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben“.

    Donnerstag abend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a. „Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden.“ Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter.
    10 Prozent-Zwangsanleihe geplant
    Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht? Storch dazu: „Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.“

    Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser noch deren Banken.

    Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: „Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.“ Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.
    ZENSUS war die Vorbereitung

    Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigentlichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann. Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen, denn die Kosten für Beleihungen, Hypothek o. Ä. werden garantiert auf die Mieter umgelegt.

    Beendigung der staatlichen Souveränität und der Haushaltshoheit
    Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen. Unter dem Deckmantel der „Vertiefung der europäischen Integration“ wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT: „Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“

    Und Schäubles Intimus, jetziges EZB-Ratsmitglied, Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haushaltsrechts an den ESM. Storch dazu: „Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben“ … Man könnte mit Sarrazin kommentieren: „man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt“. Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus „armes Deutschland“ eben „Deutschland ist ein armes Land“ geworden ist.

    Das wurde schon von Anfang an vermutet. Jetzt kommt die bittere Wahrheit: Zahltag.

  24. #3 Wilhelmine (06. Aug 2012 10:43)

    Die Türken wären auch schön blöd, wenn sie sich von dieser EUDSSR ausbeuten lassen würden so wie wir!

    Nicht ganz, denn sie wären eher Nutznießer, wie Rumänien oder Bulgarien, denn man sollte nicht vergessen, daß die Türkei eigentlich ein Entwicklungsland ist und nur durch die Entwicklungshilfe der Deutschen und der EU wirtschaftlich boomen kann .

    http://www.bz-berlin.de/archiv/warum-zahlen-wir-eigentlich-entwicklungshilfe-an-die-tuerkei-article688577.html

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13218617/EU-pumpt-Hunderte-Millionen-in-wohlhabende-Tuerkei.html

    Das die Türken jetzt das sinkende Schiff nicht betreten wollen ist klar und auch typisch für dieses Land, denn die Kriegserklärung an Deutschland und seinen Verbündeten Japan, kam ja auch erst, als Deutschland am Boden und der Krieg fast vorbei war, nämlich Ende Februar 1945 .

    Trotz allem, bin ich froh, das die überwiegend asiatischen Moslems nicht mehr in die Europäische Union wollen !!

  25. Türken wollen nicht mehr in die EU

    ————————

    mag schon sein, aber als islamische Provinz ist die EU aber noch eine Eroberung wert !

  26. Klar, daß die nicht mehr wollen. Das, auf was die Türken scharf waren – der Euro – geht ja auch gerade den Bach runter. Und daß die Türken bald kein Visa mehr brauchen, dürfte wohl auch klar sein. Dann werden die Al-Quaida- und Erdowahn/Gül-Missionare in die EU strömen und die EU von innen heraus zerstören.

  27. Ja wer will jetzt überhaupt noch in die Eu ?
    Ich wüsste auch nicht, was die Türkei überhaupt jemals in der Eu zu suchen hätte ? Was haben sich die Eu-Bürokraten davon überhaupt versprochen ? Noch mehr „Fachkräfte“ aus Anatolien ? Soviele können wir gar nicht vertragen. In Spanien gibt es z.b. über 20 % Arbeitslose, von Griechenland ganz zu schweigen. Und die Türken wären doch die ersten gewesen, die Hilfszahlungen an Griechenland oder andere Zahlungen abgelehnt hätten. Der Orient hat nicht in der Eu verloren ! Und nur 3 % der Türkei gehören geografisch zu Europa. Also bitte. Danach könnten wir ja gleich Rußland aufnehmen. Da liegt mehr in Europa. Aber das wäre natürlich (auch) Quatsch.

  28. Soll ich mal ganz böse sein? Also, diese ganze Politik der Selbstzerstörung wurde nur betrieben, um die Türken draußen zu halten. Verbrannte Erde, sozusagen, denn wo es nichts zu holen gibt, da will auch keiner hin. Doch nicht ganz so dumm, die Sozialisten.
    /Ironie off

  29. Deutschland: Die Türken wollen zurück in die Türkei, wenn es in Deutschland bei Arbeitslosigkeit keine Sozialleistungen mehr gibt.

    http://www.derwesten.de/panorama/die-haelfte-der-tuerken-will-zurueck-in-die-heimat-id4424028.html

    Die Türken wollen nicht mehr in die EU, warum? Na weil es in der hochverschuldeten EU nichts mehr zu holen gibt außer Schulden. Ähnlichkeiten zum Anfang meines Kommentars sind unverkennbar. Da läßt sich ein Verhaltensmuster erkennen. 🙂

  30. Naja, das wird uns aber ebensowenig nützen wie den Türken.

    Einige Völker Europas wollten ja auch nicht in die EU, unsere Regierungen haben uns eingetreten.

  31. Ob sich die Türkischen Politiker ebenso über den Willen des Volkes hinwegsetzen wie in Europa?

  32. Bagis wies darauf hin, dass „viele der 5,5 Millionen in Europa lebenden Türken in Betracht ziehen, in die Türkei zu gehen, um dort ein besseres Leben für sich und ihre Kinder zu haben“.

    —–

    Das ist ja prima. Unter den 5,5 Millionen rückkehrwilligen Türken sind hoffentlich auch ein paar Hunderttausend türkische Hartzer in Deutschland.
    Wenn es in der Türkei ein besseres Leben gibt, frage ich mich, warum immer noch so viele hier bleiben und sich „häus“lich niedergelassen haben.
    Mehr als durchsichtig: Beim Zentralrat der Muslime will man wohl den Eindruck erwecken, Deutschland müsste froh sein, wenn die Türkei noch als EU-Mitglied aufgenommen werden will.

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