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Mehmet will wieder zurück nach Deutschland

Mit nur 14 Jahren flog Mehmet nach jahrelangem Hickhack aus Deutschland raus. 62 Straftaten hatte der „Schrecken von Neuperlach“ auf dem Konto. Jetzt ist „Mehmet“, der eigentlich Muhlis Ari heißt, 28 und will wieder nach Deutschland. Hier sei seine Heimat! Vielleicht kriegt er Asyl?




Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger

Am Samstag, den 15. September 2012, schreibt Richard Herzinger in der WELT seine Meinung zu den letzten Verbrechen von Muslimen, vom Sturm auf die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Khartum, von der „hoch gelobten Rede in Kairo“ (hochgelobten!) des zu der Zeit kein halbes Jahr im Amt wirkenden US-Präsidenten Barack Obama, vom Abzug der USA aus dem Irak, dem bevorstehenden Abzug der NATO aus Afghanistan, der Rolle der Regierungen Ägyptens und des Sudans in der Inszenierung der Verbrechen, der Zukunft Syriens nach dem Sturz Bashar al-Assads, über den antimuslimischen Film aus den USA und die Christenverfolgungen in der arabischen Welt. Sein oberstes Ziel dabei ist die Einordnung dieser Aktivitäten und Operationen in den Rahmen einer kulturübergreifenden „epochalen Konfrontation mit den Feinden der offenen Gesellschaft“. Dieses Leitmotiv steht am Anfang seines Kommentars, und es beschließt ihn. Damit ist wieder eine Chance zur Analyse vertan. Weiter auf eussner.blogspot.fr…




Milliarden-Schäden durch fremde Arten

Ob Marderhund, Waschbär oder Ambrosia – viele Arten, die nach Deutschland einwandern, können erheblichen Schaden anrichten. Das schreibt die WamS im Wissenschaftsteil heute in einem langen Artikel. Leser Ostertag kam durch den Text auf ganz andere Gedanken.

Er schrieb im Kommentarteil:

Nur, dass die Marderhunde und Waschbären sich ihre Millarden nicht auf der ARGE ergaunern oder überproportional unser Justizsystem belasten und Gefängnisse füllen, wenn sie denn überhaupt mal verurteilt werden. Und überfallen wurde auch noch keiner von diesen Tierchen. Abgesehn davon, dass sie bei all den Kosten, die sie verursachten, nicht auch noch zusätzlich unverschämte Forderungen an die Gastgeber stellen

Und ein weiterer Gast kam auf diese Idee:

Diese Tiere mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

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(Foto oben: Nyctereutes procyonoides – oder einfacher: Marderhund)




Nach PI-Protest: BLICK.ch ändert Bildunterschrift

Nach der kritischen Herausstellung der irreführenden Bildunterschrift „Der Brandstifter: Ein antiislamischer Filmemacher aus den USA“ von BLICK.ch hier auf PI, sahen sich die Online-Redakteure der größten Schweizer News-Site inzwischen gezwungen, diesen falschen Satz komplett zu löschen. Wir danken allen Lesern, die sich bei der BLICK-Redaktion beschwert haben. Womit wieder einmal bewiesen ist: Protest lohnt sich doch!

(Spürnase: Kölschdoc)




Jemand hat unseren Propheten beleidigt!

Unser Prophet heißt Thilo Sarrazin – der Segen des Allerhöchsten auf ihm. Niemand sonst steckt so voller Eingebungen und vermag die Zukunft so genau vorherzusagen. Wir glauben, dass er der Gesandte ist, unser Volk zu warnen. Doch was müssen wir feststellen?! Jemand beleidigte unseren Propheten Sarrazin – der Segen des Allerhöchsten auf ihm!

Das Schmähblatt taz verglich unseren Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm – mit einer Hure! Das ist BLASPHEMIE! Deutsche Richter taten nichts, um die Ehre unseres Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm – wiederherzustellen. Das Internet wimmelt von zahlreichen Schmähungen gegen unseren Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm. Wir fühlen uns auf das Äußerste provoziert und werden uns bei der UNO beschweren! Morgen werden wir Rache üben und kündigen hiermit an, dass wir eine taz in die Pinkelecke vom Hamsterkäfig legen werden!

(Gefunden auf zukunftskinder.org)




Guido will Pastor Jones‘ Einreise verhindern

Riesenstaatsmann Guido Westerwelle will die Einreise des islamkritischen amerikanischen Pastors Terry Jones verbieten, der von Pro Deutschland eingeladen wurde. Dazu hat Islam-Kriecher Westerwelle das Innenministerium aufgefordert. Laut anderen Meldungen ist das Ministerium des Islam-Kriechers Friedrich der Aufforderung bereits gefolgt. Update: Wie PI von Pro Deutschland erfuhr, will die Partei im Falle eines Einreiseverbots von Jones, im Rahmen einer islamkritischen Veranstaltung im November eine längere Videobotschaft des US-Pastors zeigen.




Sklaverei, Islam und Wikipedia

In seinem hier auf PI verlinkten Video „Islam ist 1400 Jahre Angst“ betont Professor Bill Warner zu Recht, wie essentiell es ist, nicht die Augen vor der Historie zu verschließen und diagnostiziert der abendländischen Kultur Verdrängung oder Amnesie bei allem, was muslimische Übergriffe über die Jahrhunderte angeht. PI-Lesern ist längst klar, dass die Verdrängung der Ursachen und Hintergründe bei tagesaktuellen Ereignissen munter weitergeht.

(von Jerry Blackwater)

Mit einem simplen Assoziationsspiel kann man bei Gesprächs- oder Diskussionspartnern diese Verdrängung aufdecken, vielleicht deren Interesse an Geschichte erwecken, auf jeden Fall aber die Stimmung für den Rest des Abends abtöten: Man stellt die spontan zu beantwortende Frage „Welche Länder oder Gebiete assoziierst Du mit dem Begriff Sklaverei?“ Treffsicher erhält man als Antwort USA und Afrika, gewiss niemals werden in diesem Zusammenhang islamische Länder genannt oder ein Zusammenhang zum Islam gesehen. Umso überraschter bis zweifelnd dürfte dann die Information aufgenommen werden, dass die innerafrikanische Sklavenjagd eine Domäne muslimischer Stämme war und dass muslimische Sklavenjäger bis ins 19. Jahrhundert auch über eine Million Europäer in die Sklaverei entführt hatten. Belegen lassen sich die Aussagen aus einfach zugänglichen Quellen, wie Wikipedia, so zum Beispiel speziell über die Verschleppung von über 400 Isländern im Sommer 1627. Auch den allgemeinen Wikipedia-Artikel zu „Sklaverei im Islam“ sollte man sich rasch kopieren, bevor die linke Wiki-Mehrheit zur politischen Korrektur schreitet und folgende wesentliche Aussagen wieder verschwinden lässt:

„Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung.“

„Nach Auffassung einiger Rechtsschulen dürfen männliche muslimische Sklaven höchstens zwei Frauen
heiraten.“

„…der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan, der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca.
5 Millionen saudischer Schüler und Studenten, ……. erklärt: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist
Teil des Djihad, und der Djihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“.

Mit diesen letzten Zitaten lässt sich das Thema Sklaverei und Islam auch nicht als Schnee von gestern abtun, schließlich waltet besagter Scheich auch noch heute seines Amtes. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen möchte, wird auch bei PI hier und hier fündig.




Der Islam strebt nach der Weltherrschaft

Ich kann mich nur schwer an einen Artikel in den Qualitätsmedien erinnern, der zutreffender den Islam beschrieb wie dieser in der WELT vom 15.9., wenngleich Autor Richard Herzinger immer noch politisch korrekt von „Islamismus“ und „islamistisch“ spricht, statt wie die österreichische Presse die Dinge beim Namen zu nennen: Das Problem ist der Islam!

(Von felixhenn)

Hier sollen einige Highlights dieses Artikels besonders erwähnt und kommentiert werden.

Wer sich zudem von Rückzug und Nachgeben gegenüber der ebenso pauschalisierend wie romantisierend so genannten „muslimischen Welt“ Entgegenkommen, gar innerliche Läuterung und Mäßigung von Seiten islamistischer Extremisten versprochen hatte, wird durch die Gewaltwelle in Ägypten, Libyen, Tunesien, Jemen und Sudan schmerzhaft belehrt.

Das wissen PI-Leser schon seit langem. Leider versuchen sich die MSM sich die Realität immer noch zurecht zu lügen, wie wir an Kommentaren zu der Botschaftsstürmung in Sudan erkennen können. Wir wissen nicht, was die Triebfeder zu einigen absolut unsinnigen Kommentaren ist, wir können nur vermuten. Jedenfalls hat das mit Realismus oft nichts zu tun.

Das Ziel der islamistischen Erweckungsbewegung ist nicht bloß die „Befreiung“ islamischen Bodens von fremden Eindringlingen, es ist die Weltherrschaft des Islam, wie sie ihn verstehen: als totalitäre religiöse Diktatur. Deshalb werden sie uns erst Recht jetzt keine Ruhe lassen, nachdem wir die säkular-demokratischen Kräfte in Afghanistan ihrer Willkür ausgeliefert haben.

Wie wahr, wie wahr.

Dabei sind die militanten Salafisten und die in ihrem Gefolge agierenden terroristischen Dschihadisten, die die aktuellen Unruhen eingefädelt haben, längerfristig nicht einmal die größte Gefahr. Besonders virtuos spielen derzeit die mächtigen ägyptischen Muslimbrüder – deren Einfluss nach dem Sturz Assads auch in Syrien immens sein wird – die Option aus, den Westen per Erpressung am Gängelband zu führen.

Das schreibt PI schon seit Beginn des „Arabischen Frühlings“, der wohl nur noch künstlich aufrecht erhalten wird um den Schein zu wahren, bis kein Geld mehr vom Westen zu erwarten ist. Wir können nur hoffen, dass unsere Politiker diesen Moment recht schnell kommen lassen.

Entweder naiv oder perfide ist jene Reaktion westlicher Kommentatoren, die unverdrossen „Provokationen“ wie den obskuren Filmschnipsel auf YouTube, der den Propheten Mohammed aufs Unvorteilhafteste darstellt, für die jüngste islamistische Gewaltwelle verantwortlich machen. Rechtsgerichtete „Provokationen“ gegen Muslime, wie sie hierzulande Gruppen wie Pro Deutschland praktizieren, mögen unappetitlich bis rassistisch sein.
Solange sie verbal bleiben, unterscheiden sie sich jedoch grundsätzlich von der islamistischen Selbstermächtigung zur Gewalt. Umso verlogener ist die Propaganda gegen den „muslimfeindlichen“ Westen angesichts der brutalen Welle von Christenverfolgung in der arabischen Welt. Und dass diese täglich übelste antisemitische Karikaturen und Hassgesänge hervorbringt, ruft kaum internationalen Protest hervor.

Genauso ist es. Viele auf PI empfinden die Pro-Bewegung als unappetitlich, aber Gewalt kann man ihnen nicht nachsagen. Und wenn deren Mitglieder von verfassungsfeindlichen Salafisten mit Steinen beworfen und verletzt werden, werden sie regelmäßig von der Journaille in denselben Sack mit den Moslems gesteckt. Ja, oftmals werden die Salafisten noch in Schutz genommen und es wird Verständnis gezeigt, wurde doch ihr Prophet beleidigt. Oder betrachten wir einmal Geert Wilders und andere Islamkritiker. Er muss sich genauso verstecken wie Sabatina James und viele andere, jedoch nicht ein einziger Moslem muss sich in unserem Land vor Christen oder Islamkritikern verstecken.

Diese epochale Konfrontation verläuft nicht säuberlich getrennt nach „Kulturkreisen“. Sie ist global. Im Nahen Osten wie anderswo wird sie noch furchtbare Erschütterungen zeitigen.

Und wir werden bald den „Point of no Return“ überschritten haben und untergehen. Natürlich werden Moslems dann den wirtschaftlichen Standard wie heute in Westeuropa nicht halten können, aber das wird dann keiner mehr wissen, weil ihnen ihre Imams erzählen werden, dass alle wirtschaftliche Errungenschaften, wie auch der Aufbau Deutschlands nach dem Krieg, von Moslems erwirtschaftet wurden.

Vielleicht ist das nur mal wieder eine Eintagsfliege der Vernunft in der WELT, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.




Bildunterschrift des Tages

» redaktion@blick.ch

(Gefunden von nawerdenn im Schweizer BLICK)