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Grüner Etatismus

In einer 1988 erschienen Ausgabe der anarchistischen Schrift „Befreiung der Gesellschaft vom Staat“ von Erich Mühsam findet sich ein einleitender Aufsatz von Stefan Blankertz mit dem Titel „Der Staat im grünen Kopf“. Nachfolgend eine in der neosozialistischen BRDDR und planwirtschaftlichen EUdSSR nach wie vor treffende Passage dieses Textes – von 1988 wohlgemerkt! (Erich Mühsam, Befreiung der Gesellschaft vom Staat, Karin Kramer Verlag Berlin, 1988, S XV ff.)

(Aufgestöbert von Theobald Krude)

„Selbst wenn der Staat das Gute befiehlt, beschmutzt er es, weil er befiehlt, weil jeder Befehl die Empörung der Freiheit herausfordert, weil das Gute, wenn es befohlen wird, das Übel wird.“ (Michael Bakunin)

In Crazyland fordern die Grünen Abgabebeschränkungen für Aluminium, weil weder die Verbraucher so vernünftig seien, die etwas teuren, jedoch vom „gesamtgesellschaftlichen“ Aspekt betrachtet besseren Autos ohne Aluminium zu kaufen, noch die Hersteller so einsichtig, die Aluminium-Autos vom Markt zu nehmen. Genauso fordern die Grünen in der Realität, die bisherige Bevorzugung der Straßen durch eine Umleitung der Steuermittel in eine Bevorzugung öffentlicher Massenverkehrsmittel zu verwandeln sowie Gesetze zur Beschränkung der Konsumenten und Produzenten von Autos und flankierend Erhöhung der Abgaben, etwa der Benzinsteuer. Wenn die Verschmutzung und Verstopfung der Städte ein genügend hohes Maß erreicht haben, können die Grünen für diese Forderung gar eine Mehrheit finden – denn niemand will Verschmutzung und Verstopfung, obwohl (fast) jeder durch sein privates Verhalten dazu beiträgt. Die Durchsetzung der Forderungen wäre scheinbar ein Sieg der kollektiven Rationalität über die individuelle Irrationalität. Das Kollektiv (der Staat) würde durchsetzen, was zwar jeder will, aber angeblich allein nicht zu tun schafft. Der Staat, eben noch Feind, ist zum Sachwalter des Guten avanciert. Wirklich?

Nein. Das staatliche Verhalten läutet nur eine neue Runde der Irrationalität ein. Nehmen wir an, die geforderten Maßnahmen seien ziemlich kompromisslos durchgesetzt. Das ist eine schon unwahrscheinliche Annahme. Übergehen wir darüber hinaus auch die erbitterten Kämpfe verschiedenster Gruppen darum, durch spezielle Regelungen die gestiegenen Kosten auszugleichen, wie Sonderzulagen für wenig Verdienende, Nachlass bei den Steuern für Diesel, Erhöhung der Kilometerpauschale, besondere Maßnahmen für Behinderte, Verbesserung der Absetzbarkeit der Autokosten von den Steuern, Subventionen für die Autoindustrie und so weiter. Die Grüne Administration blieb – was noch unwahrscheinlicher ist – hart und tapfer darauf verwiesen, das ausgebaute Bundesbahnnetz sei „gesamtgesellschaftlich kostengünstiger, umweltverträglicher und energiesparsamer“.

Die psychologische und nicht zu unterschätzende Folge wird Ressentiment der Bevölkerung sein. Bakunin drückt das in dem eingangs zitierten Satz aus durch die Wendung: „Jeder Befehl fordert die Empörung der Freiheit heraus“. Die Spaltung zwischen privaten Wünschen und sozialer, kollektiv wahrgenommener Vernunft würde größer. Der Staat muss darum ständig mehr die immer weiter ihrer sozialen Vernunft beraubten Bürger dirigieren. Der Mensch, der dauernd am Gehen gehindert wird, verliert mit der Zeit auch die Kraft und die Lust zur Fortbewegung. Schließlich kontrolliert der Staat alles, aber da die Bürger nichts mehr tun, bricht die Ordnung dennoch zusammen. (Nein, das Leben geht weiter, da das Volk seine eigenen, durch keinen Staat völlig zerstörbaren Strukturen hat.) Aber auch die andere Wendung in Bakunins Satz ist wahr: „Das Gute, wenn es befohlen wird, wird das Übel.“ Denn nicht nur eine psychologische Wirkung , die der Entzug von Freiheit zeitigt, ist die Folge, sondern auch eine materielle Wirkung, die das gewollte Gute in das reale Schlechte verkehrt.

Die Schwierigkeit, diese grundlegende These des Anarchismus zu belegen, nämlich, dass die beste Absicht von der Welt, verwirklicht durch den Staat, zum Verhängnis wird, liegt in der Unmöglichkeit ihrer empirischen Bewahrheitung. Empirisch gezeigt kann nur werden, dass es in der Vergangenheit so gewesen ist. Wie eine Maßnahme in der Zukunft genau wirkt, kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Dennoch gibt es eine plausible theoretische Begründung der Wechselwirkung der einzelnen Faktoren. Die Natur „rationeller“ zu planen, als sie angeblich selbst ist, so die ökologische Erkenntnis, führt zu Katastrophen, weil die naturbeherrschenden Techniker prinzipiell nicht alle Folgen übersehen können. Das gilt, nach anarchistischer Einsicht, auch für die Gesellschaft.

Nur wenn die Beteiligten über die vollen und durch keine sozialtechnokratische Planung gefälschten Informationen verfügen, können sie rational entscheiden. Unter der Ägide der staatlichen Eingriffe erhalten die Individuen nicht die nötigen Informationen über einen Teil der gesellschaftlichen Auswirkungen ihres Tuns, während dem Staat (prinzipiell) die Informationen über individuelle Möglichkeiten, Ideen, Umstände und Wünsche fehlen. (…) Nicht eine Veränderung staatlicher Eingriffe, nicht eine Ausdehnung der zentralen Planung, sondern nur deren Verringerung kann zu einer sowohl ökologischen als auch ökonomisch vernünftigen Sozialstruktur führen.




Neuköllner Zustände im Krankenhaus Schwabing

Nachdem Heinz Buschkowskys Buch über die Zustände in Neukölln deutschlandweit für Aufsehen sorgt, möchte ich über einen Vorfall vom Juni aus München berichten, der mir persönlich widerfahren ist.

(Von MilitesChristi)

Meine im siebten Monat schwangere Frau musste nach einem Fahrradunfall eine Nacht im Schwabinger Krankenhaus verbringen. Im Nachbarzimmer lag eine Frau arabischer Herkunft, die am Morgen nach dem Unfall Besuch von ihrem fünfjährigen Sohn erhielt. Der Junge warf trotz seines noch jungen Alters mit walnußgroßen Steinen auf meine schwangere Frau und die anderen meist schwangeren Patientinnen. Auch begoss er von einer Treppe herab sie mit Wasser und beleidigte sie. Weder die Mutter des Jungen noch das Stationspersonal interessierte dies. Auch nicht, als er der Tochter einer Zimmernachbarin meiner Frau Gummibonbons klaute.

Er selbst meinte auf die Beschwerde der Mutter des Mädchens frech, er dürfe dies, er sei ja ein Junge.

Auf meinen nach meiner Ankunft in die Klinik folgenden Gang zur Stationsleitung hin bekam ich von der Schwester nur die Antwort, sie habe schon versucht, den Terror des kleinen Morgenländers zu stoppen, aber sie könne da nichts machen, da sie bereits von der Mutter des Übeltäters als Rassistin beschimpft worden sei. Die Schwester war übrigens eine Koreanerin – und damit eindeutig eine deutschnationale Rassistin mit NSU-Hintergrund. Deswegen wurde das Schweigen dem beherzten und im Angesicht schwangerer Patientinnen notwendigen Eingreifen vorgezogen. Brave new world!

Dass es u.a. deswegen auf Grund morgenländischer Gäste im Klinikum Vogtareuth bei München nach Auskunft der dortigen Beschäftigten bereits extra Sicherheitspersonal gibt, hat sich scheinbar noch nicht bis in die Landeshauptstadt herumgesprochen. Da hier also keine Unterstützung zu bekommen war, waren wir auf uns selbst gestellt, weshalb ich mir den Buben zur Brust nahm und ihm bei uns eigentlich verpönte Erziehungsmethoden für den Fall weiterer Angriffe auf meine Frau androhte. Das half im Gegensatz zur Drohung mit der Staatsmacht.

Beim Stichwort Polizei erzählte er mir nur grinsend, dass sein Papa einmal von der Polizei bestraft worden sei, da er seine Mutter geschlagen habe, was mich im Angesicht des Benehmens des Jungen nicht weiter wunderte.

Die Attacken auf meine schwangere Frau hatte ich unterbunden, die Attacken auf andere schwangere Patientinnen und Fensterscheiben nicht. Die Mutter des Übeltäters verwies sogar die zehnjährige Tochter der Zimmernachbarin grundlos vom Gang ins Zimmer, anstatt sich der Erziehung ihres Sohnes zu widmen. Mein Angebot an die Zimmergenossin meiner Frau, mit der Mutter zu reden, wurde als nutzlos abgelehnt. Auch hier war man aufgrund falscher Toleranz bereit, den Schwanz einzuziehen. Das Klinikpersonal blieb trotz erneuter Beschwerde meinerseits weiterhin „tolerant“ und sah dem Treiben tatenlos und munter zu. Erst als der Junge Steine in die Zimmer der meist schwangeren Patientinnen warf, wurde es der koreanischen Stationsschwester zu bunt und sie drohte der Mutter ganz offen mit der Polizei, wonach sich diese zumindest scheinbar bemüßigt sah, den Übeltäter ein wenig zu beaufsichtigen.

Für uns war dank Entlassung der Tag beendet. Enttäuscht aber unversehrt und um einige traurige Erfahrungen reicher, was die morgenländische Immigration betrifft.

Das Klinikum Schwabing hat jedenfalls noch am gleichen Tag Post von uns erhalten, denn es kann nicht sein, dass Steinewerfer, egal ob klein oder groß, auf Grund ihrer Herkunft Narrenfreiheit genießen.

Leider Gottes beinhaltete auch die Antwort des Krankenhauses das hierzulande nur all zu gut bekannte konsequenzenlose Geschwafel.

Bunte Republik Deutschland – mir graut vor Dir.




Gewalt ist es, was dem Islam Erfolge bringt

Die Antwort des Weißen Hauses und der Medien auf die Ereignisse in den US-Botschaften in Ägypten und Libyen lässt sich dadurch charakterisieren, dass beide so sprechen, als ob sie nie zuvor lynchende Scharia-Mobs gesehen hätten. Zumindest könnte man das anhand des Wissens und der Weisheit, die sie in ihren Analysen verwenden, vermuten.

(Von Bill Warner, Leiter des CSPI – Center for the Study of Political Islam)

In den letzten elf Jahren seit dem 11. September 2001 sahen wir immer wieder ähnliche Ereignisse in der islamischen Welt und immer gleiche Reaktionen unserer sogenannten Anführer in Regierung, Medien, Schulen und auf den Kanzeln. Die Sichtweise des Establishments: Diese Moslems sind Extremisten, keine echten Muslime. Wir sollten aufpassen, die Religion des Friedens nicht zu beleidigen. Wenn Moslems von Filmen, Koranverbrennungen und Mohammedkarikaturen beleidigt werden, dann ist das unsere Schuld.

Das Hinweistelefon klingelt. Hier sind die Hinweise:

Der Mord an Intellektuellen und Künstlern, die Mohammed kritisieren, entspringt der Sunna. Die Sunna beschreibt das Leben des perfekten Vorbildes Mohammed. Als Mohammed Mekka eroberte, betete er zuerst, danach zerstörte er alle religiösen Kunstwerke und dann erließ er Todesurteile gegen die Künstler und Intellektuellen, die sich gegen ihn gestellt hatten. Im Koran, dem [von der Sunna] abgeleiteten Werk, gibt es nur zwei neue Fakten. Das erste neue Faktum ist, dass Mohammed der Prophet Allahs sei und die zweite neue Wahrheit ist, dass Du getötet werden kannst, wenn Du nicht daran glaubst, dass er der Prophet Allahs ist.

Gewalt ist es, was dem Islam Erfolge bringt. In Mohammeds Leben predigte er 13 Jahre lang die Religion des Islam und scharte 150 Anhänger um sich. Als er nach Medina ging, wurde er Politiker und Kriegsherr. Als er starb, war jeder Araber Moslem. Dschihadistische Gewalt war es, die den Islam erfolgreich machte. Falls Mohammed Dschihad praktizierte, müssen Moslems diese Technik verwenden.

Hallo Establishment-Experten: die schwarze Flagge ist keine Al-Kaida-Flagge. Die Schwarze Fahne mit der Shahada („es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“) und den Schwertern geht auf das Goldene Zeitalter des Islam im Bagdad des 9. Jahrhunderts zurück (die etablierten Professoren erzählen nie etwas von diesem Dschihad-Aspekt des goldenen islamischen Zeitalters). Diese Dschihad-Fahne ist uralt.

Die aktuelle Neuigkeit ist, dass man Botschafter Christopher Stevens vergewaltigte bevor er ermordet wurde. Falls das stimmt, dann ist es pure Dschihad-Doktrin. Die Regeln für die Vergewaltigung von gefangenen Kafiren (Ungläubigen) entspringen der Sunna. Bei der Eroberung der Juden in Chaibar sprechen die Hadithe ausführlich davon, wie Kafire vergewaltigt werden.

Islamische Mobs sind eine Manifestation der Scharia und der Umma (die islamische Gemeinschaft). Bedenkt: wenn eine Fatwa erlassen wird wie die Berühmte von Khomeini gegen Salman Rushdie für sein künstlerisches Werk „Die Satanischen Verse“, dann muss die Fatwa nicht von der islamischen Polizei umgesetzt werden. Nein, jedes Mitglied der Umma soll den Mord ausführen. Das ist Selbstjustiz, Scharia-Gerechtigkeit, Lynchjustiz. Schaut selbst, wie oft Muslime randalieren, um politische Forderungen umzusetzen.

Der kürzeste Hadith ist: Krieg ist List. Deswegen erklären all die „guten“ Muslime, warum Mord und Aufstände nicht der wahre Islam sind. Und: sie seien aufgebracht darüber, was manche Araber in den US-Botschaften veranstalten. Aber sie können uns trotzdem ohne einen Funken Ironie erzählen, Islam sei die Religion des Friedens.

Die Idee, dass wir nicht über den Islam, Mohammed oder Allah lästern sollten, ist pure Scharia und entspricht der Position der OIC (Organization of Islamic Cooperation). Es sieht so aus, als ob keiner der etablierten Experten die leiseste Ahnung davon hat, was Scharia-Blasphemie alles beinhaltet. Nicht daran zu glauben, dass Mohammed der Prophet Allahs sei, dass eine Frau ein Mensch zweiter Klasse sei, dass Dschihad Teil des Islam sei, gilt alles als Blasphemie. Kritisches Denken ist Blasphemie. Die Goldene Regel ist Blasphemie. Jede gutbegründete Religion kann Gotteslästerung aushalten – außer der Islam. Und das ist auch der Grund, warum sie dort verboten ist. Aber die schlimmste Perversion ist das Zugeständnis von Obama und Hillary, dass wir unsere Meinungsfreiheit den Forderungen der Scharia unterordnen sollten. Die Scharia ist Allahs Gesetz und unsere Verfassung ist ein ignorantes Dokument, das von dieser Welt entfernt werden soll. Das befürworten die Imame – und [implizit auch (Anm.d.Ü.)] Obama und Hillary.

Und jetzt die letzte lahme Antwort der Apologeten: diese Gewalttäter sind eine extremistische Randgruppe. NEIN! Diese Mobs sind Mainstream-Islam.

Du kannst einen schlafenden Mann aufwecken. Aber Du kannst niemals jemanden aufwecken, der vortäuscht zu schlafen. Das ist der Grund, warum wir in unseren Regierungen, Medien, Bildungseinrichtungen und Kanzeln solche Dhimmis finden. Sie haben sich seit dem 11. September geweigert auch nur irgendetwas aus der islamischen Glaubenslehre und Geschichte zu lernen. Aber Kopf hoch! Wenn die Dhimmis wieder über die Schönheit des Islam schreiben und wie falsch die Kafire liegen, dann lies die Kommentare! Dann erkennst Du: der einfache Mann weiß viel, viel mehr über den Islam als die Experten. Je wichtiger und höher ihre Position, desto weniger wissen sie.

» Video: Bill Warner – Islam ist 1400 Jahre Angst

(Übersetzung: Dschizya)




Großes Bürgerinteresse bei BPE-Stand in Minden

Die NRW-Landesregierung hat beschlossen, an öffentlichen Schulen in NRW islamischen Religionsunterricht einzuführen, obwohl hierfür zur Zeit weder verbindliche Richtlinien existieren noch ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Um interessierte Mitbürger über diese offensichtlichen Defizite und auf die Gefahr hinzuweisen, dass dieser Unterricht leicht zu Indoktrinationszwecken missbraucht werden kann, haben BPE-Mitglieder aus dem Kreis Minden-Lübbecke am 22.09.2012 im Zentrum von Minden nur 20 m vom Rathaus einen Infostand errichtet.

(Von Botanicus)

Bestückt wurde der Infostand vor allem mit dem BPE-Faltblatt „Islamischer Religionsunterricht“ und einer für diese Zwecke geeigneten, 3-seitigen Presseinformation des Bonner „Instituts für Islamfragen“. Ferner waren weitere Broschüren zu aktuellen Islam-Themen und Bücher mit ähnlicher Thematik ausgelegt, in denen Passanten herumblättern konnten.

Beobachtet wurde der Infostand zunächst von der Besatzung zweier Streifenwagen, die (wohl auf Veranlassung der Stadtverwaltung wegen der momentanen bundesweiten Proteste gegen den Mohammed-Film) in etwa 50 m Entfernung positioniert waren. Nachdem die freundlichen Beamten überzeugt schienen, dass es am Infostand auch weiterhin ruhig zugehen würde, räumten sie nach einer Stunde das Feld, sicherten aber zu, jederzeit rasch zurückzukommen, sollte dies erforderlich sein.

Wie zu erwarten, reagierte nicht jeder Passant auf die hingehaltenen Broschüren. Andere wiederum kamen, ohne dass sie angesprochen wurden, wollten nähere Informationen. Einige „Gutmenschen“ wiederum äußerten sogleich themenferne Kritik, z.B. durch Verweis auf die Kreuzzüge „als Beleg für das aggressive Christentum“. Auch einige Südländer – vermutlich Muslime – näherten sich neugierig dem Stand und schauten sich die Literatur an, ohne einen Laut von sich zu geben. Ein (deutscher) Passant wünschte den BPE-Aktivisten, als diese gerade mit dem Abbauen des Standes begonnen hatten, Misserfolg bei ihrer „Mission“, denn er halte den Islamunterricht für eine gute Sache!

Trotzdem konnte die BPE-Gruppe zahlreiche Mitbürger in Einzelgesprächen auf die Problematik des kommenden islamischen Religionsunterrichts aufmerksam machen in der Hoffnung, deren Kritikfähigkeit für das weitere Procedere in dieser Sache ein wenig geschärft zu haben.




Zahid Khan spricht auf Bonner PRO-Kundgebung

Zahid Khan (Foto), dessen Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ bereits bei Ankündigung der Veröffentlichung im März letzten Jahres zu einer Protest-Veranstaltung von Moslems im hessischen Dietzenbach führte, die ein Verbot der Schrift forderten, wird am Samstag auf der PRO NRW-Kundgebung in Bonn eine längere Rede halten.

In einer Presseerklärung schreibt die Bürgerbewegung heute:

Auch der bekannte islamkritische Buchautor Zahid Khan (“Die Verbrechen des Propheten Mohammed”) wird am Samstag auf der PRO-NRW-Kundgebung in Bonn sprechen. Der Rodgauer Autor ist im Sommer des Jahres einem größeren Publikum bekannt geworden, nachdem die Presse über ein islamistisches Mordkomplett gegen ihn berichtet hatte, in dem angeblich auch die Salafistenführer Pierre Vogel und Ibrahim Abu Nagie verwickelt sein sollen.

In der Verlagsbeschreibung wird das Buch wie folgt vorgestellt: „Dieses Buch zeigt, dass Prophet Mohammed selber bestimmte Fehler begangen hat, die dazu führten, dass heute der Islam von Terrorismus, Fanatismus und Extremismus dominiert wird.“

Der seitdem unter Polizeischutz stehende Zahid Khan wird am Samstagmittag eine etwa halbstündige Gastrede bei der PRO-NRW-Kundgebung vor der König-Fahd-Akademie halten. Zudem werden bei der Kundgebung auch wieder islamkritische Karikaturen und Mohammed-Karikaturen gezeigt werden.

Hier ein Video von Khan, in dem er sich zu den Protesten von Moslems gegen sein Buch äüßert:

» PI-Beiträge zu Zahid Khan




Videos der Nürnberger FREIHEIT-Kundgebung

Am vergangenen Samstag zeigte sich wieder einmal, wie sich das politisch korrekte System in Deutschland der faktischen Aufklärung über den Islam erwehren möchte: Die Polizei weist die linksradikalen Störer nicht in ihre verdienten Schranken, sondern lässt sie gewähren. Die gleichgeschaltete linksverseuchte Presse sekundiert mit lobender Berichterstattung über diese aggressiven antidemokratischen „Gegendemonstranten“. Die Pfarrerin der evangelische Kirche unterstützt die Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch eine Abbruchforderung, die von der Polizei unverzüglich vollzogen wird (PI berichtete). Überregional kuschen Dhmimmi-Politiker der Einheitsblockparteien mit Forderungen nach einer willkürlichen Zensur der Islamkritik. Eine „DDR 2.0“ inklusivem reaktiviertem Stasi-Terror ist im Vormarsch.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese unheilvolle Entwicklung ist nur vom Volkswillen aufzuhalten, und den gilt es nun zu wecken. Dies kann nur mit lautstarken und aussagekräftigen Kundgebungen geschehen. Wir müssen die Wahrheit und die Fakten hinausrufen, solange es noch geht. Eines ist klar: Wenn die Mohammedaner noch mehr Einfluss in unserer Gesellschaft bekommen haben und die Dhimmi-Politiker deren Forderungen völlig eingeschüchtert nachgeben, ist es vorbei. Dann können wir hier die Schlüssel an die neuen Herren übergeben.

Video Teil 1: „Jetzt ist der Punkt gekommen, den Islam offen zu kritisieren!“

Ein ganz wichtiger Bestandteil der momentanen Aufklärungskampagne über den Islam ist der Mohammedfilm. Entgegen der heuchlerischen öffentlichen Empörung durch Politiker und Medien steckt in diesem Film eine Menge historische Wahrheit. Daher ist es wichtig, sich ein umfassendes Bild über diesen „Propheten“ zu machen, der auch im Jahre 2012 von Moslems weltweit als „perfekter Mensch“ und „vollkommenes Vorbild“ angesehen wird. Darüber wird man noch sprechen dürfen in Deutschland, oder etwa nicht?

Video Teil 2: Aufklärung über den „Propheten“ Mohammed

Die meisten Kirchenvertreter geben heute ein jämmerliches Bild ab. Sie gefallen sich in ihrem gutmenschlichen allesverstehenden Toleranzgetue und verweigern jegliche öffentliche Islamkritik. Manche erzählen auch noch in irrsinniger Realitätsverweigerung, Moslems und Christen würden „denselben Gott“ anbeten. Das ist Hochverrat an Jesus und seiner nächstenliebenden Philosophie. Eine wohltuende Ausnahme ist der katholische Theologe Wilfried Puhl-Schmidt, der sich nicht nur ausführlich über den Islam informiert hat, sondern auch den Mut hat, sie auszusprechen.

Video Teil 3: Moslems rufen in Ägypten zum Töten von Christen auf

Wir machen es bei unseren Kundgebungen immer wieder deutlich: Unsere Aufklärung über den Islam dient keinesfalls dazu, gegen Moslems zu hetzen, sondern um sie vielmehr von den Fesseln dieser Ideologie zu befreien. Damit sie sich anschließend harmonisch integrieren und mit der Mehrheitsgesellschfat vermischen können. Mit dem Islam hingegen ist eine Integration unmöglich.

Video Teil 4: Muslime sind die ersten Opfer der islamischen Ideologie

Weitere eindrucksvolle Videos dieser Kundgebung bei DIE FREIHEIT Bayern..

(Kamera & Videoschnitt: Augensand)




Infiltriert Muslimbruderschaft die US-Regierung?

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde bei einer Razzia in der Schweiz ein Manifest mit dem Namen „The Project“ entdeckt. Die Dateien, die von der US-Regierung unter Verschluss gehalten werden, offenbaren die größte Terrorfinanzierung in der US-Geschichte. In dem Dokumentarfilm wird schonungslos aufgedeckt, wie die Muslimbruderschaft die US-Regierung infiltriert und versucht den Westen von innen heraus zu zerstören.

Glenn Becks TheBlaze TV berichtet heute (8 PM Eastern / 2 Uhr nachts MEZ) und morgen zur gleichen Zeit in einem Zweiteiler von den Enthüllungen. Wem die Sendezeit zu spät ist, kann sich die Videos der Dokus am nächsten Tag unter theblaze.com/tv ansehen.

Der Trailer zur Sendung:

Weitere Informationen finden Sie hier.




Friederisiko: Berliner Jungs mit Turban

Der Verstand ist seit damals immer noch weg. Die Tafel ist aus der Ausstellung „Friederisiko“, die noch bis 28 Oktober in Potsdam geöffnet hat. (Dank für Foto an A. Sauer!)




Marokkaner ersticht Jobcenter-Angestellte

In einem Jobcenter in Neuss hat ein 52-jähriger Mann eine 32-jährige Sachbearbeiterin erstochen. Genaueres will die Polizei erst morgen mitteilen. Laut n-tv soll es sich um einen Marokkaner aus Neuss handeln, wie der FOCUS berichtet. Das Messer spricht nicht dagegen. Es wäre statistisch mal interessant zusammenzurechnen, wieviele Deutsche seit dem Jahr 2000, als das Zwickauer Trio mit der Mordserie anfing, von Ausländern und Tätern „mit Migrationshintergrund“ getötet und ermordet wurden. Die Zahl 10 dürfte nicht reichen. Die Zahl der Lichterketten ist bekannt: 0!




Kalifat Bonn prüft Verbot von Dhimmi-Protest

Die Bonner Scharia Behörde (Polizeipräsidium Bonn) prüft derzeit nach Angaben der Bonner Qualitätspresse ein Verbot der Dhimmi-Protestveranstaltung (PRO NRW) vor der hochehrwürdigen König-Fahd-Akademie. Immer wieder hatten in der Vergangenheit Dhimmis dreist gegen die Geltung der Scharia in Deutschland protestiert, anstatt dankbar zu schweigen.

In geradezu gotteslästerlicher Weise bestanden die Kuffar dabei auch noch penetrant auf Demokratie und Meinungsfreiheit, was natürlich im Geltungsbereich der Umma völliger Quatsch ist.

Doch die Bonner Scharia-Behörde hat nun endlich die Zeichen der Zeit erkannt und prüft ein Verbot der Kuffar-Zusammenrottungen. Und keine Sorge: Allfällige Gespräche mit PRO NRW dienen zuvor nur noch der Taqiyya! Die Botschaft ist auf jeden Fall bei allen Rechtgläubigen und folgsamen Dhimmis bereits angekommen. Selbst unsere roten Hilfsdeutschen verzichten im Vertrauen auf die Scharia-Behörde auf Gegenkundgebungen. (Friedhofs)ruhe und Ordnung im Kalifat Bonn stehen also am Samstag nichts entgegen!

Wer der ehrwürdigen Scharia-Behörde dafür seinen allahgefälligen Dank entgegen bringen will, der kann das hier tun:

Polizeipräsidium Bonn
Telefon: 0228/15-0
Telefax: 0228/15-1211
poststelle.bonn@polizei.nrw.de




Die trostlosen Einfaltspinsel in der Titanic

Habe gerade die Titanic-Titelbilder der letzten zwölf Jahre durchgeschaut – einfallsloser und dümmer geht nimmer. Favoriten sind, falls ich mich nicht verzählt habe, Merkel (14 mal), Hitler (7 mal + andere mit Hitlerschnauz), Papst Benedikt (5 mal + 1 Pornokreuz)), Westerwelle (3 mal). Über SPD, SED-Linkspartei und Grüne  erschienen insgesamt nur drei Titelbilder. Das ist ein Armutszeugnis ersten Ranges und zeigt die trostlosen linken Einfaltspinsel in der Titanic-Redaktion überdeutlich. 

Das geplante Oktober-Heft der Titanic (siehe oben), das Bettina Wulff und einen säbelschwingenden Wüstenreiter zeigt, konnte leider bisher nicht angeschaut werden, da es noch nicht beim Friseur oder so wo herumliegt. Aber schon daß diese armseligen Pseudokomiker Bettina Wulff mit Mohammed vermixen, zeigt die Kuscherei. Das ist neulich sogar dem linken Tagesspiegel aufgefallen:

Die „Titanic“ mischt Mohammed mit Bettina Wulff. Das ist vieles, aber eines nicht: Satire. Was die Zeitschrift mit dem Papst gemacht hat, das traut sie sich mit dem Islam nicht.

So steht es gleich in der Einleitung! Weiß irgendjemand inzwischen mehr?




Mehr Geld für Bundestagsfraktionen

Laut «Stuttgarter Nachrichten» schlägt Parlamentspräsident Norbert Lammert eine Anhebung von derzeit 6,7 Millionen auf 7,1 Millionen Euro monatlich vor. Nach Angaben der Zeitung soll der Grundbetrag für die Fraktionen von 355 000 auf 371 000 Euro steigen. Der Zuschlag, den die Fraktionen für jeden Abgeordneten erhalten, solle von 7402 auf 7751 Euro angehoben werden. SPD, Grüne und Linke erhalten zusätzlich den sogenannten Oppositionszuschlag, der ebenfalls steigt. (dpa)

(Spürnase: Thomas F.)