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Interkulturelle Kompetenz in der Ärzteausbildung

“Krisensituation + Kulturelle Bereicherung = Ultimative gesellschaftliche Katastrophe“ ist die Formel, die zusammenfasst, was uns alle bedroht und für die zahlreichen Opfer der bunten Republik bereits bittere Realität geworden ist. So ist es ein Albtraum von jedem klar denkenden Westeuropäer, dass Angehörige oder man selbst im Krankenhaus liegt und die Behandlung oder Genesung von muslimischen Großfamilien gestört wird, beginnend mit der Plastikmoschee des „Zimmergenossen“, die automatisch alle paar Stunden zum Gebet ruft, über unsagbar verdreckte Toiletten in Krankenzimmern bis hin zu direkten Attacken auf Patienten. Authentische Berichte findet man in dem PI-Artikel „Neuköllner Zustände im Krankenhaus Schwabing“ und in dessen Kommentarteil. In der Aus- und Weiterbildung von Medizinern und von Pflegepersonal versucht man, die bekannten Probleme durch Sensibilisierung und mehr Verständnis zu lösen.

(Von Jerry Blackwater)

Bei Amazon findet man bereits zehn Ratgeber-Bücher zum Thema, mit Titeln wie „Muslime im Krankenhaus“ und „Kultursensibel Pflegen“, die über die wenigen Kundenbewertungen meist mit vier bis fünf Sternen glänzen. Typische Kommentare:

„Damit ebnet dieses Buch den Weg für eine ganzheitliche und kompetente Pflege von muslimischen Patienten.“

„Als Belege für die Aussagen werden Koran-Zitate herangezogen, die den Dialog und das Verständnis von Muslimen fördern.“

Das Buch „Interkulturelle Kommunikation im Krankenhaus“ ist eine Studie zur Interaktion zwischen Klinikpersonal und Patienten mit Migrationshintergrund:

„eine anschauliche Falldarstellung von Interaktionen zwischen Krankenhauspersonal und (interkulturellen) Patienten und Patientinnen, die dem Personal und der Organisation der Institution Krankenhaus eine Gelegenheit zur Reflexion eigenen Handelns anbietet.“

Demnach ist der Zweck dieser Studie, dem Krankenhauspersonal zu verdeutlichen, was es alles im Umgang mit Muslimen falsch macht. Prophylaktisch geht mittlererweile die Universität zu Köln in ihrer Medizinerausbildung vor. Auf der Simulations-Krankenhausstation „EISBÄR“ werden die angehenden Mediziner eingebunden in einen möglichst realitätsnahen Ablauf des ärztlichen Arbeitstages; EISBÄR = Entwicklung und Integration von Schlüsselkompetenzen des Berufsbildes von Ärztinnen und Ärzten. Dazu gehört auch die simulierte Begegnung mit muslimischen Patienten, unter Anleitung von Erziehungswissenschaftlern mit abgeschlossenem Studium der Islamwissenschaften:

„In einer Simulation wird eine Patientin mit Migrationshintergrund im Kontext von Schmerzempfinden, Intimsphäre sowie Familiensystemen interaktiv erlebt. Anschließend wird die Situation gemeinsam reflektiert und mittels der interkulturellen Hermeneutik sowie Supervision (re)konstruiert.“

Wissenschaftlich begleitet und unterstützt werden solche Kurse von „cedis – Center for Diversity Studies“:

„Das Center for Diversity Studies (cedis) ist ein fakultätsübergreifender Forschungs- und Lehrverbund der Universität zu Köln. Es versteht Diversität infolge globaler Mobilität und Migration als das Charakteristikum und das Potenzial der Postmoderne und stellt daher dieses gesamtgesellschaftliche Phänomen in den Mittelpunkt seiner Forschung.“

Diese Zusammenstellung lässt bereits Auswüchse erkennen, sollte aber nicht falsch verstanden werden. Noch verleiht die Universität zu Köln kein Dhimmi-Diplom und die Vorbereitung auf mentale Besonderheiten bestimmter Patientengruppen ist im Sinne der ärztlichen Ethik; schließlich müssen auch im Umgang schwierige Patienten nach bestem Wissen und Gewissen behandelt werden. Aber es fehlen nun mal die politisch inkorrekten Inhalte der Ausbildung wie „Negative Auswirkungen kultureller Bereicherung auf den Genesungsprozess“, „Religiöser Fanatismus und religiöser Überlegenheits-Wahn als behandlungsbedürftige Geisteskrankheit“ und vor allem praktische Selbstverteidigung mit Krav-Maga-Intensivkurs. Letzterer würde Ärzten und Krankenhauspersonal das notwendige Auftreten und eine kulturadäquate Körpersprache verleihen, aus Erfahrung wirksamer als Toleranz und Appeasement.




Rassistischer SpOn-Hassartikel gegen Südländer

Spiegel-Kolumnistin Frau Burmeister lässt Ihrem Hass auf alles Fremde und Andere aus der südlichen Hemisphäre freien Lauf. Sehen Sie selbst, mit wie wenig Respekt, ja mit welcher Menschenverachtung der „Spiegel“ Kultur und Religion der Südländer beleidigt. Wenn das mal keinen Aufruhr in Südland gibt!




Edeka unterstützt Abtreibungslobby „Pro Familia“

Lebensrechtler sollten sich zukünftig zwei Mal überlegen, ob sie bei der Lebensmittelkette Edeka einkaufen. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen wirbt dafür, dass Kunden Pfandbons für die Abtreibungslobby „Pro Familia“ spenden und hat entsprechende Boxen aufstellen lassen. „Pro Familia“ selbst betreibt mehrere Abtreibungskliniken. Die für die vorgeburtliche Kindstötungen notwendigen Beratungsscheine stellt sich die Organisation praktischerweise selbst aus.

Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) hat die Supermarkkette Edeka wegen der Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle „Pro Familia“ kritisiert. „Wer Schwangeren und Familien wirklich helfen und für das Leben der Kinder und nicht für Abtreibung eintreten will, sollte einen ganz weiten Bogen um Pro Familia machen“, sagte die Vorsitzende der CDU-Organisation, Mechthild Löhr, der JUNGEN FREIHEIT.

Pro Familia gehöre mit seiner Internationalen Dach-Organisation „International Parenthood“ zu den führenden Abtreibungsbefürworten und Unterstützern, die auch selbst ambulante Abtreibungen anböten und durchführten, kritisierte Löhr.

Hintergrund ist das Projekt „Pfandtastisch helfen“ einzelner Edeka-Filialen mit der Schwangerenberatungsorganisation Pro Familia. Dabei können die Kunden ihren Leergut-Bon in eine Box von Pro Familia neben dem Pfandautomaten werfen, anstatt diesen an der Kasse einzulösen. Mit dem Geld soll laut Pro Familia „Schwangeren und Alleinerziehenden in akuten Notlagen“ geholfen werden.

Edeka – wir lieben Abtreibung.

» Kontakt: info@edeka.de




Bereicherung: Mit zwei Messern zum Jobcenter

(Karikatur: Wiedenroth)




Gauck unterzeichnet ESM-Vertrag

Bundespräsident Joachim Gauck hat am Donnerstag die Urkunde zur Ratifizierung des Europäischen Stabilitätsmechanismus unterzeichnet. Der ESM soll am 8. Oktober in Kraft treten und klammen Euroländern mit bis zu 500 Milliarden Euro unter die Arme greifen. Wir veröffentlichen dazu einen Offenen Brief von Dr. Hans Penner an den Bundespräsidenten.

Sehr geehrter Herr Gauck,

durch die Unterzeichnung der Urkunde zur Ratifizierung des Euro-Rettungsschirms ESM haben Sie die Rolle von Reichspräsident Paul von Hindenburg im Jahre 1933 übernommen. Sie haben den ESM-Gouverneur, den künftig mächtigsten Mann in Europa, ermächtigt, mit diktatorischen Vollmachten zu regieren. Der ESM-Rat ist unkontrollierbar, weder seine Räume noch seine Akten dürfen eingesehen werden.

Mit seinem Urteil vom 12.09.2012 hat Professor Voßkuhle das Bundesverfassungsgericht der Lächerlichkeit preisgegeben. Das Urteil verbietet dem ESM-Gouverneur, den deutschen Beitrag zur Finanzierung des ESM-Rates über 190 Milliarden Euro ohne Zustimmung des Bundestages zu erhöhen. Gleichzeitig hat das Urteil dem zugestimmt, daß gegen den ESM-Rat keinerlei Gerichtsverfahren eingeleitet werden dürfen. Demnach widerspricht das BVG-Urteil sich selbst, weil es die Handlungsfreiheit des ESM-Gouverneurs in keiner Weise einschränkt.

Das Urteil des BVG, auf das Sie sich bei der Unterzeichnung des ESM-Gesetzes berufen haben, ist nach dem Urteil des Deutschen Richterbundes verfassungswidrig. Der Rechtsstaat Deutschland verfällt.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner




Verwirrung um Demoverbot – Antifa kneift

Beim letzten Besuch von PRO-NRW in Bonn randalierten Mohammedaner und verletzten mehrere Polizisten.
Beim letzten Besuch von PRO-NRW in Bonn randalierten Mohammedaner und verletzten mehrere Polizisten.

Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd: Der gleichnamige Sohn des Alt- und Neonazis Bernhard von Grünberg ist zwar nicht mehr Parteibonze der NSDAP in Königsberg, sondern Landtagsabgeordneter der SPD in Düsseldorf – aber das autoritäre Denken in einfachen Lösungswegen durch Verbot andersdenkender Meinungsäußerungen scheint noch im blauen Blut zu liegen. Heute überraschte der Sozialist aus Familientradition Freund und Feind mit der eilig von der Qualitätspresse kolportierten Meldung, die für kommenden Samstag in Bonn angemeldete Demonstration für Meinungsfreiheit der Bürgerbewegung PRO-NRW sei vom Innenminister des Landes, dem bekannten Nazi-Jäger, kurzerhand verboten worden. (Weiter auf Quotenqueen…)




New York: Muslima besprüht Pro-Israel-Plakat

Über die islamkritische Bloggerin Pamela Geller hat PI bereits mehrfach berichtet. Kürzlich hatte sich die Amerikanerin vor Gericht das Recht erstritten, pro-israelische Plakate in der New Yorker U-Bahn aufzuhängen. Offenkundig sehr zum Unmut der ehemaligen Reuters-Korrespondentin Mona Eltahawy (Foto mit Sprühdose). Die ägyptischstämmige Journalistin – unter anderem tätig für linke Medien wie „New York Times“ sowie „Washington Post“ und seit 2011 US-Bürgerin – besprühte in aller Öffentlichkeit eines der Plakate mit roter Farbe. Auch als sich eine Kampagnen-Unterstützerin zwischen sie und das Plakat stellte, ließ Eltahawy nicht von ihrer Schmiererei ab und hörte gezwungenermaßen erst damit auf, als hinzugekommene Polizisten ihr Handschellen anlegten.

Die „Süddeutsche Zeitung“, landesweit bekannt für ihre israelkritische Haltung, giftet:

Mona Eltahawy hat kaum mit ihrer Spraydose losgesprüht, da schiebt sich plötzlich eine Frau mit Videokamera direkt vor sie: „Glauben Sie, Sie haben das Recht das zu tun?“, fragt sie. „Ja, das ist genauso Meinungsfreiheit wie das da Meinungsfreiheit ist“, sagt sie ruhig und zeigt auf das Plakat vor ihr. Darauf steht: „Unterstützt in jedem Krieg zwischen dem zivilisierten Menschen und den Wilden den zivilisierten Menschen. Unterstützt Israel, besiegt den Dschihad.“ Die weiße Schrift hat sich durch den Farbstrahl aus Eltahawys Spraydose leicht rosa verfärbt.

Als die muslimische Welt wegen eines in den USA produzierten Schmähfilms gegen den Propheten Mohammed in Aufruhr geriet, startete in New York eine Plakataktion, in der Muslime mit „Wilden“ gleichgesetzt werden. Urheberin ist die rechtskonservative Bloggerin Pamela Gellar. Sie betont immer wieder, dass sich die Kampagne nicht allgemein gegen Muslime richtet. Dennoch hatte sie die Erlaubnis zum Aufhängen der Plakate in zehn New Yorker U-Bahnstationen gerichtlich einklagen müssen, da die städtische Verkehrsbehörde die Aktion mit der Begründung abgelehnt hatte, dass Muslime auf den Postern erniedrigt würden.

Nun wehren sich die New Yorker selbst. Prominentestes Beispiel ist die ägyptischstämmige Journalistin und Aktivistin Mona Eltahawy. „Richtig so, verteidigen Sie Rassismus“, sagt sie wütend zu der Frau, die sich ihr in den Weg stellt. In einem Video ist zu sehen, wie Eltahawy versucht, um sie herum zu sprühen. Plötzlich tauchen zwei Polizisten auf und nehmen die 45-Jährige fest. „Dies ist ein gewaltfreier Protest. Sieh her, Amerika!“, ruft Eltahawy als ihr Handschellen angelegt werden. Auf Twitter schreibt sie, dass sie über Nacht im Gefängnis bleiben musste.

Von den insgesamt zehn Plakaten wurden bereits drei am ersten Kampagnen-Tag beschädigt.


» GOPUSA.com: „The Difference Between Free Speech and Vandalism
» Newsbusters.org: „CNN and MSNBC Pundit Arrested for Vandalizing Anti-Muslim Ad In N.Y. Subway System




Terry Jones zum Einreiseverbot nach Deutschland




Erlangen: Islamzentrum ohne Studenten

Die SZ schreibt: Das neue Islamzentrum in Erlangen-Nürnberg wartet noch auf den ersten eingeschriebenen Studenten. Wie die Pressesprecherin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Blandina Mangelkramer, am Dienstag sagte, hatte sich für den neuen Bachelor-Studiengang ‚Islamisch-Religiöse Studien‘ bis Montag noch kein Interessent eingeschrieben. Die Einschreibungsfrist dauere noch bis zum 15. Oktober. Sie sei zuversichtlich, dass es noch Anmeldungen gebe. (Unser Tipp an Frau Mangelkramer: Zugangsbeschränkungen von Hochschulreife auf Hauptschulabbruch senken, dann könnten sich vielleicht ein paar Interessenten finden)




Ägyptische Zeitung druckt Gegen-Karikaturen

Al Watan Cartoons KarikaturenDIE WELT berichtet heute, dass die ägyptische Zeitung Al-Watan Karikaturen veröffentlicht hat, zeigt aber keine der Zeichnungen. Wir könnten ja vor die ägyptische Botschaft ziehen, ausrasten und dort eine Kreuzritterfahne hissen! Darum fragen wir: Fühlen Sie sich hiervon provoziert?

Karikatur 1:

Al Watan Karikaturen

Karikatur 2:

Al Watan Karikaturen

Karikatur 3:

Al Watan Karikaturen

Karikatur 4:

Al Watan Karikaturen

Karikatur 5:

Al Watan KarikaturenKarikatur 6:

Al Watan Karikaturen

Die Welt:

„Nichts knackt Cartoons besser als Cartoons“, sind die zwei Seiten mit den Bildern überschrieben. Auf einem ist unter dem Titel „Westliche Brillen für die islamische Welt“ das brennende World Trade Center durch die Gläser einer Brille zu sehen. Ein anderes Motiv zeigt eine Taschenlampe, eingehüllt in die US-Flagge, deren Lichtkegel nur auf einen verärgerten Mann mit Turban und Dolch gerichtet ist – und einen friedlichen Muslim ignoriert.


(Quelle: Zukunftskinder)




Ideologie, Religion, oder Mohammedanismus?

Eine Ideologie ist laut Duden ein „an eine soziale Gruppe oder Kultur gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Werten“. Eine Religion ist ein Glaubensbekenntnis – das in der Regel mit einer Gottesverehrung einhergeht. Im Islam sind nicht nur Ideologie und Religion verschmolzen; dazu kommt die Scharia, diese integrierte Gesetzgebung mit Rechtsprechung und Gewaltmonopol, sowie das Zakat-Wesen, das auf urtümliche Art Sozialabgaben einfordert – die, so wird vermutet, auch den kriegerischen Dschihad finanzieren. Dieses gesamte, komplexe System, welches das tägliche Leben minutiös regelt, wird durch einen ausgeprägten Herrschaftsanspruch gekennzeichnet, der Allahs Auftrag entspricht, sein archaisches Kultursystem weltweit zu verbreiten.

(Von Bert Conrados)

Weil das islamische System so umfassend ist, kann man eigentlich nicht von einer Religion sprechen, wenn man den Islam meint. Der ideologische Aspekt steht – begleitet von Jurislative und Exekutive – dominierend im Vordergrund. Ein weiterer, negativer Begriff drängt sich auf: totalitär. Laut Duden-Definition: „Mit diktatorischen Methoden jegliche Demokratie unterdrückend, das gesamte politische, gesellschaftliche, kulturelle Leben sich total unterwerfend, es mit Gewalt reglementierend.“ Treffender als der Duden mit seiner Erklärung des Totalitären, kann man den Islam nicht charakterisieren.

Der Islam ist das diktatorische Herrschaftssystem seines Gründers Mohammed und müsste eigentlich den Namen „Mohammedanismus“ tragen. Denn nicht Allah, sondern Mohammed ist der wahre Kern des Systems. Die Forschung über den Menschen Mohammed kommt zu der Erkenntnis, dass seine Offenbarungen keine göttlichen Eingebungen waren, sondern das Resultat seiner psychischen Störung. Damit zeichnet sich ab: Mohammed war ein selbsternannter Prophet und Allah eine Kreation von ihm. Er reicherte seine Lehre mit Glaubensinhalten des Judentums an – deshalb die Einordung seiner Visionen als abrahamitische Religion – und übernahm für seine alte, wiederbelebte Beduinen-Gottheit Allah auch charakteristische Züge des jüdischen Gottes Jahwe. Über den jüdischen Gott des Tanachs sagte der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins etwas zugespitzt: „Jahwe, der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger, ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekeliger, grö-ßenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.“ Diese Charakterisierung trifft weitgehend auch auf Mohammeds Allah zu, was unschwer und unbefangen dem Koran zu entnehmen ist. Mohammed hat seinem Gott lediglich einige verkaufsfördernde milde Züge zugeordnet, sowie ein phänomenales Paradies.

Eine fundamentale Katastrophe für die 1,5 Milliarden Mohammedaner wird deutlich: Der Glaube an Allah führt sich selbst ad absurdum, weil die angepriesene Gottheit als Erfindung Mohammeds entlarvt ist. Die Folgen: Dem Islam fehlt das göttliche Element, das ihn zu einer Religion macht. Das schlichte Glaubensbekenntnis, Mohammed sei ein Prophet, reicht nicht aus, den Status einer Religion zu rechtfertigen. In der Konsequenz bedeutet dies, der Mohammedanismus genießt nicht den staatlichen Schutz und die Anerkennung als Religion. Er ist lediglich eine überholte Ideologie, wie der Kommunismus, Faschismus oder Nationalismus. Dies zu Erkennen, kann man von den Mohammedanern wohl nicht erwarten – schließt doch der mohammedanische Glaube geradezu das Vorhandensein eines kritischen Verstandes aus. Wie sag ich’s aber meinem Kinde? Besser gar nicht. Der Aufruhr in der Welt des Mohammedanismus würde alles bisher erlebte in den Schatten stellen. So bleibt nur: Abzuwarten bis der Mohammedanismus auf dem Friedhof der großen Irrtümer der Menschheitsgeschichte neben anderen „Ismen“ beerdigt wird.

Doch bis dahin ist Mohammeds Vision ein brennendes Thema, das sogar aufgeklärte Menschen einknicken lässt und sie dazu verleitet, dem gefährlichen, orientalischen System den roten Teppich auszurollen. Der mittelalterliche Mohammedanismus gehört eindeutig nicht zur europäischen Kultur. Es ist ein Unding, diese Ideologie an Schulen, dem Religionsunterricht gleichgestellt, zu verbreiten. Was wollen die Lehrenden unterrichten? Koran und Hadithe? Diese inhumanen, blutrünstigen Geschichten? Oder erklären sie den fragwürdigen Lebenswandel des „Propheten“, dem jeder nacheifern soll? Oder loben sie die Gesetze der Scharia, dieser Grundlage für das Töten von Menschen wegen Ehebruch, Homosexualität, Gotteslästerung oder Glaubensabfall? Sollen die Disproportionen der Werte im Islam, die jeden Massstab verloren haben, weitergegeben werden? Das brisante Konglomerat des Mohammedanismus liegt auf spätantikem Niveau, ist eine fatale Verirrung, die nicht in unsere Zeit und zu unseren Werten passt. Politiker und Gutmenschen laden eine schwere Schuld auf sich, wenn sie dem Mohammedanismus den Weg bereiten und diesem trojanischen Pferd das Tor ganz öffnen.

In den letzten 15 Jahren hat es unter Mohammedanern eine deutliche Rückbesinnung auf die Religion als identitätsstiftendes Element gegeben. Häufig nimmt das die Form einer scharfen Abgrenzung zu westlichen Werten an. Die Emigranten nutzen ihre Freiheit in Europa nicht, um sich vom autoritären Denken und dem überholten Gottesbild zu lösen, sondern sie vergraben sich noch tiefer in die islamischen Traditionen. Sie nutzen die Demokratie um sie zu unterwandern, statt eine neue Theologie auf der Basis der Vernunft entstehen zu lassen. Sie kämpfen dafür, die Scharia einzuführen und den Islam in neuen Moscheen, diesen Kathedralen des Mohammedanismus, zu zementieren. Sie importieren das veraltete Denken aus ihren Heimatländern und leben oft sogar strenger religiös, als viele ihrer früheren Landsleute in den Staaten aus denen sie stammen. Ihr fremder, nicht angepasster Moralkodex, der unversöhnlich abgeschottete Lebensstil und ihre archaische Religiosität kennzeichnet die gegenwärtige Lage der mohammedanischen Emigranten. Sie bleiben in ihrer Isolation und halten das für ihre Identität, statt sich zu öffnen und neue Chancen zu ergreifen.

Ist diese Sicht falsch, gar rassistisch? Darf man so etwas nicht sagen? Überaus empfindlich reagieren die Hüter des Islams, die meist fremdgesteuerten Funktionäre auf Kritik. Ende der siebziger Jahre haben iranische Fundamentalisten den Begriff „Islamophobie“ erfunden. Das Schlagwort Islamophobie hat mehrere Funktionen: Es leugnet die Realität einer islamistischen Offensive in Europa, um sie besser zu rechtfertigen; es bekämpft den Laizismus und will vor allem jene zum Schweigen bringen, die den Koran in Frage stellen. Der Vorwurf Islamophobie geistert irrlichternd durch die Medien, die gern blauäugig auf den Islam schauen. Islamophobie (Phobie, griechisch = Furcht) bedeutet eine feindselige Ablehnung des Islam und ist, wie die Wortschöpfer beabsichtigt haben, negativ besetzt. Dieser Furcht soll eine pathologische Irrationalität und Rassenhass angeheftet werden. Die Kreateure des Begriffs wollen damit jede Islamkritik auf eine „krankhafte“ Ebene stellen; sie suggerieren eine spezifische Eigenschaft des Kritikers, weil sie keine schlagkräftigen Argumente gegen die Kritik haben. Dabei erscheint eher der mohammedanische Glaube und die menschenverachtenden Auswüchse des Mohammedanismus als krank – und nicht der kritische Betrachter.

Es gibt ja keine unbegründete Furcht vor dem Mohammedanismus, sondern eine begründete Sorge, die aus den Informationen über dieses System entsteht. Diese Sorge muss sich geradezu zu Ablehnung und Feindschaft entwickeln. Die negativen Gefühle basieren nicht auf subjektiven Eindrücken einer gestörten Wahrnehmung – sie werden fundamentiert von den realen Aussagen der Verfechter des Mohammedanismus und den terroristischen Aktivitäten der Islamisten. Die nähere Kenntnis des Islam und seines Umfeldes führt geradezu zwanghaft zur „Islamophobie“. Jemand, der den Islam nicht, oder nur oberflächlich kennt, wird eher nicht islamophob sein. Erst wer sich mit dem Mohammedanismus beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand besitzt, muss unweigerlich islamophob werden. Wobei die „Furcht“ eben nicht unbegründet ist, sondern „Hand und Fuß“ hat. Das Schlagwort „islamophob“ kann also nicht negativ sein, es ist gleichsam ein Adelstitel für wache, gut informierte Islamkenner.

(Bert Conrados ist Autor der Bücher „Die Illusion Gott“ und „Die islamische Ideologie“, www.epubli.de)




Burka-Aktion von Vlaams Belang in Antwerpen

Die belgische Partei „Vlaams Belang“ macht im Rahmen ihrer „Freiheit oder Islam“-Kampagne mal wieder mit einer originellen Aktion von sich reden. Politiker und Gemeinderatsmitglieder wollen am heutigen Donnerstag in Antwerpen, genauer gesagt in Deurne, in einer Burka über den Markt flanieren. Im Anschluss wollen sie die blauen und schwarzen Säcke dann öffentlichkeitswirksam in Mülltonnen stopfen. Polizei-Sprecher Fons Bastiaenssens: „Wir werden sehen, wie die Aktion verläuft. In extremen Fällen können sie verhaftet werden.“

Der belgische Standaard schreibt (Übersetzung: Günther W.):

Vlaams Belang: Polizei will Burkaaktionsführer festnehmen.

Anke Van Dermeersch, Marijke Dillenund und einige andere Gemeinderatsmitglieder von Vlaams Belang werden am Donnerstag auf dem Markt von Deurne, zur Wahlpropaganda, eine Burka tragen.

Vlaams Belangers führen unter dem Motto ‚vrijheid of islam‘ (Freiheit oder Islam) Aktionen durch. Am Ende dieser Aktion wollen sie die Burkas symbolisch in die Abfalltonne werfen.

Inzwischen ist bekannt geworden, daß die Antwerpener Polizei den Auftrag bekam, die Parteimitglieder festzunehmen.

Der Wortführer der Antwerpener Polizei weiß allerdings nichts von diesem Auftrag. „Das ist das Erste was ich höre!“, so Fons Bastiaenssens.

Es ist aber richtig, daß es verboten ist, sich nicht erkennbar öffentlich zu zeigen. Mit Ausnahme an Karneval. Das Verbot kommt zum tragen, um Frauen in Burkas zurechtzuweisen. Da wir immer erst versuchen zu vermitteln, bitten wir diese Frauen ihr Gesicht zu entblößen. Wenn dem nicht folge geleistet wird, können sie festgenommen werden.

„Ich will der Aktion nicht vorgreifen, wir werden sehen, wie die Sache sich entwickelt. Nur im Extremfall wird jemand festgenommen“, so Bastiaenssens.

(Foto-Quelle: filipdewinter.be)