(Karikatur: Wiedenroth)

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115 KOMMENTARE

  1. Neuss wird derart gebeutelt, da muss man sich unter Kontrolle haben.
    Solche Schranzen nebst Familie treten nicht für deutsche Opfer ein,
    sie treten rein…

  2. Der Marokkaner war und ist ein feiger Psychopath, der lebenslänglich bekommen muss.
    Arabische (rassistische) Täter, deutsche Opfer.

  3. Hat Claudia Roth schon zu einer Lichterkette für das Opfer aufgerufen ???
    Entschuldigung, habe vergessen, dass das nur im umgekehrten Fall geschieht.

  4. Iraner bereichert Krefelder Sozialamt

    Vor dem Landgericht Krefeld findet ein Prozess gegen einen Iraner statt, der zeigt, wie Deutschland selbst auf dem Sozialamnt bereichert wird: „Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor: Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen. Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen. Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…) Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“ Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte Fotze“ beschimpft. Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „Fotze“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe. Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht. Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen. Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen. Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe. Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten. Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €. Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten. Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen. Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht. Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann vergewaltigt. Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“ (Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

    http://www.akteislam.de/49.html Fünftletzter Artikel auf der Seite

  5. Messer mit Klingen über 12cm sind doch auf der Gass`verboten?
    Wie konnte der Mensch das Waffengesetz verletzten?
    Als in Wissen, Westerwald, ein Spaziergänger mit seiner Tochter auf einen bissigen Hund traf und sich mit einem Messer verteidigte, dabei den Hund tötete, wurde er noch angeklagt.
    Es wird verlangt, sich beissen zu lassen.Opfer werden so zu Tätern,wenn sie sich unverhältnismäßig verteidigen.
    Messer und Knarren sind nur für die Bösenbuben, alle anderen sind unfähig, mit solchen Dingen umzugehen.
    Wo bleibt der Aufschrei der Medien?
    Wo bleiben Lichterketten, Entschuldigungen und Statements der Islamvereine?
    Ah, ist ja nur ein Einzelfall.

  6. Was wurde so alles darüber Heute berichtet…

    …der Täter ist jahrelang Hartz IV und hat 5 Kinder

    …der Täter hat sich wohl darüber aufgeregt das seine Daten verkauft werden könnten (hat darüber was in den Medien gehört)

    …war nie zuvor straffällig gewesen

    …keine Geisteskrankheiten

  7. Auch wenn es „nur“ eine Karikatur ist – ich fände eine solche Demonstration gut (natürlich von einer „unserer“ Organisationen durchgeführt).

    Wär auch nicht verkehrt, wenn diesmal erkennbar nicht Männer unter der Burka stecken.

  8. Das war keine unvorhersehbare Tragödie, das war ein programmiertes Ereignis, das täglich in Deutschland seine Bevölkerung dezimiert.Wie lange lassen wir unsere Kultur und unsere Menschen noch abschlachten? Die GRÜNEN/CDU/FDP/SPD/LINKE-VerbrecherInnen haben diesen Blutzoll und die Horden von unzivilisierten Totschläger, Abstecher, Körperverletzer,Vergewaltiger, Kulturfeinde, Besatzer zu verantworten!!!

  9. Ich lese gerade das Buch:

    Die Opferrolle: Der Islam und seine Inszenierung

    Klemens Ludwig

    http://www.amazon.de/Die-Opferrolle-Islam-seine-Inszenierung/dp/3776626593/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1348770933&sr=1-3

    Sehr lesenswert und durchauas auch zum Thema der erstochenen ARGE-Mitarbeiterin in Neuss passend.

    Siehe auch diesen Artikel von Klemens Ludwig:

    Religionsfeindlichkeit

    Nur der Islam hat seine eigene Phobie

    Irrationale Ängste gibt es gegenüber allen Religionen. Aber nur die Muslimen haben es geschafft, einen Begriff dafür zu besetzen.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13361077/Nur-der-Islam-hat-seine-eigene-Phobie.html

  10. #9 Stefan Cel Mare (27. Sep 2012 20:41)

    Alternativ wäre eine Demo vor der marokkanischen Botschaft auch nicht verkehrt.

  11. Ein bekannter von mir, die als Angestellter
    (kein Beamtestatus) 40 Jahren im Bürgerburo gearbeitet hat ist nach Jahrenlange Tortur
    drohungen von arabische Fachkräften jegenlicher coulor fertig gemacht worden.
    Was ich alles erfahren habe, was der Deutsche
    Michel so alles für diese Fachkräften subventioniert sprengt alle rahmen !
    Einen Deutsche Hartz 1V Empfänger ist dagegen
    einen Weissenknabe !
    Hätte der Deutsche Michel hier Einsicht wäre
    einen Bürgerkrieg unvermeidbar !

  12. Auf der Pressekonferenz heute Nachmittag wurden folgende Einzelheiten über die Tat und den Täter bekannt gegeben:

    Der Täter ist der moslemische Marokkaner Achmed S. Er ist seit 2001 in Deutschland und lebt seid dem von deutschen Sozialleistungen. Das Verhör mit der Polizei wurde über Dolmetscher geführt, da Achmed S. nicht die deutsche Sprache gut beherrscht.

    Achmed S. hat im Arbeitsamt zuerst mit einem ca. 20 Zentimeter langen Messer zugestochen. Der Täter hat nach einem kurzen Wortwechsel sofort auf die Sachbearbeiterin eingestochen, Er traf bei der ersten Attacke nur den Schreibtisch. Dabei brach die Klinge ab.

    Danach benutze Achmed S. ein zweites Messer das er bei sich führte. Dieses hatte ebenfalls eine ca. 20 bis 30 cm lange Klinge. Damit hat Achmed S. drei mal auf sein Opfer eingestochen. Die Klinge drang dabei jedes Mal in voller Länge in die Geschädigte ein. Die Geschädigte hatte keine Abwehrverletzungen. Sie starb völlig unvorbereitet.

    Nach der Tat verlies Achmed S. seelenruhig die Arbeitsagentur. Er wurde dann erst zehn Minuten später auf der Straße verhaftet.

  13. Etwas OT: ?

    Schweizer Studie: Häusliche Gewalt mehrheitlich durch Ausländer
    Der Schweizer Kanton Zürich führte eine große Studie zum Thema häusliche Gewalt durch. Darin untersuchte man 2800 Fälle von häuslicher Gewalt und kam auf Ergebnisse, die kaum verwundern. Einerseits handelt es sich in der Mehrheit der Fälle um physische Gewalt von Männern gegenüber Frauen und andererseits besteht ein signifikanter Zusammenhang mit dem kulturellen Hintergrund.
    Muslimische Täter sind überrepräsentiert
    Vor allem der Kulturkreis bestimmt die Sicht auf familiäre Rollenvorstellungen. Muslimischen Tätern gilt es häufig als legitim, dass die Frau völlig vom Mann dominiert wird. Daher stellte man nun einen höchst signifikanten Zusammenhang zwischen häuslicher Gewalt und muslimischem Glauben fest. der an der Studie beteiligte renommierte Gerichtspsychiater Frank Urbaniok erklärte, dass häusliche Gewalt hauptsächlich ein Ausländerproblem sei. Die Täter kommen vor allem aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.
    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Auslaendische-Maenner-sind-oefter-gewalttaetig/story/21863097

  14. @ #4 karlvalentin (27. Sep 2012 20:34)

    Der Marokkaner war und ist ein feiger Psychopath, der lebenslänglich bekommen muss.
    Arabische (rassistische) Täter, deutsche Opfer.

    Lebenslänglich im deutschen Luxusknast?
    Danach wieder H4 bis zum nächsten Mord.

  15. Die „Zustände“ im Job Center waren offensichtlich nicht der Auslöser für die Tat. Aber die „Zustände“ in den Job Centern bestehen
    natürlich, wenn auch wohl eher für Einheimische, aber die ertragen diese ja meist und wenn dann demolieren sie nur das Büro.

    Die Tat ist aber tatsächlich eher dem Umfeld der unkontrollierten Zuwanderung einer fremdem Kultur zuzuordnen.

  16. Volltreffer, die Karikatur!

    Die lokalen Radiosender warnen aktuell stündlich vor erheblichen Verkehrsbehinderungen im Großraum Neuss in den nächsten Tagen und Wochen und empfehlen, Neuss weiträumig zu umfahren.

    Grund: Bei den Behörden stapeln sich mittlerweile Anträge auf Lichterketten, Schweigemärsche, Mahnwachen, öffentliche Gedenkgottesdienste und anderweitige Gedenkveranstaltungen.

    Hier aus kleiner Auszug aus der Liste der Anmelder der Veranstaltungen:

    SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP, Antifa, EKD, DGB, Bündnis gegen Rechts, Graue Wölfe, Zentralrat der Muslime, Maria Böhmer, Der Botschafter von Marokko, OIC, Angela Merkel. Die Behörden rechnen mit hunderttausenden Teilnehmern.

  17. Der Marokkaner wollte ja zuerst einen anderen Sachbearbeiter abschlachten, da der nicht da war, hat es die arme Frau getroffen. Der Sachbearbeiter wird seines Lebens doch auch nicht mehr froh.

  18. Gestern Neuss, heute Bocholt: Ein Mitarbeiter des Sozialamts hatte einer „Flüchtlingsfamilie“ im Übergangswohnheim mitzuteilen, dass sie innerhalb Bocholts umziehen müsse, Folge: Gehirnerschütterung, Nasenbeinbruch, Platzwunde am Kopf, demoliertes Gesicht, Krankenhaus. Täter: laut WDR-„Lokalzeit“ ein „30jähriger Familienvater“, im Lokalblatt erfährt man immerhin: ein Mann aus Aserbaidschan:

    http://www.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Sozialamtsmitarbeiter-krankenhausreif-geschlagen-_arid,133961.html

  19. Heute habe ich gehört, wie der Herr Weise, Chef der Agentur für Arbeit in Nürnberg, bei der monatlichen Vorstellung der Arbeitsmarktzahlen recht locker und ungezwungen auch kurz den Vorfall in Neuss erwähnte:

    Das sei nun mal geschehen, es sei traurig, aber leider nicht zu verhindern, man wolle ja eine offene Gesellschaft sein und nicht die Arbeitsagenturen abschotten. Und schnell weiter zu wichtigeren Themen.

    Man vergleiche dagegen die Hysterie über die immer noch nicht rechtskräftig bewiesenen Morde an Türken/Griechen durch die NSU, mit deren Hilfe Links-Grün-Rote die halbe Exekutive abschaffen möchten, um danach noch mehr heimlich und unheimlich randalieren und zerstören zu können.

  20. Irene N. war seit 2009 im Jobcenter tätig und arbeitete als Arbeitsvermittlerin für Arbeitslosengeld-II-Empfänger in einem Projekt für über 50-jährige Kunden. Sie hatte Ahmed S. an ein hausinternes Institut vermittelt, das ihn auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereiten sollte, führte Adler aus. Im Zuge dessen hatte Ahmed S. gemeinsam mit einem Sachbearbeiter dieses Institutes einen Lebenslauf erstellt und anschließend eine Datenschutzerklärung unterschrieben.

    Später hatte der Täter im Fernsehen nach eigenen Angaben Berichte über unerlaubte Weitergabe von Daten gesehen, so der Ermittler. Er habe daraufhin das Jobcenter eines Missbrauchs seiner eigenen Daten verdächtigt und wurde darüber offenbar derart wütend, dass er den betreffenden Berater des Instituts zur Rede stellen sollte. „Es ging in jedem Fall um eine absolute Nichtigkeit, die in der Form in keiner Weise nachvollziehbar ist“, sagte der Ermittler.

    http://nachrichten.t-online.de/neuss-ermittler-stufen-toedliche-messerattacke-im-jobcenter-als-mord-ein/id_59886606/index

  21. Bild Newsticker:

    Verbrechen Sozialamts-Mitarbeiter in Klinik geprügelt Do. 27.09.2012, 17:45

    Vergrößern Bocholt (Nordrhein-Westfalen) – Bei einem Hausbesuch ist ein Mitarbeiter (46) des Sozialamts krankenhausreif geprügelt worden. Sein Gegenüber (30) war aggressiv geworden, weil er mit seiner Familie aus der Wohnung in dem Asylheim in eine andere Unterkunft ziehen sollte. Er schubste den 46-Jährigen und trat auf ihn ein.

    +++

    Hier deutlicher:

    Bocholt
    Zwischenfall in Asylbewerberunterkunft
    26.09.2012
    Sozialamtsmitarbeiter krankenhausreif geschlagen

    Bocholt – Ein 46-jähriger Mitarbeiter des Bocholter Sozialamtes ist am Dienstagnachmittag von einem 30-jährigen FLÜCHTLING aus ASERBAIDSCHAN krankenhausreif geschlagen worden…
    http://www.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Sozialamtsmitarbeiter-krankenhausreif-geschlagen-_arid,133961.html

  22. Den 3. Oktober zum „Tag der Opfer des Multikulturalismus“ ausrufen und in Neuss den „Platz der deutschen Einheit“ (Hessenstraße/Europadamm) in „Irene N.-Platz umbenennen“!

  23. So schildert der Kreuzberger Kinderstürmer TAZ Randale in Job-Centern, mit Migranten als gefährdeten Sachbearbeitern, Marzahn und “Christy”, kein Wort von Ahmet, dem Mörder mit den zwei Klingen:

    http://www.taz.de/Arbeiten-im-Jobcenter/!102452/

    Eines hat sich Jobcentermitarbeiter Junjie Xu längst angewöhnt: Kleine Büroutensilien wie Locher oder Tacker deponiert er so, dass seine KundInnen sie nicht erreichen können. „Das sind potenzielle Wurfgeschosse“, sagt der 30-Jährige, der im Jobcenter Berlin-Mitte in der Leistungsabteilung arbeitet. „Davor hat uns der Chef bereits gewarnt.“

    Aus gutem Grund: Erst im Frühjahr hatte ein Kunde mit einem Locher auf eine Kollegin gefeuert – und sie glücklicherweise verfehlt. Die Mitarbeiterin kam mit dem Schrecken davon. Andere Vorfälle in Deutschland gingen nicht so gut aus. Immer wieder gehen frustrierte Hartz-IV-Empfänger auf Jobcentermitarbeiter los.

    Im August 2011 stürmte ein 41-jähriger Arbeitsloser in das Jobcenter Berlin-Marzahn und versuchte im Büro seines Sachbearbeiters mithilfe einer brennbaren Flüssigkeit den Teppich in Brand zu stecken. Gerade noch rechtzeitig griffen die Mitarbeiter zum Feuerlöscher und erstickten die Flammen.

    Im Mai 2011 wurde die 39-jährige Christy S. in einem Mainzer Jobcenter von einer Polizistin angeschossen und starb wenig später im Krankenhaus. Der Sicherheitsdienst hatte die Polizei gerufen, weil die Frau angeblich randalierte. Es ging um 10 Euro, wie es hieß.

  24. OT

    Wieder antisemitischer Vorfall in Berlin – Fahrt im Taxi verweigert

    Berlin (dpa) – In Berlin hat es einen weiteren antisemitischen Vorfall gegeben. Im Stadtteil Dahlem sei einer Familie die Weiterfahrt in einem Taxi verweigert worden, weil sie eine Synagoge besuchen wollte, teilte die Polizei mit. Wie die «Berliner Zeitung» schreibt, verhielt sich der Taxifahrer nach Darstellung der Fahrgäste erst freundlich, bis sie ihm mitteilten, die Synagoge besuchen zu wollen. Der Fahrer habe dann unvermittelt angehalten und den Fahrgästen nahegelegt, die Fahrt in einem anderen Taxi fortzusetzen.

    http://nachrichten.t-online.de/wieder-antisemitischer-vorfall-in-berlin-fahrt-im-taxi-verweigert/id_59899708/index

  25. Gedenkminute für getötete Jobcenter-Mitarbeiterin

    Nürnberg (dpa) – Mit einer Schweigeminute wollen Mitarbeiter von Arbeitsagenturen und Jobcentern in ganz Deutschland morgen ihrer in Neuss getöteten Kollegin gedenken. Das sagte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt. Die Sachbearbeiterin war gestern von einem Arbeitslosen erstochen worden. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Mord. Alt kritisierte, dass in sozialen Netzwerken und Internetforen diskutiert werde, ob der Täter zu Recht gehandelt haben könnte. Das sei beschämend.

    http://nachrichten.t-online.de/gedenkminute-fuer-getoetete-jobcenter-mitarbeiterin/id_59894316/index

  26. @Heta,

    „laut WDR-„Lokalzeit“ ein „30jähriger Familienvater“, im Lokalblatt erfährt man immerhin: ein Mann aus Aserbaidschan“

    Somit mit 85%iger Sicherheit, wieder ein Mohammedaner!

  27. Die SPD_WAZ verschleiert immer noch den Mohammedanerhintergrund des Terroristen:

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/motiv-des-mordes-im-neusser-jobcenter-voellig-schleierhaft-id7140412.html

    Auch ein Hartz IV-Mohammedaner, der aus nichtigem Anlaß deutsche Frauen ersticht, ist ein Terrorist und die linksgrünen Khmer, die uns mit noch mehr Orientalen fluten wollen, sind damit indirekt Terroruntersützer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  28. Also ich leg mir jetzt ne Liste zu : Herkunft des Täters, Mordgrund und laufende Nummer. Bei der Nummer 9 wandelt sich die Liste in eine andere Zählart : 9 = eine NSU-Einheit. Und dann dokumentiere ich die NSU – Einheiten in den jeweiligen Zeiträumen. Oder gibt`s sowas eventuell schon?

  29. „Sorge um die Verwendung seiner persönlichen Daten war offenbar das Motiv des mutmaßlichen Täters, die am Mittwoch eine Mitarbeiterin des Neusser Jobcenters erstochen hat. Polizei und Staatsanwaltschaft gaben einer Pressekonferenz am Donnerstagmittag Details zu der Tat bekannt.“

    Sagt mal, für WIE BESCHEUERT HALTEN UNS DIE BULLEN?

    „Sorge um die Verwendung persönlicher Daten.“

    DAS ist DÜMMSTE ÜBERHAUPT, SO ETWAS ZU BEHAUPTEN. Kein Wunder, dass die Mohammedaner die Polizei verachten.

  30. Diese „Kunden“ brauchen keinen Grund. Vielleicht hatte die arme Frau keinen Sack überm Kopf, als Sie mit dem Marrokaner sprach.
    Das hat ihn dann völlig verwirrt und ausrasten lassen. Muss man Verständnis haben.
    Wie immer…

  31. Im 3. Reich der braunen Sozialisten hätte man gesagt: „Der Jude ist schuld!“

    Heute, wenn ein jüdischer Mitbürger bedroht wird und zum Selbstschutz eine Waffe zeigt, spricht die Berliner Polizei von „wechselseitiger Bedrohung“:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/angriff-auf-offener-strasse-generalsekretaer-des-zentralrats-der-juden-in-berlin-bedroht/7188194.html

    Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist in Berlin auf offener Straße bedroht worden. Um sich zu verteidigen, soll er dem Angreifer eine Waffe gezeigt haben. Die Polizei ermittelt wegen „wechselseitiger Bedrohung“.

    Damit scheiden Nazis aus, das wäre medial breitgetreten worden inklusive Freiflug nach Karlsruhe.

    Wer bleibt dann über?

  32. Alle wegen Gewaltdelikte aufgefallenen Einwanderer sollten umgehend „Hausverbot“ in Job-Centern erhalten. Daraus folgend kann es dann auch kein Hartz IV mehr geben. Irgendwann würde sich das Problem von alleine lösen.

  33. Der Skandal ist doch nicht dass Hartz4-Moslems auf Ungläubige einstechen, sondern was unsere Gutmenschen-Propaganda daraus macht.

    In keiner Veröffentlichung wird das Wort Marokkaner, Moslem, usw. benutzt. Das wird absolut ausgeblendet. Der einheimischen Bevölkerung wird suggestiert, dass es sich um einen normalen Vorgang handelt und sich ein Hartz4-Deutscher halt wegen der Bürokratie ausgerastet ist.

    Dass sich der Moslems auf den Koran bezogen hat für den wir unreine und minderwertige Ungläubige getötet werden dürfen und müssen kommt den rotgrünen Realitätsverweigerer nicht in den Sinn!

  34. Wäre ein Mohammedaner oder anderer Bereicherer von einem Deutschen ermordet worden, würde man Deutschland aus dem All sehen können so hell wäre es vor Lichterketten und bis Weihnachten keine Kerzen, aber so, traurig sehr traurig.

    Zeigt aber was das eigene Volk wert ist!

    Nichts.

  35. Wenn man sich all die Aktionen/ Ereignisse der letzten 3 Monate vor Augen führt, welche von den Moslems inszeniert wurden, könnte man meinen, dass der Krieg zwischen Moslems und uns „Ungläubigen“, bereits begonnen hat.

  36. #48 pronewworld (27. Sep 2012 22:20)

    Der Krieg gegen die Ungläubigen begann 640!

    Mal machten die MohammedanerInnen Boden, mal wurden Sie aus Europa oder vor Wien zurückgedrängt oder durch Welt- und kalte Kriege an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängt aber mit dem von den LinkInnen anfangs bejubeltem Ajatollah Khomeini, dem Einmarsch der Sowjets in Afghanistan (durch Gregor Gysis SED bejubelt) und den linksgrünen Multikulturalismus hierzulande erlebte der Krieg gegen die Ungläubigen eine Renaissance.

    Wenn man so will, ist der Krieg der MohammedanerInnen gegen die Ungläubigen am 1980 von den SozialistInnen induziert worden!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  37. „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    Daniel Cohn-Bendit

  38. #9 WahrerSozialDemokrat
    Ich habe auch Bedenken, bei dem ganzen Datenhandel. Auch würde ich „vor Zorn kochen“ (Redaktionsübergreifend genanntes Argument), wenn ich Erführe, dass jemand mit meinen Daten Millionen macht (so die Aussage der Staatsanwältin, das der Täter so zu Protokoll gegeben haben soll) aber Töte ich dann irgend jemanden?

    Das ist alles billige Ausrede des Täters! Er ist und bleibt ein Mörder, der in einer Kultur aufwuchs in der eine übertriebene Machokultur manifestiert ist!
    Da sein eigentliches Ziel war, einen Kollegen des Opfers zur Rechtfertigung zu zwingen (den er seiner Aussage NICHT Töten wollte [fällt Ihnen was auf?], entlud er sich an seiner Sachbearbeiterin, die für ihn nicht mehr zuständig war!
    Zumal das Opfer kürzlich einen Anti-Gewalt-Kurs absolvierte, dass nur am Rande.

    Der Täter spricht ebenfalls, dass er gegenüber des Opfers keine Tötungsabsicht gehabt haben soll. Das Deckt sich aber nicht mit dem Fakt, dass er mit ein zweites Messer zog und es dem Opfer bis zum Heft in den Bauch stach weil die erste Klinge beim Versuch sie zu Erstechen abbrach!

    Ich weiß nicht ob man rechtlich von einem Mord sprechen kann, aber eines steht jedenfalls fest:

    1.Der Morgenländer fühlte sich durch eine ungläubige u. minderwertige Frau erniedrigt und das schreit in seinem Kulturkreis (u.allen anderen Kulturkreisen der morgenländischen Völker) nach Blutrache – Stichwort Verletzung der Ehre!

    2.Der Schwurbel der MSM um die soziale Situation usw. über den Täter sind dummes Gewäsch

    3.Das Urteil gegen diesen Morgenländer wird mehr als Vorteilhaft für ihn ausfallen. Nicht nur bedingt das die Haftstrafe nicht in gerechter Höhe ausfallen wird (für die Hinterbliebenen erst recht nicht) sondern, dass sich dieser Vogel im Schlimmsten Fall durch die Ausbildungsangebote der JVA in der er landen wird auch noch Resozialisieren kann und nach seiner Haft einen anständigen Beruf gelernt hat sowie er mit einem hübschen Sümmchen aus der Haft entlassen wird, dass er sich dort durch Arbeit verdient hat.
    Ich glaube nämlich nicht, dass er dieses Geld dazu benutzt um Anwaltskosten oder gar eine Wiedergutmachungszahlung an die Opferfamilie tätigt, neee. Das Geld wird entweder nach Marokko geschickt oder er verzockt es in der nächsten Spielothek!

    http://www.bild.de/news/inland/mord/neuss-polizei-raetselt-ueber-motiv-warum-musste-die-jobberaterin-sterben-26427986.bild.html

    http://www.bild.de/news/inland/mord/ahmed-s-stach-dreimal-auf-opfer-mit-dem-messer-ein-26437880.bild.html

  39. #48 pronewworld (27. Sep 2012 22:20)

    Der Krieg ist seit 1400 Jahren im Gange. Er war bloß die letzten 200 Jahre in Europa in Vergessenheit geraten, obwohl die Berber-Kriege im Mittelmeer (um 1800), der Mahdi-Aufstand im Sudan (Khartum) 1898, der islamische (türkische) Völkermord an Christen (Armeniern) im WK I, der Großmufti von Jerusalem und seine Kooperation mit Hitler, der Angriff der kollektiven islamischen Welt auf Israel am Tage seiner Unabhängigkeit 1948, das Erblühen der Moslembruderschaft immer in Erinnerung gebracht haben: Der Islam gibt nie Ruhe. Der Islam bekämpft alles Nicht-Islamische. Egal, ob das nun Rom, Persien, Byzanz, Amerika oder Israel heißt. Der uralte Konflikt Islam-gegen den Rest der Welt wurde lediglich kurzfristig von modernen, temporären Konflikten wie z.B. dem „Ost-West-Konflikt“ überlagert.

    Ein knappes Jahrhundert „Frieden“ für den Rest der Welt vom und mit dem Islam bedeutet im Islam nicht im Geringsten, daß islamischen Zielen abgeschworen wurde. Die Türkei springt z.B. nach 90 Jahren Laizismus mühelos in ihre 500-jährige islamische Verfasstheit zurück.

  40. Gedenkminute für getötete Jobcenter-Mitarbeiterin

    27.09.2012, 16:32 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

    Nürnberg (dpa) – Mit einer Schweigeminute wollen Mitarbeiter von Arbeitsagenturen und Jobcentern in ganz Deutschland morgen ihrer in Neuss getöteten Kollegin gedenken.

    Ob sich da die Nürnberger Trillerpfeifen wegen einer einzigen Minute aus der Matratze wagen um lautstark Gegenzugedenken?

  41. Immer diese Familienväter! Das Wort „Südländer“ scheint bei den Zeitungen verpönt zu sein. Jetzt schreibt man immer mehr von „Familienvater“

  42. Ich war heute in Neuss beruflich eben an jenem Gebäude in dem die Sachbearbeiterin getötet wurde. Das Bild einer symphatischen jungen Frau nebst ein paar Blumen standen vor der Tür. Neben mir stand ein etwas älterer Mann den ich eigentlich aufgrund seines Äußeren und seines Akzents eben in die Ecke der „Bereicherer“ gestellt hätte. Er hatte Tränen in den Augen und erzählte mir, dass die Frau seine Sachbearbeiterin gewesen sei. Eine sehr freundliche und hilfsbereite Person die sich sehr für ihn eingesetzt hatte. Am Ende meinte er:“ Wir werden den Krieg gegen die Moslems verlieren.“ Wie gesagt: ich dachte er wäre eher auf der anderen Seite zu verorten. Ich war sehr überrascht über diese Äußerung und die Verzweifelung in seiner Stimme, aber mußte ihm leider zustimmen.

    Vielen Dank liebe Politiker, einige Migranten mit Sprachdefiziten haben deutlich mehr Durchblick als ihr. Es wäre besser wenn eben ihr diese „Bereicherung“ erleben würdet als diese Frau, ihr Mann und ihre zweijährige Tochter.
    Sorry, könnte gerade selbst vor Wut losheulen.

  43. #7 lorbas (27. Sep 2012 20:35)

    Iraner bereichert Krefelder Sozialamt

    DAFÜR GIBTS 2 STD. SOZIALDIENST!
    (WENNS KEIN DEUTSCHER IST!)

  44. „Killer Ahmed S., der kurz nach seiner Flucht aus dem Jobcenter festgenommen wurde, hat die Tat zwar gestanden, eine Tötungsabsicht aber bestritten. Er habe die Frau nur verletzen wollen.“

    Quelle: bild.de

    Schon klar. Deswegen hatte er auch noch ein Ersatzmesser dabei und mehrmals kraftvoll die gesamte Klinge in den Brustbereich der Frau gerammt.

  45. #58 rufus (27. Sep 2012 22:42)

    „Familienvater“ gibt bei mohammedanischen TerroristInnen mildernde Umstände!

    PI berichtete 2009:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Fuer-El-Masris-Frau-und-Kinder-ist-gesorgt-id6521756.html

    Wenn der Vater schon im Gefängnis sitzt, dann soll wenigstens die Familie nicht allzu sehr darunter leiden. Dieses Ziel hat sich das Jugendamt im spektakulären Fall des Deutsch-Libanesen Khaled El Masri gesetzt, der nach dem brutalen Überfall auf den Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg (CSU) in Untersuchungshaft sitzt. (…)

    Schon seit gut zwei Jahren wird der in einem Mehrfamilienhaus in Senden wohnenden Familie von Amts wegen geholfen. Mitarbeiter der sozialpädagogischen Familienhilfe schauen zwei bis drei Mal in der Woche bei der Familie vorbei und beraten Eltern wie auch die sechs Kinder im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren. Die Mutter kann dies alleine nicht bewältigen, weil sie trotz ihres jahrzehntelangen Aufenthaltes in Deutschland so gut wie kein Wort deutsch spricht. Tillmann Lassernig, Leiter des Jugendamtes Neu-Ulm, spricht von einer „ausgelagerten Erziehungsberatung“, die vor Ort die notwendige Hilfe leistet und auch die Eltern in wichtigen Behördenfragen unterstützt. Khaled El Masri selbst war es, der vor rund zwei Jahren um diese Hilfe gebeten hatte. Das Angebot reicht von der Hausaufgabenbetreuung bis zur Planung einer sinnvollen Freizeitgestaltung.

    Wenn nun der Deutsch-Libanese, der bis zu seiner Verhaftung am Freitag vor einer Woche arbeitslos war, sich nicht mehr um die Familie kümmern kann, wird das Jugendamt seine Hilfe ausbauen. Details dazu sollen in einem für die kommenden Woche anberaumten Gespräch zwischen Vertretern des Jugendamtes, Sozialarbeitern und El Masris Frau erörtert werden.

    Am Hungertuch werden die Frau und ihre Kinder nicht nagen müssen. Ihre wirtschaftliche Situation ist geregelt. Die Frau bekommt nach den Berechnungen des Jugendamtschefs monatlich rund 3000 Euro für sich und ihre Kinder. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus etwa 250 Euro Hartz IV für jedes Kind plus annähernd 170 Euro Kindergeld je Kind sowie 359 Euro Hartz IV für die Eltern.

  46. #58 rufus (27. Sep 2012 22:42)

    Ja. Typisches Nebeldeutsch. Was allerdings sofort nach Demontage durch Islamkenner schreit. Denn „Familienvater“ im Islam bedeutet nichts anderes als „Herr über Leben und Tod und die islamische Ordnung“; alternativ „Sklavenhalter“. Ein islamischer Familienvater mordet ohne Reue Töchter, Frau und Söhne, sobald sie ihm nicht mehr islamisch genug erscheinen. Und mit dieser Mordaufgabe, diesem Zwang, ist er explizit per Islam betraut. Das ist die islamische Variante von „Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft“. Der Satz, von Mohammedanern oft gesagt, klingt zunächst 1:1 wie im Westen, baut aber, wie alles im Islam, auf Zwang, Gewalt, Angst, Mord und Totschlag.

  47. Vielleicht war auch gerade das Deeskalationstraining vom Vortag entscheidend für das anscheinend problemlose Gelingen der Tat.

    Deshalb hat die Sachbearbeiterin vielleicht noch versucht mit Worten beruhigend auf den Wahnsinnigen einzuwirken, anstatt laut zu schreien und den Täter beispielsweise mit dem Stuhl auf Abstand zu halten, bis aufgrund ihrer lauten Hilfeschreie die Kollegen ins Zimmer gestürmt wären.

    Deeskalation alleine kann es nämlich nicht sein, nicht in allen Fällen. Vor allem nicht bei Bereicherern.

  48. Die all umfassende Frage:

    Warum lassen wir, welche in hochtechnologisierten Ländern leben und über wesentlich höhere Bildung verfügen, all das von den Moslems gefallen?

  49. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, daß unsere Volksverräter noch aufwachen.

    Unglaublich traurig macht mich das und – mich packt die Wut!
    An das kleine Kind darf ich gar nicht denken …. heul – habe selber solche kleinen Enkel.

  50. Die Neuss Grevenbroicher hat übrigens den ersten Artikel über die Tat mit etwa 200 Kommentaren gelöscht, ist nicht mehr aufzufinden.
    Jetzt bringen sie am laufenden Band was über die Tat, lassen aber keine Kommentare mehr zu.
    Bis auf einen Artikel wo es um die Sicherheit im Jobcenter geht.
    Es ist nicht gewünscht, dass sich die Neusser Bürger über die Vorfälle äussern.

  51. Ich wäre auch dafür, Integrationsvergeigeren alle Sozialleistungen zu streichen. Dann lernen sie hoffentlich deutsch und halten sich an Gesetze.

  52. #15 Powerboy (27. Sep 2012 21:14)
    #25 Freya- (27. Sep 2012 21:31)

    Wieso brauchte der Typ einen Dolmetscher wo er doch im Fernsehen einen Bericht über die Weitergabe von Daten gesehen und wohl auch verstanden hat. Sonst wäre er ja nicht ausgerastet. Demnach kann es eigentlich nur das marokkanische Fernsehprogramm gewesen sein. :mrgreen:
    Und dann hat er auch gleich 2 Messer dabei, cleveres Bürschchen, alle Achtung! 🙁
    Sinnvoll wäre dringend eine Ausstattung aller Arges mit Metalldetektoren, da ja anscheinend die meisten Bereicherer mit Messern unterwegs sind!

  53. #69 pronewworld (27. Sep 2012 23:02)

    Meine Antwort darauf: Weil durch Intelligenz hochtechnisierte Länder
    1. Selbstkritik kennen
    2. Sich gnadenlos gegenseitig bekämpft haben.
    3. Aus Erfahrung (wenn auch gegenüber neuen Bedrohungen nur bedingt) lernen
    4. Wegen ihres eigenen Erfolges ein schlechtes Gewissen haben, weil ihre Grundzivilisation/Verfaßtheit/Religion immer diese Gewissenszweifel zugelassen hat.
    5. Ihre Neugier immer zur Erforschung anderer Kulturen und damit Wissenzuwachs geführt hat.

    Diese Erfahrungen, die Voraussetzungen für diese Erfahrungen, fehlen Mohammedanern vollkommen. Ihr ideologisches System, dem sie sich unterwerfen müssen, um Mohammedaner zu sein, läßt das nicht zu. Es erklärt alles nicht-islamische für wahlweise unwissend (jahil) oder verboten (haram). Und ihre technische Beschränktheit hat sie bisher davor bewahrt, im Zentrum eines totalen Krieges zu stehen. Wenn Mohammedaner allerdings so weitermachen, werden sie durch diese Erfahrung durchmüssen.

    Insgesamt eher düstere Aussichten mit dieser fanatischen Wüstenideologie.

  54. #43 Buerger4711 (27. Sep 2012 22:09)

    Alle wegen Gewaltdelikte aufgefallenen Einwanderer sollten umgehend “Hausverbot” in Job-Centern erhalten. Daraus folgend kann es dann auch kein Hartz IV mehr geben. Irgendwann würde sich das Problem von alleine lösen.

    Aus welchem Grund sollen Einwanderer in den ersten Jahren überhaupt Hartz IV bekommen?

  55. #46 Buerger4711 (27. Sep 2012 22:11)

    Hat man schon darüber nachgedacht, eine Straße nach dem Opfer zu benennen??????

    Ich bin schon froh, daß wenigstens keiner darüber nachdenkt, eine Straße nach dem Täter zu benennen.

  56. #25 Freya

    „Es ging in jedem Fall um eine absolute Nichtigkeit, die in der Form in keiner Weise nachvollziehbar ist”, sagte der Ermittler.“

    —-
    So gut wie immer ging und geht es um eine absolute Nichtigkeit, wenn Täter aus einem bestimmten Kulturkreis ahnungslose Mitmenschen überfallen und angreifen:

    Angeblich will man nur eine Zigarette, will Geld wechseln, vielleicht sogar nur 20 Cent geschenkt …
    Dann wird aus dem Nichts brutal zugeschlagen, getreten, mit dem Messer zugestochen. Immer mehr Deutsche kommen auf diese Art ums Leben oder werden zumindest lebenslang in ihrer Gesundheit geschädigt.

    Es ist ein unfassbarer Skandal, dass sämtliche Politiker bei diesr Problematik einfach nur wegschauen, weil sie zu feige sind, Angst vor Moslems und deren Lobbys haben und weil ihnen in ihrer Machtgeilheit die Wählerstimmen von Moslems wichtiger sind als das Wohl und die Sicherheit des (eigentlich) eigenen Volkes.

    Nie mehr werde ich einer der etablierten Parteien meine Stimme geben. Alle sind sie erbärmliche Volksverräter.

  57. AUS DER DECKUNG WAGEN!

    Wäre das nicht mal Grund genug auf die Straße (nach Neuss)zu gehen???

    Wo ist Pro,wo die Freiheit,wo die REP,wo die GDL?
    Da wären bestimmt mehr als nur 20 Leute dabei-friedliche Demo.

    WER KÖNNTE DAS KLARMACHEN???

    Was würden die linken Spinner machen???

  58. #24 Fensterzu (27. Sep 2012 21:31)

    Heute habe ich gehört, wie der Herr Weise, Chef der Agentur für Arbeit in Nürnberg, bei der monatlichen Vorstellung der Arbeitsmarktzahlen recht locker und ungezwungen auch kurz den Vorfall in Neuss erwähnte:

    Das sei nun mal geschehen, es sei traurig, aber leider nicht zu verhindern, man wolle ja eine offene Gesellschaft sein und nicht die Arbeitsagenturen abschotten. Und schnell weiter zu wichtigeren Themen.

    Derselbe Menschenschlag, der in der Politik, in den Medien, in der Integrationsindustrie und in jeder anderen Multi-Kulti-Propagandastelle für eine Karriere prädestiniert ist.

    Er will die „offene Gesellschaft“.

    Aber Er hat ein verschlossenes Büro, keinen Publikumsverkehr mit seinen Schätzchen und Er wohnt auch nicht da, wo DIE wohnen.

    Er will etwas haben und die Anderen, das Fussvolk, muss den Preis dafür bezahlen.
    Wenn es sein muss, mit ihrem Leben.

    Sozen, Gutmenschen, Heuchler, Verbrecher, allesamt.

    Diese Leute muss man nehmen und in der Nacht in einem bereichterten Viertel aussetzen.

  59. Nun wird Ahmed S. den deutschen Kuschelknast kennenlernen…

    Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Ausgewogene Ernährung, strengstens kontrolliert von Fachärzten. Für ihn natürlich Schweinefleischfrei.

    Hinter ihm sind eiserne Gitterstäbe, vor ihm der Fernseher mit Sat-Receiver. Schön warm ist es auch den ganzen Winter lang und falls er doch mal langeweile haben sollte, hat die Gefängnisbibliothek sicher auch ein Koranexemplar in arabischer Sprache parat.

  60. Einmal gekotzt, alles gesagt und nichts begriffen.

    Man könnte heulen, … was würde Irene N. sagen? Die Verbliebenen, könnte man bedauern, ändern würde es nichts.

    Verfluchen, ja verfluchen sollte man die Geschöpfe, bei denen der Bauplan Gottes motiert ist. Das hat nichts mit Islam, noch weniger mit Glauben zu tun. Wem Menschlichkeit ein Fremdwort in der eigenen Sprache ist, hat auf dem Planeten und im Universum jede Existenzberechtigung verloren.

    Wer einer „Religion“ huldigt, deren Atom das beleidigt sein über das Leben stellt, muß durch unsere Barmherzigkeit provoziert sein.

  61. #27 Eurabier

    „Den 3. Oktober zum “Tag der Opfer des Multikulturalismus” ausrufen und in Neuss den “Platz der deutschen Einheit” (Hessenstraße/Europadamm) in “Irene N.-Platz umbenennen”!“

    Richtig!

    Zumindest in Neuss muss die Straße vor dem Arbeitsamt umbenannt werden.

    Statt Marienstraße nun Irene N. Platz.

    Den 3.Oktober können wir selber umfunktionieren. So wie die Mohammedaner ihn zum Tag der Moschee umbenannten.

    Hier die Adresse des Oberbürgermeisters von Neuss:

    Bürgermeister
    Herbert Napp
    Markt 2
    41460 Neuss

    Sehr geehrter Herr Napp,

    die offensichtlich rassistisch motivierte Tat des Marrokaners Achmed S. erschüttert mich. Dieser Mord ist nur einer von über 7.500 Morden an Deutschen durch Migranten aus rassistischen Gründen seit 1992.

    Herr S. befindet sich seit über zehn Jahren in Deutschland und lebt auf Kosten der Solidargemeinschaft. Dennoch war er unzufrieden und tötete aus niederen Beweggründen die Sachbearbeiterin Irene N. Diese Tat, verständlich wenn man den kulturellen Hintergrund des Täters betrachtet, wird von dem zuständigen Richter sicher mit einer Strafe von unter 3 Jahren geahndet, da ihm ja sonst die Abschiebung drohen würde.

    Die Stadt Neuss sollte jedoch als Zeichen der Trauer ein Zeichen setzen, und die Straße vor der Arbeitsagentur von Marienstraße in Irene N. Straße umbenennen. Stellvertretend für die vielen Opfer ausländischer Straftäter.

    Mit freundlichen Grüßen

    xxx

    So nun fleissig schreiben. Der Bürgermeister freut sich.

    Gibt es schon eine Facebookgruppe zu diesem Thema?

  62. @norbert.gehrig

    passiert ist wohl auf der Stresemannallee, nicht auf der Marienstrasse wie ich auch zuerst angenommen hatte.

    Der Brief ist gut, werde ihn übernehmen.

  63. mit dem Zusatz, dass es der 6 Mord in Neuss innerhalb der letzten 2 Jahre war den ein Mohammedaner begangen hat!

  64. #90 norbert.gehrig (28. Sep 2012 08:05)

    Bingo!

    http://www.jobcenter-rhein-kreis-neuss.de/site/migranten/

    Hier noch etwas Migrationsförderung des Neusser Joccenters:

    Migranten

    Angebote für Migranten

    Migranten stehen im Jobcenter Rhein-Kreis Neuss sämtliche Angebote und Maßnahmen zur persönlichen und beruflichen Förderung offen. Zudem existieren spezielle Angebote, die auf die berufliche und soziale Eingliederung von Migranten ausgerichtet sind. Dabei hat das Jobcenter auch niederschwellige und dezentrale Angebote geschaffen, die Grundlage für weitere Schritte und Erfolge sein sollen. Bei sprachlichen Defiziten bieten sich die nachfolgenden Angebote an.

    1. Integrationskurs

    Potentielle Adressaten des Integrationskurses sind alle Personen mit Migrationshintergrund. Hierzu gehören Deutsche mit Migrationshintergrund, Aussiedler, EU-Bürger, Drittstaats-angehörige und Bleibeberechtigte gem. § 104 a/b AufenthG).

    Die Kurse sind aufgeteilt in
    • Alphabetisierungskurs (wenn keine Lese- oder Schreibkompetenz in der Muttersprache vorliegt oder Zweitschriftenlerner)
    • Frauenintegrationskurs (für lernungewohnte Frauen und Frauen, die keinen gemischten Kurs mit Männern besuchen wollen)
    • Elternintegrationskurs (für Eltern, die mind. ein Kind unter 14 Jahren haben)
    • Allgemeiner Sprachkurs (für Personen, die keine der anderen Bedarfslagen für einen besonderen Integrationskurs haben)

    Die Kurse beinhalten einen Zwischen- und einen Abschlusstest.

    2. ESF – BAMF – Förderung

    Das ESF – BAMF – Programm richtet sich an Personen mit Migrationshintergrund, die eine berufsbezogene sprachliche und fachliche Weiterqualifizierung benötigen. Die Staatsangehörigkeit spielt dabei keine Rolle.

    Die berufsbezogene Deutschförderung soll Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und Praktikum effektiv miteinander verbinden. Ziel der Kurse ist es, zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den ersten Arbeitsmarkt beizutragen. Dieses Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

    Voraussetzungen für die Teilnahme am ESF – BAMF – Programm sind:
    • Die Teilnehmer benötigen berufsbezogene Deutschkenntnisse, um eine Arbeitsstelle zu finden oder im Beruf weiterzukommen
    • Sie haben einen gesicherten Aufenthaltsstatus
    • Sie beziehen Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II, sind arbeitsuchend gemeldet oder wollen eine Fortbildung an ihrem Arbeitsplatz besuchen.

    Eine weitere Bedingung ist, dass die Teilnehmer einen Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge besucht haben. Unter bestimmten Voraussetzungen entfällt diese Bedingung, beispielsweise wenn sie bereits ausreichende Deutschkenntnisse haben, sich also in allen wichtigen Bereichen des Alltagslebens ohne Hilfe anderer verständigen können.

  65. Kalifat NRW, durch rotzgrün Gefährdung der Zivilbevölkerung:

    http://www.derwesten.de/politik/junge-intensivtaeter-geflohen-rueckschlag-fuer-modellprojekt-id7140808.html

    Drei jugendliche Straftäter sind aus einer offenen Vollzugseinrichtung in Dormagen ausgerissen. Für die NRW-Landesregierung bedeutet das einen schweren Rückschlag in ihrem gerade eingeschlagenen Sonderweg im Umgang mit jungen Straftätern. Die Opposition hatte vor einer zu laxen „Kuschelpädagogik“ gewarnt.

    Die NRW-Landesregierung hat mit ihrem gerade eingeschlagenen Sonderweg im Umgang mit jungen Straftätern einen schweren Rückschlag erlitten. Wie erst jetzt bekannt wurde, sind bereits im August drei jugendliche Intensivtäter im Alter von 16 und 17 Jahren aus einem spezialisierten Jugendhilfezentrum in Dormagen getürmt. Zwei von ihnen sind noch immer auf der Flucht.

    Die Jugendlichen waren wegen schwerer Gewalt- und Diebstahldelikte zu Jugendhaft verurteilt worden, durften diese jedoch im rot-grünen Modellprojekt „Jugendstrafvollzug in freien Formen“ verbüßen. Statt Gefängnis gab es für sie in Dormagen ein pädagogisch abgestimmtes Tagesprogramm aus Frühsport, Schule, Koch- und Benimmkursen.

    „Das ist ein schlechter Start für das Projekt“, räumte Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) gegenüber der WAZ ein. Mit „neuen Wegen“ im Umgang mit jugendlichen Straftätern wollte Kutschaty die hohen Rückfallquoten von rund 60 Prozent senken. Das Dormagener Modell, das trotzdem weiterhin laufen soll, gilt als Test für eine landesweite Reform. In NRW sitzen zurzeit rund 1800 junge Straftäter im Alter von 14 bis 21 Jahren im Gefängnis.

    Politisch brisant ist die Flucht des Intensivtäter-Trios vor allem, weil Kutschaty sein Modellprojekt unter das Leitmotto „Kein Kind zurücklassen“ von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) gestellt hatte. Die Opposition im Landtag sah den Ansatz „Bessern statt Strafen“ von Beginn an kritisch warnte den Justizminister vor einer zu laxen „Kuschelpädagogik“.

  66. Brauchen wir wegen der Ideologie des Friedens jetzt auch noch Sicherheitsdienst, Überwachung und Leibesvisitationen beim Eintritt in öffentliche Gebäude?
    Ist die Situation an unseren Flughäfen noch nicht genug?
    Zum Bereichern gehören der Bereicherer und der Bereicherte, zwei Seiten der selben (Gold-haha) Medaille. Warum können wir sie nicht einfach dankend zurückgeben?

  67. soeben in der bild ein schönes foto vom killer gesehen,
    sieht ganzschön nach AIDS oder crackkonsum aus….
    könnte aber auch khatkauen in verbindung mit bewegungsmangel sein.
    Jedenfalls kann man sich sicher sein, dass der ärmste nicht über 3 jahre im gefängnis bleibt und deinen aufenthaltsstatus wird er auch nicht verlieren.
    wahrscheinlich wird er zusätzlich damit bestraft, dass er zwar weiterhin volle sozialleistungen erhält, aber aufgrund dem, was ihm im jobcenter wiederfahren ist, nicht mehr mit fortbildungen usw. belästigt wird und auch nicht mehr im amt vorstellig werden muss.

  68. Dieser Marrokaner hat konsequent nacht den Gesetzen der Sharia gehandelt. Der Dhimmi_In hat die Djiza nicht wunschgemäß gegeben. Der Ungläubige_In – weniger wert als Vieh – wurde abgeschlachtet.

    Wir müssen aufhören die Jünger des Wüstenräubers immer nach unseren Maßstäben zu beurteilen, beurteilen wir sie nach Ihren eigenen wird klar das sie im Sinne Ihrer mohammedanischen Denkweise völlig richtig gehandelt haben!

    Nur das diese eben mit unserer Rechtsordnung nicht vereinbar ist, und nie vereinbar sein wird. Es geht nicht beides:

    Entweder du bist Mohammedaner, oder du bist Deutscher, denn du kannst nur einem Gesetz folgen! Entscheidet euch zwischen dem Gesetz eures „Propheten“ und den Unseren.

    Hier ist nicht das „Haus des Krieges“, hier ist UNSER Haus, das Haus der Deutschen! Wir haben das Hausrecht, und wir wedrden es auch ausüben. Vergesst das nicht.

    semper PI!

  69. Heute in der LVZ – gefährliche pakistanische Kampfweibchen in schwarz, nur die Augen zu sehen.
    Ja, das kommt so, wenn die etlichen Äcker, die Pascha so besitzt, nur immer bestiegen und benutzt werden für höchste Erträge! Die Äcker flüchten in ihrer eigenen Ohnmacht in ungeheuren Haß und unbändigen Stolz.

    Die kämpfen nicht etwa für ihre Freiheit und ihre eigenen Rechte als Frauen, nee – die sind dafür perfekt einsetzbar gegen die Ungläubigen! Wir sind an allem schuld.

    Ihren ganzer Haß – und der scheint übermächtig zu sein – verlagern sie auf die Welt da draußen. Weiter kommen sie nicht, als ihr Elend abzudelegieren.

    Eine totale Verdrängung jeder Wahrheit!
    Was für ein Wahnsinn, was da heranwächst.

  70. Falls es jemals zu einen Prozeß kommt, gehören auch einige Politiker und Gutmenschen mit auf die Anklagebank

  71. zumindest wurde ein leicht verändertes Foto des Täters in diversen Nachrichtensendungen gezeigt, so das sich jeder selbst von der Herkunft überzeugen konnte.

  72. #7 lorbas

    wirklich unglaubliche Geschichte- wo ist der Täter jetzt?
    Im Knast?
    Oder schon rausgeworfen?( Wunschtraum, ausgewisen werden nur harmlose Leute)

  73. @ #103 zarizyn (28. Sep 2012 10:48):

    In der „Bildung“ vom 27 September 2012 stand ein Artikel mit Name, Herkunft, Alter, Familienstand usw… des Täters.

  74. #63 Eurabier

    unglaublich, wie hier der Staat mit dem Geld nur so rumwirft.
    Wenn ich dagegen sehe, wie wenig Rente meine Mutter bekommt, welche ihr Leben lang viel gearbeitet hat, wird mir richtig schlecht.
    Und die muss ihre Miete auch noch selbst zahlen
    und hat drei arbeitende und Steuern zahlende Kinder in die Welt gesetzt.

  75. #24 fensterzu
    Heute habe ich gehört, wie der Herr Weise, Chef der Agentur für Arbeit in Nürnberg, bei der monatlichen Vorstellung der Arbeitsmarktzahlen recht locker und ungezwungen auch kurz den Vorfall in Neuss erwähnte:

    Das sei nun mal geschehen, es sei traurig, aber leider nicht zu verhindern, man wolle ja eine offene Gesellschaft sein und nicht die Arbeitsagenturen abschotten. Und schnell weiter zu wichtigeren Themen.*************************************

    im NDR Rotzfunk wurde ein leitender Arbeistamt Mensch aus Hannover fast mit dem gleichen Wortlaut zitiert. Bedauerlicher Einzelfall, die Mitarbeiter werden doch schon geschult, um mit soclhen Situationen fertig zu werden usw usf bla bla bla
    Gleich danach die Medlung, das schon wieder etwas Neues zur NSU aufgetaucht sei ( woher denn jetzt schon wieder?). Und zwar haben die Uwes auf einem Stadtplan von Braunschweig mögliche Anschlagziele markiert, überwiegend Lokale von ausländischen Mitbürgern.
    Münchhausen läßt schön grüßen.

  76. Warum war den der Angreifer kein geborener Deutscher ! So hätten wir sicher seit Tage Programmänderungen im Fernseher, die Titelseiten der Tageszeitungen wären mit großflächigen Opfer-Täterbildern voll.
    Und wäre die Angestellte dann auch noch eine Ausländerin mit Deutschem Pass (vielleicht sogar eine Muslima) gewesen,
    Spiegel, Stern und Co würden Extrahefte drucken lassen. Frau Merkel und das halbe Regierungskabinett würde vor dem betroffenen Amt in Trauermine stehen, den Hinterbliebenen kondolieren…
    Straßen und Ämter würden ab Montag schon den Namen des Opfers tragen.
    Frau Merkel und Herr Westerwelle sich bei der Muslimischen Welt öffentlich Entschuldigen, Höchststrafe für den Täter fordern..
    Aber so, war NUR eine DEUTSCHE Angestellte Frau Opfer eines Zuwanderes, also kein Verbrechen , sondern nur eine entschuldbare emotionale Entgleisung….
    Die Gerichtsbarkeit unseres Landes wird dies sicher in der Urteilsfindung berücksichtigen…

  77. #90

    Schlage den guten alten Post-Brief vor! Den muß man öffnen und lesen, kann nicht per Mausklick gelöscht werden.

    Ein Gedanke zu unserem Freund: Wenn der einen Restfunken an Intelligenz hätte, würde er auf unzurechnungsfähig plädieren, mit zwei Küchenmesser in die AA ist bedingter Vorsatz!

    Muß immer wieder an die hier einmal veröffentlichte Karte mit den IQ-Durchschnitten auf der welt denken, und daß der bei Arabern um 70 liegt. ( UNter IQ 71 bist Du in den USA strafunmündig…)

    Keine weiteren Worte…

  78. Brutaler Mord war das ! Warum geht der Fall so unter ? Gehört der Mann nicht einer extremistischen Terrorzelle an ?
    Zählt das Leben der Frau weniger als das eines Migranten ?
    Man ist ja nicht mehr sicher in Deutschland, wenn man an seinem Arbeitsplatz (!) ermordet werden kann. Nicht nur draußen im dunklen Wald, aber auch nicht nur vor der Disko !

  79. Wie ich eben von einer Arge-Mitarbeiterin höre ,sind fast täglich Polizeieinsätze in ihrem Amt notwendig , aber auf jedenfall mehrfach pro Woche !
    Beschimpfungen werden toleriert ,Sachbeschädigungen und Körperverletzung mit Hausverbot ! (also Alles schriftlich…Geld gibt`s trotzdem )

    VORSCHLAG !

    Wieso läuft nicht bei jedem Mitarbeiter eine Raumkamera incl Tonaufzeichnung grundsätzlich mit , die nach einer Woche routinemäßig gelöscht wird ,wenn alles o.k. ist !

    Aber bei Beleidigung (Beweis Video) sollte durch ersatzlose Einstellung der Zahlungen automatisch ein Geldverlust von 1-4 Wochen eintreten , bei Sachbeschädihung mindestens 1 Monat -3 Monate , bei Bedrohung (verbal) mindestens 1 Monat , bei physischer Tätlichkeit mindestens 2-6 Monate !

    Ich denke der Steuerzahler wäre damit glücklich ,die Angestellten der Arge auch und es wäre Ruhe im Amt !

    (Beim Schwarzfahren gibt es ja auch unbeschadet einer Strafverfolgung eine Geldstrafeals Vertragsstrafe .)

  80. Dresden . Mit einem symbolischen Gedenken und stiller Trauer hat Dresden am Donnerstag an die Ermordung von Marwa El-Sherbini vor einem Jahr erinnert. Im Dresdner Landgericht – wo die Ägypterin während einer Verhandlung mit zahlreichen Messerstichen getötet wurde – mahnt künftig eine Gedenktafel an das Verbrechen. Der Verein Bürger.Courage errichtete vor dem Gerichtsgebäude ein überdimensionales Messer aus Beton.
    Die Gedenktafel erinnert in deutscher und arabischer Sprache an die Zivilcourage der Ägypterin und ihrer Ermordung am 1. Juli 2009. Auf der Tafel ist unter anderem geschrieben: «Wir verneigen uns vor dem Opfer dieser schrecklichen und unfassbaren Tat und trauern mit ihrer Familie.» Rund 200 Vertreter aus Politik und Justiz nahmen an der Gedenkveranstaltung teil und legten vor der Tafel weiße Rosen nieder.

    —–
    Und wo bleibt die Gedenktafel für die gestern von einem Moslem ermordete Arge-Sachbearbeiterin? Ein überdimensionales Messer würde hier ebenfalls passen!

    Und wie viele Vertreter aus Politik und Justiz nehmen an einer Gedenkfeier vor der Arge in Neuss teil?
    Bringen sie auch weiße Rosen mit?

    Wenn alles das verneint werden muss, warum werden deutsche Opfer nachdträglich noch missachtet und ignoriert? Sind in diesem Land nur Ausländer und isnbesondere
    Moslems echte und beklagenswerte Opfer?

    Welch abgrundtiefe Schande für dieses Land!

  81. Gegen den Islam muss weiter Krieg geführt werden, denn sie verstehen die Demokratie, den Pluaralismus, die Gleichberechtigung, Kultur vertsen sie auch nicht und weil sie die griechischen die hellenistischen Philosphien ablehnen vertshen die die Grundlage aller Wissenschaft, aller Rechte, und allen Geistes nicht. Ausserdem müssen sie die Demokratie ablehnen, weil sie von Polytheisten abstammt.
    Also lehenen sie alles ab, sie lehnen alle andersartige Kulturen ab, denn ihre eigenen Vorfahren haben sie vergessen, die alten antiken Leistungen ihrer Vorfahren, den Ägyptern, den Sumerern, den Hellenen, den Persern, den Israeliten und auch die Christen waren auch vorher da.
    Denn alle Ärchologie stammt von den wissenschaftlichen Leistungen der Europäer und Amerikanern, von ihnen selbst kam nichts. Sie können nur ihren Lügenpropheten Mahomet folgen, der ihnen nur Lügen erzählt hat.
    Ohne die Bibel, die Thora wären die Europäer nie neugierig gewesen und haben die Beweise für die biblischen Geschichten gefunden.
    Die Islamisten bleiben nur dort stehen wo sie schon immer waren, im 8. Jht AD., sonst kommt nichts, aber auch gar nichts neues von ihnen.

    Doch sollte der Westen Toleranz nicht mit Ignoranz verwechseln.

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