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Der Islam strebt nach der Weltherrschaft

Ich kann mich nur schwer an einen Artikel in den Qualitätsmedien erinnern, der zutreffender den Islam beschrieb wie dieser in der WELT vom 15.9., wenngleich Autor Richard Herzinger immer noch politisch korrekt von „Islamismus“ und „islamistisch“ spricht, statt wie die österreichische Presse die Dinge beim Namen zu nennen: Das Problem ist der Islam!

(Von felixhenn)

Hier sollen einige Highlights dieses Artikels besonders erwähnt und kommentiert werden.

Wer sich zudem von Rückzug und Nachgeben gegenüber der ebenso pauschalisierend wie romantisierend so genannten „muslimischen Welt“ Entgegenkommen, gar innerliche Läuterung und Mäßigung von Seiten islamistischer Extremisten versprochen hatte, wird durch die Gewaltwelle in Ägypten, Libyen, Tunesien, Jemen und Sudan schmerzhaft belehrt.

Das wissen PI-Leser schon seit langem. Leider versuchen sich die MSM sich die Realität immer noch zurecht zu lügen, wie wir an Kommentaren zu der Botschaftsstürmung in Sudan erkennen können. Wir wissen nicht, was die Triebfeder zu einigen absolut unsinnigen Kommentaren ist, wir können nur vermuten. Jedenfalls hat das mit Realismus oft nichts zu tun.

Das Ziel der islamistischen Erweckungsbewegung ist nicht bloß die „Befreiung“ islamischen Bodens von fremden Eindringlingen, es ist die Weltherrschaft des Islam, wie sie ihn verstehen: als totalitäre religiöse Diktatur. Deshalb werden sie uns erst Recht jetzt keine Ruhe lassen, nachdem wir die säkular-demokratischen Kräfte in Afghanistan ihrer Willkür ausgeliefert haben.

Wie wahr, wie wahr.

Dabei sind die militanten Salafisten und die in ihrem Gefolge agierenden terroristischen Dschihadisten, die die aktuellen Unruhen eingefädelt haben, längerfristig nicht einmal die größte Gefahr. Besonders virtuos spielen derzeit die mächtigen ägyptischen Muslimbrüder – deren Einfluss nach dem Sturz Assads auch in Syrien immens sein wird – die Option aus, den Westen per Erpressung am Gängelband zu führen.

Das schreibt PI schon seit Beginn des „Arabischen Frühlings“, der wohl nur noch künstlich aufrecht erhalten wird um den Schein zu wahren, bis kein Geld mehr vom Westen zu erwarten ist. Wir können nur hoffen, dass unsere Politiker diesen Moment recht schnell kommen lassen.

Entweder naiv oder perfide ist jene Reaktion westlicher Kommentatoren, die unverdrossen „Provokationen“ wie den obskuren Filmschnipsel auf YouTube, der den Propheten Mohammed aufs Unvorteilhafteste darstellt, für die jüngste islamistische Gewaltwelle verantwortlich machen. Rechtsgerichtete „Provokationen“ gegen Muslime, wie sie hierzulande Gruppen wie Pro Deutschland praktizieren, mögen unappetitlich bis rassistisch sein.
Solange sie verbal bleiben, unterscheiden sie sich jedoch grundsätzlich von der islamistischen Selbstermächtigung zur Gewalt. Umso verlogener ist die Propaganda gegen den „muslimfeindlichen“ Westen angesichts der brutalen Welle von Christenverfolgung in der arabischen Welt. Und dass diese täglich übelste antisemitische Karikaturen und Hassgesänge hervorbringt, ruft kaum internationalen Protest hervor.

Genauso ist es. Viele auf PI empfinden die Pro-Bewegung als unappetitlich, aber Gewalt kann man ihnen nicht nachsagen. Und wenn deren Mitglieder von verfassungsfeindlichen Salafisten mit Steinen beworfen und verletzt werden, werden sie regelmäßig von der Journaille in denselben Sack mit den Moslems gesteckt. Ja, oftmals werden die Salafisten noch in Schutz genommen und es wird Verständnis gezeigt, wurde doch ihr Prophet beleidigt. Oder betrachten wir einmal Geert Wilders und andere Islamkritiker. Er muss sich genauso verstecken wie Sabatina James und viele andere, jedoch nicht ein einziger Moslem muss sich in unserem Land vor Christen oder Islamkritikern verstecken.

Diese epochale Konfrontation verläuft nicht säuberlich getrennt nach „Kulturkreisen“. Sie ist global. Im Nahen Osten wie anderswo wird sie noch furchtbare Erschütterungen zeitigen.

Und wir werden bald den „Point of no Return“ überschritten haben und untergehen. Natürlich werden Moslems dann den wirtschaftlichen Standard wie heute in Westeuropa nicht halten können, aber das wird dann keiner mehr wissen, weil ihnen ihre Imams erzählen werden, dass alle wirtschaftliche Errungenschaften, wie auch der Aufbau Deutschlands nach dem Krieg, von Moslems erwirtschaftet wurden.

Vielleicht ist das nur mal wieder eine Eintagsfliege der Vernunft in der WELT, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.