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Edeka unterstützt Abtreibungslobby „Pro Familia“

Lebensrechtler sollten sich zukünftig zwei Mal überlegen, ob sie bei der Lebensmittelkette Edeka einkaufen. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen wirbt dafür, dass Kunden Pfandbons für die Abtreibungslobby „Pro Familia“ spenden und hat entsprechende Boxen aufstellen lassen. „Pro Familia“ selbst betreibt mehrere Abtreibungskliniken. Die für die vorgeburtliche Kindstötungen notwendigen Beratungsscheine stellt sich die Organisation praktischerweise selbst aus.

Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) hat die Supermarkkette Edeka wegen der Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle „Pro Familia“ kritisiert. „Wer Schwangeren und Familien wirklich helfen und für das Leben der Kinder und nicht für Abtreibung eintreten will, sollte einen ganz weiten Bogen um Pro Familia machen“, sagte die Vorsitzende der CDU-Organisation, Mechthild Löhr, der JUNGEN FREIHEIT.

Pro Familia gehöre mit seiner Internationalen Dach-Organisation „International Parenthood“ zu den führenden Abtreibungsbefürworten und Unterstützern, die auch selbst ambulante Abtreibungen anböten und durchführten, kritisierte Löhr.

Hintergrund ist das Projekt „Pfandtastisch helfen“ einzelner Edeka-Filialen mit der Schwangerenberatungsorganisation Pro Familia. Dabei können die Kunden ihren Leergut-Bon in eine Box von Pro Familia neben dem Pfandautomaten werfen, anstatt diesen an der Kasse einzulösen. Mit dem Geld soll laut Pro Familia „Schwangeren und Alleinerziehenden in akuten Notlagen“ geholfen werden.

Edeka – wir lieben Abtreibung.

» Kontakt: info@edeka.de