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US-Konsulate in Libyen und Ägypten gestürmt – US-Botschafter von Moslemmob ermordet

In Libyen und Ägypten wurden wegen eines angeblich islamkritischen Films US-Konsulate von randalierenden Moslems gestürmt und abgebrannt. Leider wurde auch ein US-Beamter dabei ermordet. UPDATE: Wie das Innenministerium in Tripolis meldet, wurden insgesamt vier Diplomaten getötet – darunter auch der US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens (Foto). Quelle: Focus.

Wer stand und steht aber so hinter der „Arabellion“, wie Obama und seine Botox-Außenministerin Clinton. Sie konnten sich nicht mehr einkriegen vor Lobhudeleien und Schmeicheleien zum „arabischen Frühling“ und mußten schnellstens intervenieren, während die USA Mubarak und seine Vorgänger einst mit Milliarden am Leben und an der Macht gehalten hatten. Dann läßt man von einem Tag zum anderen seine alten Verbündeten wie eine heiße Kartoffel  für radikale Moslems fallen – siehe einst den Schah. Und was hat man davon? Für den Schah kriegte man Khomeini und Ahmadinedschad. Für Mubarak erstmal ein abgebranntes Konsulat und einen Toten. Weitere mohammedanische „Freundlichkeiten“ werden folgen. Früher wußten westliche Politiker noch, was in ihrem eigenen Interesse steht. Heute werden politisch oft nur Ideologien verfolgt: „Demokratie“, Klimawandel, „Gerechtigkeit“, Menschenrechte, „Freiheit“ etc.

Video der Ausschreitungen:

Die brennende Botschaft:

Ausschnitte des Films, um den es geht:

» Obama-Statement zu den Vorfällen