Siegfried Schmitz, GDLSiegfried Schmitz ist einer der Mitbegründer der German Defence League (GDL), die vor allem junge Leute für die islamkritische Bewegung gewinnen will. Wir sprachen mit dem Hannoveraner über das Selbsverständnis und die Ziele der GDL.

PI: Herr Schmitz, nach der ZDF-Doku „Deutschland in Gefahr“ vom 4.9. [siehe Video am Ende des Interviews] ist die German Defence League auf einen Schlag einem breiteren Publikum bekannt geworden. Haben Sie seitdem viel Post bekommen?

Schmitz: Das kann man sagen. Wir haben seit der Ausstrahlung sehr viele E-Mails bekommen, fast zu 100% positive, unter anderem auch viele interessierte Menschen, die bei uns Mitglied werden wollen, was uns natürlich besonders freut.

Kann man bei der GDL „Mitglied“ werden wie bei einer Partei oder einem Verein?

Wir sind kein Verein, wir haben weder offizielle Mitgliederlisten noch Mitgliedsbeiträge, wir bezeichnen uns als lockeren Zusammenschluss. Wenn jemand Mitglied einer Division werden will, wendet er sich an den jeweiligen Leader und der entscheidet das. Wenn jemand eine eigene Division gründen will, dann entscheiden wir (die GDL-Führung) das.

Das Modell der „Divisionen“ entstammt der EDL, dem englischen Original der Defence Leagues. Wie eng ist Ihre Kooperation mit der EDL?

Wir arbeiten eng mit der EDL zusammen, wir haben Tommy Robinson jetzt schon mehrfach persönlich kennengelernt und kommunizieren auch regelmäßig mit verschiedenen Defence Leagues, nicht nur mit der EDL. Dies ist sehr wichtig, da wir uns als Teil der europaweiten Bewegung gegen die Islamisierung sehen. Wir werden dieses Jahr mindestens noch einmal nach England fliegen, um die EDL bei einer Kundgebung zu unterstützen. Tommy hat uns bereits angeboten, uns bei einer Kundgebung in Deutschland mit Mitgliedern der EDL zu unterstützen. Auf dieses Angebot werden wir sicherlich zurückkommen, sobald unsere Teilnehmerzahl bei Demonstrationen größer wird.

Die GDL war 2012 bei islamkritischen Kundgebungen omnipräsent. Wie ist da eigentlich Ihre politische Positionierung?

Wir sind absolut überparteilich und unabhängig, wir arbeiten mit keiner Partei fest zusammen. Wenn eine Partei oder Organisation eine Kundgebung abhält und wir eingeladen sind, daran teilzunehmen, dann entscheiden wir das immer im Einzelfall.

Welche Rolle spielt die GDL innerhalb der islamkritischen Bewegung in Deutschland?

Meiner Meinung nach sind wir eine längst fällige Ergänzung in der islamkritischen Bewegung in Deutschland. Es war bisher für fast jeden etwas dabei, es gibt entsprechende Parteien, Wählergemeinschaften, die BPE, PI-Gruppen etc. und mit uns gibt es jetzt auch für eher jüngere Leute (wobei Mitglieder jedes Alters bei uns herzlich willkommen sind), die Lust haben, auch auf die Straße zu gehen und dort ihren Protest kundzutun, eine Möglichkeit, sich zu engagieren. Außerdem haben wir in Deutschland das große Problem, dass die einzelnen islamkritischen Parteien / Bewegungen teils heftig untereinander zerstritten sind. Ich denke, das ist eine fatale Entwicklung, da wir nicht mehr die Zeit haben, uns gegenseitig zu bekämpfen. Diese Energie sollten wir lieber aufwenden, uns unserem gemeinsamen Gegner zu widmen. Da wir überparteilich sind und sich bei uns auch viele Mitglieder von verschiedenen islamkritischen Parteien engagieren, können wir vielleicht auch als Brückenbauer fungieren, um Einigkeit in der islamkritischen Bewegung in Deutschland zu erreichen.

Die EDL rekrutiert viele ihrer Anhänger – so zumindest der Eindruck von außen – aus der Fußball-Hooligan-Szene. Wie ist das bei der GDL?

Wir suchen nicht in bestimmten Szenen nach Mitgliedern, die Leute, die bei uns mitmachen, kommen aus allen möglichen Gesellschaftsschichten, das ist ziemlich durchwachsen.

Aber Sie bevorzugen eher junge Leute, die couragiert genug sind, sich den Gegnern von islamkritischen Veranstaltungen wie der Antifa auch körperlich zu stellen.

Auf jeden Fall. Wie gesagt ist bei uns jeder willkommen, es muss jedoch klar sein, dass wir niemand sind, der sich bei körperlichen Angriffen zurückzieht. Wenn wir angegriffen werden, dann werden wir uns auch verteidigen, deswegen bevorzugen wir natürlich Leute, die bei solchen Angriffen auch nicht weglaufen. Das bedeutet nicht, dass wir eine gewalttätige Truppe sind, wir wollen friedliche Kundgebungen abhalten und mit Worten auf uns aufmerksam machen. Dass viele unserer politischen Gegner anstatt auf Worte lieber auf körperliche Einschüchterung setzen, ist weitverbreitet. Vermutlich tun sie dies, weil sie selber wissen, dass sie auf argumentativer Ebene nicht viel zu bieten haben, so bleibt ihnen nur der Ausweg in die körperliche Gewalt. Diesen Weg gehen wir nicht, aber wir lassen uns auch nicht einschüchtern.

Wie sehen Sie persönlich die Chancen, die rapide vonstatten gehende Islamisierung Deutschlands noch zu stoppen?

Ich bin der Meinung, dass wir uns nicht auf die etablierten Parteien verlassen dürfen, wenn wir die Islamisierung noch aufhalten wollen. Die haben zu oft bewiesen, dass sie dem Islam lieber Tür und Tor öffnen in der panischen Angst, als fremdenfeindlich zu gelten, wenn sie auf gewisse Spielregeln, an die sich auch die muslimische Bevölkerung halten muss, hinweisen würden. Wir müssen die Bevölkerung aufrütteln und über den Islam informieren. Für viele Menschen in unserem Land dürfte das Wort „Islamisierung“ ein sehr abstrakter Begriff sein. Solange das eigene Kind noch nicht als „Schweinefleischfresser“ beschimpft und die eigene Frau noch nicht auf der Straße als Schlampe bezeichnet wurde, weil sie kein Kopftuch trägt, solange denken viele Menschen, dass es in Deutschland überhaupt kein Problem mit dem Islam gibt und auch nicht geben wird. Sie denken, dass der Islam nichts weiter ist als eine friedliche Religion, die ohne Probleme neben dem Christentum und Judentum in Deutschland existieren kann. Wenn man sich aber die Geschichte des Islams ansieht, der sich seit seiner Existenz nur durch Gewalt und Eroberung ausgebreitet hat, niemals friedlich neben anderen Religionen existieren konnte, ohne deren Anhänger als Menschen zweiter Klasse anzusehen und sich die Situation in Ländern ansieht, in denen aktuell der Islam herrscht, dann ist es mir schleierhaft, wie man zu so einer völligen Fehleinschätzung der Lage kommen kann. Unsere Aufgabe muss es sein, die Menschen aufzuklären, welche Gefahr unserem Land und auch Europa droht, wenn wir nicht endlich die Augen aufmachen. Wenn wir das schaffen, also einem großen Teil der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dann haben wir noch eine Chance.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher bei Kundgebungen im direkten Kontakt mit der Bevölkerung auf der Straße gemacht? Wie reagieren sie, wenn man sie auf die Bedrohung durch den Islam aufmerksam macht?

Ich habe in vielen Gesprächen gemerkt, dass diejenigen, die sich bisher kaum oder garnicht mit dem Thema beschäftigt haben (wie man im Gespräch merken konnte), meist sehr negativ auf uns reagieren, da sie sich einfach nicht vorstellen können, dass eine Gefahr vom Islam ausgeht und uns plumpe Fremdenfeindlichkeit unterstellen. Ich hoffe dann immer, dass diese Leute sich nach den Gesprächen vielleicht doch etwas mehr informieren und ihre Meinung dadurch revidieren. Wir haben jedoch auch viele positive Zusprüche von Bürgern bekommen, die sich zwar noch nie im islamkritischen Bereich engagiert, aber sehr wohl informiert haben. Wir haben Sarrazin zu verdanken, dass er das Problem an die breite Öffentlichkeit getragen und damit populär gemacht hat. Dadurch haben viele Leute erst angefangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich hatte in einigen Gesprächen mit Muslimen auf der Straße auch gehört „Ihr könnt sowieso nichts machen, der Islam wird hier irgendwann herrschen“. Diese Aussagen überraschen mich zwar nicht, was den Inhalt angeht, aber sie sind wenigstens ehrlich, was die Ziele ihrer Religion angeht, anstatt sie zu verschleiern, wie es viele andere öffentlich tun.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Schmitz. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und gutes Stehvermögen bei Ihren zukünftigen Aktionen.

We will never surrender!


Statements von Siegfried Schmitz im ZDF:

Die komplette ZDF-Doku „Deutschland in Gefahr?“ (Schmitz ab 37:25 min):

» Kontakt: info@german-defence-league.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

76 KOMMENTARE

  1. Eine sehr notwendige und erfolgversprechende Bewegung. Junge Menschen garantieren Stabilität und auch Zutrauen. Die angesprochene Divergenz zwischen den einzelnen islamkritischen Parteien nutzt letztendlich nur dem Gegner. Wann endlich manifestiert sich eine breite islamkritische Front, nur so ist ein Erfolg möglich! Alles andere kann man sich sparen! Viel Zeit bleibt nicht mehr!

  2. So viele wie möglich sollten sich bei der GDL friedlich engagieren. Ich befürchte, dass wir diese Leute noch brauchen, siehe Mannheim letzten Samstag, Kurdenkrawalle. Ob die Polizei immer helfen kann, darf seitdem bezweifelt werden, falls es mal hart auf hart kommen sollte.

  3. Sehr sympathisch. Hätte er weniger verquollene Augen (am Vortag ist es wohl spät geworden…) wäre es noch besser!

  4. Das ist genau das was wir, neben einer breiten vereinigten Sammlungsbewegung als gemeinsame Partei auf konservativ-freiheitlichem Fundament, unbedingt brauchen: Leute, die sich nicht einschüchtern lassen, keinen Fussbreit zurückweichen wollen, sich der Auseinandersetzung stellen, unbeirrt für unsere Grundsätze einstehen und optimistisch ans Werk an gehen, in der Hoffnung, dass auch noch dem Letzten hierzulande die Augen aufgehen werden.

  5. Wollen wir hoffen das sich der Bewegung viele aktive Bundeswehrsoldaten und Reservisten wie auch Reserveoffiziere anschließen. Mannheim, Bengasi zeigen, das nicht mehr viel Zeit bleibt.

  6. Sehr guter Artikel, beeindruckend. Aber Islamkritik allein reicht nicht aus um eine Vereinigung der zersplitterten Parteien PRO, FREIHEIT usw. herzustellen. Es braucht ein gesellschaftliches Zukunftsbild, in dem sich alle ohne Einschränkung wiederfinden. Dazu ist sehr viel Toleranz notwendig und die sehe ich oft auch in den Beiträgen bei PI nicht.

  7. Ich habe ihn letzten Monat bei der pro-Veranstaltung in Berlin kennen gelernt, wir sind zusammen hin und zurück gefahren. Ein guter Mann, der kapiert hat, worum es geht, der seine Schlüsse gezogen hat und seine Ziele auch konsequent verfolgen und umsetzen wird.
    Mit solchen Leuten an der Seite haben wir unsere relative Freiheit noch lange nicht verloren.

  8. Werden wir angegriffen, verteidigen wir uns!

    Das kann man so unterschreiben. Alles andere wäre auch nicht weit vom Selbstmord entfernt!

    Siegfried Schmitz spricht deutlich, friedlich und sachlich. Er hinterlässt einen äußerst positiven Eindruck!
    Das wird seine Wirkung nicht verfehlen!

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst! Wer das ernst nimmt, verteidigt sich!

    Nur wer sich selbst hasst, lässt sich ohne Gegenwehr vernichten.

    Wer sich verteidigt, stoppt auch stets die gegen ihn gerichtete Gewalt.
    Insofern ist Verteidigung ein Mittel, aufkommende Gewalt zu stoppen.

    Verteidigt man sich aber nicht, wird es bald nichts mehr geben, das es zu verteidigen lohnt.

  9. Habe eben den Beitrag gelesen und das Video gesehen. Ganz klar, die GDL beschreitet den einzig richtigen Weg.

  10. Die Etablierten haben ihre Neonazijäger bereits angesetzt, und die U-Boote sind schon ausgeschwärmt.

  11. Hat jemand heute (Donnerstag) das heute-journal gesehen bzw. die Tagesthemen?

    In Bezug auf pro-islamische, öffentlich-rechtliche Indoktrination wurden heute sämtliche Rekorde geschlagen. Sowas habe ich noch nicht gesehen. Für wie unterirdisch dumm halten diese Sender eigentlich ihre Zuschauer?

  12. #17 DK24 (13. Sep 2012 22:25)

    Die andere Wange hinzuhalten ist ein Beispiel aus der Bibel in dem eine Ehrverletzung beschrieben wurde.

    Beim biblischen Beispiel des „die Wange hinhalten“ handelt es sich auch nie um Situationen in denen man Gefahr für Leib und Leben abwehren muss.

    Verteidigung ist legitim. Auch für einen Christen!!!

  13. @ #19 Cendrillon (13. Sep 2012 22:28)

    Für wie unterirdisch dumm halten diese Sender eigentlich ihre Zuschauer?

    Für sehr dumm. Wirft die Presse ständig uns Deutschen vor wie intolerant und wenig weltoffen wir seien. Alle anderen dagegen sind wunderbare Menschen, von den wir uns bis zu Unkenntlichkeit kulturell bereichern lassen sollen.

  14. Natürlich gilt es grundsätzlich immer jede Art von Eskalation zu vermeiden. Das gebietet ja alleine schon der gesunde Menschenverstand.

    Selbstzerstörerische und im Endeffekt die Problematik nur noch schlimmer machende Appeasement-Politik ist jedoch auch der falsche Weg. Das zeigt ein Blick in die Geschichte. Auch die deutsche Vergangenheit kann dafür ein schreckliches Beispiel präsentieren.

    Es gilt also den goldenen Mittelweg zu finden, jedoch nicht nach dem Motto:
    Der Klügere gibt nach, denn das Ergebnis einer solchen Geisteshaltung könnte im Endeffekt nur lauten: Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist. Diese Haltung scheinen allerdings die Multikulturalisten verinnerlicht zu haben.

  15. Hut ab!

    ABER

    Falls er es wagen sollte sich zu verteidigen, wenn er von Mohammedanern angegriffen wird, wird dieses Interview gegen ihn verwendet werden und er wandert für 12 Jahre in die Zelle von Horst Mahler.

    Garantiert.

  16. 2 Dinge, die mir gut gefallen:

    1) Es kommen junge Leute in die Bewegung und auf die Straße! Es ist wichtig zu zeigen, dass es eine breite Bewegung ist, auch um eine hohe Akzeptanz in großen Teilen der Bevölkerung zu bekommen.

    2) Die GDL fungiert als Brücke, um Einigkeit in der islamkritischen Bewegung zu erreichen. Es können ruhig unterschiedliche Organisationen/Parteien auf die Straße gehen, insofern sie die gleichen Ziele vertreten. Das machen die Linken ja auch nicht anders. Die einzelnen Organisationen/Parteien sollten sich in ihrer Arbeit ergänzen und nicht gegenseitig behindern!

    Ansonsten, weiter so!!

  17. @ #24 r2d2 (13. Sep 2012 22:51)

    Wo uns das klassische deutsche Duckmäusertum hinführt, hat man anhand des Dritten Reiches gesehen.

  18. Man kann eigentlich nur hinter der GDL und Schmitz stehen und ihnen einen erfolgreichen Kampf für unsere Freiheit und gegen die neue Bedrohung unseres Landes wünschen.

    Wichtig ist das Entstehen von vielen Netzknotenpunkten. Ihre Vernetzung (nach dem Motto „Es wächst zusammen, was zusammengehört“) wird zu enormen Synergieeffekten führen.

  19. @27 Frankoberta

    Würde man im Dritten Reich auch eingesperrt, wenn man sich gegen fremde gewalttätige Besatzungsmächte zur Wehr setzte?
    Oder wird das nur in der „Demokratie“ Merkel gemacht?

    Glaub mir, die Zustände wie wir sie haben sind ausdrücklich von Merkel und Co gewollt und gewünscht.
    Und Merkel und Co wird sich das Heft nicht aus den Händen nehmen lassen und notfalls mit Gewalt verteidigen.
    Was würde es schon auchmachen, wenn ein paar Jungs in den Knast wandern, von denen die Medien behaupten, dass es gefährliche Nazis waren?
    Das Volk würde Beifall klatschen.

    Ein ähnliches Szenario sieht man doch bei der der sogenannten NSU oder bei Manichl.
    Man kann dem Volk die dicksten Lügen auftischen und es glaubt alles.

    Bevor wir Deutsche uns wehren, müßten wir erst einmal wieder ein Volk werden.
    Was wir gegenwärtig sind, sind 80.000.000 Egoisten,
    -die nur an sich denken
    -die nicht mit ihren Nachbarn sprechen
    -die es nicht merken, wenn der Nachbar 4 Wochen in der Wohnung nebenan verwest und sein Briefkasten überläuft
    -wegsehen, wenn Frauen angepöbelt werden
    -die ihren Urlaub in der Türkei, Tunesien oder Ägypten verbringen
    -die liebend gerne Döner futtern
    -die Werte und unserer Kultur ablehnen
    -sich gerne einen Türkenmacho ins Bett holen
    -nicht einmal auf eine Demo gehen wollen, weil gerade Bundesliga läuft
    -die stramm CDU wählen, weil sie glauben sie sei die bessere Alternative zur SPD

    Und mit solchen Leuten wollt ihr euch verteidigen?
    Viel Glück.

  20. Tut mir leid, für mich als eine 60-Jährige kommt der Typ schlecht rüber. Man könnte ihn bei den Linksextremen oder den Rechtsextremen einordnen. Er wirkt noch grün hinter den Ohren und nicht seriös. Was er redet ist ungeschickt dargebracht…

  21. @ #32 r2d2 (13. Sep 2012 23:11)

    Würde man im Dritten Reich auch eingesperrt, wenn man sich gegen fremde gewalttätige Besatzungsmächte zur Wehr setzte?
    Oder wird das nur in der “Demokratie” Merkel gemacht?

    Glaub mir, die Zustände wie wir sie haben sind ausdrücklich von Merkel und Co gewollt und gewünscht.

    Deshalb jetzt das Vierte Reich:

    http://www.focus.de/politik/ausland/viertes-reich-eu-italienische-zeitung-vergleicht-merkel-mit-hitler_aid_794301.html

  22. Abgesehen vom Namen (Mir wäre etwas deutsches – am besten noch mit historischem Kontext- lieber gewesen) klingt das alles wirklich sehr überzeugend.

    Ein Artikel der wieder ein wenig Hoffnung macht…

  23. @ #32 r2d2
    Wow! Wahre Worte! Aber bitte nicht nur negativ. Die GDL ist eine gute Sache hinzu mehr Solidarität!

  24. #32 r2d2 (13. Sep 2012 23:11)

    Ich kenne viele, sehr viele, für die es sich zu kämpfen lohnt. Nicht zuletzt für meine Familie und mich selbst. Menschen die über ein gutes Fundament und Werte verfügen sind existent in diesem Land und sie stehen auch im Alltag dafür ein und leben sie.

    Natürlich gibt es viel zu beklagen in diesem Land, wer will das bestreiten, aber deshalb ist es auch gerade unsere Aufgabe etwas an diesem Zustand zu ändern.

    Erkenntnis stellt uns in Verantwortung.

    Wir können unseren Nachbarn, Freunden, unserem Umfeld und darüber hinaus, das weiter geben, was wichtig ist.

    Was dann der andere daraus macht, liegt dann nicht mehr in unserer Verantwortung.

    Pessimisten haben schon aufgrund ihrer Einstellung verloren.

    Realisten mit optimistischer Grundausrichtung verändern die Welt, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

    Es liegt jedem selbst überlassen zu welcher Gruppe man gehören will!

  25. Sehr gut!!! ICh habe schon öfter gesagt, daß bisher die islamkritische Szene für die jungen Leute zu unattraktiv daherkommt. Mit der GDL wird sich das endlich ändern. Man hat endlich eine sehr interessante und spannende Alternative als junger engagierter Mensch.

    Ich wünsche der GDL alles Gute und wenn sie auch nur EINEN EINZIGEN potentiellen deutschen Neukonvertiten zur GDL gezogen hat, dann hat sich schon grosses erreicht.

    Es ist die pure Angst vor den moslemischen Horden, die viele Feiglinge z.Z aus vorrausgeeiltem Gehorsam zu Neukonvertiten macht.
    Die GDL muss unserer deutsche Jugend eine patriotische Alternative bieten, in der AUCH Tradition, Ehre und Liebe zum Vaterland eine grosse Rolle spielen sollte.

  26. #32 r2d2 (13. Sep 2012 23:11)

    Diese zu recht aufgezählten Dinge sind eine Form der Wohlstandsverwahrlosung in Deutschland, die aber schnell zu Ende sein werden, wenn es dem Michel an die Pfründe geht.
    Wenn man sich die Zustände in Griechenland und Spanien anschaut, wie Ernte- und Viehdiebstahl in abgelegenen Regionen, Raubüberfälle, Schiessereien und ausufernde illegale Prostitution dann kann man sich in etwa vorstellen, was in Deutschland für Zustände vor der Tür stehen.
    Und in Deutschland gibt es für Kriminelle noch wesentlich mehr zu plündern.

  27. #39 Simon

    Keine Angst, so unattraktiv ist die islamkritische/patriotische Bewegung für junge Menschen nicht. Ich selbst bin auch noch keine 20 ;)…

    Wenn deutsch etwas ist,dann definitiv nicht altbacken!

  28. “Werden wir angegriffen, verteidigen wir uns!”

    Stimme größtenteils zu. Ausnahme:

    Außerdem haben wir in Deutschland das große Problem, dass die einzelnen islamkritischen Parteien / Bewegungen teils heftig untereinander zerstritten sind. Ich denke, das ist eine fatale Entwicklung, da wir nicht mehr die Zeit haben, uns gegenseitig zu bekämpfen.

    Man sollte nicht den Fehler machen, positive organisatorische Vielfalt und freundschaftliche Konkurrenz mit negativer Zerstrittenheit oder gar Feindschaft zu verwechseln.

    Übrigens: Im sozialistischen Ostblock, da gab es die eine große Einheitspartei, die große Einheitsgewerkschaft, alles schön kollektivistisch und mit Zwang in einen großen Topf geworfen. Die normalerweise immer in jeder Gesellschaft vorhandenen Unterschiede wurden gewaltsam bekämpft und radikal ausradiert.

    In einer freiheitlichen, pluralistischen Gesellschaft funktioniert das aber nicht.

    Das sollte man nun mal endlich anerkennen und auch die Chancen, die im Pluralismus liegen, nutzen.

    Nur wer sich inhaltlich/programmatisch und auch menschlich voll und ganz in der von ihm selbst frei gewählten Partei/Organisation/Gruppe wohlfühlt, der ist auch bereit, sich mit voller Kraft einzubringen.

    Übrigens gibt es gar nicht so wahnsinnig viele real konkurrierende Organisationen.

    Zunächst ist es ja so, daß es echte Konkurrenz nur zwischen gleichartigen Vereinigungen mit gleichen oder sehr ähnlichen Zielen gibt, d.h. Parteien konkurrieren mit anderen Parteien, Vereine konkurrieren mit anderen Vereinen und formal wenig oder gar nicht organisierte Gruppen untereinander. Konkurrenz soll hierbei bedeuten, daß die gleichartigen Vereinigungen um Mitglieder/Wähler/Sympathisanten/Unterstützer/Förderer kämpfen und sich diese gegenseitig abzujagen versuchen. Es ist letztlich ein Kampf und „knappe Ressourcen“ in Form von Personal und Geld. Und genau da liegt die eigentliche Ursache der Forderung nach einer großen Einheitsorganisation. Jeder will die knappen Ressourcen möglichst in seine eigene Hand bekommen, was natürlich zu einem enormen Machtzuwachs desjenigen führen würde, der dann an der Spitze steht. Und das wollen natürlich viele sein, darum der egoistische Konkurrenzkampf der Führungsfiguren gegeneinander. Aber die eine große Einheitsorganisation wird es niemals geben bzw. geben können, eine weitere Diskussion darüber ist sinnlos.

  29. Herr Schmitz, weiter so. Ich wünsche ihnen und der GDL alles gute für die Zukunft.

    Together we stand, divided we fall!

  30. Ein müder Haufen diese GDL. Auf e-mails bekommt man keine Antwort und ein Treffen hat in Berlin entweder seit Monaten nicht stattgefunden oder wurde den Interessenten nicht mitgeteilt.
    Auf meine diesbezügliche Anfrage kam keine Antwort. Allerdings erhalte ich regelmäßig mails, um im GDL-shop einzukaufen, als wäre die Gruppe nur ein Geschäftsmodell. Insgeasmt ein müder Haufen ohne Biss, im krassen Gegensatz zu seinem Anspruch.

  31. #32 r2d2 (13. Sep 2012 23:11)
    so sehe ich es auch!

    #38 Kaleb (13. Sep 2012 23:44)
    auch sehr gut …

    positiv ist in jedem falle daß es eine GDL überhaupt gibt!!

    ich freue mich auf jegliche positive bzgl. GDL und jeglicher anderer islamkritischen organisationen!!

    NEVER SURRENDER!

  32. #9 Frankoberta (13. Sep 2012 22:01)

    Die Jugend muss ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, das ist ganz vernünftig.

    #29 Frankoberta (13. Sep 2012 22:54)

    Wo uns das klassische deutsche Duckmäusertum hinführt, hat man anhand des Dritten Reiches gesehen.

    Das erinnert mich wieder richtig an die Schätzchen, bei denen sind auch immer Andere Schuld.

    Die Jugend soll „ihr Schicksal“ in die Hand nehmen? Wer hat ihnen dieses Schicksal aufgebürdet indem er unwiderdprochen Einwanderung in die Sozialsysteme akzeptierte? Unsere Generation und die unserer Eltern! Wer hat den Youth bulge mit Spenden und Steuern gepäppelt? Die Jugend?

    Das klassische deutsche Duckmäusertum ist hier genauso vertreten wie im Dritten Reich und betrifft uns!

  33. „Mehr Fachkräfte wagen!“
    Willy Brandt, SPD, 1969

    heute:

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Passgenauere-Angebote-fuer-die-irakischen-Zuwanderer-_arid,368848.html

    Passgenauere Angebote für die irakischen Zuwanderer

    Pforzheim. Pforzheim unternimmt große Anstrengungen, um die irakischen Zuwanderer besser zu integrieren und hat einen mit Prioritäten versehenen Maßnahmenkatalog erstellt.
    Anzeige

    Darauf bezieht sich nun das baden-württembergische Ministerium für Integration in einem Schreiben an Bürgermeisterin Monika Müller. Konkret fasst darin Ministerialdirektor Manfred Stehle Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten des Landes zusammen und grenzt die Zuständigkeiten von Land und Kommune voneinander ab. Laut Kultus- und Integrationsministerium wird das Staatliche Schulamt zu Beginn des neuen Schuljahrs mit den Schulen gemeinsam entscheiden, welche Kinder irakischer Herkunft zunächst einer speziellen Förderung (also etwa eines Vorkurses zur Eingewöhnung in das schulische Leben und zur Alphabetisierung) bedürfen.

  34. „Jeder Migrant ist eine Bereicherung für unser Land!“

    Marieluise Beck, Bürgerkrieg90/Grüne Khmer, 2002

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gewalt-in-der-u-6-u-bahnschlaeger-verurteilt/7131666.html

    Nach brutaler Gewalt in der U-Bahn muss ein 27-jähriger Schläger für drei Jahre und zwei Monate in Haft sowie in eine Entziehungsanstalt. Für einen 21-jährigen Mittäter endete das Verfahren am Donnerstag mit einer Jugendstrafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung. Hussein B. und Mohamad K. hatten im September 2010 mit drei weiteren jungen Männern in der U 6 in Tempelhof zwei Brüder attackiert. Nach einem Streit, der aus Sicht der Richter von den späteren Opfern ausging, schlugen und traten sie zu.

  35. Herr Schmitz und seine Gruppierung würde es nicht geben – wenn unsere Volksvertreter ihren Job machen würden. Also – wo liegt hier das eigentliche Problem?

    Außerdem kann ich and der Aussage von Herr Schmitz nichts verwerfliches finden!!!

  36. Der sogenannte “arabische Frühling” ist nichts anderes als ein Sieg des Islams, und genauso hat ihn PI von Anfang an beschrieben und vor ihm zigmal gewarnt. Kein einziger PI-Autor hat die “Arabellion” gelobt oder falsch interpretiert. Wir waren immer hochgradig skeptisch!

    Deshalb stört pi auch bei der Verblödung desolkes durch Politiker und den Mainstreammedien.

    Wann kommen die ersten Verbotsanträge?

  37. Wenn ich mir vor Augen führe – wie Deutschland am 08.09.2012 von kurdischen Fachkräften auf dem Mannheimer Maimarktgelände kulturell zwangsbereichert wurde. Danach schaut man sich noch das Interview des Polizeisprechers an.

    Welcher normal denkende Mensch kann da verleugnen – das wir ein Problem haben???

  38. # 42 Mastro Cecco

    Da muß ich doch Widerspruch anmelden . Man muß gewisse Animositäten beiseite schieben , angesichts der Bedrohung durch den militanten Islam und ihrer willfährigen Helfer in den etablierten Parteien . Der Vergleich mit dem Ostblock hinkt etwas , da es diese Form der Bedrohung nicht gab . Die Realitäten müssen jedoch das Handeln bestimmen und nicht umgekehrt .Da sollten wir uns an die Arbeiterschaft in den vergangenen Jahrhunderten orientieren : “ EINIGKEIT MACHT STARK “ .

  39. #26 r2d2

    Ja seh ich auch so. Verteidigt sich der Deutsche bei einem edlen, muslimischen Angriff, dann ist das gleich rechts, Nazi, NSU,…usw.
    Der deutsche Politdepp, beheimatet in Berlin, ist nunmal in die gebildete muslimische Kultur versoffen. Deren Anhänger, zivilisiert und tolerant, sind nunmal die besseren Menschen.

  40. Die Umvolkung geht rasant weiter.

    Im Lager Friedland sind sogen. Flüchtlinge angekommen.
    DEUTSCH-

    Kurse für Afrika-Flüchtlinge in Friedland

    Nach anstrengender Reise sind knapp 200 Flüchtlinge aus Libyen nun im Grenzdurchgangslager Friedland (Landkreis Göttingen) untergebracht.
    Von Donnerstag an sollen die Neuankömmlinge aus Afrika Eingewöhnungskurse besuchen, um ihnen das Zurechtfinden in Deutschland zu erleichtern.

    Am Montag hatte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) die Flüchtlinge am Flughafen in Hannover in Empfang genommen. Es handelt sich um sogenannte UNHCR-Flüchtlinge, die unter dem Schutz der Vereinten Nationen stehen. Die meisten von ihnen stammen ursprünglich aus dem Sudan, Somalia, Eritrea und Äthiopien, aber auch aus dem Irak. Die Menschen waren der Not in ihren Heimatländern entflohen, um in Libyen zu arbeiten. Als dort im vergangenen Jahr der Bürgerkrieg ausbrach, retteten sie sich ins benachbarte Tunesien.

    Nach Angaben des Bundesamtes handelt es sich vor allem um männliche Einzelpersonen, die Angehörige in Deutschland haben.
    Insgesamt will Deutschland in den kommenden drei Jahren 900 UNHCR-Flüchtlinge aus den Krisenstaaten in Nordafrika und Nahost aufnehmen.

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/fluechtlinge191.html

    Nicht nach Hause, sondern hierher. Und auf unsere Kosten auch noch die Kurse der Sozialindustrie. Um uns noch mehr und schneller in die Minderheit zu schicken.

  41. Sehr gutes Interview, Siggi! Dir und der GDL gebührt allergrößter Dank für jenes Engagement, das Familienväter im Öffentlichen Dienst sich nicht erlauben können. Eine kleine Spende über euren PayPal-Button ist zum – freilich höchst bescheidenen – Ausgleich soeben herausgegangen.

  42. Ich finde den Namen GDL gut, gerade weil es kein „deutscher“ Name ist. Das hält hirnverbrannte Nationalisten ab, die sollen in ihre freien Kameradschaften gehen.

  43. #33 Schweinsbraten (13. Sep 2012 23:16)

    „Tut mir leid, für mich als eine 60-Jährige kommt der Typ schlecht rüber. Man könnte ihn bei den Linksextremen oder den Rechtsextremen einordnen. Er wirkt noch grün hinter den Ohren und nicht seriös. Was er redet ist ungeschickt dargebracht…“

    Da tun Sie mir aber leid mit Ihren sinnfreien Vorurteilen, werte alte Dame. Ich wäre stolz, so einen Sohn zu haben!

    Siggi, du bist super, weiter so. Lasst uns in Freundschaft alle mutig fest zusammenstehen: für unsere Werte, für unser Land, für unsere Jugend.

    Die beiden letzten Sätze des Interviews kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, und das macht mich sowas von fuchsig …

    Junge PI-Leser aus Bonn: Tut endlich mal was für unser Land! Meldet euch bei der Bonner PI-Gruppe, damit wir eine Bonner Division gründen können.

    No surrender – maximum Resistance!

    Liebe Grüße aus Salafibad(Godesberg)

  44. Auch in der Doku kam die Ansicht der Gruppe gut rüber (auch wenn dort gleich wieder diese abgewertet wurde). Schmitz argumentiert sachlich und korrekt – nichts ist da von Hass oder so zu hören. Und es zeigt sich doch, wie auch in England: Wenn die etablierten Politiker nicht mehr die Sorgen von uns Bürgern ernst nimmt und die Islamisierung zuläßt, dann bilden sich auch Gruppen, die das verhindern wollen. Respekt dafür.
    Gerade weil die Islamisierung schleichend daher kommt , hier die Schächterlaubnis, da die Extra-Schwimmzeiten für muslimische Frauen – da merkt man teilweise nicht alles. Und wenn dann noch Politiker oder vorzugsweise Linke mehr Angst davor haben, als „islamfeindlich“ zu gelten, als die Probleme konkret anzusprechen, dann sehe ich da, Menschen, die die Augen vor der Wirklichkeit zumachen. Und das Gegenteil ist die GDL Gruppe macht.

  45. Deutschland in Gefahr? Aber nur wegen dem strengen Waffengesetz an welches sich die meisten braven Bürger halten. Wir hätten in der westlichen Welt viel weniger Sicherheitkosten wenn jeder Steuerzahler ein Waffe tragen würde. Arbeiten, Steuern zahlen und Maul halten!

  46. Guter Typ, guter Verein.
    Sieht auf dem Foto ein bisschen aus,
    wie Gonzo Roehr von den Onkelz.

    Der ZDF-Beitrag ist eine unterirdische Frechheit!

  47. Gefällt mir, deutliche und klare Worte. Wichtig ist das man nicht auf Gewalt aus ist, sondern sich lediglich nichts gefallen lässt.

  48. Bei aller Sympathie für den Widerstand gegen die Islamisierung – auf mich wirken die EDLs wie ein Haufen Hooligans. Ich kann mich mit denen nicht identifizieren.

  49. In Mannheim haben vor nicht ganz zwei Wochen 2.500 kurdische Muslime einen Teil der Stadt zum exteritorialen Gebiet erklärt, 800 Polizisten vertrieben, 80 davon verletzt.

    Die gutmenschliche Umvolkungsindustrie hatte von Presse bis Politik nichts besseres zu tun als diesen Vorfall zu ignorieren, schönzureden, und der Polizei anzulasten.

    Es ist mir völlig egal wo, wie, wann, was, weshalb, warum, mit wem jemand gegen diese Umstände angeht!

    Ich werde jeden unterstützen der sich aktiv für den Erhalt meiner geliebten pluralistisch, freiheitlichen, deutschen Gesellschaft einsetzt, und wenn diese Leute nichts weiter machen würden als mit Pappnasen verkleidet an Parteizentralen zu pinkeln……

    Werde mir anschauen was Ihr macht GDL, finde euch interessant!

    semper PI!

  50. hey,siggi,
    grüße aus lippstadt!-gut gemacht!!!
    gdl-interessierte im raum lippstadt/gütersloh können mich auf fb unter ‚chris field‘ kontaktieren!
    grüße an meine bro’s von der gdl,
    no surrender!!!
    chris

  51. @TheDentist #69

    Habe ich auch gedacht, aber was soll`s. Bin zwar keine 20 mehr, aber immer noch durch jahrzehntelangen Sport (Laufen, Krafttraining, Boxen, Kampfsport) noch immer recht fit, und wehren kann ich mich auch noch.
    Habe gesehen das in Köln eine Anlaufstelle ist, lediglich 20 km von meinem Heimatort, und werde da einfach mal reinschauen. Sollte es wirklich mal ernst werden, ist es doch schön zu wissen das man nicht alleine ist. Ich möchte dennoch betonen das ich jede Form von Gewalt ablehne, und das ist nicht nur so dahingesagt, aber ich wollte nie Jemand sein der sich im Ernstfall nicht zu wehren weiß.

  52. #58 pellworm (14. Sep 2012 08:42)

    Also, das mit dem Beiseiteschieben der „Animositäten“, das dürfte wohl das allergrößte Hindernis für die gewünschte „Bündelung der Kräfte“ sein. :mrgreen: Zu viele Sturköpfe kleben auf ihren Mandaten, auch dann noch, wenn sie längst in der politischen Bedeutungslosigkeit versunken sind.

    Konkretes Beispiel: Die Partei
    DIE REPUBLIKANER.

    Diese Partei hatte mal in den 80 und 90 Jahren regionale Erfolge, ist aber inzwischen längst ausgebrannt und ausgezehrt, bezüglich Mitgliedern, Wählerstimmen, Parlamentsmandaten, Finanzen.

    Ein Zusammenschluß mit der PRO-Bewegung wäre hier in der Tat sinnvoll, aufgrund der hohen ideologischen Übereinstimmung (beide Parteien besetzen die rechtskonservative Position im Parteienspektrum).

    Tatsächlich realisierbar wäre das wohl nur dann, wenn die REPUBLIKANER finanziell ganz und gar am Ende wären und deren Führungsfiguren in der fusionierten neuen Partei Pfründe erhalten würden, mit anderen Worten: Es käme zu den üblichen harten Verteilungskämpfen um knappe Ressourcen, um Führungsposten, Mandate usw.
    Die Zusammenschlüsse von WASG/PDS sowie DVU/NPD haben gezeigt, daß es in einem solchen Verfahren zu enormen Grabenkämpfen zwischen Befürwortern und Gegnern einer Fusion kommen kann – eine Zerreißprobe für alle Beteiligten.

    Letztlich sind aber Gedankenspiele über allerlei theoretisch denkbare Parteifusionen (z.B. PRO mit REP) völlig irrelevant, denn die Entscheidung darüber liegt einzig und allein bei den Mitgliedern der jeweiligen Parteien, und offensichtlich haben die bisher wenig Interesse an einer Fusion.

  53. Erstmal Hallo Allerseits, bin neu hier!

    Was der Islam im 20. Jahrhundert nichts dringender braucht ist quasi ein islamischer Martin Luther, der der Welt den Frieden bringt. Erst wenn es einen gedruckten Koran gibt, in dem schwarz auf weiß steht, daß Jahrhunderte des Hasses auf die Nicht-Moslems falsch waren, solange nicht drin steht, daß alle Religionen nebeneinander bestehen dürfen ohne daß eine andere Religion durch Gewalt oder Einschüchterung die anderen Religionen unterdrücken und auslöschen will, solange bleibt mein Mißtrauen gegenüber dem Islam.
    Gewiß, der Koran selbst hält sich ja in vielen Dingen sehr vage. Habe selbst einen auf Deutsch und schon darin gelesen. Vieles im Islam ist über Jahrhunderte verfälscht und im Ritus umgedichtet worden. Aber Mohammed ist nicht mit Jesus zu vergleichen. Jesus war ein durch und durch friedliebender Mensch, der nie Blut vergossen hat. So einem Menschen kann man folgen.
    Gläubige Christen tolerieren Christen, die nicht mehr aktiv in die Kirche gehen und mehr weltlich im inneren, stillen Dialog mit Gott ihren Glauben leben. Aber Moslems sehen andere Moslems nicht mehr als Moslems an, sobald sie das westliche Leben billigen. Darin liegt der große Unterschied. Und sind wir denn in Deutschland oder Europa alleine? Nein, die gleichen Probleme haben doch auch die Amerikaner in ihren Großstädten, ebenso die Russen mit ihren ehemaligen, islamischen Sowjetrepubliken im Süden, ebenso Chinesen mit moslemischen Minderheiten und die Inder haben auch Probleme mit ihren islamischen Minderheiten. Warum reden unsere Politiker immer über unsere Pflicht zu Toleranz? Die Hausarbeiten müssen dringend die Moslems machen. Setzt Euch hin, schreibt den Koran zum Frieden um! Hämmert wie Martin Luther Eure Thesen zur Änderung an die Türen der Moscheen. Auch das Christentum mußte über sich nachdenken, mußte sich reformieren.
    Kämpfen wir aufrecht gebliebenen Abendländer eigentlich gegen „Multi-Kulti“ oder im Grunde genommen für Multi-Kulti? Es geht doch schon lange nicht mehr darum, nur für den Erhalt einer deutschen, europäischen, abendländischen Kultur zu kämpfen. Die Islamisierung ist doch alles Andere als „Multikulti“! Denn hier geht es doch darum, daß sprachlich, kulturell und religiös nur der Islam sich durchsetzt. Deutsche sitzen doch mit eingewanderten Spaniern, Italienern, Griechen, Russen, etc. in einem Boot. Die kommen nach Deutschland und lernen unsere Sprache gerne und stehen zum Grundgesetz vorbehaltlos und ohne Einschränkungen. In Gemeinschaft stark sein ist doch das Gebot der Stunde. Und ich möchte hier ausdrücklich nicht nur beim Christentum halt machen. Auch Juden, Buddhisten, Hinduisten, etc. haben doch die Probleme mit der zunehmenden kulturellen Unterdrückung durch die Islamisierung! Die Reibung der Kulturen kommt doch jeden Tag auf unseren Straßen, in Schulhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausdruck!
    Einwanderung sollte so gesteuert sein, daß darauf geachtet wird, daß der islamische Bevölkerungsteil nicht mehr steigt, als es durch den Geburtenzuwachs nicht ohnehin schon der Fall ist. Wir brauchen mehr Zuwanderung von Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten um der beginnenden islamischen Dominanz entgegen zu steuern.
    So sehr ich auch Adenauer und die anderen Gründer der Bundesrepublik verehre, aber die Fehler die damals gemacht wurden, vor allem mit dem Familiennachzug, kann ich nur aufs schärfste verurteilen! Damit haben wir und unsere Kinder und Kindeskinder noch zu kämpfen.
    Wir haben ein verdammtes Recht auf Identität und Kulturerhalt! Wie würde es den Menschen in den islamischen Ländern gefallen, wenn sie zur Minderheit in ihren Ländern würden?!

    Und unsere Politik sollte genau darauf achten, daß aus der Türkei und Saudi-Arabien die Moslems hier zulande nicht ferngesteuert werden.
    Integration wird gezielt hintertrieben, wie wir aus Reden von Erdogan wissen.
    Wozu hat die Welt den Deutschen Nationalsozialismus und Deutschen Nationalismus bekämpft? Nur um jetzt in diesem Machtvakuum Platz zu machen für einen Islamisch-türkisch-arabischen Nationallismus?
    Das kann es doch nicht sein?!

    Wenn ein lausig schlecht gemachter Internet Film in den USA ausreicht, daß weltweit Menschen umgebracht werden, daß Häuser brennen und tausende Menschen hasserfüllt mit Schaum vorm Mund gewaltätig demonstrieren, dann ist Schluß mit lustig! Endgültig!!!

    Warten wir bis zum Schluß ab, bis wir abgemurkst werden, oder bleiben wir wehrhaft?!
    Letzten Endes hat Deutschland nicht die Mittel dazu. Aber die USA, England, Frankreich, Russland, China, Indien und Israel können sich und uns sowohl schützen oder unser aller Tod rächen, wenn nötig.
    So müssen auch die Islamfanatiker erkennen, daß sie nichts gewinnen können. Eine leere, von Atomwaffen niedergebrannte Welt ist nicht nach Gottes Willen! Egal ob wir ihn „Gott“, „Jahwe“, „Allah“ oder sonstwie nennen. Aber wenn wir ausgelöscht werden sollten, dann sollten wir unsere Mörder noch mitnehmen!

    Der Einsatz der westlichen Soldaten in Irak und Afghanistan finde ich gleichwohl als vollkommen falsch.
    Es wird sich nach dem Abzug nichts ändern.
    Es werden die gleichen Zustände sein wie vor den Einsätzen in diesen Ländern. Nur trauere ich um jeden westlichen Soldaten, der dann unnötig sein Leben gelassen hat. Schneller Abzug mehr denn je, bevor noch mehr Soldaten und Soldatinnen getötet werden, die hier gebraucht werden um Kinder zu zeugen und zu bekommen.
    Effektiver wären Luftangriffe und Drohnenschläge gewesen. Notfalls mit deutlich mehr „Bumms“ im Geschoss. Es gibt andere Länder wie den Jemen und Sudan, die wesentlich größere Gefahren des Terrorismus darstellen. Ebenso zieht Saudi-Arabien im Hintergrund seine Fäden gegen uns. Soviel Öl kann es doch gar nicht mehr haben, oder? Langsam geht doch auch bei den Saudis das Öl zur Neige?! Kann man sich dann bitte auch mal mit denen beschäftigen?!

Comments are closed.