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Beitrittskandidaten nehmen Abstand vom Euro

Siebzehn EU-Länder haben bislang den Euro eingeführt. Acht weitere Länder gelten als Beitrittskandidaten: Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn. Die Euro-Lobby hält  wider besseres Wissen unverändert an ihrer Sprachregelung fest, der Euro sei ein Erfolgsmodell, sichere Frieden und Wohlstand in Europa und sei für alle Länder erstrebenswert. Zugleich wird ungeachtet der eskalierenden Krise in der Euro-Zone versucht, die Illusion aufrechtzuerhalten, die Beitrittskandidaten stünden Schlange, um dem Erfolgsmodell Euro beizutreten, die Euro-Zone müsse sich jedoch im Interesse ihrer  Stabilität strenge Aufnahmekriterien vorbehalten.

(Von Henrik)

So berichtete Focus am 30.05.2012:

Europas Währungshüter haben noch Bedenken gegen eine Erweiterung des Kreises der 17 Eurostaaten.. Bislang erfüllt keiner von acht möglichen Beitrittskandidaten alle erforderlichen Kriterien, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Konvergenzbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht.“

Eine Aussage, die die  Illusion der Euro-Zone widerspiegelt, unverändert aus einer Position der Stärke heraus handeln zu können.

Eine Aussage, die auch die Tatsache ausblendet, dass eine Reihe der derzeitigen Euro-Mitglieder heute selbst die Beitrittskriterien nicht erfüllen würde.

Eine Aussage, die auch die Tatsache überblendet, dass die EZB, Europas „Währungshüter“, eine derart desaströse Politik betreibt, dass dies selbst  der breiten  Öffentlichkeit nicht mehr  verborgen bleibt. So schreibt das Handelsblatt am  01.10.2012 unter dem Titel „Bayern und Hessen sollen EZB verklagen“: 

Das ohnehin lädierte Vertrauen der Deutschen in die Zentralbank ist (…) in der Staatschuldenkrise nochmals deutlich gesunken. Vor zwei Jahren schenkten noch 31 Prozent der Deutschen der EZB ihr Vertrauen, heute sind es noch 18 Prozent. 67 Prozent trauen der EZB gar nicht.

Die Aussage der EZB ignoriert jedoch insbesondere die Tatsache,  dass aktuell niemand der acht  Beitrittskandidaten ernsthaft einen Beitritt zur Euro-Zone in Erwägung zieht. Die Absagen sind zwar meist diplomatisch höflich formuliert, die Botschaft ist jedoch eindeutig: Euro?  –  Nein, danke!  Nachfolgend eine kleine Übersicht:

Polen: Euro vollkommen unattraktiv  –  Bevölkerung dagegen

Focus online 12.07.2012:

„Über den Zeitpunkt und Fahrplan unseres Beitritts sollten wir dann entscheiden, wenn die Euro-Zone ihre Krise überwunden hat“, sagte Außenminister Radoslaw Sikorski am Donnerstag im polnischen Rundfunk. (..)

Auch die meisten Polen haben es Umfragen zufolge mit dem Abschied vom Zloty nicht eilig – nur 13 Prozent sprechen sich aktuell für den Euro aus.

Die Welt berichtet am 27.09.2012 ergänzend:

Polen, das vor drei Jahren seine Pläne, der Eurozone 2013 beizutreten, auf Eis gelegt hat, hält den Euro für „vollkommen unattraktiv”, wie Ministerpräsident Donald Tusk im Juli formulierte.

Litauen: „Warten, bis die Euro-Zone bereit ist“ – Bevölkerung dagegen

Die Welt 27.09.2012:

Kurz vor der im Oktober anstehenden litauischen Parlamentswahl ist von einer Einführung des Euro kaum die Rede. Die Politiker wissen um die skeptische Einstellung der Wähler zur Gemeinschaftswährung. Laut einer Eurobarometer-Umfrage waren im April 51 Prozent der Litauer gegen die Euro-Einführung. (…)

Der baltische Staat werde die Nationalwährung Litas aufgeben „wenn die Eurozone bereit ist”, sagte Ministerpräsident Andrius Kubilius am 28. August.

Lettland: „Eurozone  ist Krise“ – Bevölkerung dagegen

Die Welt 27.09.2012:

Die Regierung [hält] am Ziel fest, den Euro 2014 einzuführen, doch die Zustimmung in der Bevölkerung ist auf ein Rekordtief gesunken. 59 Prozent der Letten waren im August gegen die Euro-Einführung, nur 13 Prozent dafür. (…)

„Es ist klar, dass noch mehr Leute fragen werden ’Warum beitreten?’, wenn alles, was sie aus der Eurozone hören, Krise, Krise und noch mehr Krise ist”, sagte der lettische Ministerpräsident Valdis Dombrovskis am 14. September auf einer Konferenz in Riga.

Ungarn: Frühestens 2018

Die Welt 27.09.2012:

Ungarn wird die Gemeinschaftswährung nicht vor 2018 einführen, sagte Regierungschef Viktor Orban im März.

Tschechische Republik:   Euro-Beitritt eventuell 2074

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten 27.09.2012:

Derzeit ist die Einführung des Euros kein Thema in Tschechien, versicherte der tschechische Präsident, Vaclav Klaus  (…). Vaclav Klaus bezeichnet sich selbst als „Euro-Realist“ und betont, er unterstütze die europäische Integration, könne sich aber nicht mit der Zentralisierung, Harmonisierung und Standardisierung anfreunden. „Wir akzeptieren mit einigem Widerstand die Bedingungen für den Einstieg“ in die EU, so der tschechische Premier. „Wir waren uns der Tatsache bewusst, dass die Einführung des Euros eine Bedingung zum EU-Beitritt war“, ergänzt er. „Aber wir sind sehr zufrieden mit der Tatsache, dass es für diese Einführung keinen Zeitplan gibt.“ So „können wir vielleicht im Jahre 2074 der gemeinsamen Währungsunion beitreten“, niemand dränge das Land.

Die Welt 27.09.2012:

Der tschechische Ministerpräsident Petr Necas besteht vor einem etwaigen Beitritt auf einer Volksbefragung. Vor 2020 soll sein Land auf keinen Fall den Euro übernehmen.

Bulgarien: Euro-Beitritt gestoppt.  Keine Vorteile – Nur Kosten

Handelsblatt 03.09.2012:

Bulgarien hat den angestrebten Beitritt zur Euro-Zone auf Eis gelegt. Damit reiht sich Bulgarien ein in die Liste der Staaten, die ihre ursprünglichen Beitrittspläne nicht weiter vorantreiben. (…)

„Derzeit erkenne ich keine Vorteile durch ein Eintreten in die Euro-Zone, nur Kosten“, sagte Bulgariens Finanzminister Simeon Djankow dem „Wall Street Journal“. Es sei zu riskant. (…)

Bulgarien reiht sich mit seiner abwehrenden Haltung ein in die Liste der Staaten, die ihre ursprünglichen Beitrittspläne nicht weiter vorantreiben. Das ärmste EU-Mitglied ist bekannt für seine Haushaltsdisziplin und gehört zu den am geringsten verschuldeten EU-Ländern.

Rumänien: Beitrittspläne „überdenken“

Die Welt 27.09.2012:

Rumänien wird den Euroeinführungs-Zeitplan für 2015 nach den für Dezember angekündigten Wahlen überdenken.

Schweden: Euro-Beitritt kein Thema mehr

Wirtschaftswoche 21.07.2012:

„Europa wird weniger wichtig für uns und wir müssen uns sehr bewusst neu orientieren“, sagt Schwedens Finanzminister Anders Borg. Wolle Schweden weiter wachsen, müsse es sich vom Euro-Raum lösen und sich stärker auf die Schwellenländer konzentrieren. Die Einführung der Gemeinschaftswährung ist in Schweden kein Thema mehr.

Seit dem Ausbruch der Schuldenkrise sind auch die Rufe der schwedischen Unternehmer nach dem Euro deutlich leiser geworden.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die   Euro-Lobby  längst nicht mehr in einer Situation ist, in der sie entscheiden kann, welches Land wann und zu welchen Konditionen der Euro-Zone beitritt. Tatsache ist, dass sämtliche Euro-Beitrittskandidaten das Thema  derzeit abgehakt haben, auch wenn dies   meist diplomatisch höflich formuliert wird.

Die Wirtschaftswoche vom 21.07.2012 fasst die Absagen der Beitrittskandidaten treffend wie folgt zusammen:

Die Gemeinschaftswährung ist derzeit offenbar nur für Staaten interessant, die selbständig kaum auf eigenen Beinen stehen können.

In den Ländern aber, die wirtschaftlich stark und für die Zukunft gut aufgestellt sind, hat Europa und insbesondere der Euro an Attraktivität verloren. Staaten wie Schweden, aber auch Dänemark oder die Schweiz, die den Euro stützen könnten, fühlen sich durch den Ausbruch der Krise in ihrer Euro-Ablehnung bestätigt.

Die Gemeinschaftswährung kann (…) nicht hoffen, dass durch das Hinzukommen neuer, wirtschaftlich starker Länder die Euro-Zone stabilisiert werden kann. Die Lasten bleiben auch in Zukunft auf den Schultern der vier verbleibenden Top-Schuldner der Euro-Zone, darunter Deutschland, hängen.

Der Euro ist ein taumelnder Riese, der unter  der stetig wachsenden   gigantischen Staatsverschuldung seiner Mitglieder zusammenzubrechen droht.  Der Euro ist verantwortlich für Massenarbeitslosigkeit insbesondere junger Menschen in Spanien und Griechenland, die zunehmend auf weitere  Länder überzugreifen drohen.  Erste soziale Unruhen verdeutlichen das Ausmaß der Krise.

Derweil  feiert sich die Euro-Lobby selbst. Das Handelsblatt berichtet am  26.09.2012: 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Finanzminister Wolfgang Schäuble bei einer Feier zu seinem 70. Geburtstag als beeindruckenden Diener Deutschlands gewürdigt. Er gehöre zu den Architekten  (…) eines stabilen Euro-Raums.

Nicht nur die Euro-Beitrittskandidaten sehen das anders. Auch in Deutschland ist der Euro längst nicht mehr mehrheitsfähig.

Die Deutsche Mittelstands Nachrichten informieren  am 17.09.2012 unter Bezugnahme auf eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa:

Deutsche wollen Euro nicht mehr. 65 Prozent der Befragten in Deutschland [erklärten], dass es ihnen mit der Gemeinschaftswährung schlechter gehe, als das mit der D-Mark der Fall wäre. Nur 21 Prozent sind der Meinung, dass es ihnen heute ohne den Euro schlechter gehen würde.

Euro?  –  Nein, danke!




Cohn-Bendit will Großeuropäisches Reich

Wenn Daniel Cohn-Bendit, der grüne Dany, ein Interview gibt, findet man immer eine Perle. Die EU-Diktatoren wollen ein Großeuropäisches Reich. Wir haben das erst vor kurzem in Zusammenhang mit EU-Kommissar Oettinger so angesprochen: Die EUdSSR-Bonzen wollen eine Großmacht EU, damit sie in der Welt etwas zu melden haben. Die einzelnen Nationalstaaten sind ihnen zu klein. Die ganze Welt muß auf die EU hören und nach deren Rezepten regiert werden. Jetzt hat Cohn-Bendit der taz ein Interview gegeben. 

Anlaß ist ein europäisches Manifest, das er zusammen mit Guy Verhofstadt verfaßt hat. Höhepunkt:

Deutschland wird 2060 nur noch 60 Millionen Menschen haben. Was wird Deutschland sein? Auch wenn man sich Deutschland mit einer Einwanderung denkt, wird es ohne Verbund in Europa keine wirtschaftliche oder politische Bedeutung mehr haben. Das ist unsere These. Ihr könntet mir erzählen: Dann kommen eben Einwanderer. Das möchte ich aber sehen, wie die Bundesregierung den Deutschen sagt, dass wir 10 Millionen Einwanderer in den nächsten 30 Jahren bräuchten. Das föderale Europa wäre hingegen auch für Konservative eine Lösung.

Also genau dasselbe! Größenwahn. Wir brauchen das Großreich EUdSSR. Aber leider laut Cohn-Bendit:

Wir stehen vor dem Problem, dass die politische Elite den Meinungsströmungen im Volk nachläuft.

Den Eindruck haben wir gar nicht. Die Elite macht längst, was sie will, bis sie hoffentlich endlich als Teppichvorleger landet.




Schillernde und düstere Farben im US-Wahlkampf

Geistesblitze bei Focus Money! Erst legt Chefredakteur Frank Pöpsel (Foto) dar, dass sich unter Obama fast alles verschlechtert hat, und dann im letzten Absatz das: „Sie fragen sich, warum Sie bisher aus den Medien so ein anderes Bild von Obama hatten? … Es sind die Journalisten, liebe Leser, die Ihnen von Wahlkampf zu Wahlkampf die US-Demokraten in schillernden und die US-Republikaner in düsteren Farben malen.“ Na, Donnerwetter – beinahe PI-Linie!

» poepsel@focus-r.de

(Spürnase: le waldsterben)




Dawa-News gegen die „Anti-Islam-Hetze“

Der in der Türkei gehostete Nachrichtenblog Dawa-News.net sieht sich als Stimme gegen die Medien-Lügen und wirbt mit dem Wahlspruch „denkst du schon oder wirst du noch getäuscht?“ „Dawa“ bezeichnet eine „Einladung“ eines Muslim gegenüber einem Nichtmuslim, sich der „Wahrheit“ anzunähern. Diktion und Inhalt der Seite erinnern wohl keineswegs zufällig an die salafistische „Einladung zum Paradies“. Dennoch lohnt es sich, ein wenig auf der Seite zu stöbern, wenn auch hauptsächlich aus humoristischen Gründen.

(Gastbeitrag von Jerry Blackwater)

Einen ersten Eindruck sollen Zitate aus den Kommentarbereichen zu zwei aktuellen Dawa-Artikeln verschaffen.

Im ersten geht es um die Entlassung eines Muslims, der auf der Baustelle am Flughafen in Berlin Brandenburg tätig war:

„Tja, so ist das nunmal in Deutschland im Land des Demokratismus. Wenn diese Dinge was der Deutsche Staat den MUslimen antut in islamischen Staaten Christen angetan würde, dann wer das Geheul groß gewesen.“

„Es ist durchaus realistisch wenn man befürchtet, wegen der momentanen Hetze keinen Arbeitsplatz mehr zu bekommen. Medien, aber auch diverse Blogs (wie PI-News und Bv), beginnen zunehmend Realnamen und Wohnorte von Muslimen zu veröffentlichen. Das Resultat ist natürlich logisch. Der mögliche zukünftige Arbeitgeber googelt den Namen und weiß bescheid. Jedoch sollte man deshalb nicht den Kopf in den Sand stecken und sich unterbuttern lassen … immerhin leben wir in einem Wohlfahrtsstaat. Am Ende schaden sie nur sich selbst und ihrem maroden Sozialsystem … und wenn es untergeht, machen wir Hijra ins geseligte Ausland. Rizq (d. h. Versorgung) kommt eben nur von Allah.“

„Es ist sehr wichtig, dass sich die Muslimischen Männer zu Fachkräften ausbilden lassen ! Stell dir mal vor, es gibt 40000 Muslime die man als Salafisten betitelt. Und stell dir mal vor, es sind alles Fachkräfte ! Meinst du wirklich, dass Deutschland auf diese Fachkräfte verzichten kann ???? Ganz bestimmt nicht, oder??“

Im zweiten Beitrag geht es um den Islamunterricht an öffentlichen Schulen, der als ein Lügenunterricht eingeschätzt wird; hier die Gründe:

„jeder halbwegs ehrliche und verantwortungsbewusste Mensch wird damit übereinstimmen, dass Kindern an Schulen in jedem Unterricht die Wahrheit gesagt werden muss und es niemals richtig sein kann, wenn ihnen Lügen zur Beschönigung aufgetischt werden! Dies scheint für den neu eingeführten so genannten „Islamunterricht“ nicht zu gelten. So berichtet evangelisch.de, dass im Islamunterricht an der Bonner Grundschule „Andreasschule“ den Schülern vermittelt werden würde, dass laut islamischem Glauben auch Nicht-Muslime nach dem Tod ins Paradies kommen würden.“

„Im Quran steht klar und unmissverständlich: „Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von Ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.“ (3:85)“

„würde es Deutschland nicht helfen, wenn alle “Salafisten” wären?
Mehr Nachwuchs und mehr Einsatzbereitschaft?“

„ich denke, daß das Grundproblem eher darin besteht, daß es die Muslime hier in Deutschland bis jetzt noch nicht geschafft haben eigene Schulen zu gründen
Wenn man mal vergleicht was andere geschafft haben, stehen Muslime im Vergleich recht traurig da:
– Soweit mir bekannt ist leben ca. 200000 Juden hier in Deutschland und ich weiß von mindestens vier jüdischen Schulen.
– Anthroposophen gibt es mehrere Hunderttausend und diese betreiben über 220 Schulen in privater Trägerschaft!
– Bekennende und praktizierende Christen gibt es (soweit ich weiß) hier in Deutschland noch ungefähr so viele wie es Muslime gibt, aber diese haben über 1000! Schulen (sowohl in öffentlicher als auch privater Trägerschaft)…
Wieviele islamische Schulen gibt es hingegen hier: NICHTS! Und das ist furchtbar.“




Deutschkurs in Arabistan

Realtragödie in einem Akt
Ort der Handlung: ein unscheinbares Gebäude irgendwo in der Wüste von Arabistan
Personen: 1 Lehrer, 45 erwachsene Schüler
Sprache: arabisch, der Einfachheit halber ins Deutsche übersetzt

(Von Aktivposten)

(Vorhang geht auf, zu sehen ist ein Mann mit weißem Rauschebart und Nickelbrille, der mit dem Rücken zu einem Whiteboard steht. Vor ihm sitzen 45 „Südländer“ mit Blickrichtung zu ihm, teilweise mit Pali-Kopftüchern, alle mit modernsten Handys ausgestattet, auf den Pulten der Südländer liegen Schusswaffen und Handgranaten, jeder hat aber auch noch einen Block und Stifte. Gespannte Erwartung der Klasse, dass der Unterricht endlich losgeht).

Lehrer: Liebe Dschihadisten, nachdem ihr den praktischen Teil der Ausbildung so erfolgreich absolviert habt, ist vor dem endgültigen Einsatz für unseren geliebten Propheten Mohammed (piss, ähh, praise be upon him) in Deutschland noch ein bisschen Theorie erforderlich, ein paar wenige deutsche Vokabeln, um sich zurechtzufinden.

Klasse: (zustimmendes Gemurmel)

Lehrer: Fangen wir also gleich mit den Bewohnern Deutschlands an. Der einfache Ureinwohner Deutschlands heißt auf Deutsch „Nazi“, Mehrzahl „Nazis“. Verstanden? (Schreibgeräusche, zustimmendes Gemurmel)

„Mann“ auf Deutsch ist das Wort „Kartoffel“, „Frau“ auf Deutsch ist „Schlampe“, Mehrzahl „Kartoffeln“ und „Schlampen“. Achmed, wie nennt man also einen Mann in Deutschland?

Achmed: Nazikartoffel! (Schreibgeräusche)

Lehrer: Sehr gut! Mahmut, wie nennt man Frauen in Deutschland?

Mahmut: Nazischlampen! (Schreibgeräusche)

Lehrer: Ausgezeichnet! Seht Ihr, so schwer ist Deutsch gar nicht. Die nächste Vokabel betrifft den Widerstand gegen die Lehre unseres geliebten Propheten Mohammed (pbuh). Wie ihr mitbekommen habt, gibt es tatsächlich Nazis, die die gnadenbringende Lehre des Islam ablehnen. Nach der Machtübernahme werden diese ohne Prozeß öffentlich geköpft, aber bis dahin müssen wir mit Ihnen umgehen. Das deutsche Wort für diesen Abschaum (spuckt hörbar dabei aus) ist „Rassist“, Mehrzahl „Rassisten“. Dazu gibt es auch ein Adjektiv, das Wort „rassistisch“. Mohammed, wie nennt man deutsche Männer, die den Islam ablehnen?

Mohammed: (starrt gebannt auf sein Handy)

Lehrer: Mohammed!! (Keine Reaktion des Angesprochen) Mohammed, Du kannst Dir in Deutschland so viele Schwulen-Pornos angucken, wie du willst, jetzt wird aufgepasst! Das ist wichtig!!! Also, wie nennt man deutsche Männer, die den Islam ablehnen?

Mohammed: (glotzt einfältig durch die Gegend)

Lehrer: Ok, zur Strafe werden Dir die Hälfte der Jungfrauen gestrichen! (Einwurf einiger anderer Schüler: Das ist aber unfair! Der Arme! usw…) Wer hilft ihm, damit er wenigstens die Hälfte der Jungfrauen behält?

Ibrahim (flüstert): rassistische Nazikartoffeln.

Mohammed (strahlt): rassistische Nazikartoffeln!!

Lehrer: Na, das will ich mal gerade noch gelten lassen. Ibrahim, das war sehr gut, du bekommst die andere Hälfte der Jungfrauen von Mohammed dazu.

Ibrahim: (grinst wie ein Honigkuchenpferd)

Lehrer: Weiter im Text. Ihr werdet sehr oft gefragt werden, was denn „Islam“ eigentlich heißt. Das ist ganz einfach, die deutsche Übersetzung lautet „Frieden“! Said, was antwortest Du auf die Frage „Was heißt eigentlich Islam?“

Said: Islam bedeutet Frieden!

Lehrer: Super, jetzt noch mal alle zusammen.

Klasse: Islam bedeutet Frieden!

Lehrer: Selten eine so gelehrige Klasse gehabt, ihr schafft das schon! So, der Begriff für Araber in Deutsch ist „Migranten“. Ich weiß, das ist unlogisch, aber das müssen wir einfach lernen. Alle Organisationen, die die Begriffe „Migranten“, „Migration“, „Migrationshintergrund“ und ähnliche Varianten im Namen tragen, unterstützen den Dschihad. Das ist wichtig zu wissen. Es gibt zwar noch mehr Ausländer in Deutschland, aber die werden von diesen Organisationen nicht unterstützt. Nur gute Moslems. Diese Organisationen dürft ihr vorerst nicht angreifen, benutzt und unterwandert sie. Mit euren Deutschkenntnissen ist das eine Kleinigkeit, denn diese Menschen werden immer davon sprechen, dass ihr „diskriminiert“ werdet, weil ihr nur so wenig Deutsch könnt. So bald ihr dieses Wort, „diskriminiert“ im Zusammenhang mit „Migranten“ hört, seid ihr unter Freunden. Kein Selbstmordattentat! Um diese Leute kümmert sich später die Religionspolizei.

Klasse: (zustimmendes Gemurmel, Schreibgeräusche, Sprechversuche wie „diskriminierter Migrant“, „Migration“ usw.)

Lehrer : So, die Hälfte habt ihr schon geschafft. Jetzt wird es aber schwieriger. Denn in Deutschland müsst Ihr auch Geld verdienen. Der Einfachheit halber seid Ihr auf deutsch „Fachkräfte für Hartz IV, kurz „Hartz IV“ (schreibt „Hartz IV“ ans Whiteboard). Das ist auch wichtig auf den Formularen, die ihr ausfüllen müsst. Da steht immer irgendwo das deutsche Wort „Beruf“, da tragt Ihr ein: „Hartz IV“. Dann noch die Kontonummer und das Geld fließt jeden Monat, das ist sehr bequem in Deutschland. Eine Gegenleistung müsst ihr nicht erbringen, ihr habt also genug Zeit für den Dschihad. (Schreibgeräusche) Das bringt mich gleich zum nächsten Thema, Standardsprüche. Selbstverständlich ist die deutsche Sprache nicht so blumig wie die arabische, Formulierungen, die wir höflichen Araber auch unseren Feinden zukommen lassen wie „möge Dein Weg mit Rosen bestreut sein“ gibt es in  Deutschland nicht. Wir haben aber eine Standardformulierung ausgemacht, die alle diese guten Wünsche auf Deutsch abdeckt. Sie lautet: „Fick disch, Du Opfa“. Das üben wir jetzt alle zusammen.

Klasse: Fick disch, Du Opfa!

Lehrer: Noch ein bisschen entschlossener, der Deutsche ist nicht dieselbe Höflichkeit gewohnt wie der Araber.

Klasse: Fick disch, Du Opfa!!!!

Lehrer: Ah, jetzt habt Ihr es. Sehr schön. Die nächste Redewendung, die auch in Kombination mit der vorgehenden angewandt werden kann, betrifft eine Standardsituation: ihr steht mit eurem Auto, einem 3er BMW, auf einer schon zugeparkten Straße und diskutiert durch das offene Fenster mit eurem Kollegen über das nächste Attentat. Da wird eine Nazikartoffel oder eine Nazischlampe ungeduldig und fängt an zu hupen und zu rufen, weil sie eben nicht so höflich ist wie wir, die natürlich in Geduld das Ende des Gesprächs abwarten. Das müssen wir aushalten! Dann geht ihr zu dem Fahrer und bittet auf Deutsch um Geduld. Die Standardformulierung dafür ist: „Halt die Fresse oder isch mach disch Messer“, das kann noch durch eine höfliche Anrede ergänzt werden. Ein besonderes Attribut hierbei ist das schöne deutsche Wort „verdammt“, das den Segen Allahs über den Gesprächspartner ausspricht. Schließlich wollen wir das Dar Al-Islam, dazu müssen alle Nazis Moslems werden. Mohammed, zweiter Versuch, was sagst Du in aller Höflichkeit zu einem hupenden und schimpfenden Autofahrer, der dein Gespräch stört?

Mohammed  (leicht stotternd): Halt die Fresse … oder … isch… mach disch Messer, du … verdammte… Nazikartoffel.

Lehrer: Richtig! Noch mal flüssig und mit der richtigen Betonung und Du bekommst 18 Jungfrauen zurück.

Mohammed: Halt die Fresse oder isch mach disch Messer, du verdammte Nazikartoffel!!!

Lehrer: Ausgezeichnet!

Mohammed: (strahlt)

Ibrahim (maulig, nimmt die vor ihm liegende Kalashnikov zur Hand): Das ist unfair!

Lehrer: Klappe, Ibrahim, sonst bekommst Du ein Waffen- und Sprengstoffverbot, dann kannst Du die Schweinefleischfresser mit den eigenen Händen erwürgen.

Klasse (entsetzt): Bei Allah … bloß das nicht… ich berühre keine Ungläubigen…Tod den Schweinefleischfressern… usw.

Ibrahim (zieht Schmollmund, legt die Kalashnikov wieder hin): Na gut!

Lehrer: Können wir jetzt weitermachen? Danke! (murmelt „Schlimmer als jeder Kindergarten“ vor sich hin). Alternativ kann für „Messer“ auch das Wort „Krankenhaus“ eingesetzt werden, dann geht der Spruch, wenn es sich um eine Frau handelt, ähh, Kaleb.

Kaleb: Halt die Fresse oder isch mach disch Krankenhaus, du verdammte Nazischlampe!!!

Lehrer:  Kaleb, sehr gut aufgepasst und kombiniert, das gibt zur Belohnung noch sechs Lustknaben obendrauf. Noch ein paar Redewendungen und ihr habt es geschafft. Die erste betrifft eine originäre Aufgabe des Dschihad, nämlich das Ausspähen der Feinde unseres geliebten Propheten Mohammed (pbuh). Wenn ihr ihre Adresse rausgefunden habt und ein Attentat plant, ist es unter Kriegern üblich, den anderen vorzuwarnen, am besten, wenn diese Rassisten mal wieder Karikaturen unseres geliebten Propheten Mohammed (pbuh) zeigen wollen. Der Ausspruch geht so: „Isch weiß, wo Dein Haus wohnt.“ Abu Nidal, wiederhole das bitte für alle.

Abu Nidal: Isch weiß, wo Dein Haus wohnt!!

Lehrer: Sehr gut! So, jetzt zu den letzten Redewendungen. Es sind wichtige Sätze, die ihr Euch aufschreiben müsst, denn Eure Aufgabe wird es auch sein, selber regelmäßig Demonstrationen zu veranstalten, die wir natürlich verbieten, sobald die Scharia gilt, aber das deutsche Recht erlaubt das. Diese Weicheier! (spuckt hörbar aus) Naja, ist nur gut für uns. Also, ihr müsst für den Islam unseres geliebten Propheten Mohammed (pbuh) demonstrieren, und allen beweisen, wie gut der Islam ist. Dazu müsst ihr auf die Plakate einen der folgenden Sätze schreiben (dreht sich zum Whiteboard  und beginnt zu schreiben):

„Tod allen, die den Islam beleidigen“

„Köpft alle, die den Propheten Mohammed beleidigen“

„Killt alle, die sagen, der Islam ist gewalttätig“

„Islamkritik ist Rassismus“

Die Worte vor dem ersten Komma können auch ausgetauscht werden, dann habt ihr mehrere Varianten. Diese Sprüche, insbesondere der Letzte, werden die deutschen Politiker begeistern, zeigen sie doch die wahre Seele des Islam. Alle Parteien im Bundestag werden Euch hofieren und helfen, sobald sie Eure Plakate sehen. Vor der Polizei und den Richtern braucht ihr auch keine Angst zu haben, denn die Politiker sind auf Eurer Seite, und die Polizisten und Richter riskieren ihre Rente, wenn sie Euch nicht helfen.

Habt Ihr´s?

Klasse: (Zustimmendes Nicken und Gemurmel, einzelne Allahu Akbar-Rufe, ein Formulierungsversuch „Tod allen …Nazikartoffeln … und …Nazischlampen“, erhobene Fäuste usw…)

Lehrer: Dann raus mit Euch, das Flugzeug wartet. Nicht vergessen, Ihr seid „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Syrien und Euer Paß wurde Euch abgenommen. Ich will in kurzer Zeit von Erfolgen hören und lesen, die Jungfrauen lechzen schon nach Euch. Allah sei mit Euch! Tod den Ungläubigen!

(Vorhang fällt. Zu hören sind im Hintergrund Schüsse, Explosionen, Polizeisirenen und Allahu Akbar-Rufe, dazwischen Fetzen aus Nachrichten: „gesucht werden zwei Südländer“, die Zeugen beschrieben einen ca. 45-jährigen Mann südländischen Aussehens“, „Vier mit Messern bewaffnete Südländer überfielen“, „das Opfer sprach von drei bewaffneten Südländern“ usw. Langsam ausklingend. Stille. Eingespielt wird die Stimme von Marie-Louise Beck: „Das müssen wir aushalten“. Stille. Saal wird komplett verdunkelt. Grabesstille!)




Wieder Kloster in Jerusalem beschmiert

In Jerusalem ist in der Nacht zum Dienstag erneut ein Kloster mit antichristlichen Graffiti beschmiert worden. Unbekannte schrieben auf das Tor zum Franziskanerkloster auf dem Zionsberg «Jesus, Hurensohn» und «Price Tag» (Foto), wie Kirchenvertreter am Dienstag mitteilten.

Seit Jahresbeginn wurden in Israel wiederholt Graffiti-Attacken auf christliche Orte sowie arabisch-jüdische Begegnungsstätten verzeichnet, zuletzt vor einem Monat auf das Trappistenkloster in Latrun. An einer baptistischen Kirche waren unter anderem Drohungen wie «Tod dem Christentum» und «Wir werden euch kreuzigen» zu lesen. Auch an einem nahe gelegenen griechisch-orthodoxen Kloster brachten Unbekannte hebräischsprachige Graffiti mit Drohungen wie «Tod den Christen» an.

Das beschmierte Tor zum Franziskanerkloster auf dem Zionsberg in Jerusalem.
Nahaufnahme des beschmierten Tors zum Franziskanerkloster auf dem Zionsberg.

Ähnliche Parolen fanden sich auch an einer jüdisch-arabischen Schule in Jerusalem. (Kopiert bei kath.net! Und hier der Vorfall vom September mit Fotos.)




Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an

Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der „Anti“-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der „Anti“-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der „Anti“-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und „entglasen“ den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf „linksunten.indymedia“ brüsten sich die kriminellen „Anti“-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten „Anti“-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen




Brutaler Doppelmord in Grenobles Banlieue

Grenoble wird von einem brutalen Doppelmord erschüttert. Zwei 21 Jahre alte Studenten waren am Freitagabend im Park in Villeneuve, einem Vorort von Grenoble, von einer Gruppe Jugendlicher brutal ermordet worden. Die 15 bis 20 Angreifer seien mit Messern, Hämmern und Stöcken bewaffnet gewesen, sagte Staatsanwalt Jean-Yves Coquillat. Eines der Opfer sei mit 30 Messerstichen getötet worden.

Der Bluttat ging ein Streit vor einem Gymnasium voraus, in den ein jüngerer Bruder eines der Mordopfer verwickelt war. Die meisten der Festgenommenen sind zwischen 18 und 21 Jahren alt und überwiegend vorbestraft. Da in Frankreich Religion und Herkunft nicht erhoben und genannt werden dürfen, kann sich jeder selbst seine Gedanken machen, wer die „jungen Männer“ sind, die man verhaftet hat. Auch die Ermordeten sind wohl Einwanderer oder Kinder von Einwanderern.
In Villeneuve wurde bereits vor zwei Jahren drei Tage lang brutal randaliert. (Mehrere Zeitungen haben berichtet. Hier eine französische Quelle mit Videos.)




Schottische Knackis kriegen Viagra zum Freigang

Schottische Sträflinge kriegen kostenlos Viagra vor dem Freigang nach Hause. Die Bevölkerung, die ihre Arzneien bezahlen muß, ist wütend. Die Gefängnisdirektoren verteidigten sich und sagten, nur eine begrenzte Menge an Viagra sei an impotente Knackis abgegeben worden. Ob aus Versehen auch mal ein Sextäter dazwischen war, ist nicht bekannt. Erstaunlich, was die politische Korrektheit in Europa für Blüten treibt!




Berlin: Schulsenatorin verbietet Bibel an Schulen

Berlins Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD, Foto), hat dem Internationalen Gideonbund die Weitergabe der Bibel an Berliner Schulen verboten. Grundlage ist eine seit Januar 2011 geltende Verwaltungsvorschrift, nach der auf Dienstgrundstücken des Landes „Werbung religiösen, weltanschaulichen oder politischen Inhalts“ unzulässig ist. Noch im Jahre 2004 hatte ihr Vorgänger, Klaus Böger (SPD), für die Weitergabe der Bibel an Schulen gedankt. Er brachte seine Hoffnung darüber zum Ausdruck, dass „auf diese Weise ein wichtiges Gut unserer abendländischen Kultur bei jungen Menschen große Verbreitung findet“. (Quelle: Jobo72-Blog und Idea)

» sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de




Asylgrund Überschwemmung

Vor langer Zeit stand einmal im Grundgesetz, „politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Das ist lange her und überholt. Der entsprechende Artikel 16 wurde dabei sogar verschärft. In der Praxis sieht es aber genau anders aus. Es hat sich bei uns längst eingebürgert, daß auch Armut ein Asylgrund ist. Und wer hier ist, wird bekanntlich in den seltensten Fällen wieder zurückgeschickt. Jetzt hat sich in der Schweiz und Norwegen ein dubioser Verein gegründet, der bei Umweltkatastrophen quasi Asyl anbieten will. 

Das hört sich dann so an:

Geplant ist, von der internationalen Gemeinschaft gestützte Richtlinien für den Schutz von Umweltflüchtlingen zu schaffen, ähnlich wie jene, die bereits für innerhalb ihres Landes Vertriebene bestehen. Die Schutz-Agenda soll als Grundlage dienen für Prävention, Schutz und Hilfe während des Aufenthalts im Ausland sowie bei der Rückkehr [hihihi] und anderen dauerhaften Lösungen.

Es soll bloß niemand glauben, derartige Bemühungen seien chancenlos. Es gibt genügend Gutmenschen, berechnende Profiteure und Auswanderungswillige, um solche Initiativen über UNO und EU zum Gesetz werden zu lassen. Die Grünen drohen uns hier schon lange, daß wir hunderte Milliarden an die Entwicklungsländer und gegen CO2 spendieren müßten, sonst käme ganz Afrika zu uns. Hauptsache Einwanderung!