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US-Senator verlässt „Muslim Day Parade“-Bühne

Angesichts der vielen Steigbügelhalter, Augenwischer und Schönredner: Hier endlich einmal jemand, der nach seiner Wahl sein Rückgrat nicht bei der Vereidigung abgelegt hat, sondern nach bestem Wissen und Gewissen bestrebt ist, sein Land und sein Volk vor Schaden zu bewahren. So geschehen leider „nur“ in den Vereinigten Staaten…

Der Senator des Bundestaates NY verlässt bei der „Muslim Day Parade“ die Bühne, nachdem ein muslimischer Sprecher zu Beschränkungen der freien Rede aufgerufen und antisemitische Bemerkungen gemacht hat.

Hier im Video bei 2:13 min:

Der Senator des Bundesstaats New York, Tony Avella, entdeckt die sinistere Agenda der islamischen Suprematisten (Verfechter der Vorherrschaft einer insbesondere rassischen Gruppe. Anm. d. Übersetzers), direkt aus deren eigenem Mund. „Der Senator des Bundesstaates NY bricht sein Schweigen darüber, warum er am Paradetag der Muslime von der Büühne gegangen ist: „Ein Angriff auf unser Land“, von Mike Opelka für The Blaze, 27. September (Dank an The Religion of Peace):

Es hat vier Tage gedauert, einen Kommentar aus dem Büro von Tony Avella zu bekommen, dem Senator des Staates von NY; aber schließlich hat der schwer erreichbare offiziell Gewählte doch auf die Fragen von TheBlaze geantwortet, warum er die Bühne während der NYC Muslim Day Parade verlassen hat.

Nur drei Minuten vor 3pm ET schickte Avella eine Email an TheBlaze, in der er auf die meisten unserer Fragen antwortet. Er beginnt mit einer Antwort auf die beiden ersten Fragen:

Wie viele vorangegangene Muslim Day Parades haben Sie vorher schon besucht? (Die jetzige war die 27. jährliche Parade)

Waren Sie ein “VIP” oder “Ehrenmarschall” für diese Parade in irgendeinem vorangegangenen Jahr?

Avellas Antwort:

„Obwohl ich als ehemaliges Mitglied des New Yorker Stadtrats schon Kontakt mit Muslimgruppen in ganz New York City hatte, vor meiner Wahl in den Senat des Bundesstaates in 2010, war dies die erste Muslim Day Parade, zu der ich eingeladen worden war.“

TheBlaze wollte wissen:

Was war Ihre offizielle Reaktion auf die Rede, die Sie dazu veranlasste, aufzustehen und die Bühne zu verlassen?

Auf was der Senator antwortete:

“Ich war zutiefst verärgert über die verschiedenen Bemerkungen, die im Verlauf der auf der Bühne stattfindenden Präsentation gemacht wurden und empfand diese als Angriff sowohl auf unser Land als auch auf den Staat Israel, sie waren antisemitischer Natur und so verließ ich als direkte Folge die Bühne unter Protest. Außerdem schrieb ich sofort am nächsten Tag an das Parade Komitee, um meine Wut hierüber auszudrücken.“ (Avellas Brief an die Organisation der Parade ist im Originalartikel unten angefügt.)

Und unsere zwei abschließenden Fragen wurden auch mit einer einzigen Stellungnahme beantwortet.

Es war auch ein Sprecher dort, ein Imam aus Brooklyn, der ein UN-Gesetz forderte, welches das Diffamieren des Islam oder des Propheten Mohammed unter Strafe stellt. Wo stehen Sie hinsichtlich dieses Antrags oder hinsichtlich jedweden Antrags, welcher unserem ersten Verfassungszusatz zuwiderläuft?

Wenn Sie die Vorstellung des Imams über die Beschränkung der Redefreiheit teilen, was denken Sie über das Gemälde, welches als “Piss Christ” bekannt und seit kurzem als “Kunst”-Ausstellungsstück in einer lokalen Kunst Galerie ausgestellt ist?

Herr Avellas Antwort:

“Ich war geschockt, die negativen Bemerkungen des Imams über Redefreiheit und individuelle Rechte zu hören.”

Es sollte vielleicht erwähnt werden, dass Avella nicht während der Bemerkungen des Imams die Bühne verließ, sondern erst, als eine Frau aufstand und schrie: „Zionistische Nazis“. Um trotzdem fair zu sein: Ihr Zwischenruf könnte das letzte Zünglein an der Waage gewesen sein…[1]

Quelle: jihadwatch.org

[1] Hier endet Robert Spencers Eintrag. Der Originalartikel geht allerdings noch weiter und beschreibt noch einiges Interessantes.

(Übersetzung: ImNamenunsererKinder)




Distanz der Patrioten

Karl SchmittAm Tag der deutschen Einheit traf sich eine Gruppe von etwa 60 Leuten auf dem Breitscheidplatz in Berlin an der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, um dort zusammen mit der ‚Bürgerinitiative für mehr Freiheit und Demokratie und gegen Bevormundung‘ gemeinsam für den ‚Tag der Patrioten‘ zu demonstrieren. Die Versammlung verlief friedlich und ungestört. Die Polizei hatte gleich am Anfang für Ordnung gesorgt. Stadtbekannte Antifa-Störer verschwanden schon vor Beginn der Veranstaltung.

(Von Karl Schmitt)

Die vier angemeldeten Redner kamen aus Essen, Berlin, Hannover und dem Siegerland. In ihren Ansprachen hatten sie ganz unterschiedliche Ansätze, um das gemeinsame Ziel, die Notwendigkeit von mehr Patriotismus in Deutschland, zu beschreiben. Leider wollte dann niemand von den Demo-Teilnehmern das Angebot für ein paar spontane Grußworte nutzen. Die Ausnahme war ein stadtbekannter NPD-Funktionär, der auch bei den Teilnehmern stand. Er hätte gerne einen Redebeitrag gebracht. Aber das wollten wir nicht.

Wir hatten gutes Wetter und gute Stimmung unter den Teilnehmern. Während der Kundgebung waren zahlreiche Passanten stehen geblieben und hörten sich die gerade laufende Rede an. Es gab auch zahlreiche gute Gespräche mit Passanten; u. a. mit einem 61-jährigen Lehrer, der uns sein Leid zum mangelnden Patriotismus in Deutschland geklagt hatte und sich nach Kontakt zu uns informierte. Zum Schluss ging einer aus unserer Kundgebungsgruppe zum unvermeidlichen Herrn Stegemann, der im Hintergrund des Platzes stand und fragte ihn, ob er nicht seinerseits die Gelegenheit zum Grußwort nutzen wollte. Natürlich kamen als Antwort nur die üblichen Pöbeleien. Was hätte er auch zum Thema Patriotismus sagen sollen, ohne sich selbst … na ja, Sie wissen schon.

Wir schlossen die Veranstaltung nach knapp zwei Stunden mit der Nationalhymne. Einige Teilnehmer hatten vorher die Gelegenheit wahrgenommen und sich eines der angebotenen kostenlosen Grundgesetz–Bücher bei uns abgeholt. Ich habe aber niemanden gesehen, der die Rückseite mit der Nationalhymne als Texthilfe zum Singen gebraucht hätte 😉 Etwa die Hälfte der Teilnehmer traf sich danach noch in der Nähe auf ein Bier. Auch das trug dazu bei, dass die meisten betonten, bei der nächsten Demo nach Möglichkeit wieder dabei zu sein.

Ein Wort zur Demo-Teilnahme einer kleinen Gruppe von NPD-Leuten. Wir hatten am Abend zuvor beim Treffen der Organisatoren erfahren, dass innerhalb der NPD wohl um Teilnahme bei der Demo geworben wurde. Wir hatten uns dann entschieden, nicht gegen deren Teilnahme, gegen die wir sowieso rechtlich keine Handhabe hatten, vorzugehen. Die Bedingung war, dass sie nicht mit Parteienwerbung auftreten dürfen. Für den Fall, dass einer von ihnen das Angebot zur Spontanrede annehmen würde, hatten wir eine Jury mit drei Leuten benannt. Diese sollte dann, ähnlich wie in der Castingshow im Fernsehen, durch dreifaches Veto eine Rede beenden können. Das hatten wir als Sicherung eingebaut, falls ein Spontanredner, der ja auch einfach aus dem Laufpublikum kommen konnte, ins Extremistische abgleiten würde. Die NPD-Leute hatten ein großes Banner dabei. Der zuständige Polizist fragte mich als Versammlungsleiter, ob dies zu beseitigen sei. Ich warf einen Blick darauf. Das NPD Zeichen hatten sie bereits eingerollt und der Rest des Banners war so, dass ich zu dem Polizisten sagte: ‚Das hätte auch von uns sein können‘. Diese Form der ESM-Kritik auf dem Banner war keine Störung auf unserer Demo. Es passte mir allerdings nicht, dass sie mit diesem großen Banner so dominant wirkten. Als dann eine unserer langjährig treuen Demo- Teilnehmerinnen eintraf, die immer mit ihrer Israel Fahne kommt, nutzte ich die Gelegenheit und platzierte sie so hinter dem Banner, dass die NPD-Leute in Kauf nehmen mussten, dass dieses jetzt auf Fotos zu sehen war.

Sie stellten sich dann von der Mitte an die Seite des Platzes und es fiel ein antisemitisches Schimpfwort. Unsere stellvertretende Demo-Leiterin rief sofort die Polizei hinzu und diese entschied, die NPD abzumahnen und für den Wiederholungsfall den sofortigen Platzverweis anzukündigen. Es gab keine weiteren Störungen.

Natürlich hat die Teilnahme der NPD-Leute uns Bauchschmerzen bereitet. Aber auch für sie gilt der Voltaire zugeschriebene Ausspruch „Ich verabscheue Eure Meinung, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Ihr sie ausdrücken könnt.“ Denn solange jemand sich an Gesetz und Ordnung hält, gibt es keine Handhabe. Radikale politische Gegner bekämpft man politisch und nicht mit Unrecht, Willkür oder Gewalt – auch nicht durch entmenschlichende Schimpfwörter wie ‚Braune Soße‘ und ähnliches. Der Gebrauch solcher Begriffe ist ein Erkennungsmerkmal von Faschisten – da ist es dann zum „kauft nicht beim Nazi“ nicht mehr weit – und wir wissen ja, in welcher Tradition solche Worte stehen.

Warum dieses ausführliche Eingehen auf ein paar NPD-Leute? Weil es im Vorfeld zur Veranstaltung wieder mal eine Distanzierungsorgie der Freiheitlichen gegeben hat. Den Auftakt machten ‚Die Konservativen‘, die ihren angekündigten Redner zurückgezogen hatten, mit der Begründung, dass ‚Pro Deutschland‘ wohl auch Redner angemeldet hatte und man nach den Pro-Demonstrationen vor verschiedenen Moscheen und dem Zeigen von (durch Frau Merkel preisgekrönten) Mohammed- Karikaturen man nicht mit diesen Moslem-Beleidigern zusammen auftreten möchte. Als nächstes kam dann ‚Die Freiheit‘, die ihre avisierten Redner zurück zog. Sie hatte nach meiner Kenntnis hierfür aber keine Begründung abgegeben (das soll aber wohl die Realisierung der Ankündigung gewesen sein, jedwelche gemeinsamen Auftritte mit Pro Deutschland zu vermeiden). Kurz vor der Veranstaltung stiegen dann auch die angemeldeten Redner von ‚Pro Deutschland‘ aus. Sie hatten erfahren, dass es innerhalb der NPD Aufrufe zur Teilnahme gab und sie wollten vermeiden (verständlicherweise) denjenigen Gegnern Futter zu liefern, die sie sowieso in die Nähe von Nazis rücken.

Unsere Bürgerinitiative fragt nun die genannten freiheitlichen Parteien, wie es weitergehen soll. Wir wissen doch, dass Ihr unterschiedliche Positionen habt. Sonst wäre es ja auch nicht notwendig, in diesem Falle drei verschiedene Parteien gegründet zu haben. Glaubt Ihr wirklich, dass es der Sache dienlich ist, dass Ihr am ‚Tag der Patrioten‘ nicht das Verbindende betont, sondern, wegen für einen Patrioten unterzuordnenden Detailfragen, die Chance einer gemeinsamen großen Veranstaltung verschenkt? Merkt Ihr nicht, dass die Nazikeule bestens funktioniert? Indymedia & MSM halten das Stöckchen und die freiheitlichen Kleinstparteien springen darüber, wie gut dressierte Zirkus-Hündchen. Wenn in der Sache nicht bald etwas passiert, dann werden die Freiheitlichen weiterhin in Deutschland politisch unbedeutend bleiben. Wenn aber, und dafür wären dann die Distanzierer verantwortlich, in Deutschland mit möglicherweise baldigem Euro-Crash und Wirtschaftskrise die Menschen anfangen nicht-linke, d.h. nationalpatriotische Alternativen zu wählen und die Freiheitlichen dann weiterhin zerstritten sind, dann ist die Gefahr nicht niedrig, dass die Nationalsozialisten der NPD diese Leute dann abholen werden. Wollt Ihr das? Ändert etwas.

Sonst gilt weiterhin das aktuelle freiheitliche Leitmotiv:
Getrennt marschieren – Gemeinsam verlieren.

Hier noch die Stellungnahme eines Mitglieds unserer Orga-Gruppe. Ich möchte es nicht mit dem obigen Text vermischen. Es steht einfach besser so als zweite Sicht, die ich aber vollständig teile:

Es war heute keine Veranstaltung einer Partei, sondern eine von freien und mündigen Bürgern. Jeder Redner, jeder Teilnehmer war somit in erster Linie (!) als Privatperson dabei. Trotzdem haben wieder die Parteivorstände von der “Deutschen Konservativen Partei” (DKP… !?), der Freiheit und ProDeutschland einen Grund gefunden, sich von dieser Kundgebung zu distanzieren. Die Konservativen und die Freiheit von Pro und Pro von eventuell anwesenden NPDlern. Nun, wenn man einen Grund finden möchte, ist das ziemlich leicht. Noch dazu, wenn die etablierte Macht ihre Machtinstrumente wie „Teile und herrsche“ virtuos zu spielen vermag und Vorstandsmitglieder/Führungselite nicht in der Lage sind, dazu wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Also bleibt am Ende alles am emanzipierten Bürger, am „kleinen Mitglied“ oder verzweifelten Mitstreiter hängen. Wie wir alle wissen, haben auch bei den Veränderungen im ehemaligen Ostteil des Landes die einfachen Bürger das Heft des Handelns in die Hand genommen. Auf die sogenannten Eliten hätten sie lange warten können, auf eine offizielle Opposition, Organisationen usw. konnten sie sich nicht stützen. Nicht anders heute! Wirksam fallen die Wenigen, die sich aus welchen Gründen auch immer organisiert in Führungspositionen aufraffen, auf die Zersetzungstaktik des Machtapparates, inklusive der Medien als verlängerter Arm, herein. Sicher ist da auch der eine oder andere bewusst eingeschleuste „Mitstreiter“ mit von der Partie/Partei. Nur so kann das System funktionieren. Nichts desto trotz wurde heute ein kleiner Schritt in die richtige Richtung getan, nämlich trotz verschiedener Meinungen über den Weg, das Ziel, Veränderungen im Land zu erreichen, gemeinsam langfristig anzupeilen und en passant das Machtinstrument „Teile und herrsche“ ein wenig zu neutralisieren. Oberste Richtlinie dabei muss und wird immer Demokratie und Grundgesetz bleiben. Wir müssen jetzt vorwärts gehen, sonst läuft uns die Zeit davon.

Rede von Siegfried Schmitz (German Defence League):

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Überraschungstaumel im deutschen Blätterwald

Während sich die deutsche „Qualitätspresse” völlig „überrascht“ gibt, wie gut Mitt Romney beim TV-Duell abschnitt (PI berichtete), teilen US-Zeitungen diese sonderbare „Überraschung“ nicht.

(Von good4you)

So behauptet Spiegel-Online, dass mit diesem Ausgang „kaum jemand gerechnet“ hätte. Die Süddeutsche meint, bei Romney läge eine „für viele unerwartet gute Leistung“ vor. Die Frankfurter Rundschau attestiert Romney, er hätte das TV-Duell „überraschend klar für sich entschieden“. Aber auch als „konservativ“ bezeichnete Blätter im „Qualitäts“-Einheitsbrei blasen in die gleiche Tröte. So schreibt Focus Online „Überraschung bei der ersten Fernsehdebatte“, was auch wortgleich Die Welt verfasst. Und natürlich üben sich dann viele Gazetten im Wunschdenken, dass Obama die Wahl dennoch gewinnen werde.

Ja, so ist das, wenn man immer nur einseitig berichtet, Lappalien zu Großigkeiten aufbläst und ebenso parteiisches, wie haltloses Romney-Bashing betreibt: von den gegebenen Realitäten wird man dann ständig „überrascht“. Ebenso „überraschend“ eben, wie Heiligabend jedes Jahr am 24. Dezember ist. Wie fassungslos unsere mediale Journaille erst sein wird, wenn Mitt Romney die Wahl gewinnt? Die Headlines sind schon heute klar: „Unfassbar“, „Unerklärlich“, „Unbegreiflich“, „Wie konnte das passieren?“…

Mit Blick auf den Wahn rund um „green energy“, für den Obama 90 Mrd. US $ verplemperte und auch damit die Energiekosten explodieren ließ (z.B. verdoppelte sich der Spritpreis in seiner Amtszeit) meinte Mitt Romney: „Ich mag Kohle“. Schade, dass es so einen wie Romney nicht auch im deutschen Öko-Links-Einheitspartei-Brei gibt.

Aber warum gewann Romney das TV-Duell so „überraschend“, wo es doch um Wirtschaftspolitik bei der Debatte ging? Hier mal ein paar Fakten:

a) Explosionsartiger Anstieg der Staatsverschuldung unter Obama: „yes, we can!“.

b) Erheblicher Anstieg der Arbeitslosenquote durch Obamas Politik: „yes, we can!“.

c) Und natürlich höhere Steuern: „yes, we can!“.

Vor allem bei den ersten beiden Punkten das exakte Gegenteil von dem, was Obama zu seinem Amtsantritt versprach. Ginge das Polit-Gemurkse unter Obama so weiter, wird sich die wirtschaftliche Lage des Landes weiter verschlechtern: „yes, we can!“

Völlig zu Recht und korrekterweise wies Romney darauf hin, dass 47 Prozent der US-Amerikaner von der Stütze leben. Das hat im deutschen Blätterwald auch wieder für reichlich Geplärre gesorgt, denn schließlich ist es hierzulande unerwünscht, gegebene Negativ-Zustände beim Namen zu nennen (vgl. auch das derzeitige Bashing gegen Buschkowsky). Wer möchte, dass sich diese Zahl der US-Sozialempfänger erhöht und die derzeitigen 47 Prozent auch nicht aus ihrer Lebenssituation rauskommen, der muss unbedingt Obama wählen. Der Rest sollte Romney seine Stimme geben!

Im Kontrast zur deutschen „Qualitätspresse“ hier einige Berichterstattungen von US-Zeitungen:

» The New York Times: Obama and Romney, in First Debate, Spar Over Fixing the Economy
» The Wall Street Journal: Candidates Spar Over Taxes
» USA Today: Analysis: Romney plays strong offense
» The Washington Post: Romney goes on offense, forcing Obama to defend record




Türken haben Einheit per Soli mitfinanziert

Endlich ist das Geheimnis gelüftet, warum der Tag der Offenen Moschee exakt am gleichen Datum stattfinden muß wie unser Nationalfeiertag, der Tag der Deutschen Einheit. Bekir Alboga, der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), sagte der ARD: „Wir haben die deutsche Einheit mit unserem Solidaritätszuschlag mitfinanziert und werden sie weiter finanzieren“.

PI zweifelt nicht, daß einige Türken schon Soli zahlen mußten, im Verhältnis aber zu dem, was der deutsche Steuerzahler für die Türkei und die Türken hier berappen mußte für Entwicklungshilfe, an EU-Eingliederungsmilliarden, an Zuschüssen für Prachtmoscheen, an Gehältern für Integrationsbeauftragte, für Türkenministerien, extra Lehrer, Konfliktberater, SchulsozialarbeiterInnen, Wachschutz, Bewährungshelfer, Polizisten, Justizangestellte, Rechtsanwälte, für Gefängniskosten und an allererster Stelle für die Sozialhilfe von den Kindern über die Drittfrau bis zum türkischen Opa, der immer noch kein Deutsch kann, ist das ein Pipifax!




Hurra, auch Neuwied wird islamisch!

Die Experten der Korangläubigen, die buckelnde katholische Kirche und die toleranten Bürger sind sich – mit Ausnahme einer klugen Frau – einig: Der Islam gehört jetzt auch in der rheinland-pfälzischen Kreisstadt Neuwied dazu. So berichtet Redakteur Philipp Daum in der „Rhein-Zeitung“ in seinem Artikel vom 28. September freudig bewegt: „Experten sind sich einig: Der Islam gehört in Neuwied dazu“.

Und weiter:

Sie hatten den Termin schon vor längerer Zeit festgelegt. Die katholische Pfarrgemeinde St. Matthias und die Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde in Neuwied wollten die Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ im Rahmen eines Expertengesprächs im Mehrgenerationenhaus beantworten. Sie konnten jedoch nicht wissen, dass ein islamfeindliches Schmähvideo gerade jetzt für weltweite Unruhen sorgt. Selbst im beschaulichen Neuwied hätte man durchaus Sorge haben können, dass die geplante Diskussion sehr hitzig geführt wird.

Das war nicht der Fall. Die Neuwieder sind, das hat der Abend im Mehrgenerationenhaus gezeigt, tolerant gegenüber Menschen muslimischen Glaubens. Nur für einen Moment schien die ruhige, sachliche Diskussion gestört, als sich eine ältere Frau von ihrem Platz erhob und behauptete: „Im Koran steht geschrieben, dass Krieg erlaubt sei und dass den Ungläubigen die Köpfe abgeschlagen würden.“ Lautes Gemurmel im Publikum.

Khola Hübsch, die in der Expertenrunde die muslimische Perspektive vertrat und gemeinsam mit dem Neuwieder Oberbürgermeister Nikolaus Roth sowie dem Theologen Dr. Thomas Lemmen auch einige Fragen aus dem Publikum beantwortete, griff die Aussage direkt auf. Man dürfe nicht den Fehler machen, „einzelne Verse des Koran herauszunehmen, ohne sie im Kontext betrachtet zu haben“, so die Journalistin, die für deutsche Zeitungen und für muslimische Magazine schreibt. „Die Muslime waren, genau wie die Juden, ein Volk, das verfolgt wurde. Es stimmt, dass der Krieg im Koran legitimiert wird, doch das gilt ausschließlich für den Verteidigungsfall. Es gibt dann noch eine Vielzahl von Einschränkungen“, sagte Hübsch. Und wenn einem Muslim Frieden angeboten werde, müsse er ihn annehmen.

Die Experten beantworteten die Ausgangsfrage auf verschiedenen Ebenen. Im Grundsatz waren sie sich aber einig. Alle waren der Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehört. „Wenn ich in Neuwied unterwegs bin, spüre ich keine Ablehnung gegenüber Menschen muslimischen Glaubens“, sagte Roth, der vor allem den lokalpolitischen Aspekt herausstellte. „In Neuwied wurde vor 350 Jahren unter anderem die Religionsfreiheit ausgerufen, und es hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein Gemeinwesen entwickelt, das gegenseitiges Verständnis für die Ausübung unterschiedlicher Religionen hat.“

Der Oberbürgermeister ist zudem überzeugt , dass nach dem 11. September 2001 ein Umdenken in Deutschland stattfand. „Vor den Anschlägen in den USA war für uns eine erfolgreiche Integration beendet, wenn der Mensch ausländischer Herkunft seine ursprüngliche Identität abgelegt und seine Lebensgewohnheiten geändert hatte“, so Roth. „Heute herrscht in der Gesellschaft ein anderes Verständnis. Wir nehmen und akzeptieren Menschen so, wie sie sind.“

Hübsch und Lemmen erinnerten daran, dass aus der historischen Betrachtung heraus das Christentum, der Islam und das Judentum gar nicht so unterschiedlich seien und es immer wieder Berührungspunkte unter den großen Religionen gegeben habe. „Sogar Goethe hat sich vom Islam inspirieren lassen“, sagte die Journalistin. Außerdem vereine die Hingabe zu Gott alle Gläubigen. „Aus meiner persönlichen Sicht heraus gehört der Islam zu Deutschland. Es wurden Gastarbeiter geholt, die ihren Glauben mitgebracht haben“, sagte Lemmen. Diese, und auch nachfolgende Generationen, sollten ihren Glauben daher auch ausüben dürfen.

Die Experten wurden auch gefragt, ob der Dialog zwischen Muslimen und Christen nicht zu spät angeschoben worden sei. „Besser spät als nie“, sagte Lemmen. „Es sind mittlerweile auch Prozesse auf Landesebene angestoßen worden. Hier hatte sich bislang noch nicht viel getan.“ Die meisten Dialoge fänden aber auf kommunaler Ebene statt. Roth machte deutlich, dass für ihn auch die Einführung eines Wahlrechts für ausländische Mitbürger nötig sei, um den Menschen die Möglichkeit der Teilhabe am lokalpolitischen Geschehen einzuräumen. „Erst dann ist man mit allen bürgerlichen Rechten ausgestattet“, so der Oberbürgermeister.

Die Ungläubigen bieten hiermit dem Islam Frieden unter dem Grundgesetz an. Laut der Expertin Khola Hübsch muss der Muslim ein solches Angebot annehmen. Damit wären dann alle Probleme eines friedlichen Zusammenlebens ein für allemal gelöst. Danke Frau Hübsch, Sie haben die Welt gerettet!

(Spürnase: Verena B.)




Wie man muslimische Aggressionen beenden kann

In Frankreich leben bekanntlich mehr Muslime als in Deutschland. Umso bedeutsamer sollte der Blick über den Tellerrand sein. Wir sollten genau hinschauen, in welchem Stadium der Verzweiflung dort die Kritiker der Islamkuscherei bereits angekommen sind. Hierzu hat PI-Leser ImNamenunsererKinder den unten stehenden Artikel von Christine Tasin (Foto) des französischen Blogs Risposte-Laique übersetzt. Ein paar probate Lösungen, um die muslimischen Aggressionen zu beenden.

Ich berichtete heute Morgen von Ereignissen, die zeigten, dass immer mehr Orte den Nicht-Muslimen verwehrt werden und vom Erstaunen der Patrioten angesichts der scheinbaren Verunsicherung der Polizei und der Justiz. Ich hätte natürlich auch von den der Republik verlorenen Gebieten sprechen können, diesen Vierteln, wo die Polizeikräfte nicht mehr das Recht haben, dort einzudringen, wo Notärzte sich von Sicherheitskräften begleiten lassen müssen, um Leben zu retten, wo Busfahrer und Feuerwehrleute mit Steinen beworfen werden…

Aber was macht die Regierung?

Abgesehen von verurteilen, bedauern, ins Leere drohen …NICHTS.

Es scheint schwierig zu sein oder gar unmöglich. Oder gar…

Wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit man Millionen von Rauchern von einem Tag auf den anderen aufgenötigt hat, das Rauchen an öffentlichen Orten zu unterlassen, hätten wir da nicht auch die Möglichkeiten, bei ein paar tausend Soldaten des Islams durchzusetzen, dass sie ihren Niqab ablegen? Anderes Beispiel.

Wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit man Millionen von Autofahrern das Tragen des Sicherheitsgurtes aufgenötigt hat, das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit, den Kauf eines Alkoholtests und ähnliches, hätten wir nicht auch die Möglichkeit, bei ein paar tausend Salafisten unser Gesetz durchzusetzen? Anderes Beispiel.

Wenn man betrachtet, mit welcher Leichtigkeit man 60 Millionen Franzosen die Negation ihrer Wahl von 2005 aufgezwungen hat, hätten wir da nicht die Möglichkeiten, ein paar Millionen Muslimen den Respekt unserer Tradition und unserer Werte abzunötigen? Anderes Beispiel.

Kurz gesagt, wenn Frankreich wegen des Islam verwahrlost, unter anderen europäischen und globalen Scherzen, die den Islam dazu benutzen, um uns verschwinden zu lassen, dann geschieht das, weil unsere Führerinnen und Führer das seit langer Zeit so wollen.

Wir haben bereits im April 2011 Vorschläge gemacht, die, wenn sie denn ohne Rücksicht auf Verluste angewendet worden wären, dazu beigetragen hätten, die Situation geradezuziehen, bevor sie ganz verzweifelt wird. Es hätte genügt, unser Recht anzuwenden, in voller Härte.

Gegenwärtig sind die Dinge noch schlimmer und schwieriger geworden, aber wir haben noch die Möglichkeit, die Situation mit einigen signalwirksamen Maßnahmen zu wenden, die unverzüglich umgesetzt werden müssen:

– Salafisten möchten die Scharia in Frankreich anwenden? Das ist ganz einfach, Salafismus verbieten, Ausweisung ausländischer Salafisten, Verurteilung französischer Salafisten und Schließung der salafistischen Moscheen.

– Muslime wollen Nicht-Muslimen ihre Stadtteile verbieten? Das ist einfach. Schließung aller Moscheen und Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses für das, was in diesen Moscheen gelehrt wird und über die Rolle der Imame gewisser Moscheen für die Entwicklung des anti-französischen Hasses, anti-nicht-muslimisch, anti-weiß.

– Aufstände entstehen als Reaktion auf diese Maßnahmen? Man schickt die Armee und die Wasserwerfer oder mehr, falls notwendig.

– Muslime möchten ihre Frauen dazu zwingen, sich zu verschleiern? Man verbietet das Kopftuchtragen an allen öffentlichen Orten, man beruhigt die Aufstände, die daraufhin losbrechen mit Wasserwerfern, Ausweisung aus Frankreich und sogar durch Exil im Ausland für Franzosen, die sich daran beteiligen.

Grundlegend, oder? Aber Tocard der Erste ist viel zu verängstigt und den Interessen des Auslands verschrieben. Er wird warten, bis die Situation aussichtslos ist und seine Stelle aufgeben, indem er das Volk das Recht in die eigene Hand nehmen lässt. Man könnte sagen, sie wünschen den Bürgerkrieg.

Wenn sie nicht bald die oben empfohlenen Maßnahmen anwenden, werden sie ihn haben, und zwar bald. Wir sind keine Rinder, die zur Schlachtbank geführt werden. Wir wollen nicht zusehen, wie unsere Töchter beleidigt und angegriffen werden. Wir wollen nicht zusehen, wie unsere Söhne beleidigt, angegriffen und getötet werden. Wir wollen nicht zusehen, wie Wein und Wurst von unseren Märkten, aus unseren Vierteln verjagt werden.

Wenn die Clique Hollande nicht den kleinen Finger bewegt, zwingt er die Patrioten dazu, die Dinge für die Reconquista selbst in die Hand zu nehmen. Nicolas Dupont-Aignan hat sie bereits vorgewarnt. Wir warnen sie vor. Werden sie bis zum Schluss taub sein?




Obama, der Blender

Wie es aussieht, hat die Lichtgestalt ihren Glanz eingebüßt und der Messias ist auf menschliches Maß reduziert. Wenn schon die linken Hofberichterstatter des Spiegel zugeben müssen, dass Obama gegen den Republikaner Romney in der ersten TV-Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten eine klägliche Figur abgab, dann muss etwas dran sein! Wie viele Ernüchterungen, wie viele Fakten, wie viele Einwürfe des gesunden Menschenverstandes, der vor Politikern mit Erlöser- und Retter-Allüren warnt, braucht es denn noch?

Oft fragt man sich, wie erwachsene Menschen so leichtgläubig sein können: Wie kann man schmierigen Anlageberatern auf den Leim gehen, die schwindelregende Renditen ohne jegliches Risiko versprechen? Wie kann man auf Single-Börsen Zeit und Geld in trügerischen Hoffnungen verjubeln, wenn doch der Blick in den Spiegel genügte, den eigenen Marktwert realistisch einzuschätzen? Wie dumm muss man sein, sich auf Kaffeefahrten locken zu lassen, die einen Gratis-Fernseher versprechen? Wie kann jemand Pop-Ups oder Call-Center-Anrufe des Inhalts „Glückwunsch, Sie haben Cabrio gewonnen“ ernstnehmen?

Menschen wollen einfach glauben, dass es doch existiert, dass es doch machbar ist, dass es sich doch irgend greifen lassen muss, das Schlaraffenland, das irdische Paradies, das Füllhorn, das ganz große Glück zum Nulltarif. Das Hirn wird ausgeschaltet, und die einfachen, wenn auch nüchternen Intuitionen des gesunden Menschenverstandes gelten nicht mehr: „Von nichts kommt nichts“, „Niemand hat etwas zu verschenken“, „Man kann nicht alles haben“, „Nix gibt’s umsonst“, „Wirtschaften heißt Knappheit bewältigen“, „Von nichts kommt nichts“. Denn, so flüstert es ihnen der Versucher ein: Wer weiß, vielleicht ist ja doch was dran?

Zu den unrettbar Gläubigen gehören auch viele der fälschlich so bezeichneten Intellektuellen. Jedem Rattenfänger, der sich als irdischer Messias inszeniert, rennen sie hinterher, erheben sie zur Ikone – Lenin, Mao, Ho Chi Min, Che Guevara und wie sie alle heißen. Vor vier Jahren trat wieder so ein Blender auf die Bühne. „Yes we can“ verhieß er: Bessere Infrastruktur, bessere Gesundheitsversorgung, mehr Sozialprogramme, mehr Wachstum. Der Zauberlehrling teilt den Irrglauben, man müsse nur die Notenpresse anwerfen und – Abrakadabra – Wohlstand entsteht aus dem Nichts und kein Wunsch bleibt mehr unerfüllt.

In diesem Beitrag hier hat der Ökonom Niall Ferguson, die greifbaren Resultate der säkularen Heilsverheißung mit „Fakten, Fakten, Fakten“ konfrontiert. Ob sich die Gläubigen und Geblendeten wohl ernüchtern lassen und wieder zur Besinnung kommen?

» Steinhöfel: Romney hat Obama abgeschossen
» Zukunftskinder: Deutsche Medien loben Mitt Romney (mit Videos)




„Deutschland ist Scheiße, wir sind die Beweise“

Diesen Slogan skandierten die „Anti“-Faschisten bei ihrer gestrigen Demo in München, und in diesem Fall kann man ihnen nicht einmal widersprechen. Wenn Deutschland so ist wie diese schwarzvermummten Gestalten, dann ist dieses Land wirklich „Scheiße“. Bei dem gespenstischen Auflauf gegen das wiedervereinigte Deutschland waren etwa 300 extreme Linke unterwegs, die den „Volkstod“ und den „Volksverrat“ lieben, „Nieder mit Großdeutschland“ fordern, die KPD wiedergründen wollen und mit FDJ-Fähnchen DDR-Nostalgie betreiben. Um dieses Gruselkabinett gewaltfrei halten zu können, waren im direkten Umfeld mindestens ebenso viele Polizeibeamte wie Demonstranten im Einsatz.

(Von Michael Stürzenberger)

Am Stachus begann diese Schande für die bayerische Landeshauptstadt. Das sind eben die Schattenseiten der Meinungsfreiheit, wenn selbst die schlimmsten Deutschlandhasser am Tag der Deutschen Einheit ihre abstoßenden Parolen skandieren dürfen.

Ganz stolz präsentierten sie beispielsweise eine Karikatur des britischen „Daily Star“ aus dem Jahr 1990, in dem ein neues marschierendes militaristisches Deutschland prophezeit wird:

Und so sehen diese wirren Figuren auch schon einen kommenden „Deutschen Krieg“ heraufziehen, gegen den nur „Klassenkampf“ helfen könne:

Mittendrin war übrigens wieder einmal Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“, der sich erneut mehr als Aktivist denn als Journalist verhielt. Er stellte sich permanent vor mich, damit ich die diversen Plakate nicht ungestört fotografieren konnte.

Dieser Stuss war auf diesem Plakat zu lesen, als Bezler einmal kurz nicht direkt im Weg stand:

Mittlerweile hat Bezler in seinem destruktiven Wirken auch noch Unterstützung. An Nachwuchs fehlt es in den Kreisen des intensiv geförderten „Kampf gegen Rechts“ offenbar nicht.

Es fiel mir wirklich schwer, meiner journalistischen Arbeit nachzugehen, denn permanent liefen „Anti“-Faschisten vor mir herum und versuchten die Linse meines Fotoapparates zu verdecken.

Diese deutschenhassenden und zum Verrat auffordernden Plakate müssen aber dokumentiert werden, um den verrotteten geistigen Zustand dieser Menschen aufzuzeigen.

Vom Lautsprecherwagen schrie einer der beiden offiziellen männlichen Sprecher dieser Kundgebung dann:

„Da ist der Stürzenberger, ein faschistisches und rassistisches Arschloch!“

Hier sind die Köpfe der beiden Sprecher hinter der schützenden LKW-Wand zu erkennen:

Als sie bemerkten, dass ich sie fotografierte, duckten sich diese beiden Maulhelden sofort weg. Was haben sie wohl zu verbergen?

Sie kauerten nun die ganze Zeit am Boden, um ja nicht erkannt zu werden:

Ständig wurde ich von aggressiven Linksextremen umlagert, die mich am Fotografieren der beiden Figuren hindern wollten:

Als ich mit Polizeibeamten wegen einer Anzeige gegen diese massive Verleumdung und Beleidigung durch den Sprecher redete, wurde mir mitgeteilt, sie hätten vor Ort „keine Unterlagen“ für die Aufnahme einer Anzeige. Ich solle hierzu in den nächsten Tagen zu einer Polizeidienststelle gehen. Diese mutmaßliche Ausrede zeigt: Die Polizei wagte es wohl nicht, gegen die Linksextremen vorzugehen, da die Einsatzleitung offensichtlich eine Eskalation der Situation befürchtete. Dieses polizeiliche Einknicken vor der Gewaltandrohung dieser Staatsfeinde zeigte sich kurz darauf noch einmal.

Die Demonstration setzte sich vom Stachus aus in Bewegung und zog durch München. Als sich die schwarzvermummte Gesellschaft auf die Sonnenstraße zubewegte, fotografierte ich die Szenerie. Den großgewachsenen Herrn im rotweißen Hemd rechts neben den Plakaten muss ich übrigens seit einer Woche immer verpixeln, auch wenn er in einer großen Demonstrationsgruppe zu sehen ist, denn er ist wegen der Veröffentlichung seiner Bilder anwaltlich gegen mich vorgegangen. Obwohl die Rechtslage das Zeigen von Gruppenaufnahmen bei einer öffentlichen Veranstaltung eindeutig gestattet, will er das in seinem Fall verhindern.

Da ich in es München jetzt schon mehrfach erlebt habe, wie die Justiz offensichtlich immer wieder auf der Seite der Gegner vermeintlicher „Rechtspopulisten“ steht, will ich mich lieber nicht auf eine juristische Ausfechtung dieser Angelegenheit einlassen. Kürzlich bekam beispielsweise auch Bezler vor Gericht gegen mich Recht, worüber ich noch getrennt ausführlich berichten werde. Des weiteren wurde ein intensiver Bierkonsument freigesprochen, der mich mit einem Flaschenwurf knapp verfehlte. Er hatte einfach behauptet, er habe mich ja gar nicht treffen wollen, und das reichte für die Einstellung des Verfahrens! Eine Linksradikale durfte uns vor einem Jahr am Opernplatz als „dreckige Nazis“ diffamieren, und bisher schlummert dieses Verfahren in den Schubladen der Staatsanwaltschaft vor sich hin, ohne dass sich etwas getan hat. Seit einem Jahr! Der Spruch „Auf hoher See und vor Gericht bist Du in Gottes Hand“ bewahrheitet sich in München in jedem Fall.

Bei der Demo wurde es nun wieder spannend. Als die schwarzvermummten Chaoten sahen, dass ich ihren Zug fotografierte, lenkten sie ihren Kurs entgegen der festgesetzten Wegstrecke auf mich zu. Die Polizei war sofort in heller Aufregung.

Vier schwarzgekleidete Einsatzbeamte stürmten auf mich zu, einer nahm mich fest am Oberarm und zerrte mich weg. Ich protestierte sofort und fragte, ob sie allen Ernstes einen Journalisten bei seiner Arbeit behindern möchten. Daraufhin wurde ich losgelassen und ich wollte von ihnen wissen, ob sie der Meinung wären, dass dies das richtige polizeiliche Einsatzverhalten wäre: Sobald die Linksradikalen Radau machen, nicht massiv gegen diese vorzugehen, sondern unbescholtene Bürger aus dem Weg zu räumen, die offensichtlich das Missfallen dieser vermummten Gestalten erregen. Einer der Beamten sagte mir, hierzu müsste ich mit dem Münchner Polizeipräsidenten reden. Und das ist genau der Punkt.

Im rotgrün-regierten München unter Oberbürgermeister Christian Ude scheinen Linksradikale unter Naturschutz zu stehen. Das beginnt beim Kafe Marat, das jedes Jahr 39.000 Euro städtische Zuschüsse erhält, obwohl dort offensichtlich gewaltbereite Linksextreme hausen und auch schon Bombenbaupläne gefunden wurden. Von den gewaltaufrufenden Plakaten und Schmierereien an der Außenfassade wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden.

Es geht weiter bei der „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus„, die ebenfalls von der Stadt finanziell unterstützt wird. Geführt wird sie von einem Marcus Buschmüller, der bereits diverse Vorstrafen wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Mitführens von CS-Gas bei einer Demonstration hat. Buschmüller ist gleichzeitig Vorsitzender der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.)“, die dem Verfassungsschutz als linksextremistisch gilt und auch von ihm beobachtet wird. Dieser Buschmüller ist emsig im Einsatz, beispielsweise wenn eine demokratische Partei mit einem Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte eine Vortragsveranstaltung abhalten möchte. Hier sehen wir ihn rechts neben Bezler-Andreasch am Eingang der Gaststätte, in der am 11. September der Vortrag über das Thema „Ist ein Euro-Islam möglich?“ abgehalten werden sollte. Nach massiver telefonischer Einschüchterung gab die Wirtin bekanntlich aus Angst auf.

Die SPD-Bezirksausschuss-Vorsitzende von Neuhausen-Nymphenburg soll auch bei der Wirtin angerufen haben und ihr nahegelegt haben, diesen Vortrag besser abzusagen. Mir sagte die Wirtin dann, dass sie gegenüber der Stadt am kürzeren Hebel säße. Sie habe Angst vor einem Entzug ihrer Konzession. Vor ihrem Lokal hatte sich am Abend der Veranstaltung auch eine große Menge von linken Aktivisten eingefunden:

Dann gibt es auch noch die städtische „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und von einer Dr. Miriam Heigl geleitet wird, die schon für extrem linke Publikationen wie „Prokla-Probleme des Klassenkampfes“ Artikel schrieb. Auch sie ist aktiv, wenn es um die Verhinderung von islamkritischen Vorträgen aus dem Bereich der Bürgerbewegung Pax Europa, der FREIHEIT oder PI München geht.

Wie sehr in München Bürger diskriminiert werden, die Gegner des Linksextremismus sind, zeigte sich auch im Umfeld der Demo am Tag der Deutschen Einheit: Am Stachus wurden drei unbescholtene rechtskonservative Bürger intensiv durchsucht und einem dabei befohlen: „Halten Sie Ihre Hände deutlich aus Ihren Taschen heraus!“ Als er etwas später seinen Geldbeutel aus der Hosentasche herausholen wollte, wurde er angeherrscht: „Was habe ich Ihnen gesagt? Ich möchte beide Hände sehen!“

Es ist mittlerweile unerträglich geworden, wie rechtskonservative Bürger in der bayerischen Landeshauptstadt schikaniert und ihre Veranstaltungen verhindert sowie durch Lärmterror der „Anti“-Faschisten massiv behindert werden. Das Ganze oft unter wohlwollender Duldung der jeweiligen polizeilichen Einsatzleitung. Dabei bekommen wir von vielen Polizisten offene Sympathie entgegengebracht. Auch am gestrigen Tag schüttelten mir einige die Hand und sagten, dass sie auch meiner Meinung seien. Aber wenn sie von oben Befehle bekommen, können sie natürlich nichts machen. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe her.

Deutschland ist unter Rot-Grün-Dunkelrot sowie der immer weiter nach links rückenden Union auf dem Weg in eine „DDR 2.0“. Und die überwiegende Mehrheit des rechtskonservativen Bildungsbürgertums ist zu brav, zu folgsam, zu obrigkeitsergeben und zu ängstlich, um etwas dagegen zu unternehmen.




Ulrich Schacht und Auschwitz als Tarnung für rote Faschisten

Der Schriftsteller Ulrich Schacht (Foto) hat klar erkannt, daß die linken Lumpen Auschwitz benützt haben und bis heute benützen, um die (zahlenmäßig größeren) roten Verbrechen zu vertuschen. Schacht wurde 1951 im Frauengefängnis Hoheneck in der DDR geboren, wo seine Mutter „wegen Verleitung zum Landeshochverrat zu zehn Jahren Haft“ verurteilt war. Sie war von einem russischen Soldaten schwanger und wollte den zur Flucht in den Westen überreden. 1973 wurde Schacht wegen „staatsfeindlicher Agitation“ von den Kommunisten ebenfalls verurteilt und saß in Brandenburg ein, bis der Westen ihn 1976 freikaufte. Er lebt als Schriftsteller in Schweden, weil ihm die BRD zu „marxistisch konditioniert“ ist.

Schacht, der heute in Calw Hermann-Hesse-Stipendiat wird, hat offenbar ein paar sagenhafte Angriffe gegen die Roten  herausgelassen, die wie Honig den Hals runtergehen und die mir bisher leider entgangen sind. Holen wir das nach.

2003 sprach Schacht von Joschka Fischer als einem, der mit „Schaum vorm Maul“ gegen radikalen Kapitalismus gekämpft habe und jetzt „fett darin etabliert“ sei. Und er bezeichnet die so genannten 68er, denen er nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik begegnete, als „Menschen vom gleichen Typus, wie die bei der Stasi.“

Im CICERO schrieb er 2005 einen kritischen Aufsatz über Merkel und Platzeck, die er verdächtigt, sich über die Wende nicht gefreut zu haben. Da steht zum 9. November 1989:

Wer die deutsche Geschichte auch nur ein wenig kennt, weiß jedenfalls, dass kein anderer Tag als dieser 9. November 1989 jemals dessen Emanzipations-Karat hatte noch haben wird. Er ist – im Unterschied zum 8. Mai 1945 und dessen ideologisch einseitigen, politisch aber hochmodischen Früh- wie Spätinterpretationen im Stile nord-koreanischer Phantasy-Historik – der einzige authentische Tag der Befreiung aller Deutschen. Denn seine moralische Reinheit wie politische Friedfertigkeit haben bewiesen, dass Revolutionen nicht unbedingt blutig sein müssen, um erfolgreich zu sein.

Und dann:

Man hat, ideologisch gesehen, in vielerlei Hinsicht nur den Augiasstall gewechselt. Ausgemistet werden, heißt das, muss er noch immer. Jenseits der antiken Metapher: Die Generation 68 hat das Land geistig, moralisch und finanzökonomisch in einem Ausmaß ruiniert, das in seiner destruktiven Potenzialität an die bekannten historischen „Erfolge“ des SED-Staats fast heranreicht.

Über die Piraten schrieb er:

Die Piraten als politische Bewegung sind nicht das erste asoziale Kollektiv, das die Geschichte kennt. Ihr Versuch, sich mit dem positiv besetzten Begriff der Schwarmintelligenz zu legitimieren, ist klassische Demagogie, denn auf dem Feld des geistigen Eigentums, und nicht nur dort, favorisieren sie keine Verteidigungs-, sondern eine pure Raubzugsphilosophie. Ihr Verhalten muss man deshalb als Dschingiskanisierung des Politischen wie Sozialen begreifen. Der demokratisch legitimierte Rechtsstaat ist darum aufgefordert, nichts anderes zu tun, als hier die Anerkennung des Rechts auf geistiges Eigentum rigoros zu erzwingen. Für einen Schriftsteller, der von den Früchten eben dieses Eigentums lebt, versteht sich eine solche Position von selbst.

2005 hielt er im Stasigefängnis Hohenschönhausen eine super Rede, wo er klar herausarbeitete, daß die Linken den Kampf gegen die Nazis entdeckten, als sie merkten, daß sie damit ihre eigenen Morde zudecken können. Dabei sagte er über Joschka Fischer und die Achtundsechziger:

Es geht vielmehr um jenen selektiven und deshalb Pseudo-Humanismus, der sich im Zuge des 68er-Marsches durch die Institutionen der Bundesrepublik Deutschland vor allem im wissenschaftlich-universitären Raum, in politischen wie konfessionellen Bildungseinrichtungen, in Medien und Parteisprachregelungen ausgebreitet hat und manifest geworden ist. Die Konsequenzen dieses ungleichen Empfindens den unschuldigen Opfern der totalitären Systeme des zwanzigsten Jahrhunderts gegenüber sind inzwischen erklärtermaßen Politik – Gedenkpolitik, die sich zugleich in hoch symbolisierter Gestalt als konstitutive Staatspolitik gefällt.

So hat der einst führende Linksextremist der sogenannten Frankfurter Sponti-Szene – ein zelluloid-überführter Gewalttäter gegen den demokratischen Rechtsstaat und Arafat-Applaudierer auf antiisraelischem PLO-Terrain -, der heutige Außenminister der Republik Joseph Fischer, „Auschwitz“ mehrfach zum Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschland erklärt. Solche definitorische Umwidmung des größten politischen Schandflecks der deutschen Geschichte in einen kollektive identitätsstiftenden Mythos ist im Kern natürlich nichts anderes als Ausfluß eines sadistischen Charakters und auf so absurde Weise böse, daß es nicht ohne öffentlichen Widerspruch geblieben ist…

Die ganze scharfe Rede ist hier in der JF abgedruckt. Es gibt noch aufrechte Intellektuelle, die sich nicht vom verlogenen linken Zeitgeist einlullen lassen. Schacht war übrigens auch Stadtschreiber in Dresden, wo die Roten ihn natürlich bekämpften. Und heute zum Tag der Preisverleihung schreibt ein linker Pinscher im „Schwarzwälder Boten“ (Südwestdeutsche Medien Holding) namens Hans-Jürgen Hölle über Ulrich Schacht: Ob so jemand als Hesse-Stipendiat taugt?




EU-Beitrittskandidat Türkei beschießt Syrien

Die Zahl hochrangiger amerikanischer, westeuropäischer und deutscher Politiker, die uns den Beitritt der Türkei damit versüßen wollen, daß sie ein „Bindeglied“ zwischen dem Westen und dem Nahen Osten sein könne, ist Legion. Sie reicht von Obama bis Westerwelle. Gestern hat der kriegsgeile Erdogan zum ersten Mal nach Syrien hineinfeuern lassen. Syrer sind bei der „Vergeltungsaktion“ gestorben. Die Türkei fühlt sich längst als Großmacht und das, obwohl sie mit den Kurden seit 100 Jahren nicht fertig wird. Außerdem darf man sie nicht „beleidigen“ und ein Spionageflugzeug abschießen.

Wie das solchen Kriegstreibern aber geht, sie werden ihr Waterloo erleben. Auch in Syrien leben Kurden, und die wollen bereits einen eigenen Staat, was die Türken natürlich nicht möchten. Außerdem gärt es bereits in der Türkei selbst. Die Alewiten in der südtürkischen Provinz Hatay sympathisieren mit Assad. Dazu kommen die Kurden im Irak.

Die Türkei grenzt im Osten an Georgien, Armenien, Aserbeidschan, den Iran, den Irak und Syrien. Es ist völlig verständlich, daß die USA die Türkei als Bollwerk gegen den Osten wollen, wobei die Türken schon längst nicht mehr US-freundlich sind, aber in unserem Interesse liegt es sicher nicht, daß die EU soviele Nachbarn haben soll. Wir leben viel komfortabler und friedlicher, wenn die EU nur an die Türkei dort unten grenzt. 300 Kilometer Grenzzaun zwischen Mittelmeer und dem Schwarzen Meer wären geradezu komfortabel. Aber nein! Die 6000 AA-Experten in Berlin wollen die Grenze lieber ganz nah zu Feuer, Terror, Krieg und Millionen Flüchtlingen.




Wählt Afghanistan bald NPD?

Nach Informationen von den Spezialisten für Hitler-Tagebücher im STERN wurde ein als rechtsextrem eingestufter Mann als Bundeswehrsoldat nach Afghanistan geschickt. Der Mann ist zwar nur Reserveoffizier, diente also bloß ein paar Wochen dort, aber die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, daß die Taliban jetzt NPD wählen. Und das, nachdem alle unsere bisherigen Soldaten dort unten jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eingetreten sind, was in Afghanistan bereits zu einer friedlich blühenden Demokratie westlichen Standards geführt hatte.

Der Festakt zur Einführung der Schwulenehe durch Außenminister Westerwelle in Kabul als Krönung sollte in wenigen Wochen stattfinden. Jetzt ist alles kaputt! Wo der Soldat gerade ist und ob der Vorwurf, er habe vor ein paar Jahren mal bei der NPD einen Aufnahmeantrag abgegeben und sei abgelehnt worden, stimmt, steht bisher nicht in unseren aufmerksamen Nazijäger-Blättern.