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Die wahre Einigung Europas

Die scheinbaren Unterschiede in den Positionen Stürzenbergers und Weißmanns auf dem Zwischentag stehen im Zusammenhang mit der grundlegenden Frage nach der politischen Zukunft Deutschlands angesichts der islamischen Kolonisation Europas. Tatsächlich vertreten Stürzenberger und Weißmann keine gegensätzlichen Ansichten, sondern orientieren sich beide im Kern an der ethnokulturellen Überfremdung als Ausgangspunkt einer deutschen und europäischen Selbstfindung. Diese Selbstfindung birgt die Chance auf eine wirkliche Einigung Europas von unten.

(Von M. Sattler)

Es hat in Europa immer ein Bewusstsein für eine gemeinsame europäische Identität gegeben. Dass wir aufgrund unserer freiheitlichen antiken Verhaftung anders leben, anders denken als der Rest der Welt, dass wir in Europa gelegentlich mit dem Kopf durch die Wand gehen und bei uns die Wahrheit gegenüber dem Konsens letztlich immer Vorfahrt hat: Genau dieses gemeinsame Bewusstsein bildete sich immer dann heraus, wenn Europa in besonders intensiven Kontakt mit anderen Kulturen trat, die eben anders sind als wir. Dieses gemeinsame europäische Bewusstsein prägte bereits die Zeit des Humanismus mit ihren großen Seefahrern, dieses Bewusstsein war auch typisch für die spätbarocke Zeit nach den Wiener Türkenkriegen, es begegnet uns in den paneuropäischen Schwärmereien der wilhelminischen Epoche auf dem Höhepunkt des europäischen Kolonialismus. Was wir heute erleben, ist genau dieselbe Entwicklung. In ganz Europa entwickelt sich ein Bewusstsein gemeinsamer europäischer Identität angesichts der islamischen Besiedlung. In den Medien heißt dieses Bewusstsein „die Wiederkehr des Religiösen“ oder „Neue Rechte“. In Wirklichkeit handelt es sich um nichts anderes als eine natürliche Rückbesinnung auf eigene kulturelle Kernelemente angesichts einer wachsenden äußeren Bedrohung durch das unverkennbar feindselig auftretende Fremde. Dieser Vorgang ist ein gesamteuropäisches Phänomen, das uns in der Schweiz wie in Frankreich, in England wie in Dänemark begegnet, völlig unabhängig von der sehr unterschiedlichen Geschichte dieser Länder. Auch in Deutschland findet dieser Prozess statt, und er ist hier genauso unumkehrbar, auch wenn die politische Kanalisierung dieses Prozesses aus vielerlei Gründen bei uns schwerer gelingt als anderswo.

Weißmann hat recht, wenn er darauf verweist, dass eine Stärkung der nationalen deutschen Identität ein wichtiger Ansatz zur Überwindung der inneren Bedrohung durch den Islam und das mit ihm verknüpfte nationalistische Türkentum ist: Nur wer selber schwach ist, hat einen Feind tatsächlich zu fürchten. Und er hat recht, wenn er darauf verweist, dass zur Stärkung unserer nationalen Identität ein modernes, wissenschaftlich differenziertes Verständnis der deutschen Geschichte, insbesondere der Geschichte des Weimarer Staates von 1918-1945, unumgänglich ist, da die amtlich propagierte, monoperspektivische Darstellung der jüngeren deutschen Geschichte der am häufigsten genutzte Mechanismus ist, um die Deutschen einzuschüchtern und ihnen die türkisch-islamische Besiedlung als gerechte historische Strafe zu verkaufen. Die vermutlich noch in Jahrhunderten diskutierte Frage, ob Hitlers Krieg ein wilder Nazi-Überfall gegen ein wehrloses, friedliches und demokratisches Polen war oder ob sich ein rechtsgedrehtes Deutsches Reich und ein seit dem Militärputsch von 1926 fast ebenso rechtsnationales Polen, beide damals mit jeder Menge territorialem Konfliktpotenzial, eines Tages sowieso an die Gurgel gegangen wären – diese Frage steht ja aus Sicht unserer heutigen Politführung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Frage nach der politischen Rechtmäßigkeit der Islamisierung Kölns und Mannheims. Ohne eine solche politische Verquickung zweier völlig verschiedener historischer Vorgänge – und dieser Punkt scheint bei Weißmann zu kurz zu kommen – würde die Frage nach den Hintergründen des Zweiten Weltkriegs längst niemanden mehr außer einer Handvoll von Historikern interessieren. Nur weil die Islamisierung Mannheims in der amtlichen Propaganda durch Hitlers Krieg gerechtfertigt wird, ist Hitlers Krieg überhaupt noch aktuell. Der Islam in Mannheim ist also kein Nebenthema, sondern ein wichtiger Kristallisationspunkt, auch für Weißmann, an dem sich nationale Fragen erst wirklich entzünden.

Für Stürzenberger wiederum ist der Islam Dreh- und Angelpunkt nicht eines nationalen, sondern vor allem europäischen Selbstfindungsprozesses. Die islamische Kolonisation richtet sich gegen die europäische Kultur insgesamt, nicht nur die deutsche allein. Der natürliche Verlauf der Abwehr wird sich daher auch nicht allein innerhalb der nationalen Grenzen, sondern gesamteuropäisch organisieren: Es ist das verschreckende Bild eines offensichtlichen Un-Europas mitten in Europa, das die Europäer wieder stärker nach dem hohen Wert ihrer eigenen Kultur fragen lässt. Was Europa eigentlich ist, vergisst man schnell, wenn man in der Stadt sowieso nur schmucke Kirchen sieht. Aber was Europa definitiv nicht ist, wird jedem deutlich, wenn plötzlich der Muezzin vom Minarett schreit und verschleierte Damen durch die Gassen huschen, und zwar ganz gleich, ob es die Gassen von Madrid, Berlin oder Helsinki sind. Gerade durch die persönliche interkulturelle Begegnung mit dieser unverkennbar nichteuropäischen Kultur schaut die junge Generation der Europäer heute wieder neugierig auf sich selbst – ähnlich wie man im 16. Jahrhundert die Seefahrerberichte über die Eingeborenen der Karibik oder im 19. Jahrhundert die Reiseerzählungen aus dem Herzen Afrikas las und gerade dadurch mit umso mehr Stolz auf die eigene Zivilisation blickte. Genau diese Richtung einer zwar im besten Sinn „national-bewussten“, aber vor allem paneuropäischen Ausrichtung verkörpert Stürzenberger.

Stürzenberger und Weißmann haben somit beide einen gemeinsamen Bezugspunkt: die Auseinandersetzung mit einer von fremden Nationen getragenen orientalischen Religionsideologie, die unsere eigene Nation und die europäische Kultur insgesamt bedroht. Beide kommen im Grundsatz auch zu ähnlichen Schlussfolgerungen: mehr Selbstbewusstsein, mehr Bekenntnis zum Wert des Eigenen. Für Weißmann ist dieses „Eigene“ ein deutsches Eigenes, für Stürzenberger ein stärker europäisches, abendländisches Eigenes. Vom selben Ausgangspunkt aus weisen beide letztlich denselben Weg: Zu einer zeitgemäßen, modernen Wiederbesinnung auf unsere nationale und europäische Kultur und unsere eigenen nationalen und europäischen Stärken. Dieser Weg wird in allen Nachbarländern auch politisch längst gegangen. Die Auseinandersetzung mit dem Islam birgt daher die große Chance, eines Tages gemeinsam mit unseren Nachbarn zu einem wahren einigen Europa zu gelangen: nicht dem verkrampften Firlefanz der Barrosos, die Europa nicht einmal definieren können, sondern einem von den europäischen Völkern gegen einen äußeren Eindringling tatsächlich gemeinsam geeinigten, freien Europa von unten.


Blogartikel zum Thema:

» PI: Zwischentöne vom Zwischentag
» PI: Islam-Diskussion Weißmann – Stürzenberger
» Ernstfall: Konflikte zwischen identitärer Rechter und PI-Aktivisten
» Blaue Narzisse: Islam-Kritiken
» Blaue Narzisse: Wenn zwei Welten aufeinanderprallen
» Korrektheiten: “Zwischentag” in Berlin – ein Fazit




Marokko: Schwimmende Abtreibungsklinik verjagt

Es gibt nicht viel, was an der arabischen Welt für den Westen Vorbildcharakter hat – der Schutz ungeborenen Lebens gehört jedoch eindeutig dazu. So sind vorgeburtliche Kindstötungen in den meisten islamischen Ländern von Sonderfällen abgesehen verboten. In Marokko wurde nun ein unter niederländischer Flagge segelndes Abtreibungsschiff des Hafens verwiesen.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet:

Marokkanische Behörden haben das Abtreibungsschiff der niederländischen Organisation Women on Waves aus dem Hafen der Küstenstadt Smir vertrieben. Wie die Organisation mitteilte, sei der Eingang des Hafens im Nordwesten des Landes zunächst durch Kriegsschiffe versperrt gewesen. Es habe ein massives Polizeiaufgebot gegeben. Dennoch sei es den Aktivistinnen gelungen, in den Hafen einzufahren. Die Behörden hätten jedoch niemanden an Bord gelassen und das Schiff schließlich aus dem Hafen eskortiert, teilte die NGO mit. Die Organisation will in internationalen Hoheitsgewässern vor der Küste Abtreibungen bis zur siebten Schwangerschaftswoche nach niederländischem Recht anbieten. In Marokko ist Schwangerschaftsabbruch strafbar.

In Deutschland steigt die Zahl der gemeldeten Abtreibungen derweil  wieder an. Auch die Zahl der Spätabtreibungen, die bei einer Behinderung des Ungeborenen zulässig sind und mit einer Giftspritze in dessen Herz vollzogen werden, hat sich innerhalb von zehn Jahren fast verdreifacht. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik nach offiziellen Angaben mindestens 108.867 Kinder abgetrieben.

» Die Welt: „5.432.350 Leben




Palermo-Deal: 2 Milliarden und eine Giga-Moschee

Was machen Sizilianer, wenn ihnen das Geld ausgeht? Früher bettelte man den reichen Onkel in Amerika an. In Zeiten von Eurokrise, Obama, stagnierendem Tourismus und aufgenötigten EU-Technokraten an der Regierung kommt der reiche Onkel aus dem Orient.

Wie die Tageszeitung „Corriere del‘ Mezzogiorno“ berichtet, empfing der Bürgermeister der Mafia-Hochburg Palermo, Leoluca Orlando, den Scheich von Bahrein, Zamil al Zamil (Foto oben), nebst Gattin zum halal- Abendessen im Hotel „Piazza Borsa“ bei garantiert schweinefleischfreien Leckereien und nur wenig Wein („poco vino“). Das Ergebnis des alkoholreduzierten Treffens: Der Scheich will 2 Milliarden Euro in die Stadt investieren. Im Gegenzug erklärt sich die Stadt Palermo bereit sich freiwillig islamisieren zu lassen und einen Giga-Moscheebau zuzulassen. Da trifft es sich gut, dass der Scheich auch gleichzeitig mit seiner Zamil-Gruppe und 54 Tochterunternehmen in 60 Ländern und 32 Mrd. Jahresumsatz einer der größten Bauunternehmer des Nahen Ostens ist.

In was genau die Summe von zwei Milliarden Euro in Palermo investiert werden soll, steht zwar noch in den Sternen, die Architekten für die Protzmoschee sind aber anscheinend schon auf dem Weg, ohne abzuwarten, ob das großzügige Investitionsangebot auch angenommen wird. Einen Scheck hat der reiche Onkel aus dem Orient jedenfalls bis jetzt noch nicht dagelassen.




Berlin: Israel-Hasser stürmen jüdisches Konzert

Eine Gruppe von pro-palästinensischen Aktivisten hat gestern in Berlin ein Konzert des bekannten israelischen Givatron-Chors im Rahmen einer Spendenaktion des Jewish National Fund gestört. Die ca. zehn Antisemiten und Linksextremen mit roten T-Shirts hielten dabei anti-israelische Plakate hoch und riefen „From the river to the sea, Palestine will be free“*.

Die Aktion der Gruppe, die sich „Direct Action Berlin“ nennt, wurde von dieser auf Video festgehalten. Auffallend bei der Gruppe waren vor allem die ältere Frau mit kurzem grauen Haar (Foto oben) und die junge Frau mit langem schwarzen Haar, die, sobald Konzertbesucher sie des Saales verweisen wollten, laut anfing zu schreien. Ein arabisch aussehender Aktivist mit Schnäuzer spielte bei dem Geschehen den Bodyguard, der der jungen Frau stets zu Hilfe kam, wenn sich ihr jemand aus dem älteren Publikum näherte. Aber sehen Sie selbst:

Über den antisemetischen Zwischenfall berichten bislang nur israelische Zeitungen (Ynetnews und Haaretz).


*Die Übersetzung von “From the river to the sea, Palestine will be free” heißt sinngemäß „Palästina wird frei sein vom Jordanfluss bis zum Mittelmeer“, also frei von Israel. Und damit frei von Freiheit für nationale, religiöse, sexuelle Minderheiten, Demokratie, Wissenschaft, Wohlstand und – nicht zuletzt – frei von Juden. Nach der Zerstörung der „Villa im Dschungel“ – Israel – kann die unzivilisierteste aller Kulturen, der Islam, seine dann freigewordenen Energien auf neue westliche Ziele richten.




Konstanz: Südkurier unterschlägt Täterherkunft

Nicht nur in München endete an diesem Wochenende das Oktoberfest, sondern auch in Konstanz am Bodensee, wo alljährlich das sogenannte Deutsch-Schweizer Oktoberfest stattfindet. Am Samstag Abend wurden auf dem dortigen Festgelände zwei 16-Jährige von drei Türken brutal zusammengeschlagen. Na und, werden Sie vielleicht sagen, das passiert jeden Tag irgendwo in der Bunten Republik. Aber interessant an diesem Fall ist, wie unterschiedlich die Schweizer und die Deutsche Lokalpresse darüber berichtet.

UPDATE: Nach Protesten von PI-Lesern hat die Südkurier-Redaktion um 18.15 Uhr ihre Täterbeschreibung präzisiert („Alle drei sind etwa 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von türkischer Herkunft“).

Zunächst die Pressemeldung der Polizei Konstanz mit dezidierter Nennung der Herkunft der Täter:

Körperverletzung –bitte Presseaufruf-

Konstanz Zwei 16 Jahre alte alkoholisierte Jugendliche hielten sich am Samstagabend, gg. Mitternacht, auf dem Oktoberfestgelände zwischen dem Hofbräuzelt und der Kunstgrenze auf, als sie plötzlich von drei jungen Männern attackiert wurden. Ein Geschädigter wurde durch die Attacken bewusstlos und musste mit Verletzungen an Kopf und Oberkörper von einem Rettungswagenteam ins Klinikum gebracht werden.

Abgegebene Personenbeschreibungen der Täter:

1: ca. 20 Jahre alt, 1,80 cm, türkische Herkunft, Irokesenhaarschnitt, dunkle Haare, kurz rasiert, bekleidet mit schwarzer Lederjacke mit Reisverschlusstaschen an der Brust.

2: ca. 20 Jahre alt, 1,80 cm, türkische Herkunft, dunkel bekleidet.

3: ca. 20 Jahre alt, 1,80 cm, türkische Herkunft, weißes T-Shirt, helle Hose.

Hinweise werden ans Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531 / 9950, erbeten.

Die Kreuzlinger Zeitung – Kreuzlingen ist die größte Schweizer Stadt am Bodensee – druckt die Pressemeldung eins zu eins ab.

Hingegen unterschlägt ihr deutsches Pendant, der Südkurier / Lokalteil Konstanz, seinen Lesern bewusst die Herkunft der Täter:

Noch unbekannte Täter sind auf zwei betrunkene Jugendliche losgegangen. Die Polizei sucht nun nach Zeugenhinweisen.

Die Tat ereignete sich am Samstag gegen Mitternacht auf dem Oktoberfestgelände zwischen dem Hofbräuzelt und der Kunstgrenze. Laut Polizei hielten sich dort zwei 16 Jahre alte alkoholisierte Jugendliche auf, als sie plötzlich von drei jungen Männern attackiert wurden. Ein Geschädigter wurde durch die Attacken bewusstlos und musste mit Verletzungen an Kopf und Oberkörper von einem Rettungswagenteam ins Klinikum gebracht werden. Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt: Alle drei sind etwa 20 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Einer der Täter hat einen Irokesenhaarschnitt, dunkle Haare und trug eine schwarze Lederjacke mit Reisverschlusstaschen an der Brust. Der zweite Täter war dunkel bekleidet und der Dritte trug ein weißes T-Shirt und eine helle Hose. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07531/99 50 .

Wer sich bei der führenden Tageszeitung im Raum Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein erkundigen will, warum die wichtige Polizeiinformation der Täterherkunft nicht genannt wurde, kann dies hier tun:

SÜDKURIER GmbH Medienhaus
Max-Stromeyer-Str. 178
78467 Konstanz
07531/999-1241 (Lokalred. Konstanz)
konstanz.redaktion@suedkurier.de




Mainz: Polizei verbietet Westergaard-Buttons

Riesigen Zulauf und Interesse der Mainzer Bevölkerung löste die Aktion „Freiheit für die Kunst – Karikaturen erlaubt“ am 6. Oktober vor dem Staatstheater in Mainz aus.

(Von Chris Bingener)

Veranstaltet von der PI-Gruppe Mainz kamen Freunde der PI-Gruppen aus Bonn, Frankfurt, Koblenz, Wiesbaden zur Unterstützung der Aktion zusammen, was nebenbei der Vernetzung diente und durch den Gedankenaustausch abseits der eigentlichen Veranstaltung neue Ideen entsprießen ließ. Ein Aktiver kam extra aus München angereist.

Viel Interesse der Bevölkerung herrschte am Stand der Aktion 'Freiheit für die Kunst – Karikaturen erlaubt'.
Viel Interesse der Bevölkerung herrschte am Stand der Aktion ‚Freiheit für die Kunst – Karikaturen erlaubt‘.

Ein solches Engagement fanden wir alle vorbildlich, unterstützt es unser Anliegen, der Bevölkerung deutlich zu machen, dass wir vor einer Richtungsentscheidung stehen, bei der dies „Freiheit für die Kunst – Karikaturen erlaubt“ symbolisch ausdrückt.

Einerseits sind Karikaturen ein Sinnbild für eine freie Gesellschaft, in der Themen offen und ohne „Schere im Kopf“ dargestellt und auch kontrovers diskutiert werden können, nein sollen. Bisher waren wir stolz, dass es uns endlich auch in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg beziehungsweise der Wiedervereinigung gelungen ist, eine freie, demokratische, pluralistische Gesellschaft zu haben, die durch unser wunderbares Grundgesetz, wo die Werte des „Abendlands“, gestützt auf jüdisch-christliche Grundwerte und Erkenntnisse der Aufklärung, in Verfassungsform niedergeschrieben sind. Diese Auffassung unterstützt auch Bundespräsident Gauck, der den Grundwert der Freiheit zum zentralen Anliegen seiner Amtszeit erklärt hat. Das ist um so verständlicher, da seine Erfahrungen aus der „DDR“ alles mitbrachten, was Totalitarismus, Willkür bzw. Rechtsunsicherheit, Meinungsfreiheit und Kollektivismus für die Bevölkerung bedeuteten, ähnlich dem Anspruch des politischen Islam.

Andererseits gibt es die Forderungen auf die Sitten und Gesetzmäßigkeiten von „Einwanderern“ Rücksicht zu nehmen, deren Belange hier anzuerkennen und zu übernehmen. Dabei zeigt sich in der Praxis, dass Einwanderer aus Europa und aus Fernost keine großen Probleme haben, sich in unsere Gesellschaft einzufinden, man selbstverständlich auch auf spezifische Gegebenheiten der zugewanderten Rücksicht nimmt. Im Gegenteil, sie verschaffen mit ihren mitgebrachten Eigenschaften eine spannende, unsere Kultur erweiternde Lebensweise. Problematisch ist es mit den nach Deutschland gekommenen Einwanderern aus moslemischen Staaten, die den Anspruch erheben, hier ihre religiös begründeten, der freiheitlichen Grundordnung widersprüchlichen Forderungen durchzusetzen, wie Zensur, Einführung der Scharia, nach denen deutsche Richter inzwischen schon in gewissen Fällen richten und vielen weiteren Ansprüchen. In der Praxis macht sich das bemerkbar, dass unsere Kinder in Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr angeboten bekommen, in der Schule oder Kindergarten keine Weihnachtsfeiern mehr stattfinden. Aber auch in der Erwachsenenwelt spürt man immer mehr das vordringen des Islam in unseren Alltag, sei es die Forderung am Ramadan ebenfalls zu fasten oder den teuren Umbau von Gefängnissen mit Steuergeldern, die sinnvoller verwendet werden sollten, mit dem Ziel Richtung Mekka zu schlafen. Hier finden wir den Entwurf des fatal gescheiterten, korrupten Ex-Bundespräsidenten Wulff mit seinem Kernsatz: „Der Islam gehört zu Deutschland“ und seinen unheilvollen Folgen.

Publikumsverkehr am Stand von PI.
Publikumsverkehr am Stand von PI.

In unserer Aktion haben wir zum Nachdenken angeregt und dazu aufgerufen, eine Entscheidung zu treffen, welches Gesellschaftsmodell zukünftig in Deutschland und Europa, denn wir sind mit unseren Nachbarstaaten eine Wertegemeinschaft, bevorzugt werden soll. Die überwiegende Zustimmung zur Aktion machte es uns leicht, weiterhin unsere Positionen auch in der Öffentlichkeit zu vertreten. Dabei geht es nicht um Provokation, sondern um eine breite gesellschaftliche Diskussion dieser Zukunftsfragen. Aufgrund der inszenierten islamischen Demonstrationen der letzten Wochen haben wir bewusst auf eine Präsentation von Karikaturen zum Islam und Mohammed verzichtet. Satt dessen stand auf den leeren Ausstellungswänden geschrieben: „Zensiert wegen moslemischer Gewalt“. Das soll nicht als Zeichen der „Kapitulation“ und eines Zurückweichens vor wütenden Mohammedanern gesehen werden, sondern als Zeichen, dass wir auf vernünftigen Dialog und Diskussion setzen.

Anders sahen das die knapp 15 aufmarschierten Gestalten der Antifa, den heutigen Faschisten, die versuchten, unsere Veranstaltung zu stören und unsere Ausrüstung zu zerstören, was ihnen aber durch ein starkes Aufgebot der Polizei nicht gelang, die die Durchführung unserer Informationsveranstaltung dankenswerter Weise garantierte. Schade, dass durch diese Faschisten jegliche freie Meinungsäußerung, die ihnen nicht passt, unterdrückt und verboten werden soll, wie unter Hitler und Honecker. Einmal wurde versucht, aus unserem PKW Material zu entwenden, oftmals griffen einzelne Antifas Informationsmaterial ab, um es dann zu zerstören.

Von der Antifa zerrissenes und weggeworfenes Infomaterial. Scheinbar konnten sie nicht lesen!
Von der Antifa zerrissenes und weggeworfenes Infomaterial. Scheinbar konnten sie nicht lesen!

Aber dass es sich um fanatisierte „Kinder“ handelte, die keine Argumente hatten, dokumentierten sie schon mit ihren Transparenten: „Gegen konservative Kackscheisse“ war zu lesen und weiteres „Kleinstgeistiges“.

Die „Argumente“ der Antifa – außer Gewalt und Zerstörungsversuchen.
Die „Argumente“ der Antifa – außer Gewalt und Zerstörungsversuchen.

Schade ist nur, dass die Bundesregierung beispielsweise über die Bundeszentrale für politische Bildung viel Geld „im Kampf gegen rechts“ an solch‘ wahrhaft faschistische Gruppen verteilt.

Die Antifa mit Transparent. Rechts unten Hammer und Sichel im Bild, wessen geistiges Kind?
Die Antifa mit Transparent. Rechts unten Hammer und Sichel im Bild, wessen geistiges Kind?

Aber dennoch möchten wir uns bei der Antifa recht herzlich bedanken, da sie sich im Kontrast zu uns selbst disqualifizierten und uns halfen, bei den Passanten eine hohe Aufmerksamkeit und durch das Negativbeispiel Antifa großen Zuspruch zu erreichen.

Unter dem Denkmal Gutenbergs, der durch die Erfindung des Buchdrucks das Symbol für freie Meinungsverbreitung ist, bekämpft die Antifa die Freie Meinungsäußerung. Wie Grotesk!
Unter dem Denkmal Gutenbergs, der durch die Erfindung des Buchdrucks das Symbol für freie Meinungsverbreitung ist, bekämpft die Antifa die Freie Meinungsäußerung. Wie Grotesk!

Sehr verwundert waren wir, als die Polizei uns aufforderte, drei Buttons mit der bekannten Zeichnung von Kurt Westergaard (Foto l.) und dem Motto der Veranstaltung abzunehmen. Die verunsicherte Polizei vor Ort fragte, nachdem wir uns geweigert hatten, dies zu tun, bei ihrem „obersten diensthabenden Polizeibeamten“, von dem die Anweisung kam, nochmals nach, unterstützt von unseren Argumenten, dass die Kanzlerin Westergaard mit seinem Schaffen und Mut höchstpersönlich ausgezeichnet habe und diese Karikatur im Rahmen der freien Meinungsäußerung auch durch Gerichte erlaubt worden sei.

Schließlich wurde uns bei einer Weigerung der Abnahme des Buttons gedroht, unsere Veranstaltung aufzulösen. Dabei merkte man den handelnden Polizisten vor Ort an, dass sie selbst wohl anderer Meinung waren, aber eben diese Anweisung von „ganz oben“ bekamen und durchzuführen hatten. Mit einer öffentlichen Erklärung des Veranstaltungsleiters, die Buttons abzunehmen, ausschließlich eines Eingeständnisses, hier etwas widerrechtliches getragen zu haben und einer Willkürentscheidung unterworfen zu werden, ging die Veranstaltung weiter. Verwundert waren wir über die Anweisung der Polizei schon, knickt man hier vor möglicher Gewaltdrohung ein? Andererseits möchten wir uns auch ausdrücklich bei den freundlichen Polizisten bedanken, die im „Ernstfall“ gegebenenfalls wegen „durchgeknallten“ Muslimen einen Großteil der Gewalt abbekommen und mit Leib und Leben „im Feuer“ stehen.

Einsatzfahrzeuge, hier nur ein Teil sichtbar, sicherten die Kundgebung.
Einsatzfahrzeuge, hier nur ein Teil sichtbar, sicherten die Kundgebung.

Alle, die eine spannende Informationsveranstaltung versäumt haben seien darauf vertröstet, dass am 20. Oktober in Wiesbaden, Mauritiusplatz, unter dem gleichen Motto eine weitere Veranstaltung stattfindet, zu der sich unter anderem auch PI-Autor Michael Stürzenberger aus München angesagt hat. Ebenfalls freuen wir uns auf das Erscheinen der Antifa, die auf ihren Seiten schon für ein Auftauchen in Wiesbaden geworben hat. Bis dann!

Kontakt:

Polizeipräsidium Mainz
Valenciaplatz 2
55118 Mainz
Telefon: 06131 / 65-0
Telefax: 06131 / 65-3131
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de




Was ist Heimat?

Zwei Frauen beschreiben, was für sie Heimat bedeutet. Die Rumänin Birgit Kelle (r.) in der Freien Welt und die Finnin Anni Mursula (l.) in der Jungen Freiheit. Lesenswert!




Gilad Shalit bei Kuschern vom FC Barcelona

Der FC Barcelona machte einen Fehler und lud Gilad Shalit zum gestrigen Spiel gegen Real Madrid ein. Und schon brach im Gazastreifen ein gesteuerter Sturm der Entrüstung mit Demos (Foto) los. Gilad Shalit ist der israelische Soldat, der von den Hamas-Terroristen fünf Jahre gefangengehalten worden war und letztes Jahr im Austausch für mehr als 1000 palästinensische Verbrecher endlich freikam. Als die Hamas von der Einladung Wind kriegte, rief sie gleich zum Boykott auf. 

Der FC Barcelona und andere Sportvereine sollten sich tatsächlich nicht in Politik einmischen und sich instrumentalisieren lassen. Aber genau darum könnte man auch auftreten und sagen, der FC Barcelona lädt ein, wen er will und wann er will und läßt sich da nicht dreinreden. Basta. Finito!

Aber selbst solche Riesenclubs kuschen. Erst wollte Barca die Einladung ganz weglügen, dann hieß es, Shalit habe sich selber eingeladen und man habe den Besuch genehmigt. Später mußte man wohl zugeben, daß es eine Einladung gab, und Shalit wurde irgendwo im Niemandsland der Tribüne versteckt. Es gibt nur wenige veröffentlichte Fotos. Die Kriecherei war unübersehbar. Und die Palästinenser guckten sich das Spiel trotz Hamas-Boykott doch an. Warum also erst vor Terroristen und Mördern kriechen? Die deutsche Qualitätspresse hat den Vorgang verschwiegen.




Petition für Volksabstimmungen

Die Schweizer haben es in dieser Hinsicht gut: Sie haben die direkte Demokratie und können bei vielen wichtigen Entscheidungen selber bestimmen, wo es langzugehen hat. Unvergessen die legendäre Absage der Eidgenossen an den Bau von Minaretten in ihrem schönen Land. 57% unserer Nachbarn haben sich eben informiert, was Islam wirklich bedeutet und dass ein Minarett auch ein Eroberungssymbol ist. René Stadtkewitz und Yorck-Alexander Mayer von der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT richteten nun eine Petition an den Deutschen Bundestag, um die gesetzlichen Grundlagen für die direkte Demokratie durch Volksentscheide auf Bundesebene zu schaffen.

Aus dem Begründungstext zur Petition:

(..) Eine direkte Beteiligung des Volkes an politischen Entscheidungen zwingt Parlamente und Regierungen nicht nur zu mehr Transparenz und Verständlichkeit, sondern erhöht die Akzeptanz dieser Entscheidungen beim Volk. Darüber hinaus wird das Volk so zum direkten Kontrolleur von Regierung und Parlament, da es im Zweifel Entscheidungen selbst treffen kann. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bietet die Möglichkeit von Volksentscheiden auch auf Bundesebene, diese müssen lediglich gesetzlich geregelt werden. (..)

Ob Stuttgart 21, Flughafen BER, EU und Euro, Zuwanderung oder Energiewende – das Volk, der Bürger kann und sollte bei derart elementaren und weitreichenden Entscheidungen künftig direkt gefragt werden und mitbestimmen können. Sein Votum war und ist oftmals klüger, als machmal die Entscheidungen der gewählten Parlamente. Beispielsweise wäre Deutschland heute nicht Zahlmeister für alle Schuldenstaaten Europas oder müsste um die Stabilität seiner Währung bangen – hätte es damals einen Volksentscheid gegeben, so hätte nach dem Willen des Volkes Deutschland nie seine stabile D-Mark aufgegeben und wäre daher nicht dem Euro beigetreten. Aus heutiger Sicht eine weise und richtige Entscheidung. (..)

Hier kann man diese wichtige Petition mitunterzeichnen. Und anschließend an Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen weiterleiten! Auf diese Weise besteht vielleicht noch die Chance, das Kartell der Blockparteien aufzubrechen, die immer weiter nach links gerückt sind. Wenn trotz jahrzehntelanger Indoktrination durch Schulen, Medien, Kirchen & Politiker doch noch ein Funke gesunden Menschenverstandes im Volke vorhanden ist, lassen sich unheilvolle Entwicklungen möglicherweise doch noch korrigieren.




7000 Polizisten müssen Merkel in Athen schützen

Morgen reist Bundeskanzlerin Merkel nach Athen wegen der europäischen Freundschaft und wegen weiteren hohen Milliardenbeträgen, die man den Griechen schenken wird. Außerdem tritt heute der permanente Rettungsschirm ESM für alle Euro-Staaten zu Lasten Deutschlands in Kraft. Als Dank für die ungerechtfertigten Wohltaten unter Bruch sämtlicher Verträge müssen 7000 Polizisten Merkel in Athen schützen. Die morgigen Sicherheitsvorkehrungen sind nach griechischen Angaben höher als für amerikanische Präsidenten. Schon neulich mußte sich die Troika im Laufschritt in Athen hinter Gitter retten. Was hat uns die EUdSSR gebracht? (Das Merkel-Hitler-Plakat war im Mai in Athen zu sehen.)