1

Presserat rügt Mely Kiyak als „diskriminierend“

Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hat die Journalistin der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau, Mely Kiyak (Foto), wegen ihrer Kolumne „Liebe Wissensgesellschaft“ vom 19. Mai scharf gerügt. Kiyak hatte darin Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet. Viele Leser reagierten entsetzt und beschwerten sich darüber beim Presserat. Der hat nun Ende September ganz klar entschieden: Die (diversen) Beschwerden waren aufgrund der Schwere des Verstoßes gegen den Pressekodex absolut berechtigt, so dass eine offizielle „Missbilligung“ ausgesprochen wurde. Den beiden Dumont-Zeitungen empfiehlt der Presserat die Veröffentlichung dieser Entscheidung und Missbilligung.

Wörtlich heißt es in der Mitteilung des Presserates vom 25. September:

A. Zusammenfassung des Sachverhalts

Die BERLINER ZEITUNG veröffentlicht in der Print- und Online-Ausgabe am 19./20.05.2012 einen Beitrag unter dem Titel „Liebe Wissensgesellschaft“. Die Autorin einer regelmäßig erscheinenden Kolumne bezeichnet darin Thilo Sarrazin als „…lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das Niedrigste im Menschen anzusprechen.“

Die Beschwerdeführer kritisieren eine Verletzung der Menschenwürde Sarrazins. Die Formulierung sei zudem ehrverletzend und diskriminierend. Sarrazin werde aufgrund einer körperlichen Behinderung in seiner Würde verletzt, diffamiert und lächerlich gemacht.

Die Chefredaktion der BERLINER ZEITUNG teilt in ihrer Stellungnahme mit, dass die Autorin in ihrer Kolumne eine Formulierung gebraucht habe, die nicht zu akzeptieren sei. Man bedaure, dass diese Passage erscheinen konnte.

Der Text sei sofort aus dem Netz genommen worden. Wenige Tage nach der Veröffentlichung sei auch eine Entschuldigung der Autorin abgedruckt worden. Sie schreibe darin: „Ich bedaure das sehr“. Weiterhin sei am 31.05.2012 eine ausführliche Stellungnahme der Chefredaktion veröffentlicht worden, in der sie sich von der Formulierung distanziere.

Abschließend betont die Chefredakteurin, dass sie nochmals ihr klares Bedauern darüber ausdrücken möchte, dass diese Formulierung in der Zeitung gestanden habe. Sie hätte nicht erscheinen dürfen. Man habe aus dem Vorfall intern Konsequenzen gezogen.

B. Erwägungen des Beschwerdeausschusses

Der Beschwerdeausschuss sieht in der Veröffentlichung unter dem Titel „Liebe Wissensgesellschaft“ eine Verletzung der Ziffer 1 des Pressekodex. Thilo Sarrazin wurde mit der Formulierung „…lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, …“ in seiner Menschenwürde verletzt. Die Zeitung hatte in ihrer Stellungnahme bereits eingeräumt, dass die Formulierung nicht zu rechtfertigen ist. Auch die Autorin hatte sich in einem Beitrag unter dem Titel „Eine Klarstellung“ an die Leserschaft gewandt und dabei betont, dass sie die von ihr gewählte Formulierung bedauert. Dies begrüßte der Beschwerdeausschuss. Er war jedoch der Auffassung, dass der Verstoß gegen die presseethischen Grundsätze so schwer war, dass er weder durch eine Entschuldigung noch die geäußerte Einsicht im Sinne der Ziffer 3** Pressekodex in Ordnung zu bringen war. Die Reaktionen von Autorin und Zeitung wurden jedoch bei der Wahl der Maßnahme berücksichtigt.

C. Ergebnis

Presseethisch bewertet der Ausschuss den Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze als so schwerwiegend, dass er gemäß § 12 Beschwerdeordnung eine Missbilligung ausspricht. Nach § 15 Beschwerdeordnung besteht zwar keine Pflicht, Missbilligungen zu veröffentlichen. Als Ausdruck fairer Berichterstattung empfiehlt der Beschwerdeausschuss jedoch eine solche redaktionelle Entscheidung.

Die Entscheidung über die Begründetheit der Beschwerde ergeht einstimmig, die Entscheidung über die Wahl der Maßnahme ergeht mit fünf Ja- und zwei Nein-Stimmen.

Peter Tiarks
Vorsitzender des Beschwerdeausschusses 2
(Wy)

Die Entscheidung des Presserats ist zu begrüßen, wenngleich sie vier Monate zu spät kommt!




Schlachtfeld der Fakten: Mohammeds Biographie & Film „Innocence of Muslims“

Pastor Fouad AdelDie Muslime betrachten Filme und Karikaturen, die Mohammeds Biographie oder seine Verhaltensweisen während seines Lebens darstellen oder kritisieren, als Beleidigung ihres Glaubens. Dies ist nach ihrer Lehre im Koran verboten. Denn Allah hat in (Sure 5, 101-102) gesagt: „O die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch offengelegt werden, euch leid tun,… Es haben schon vor euch Leute nach solchen (Dingen) gefragt, doch dann sind sie ihretwegen Kuffar, „Lebensunwürdige“geworden.“ Hier sehen wir, dass der Islam aus seinen Anhängern Kreaturen formt, die nicht nachdenken dürfen über das, was sie gehört und gelesen haben. Sie müssen die Befehle Allahs und seines Gesandten Mohammed ohne zu hinterfragen blind durchführen.

(Von Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel, Foto oben)

In letzter Zeit gibt es in den arabisch-islamischen Ländern massive Proteste gegen einen in den USA produzierten Film über den islamischen Propheten Mohammed. Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat dazu aufgerufen, amerikanische Botschaften zu stürmen und Diplomaten zu töten. Bei Angriffen starben bereits etliche Menschen, unter ihnen der US-Botschafter in Libyen und mehrere Diplomaten. Ziel dieses Protestes ist, zu erzwingen, dass das Blasphemie-Gesetz der Scharia weltweit rechtskräftig wird. Islamkritik soll kriminalisiert und verboten werden. Dazu wurde der Film als willkommener Anlass genommen und das Datum des Terrors wieder auf den 11. September gelegt, obwohl der Film schon seit Anfang Juli dieses Jahres existiert. Der Terror erreichte auch die deutsche und sogar die britische Botschaft im Sudan, obwohl die britische weder etwas mit dem Film, noch mit den Mohammed-Karikaturen zu tun hat.

Aber lasst uns ganz sachlich diesen Film anhand der Fakten analysieren. Und wenn ich sage anhand der Fakten, bedeutet das, dass wir überprüfen werden, ob das, was in Mohammeds Biographie, im Koran und in den Hadithen geschrieben steht, mit dem Film identisch ist. Dafür habe ich seine Biographie anhand der Wichtigsten Quellen „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ sehr genau untersucht. Dieser erste erhaltene Bericht über sein Leben stammt von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.), der als sein erster und seitdem offizieller Biograph überall in der islamischen Welt anerkannt ist. Diese Biographie wurde später von Ibn Hisham überarbeitet.

1. Christenverfolgung

Der Film beginnt mit der Verfolgung der Christen in Ägypten. Wer kann diese Tatsache leugnen? Es ist Fakt, dass seit dem 7. Jahrhundert, seit der islamischen Eroberung der ehemals christlichen Länder, der Islam für die meisten Verbrechen verantwortlich ist, die jemals in der Geschichte ausgeübt wurden. Der Islam hat weit mehr Menschen getötet, als der Kommunismus und der Nationalsozialismus zusammen. Etwa 270 Millionen Menschen wurden, in der 1400-jährigen Geschichte der islamischen Eroberung und Verfolgung Andersgläubiger, ermordet.

Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden; oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden; den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden; ja, bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist.

Dieser islamische Terrorismus hat ein klares Ziel: Die islamische Eroberung der Welt. Und im Rahmen dieses Fernziels gibt es ein unmittelbares Ziel, nämlich die Zerstörung des Juden- und Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition in Europa und Amerika.

Es stellt sich hier die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentlichen Ursachen des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen. Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die „Kuffar“ aufrufen und Muslime zur Verbreitung des Islam auffordern, auch mit Gewalt. Hier nur ein paar Beispiele:

– „Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“(Sure 9:5)

-„… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist.“( Sure 8:39)

Wer soll getötet werden? Alle die nicht Muslimen sind:

– Sure 9:29 : „(Wa Katilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“ (Kufar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint)

In Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed:

„Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.

2. Dämonische Offenbarungen

Der Film zeigt den erschrockenen Mohammed nach der ersten Offenbarung. Seine erste Erscheinung im Jahr 610 n. Chr., als er 40 Jahre alt war, wird in Hadith Sahih Al-Bukhari (810-870) überliefert. Sie habe Mohammed in einer Höhle des Berges Hira in einen solchen Schrecken versetzt, sodass er auf den Boden fiel, als ihn der Engel Gebriel dabei fast zu Tode würgte. Er bekundete, dass er die Offenbarung des Engels Gebriel Schweiß überströmt in einem Zustand von Verzückung erfahren hatte und einen sehr lauten Klang vernahm. Danach wollte er Selbstmord begehen, weil er glaubte, von bösen Geistern heimgesucht worden zu sein. Mohammed selbst sagt, dass er besessen war. Biographien vergleichen seinen Zustand während der Offenbarung mit einem besonderen epileptischen Anfall. Voller Panik und verstört weinte der 40-jährige Mohammed vor seiner 25-jährigen Frau: „Bedecke mich!“ „Bedecke mich!“ Und er verbarg sich unter Khadidschas Kleid in beschämender Position in ihrem Schoß. Er dachte, er wäre von einem Teufel gequält worden, von einem dämonischen Geist besessen, mitten in der Nacht. Mohammed ließ sich von seiner ersten Frau Khadidscha überreden, dämonische Einflüsse für göttliche Eingebungen zu halten. Sie überredete ihn zu der Annahme, dass er zum Propheten berufen sei. So wurde Mohammed erst ein Betrogener und dann ein Betrüger, indem er seine Lehren als unfehlbar durchsetzte.

Als Nächstes setzte Khadidscha jene Kräfte in Bewegung, welche letztlich 1,57 Milliarden Seelen ins Verderben stürzten, mehr als eine Milliarde Frauen versklavten und Chaos, Hass und Gewalt über die Welt brachten. Sie gründete den Islam. Khadidscha war die Gründerin des Islams. Mohammed war ihr erster Konvertierter. (Bukhari:V:1B1N3 – V:6B60N478 – V:9B87N113 Tabari VI:67,70 – SahihMuslim C:74B1N301-IbnIshaq105,106)

Der Einbruch dämonischer Mächte verursacht immer Schrecken. Aber Engel, die Boten Gottes, bringen SEINEN Frieden mit, der den Menschen die Angst nimmt. „Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! du hast Gnade bei Gott gefunden“. (Lukas 1,30) Und JESUS ruft den Jüngern im Boot zu, als ER nachts zu ihnen kommt und sie meinen, es sei ein Gespenst. JESUS aber redete alsbald mit ihnen und sprach: „Seid getrost! Ich bin’s; fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 14,27).

3. Khadidscha und ihr Onkel Waraqa ibn Nufel

Der Film zeigt eine Diskussion zwischen Mohammeds erster Frau Khadidscha und ihrem Onkel Waraqa ibn Nufel, der nach den islamischen Quellen (Ibn Hisham, The Life of Muhammad, 3rd ed., pp.13-19) ein Ebionite*, ein christlicher Priester einer Sekte war und in Mekka lebte. Von ihm hatte Mohammed sein Wissen über die Bibel, und er war es auch, der ihm sagte, er sei sicherlich der Prophet dieses Volkes. Weiter berichtet Mohammeds jüngste Frau Aischia über ihren Mann in Hadith Bukhari, Volume 9, Buch 87, Nummer 111:

„Waraqa stirbt und die Offenbarung, die göttliche Eingebung, bleibt in seiner Frühzeit als Prophet plötzlich aus. Deshalb will er sich mehrere Male verzweifelt vom Berg stürzen.“

Hier stellt sich die Frage: Welche Rolle hatte Waraqa, der Ebionite, für die Offenbarungen Mohammeds gespielt?

4. Heiliger Krieg unter dem Befehl Allahs

Der Film zeigt auch, dass Mohammed nach der dämonischen Offenbarung angefangen hatte, seinen und seiner Gefährten Lebensunterhalt durch Karawanenüberfälle, bei denen er reiche Beute machte, zu sichern. Die nachfolgenden militärischen Unternehmungen gab er als Befehl Allahs aus, den Islam zu verbreiten. (Sure der Beute):

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar*) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen.“ (Sure 8,12-
14)

Mohammed selbst führte 27 von 74 Feldzügen an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahre 630 n. Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen. (Quelle ist „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.) (Seite 30). Übersetzt von Gernot Rotter (Spohr-Verlag, ein islamischer Verlag).

5. Satans Herrschaft

Der islamische „Jihad“, „Heiliger Krieg“, ist nach dem Wort der Bibel der Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen. So steht in 1. Mose 3,15, wo Gott zur Schlange sagt:

„Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“

Mit dem Nachkommen ist JESUS CHRISTUS gemeint. Oder in Offenbarung 12, 7-9:

„Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführte, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“

Dies ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht:

„Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (Sure 8:17).

Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44).

Satan lässt sich als allmächtigen und allerlistigsten Allah von den Muslimen anbetend verehren. Er schreibt die Geschichte des Islams mit Blut, Terror und Verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft besitzt.

6. Mohammeds Motive

In dem Film werden seine Motive gezeigt. Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge; genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror.

Dieser „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs.

„Tötet sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs überall verbreitet ist.“ (Sure 8:39)

„Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein.“ (Sure 8:60)

Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islams bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). „Dar Al-Harb“ sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie geschrieben steht:

„Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt“.(Sure 9:)

Mohammed sagte auch:

“Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128)

7. Mohammeds Ehe mit der Frau seines Adoptivsohnes Zainab bint Dschahsch

Der Film zeigt, dass Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid ibn hariitha heiratete, als er sie unbedeckt gesehen hatte; Zainab war in erster Ehe mit Zaid, dem Adoptivsohn Mohammeds verheirat. Eines Tages wollte Mohammed seinen Adoptivsohn besuchen, fand jedoch nur Zainab allein zu Hause vor. In der Hadith (Überlieferung) steht, dass er Zainab durch einen Zufall unbedeckt sah und Gefallen an ihr fand. Mohammed spielte zwar mit dem Gedanken, Zainab zu heiraten – denn er hatte schon eine tiefe Zuneigung zu ihr, als er die
Heirat mit Zaid arrangiert hatte – doch da Adoptivsöhne damals wie leibliche Söhne gestellt waren, verbot es ihm der Islam, die Frau Zaids zu heiraten, auch wenn sie geschieden wird. Eine Erlaubnis, sie dennoch zu heiraten, erfolgt in Form eines Verses:

„Allah hat keinem Mann zwei Herzen in seinem Inneren gemacht… Und er hat eure Adoptivsöhne nicht wirklich zu euren Söhnen gemacht. Das ist eure Rede aus eurem Munde…“ (Sure 33:4)

Um das Verwandtschaftsverhältnis zwischen adoptierten Kindern und Adoptiveltern für die islamische Gemeinschaft klarzustellen, wurde von Allah ein neuer Vers herabgesandt, nach dem auch seiner Heirat mit Zainab nichts mehr im Wege stand:

„… als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.“* (Sure 33,37)

8. Mohammed und sein homosexuelles Verhalten*

Im Film sehen wir den Vater von Aisha, Abu Bakr Al-Sidikk, und ihre Mutter Umm Rumman im Gespräch über die Heirat ihrer Tochter Aisha, die erst 6 Jahre alt ist, während Mohammed 53 Jahre alt ist. So sagt Aischa im Hadith*1 von Sahih Al-Bukhari*9 /Band 5/Buch 58/Nr. 234:

„Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen, als ich neun Jahre alt war.“(auch in Al-Bukharie S.617 Nr.3311, 3894, 5133, 5158)

In der Sure 65 gibt Allah Anordnungen über die Ehescheidung (Al-Talak). Hier finden wir im 4. Vers die Erlaubnis für Scheidung und Pädophilie.

„Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen (wegen ihres hohen Alters), (dann wisset, dass) ihre Frist drei Monate beträgt, (um sicher zu stellen, dass keine Schwangerschaft mehr möglich ist) und diejenigen (Ehefrauen), die noch keine Menstruation gehabt haben (das bedeutet, dass Muslime Kinder heiraten dürfen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben, bzw. noch keine Menstruation haben). Für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie das Kind zur Welt gebracht haben. (Das bedeutet, dass nach dieser Frist, die verbindlich für die islamische Rechtssprechung ist, die Scheidung möglich ist).

Im islamischen Paradies hatte Mohammed seinen Anhängern versprochen, nicht nur 72 Jungefrauen als Belohnung von Allah zu erhalten, sondern auch Jünglinge und Knaben. In Sure 52,20 und Sure 56,22-23* steht für Jungfrauen das Wort Huris. Diese Bezeichnung kann eine männliche oder weibliche Bedeutung haben. Sure 52,24* und Sure 56,15-18 beschreiben das üppige Leben der Gläubigen im Paradies so:

„Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich beieinander, während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser“. (Sure 56,15-18)

Dass Knaben oder Jünglinge als besonders begehrenswert und verführerisch galten, bezeugen zahlreiche Überlieferungen. Mohammed soll einen Jüngling mit Namen Zahir in einer Versammlung hinter sich platziert haben mit dem Hinweis, dass sein Anblick ihn in Versuchung führen könne. Diese Geschichte ist in den Al Seera Al Halabya (Muhammads Biographie) by Al Halabya, Buch 3, Seite 441 und noch in 44 islamischen Traditionsbüchern erwähnt, ebenso eine Beziehung mit einem anderen Jüngling vom Stamme Al-Ansar, mit dem er eine sexuelle Beziehung gehabt hatte. Dies wird in Al Seera Al Halabya – Mohammeds Biographie by Al Halabya, Buch 2, Seite 403 und noch in 24 Traditionsbüchern erwähnt.

In dem Film plant Mohammed einen Angriff, bei dem alle Männer getötet würden; alle Frauen als Beute galten und als Sklavinnen vergewaltigt werden dürften; die Häuser sollten geplündert werden; das ganze Dorf jedoch sollte dem Feuer anheimfallen.

Einer seiner Mujahideen, d.h. „Allahkrieger“, fragt Mohammed im Film entsprechend der Sure 56, 15-18 „Du weißt ja, einige von uns bevorzugen Kinder … “ darauf antwortet Mohammed, sie könnten mit ihnen machen, was sie wollen.

9. Mohammed hatte Sexualverkehr mit einer toten Frau

Mohammed hatte auch Sexualverkehr mit einer toten Frau, als sie zur Beerdigung ins Grab gelegt worden war. Als er von seinen Zeitgenossen zu diesem unmenschlichen Verhalten befragt wurde, antwortet er, dass dadurch Allah der verstorbenen Frau die Sünden vergeben werde! (diese Geschichte ist in sechs islamischen Traditionsbüchern erwähnt, z.B. in den Büchern „Arbeite Schatz“, von Almutaki Al-Hindi im Buch Nr. 13, Seite 274 und „Belege zur Erklärung der Unklarheiten“ von Abu Qasim Al – Asbahani Buch Nr.1 / Seite 488).

Das islamische Parlament in Ägypten diskutiert ein neues Gesetz:

„Ehemännern soll es erlaubt sein, Sex mit ihren verstorbenen Frauen zu haben. Zur Begründung wird Mohammed als Vorbild herangezogen.“

10. Kinana Al-Rabi und seine Frau Safiya

Mohammed hatte die jüdischen Stämme der „Banu Nadir“ aus Medina
vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder. Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach Chr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte. Kinana Al-Rabi, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Banu Al-Nadir befand, wurde zu Mohammed gebracht und nach dem Ort des Schatzes befragt, ohne Erfolg. Als Strafe für sein Schweigen folterte Mohammed ihn mit Feuerstein und Stahl auf seinem Bauch, bis dieser fast tot war. Mohammed gab dann den Befehl zur brutalen Ermordung Kinanas mit dem Schwert. Kinanas Frau Safiya wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Später am selben Abend hielt Mohammed die Karawane der Muslime aus Khaibar an, um die Ehe mit ihr zu vollziehen.

– Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Übersetzung aus dem Arabischen
von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 160
– Ibn Ishaq* auf Arabisch Seite 511 – 515
– Hadith Sahih Buchari* 5.59.522 – 524
– Allah also allows jihadists to have sex with female slaves. Sources: Ibn Ishaq,
pp. 464-66; Tabari, vol. 8, pp. 27-41.
– Der grausame Mord an der 120jährigen Fatima Umm Qirfa.

Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Sie standen offenbar im Verdacht, mit den Juden von Khaibar im Kampf kooperiert zu haben. Zaid bin Haritha, der Adoptivsohn Mohammeds, bekam von Mohammed den Befehl, den Feldzug gegen die Banu Fazara durchzuführen.

Zaid schlug sie im Wadi-I-Kura und tötete viele von ihnen. Umm Qirfa, eine 120-jährige Frau der Banu Fazara, wurde festgenommen. Mohammed befahl dem Keis bin Almusahhar, die Frau Umm Qirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, grausam zu ermorden. Und dieser tötete sie, indem er ein Seil um jedes ihrer Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul, Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (TabariVol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345)

Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“– „Asma bint Muruan – Al- Kaab ibn El Ashraf… usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458. Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57:

“Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.”

12. Der konvertierte muslimische Esel Yafor

Der bekannte muslimische Gelehrte und Koran-Ausleger Ibn Kathir ist einer von vielen, der in der Hadith überliefert, dass nach der Eroberung der jüdischen Hochburg Khaiber unter der Beute, die Mohammed erhalten hatte, ein schwarzer Esel war. Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: „Wie heißt du?“ Der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel
erschaffen, von denen nie einer geritten wurde, mit Ausnahme von Propheten. Ich erwarte, dass du mich reitest.“ Der Prophet erwiderte: „Ich werde dich Ya’foor nennen, oh Ya’foor.“ Ya’foor antwortete: “Ich gehorche.“ Der Besitzer des Esels war ein Jude des Stammes Banu Quraiza, den der Esel immer zu Fall brachte, wenn der Jude ihn geritten hatte. Dieser Hadith ist einer von vielen Hinweisen auf Antisemitismus in der islamischen Lehre. Laut Hadith beging der Esel Selbstmord in einem Brunnen, als Mohammed gestorben war. Wahrscheinlich war er depressiv. (Ibn Kathir –Anfang & Ende – Hadith der Esel)*

13. Revolution der Frauen Mohammeds gegen ihn

Eines Tages besuchte eine von Mohammeds Frauen, Hafsa, die Tochter des zweiten islamischen rechtgeleiteten „Kalifen“ Umar ibn al-Chattab (634–644) ihren Vater. Als Mohammed nach Hause kam und sie nicht fand, schlief er mit seiner ägyptischen Sklavin Maria. Als Hafsa zurückkam, fand sie Mohammed im Bett mit ihrer Dienerin und schimpfte sehr mit ihm. Daraufhin schwur er, dass Maria für ihn „Haram“, d.h. verboten geworden sei, aber sie müsse die ganze Sache geheim halten. Hafsa erzählte es dennoch Aisha und Aisha erzählte es allen anderen Frauen weiter, sodass sie alle wütend auf Mohammed waren. Allah hatte sehr schnell reagiert und durch Mohammed den Frauen mit Scheidung gedroht, um die sexuelle Lust seines sexbesessenen Gesandten zu erfüllen und ihn von seinem Schwur zu befreien. (Sure At-Tahrim 66,1-5)* [Siehe auch Sahih Bukhari 3/43/648]*

14. Respektiert der Islam die Menschenwürde, Andersgläubige, Frauen und Kinder?

Die Muslime, die auf den Straßen überall in der Welt auch gewaltsam demonstrieren, fordern Respekt für ihren Mohammed. Hier stellt sich die Frage, ob der Islam Respekt hat gegenüber anderen Menschen und anderen Religionen. Wir haben schon gehört, dass der Islam das Heiraten von Kindern, Mädchen, die erst neun Jahre alt sind, erlaubt. Damit werden im Islam nach unserem Verständnis diese Kinder missbraucht und ihre Menschenwürde wird verletzt.

Im Koran werden alle Menschen, die nicht Muslime sind, als „Kuffar“, d.h. „Lebensunwürdige“ bezeichnet, die getötet werden müssen. Es gibt über 206 Stellen im Koran, die zur Gewalt gegen sie aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen gegen die Kuffar werden eindeutig beschrieben. In (Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72) steht: zum Tode verurteilen.

„Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zu Schanden und helft euch gegen sie.“ (Sure 9:14) – (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35).

Kuffar werden auch als Tiere (Sure 8:22), Schweine und Affen bezeichnet. (Sure 5,59-60). Die Muslime fordern Toleranz für sich, aber gibt es Toleranz im Islam gegenüber Andersgläubigen?

Im Islam wird genau das Gegenteil gesagt. Der Koran und die Scharia- Gesetze verbieten den Muslimen, mit Nichtmuslimen, Christen oder Juden, befreundet zu sein. So in Sure 4:89:

„Nehmet nicht die Kuffar (Lebensunwürdigen) zum Freund. Und wenn sie Euch den Rücken zukehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer Ihr sie findet.“

Die Muslime dürfen Juden und Christen nicht zum Frieden einladen, wenn sie selbst an der Macht sind. So sagt Allah im Koran Sure 47:35 unter dem Titel „Sure Mohammed“:

„..und ladet die Juden und Christen nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.“

14.1 Die Stellung der Frau ist im Islam katastrophal:

+ Die Frau wird als Besitz des Mannes betrachtet, (Sure 3:14)*

„Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen und Kindern und aufgespeicherten Talenten von Gold und Silber und Rassepferden und Herden und Ackerland.“ (Sure 3:14)

+ Die muslimischen Männer dürfen ihre Frauen schlagen, (Sure 4:34 und 2:226)*

„Die Männer sind den Frauen überlegen… Diejenigen, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Liegestätten und schlagt sie.“ (Sure 4:34 und 2:226)

+ Frauen sind Höllenbewohner, (Hadith, in Al-Bukharie S. 358)*
+ Frauen sind nicht voll zurechnungsfähig, (Sahih Al-Bukharie Hadith Nr. 301 – und Muslim Hadith Nr. 826)*
+ Frauen werden als Tiere und Feinde beschrieben, (Sure 64,15)* (Abu Dawud)*. (Sahih Muslim – Hadith)
+ Islam erlaubt Sklaverei und Vergewaltigung der Kuffar, (Sure 16:71)* (Sure 2;224)*

15. UNVERGLEICHLICHES betrachten.

Jetzt dürfen wir „Unvergleichlich“ sagen. JESUS und Mohammed haben nichts Gemeinsames.

I. Der eine hat den Blinden die Augen geöffnet, der andere hat die offenen Augen geblendet.

II. Der eine hat die Toten auferweckt, der andere hat die Lebenden getötet.

III. Der eine hat einen Mann mit verdorrter Hand und gelähmten Fuß geheilt, der andere hat Hände und Füße wechselseitig abgehackt.

IV. Der eine hat eine gekrümmte Frau aufgerichtet, der andere hat eine Frau in zwei Teile reißen lassen.

V. Der eine hat eine blutflüssige Frau geheilt, der andere hat unsäglich viel unschuldiges Blut vergossen.

VI. Der eine hat seinen Feinden vergeben, der andere hat seine Freunde geschlachtet.

VII. Der eine heilte die Kranken, der andere ermordete die Gesunden.

VIII. Der eine sagte: Kein faules Wort gehe aus eurem Munde. Die Rede des anderen enthielt Schlechtigkeiten.

IX. Der eine segnete, der andere verfluchte.

X. Der eine brachte Liebe und Frieden, der andere verbreitete Hass und Gewalt.

XI. JESUS CHRISTUS ist der König des Friedens, Mohammed war ein
Kriegsführer und Mörder.

XII. JESUS CHRISTUS lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, Mohammed hat den ewigen Tod verdient.

16. FAZIT

Wie ist es möglich, dass ein Film, der auf historischen Fakten gegründet ist – in Hadithen und Koran nachzulesen -, eine Blasphemie darstellt und die moslemische Welt in Aufruhr versetzt? Oder sind es die Fakten selbst, die sie, wie auch uns, schockieren müssten, die sie aber vor der Welt verbergen wollen, genauso wie das unveränderte Ziel, mit Mohammed als Vorbild die Herrschaft über alle Völker zu erlangen!?

Wie damals Mohammed seine Kriege in der Moschee plante, so explodiert die Gewalt auch heute, laut Presse, nach den Freitagsgebeten, oder besser gesagt, nach dem Aufruf in der Moschee. Anstatt jene zu bekämpfen, von denen die Gefahr ausgeht, gibt es Bestrebungen, die zu kriminalisieren, die die Wahrheit ans Licht bringen, die die Gesellschaft vor der Gefahr warnen wollen. Doch die Meinungsfreiheit, die Freiheit, auch unbequeme Dinge auszusprechen, so sie der Wahrheit entsprechen, dürfen wir uns nicht nehmen lassen.




Video: Hetze bei ver.di gegen Islamkritiker

Bei einem Vortrag der Gewerkschaft ver.di Mittelfranken am 03.10.2012 in Nürnberg plauderte der Geschäftsführer des Bereiches 2, Ulli Schneeweiß, über Rechtsextremismus. Dabei zeigte er in seiner Diashow gleich nach Adolf Hitler ein Bild von Michael Stürzenberger. Schneeweiß diffamierte ihn allen Ernstes als „gnadenlosen Rassist, der Nazis den Weg bereitet, aber er ist bisher kein Nazi, er ist tatsächlich einfach Rassist. Er ist gefährlich, keine Frage.“ Es hat sich offensichtlich noch nicht bis nach Mittelfranken rumgesprochen, dass der Islam keine Rasse ist, ein Islamkritiker folgerichtig auch kein Rassist sein kann.

Hier das Video: Ab 2:20 geht es um Adolf Hitler und gleich danach ab 2:56 um Michael Stürzenberger. Berauscht von seinem heldenhaften Widerstandskampf gegen das Heraufziehen des Vierten Reiches billigt dieser Herr Schneeweiß sogar Gewalt gegen den Redner der Kundgebung einer demokratischen Partei: Er könne es verstehen, wenn jemand auf Stürzenberger losgehe, schließlich rede jener stundenlang über die Gefahren des Islams, in Form einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“.

Hier das Video:

Das Video wurde bereits am 3. Oktober von dem youTube-Nuter „arbeiterrevolte“ hochgeladen, und so gibt auch schon eine email-Reaktion an den Herrn Gewerkschaftler:

Sie geehrter Herr Schneeweiß,

Sie haben kürzlich auf einer ver.di – Veranstaltung Herrn Stürzenberger als Rassist und Wegbereiter der Nazis bezeichnet. Übler, so meine Überzeugung, kann man einen Menschen nicht verleumden, Zuhörer irreführen und verhetzen. Bitte nennen Sie mir Belege für Ihre Unterstellung und ich werde Ihnen hundert Gegenbeweise liefern. Andernfalls lege ich Ihnen ans Herz, sich bei Herrn Stürzenberger, dem die Bekämpfung jeglichen Faschismus eine Herzenssache ist – natürlich auch die Bekämpfung des zutiefst faschistisch strukturierten Islams – zu entschuldigen und den Zuhörern eine Berichtigung zu liefern. Alles andere wäre Demagogie der übelsten Sorte.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Weidhaas

Schneeweiß scheint ein ganz wackerer „Kämpfer gegen Rechts“ zu sein, denn laut der Nürnberger Zeitung soll er Anfang August bei einer Gegendemo zu einer NPD-Veranstaltung wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen worden zu sein. Unter dieser email-Adresse kann man Herrn Schneeweiß eine Mitteilung zukommen lassen:

» Ulli.Schneeweiss@verdi.de

Solche Vorkommnisse sind bei ver.di übrigens keine Seltenheit. Anfang Juni wurden in München vier Besucher einer öffentlichen ver.di-Veranstaltung zum Thema „Rechtspopulismus“ noch vor Vortragsbeginn mit Hilfe der Polizei des Hauses verwiesen. Ohne dass sie ein Wort gesagt hatten! Darunter befand sich mit Stürzenberger auch ein Journalist. Das Ganze hat ein Nachspiel, über das wir ausführlich berichten werden, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind.




Irmer: Islamunterricht Zeichen von Segregation

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU im hessischen Landtag, Hans-Jürgen Irmer (Foto), hat erneut Kritik an der geplanten Einführung eines Islamunterrichts in Hessen geübt. Dieser sei „kein Zeichen von Integration, sondern von Segregation“, sagte Irmer während einer Diskussionsveranstaltung der JUNGEN FREIHEIT auf der Frankfurter Buchmesse. Der CDU-Politiker warnte, es sei völlig unklar, was in einem derartigen Unterricht vermittelt werden soll. Er bezweifelte, daß muslimische Schüler so aus den sogenannten „Hinterhofmoscheen“ geholt werden könnten: „Durch so einen Unterricht wird es keine Koranschule weniger geben.“ (Quelle: JF / An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zur 1000. Ausgabe!)




Eine Perspektive für eine Zusammenarbeit

Die bislang nachhaltigste Folge der ersten „Zwischentag“-Messe in Berlin ist eine anhaltende, sehr heftige Diskussion über den Islam. Auslöser war eine Diskussion zwischen Dr. K. Weißmann und M. Stürzenberger über die Frage, ob nun der Islam der Feind sei oder nicht. Weißmann folgend, diskutieren und streiten viele Leser von IfS, Sezession und Blaue Narzisse seit einigen Tagen mit den Aktivisten und „Bloggern“ aus dem Umfeld von PI, diverser islamkritischer Parteien und der German Defence League. Diese Debatte ist Grund genug für einen Zwischenruf aus Stuttgart, geschrieben unter dem noch frischen Eindruck der Veranstaltung, an der mehrere unserer Mitstreiter teilnehmen konnten.

(Von der „Konservativen Aktion Stuttgart„)

Beide Positionen sind schnell skizziert:

Die Gruppe um Stürzenberger argumentiert mit dem, was sie als westliche Wertegemeinschaft versteht, vom Grundgesetz und den Menschenrechten her. Integration wird als möglicher Prozeß begriffen, dem der Islam strukturell im Wege steht. Der Koran und damit das Fundament der islamischen Kultur seien mit einer modernen Gesellschaft grundsätzlich unvereinbar und daher müsse ein moderner Staat den Kampf gegen die „faschistische Ideologie“ (Stürzenberger) der Moslems aufnehmen.

Auf der anderen Seite behaupten die Konservativen der sog. Neuen Rechten, zu der auch wir uns zählen, daß der Islam nicht die Krankheit unserer Kultur sei, sondern nur deren Symptom. Schuld an der europäischen Misere sei der Liberalismus, der sich der Masseneinwanderung bediene, um an billige Arbeitskräfte zu kommen. Der Islam sei als Religion an sich nicht gefährlich, sondern nur in der Konfrontation mit einer nicht abwehrbereiten Gesellschaft. Die Berufung auf den „Westen“ hält diese Fraktion für einen schweren Irrtum, weil gerade die liberal geprägte moderne Massengesellschaft erst die Voraussetzungen für einen „Zusammenprall der Kulturen“ schaffe.

Wir wollen uns heute aber nicht auf die bereits uferlose Diskussion auf den Seiten der BN und von PI einlassen. Statt dessen möchten wir anbieten, was not tut: eine echte Perspektive für eine Zusammenarbeit.

In der noch laufenden Diskussion ging es sehr bald nicht mehr um Grundsätzliches, sondern die Teilnehmer fingen – wie leider üblich – an, sich gegenseitig mit Kleinigkeiten aufzuhalten. Die Frage, ob Israel nun ein bösartiger Aggressor oder ein friedliebendes Opfer ist, scheint genausoviel Diskussionsbedarf zu liefern wie die bedauernswerten Schicksale moslemischer Ehrenmordopfer oder die Frage nach dem Wohlwollen der USA. Allen diesen Themen ist gemeinsam, daß

1. sie seit Jahren, zum Teil seit Jahrzehnten diskutiert werden,
2. die Diskutanten in dieser Zeit keinen Schritt aufeinander zu gemacht haben und
3. diese Themen sämtliche Diskussionsteilnehmer höchst effektiv davon abhalten, sich um das EIGENE zu kümmern.

Das nämlich war aus unserer Sicht der entscheidende Punkt in Weißmanns Argumentation: er sagte, er habe überhaupt kein Interesse daran, irgendwelche Leute irgendwo auf der Welt von ihren Problemen zu befreien. Unserer Meinung nach wird im nonkonformen deutschen Meinungsspektrum zu wenig die Gemeinsamkeit im Kampf um das Eigene gesehen, was wir hier kurz darlegen wollen.

Das deutsche Volk zeichnet sich durch einen ungeheuren Drang zur Pluralisierung aus. Der alte Scherz „Was tun zwei Deutsche, wenn sie sich treffen? – Sie gründen einen Verein“ mag dem deutschen Vereinsrecht widersprechen, enthält aber sehr viel Wahrheit. Nirgendwo war und ist der Drang, sich mit Kleinigkeiten zu befassen, das Fremde zu bewundern und sich von anderen abzugrenzen, so groß wie in unserem Volk. Das hat zur Folge, daß, metaphorisch gesprochen, aus ein und demselben Boden sehr verschiedene Blumen wachsen. Es dürfte kein ethnisch homogenes Land auf der Erde geben, in der die Wahrscheinlichkeit, daß zwei miteinander aufgewachsene Nachbarskinder als Erwachsene zu ideologischen Todfeinden werden, so groß ist wie bei uns Deutschen. Aus dieser Perspektive betrachtet tun die „Weißmannfraktion“ und die „Stürzenbergerfraktion“ dasselbe: sie bemühen sich, das zu schützen, was ihnen gehört – bloß ist das für den einen die BRD des Grundgesetzes in der westlichen Wertegemeinschaft, für den anderen ist es das deutsche Volk in seinem eigenen Nationalstaat.

Und nun das Entscheidende: betrachtet man die Kontroverse gewissermaßen „von oben“, so erkennt man, daß diese Positionen einander hier und jetzt NICHT widersprechen. In der konkreten Situation des heutigen Tages ist der deutsche Nationalstaat die BRD, ist das deutsche Volk in vielfältiger Weise eingespannt in den Rahmen einer westlichen Wertegemeinschaft, ist die überlieferte Tradition und Kultur vom Fremden bedroht. Ob dieses Fremde nun „der Islam“ ist (so Stürzenberger) oder dessen orientalische Trägervölker in einer für sie fremden Umgebung (so Weißmann), spielt solange überhaupt keine Rolle, wie der Staat nicht in der Lage oder nicht willens ist, auf die Fremden mit harter Hand einzuwirken und das Eigene ihnen gegenüber durchzusetzen. Was er im Moment offensichtlich nicht ist.

Was folgt daraus? Die beiden Gruppen müssen dringend aufhören, aufeinander einzuhacken und das Bild vom jeweils anderen durch Klischees prägen zu lassen. Man kann in einer Kontroverse die Dinge positiv oder negativ ausdrücken. Wer erkennt, daß der „elitäre abgehobene Konservative in seinem Elfenbeinturm“ vielleicht deshalb nicht wöchentlich Plakate klebt, weil er wichtige Dinge über die Funktionsweise des politischen Systems gelernt hat (VERWEIS: IfS-Studie Parteigründung von rechts), der kann vielleicht selbst auch etwas lernen. Wer erkennt, daß der „naive Agitator auf der Straße“ sein ganzes Herzblut und seine Tatkraft, auch sein Ansehen in der Gesellschaft aufs Spiel setzt, weil er Angst um die gewachsenen Institutionen hat, der überlegt vielleicht noch einmal, ob das Verweilen im Stand der „Wahrnehmungselite“ wirklich zukunftsfähig ist.

Die Aktivisten rund um PI sind Praktiker, die zur Politik hin streben und ohne metapolitisch-analytischen Überbau verloren sind. Sie werden scheitern wie so viele Initiativen vor ihnen, von denen sie gar nichts wissen. Es sind Praktiker auf der Suche nach einer tragfähigen Theorie.

Die Konservativen der Neuen Rechten haben in den letzten Jahren große Fortschritte in der Abgrenzung vom Liberalismus gemacht. Sie stehen davor, ein echtes, politikfähiges Welterklärungsmodell zu entwickeln, daß die Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft fortschreibt. Dabei sind sie oft erschreckend weit von der Alltagswirklichkeit des „Otto Normalverbraucher“ entfernt, der sich für Spengler und Mohler herzlich wenig interessiert, sondern ein konkretes Problem weniger erklärt als vielmehr gelöst haben möchte. Es sind Theoretiker auf der Suche nach tatkräftigen Praktikern.

Dämmert es nun?

Wir möchten in diesem Sinne allen Beteiligten ein paar Gedanken mit auf den Weg geben:

Den Konservativen:

„Erkenne die Lage!“ sagt Carl Schmitt. Tut die Neue Rechte das wirklich? Oder hofft nicht doch mancher Denker nach der endgültigen inneren Lösung von jedem Gedanken an eine Hoffnung aus der CDU/CSU, daß „das System“ einfach möglichst schnell zusammenbrechen möge? Und was dann? Werden die umerzogenen, saturierten, verfetteten Deutschen dann „endlich aufwachen“? Viel Vergnügen. Die heutige Situation, angesichts der Geburtenraten in die Zukunft verlängert, wird kein widerstandsfähiges Volk mehr übrig lassen. Jetzt ist die Stunde, nicht irgendwann in der Zukunft. Die Aktivisten von PI & Co. kämpfen den gleichen Kampf wie die Konservativen. Oder, da militärische Ausdrücke so beliebt sind in diesen Kreisen: Andere Einheit, aber gleiche Truppe. Wenn es da Übertreibungen, Vereinfachungen und Radikalität gibt, liegt das vielleicht nicht an der Sache, sondern an der Unerfahrenheit der Leute. Erziehung und Vorbild wäre hier ein besseres Mittel der Einwirkung als Naserümpfen, Überheblichkeit und Abgrenzung.

Es werden Einwände kommen: die liberalen Islamkritiker seien doch in Wahrheit islamkritische Liberale und daher Teil des Problems, das sie vorgeblich bekämpfen. Aber in diesem Einwand drückt sich nur aus, daß viele Konservative sich selbst das Blickfeld versperren: in unserer heutigen, öffentlich-politisch neoliberal und kulturell sozialistisch geprägten Zeit ist es ungeheuer aufwendig, zu einem konservativen Weltbild zu gelangen. Ein besorgter Bürger wird sich zunächst Sachproblemen zuwenden und diese nachvollziehbarerweise mit den ihm zur Verfügung stehenden weltanschaulichen Modellen grundieren. Erneut: Erziehung und Vorbild! Es steht jedem Konservativen frei, seine Erklärungen abzugeben und durch (grundsätzlich-philosophische, nicht politische!) Argumentation zu überzeugen. Oder: die Argumente und Kontroversen schlicht einmal beiseite zu schieben und dort mit anzupacken, wo gemeinsam ein drängendes Problem gelöst werden kann.

Den liberalen Islamkritikern:

Wer im Elfenbeinturm sitzt, hat dafür meistens einen Grund. In der Regel ist langes Nachdenken und langes Abwägen nötig, ehe man unter Bedenken darauf verzichtet, das Naheliegende zu tun, sich zu wehren und aktiv zu sein. Enttäuschung spielt dabei sicherlich oft eine Rolle. Wer selbst die Erfahrung gemacht hat, in angeblich freien Medien nicht zu Wort zu kommen, der bezweifelt irgendwann nicht nur die Freiheit der Medien, sondern in der Folge auch die generelle Möglichkeit von Herrschaftsfreiheit sowie die Befähigung der allermeisten Menschen zur Selbstbestimmung. Die Folge ist eine tiefe Skepsis gegenüber politischem Handeln in der Massengesellschaft. Politische Aktivisten, die sich und ihre Tatkraft nicht kurzfristig verbrennen wollen, können von den Theoretikern Geduld, Maß und nicht zuletzt Skepsis gegenüber den eigenen Möglichkeiten lernen. Realismus heißt zunächst Kenntnis von den herrschenden Verhältnissen und den Machtstrategien der Herrschenden, mit denen Konservative seit Jahrzehnten Erfahrung haben und nicht erst seit September 2001. Lern- und Bildungsbereitschaft verspricht hier mehr Erfolg als die Hoffnung auf die Stärke des eigenen Willens.

Ich versichere jedem Interessierten, daß die Befassung mit den Geisteslieblingen der Theoretiker, mit Gehlen, Lorenz, Schmitt usw., keine Zeitverschwendung oder ein Sich-Aufhalten mit Unwesentlichem ist. Im Gegenteil kann die Theorie für eine wirksamere Praxis sorgen: Vom Willen zum Wissen, vom Wissen zum Wirken.

Allen:

Laßt Israel und sämtliche anderen Orientalen doch einen Moment den Orient sein, die kämpfen ihren Kampf auch ohne euch. Auch den Zweiten Weltkrieg müssen wir nicht noch einmal verlieren oder im Nachhinein doch noch gewinnen, das spielt alles keine Rolle mehr.
Hier und heute sollte jeder sich in der publizistischen Wirklichkeit genau umsehen. Nicht mehr die Zustimmungsfähigkeit der Gedanken des anderen spielt heute eine Rolle. Ein kluger Mensch sagte uns einmal: „Ich bin bereit, mit jedem zusammenzuarbeiten, der in 20 oder 30 Jahren mein Zellengenosse im KZ sein könnte.“ So ist es! Alle sind wir einig, daß es wie bisher nicht weitergehen kann, also Schluß mit den Detaildiskussionen um Stauffenberg, Afghanistan oder den Verfassungsschutz und ran an die Arbeit! Schluß auch mit den Abgrenzungen nach allen Seiten – wenn es gegen einen übermächtigen Gegner geht, der kein Pardon gibt, dann bleibt kein Platz für Bedenken.

Wer…

…sich in einem Lager von Christen und Atheisten, Libertären und Reaktionären, Atlantikern und Eurasiern, Reichsbürgern und Pragmatikern usw. bewegt, das offensichtlich nur von einem zusammengehalten wird: dem gemeinsamen Willen, das Eigene nicht aufzugeben,

…für die Etablierten, besonders für die Massenmedien, ohnehin der „Nazi“ ist, egal, was er sagt oder tut,

…ernsthafte Sorge darum haben muß, seinen Enkeln noch eine Heimat vererben zu können,

…der kann sich eines ganz sicherlich nicht länger leisten: Uneinigkeit. Wenn Linke „gegen rechts“ marschieren, dann ist es egal, welche erbitterten Feindschaften zwischen den verschiedenen Gruppen bestehen – man hält zusammen. Politikfähig ist im Moment weder die eine noch die andere Gruppe. Wenn alle Beteiligten aber erkennen, daß ihre Positionen mit einander verbunden werden können, kann hieraus ein wirklich durchsetzungsfähiges Lager entstehen. Das Vorbild ist Österreich! Glaubt denn jemand ernsthaft, die FPÖ komme ohne Vereinfachungen bis zur Hirnverbranntheit aus, ohne Korruption, ohne peinliche Skandale? Alles dies ist in der Politik unvermeidbar. Oder glaubt jemand, sie sei ohne Akademiker, ohne Bildung und Schulung des Nachwuchses, ohne Kenntnis der geistigen Grundlagen des Abendlandes erfolgreich? In der Verbindung aus beidem erreichte diese Partei in unserem südostdeutschen Nachbarstaat bei der letzten Landtagswahl in Wien über ein Viertel aller Stimmen. Pro NRW kommt derweil auf ganze 1,5 % der Stimmen.

Vielleicht war der erste Zwischentag ja der Anfang einer Bewegung aufeinander zu, die schließlich in das Entstehen eines weniger zersplitterten nonkonformen, identitären oder nationalen Lagers mündet. Uns allen, allen Deutschen, wäre es zu wünschen.


(Sie möchten sich auch an der Debatte beteiligen? Dann schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org. Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder)

Blogartikel zur Causa Stürzenberger/Weißmann:

» PI: Von Intellektualisten und Demo-Rhetorik
» PI: Martin Lichtmesz zu Stürzenbergers Islamkritik
» PI: Die wahre Einigung Europas (mit Videos der Diskussion)
» PI: Zwischentöne vom Zwischentag
» PI: Islam-Diskussion Weißmann – Stürzenberger
» Sezession: Weißmann, Stürzenberger und das Elend der Islamkritik
» Ernstfall: Konflikte zwischen identitärer Rechter und PI-Aktivisten
» Blaue Narzisse: Islam-Kritiken
» Blaue Narzisse: Wenn zwei Welten aufeinanderprallen
» Korrektheiten: “Zwischentag” in Berlin – ein Fazit




Armee auf verlorenem Posten

Verteidigungsminister Thomas de Maizière mit Bundeswehrsoldaten auf einem Flug nach KabulNach dem „Kunduz-Zwischenfall“ hat die Bundeswehr in Afghanistan ihre Lektion gelernt: Wenn es ernst wird, lässt der Staat sie im Stich. Die eigene Haut hinhalten soll man, aber wehren soll man sich nicht. Kämpfen soll man ein bisschen, aber siegen soll man nicht wirklich. Der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan steht symbolhaft für einen Staat, der seine eigenen Ziele nicht mehr definieren kann und deshalb auch seiner Armee keine klaren Ziele gibt. Ein Staat, der nicht weiß, wofür er steht, kann einem Soldaten auch nicht erklären, wofür er fallen soll.

(Von Leo)

Eine Armee hat die Aufgabe gegen den Feind zu kämpfen. Schickt man die Armee in ein anderes Land, hat sie dort genau diese Aufgabe zu erfüllen. Hat man in diesem Land andere politische Absichten als zu kämpfen, sollte man das Technische Hilfswerk schicken oder eine Abteilung Oberstudienräte.

Kämpfen ist immer zielgerichtet. Das Ziel ist immer der Sieg. Hat man dieses Ziel nicht, sollte man seine Armee nicht kämpfen lassen. Soldaten in einen Kampf zu schicken, in dem sie nicht siegen sollen, in dem sie nur zur Schau kämpfen und sterben sollen, ist eine Verspottung des menschlichen Lebens. Das menschliche Leben ist zu kostbar, um es aus Schaugründen zu opfern.

Der Sieg einer Armee ist immer ein Sieg über den Feind. Dieser Feind muss klar benannt sein. Der Soldat hat ein Recht darauf zu wissen, durch wessen Hand er sterben soll.

Unsere Staats- und Parteiführer verweigern der deutschen Armee in Afghanistan jede Klarheit über diese grundlegenden Fragen. Was ist die Aufgabe der deutschen Soldaten in Afghanistan? Sollen sie kämpfen oder nicht? Sollen sie siegen? Dürfen sie siegen? Oder sollen sie herumballern und gelegentlich sterben? Und wenn sie sterben, warum sind die dann gestorben? Für welche Sache? Für Deutschland mit Sicherheit nicht: Deutschland soll ja abgeschafft werden. Für unser christliches Abendland auch nicht, das wird genauso abgeschafft. Für die Freiheit des menschlichen Denkens vielleicht? Wer will für die Freiheit des menschlichen Denkens sterben? Wer will dafür seinen Kindern den Vater nehmen, außer vielleicht einer Handvoll akademischer Idealisten? Und wieso sollen deutsche Soldaten für die Freiheit afghanischen Denkens sterben, in einem Land, wo in den letzten 1.000 Jahren noch nie frei gedacht wurde? Sollten die Afghanen nicht lieber selber für ihr freies Denken sterben? Und schafft man das freie Denken nicht auch in Deutschland gerade ab? Diskutieren dieselben Typen, die deutsche Soldaten in den Tod nach Afghanistan schicken, nicht bereits in Deutschland über die Einführung von Scharia-Elementen im deutschen Recht? Und über ein staatliches Verbot von Religionskritik? Warum sollen deutsche Soldaten für freies Denken in Afghanistan kämpfen, wenn der deutsche Staat nicht einmal für freies Denken in Neu-Kölln kämpft?

Und wer ist der Feind? Die „Taliban“? Was sind die „Taliban“? Wie unterscheidet ein einfacher Soldat einen „Taliban“ vom Nicht-„Taliban“? Haben „Taliban“ ein Schild um den Hals hängen: „Ich bin ein Taliban“? Haben sie einen roten Punkt auf der Nase?

Unsere Staats- und Parteiführer beteuern immer wieder: Der Islam ist nicht der Feind in Afghanistan. Wie soll ein Soldat mit dieser Aussage umgehen? Was ist der Unterschied zwischen dem Islam, unserem Freund, und den „Taliban“, unserem Feind? Soll er mit dem Mann auf der anderen Seite erst religiöse Gespräche führen, bevor er ihn erschießt? „Hey Du, erklär mir doch mal Deine Sicht der Sure XY“? Ist ein Bauer, der seine Mädchen nicht in die Schule schickt, ein „Taliban“? Oder ist nur sein Sohn ein „Taliban“, wenn er im Herbst nach der Erntezeit mit anderen Bauernsöhnen loszieht und deutsche Soldaten abknallt? Und wenn er im Winter wieder ganz friedlich an Vaters warmem Herd sitzt, ist er dann immer noch ein „Taliban“? Dürfte man ihn dann an Vaters Herd erschießen? Dürfte man ihn dort wenigstens verhaften? Dürfte man überhaupt an das Haus des Vaters klopfen und nach dem Sohn fragen? Braucht man dafür nicht einen Durchsuchungsbefehl? Sollte man nicht vorher sicherheitshalber in Berlin nachfragen, ob man anklopfen darf? Da wartet man lieber bis zum Frühjahr, da ist der Sohn wieder am Schießen, und hoffentlich wird man selber nicht getroffen, sondern nur der Nebenmann. Der wird dann eingesargt, und in Berlin hält irgendein Fuzzi eine Rede.

Der Afghanistan-Einsatz der deutschen Armee steht symbolhaft für einen Staat, der seine eigene Position nicht mehr kennt. Einen Staat, der nicht mehr weiß, wer seine Feinde sind und wer seine Freunde sind. Ein Staat, der seinen eigenen Standort nicht mehr bestimmen kann: für Freiheitlichkeit oder doch nicht, für Deutschland oder nicht, für die Kultur unseres aufgeklärten Abendlands oder die Kultur des unaufgeklärten Morgenlands, für das Zusammenleben aller „Kulturen“, aber ohne die Kultur der Taliban oder vielleicht doch mit, für Islam oder gegen Islam und für welchen Islam und gegen welchen Islam. Ein Staat, der selbst nicht mehr weiß, wofür er steht, kann einem Soldaten auch nicht erklären, wofür er fallen soll.

(Foto oben: Verteidigungsminister Thomas de Maizière mit Bundeswehrsoldaten auf einem Flug nach Kabul)




Idstein: Bürgermeister verbietet GDL-Demo

Mit einer perfiden Begründung seitens des SPD-Bürgermeisters von Idstein, Gerhard Krum (Foto), wurde die geplante Kundgebung der German Defence League vor der sudanesischen Landesvertretung in Idstein (PI berichtete) vorerst verboten. Nach Krums Ansicht würde die öffentliche Ordnung durch die Demonstration gestört. Versuche wie dieser, das grundgesetzlich garantierte Recht auf Meinungsfreiheit aus Angst vor muslimischen Krawallen zu untergraben, gab es in letzter Zeit häufiger.

Hier nur drei Beispiele, über die PI vor kurzem berichtete:

» Mainz: Mohammed-Buttons von der Polizei verboten
» NRW-Innenminister Jäger verbietet, verbietet, – und verliert!
» Bonn: Zeigen der Mohammed-Karikaturen verboten

Im Moment wehrt sich die German Defence League auf rechtlichem Weg gegen dieses Verbot. Weder ist die GDL in irgendeiner Form als Störer der öffentlichen Ordnung aufgetreten, noch geht von der islamkritischen Szene in Deutschland erwiesenermaßen irgendeine Gefahr aus. Auch gegen solche antidemokratischen, freiheitsfeindlichen Tendenzen geht die German Defence League (siehe GDL-Stellungnahme zum Verbot) mit maximalem Widerstand vor, da es nicht einmal ansatzweise toleriert werden darf, dass totalitäre Verhaltensweisen das Leben der Bürger in diesem Land bestimmen.

Kontakt:

Stadtverwaltung Idstein
Rathaus (Bürgermeister Gerhard Krum)
König-Adolf-Platz 2
65510 Idstein
Tel.: 06126-78-0
Fax.: 06126-78-815
gerhard.krum@idstein.de




München: 1000 Unterschriften am Wochenende

In München läuft es mit dem Bürgerbegehren gegen das europäische Islamzentrum immer besser. Mittlerweile reisen fast jede Woche Unterstützer aus dem ganzen Bundesgebiet an, was sichtbar Früchte trägt: Am vorletzten Wochenende konnten beispielsweise von Freitag bis Sonntag über 1000 Unterschriften gesammelt werden. In den vergangenen Tagen waren wieder Freunde aus Nordrhein-Westfalen da, die auch unter der Woche München durchkämmten. Wenn es so weitergeht, ist die nötige Zahl von 30.000 Unterschriften im kommenden Frühsommer erreicht. Mit dem dann folgenden Bürgerentscheid werden nicht nur in München, sondern in ganz Deutschland Dämme brechen: Die Schweigespirale um das Thema Islam wird ein Ende finden, die öffentliche Diskussion angetrieben und die mediale Blockade zerbröseln.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei unseren Sammlungen spüren wir, wie stark das Misstrauen zum Islam in der Bevölkerung verbreitet ist. Natürlich gibt es immer noch viel zu viele linksblockierte Realitätsverweigerer und gutmenschlich-naive Uninformierte. Aber die Zahl derer, die sich immer mehr kritische Gedanken machen, nimmt offensichtlich zu.

Ein Kundgebungstag verläuft immer hochinteressant. So erzählte uns kürzlich eine Sozialarbeiterin, dass auch in München die Frauenhäuser mit gepeinigten Musliminnen gut gefüllt sind. Mütter beklagen sich, wie die „Bereicherung“ in Kindergärten und Schulen immer schlimmer wird. Exil-Iraner berichten, wie viele Perser vom Mullah-Regime und seiner Religionspolizei die Schnauze restlos voll haben. Christen vom Balkan, aus dem Irak, Afrika und Ägypten warnen uns eindringlich: Bald geht es auch bei uns in Deutschland los, wenn wir nichts gegen die Islamisierung unternehmen..

Weitere Infos über die spannende Begegnung mit einem türkischstämmigen CSU-Mitglied, einem mutmasslichen Salafisten und einer hartnäckigen Muslima bei DIE FREIHEIT Bayern..

(Fotos: Roland Heinrich)




Geschichten aus Weißrußland…

…haben wir nicht zu bieten, dafür aber ganz ähnliche aus dem real existierenden politischen System Nordrhein-Westfalen. Egal ob Lukaschenko oder Rot-Grün in NRW – die Opposition hat in beiden Fällen nichts zu lachen. Kaum zu glauben? Aber leider wahr!

Hier wie dort kommt die freiheitliche Opposition in den Medien kaum zu Wort. Hier wie dort werden öffentliche Kundgebungen der freiheitlichen Opposition von Schlägertrupps bedroht. Hier wie dort müssen Politiker der freiheitlichen Opposition um ihre bürgerliche Existenz, ihre soziale Stellung und ihren Arbeitsplatz fürchten. Hier wie dort trauen sich private Vermieter kaum noch, Räume an die freiheitliche Opposition zu geben. Hier wie dort wird die freiheitliche Opposition vom Inlandsgeheimdienst ausgespitzelt, verfolgt und schikaniert. Hier wie dort überziehen politisch willfährige Staatsanwälte unbequeme Oppositionelle mit an den Haaren herbei gezogenen Strafverfahren. Und hier wie dort werden Helfer der freiheitlichen Opposition massiv unter Druck gesetzt.

Ein besonders abenteuerliches Beispiel dafür gab es erst jüngst wieder. Schon seit langem sind dem NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die öffentlichen islamkritischen Kundgebungen der Bürgerbewegung PRO NRW ein Dorn im Auge. Mit allerlei Schikanen und Auflagen sollen diese behindert werden. Besonders ärgern sich linksextreme Antifa und etablierte Parteien offenbar darüber, dass PRO NRW aber immer noch über genügend finanzielle Mittel verfügt, um ganze Reisebusse für landesweite Kundgebungen chartern zu können. Die Antifa versucht deshalb seit geraumer Zeit, eingesetzte Busunternehmen an den Pranger zu stellen und einzuschüchtern. Diese zumeist plumpen Versuche hatten bisher kaum Erfolg. War es deshalb nun an der Zeit, von anderer Stelle Schützenhilfe zu geben?

Zugetragen hat sich laut PRO NRW-Insider nun Folgendes: Ein Busunternehmer aus dem Rheinland hat in den letzten Jahren immer wieder Fahrten für PRO NRW-Demos organisiert. Auch noch, nachdem er mehrmals von der Antifa telefonisch bedroht wurde. Tenor des Unternehmers mit Rückgrat: „Ich fahre jeden, der zuverlässig bezahlt und sich anständig benimmt. Punkt aus!“

Doch vor der anstehenden Wuppertal-Demo von PRO NRW am 27. Oktober zog besagter Unternehmer plötzlich seine bereits fest zugesagten Busse wieder zurück. Im persönlichen Gespräch mit dem grundsoliden Geschäftsmann erfuhren die PRO NRW-Verantwortlichen eine abenteuerliche Geschichte, an deren Wahrheitsgehalt wir zumindest keinerlei Zweifel hegen:

Vor wenigen Tagen seien demnach zwei gut gekleidete Herren Mitte 40 bei ihm vorstellig geworden. Sie wollten mit ihm in „aller Ruhe“ über seine geschäftlichen Beziehungen zu PRO NRW sprechen, so die beiden freundlichen Herren. Abstreiten würde sich im übrigen gar nicht lohnen, sie wüssten eh Bescheid. Sowohl über seine eigene Fahrten für PRO NRW, als auch über die von ihm vermittelten Dienstleistungen anderer Busunternehmen für PRO NRW. Ob er denn überhaupt wisse, dass dies erhebliche geschäftliche Nachteile für ihn haben könnte, wollten die beiden Anzugträger dann ganz unschuldig in Erfahrung bringen. Gerade wo er doch rund 80 % seines Umsatzes mit Schulfahrten für öffentliche Schulträger machen würde… Er wäre doch wohl auch weiterhin auf diesen Umsatzposten angewiesen und wolle nicht plötzlich 80 % seines Umsatzes verlieren? Dies könne durchaus ganz schnell geschehen, falls er nicht umgehend aufhören würde, Busse für PRO NRW zu chartern und zu fahren.

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Nachdem die beiden freundlichen Herren sich verabschiedet hatten, nahm der nun doch etwas mehr besorgte Busunternehmer umgehend seine Zusagen für die nächste PRO NRW-Demo zurück. Und auch in Zukunft könne er nicht mehr für PRO NRW fahren, was ihm persönlich sehr Leid tun würde, aber er sei nunmal existenziell auf die öffentlichen Aufträge der Schulträger angewiesen.

Und die Moral von der Geschicht: Politische Opposition lohnt sich nicht – weder in Weißrußland noch in Nordrhein-Westfalen…




Mannheimer: Die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Türkei gehört nicht zu Europa. Geografisch nicht. Kulturell und sprachlich noch weniger. Und religiös am allerwenigsten. Nicht nur angesichts des Umstands, dass Europa jahrhundertelang das Eroberungsziel der Türken war, sondern auch im Hinblick auf die Tatsache, dass weite Teile Süd- und Südwesteuropas jahrhundertelang von Türken besetzt waren und von ihnen gnadenlos ausgebeutet und unterjocht wurden. Nun, wäre dies alles Geschichte und würde man sich auf den Standpunkt stellen, es lohne ausgerechnet wegen dieser leidvollen Epoche einen Neuanfang, wie er zwischen Frankreich und Deutschland schließlich auch geklappt hatte, dann vergisst man, warum das Beispiel der Erzfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich (oder auch England) als Vorbildcharakter einer Aussöhnung zwischen Europa und der Türkei nicht greift. (Weiterlesen auf michael-mannheimer.info…)




Naika Foroutan: Buschkowsky ist Rassist

Die berüchtigte Sozialwissenschaftlerin Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Uni Berlin bezeichnet Neuköllns Bürgermeister Buschkowsky – claro – als Rassisten.  Foroutan kam einst an die Uni und kriegte schnell ihren Doktor und Stiftungsgelder, da sie einen persisch-moslemischen Migrationsuntergrund hat, weil sie Heymat mit Y schreibt und mit ihrem enigmatisch verschleierten Haremsblick (Foto) viele Männer subkutan kirre macht. Auch Broder war schon von ihrem Äußeren angetan, von ihrem Inneren allerdings nicht, denn sie ist zu blümerant, beherrscht die Grundrechenarten lediglich mangelhaft, wie sich anläßlich der Sarrazin-Debatte gezeigt hat, und hat nur politkorrektes Stroh im Hirn! Kurzum, sie paßt bestens zu den Kamelen im SPIEGEL, die ihr prompt zwei Seiten contra Buschkowsky einräumten, die wir hier in voller Länge anbieten:

Wird man doch noch sagen können
Heinz Buschkowskys Buch über Neukölln ist rassistisch – auch wenn er das gar nicht will.
Von Naika Foroutan
Foroutan, 40, ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität in Berlin.

Seltsam, wie zurückhaltend sich die Kritiker zu Buschkowsky äußern. Verständnis allerorten. Es ist, als ob die Rezensenten nach Sarrazin nun ihre zweite Chance erhalten hätten, um ihren Widerwillen loszuwerden gegen eine fremde Welt, mit der sie nichts verbindet. Sarrazins Buch war schnell ein No-Go geworden, aber Buschkowsky kommt liebevoller daher, nicht so kalt und analytisch. So singen sie die alte Melodie: Wird man doch noch sagen können.

Es sind übrigens jene, die immer wieder nur von „Pannen“ sprechen, wenn es eigentlich darum gehen müsste, den rassistischen Sumpf zu beschreiben, in dem unsere Sicherheitsapparate versinken. Als es um die Aufklärung der NSU-Morde ging, war es das amerikanische FBI, das in einem nur sechsseitigen Profiling im Juni 2007 der Wahrheit schon ziemlich nahekam: Die Täter handelten so, weil sie keine Türken mögen.

Wenige Monate zuvor hatten Analytiker des LKA Baden-Württemberg 100 Seiten gebraucht, um zu erkennen: „Vor dem Hintergrund, dass die Tötung von Menschen in unserem Kulturraum mit einem hohen Tabu belegt ist, ist abzuleiten, dass der Täter hinsichtlich seines Verhaltenssystems weit außerhalb des hiesigen Normen- und
Wertesystems verortet ist.“ Deutsche töten nicht, steht da. Weil Töten tabu ist im deutschen Kulturraum.

Buschkowsky beschreibt diesen deutschen Kulturraum als „Wertegefüge unserer Gesellschaft – umschrieben mit Begriffen wie Disziplin, Fleiß, Ordnung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt vor anderen“. Respekt vor anderen! Man kann nicht glauben, dass das dort steht. Es ist, als ob wir nicht die gleiche Sprache sprächen, nicht die gleichen Menschen sähen, nicht das gleiche Land.

In der Fallanalyse aus Baden-Württemberg steht auch, dass die Tat auf einen prägenden Ehrenkodex zurückzuführen sei. Ehrenkodex, das ist ein Begriff, den auch Buschkowsky benutzt: „Wenn man jungen Männern von klein auf immer wieder beibringt, dass sie selbstbewusst auftreten sollen, kampfesmutig und stark zu sein haben und dass die wichtigste Körperregion ihr Unterleib ist, dann muss man sich nicht darüber wundern, wenn sie ein entsprechendes Paschaverhalten an den Tag legen. Diese Gewalt legitimierende Machokultur begünstigt natürlich das Absenken der Skrupel, Gewalt gegen andere Menschen auszuüben.“

Natürlich. Aber welche Gewalt legitimierende Kultur führt eigentlich dazu, dass es im Jahr 2011 in diesem Land 12 444 erfasste Fälle von Kindesmissbrauch gab? Die Antwort könnte sein: Dieses Land, in dem jeder zweite Krimi, den man abends anschaltet, Kindesmord, -misshandlung oder -verwahrlosung als Thema hat, ist kulturell traumatisiert seit dem Holocaust und den Weltkriegen, in denen es massenweise seine Kinder opferte.

Und genau diese Traumakultur führt dazu, dass täglich 34 Kinder, auch in den besten Familien, sexuell missbraucht werden. Aber niemand schreibt ein Buch mit dem Titel „Missbrauch ist überall“. Das alles ist nämlich absurd: Denn was hat die deutsche Kultur mit Kindesmissbrauch zu tun? Gar nichts. Aber der Rassismus im kulturellen Gewand funktioniert genau so.

Es geschehen Dinge, die so verstörend sind, dass man sie sich nicht so einfach erklären kann. Wir alle nutzen Stereotype, um Komplexität zu reduzieren, unser archaisches Krokodilshirn irgendwo in den Tiefen unseres Kopfes feuert dann Botschaften, die uns sagen: So sind sie, die Deutschen, sie haben ein gestörtes Verhältnis zu Kindern! Aber dann brauchen wir die Aktivierung des Frontlappens im Gehirn, der uns deutlich macht: „Das war jetzt rassistisch, sieh doch mal, die Zahlen geben Auskunft über einige wenige pervertierteMenschen, sie spiegeln ein gestörtes, vielleicht auch traumatisiertes Verhältnis zur Sexualität wider, sie entstehen, weil es Menschen gibt, die Neigungen haben, die unterschiedlichste Ursachen haben können, und in muslimischen Ländern würde man wahrscheinlich ähnliche Zahlen erheben können.“

Um sich aber so in Frage zu stellen, braucht es nicht nur ein vernünftiges Maß an Bildung, sondern auch die Bereitschaft, dass das, was man da gerade denkt, rassistisch ist oder zumindest so nicht stimmen kann.

Genau daran scheitert es. Bis tief hinein in die Mitte der Gesellschaft haben sich solche Stereotype als rassistische Gewiss heiten festgesetzt, die einfach nicht mehr hinterfragt werden brauchen. Stereotype sind sehr hartnäckig, und sie können sehr logisch erscheinen, sehr vernünftig, es ist schwierig, sie bei sich selbst zu erkennen.

Wir leben in einem Land, in dem wahrscheinlich ein großer Teil der Bevölkerung glaubt, dass hier täglich ein Ehrenmord geschieht, während das Bundeskriminalamt von fünf bis sechs Fällen pro Jahr ausgeht. Wir leben in einem Land, in dem 82 Prozent der Menschen die „Ausbreitung“ des Islam mit „Sorge“ betrachten, während gerade mal 5 Prozent der Bürger muslimisch sind und es bis zum Jahr 2030 keine signifikante Steigerung geben wird. Wir leben in einem Land, in dem der Salafismus gefährlicher zu sein scheint als der Rechtsextremismus, weswegen es zwar eine Plakataktion gegen islamistische Fanatiker geben soll, aber keine vergleichbare Plakataktion gegen Rechtsextremisten – dabei könnte man in Deutschland ganze Landstriche plakatieren.

Der Verfassungsschutz schätzt, dass es etwa 3800 Salafisten gibt. 3800 Salafisten unter 4,2 Millionen Muslimen: Das sind 0,09 Prozent der hier lebenden Muslime – und im Gegensatz zur rechtsradikalen Szene kann man nicht davon ausgehen, dass die Sicherheitsapparate etwas beschönigen oder verheimlichen würden.

Wir leben in einem Land, in dem viele glauben, muslimische Männer würden hier ihre Frauen unters Kopftuch zwingen und muslimische Frauen würden immer mehr Kopftuchmädchen zur Welt bringen. Dabei tragen mehr als 70 Prozent dieser Frauen gar kein Kopftuch, und je jünger sie sind, desto seltener tun sie es, und wenn sie es tun, dann auch aus emanzipativen, selbstbewussten und selbstmarkierenden Motiven, die dieser Generation jene trotzige und stolze Sichtbarkeit gibt, die ihnen zusteht, nach all den Mühen der Eltern und der Abfälligkeit in diesem Land: Es reicht, unsere Eltern waren leise, und die habt ihr verachtet, wir sind laut, und uns fürchtet ihr.

Furcht ist besser als Verachtung, das steht in diesen Gesichtern und ist nicht mehr zu übersehen. Aber es ist mühsam herauszufinden, dass das, was man zu wissen meint, nicht stimmt: dass nicht unter jedem Kopftuch eine unterdrückte Muslima steckt oder eine islamistische Deutschland-Hasserin.

Wir leben in einem Land, in dem manche herkunftsdeutsche Mütter ihre Kinder aus Schulen nehmen, weil dort zu viele Kinder mit Migrationshintergrund sind – und niemand fragt, ob diese Kinder vielleicht trotzdem perfekt deutsch sprechen. Auch das ist rassistisches Denken: Migrationshintergrund gleich Versagerhintergrund gleich Kriminalität gleich Cola trinkende Kinder gleich Islam gleich Gewalt gleich Abzocken.

Aber was wird sein, wenn irgendwann die Hälfte der eingeschulten Kinder einen Migrationshintergrund hat und wenn diese Kinder immer besser gebildet sein und immer häufiger auf die Gymnasien geschickt werden und wenn diese herkunftsdeutschen Mütter ihre Kinder immer noch nicht auf dieselbe Schule schicken? Haben wir dann den Mut, diese Eltern als Integrationsverweigerer zu bezeichnen? Werden wir dann endlich Integration als Aufgabe aller sehen in diesem Land, in dem bereits 20 Prozent der Bürger einen Migrationshintergrund haben?

Wir leben in einem Land, in dem Buschkowsky schreibt: „Integration und die Bereitschaft dazu sind an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden“. Und: „Wer zu uns kommt, muss (die Regeln) bejahen und sich an der Mehrung des Wohlstands dieser Gesellschaft aktiv beteiligen – ist es nicht das Recht einer jeden Gesellschaft, das zu sagen?“

Das alles schreibt er, obwohl er der Bürgermeister von Neukölln ist und es besser wissen müsste. Denn gerade in seinem Stadtteil ist der Anteil der Flüchtlinge, also derer, die keine Arbeitserlaubnis haben, sehr hoch. Sie können den Wohlstand dieser Gesellschaft nicht mehren. Und er müsste auch wissen, dass sie dieser Gesellschaft niemals so sehr schaden könnten wie all die Leute aus der Finanzwelt, die übrigens auch aus dem hiesigen Kulturkreis kommen und dem Land den größten volkswirtschaftlichen Schaden seit dem Zweiten Weltkrieg zugefügt haben.

„In meinem Rathaus gibt es keine Kopftücher“, sagt Buschkowsky über seine Nichteinstellungspraxis und argumentiert mit der Neutralität des Staates. Er realisiert nicht, dass sein Verhalten diskriminierend ist. Auch nicht, dass seine Sprache rassistisch ist, wenn er von Importbräuten schreibt oder Sätze wie folgende formuliert: „Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.“

Buschkowsky geht davon aus, dass so einer wie er gar nicht rassistisch schreiben könne, nur schnodderig, weil er ja immer wieder betont, wie sehr er seinen bunten Bezirk mag, seine „Lieblings-Chinesin“, bei der er Ente isst, seine Hindu-Community, wo er manchmal mit Blumengirlanden behangen als Buddha die Feste bereichert. Auch seine „Stadtteilmütter“ schätze er sehr, und gewählt wird er von vielen dieser Menschen, die ihn als strengen Vater sehen – hart, aber gerecht. Man kommt ihm auch nicht bei, weil er so viele Beispiele hat, die mit Sicherheit alle wahr – aber eben nicht alles sind.

Genau hier versagt das Buch und versagen die Kritiker, die in dem Buch die vielen Details hervorheben, in denen Buschkowsky deutlich macht, dass es auch Erfolgsgeschichten gibt in Neukölln – nämlich dort, wo ER auf den Plan tritt. Albert-Schweitzer-Schule? Rütli? Hat ER gerettet.

Es leben aber immer noch genau die gleichen Leute in Neukölln, die sogenannten Kopftuchmütter, die er seitenweise abfällig behandelt, und die Machoväter, die er lächerlich macht, und auch die Kinder sind die gleichen. Aber inzwischen bekommen die Schulen mehr Geld und mehr Lehrer, die Mitwirkung von Seiten der Migranten ist größer geworden, und genau deswegen gibt es mehr gute Abschlüsse. Doch diese Einsicht, dass es eben nicht die Kultur ist, sondern die Struktur, diese banale Einsicht dringt nicht überall durch. Wie auch, wenn wir seit mehr als zwei Jahren über kulturelle Defizite von Muslimen debattieren?

Jene, die etwas gegen Benachteiligung, Diskriminierung und soziale Abkapselung tun wollen – reine Gutmenschen. Gutmenschen: ein großes Schimpfwort dieser Tage. Als ob Schlechtmenschen die Guten wären. Buschkowsky sollte aber eines nicht außer Acht lassen – auch die Wutmenschen in seinem Bezirk werden mehr: Jene, denen es reicht, dass all ihre Arbeit in diesem Bezirk entweder von Big B als die seine vereinnahmt oder einfach als „political correctness“ diffamiert wird.

Jene, die sich fragen, wie denn ein Bürgermeister so über seinen Bezirk herziehen kann, als wäre er all die Jahre nicht selbst dafür zuständig gewesen. Jene, die wissen, dass Neukölln zu einem der angesagtesten Viertel dieser Stadt geworden ist, was nichts mit den unmigrantischen Teilen Neuköllns wie Britz oder Rudow zu tun hat. Und auch jene werden mehr, die nicht mehr seine Chinesin sein wollen und seine Stadtteilmutter, sondern seine Partner im Kampf gegen Kriminalität, Drogenmissbrauch oder Verwahrlosung.

Und eigentlich will er das auch sagen, der Buschkowsky – aber ihm fehlt einfach die Sprache dazu.

DER SPIEGEL 40/2012, S. 138/39


Wir haben da noch drei Kritiken:

» Michael Paulwitz: Naika hetzt (mit Foroutan-Links)!
» Thomas Baader: Wovon Frau Foroutan keine Ahnung hat!
» Blu News: Buschkowsy, du Rassist




Türkei zwang syrischen Jet zur Landung

Es ist doch seltsam. Egal, was der große Führer Erdogan tut, Kritik bei uns, bei Obama und bei der UNO gibt es nicht. Jetzt hat er frech einen syrischen Passagierjet zur Landung gezwungen (und inzwischen wieder freigegeben und die Fracht beschlagnahmt) mit der unüberprüfbaren Behauptung, da könnten Waffen an Bord sein. Schon im April haben die Türken im Mittelmeer einen deutschen Frachter entführt mit derselben Behauptung. Reaktion aus Berlin oder der Systempresse: null!

Während völlig klar zutage liegt, daß Erdogan kriegsgeil ist, in Syrien einmarschieren und die Alewiten, Schiiten, Christen und Kurden dort massakrieren helfen will, regt sich hierzulande kein Lüftchen, keine Appelle, keine Demos, keine Lichterketten, keine Friedensfahnen, kein Peace-Gejodel. Syrien muß sunnitisch-salafistisch werden. Erdogan kann zum Killen einmarschieren, und das gehirngewaschene Deutschland sagt Ja. Ein paar Links dazu:

» Syrisches Passagierflugzeug zur Landung gezwungen!
» Türkei will mit größerer Wucht zurückschlagen!
» FAZ-Trottel Martens: Die Türkei will keinen Krieg!
» Türkei verlegt Kampfflugzeuge!
» NATO sichert Türkei Hilfe gegen Syrien zu!
» PI: EU-Beitrittskandidat Türkei beschießt Syrien!

Dabei gibt es Gerüchte, daß sich Familie Erdogan bei dem gemeinsamen Urlaub mit dem Ehepaar Assad 2008 (Foto) etwas zurückgesetzt fühlte. Frau Assad überstrahlte alles und hatte kein Kopftuch, was Erdogan zunehmend ärgerte. Wie gesagt, Gerüchte.