1

Die Fischer-Doktrin: „Einhegen“ und „Verdünnen“

Die oft zitierte Joschka-Fischer-Doktrin: „Deutschland muss von außen eingehegt, von innen heterogenisiert, quasi ‚verdünnt’ werden“ hat sich heute als oberste Handlungsmaxime unserer politischen Führung durchgesetzt. Künftige Generationen werden genau diesen einen Satz zitieren, wenn sie unsere heutige Epoche der „Bunten Republik“ erklären werden. Ein guter Grund also, sich mit der Fischer-Doktrin im Detail zu beschäftigen.

(Von M. Sattler)

Zunächst einmal: Die Fischer-Doktrin wurde von Joschka Fischer so nie selbst formuliert. Sie entstammt einer Literaturkritik zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, eine Art „Mein Kampf“ linksgrüner Politik, in dem Fischer seine wichtigsten strategischen Überlegungen zu Papier bringt. Dennoch hat sie sich unter seinem Namen durchgesetzt, weil eben dieser knappe Satz das gesamte politische Konzept Joschka Fischers, das er es in diesem Buch ausformuliert (und damit auch das gesamte linksgrüne/ buntpolitische Konzept), treffend auf den Punkt bringt.

Nach Fischers Grundüberzeugung stellt bereits die Existenz Deutschlands ein „Risiko“ für alle Nachbarländer dar: Deutschland sei schon immer über seine Nachbarn hergefallen und deshalb per Definition gefährlich. Dass diese Ansicht historischer Unfug ist, ist für jeden halbwegs gebildeten Menschen sofort ersichtlich: Deutschland war bekanntlich vom 13.-19. Jh. ein in schwächliche Kleinstaaten zersplittertes Gebilde, das keinem einzigen seiner Nachbarländer jemals den Krieg erklärte. Dass sich französische Armeen hingegen vom 30-jährigen Krieg über Ludwig XIV. bis Napoleon regelmäßig in Deutschland austobten und Frankreich uns auch 1870/71 den Krieg erklärte (nicht umgekehrt), sei hier nur nebenbei erwähnt. Die oft zitierten polnischen Teilungen kamen alle drei auf Initiative Russlands (nicht Preußen-Österreichs) zustande, und am ersten Weltkrieg war Deutschland wie viele andere europäische Länder nur mit-, aber keineswegs alleinschuldig. Sofern Deutschland also jemals tatsächlich ein „Risiko“ für seine Nachbarländer war, gilt dies nur für die kurze Zeit der Hitler-Diktatur, eine historisch einzigartige Ausnahmesituation. Fischers Deutung der deutsch-europäischen Geschichte lässt sich daher in wenigen Sätzen zerpflücken, erstaunlich (aber für die heutige Zeit auch bezeichnend) ist, dass es ein solch abwegiger Gedanke überhaupt auf einen Buchtitel schaffte.

Aufbauend auf dieser fragwürdigen Einschätzung eines „Risikos Deutschland“, benennt die Fischer-Doktrin sowohl die innen- als auch außenpolitischen Richtlinien der heutigen buntdeutschen Politik:

Die außenpolitische Richtlinie: „Einhegen“

Wichtigster Mechanismus, um das außenpolitische „Risiko Deutschland“ zu minimieren, ist nach Fischer die EU. Den Deutschen ihre Selbstbestimmung zu entziehen und die Macht in Deutschland auf eine von den Deutschen nur noch sehr indirekt kontrollierbare Institution zu verlagern, ist für ihn die wichtigste Voraussetzung, die vermeintliche Gefahr, die von den Deutschen für den Rest der Welt ausgeht, endgültig einzudämmen. Die „Einigung Europas“ ist für Fischer nur ein Nebeneffekt, sie ist für ihn weder unabdingbare Voraussetzung für den Frieden (Kohl) noch politischer Selbstzweck (Merkel). Die EU hat für Fischer in erster Linie die Aufgabe, die Deutschen politisch zu entmündigen. In dieser Deutlichkeit ist er ehrlicher als Merkel, die den Deutschen die eigene Entdemokratisierung und die Übertragung demokratischer Hoheitsrechte auf ungewählte Brüsseler Amtsträger als notwendiges Übel eines höheren Ziels „Einheit“ verkauft. Fischer hingegen bietet den Deutschen keine Gegenleistung. Er sagt klipp und klar, dass er die Deutschen als gefährlich erachtet und daher seine Politik zum Ausbau der EU auch aktiv als antideutsch versteht. Diese Ehrlichkeit ist ihm anzurechnen.

Wie konsequent dieser außenpolitische Bestandteil der Fischer-Doktrin bereits umgesetzt wurde, bedarf heute keiner weiteren Darstellung mehr. Durch Merkels Staatsstreich 2009-2012 (und wohl auch darüber hinaus) ist Deutschland heute kaum mehr als eine Autonome Republik, die ihre Souveränitätsrechte weitgehend an eine ungewählte Brüsseler Zentralverwaltung abgegeben hat. Die Flut von EU-Verordnungen, die der Bundestag ohne Widerrede umzusetzen hat, zeigt tagtäglich, wie weit die Gesetzgebung in Deutschland von den Deutschen nur noch mittelbar beeinflusst wird. Zudem haben die Regierungen unserer Nachbarländer seit diesem Jahr dank ESM einen fast direkten Zugriff auf das deutsche Steueraufkommen. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass man in Berlin auch in Zukunft diesen Weg des „Einhegens“ solange weiter bestreiten wird, bis den Deutschen jeder wirkliche Einfluss auf die sie regierenden Mächte und die Verwendung ihrer Steuern genommen sein wird. Die Fischer-Doktrin wird daher auch mittelfristig die wichtigste außenpolitische Handlungsmaxime der buntdeutschen Politik darstellen.

Die innenpolitische Richtlinie: „Verdünnen“

Der zweite Pfeiler der Fischer-Doktrin ist die Vorgabe innerer „Heterogenisierung, quasi ‚Verdünnung’“. Fischer ist im Unterschied zu Claudia Roth mit ihrer naiven Türkeifrömmelei kein Multikulturalist. Ihm geht es nicht um das Zusammenleben von „Kulturen“. Fischer will vielmehr den inneren gesellschaftlichen Zusammenhalt der Deutschen brechen: Solange nämlich ein solcher gesellschaftlicher Zusammenhalt vorhanden ist, besteht für Fischer die Gefahr, dass die Deutschen sich eines Tages doch noch zusammentun und die EU-Herrschaft schlimmstenfalls wieder abschütteln. Die Ansiedlung fremder Nationen wird von ihm daher als ausdrücklich nationale Besiedlung bejaht: Fischer will keine „Kulturen“, er möchte andere ethnische Gruppen, andere „Nationen“ in Deutschland sehen, um langfristig jede politische Opposition der Deutschen gegen das eigene „Einhegen“ unmöglich zu machen. Die Ansiedlung von Türken mit ihrem unverhohlenen Nationalismus und ihren starken politischen Ambitionen befürwortet er somit nicht aus diffuser interkultureller Romantik (so naiv ist er nicht), sondern gerade weil die Türken durch ihren Nationalismus und ihre Ambitionen dafür prädestiniert sind, die politischen Strukturen den Deutschen zu zerschlagen und eine starke nationale (!) Gegenkraft in Deutschland zu etablieren. Fischer bekennt sich also ganz offen zur antideutschen Stoßrichtung der Einwanderungspolitik und wischt deren „kulturelle“ Verbrämung entschlossen beiseite.

Die rasanten Fortschritte bei der Umsetzung dieser innenpolitischen Komponente der Fischer-Doktrin, die von Fischer gewünschte „Verdünnung“ der Deutschen, kann heute jeder in seiner eigenen Nachbarschaft beobachten. Religiöser Extremismus, ethnischer Fanatismus, kulturelle Segregation, territoriale Abgrenzung, nationale Fragmentation – überall in Deutschland das gleiche Ergebnis. Dieses Ergebnis ist nicht fahrlässig herbeigeführt worden, sondern genau dieses Ergebnis wurde politisch gewünscht. Erst durch die Fischer-Doktrin mit ihrer sehr selbstbewusst antideutschen Linie wird rational nachvollziehbar, warum unser heutiger Staat einerseits zwar vorgibt, gegen den Nationalismus allgemein zu kämpfen, tatsächlich aber nur gegen deutschen Nationalismus aktiv wird und den Nationalismus einer fremden Nation, der türkischen Nation, systematisch fördert: Überzeugte türkische Nationalisten bekleiden höchste Staatsämter, rechtsgerichtete türkische Organisationen werden mit Steuergeldern groß gepäppelt, und der in der türkischen Jugend wabernde türkische Nationalismus ist vom angeblich universellen „Kampf gegen Rechts“ ausdrücklich ausgenommen – all dies dient dem gewollten Aufbau einer starken nationalen Gegenkraft gegenüber dem „Risikofaktor“ der Deutschen.

Die Kenntnis der inneren Logik der Fischer-Doktrin macht es insgesamt leichter, das tägliche Handeln unseres heutigen bunten Staates rational einzuordnen. In ihrer selbstbewussten Deutlichkeit ist diese politische Doktrin gleichzeitig ein Argument gegen politische Naivlinge, die immer noch an das Gute in einem Staat glauben, der den Deutschen Illusionen vorgaukelt. Staatliche Zielsetzung in Zeiten einer linksgrün gewendeten „Bunten Republik“ ist weder die „Einigung Europas“ noch der Aufbau des „Multikulturalismus“: Beides sind nur austauschbare politische Phrasen, nützliche Propagandamittel für einen bestimmten Zweck. Zielsetzung ist einzig und allein die politische Entmündigung der Deutschen und die national-territoriale Fragmentierung des Landes der Deutschen, das „Nie wieder Deutschland!“ der Antifa. Genau auf dieses Ergebnis wird die bunte Politik hinauslaufen. Und genau deshalb werden uns unsere Enkel das „Einhegen und Verdünnen“ der Fischer-Doktrin als kaum missverständliches schriftliches Beweismittel vorhalten, wie wir unseren Großeltern Hitlers „Mein Kampf“: „Es war doch alles aufgeschrieben. Warum habt ihr das nicht ernstgenommen?“




Gold – die Bundesbank hat Dreck am Stecken!

Wir haben es erst gestern thematisiert. Wo gibt es das sonst noch, daß ein Staat seinen Goldschatz im Ausland lagert? Wir sind ja nicht doof und kennen den Kalten Krieg, wo man das Gold aus der berechtigten Angst vor den roten Horden im Osten nicht gerade in Hof, Braunschweig oder Lübeck lagern wollte. Aber heute, 22 Jahre nach der Wende? Die Bundesbank hat Dreck am Stecken! Ihre Ausreden sind nur noch lächerlich!

» FOCUS: Warum der deutsche Goldschatz im Ausland bleibt!
» WELT: Wieviel Gold ist noch da?
» Rechnungshof drängt auf Inventur der Goldreserven!
» n-tv: Zweifel nagen an den Goldreserven!

Würde sich hier jemand ernsthaft wundern, wenn deutsche Politiker-Lumpen unser ganzes Gold ans Ausland verschenkt hätten? Oder wenn das Ausland das ganze Gold längst geklaut und kein Repräsentant unserer servilen Kriecherrepublik sich ein Widerwort getraut hätte? Bitte melden!

» Initiative: Holt unser Gold heim!




UK: Prominente Islamkritiker festgenommen

Seit Sonntag häufen sich die Informationen aus England über die gezielten, vorbeugenden Festnahmen von prominenten Islamgegnern und EDL-Mitgliedern. Der Stand der Dinge stellt sich – leider einigermaßen unsicher – wohl so dar:  Die EDL-Mitglieder sind auf dem Wege zu einer angeblichen Aktion „in London“ (lt. Aussage der Polizei) wegen „des Verdachtes der Planung der Störung des öffentlichen Friedens“ in einer gezielten Aktion festgenommen worden.

(Von Mr. Merkava)

Einige Quellen berichten, dass alle bis auf drei aber ohne Ermittlungsverfahren und Auflagen wieder entlassen werden mussten.  Gleichzeitig wurde Tommy Robinson, der  Chef der English Defense League (EDL), wegen eines älteren angeblichen Paßvergehens oder irgendwelchen anderen Anschuldigungen bis zu einem weiteren Gerichtstermin im Januar (!)  in Haft genommen;  da die dort in Gefängnissen einsitzende Population sowieso weitestgehend aus Bereicherern besteht, wird es ein leichtes sein, ihn ganz zufällig mit den Moslems in einen Trakt zu sperren. Die EDL versucht ihn bestmöglich zu unterstützen, ruft aber auch zu Spenden auf, da Tommys Konto gesperrt worden sei.  Der Chef der Britischen Freiheitspartei (BFP), Paul Weston, ist dann bei dem Versuch,  Robinson im (falschen) Gefängnis zu unterstützen, wegen „Störung des Friedens“ festgenommen und in einem Polizeiwagen an einen unbekannten Ort in U(SS)K verschleppt worden. Mittlerweile sei er angeblich wieder frei.

Kevin Carroll, ein bekannter Aktivist bei der BFP und bei EDL-Demonstrationen, der für die Position des Bedfordshire Police and Crime Commissioners, quasi für die Position einer politischen Polizeiaufsicht, nicht ohne Erfolgschancen kandidiert, wurde auch gleich einmal prophylaktisch auf dem Nachhauseweg festgenommen – Vorwürfe unbekannt. Möglicherweise hat er  g e d a c h t, dass man gegen die Islamisierung etwas tun muss und wurde in USSK dafür mittlerweile folgerichtig aus dem Verkehr gezogen. Dem Hörensagen nach ist er auch wieder frei.  Natürlich wird spekuliert, dass die USSK-Politik unter Nutzung ihres Einflusses über die Polizeiführungen die ungeliebten politischen und gesellschaftlichen Kräfte versucht, ein für alle Male auszuschalten – der Gedanke liegt nahe.

Für Mittwoch, den 24. Oktober, um 17.30 Uhr ist eine Solidaritäts-Mahnwache für die Freilassung von Tommy Robinson und damit auch für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Großbritannien vor der Britischen Botschaft in Berlin geplant.

Kontakt:

Britische Botschaft Berlin
Wilhelmstraße 70 – 71
10117 Berlin
030 20457-0
info@british-embassy.de




Münchner Gericht gibt Bezler Recht

Vor Gericht und auf hoher See bist Du in Gottes Hand“ – dieser Spruch hat sich im Sommer beim Fall „Bezler gegen Stürzenberger“ bewahrheitet. Tobias Bezler, der sich bei seiner Arbeit hinter dem Pseudonym „Robert Andreasch“ versteckt, hatte unter anderem gegen mich geklagt, weil ich in einem Artikel aus dem vergangenen Jahr eine Formulierung benutzte, die auf einen Vorfall am 26. Juli 2008 in Passau Bezug nahm. Dort sei Bezler „in eine Schlägerei verwickelt“ gewesen, wie ich schrieb. Bezler hatte damals – entgegen der Friedhofsordnung, die das verbietet – Fotos bei der Beerdigung des NPD-Mitglieds Friedhelm Busse vorgenommen. Dabei soll er sogar ins Grab fotografiert haben. Wir kennen dieses provokante Bilderschießen Bezlers aus eigener Erfahrung.

(Von Michael Stürzenberger)

Er baut sich häufig direkt vor Teilnehmern unserer Kundgebungen auf und fotografiert dann voll ins Gesicht:

Mit seinem langen Tele-Objektiv müsste er aber gar nicht so nahe herangehen, sondern könnte ganz diskret aus der Entfernung seine Bilder machen.

Aber mit diesem Verhalten glaubt er wohl, Kundgebungsteilnehmer einschüchtern zu können.

Die besagte Formulierung brachte ich in meinem Artikel „BR distanziert sich von linkem Mitarbeiter“ vom 24. Juli vergangenen Jahres, als Bezler den Chefredakteur der Bundeswehr-Uni-Studentenzeitschrift „Campus“ in ein extrem rechtes Licht gerückt hatte. In dem Artikel ging ich ausführlich auf Bezlers Biographie ein, und hierbei eben auch auf den Vorfall in Passau.

Mehrere NPD-Leute und Trauergäste hatten sich bei der Beerdigung im Passauer Stadtteil Patriching wohl von Bezlers Verhalten provoziert und in ihrer Trauer beeinträchtigt gefühlt. Nach diversen Ermahnungen und Drohungen, endlich mit dem Fotografieren aufzuhören – was er offensichtlich ignorierte – haben sich mehrere schließlich auf ihn gestürzt und geschlagen. Dabei beschädigten sie auch seine Kamera. Bezler wehrte sich offensichtlich nicht, was schließlich auch angesichts dieser Übermacht auch nicht verwunderlich war. Nun war gerichtlich zu klären, ob die Formulierung „in eine Schlägerei verwickelt“ in diesem Fall zutrifft oder nicht.

Die Feinheiten der deutschen Sprache sind nach Überzeugung meines Anwalts und auch mir so anschaulich, dass man klar zwischen „verwickelt“ und „beteiligt“ unterscheiden kann. Beteiligt war Bezler nicht, da er nicht aktiv teilnahm. Aber „verwickelt“ nach meinem Sprachgefühl schon, denn erstens hätte er gar nicht fotografieren dürfen, und zweitens soll er mehrfach ermahnt worden sein, dies zu unterlassen.

Auch der Duden bescheinigt bei der Beschreibung des Wortes „verwickelt“:

„ungewollt oder unverschuldet in eine Angelegenheit verwickelt werden“

Aber die Richterin mit Doppelnamen sowie ihre beiden Schöffinnen sahen das anders. Ihrer Auffassung nach impliziere das Wort „verwickelt“ eine aktive Beteiligung. Das gute Dutzend Zeugen, die die Vorgänge und das aus ihrer Sicht provozierende Auftreten Bezlers hätten beschreiben können, wurden erst gar nicht geladen.

Es wurde auch nicht gewürdigt, dass Bezler selber in einem TV-Bericht des NDR über diesen und andere Vorfälle selber von „Aktionen“ spricht und nicht von journalistischer Arbeit. Hier der Wortlaut seines Interviews (im Video ab 2:21):

„Von Neonazis werde ich bei solchen Aktionen oft herumgeschubst, angemacht, ich bekomme schon manchmal einen Schlag ab, wenn ich ihre Aufmärsche und Aktionen dokumentiere. Und ich habe in Passau jetzt natürlich nach einiger Zeit gemerkt, hier geht es um mehr. Die wollen mich wirklich schwer verletzen auch. Hier wird jetzt jede Grenze überschritten, die ich seither so kannte.“

Bezler benutzt seinen Journalistenstatus, der ihm durch seinen Ausweis offiziell bestätigt wird, also offenbar auch, um „Aktionen“ zu machen. Kürzlich war es bei der linksextremen Demo gegen den Tag der Deutschen Einheit nicht anders. Er lief mir ständig vor meinen Fotoapparat, um mich als beobachtenden Journalisten dieser Demo dauernd zu knipsen und damit auch augenscheinlich zu verhindern, dass ich ungestört Plakate und Transparente ablichten kann.

In den vergangenen zwei Jahren penetrierte er uns bei dutzenden Kundgebungen stundenlang mit Dauer-Fotografieren, ohne uns dabei auch nur eine einzige Frage gestellt zu haben, was für einen Journalisten eigentlich selbstverständlich sein sollte. Er fotografiert nur stumm. Wenn man ihn anspricht, kommt entweder hartnäckiges Schweigen oder ein patziges:

„Mit Ihnen rede ich nicht“

Das Münchner Landgericht hat Bezler nun auch noch Recht gegeben. Möglicherweise sahen die drei Frauen in ihm ja auch den wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ und in mir den bösen „rechtspopulistischen Hetzer“, wer weiß.

Jedenfalls hat mich dieses gerichtliche Intermezzo viel Zeit und knapp 1.800 Euro gekostet. Ich wäre liebend gerne in Revision gegangen, aber bei der großen Unsicherheit, wieder ins gleiche Messer zu laufen, habe ich mich dafür entschieden, diesen Vorgang jetzt abzubrechen.

Wenn mich PI-Leser finanziell unterstützen möchten, freue ich mich über jeden Euro, der in Solidarität aus der islamkritischen Szene kommt. Mein Engagement für PI, BPE und DIE FREIHEIT ist komplett ehrenamtlich. In der Zeit, in der ich Artikel schreibe, Videos produziere und zu Veranstaltungen gehe, kann ich nicht in meinem journalistischen Beruf meinen Lebensunterhalt verdienen. Von dem Geld, das für Reisen etc. benötigt wird, brauche ich erst gar nicht anfangen zu reden. Und das Geld der PI-Spendenbombe wird ausschließlich zur technischen Abwehr der massiven Internet-Angriffe verwendet.

Hier meine Kontoverbindung:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer 1014947137
BLZ: 12030000
IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

Herzlichen Dank! Auch an alle Mitstreiter, die mich bei dem Gerichtstermin durch ihre Anwesenheit unterstützt haben!

(Fotos: Roland Heinrich)




Abschaffung Deutschlands

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, Sie beabsichtigen, Deutschland als souveränen freiheitlichen Rechtsstaat abzuschaffen. Sie täuschen die Bevölkerung, indem Sie sich als Christin ausgeben. Geprägt von der sozialistischen Ideologie haben Sie alle christlichen Wertorientierungen in der CDU abgeschafft. Als Folge hat die CDU im christlich geprägten Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten und den OB der Hauptstadt verloren.

(Offener Brief von Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel)

Ihre Energie- und Europapolitik sind katastrophal und beruhen auf Lügen. Die zu Desindustrialisierung und Verarmung führende Energiewende beruht auf der Lüge, Kohlendioxid-Emissionen hätten einen schädlichen Einfluß auf das Klima. Lüge ist die Behauptung, der Euro sei für das Wohlergehen Europas erforderlich. In Wirklichkeit hat der Euro einen schlimmen wirtschaftlichen Niedergang Südeuropas hervorgerufen. Sie verpflichten Deutschland zur Sanierung maroder Banken, was die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands bei weitem übersteigt.

Lüge ist auch, der verfassungswidrige Islam würde zu Deutschland gehören. Mit dieser falschen Behauptung fördern Sie massiv die Islamisierung Deutschlands. Mit dem EU-Beitritt der Türkei wird der Untergang des Abendlandes besiegelt werden.

Bedrückend ist, daß die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten geistig zu träge ist, um sich mit den Existenzfragen unseres Volkes auseinanderzusetzen und Angst vor Diskussionen hat.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner




Emir von Katar zahlt Hamas 400 Millionen

Welt Online hat am 10. Januar im Artikel „Das falsche Spiel des islamistenfreundlichen Katar“ die Unterstützung dieses Landes für die islamischen Terrorbanden Al-Qaida und Taliban dargestellt. Nun berichtet die ARD Tagesschau, dass der Emir von Katar (im Bild links neben Hamas-Ministerpräsident Ismail Hanija in Gaza) auch noch die Hamas mit 400 Millionen Dollar füttert. Wohlgemerkt: Dieser Emir möchte auch das geplante europäische Islamzentrum beim Münchner Stachus mit 30 Millionen Euro finanzieren. Eine saubere Gesellschaft, in die der deutsche Wolf im Schafspelz „Vorzeige“-Imam Idriz schon lange tief verstrickt ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Problem an der Sache: Die Münchner Zeitungen berichten nicht über diese verhängnisvollen Zusammenhänge. Über die Gründe darf man rätseln. Ob man es sich nicht mit dem roten Oberbürgermeister Ude verscherzen will oder Angst hat, die Rassismus- und Ausländerfeindlichkeits-Keule übergebraten zu bekommen? Oder will man sich nicht gegen den Mainstream in dieser rotgrün-verseuchten Stadt stellen? Der Münchner Klüngel aus Medien, Politik und Kirchen hält offensichtlich eisern zusammen. Leider mischt auch die israelitische Kultusgemeinde in dieser illustren Runde fröhlich mit.

Es ist ein waschechter Skandal, dass den Bürgern diese Informationen vorenthalten werden. Es kann doch nicht sein, dass ein Imam, der wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen islamistischen Organisationen von 2007-2011 im Verfassungschutzbericht stand und von dem Verfassungschutzkreise auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe vermuten, in direkter Nähe vom Stachus ein Islamzentrum bauen darf, in dem er auch noch weitere Imame in einer Akademie ausbilden möchte! Mit einem solchen islamistischen Finanzier im Rücken!

Die Verstrickungen von Idriz in die funfamental-extremistische Islamszene existieren ja schon lange. So hat er beispielsweise den tunesischen Islamisten Rachid al-Ghannouchi als „demokratisches Vorbild“ hingestellt – einen Hardliner, der im Jahr 2003 Mütter von palästinensichen Selbstmordattentätern lobte und segnete! Der jetzt durch ein heimlich gedrehtes Video geoutet wurde, in Tunesien die Scharia einführen und aus dem Land einen islamischen Gottesstaat machen zu wollen!

Das Schweigekartell in München scheint aber bestens zu funktionieren, und so muss eine Handvoll Aktivisten von PI München und FREIHEIT Bayern in mühsamer Kleinarbeit jeden einzelnen Münchner Bürger über das Skandalprojekt aufklären. Um schließlich mit 30.000 Unterschriften einen Bürgerentscheid zu erreichen, der die 6000 qm große Riesenmoschee dann hoffentlich stoppen wird.




NRW: Razzia gegen Oppositionelle

Pro-Köln Funktionäre Beisicht, Uckermann und WolterOffenbar unter Beteiligung von Dumont-Fotograf Arton Krasniqi und nach Vorinformation des Kölner Stadtanzeiger, der bereits am Vormittag groß berichtet, hat die Polizei des NRW-Innenministers Jäger heute Wohnungen und Büros von Mitgliedern der Pro-Bewegung durchsucht. Den Verdacht der Obrigkeit hatten die Politiker erweckt, weil sie mehr Arbeitssitzungen als die Volksvertreter anderer Parteien abhalten. Das können diese sich nur als Betrug erklären und sorgen sich jetzt um möglicherweise zu viel ausgezahlte Aufwandsentschädigungen. Pro-Mitglieder werden in NRW auffallend oft mit außerpolitischen Anklagen vor Gericht gestellt, da man der Bewegung politisch-argumentativ offenbar nicht Herr wird. Das liegt auch daran, dass viele Bürger etwas anderes unter Betrug verstehen, als zu viel arbeitende Politiker. (Quelle: Quotenqueen)

» Pro Köln: Politjustiz im Kampf gegen die PRO-BEWEGUNG
» Festnahmewelle gegen Islamkritiker auch in GB (hier und hier)




CDU, OB Kuhn und die multireligöse Claudia Roth

Auf dem Foto sehen Sie nicht den Jubilar der letzten Seniorenfeier im Altersheim „Zur grünen Linde“, sondern die Wahlparty des altachtundsechziger Opas Fritz Kuhn, der OB in Stuttgart wird. Die Grünen tirillieren und zwitschern, sie hätten die geistige Führung und anderen Quatsch, die grünrote Presse schreibt  alles mit. Keiner rechnet, daß nur 47,2 Prozent abgestimmt haben, Kuhn davon 52,9 Prozent kriegte, womit ihn also Pi mal Daumen mickrige 25% der Stuttgarter gewählt haben, drei Viertel nicht. Aber nun wird die CDU verspottet, am dreistesten von der falschen Schlange Claudia Roth. 

Für die Empörungsbeauftrage Roth ging es um eine multikulturelle, multireligiöse Stadtgesellschaft, an welche die CDU den Anschluß verloren habe. Wurde bei der OB-Wahl über einen Lesbenumzug oder eine Moschee abgestimmt oder was?

Wie man bereits aus den haßerfüllten und schadenfrohen Reaktionen der grünroten S21-Randalierer und dem Gegacker der silberlockigen, ruhebedürftigen alten Weiber aus ihren Villen in Höhenlage leicht heraushören konnte, war die Wahl erst einmal eine späte Rache für den Bahnhof. Der unterlegene Parteilose war übrigens auch Kandidat der Freien Wähler und der FDP. Die SPD und der rote Robespierre Hannes Rockenbauch unterstützten dagegen den grünen Kuhn im zweiten Wahlgang.

Nichts Weltbewegendes also, wenn die CDU nicht tatsächlich so blöd wäre und sich die Analyse der grünen Pflaume Roth zu Herzen nähme. Genau das ist zu befürchten.

Was hat es der CDU genützt, daß sie die Schirmherrschft über den schwulen CSD-Umzug übernahm. Nichts. Kein Schwuler wählte sie. Was nützt es der CDU, wenn sie den Türken in den Hintern kriecht? Kaum ein Türke wählt sie.

Aber es ist noch schlimmer. Was nützt es der CDU, wenn sie auf Öko macht und sinnfrei Biokost runterschluckt? Nichts, die Müslis wählen grün. Was nützt es der CDU, die Klimahysterie mitzumachen? Nichts, die Leute wählen grün. Was nützt es der CDU, die Kernkraftwerke abzustellen und den Solarschwindel zu befördern. Gar nichts! Die Leute sagen, die Grünen haben recht gehabt und wählen die.

Wer meint, er könne die Grünen grün überholen, wird von den Grünen aufgefressen. Die Totengräberin der inhaltslosen CDU heißt Merkel! Und die SPD sollte sich nicht zu früh freuen. Auch sie wird von den Grünen zerlegt. In Baden-Württemberg wird sie als Regierungspartei medial gar nicht wahrgenommen. Claudia Fatima Roth können Sie im Video der Tagesschau auf dieser Seite ab Minute 1:30 bewundern.




Italien: Erdbebenforscher sechs Jahre Haft

Zwei der sieben Seismologen, die ins Gefängnis müssen: Bernardo De Bernardinis (l.) und Mauro DolceWir geben zu, wir wissen nicht, in welchem Zusammenhang und in welcher Funktion sieben Seismologen vor dem verheerenden Erdbeben 2009 in L’Aquila das Risiko falsch eingeschätzt haben und keine Warnung aussprachen, aber eines wissen wir genau: Erdbeben sind bis heute nicht vorhersagbar! Es ist deshalb ein empörendes Urteil für Wissenschaftler, daß gestern ein italienischer Richter diese Seismologen zu sechs Jahren Haft verurteilt hat, offensichtlich um die Angehörigen von über 100 Opfern zu beruhigen. Man kann jedem Erdbeben-Forscher in Italien nur empfehlen, täglich eine Warnung herauszugeben!

(Foto: Zwei der sieben Seismologen, die ins Gefängnis müssen – Bernardo De Bernardinis, l., und Mauro Dolce)




Wiki erklärt „eigentümlich frei“ zu Nazi-Scharnier

Im politisch linksversifften Wikipedia kann man vielleicht Artikel über ‚Frei-Laubersheim‘ oder die ‚Schwarze Witwe‘ lesen und glauben, aber politisch wird alles, was konservativ und schwarz ist oder nicht in die freiheitsfeindliche, politkorrekt stinkende, rotgrüne Einheitsbrühe paßt, sofort in eine rechtsextreme Ecke gestellt. Da kann man sich bemühen, wie man will, und kuschen, wie das die Preußische Allgemeine getan hat, oder um Hilfe rufen wie ef-Chef André Lichtschlag. Das nützt alles nichts.

Bei Wikipedia Politik regieren linksextreme Antifanten, Rote Socken, Indymedia-Verbrecher und Kommunisten aller Art. So ist das libertäre eigentümlich frei jetzt auch ein Nazi-Scharnier. Beweis sind, wie immer in solchen Fällen, die geistlosen Exkremente roter Politruks nach dem Motto „semper aliquid haeret“. Das ef-Magazin hat drei Texte geschaltet:

» Libertäre Nazis?
» Ein Wink an Wikipedia!
» Gruß von Gandhi!

Der Autor dieser Zeilen hält abolut nichts von Freundlichkeit und Dialog mit linksfaschistischen Blockwarten! Deren geistige und charakterliche Bandbreite reicht ungefähr soweit wie früher im DDR-Polibüro.




Ab morgen Holocaustdenkmal für Zigeuner

Morgen werden Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und der Vorsitzende des Zentralrats der Sinti und Roma, Romani Rose, in einem Festakt den neuen Sinti- und Roma-Springbrunnen (Foto) in Berlin einweihen. Worum es wirklich geht, ist natürlich nicht das Gedenkwasser, sondern Kohle soll aus dem Brunnen fließen, Kohle für immer und lebenslang. Schon hat der Lobbyist Rose sich gegen eine Visapflicht für Zigeuner aus Balkanstaaten ausgesprochen.

„Jetzt eine Visumpflicht für Menschen aus Serbien oder Mazedonien einzuführen, wäre das falsche Signal“, sagte er den Ruhr Nachrichten. „Ich warne vor Rassismus und Populismus. Es darf nicht von Hautfarbe oder Herkunft abhängen, wer nach Deutschland reisen darf.” Der Bürger darf sich also auf weitere Bereicherung durch Betteln, Stehlen und Prostitution freuen.

Rose hat anscheinend noch andere Träume:

Sinti und Roma bilden Rose zufolge mit zehn bis zwölf Millionen Menschen die größte Minderheit in Europa. „Wir haben nach 1945 keinen eigenen Staat bekommen wie Israel, der die Möglichkeit hat, nationale Regierungen an die Geschichte und an ihre Verantwortung zu erinnern“, betonte er.

Ein eigener Zigeunerstaat. Da muß man erst mal darauf kommen. Oder sind wir das bereits? In Frankreich, Italien und anderen europäischen Pleitestaaten werden Sinti und Roma nicht mit Samthandschuhen angefaßt sondern vertrieben, so gut es geht. Bleibt die BRD als Heimat aller Armen dieser Welt. Warum nicht zehn Millionen Zigeuner nach Berlin? Sie treffen dort viele Verwandte, vor allem im Regierungsviertel. Bevor wieder die Wehklagen der linken Socken unerträglich werden, ein paar aktuelle Sinti- und Romalinks:

» Hitzige Stimmung in Essen!
» Essen: Anwohner protestieren!
» Unna – Traum vom gelobten Land!
» Duisburger Familie schäumt vor Wut!
» 5000 Zigeuner in Duisburg!
» Einbruchsbekämpfung in Coesfeld!

In Deutschland wird von Polizei und Presse vieles politkorrekt verschwiegen. Nicht so in der Schweiz. Wer glaubt, daß wir bessere Zigeuner als die Schweiz haben?

» NZZ: Zürcher Straßenstrich von ungarischen Roma beherrscht!
» Weltwoche: Sie kommen, klauen und gehen!

Ansonsten immer mal wieder die Suchfunktion bei PI oben rechts betätigen!