1

Wuppertal: Einsatz für die schweigende Mehrheit

Am Samstag fand in Wuppertal eine von Pro NRW organisierte Demonstration gegen den Bau der DITIB-Großmoschee statt, zu der sich auch Mitglieder der German Defence League und der Republikaner einfanden. Von der FPÖ bekamen wir Unterstützung durch Susanne Winter und der Ring freiheitlicher Jugend wurde durch Christopher von Mengersen repräsentiert. Bei einer Beteiligung von etwa 200 Sympathisanten des Anliegens von Pro NRW an diesem sonnigen Tag, besonders guten Ansprachen vieler Redner und einer Polizei, die uns gut gegen mögliche Angriffe abgesichert hatte, kann man insgesamt von einem echten Erfolg sprechen!

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Der schweigenden Mehrheit der Wuppertaler wurde eine deutliche Stimme gegeben, die klar macht: „NEIN zu einem Herrschaftssymbol des türkischen Staates, der türkischen Religionsbehörde DITIB in Wuppertal!“

Die laut Angaben der Wuppertaler Zeitung 800 Gegendemonstranten, zu denen man die üblichen Verdächtigen aus der Partei DIE LINKE, den Grünen und der Antifa zählen konnte, standen so weit getrennt von uns, dass ihr Gelärme unsere Ansprachen nicht wirklich stören konnte.

Zwischen uns auch ein Fotograf der Antifa-Seite „Baulemania“, der frech jedes Gesicht einzeln ablichtete, wohl zur Menschenjagd, wie man es gewohnt ist gegen Andersdenkende.

Nachdem wir einige erste Grußworte von Markus Wiener von Pro NRW, Matthias Ottmar von den REPs und Siegfried Schmitz von der German Defence League gehört hatten, setzten wir uns in Bewegung und liefen knapp einen Kilometer zum endgültigen Veranstaltungsort in der Nähe des Platzes, an dem der Bau der Protzmoschee geplant ist, gegen den sich entsprechend einer Umfrage einer Wuppertaler Tageszeitung 81% der dortigen Bevölkerung aussprechen.

Wir konnten erhebenden Worten von Claudia Gerhardt von Pro NRW, Lars Seidensticker von Pro Deutschland aus Berlin, Jörg Uckermann von Pro Köln, Susanne Winter von der FPÖ, Christopher von Mengersen als Vertreter des Rings freiheitlicher Jugend und Markus Beisicht, dem Parteivorsitzenden von Pro NRW, lauschen, aus denen deutlich wurde, dass die Bürgerbewegung und ihre Freunde sich für unser Land, unsere Freiheit und unser Recht einsetzen und sich gegen Machtdemonstrationen, wie es die Großmoscheen in Deutschland sind, zur Wehr setzen: „Wehret den Anfängen“ führte Beisicht richtig aus und alle anderen Redner machten ebenso deutlich, dass die Entwicklung hin zu einem islamisierten Deutschland nicht im Sinne der angestammten Bevölkerung sein kann. Von Mengersen betonte die Notwendigkeit, Einigkeit zwischen den einzelnen freiheitlichen, konservativen, patriotischen Verbänden und Parteien herzustellen: „Jeder möchte Häuptling sein, aber keiner Indianer“, womit er darauf anspielte, dass es in Deutschland vor lauter Distanzierungseifer und Eigendünkel nur schwer zu Allianzen kommt, die unsere Anliegen vorwärts bringen könnten. An der Bürgerbewegung Pro NRW jedenfalls liegt es nicht, was auch Markus Beisicht herausstellte, der sich stets offen zeigt für einen gemeinsamen Weg hin zu mehr Einfluss in den Kommunen und auch auf Europaebene.

Ein älterer Wuppertaler Bürger machte am Mikrofon seine Beobachtungen deutlich, indem er die begründete Angst der Senioren vor vermehrten Überfällen schilderte und forderte: „Keine neue Moschee in Wuppertal!“

Damit sprach er, und nicht wie man bei der johlenden und tobenden Menge der Gegendemonstranten meinen könnte, aus, was viele Wuppertaler denken und wofür auch Pro NRW sich wieder mit großem Erfolg eingesetzt hat: Sicherheit, Recht, Ordnung und Freiheit müssen in unserem Land gewahrt bleiben. Es den Islamfreunden unter den Altparteien zu überlassen, fahrlässig das Schicksal unserer Bevölkerung zu verdunkeln und unsere Zukunft der menschenrechts- und freiheitswidrigen Ideologie des Islam zu überlassen, deren Landnahme mit immer mehr Protzmoscheen mit den Namen islamischer Eroberer wie „Fatih-Moschee“ klare Formen annimmt, wurde an diesem Samstag vereitelt und eine Alternative aufgezeigt.

Audrücklich verzichtet hat man diesmal auf das weitere Zeigen der Mohammed-Karikaturen oder anderer islamkritischer Karikaturen, denn diese Freiheit hat sich Pro NRW ja nun bereits mehrfach erfolgreich erkämpft, was ja diesbezüglich den wichtigsten Erfolg darstellt, so auch dieses Mal: NRW-Innenminister Jäger ist zum 17ten Mal damit gescheitert, das Zeigen der Karikaturen verbieten zu lassen. 17 Mal musste er also vor Gericht lernen, dass es eben doch noch nicht ganz so weit ist in diesem Land, dass wir uns von Einschüchterung seitens islamischer Drohgebärden wichtige Errungenschaften des modernen Staates nehmen lassen. Doch, wie Markus Beisicht sinngemäß sagte, wurde durch dieses Verhalten des Karikaturen-Jägers auch eines deutlich: Die Gewalt, die wir am 5. Mai in Bonn durch die Salafisten erleben mussten, wird bestätigt und ermuntert durch solche Versuche, Grundrechte in diesem Land seitens der Regierenden zu zerstören.




Schweden: Luxus-Unterkunft für 182 Asylanten

Der Flüchtlingsstrom nach Schweden nimmt zu. Viele kommen aus Syrien, aber auch aus Somalia, Afghanistan, Eritrea und den Balkanstaaten. Gerade hat der EU-Rat neue großzügige Asylregeln beschlossen, in denen es u.a. heißt: „Im Übrigen steht es den Mitgliedstaaten frei, großzügigere Regeln aufzustellen, wenn sie dies wünschen.“ Da liegt Schweden im EU-Wettbewerb um Generosität gegenüber Flüchtlingen wohl ganz weit vorne.

(Von Alster, PI-HH)

Hier wird das schwedische Migrationsamt der tüchtigen Migrationsindustrie 182 Flüchtlinge unterbringen: Der schlossähnliche „Lia Hof“ liegt ganz nah an einem populären Golfplatz und 8 km von Ullared entfernt, wo es das größte Einkaufszentrum Schwedens gibt. Lia Hof ist exklusiv ausgestattet mit 500 Kronleuchtern, dunklen Holzböden, Vinyltapeten und Gustavianischen Stilmöbeln. Es befinden sich dort zwei riesige Konferenzsäle und drei Esssäle. Auch eine neugestaltete Lounge/Pub befindet sich darin.

Der Preis für eine Übernachtung für übliche Gäste beträgt ca. 300 Kronen. Dann kommt noch Kost usw. dazu. Medizinisches und anderes Personal braucht es auch, und wie der EU-Rat meint, gehören evtl. Psychologen dazu und Rechtsschutz inklusive Übersetzer sowie Arbeitsvermittler. Möglicherweise kommen auch noch Restaurationskosten dazu. Das wird teuer für die schwedischen Steuerzahler. Übrigens hat die Kommune Ullared nur 791 Einwohner!
Hier kann man die luxeriösen Räume bestaunen.

Auch in der schwedischen Gemeinde Arvika, diesmal im Westen, wächst die Angst, denn die Bevölkerung des 200 Seelen-Dorfes wird sich über Nacht durch Migration verdoppeln. Das nennt man dann wohl vollzogene Umvolkung.

Dispatch International berichtet:

Seit ein paar Wochen wächst in der Gemeinde Arvika die Angst. Seit bekannt wurde, dass das alte und stattliche Herrenhaus Björkåsen im winzigen Glava über Nacht zu einer Niederlassung für Flüchtlinge werden soll, für genauso viele Menschen wie das gesamte Dorf Einwohner hat – für 200.

Im Tagesrhythmus erhalten die Menschen in Schweden nun Informationen darüber, dass die Masseneinwanderung eine rapide Demontage des schwedischen Wohlfahrtsstaates mit sich bringt. Die Wartelisten in Krankenhäusern sind lang, Patienten schlafen auf den Korridoren, die Unterstützung für private Vereinigungen ist reduziert worden, Sommercamps und Kurzentren werden schließen und die Gemeindeverwaltungen reduzieren die Anzahl der Heimpflegeplätze, um nur einige Beispiele zu nennen. Einige wenige Politiker geben zu, dass die Leute mit den Füßen abstimmen, um ihre wahren Gefühle über den aufgezwungenen Multikulturalismus zu zeigen: sie fliehen.

In Arvika erklärt sich ein zutiefst frustriertes Mitglied des Stadtrats dazu bereit, mit Dispatch International zu sprechen, wenn wir sicherstellen, dass seine/ihre Anonymität gewahrt bleibt.

„Wir leben in einer Flüchtlingsindustrie, durch Worte über Humanitarismus und Antirassismus ohne jede Substanz getarnt. Unterm Strich ist es ein korrupter Handel mit Menschen, der mit gestohlenen Geldern bezahlt wird. Den Beweis dafür können wir an den ausgebrannten, ruinierten Städten sehen, und nun haben die Probleme ihren Weg zu uns aufs Land gefunden. Es steigert sich immer mehr. Einer beschafft überall die Gebäude und benutzt dann Genehmigungen der schwedischen Einwanderungsbehörde – das Geld des Steuerzahlers – die Rückzahlung ist eine Frage von Wochen, und sie bringt dem Eigentümer Profite in Millionenhöhe. Es gibt dafür ein Wort: Plünderung!“ Weiter…




Die Verbrecher vom Schwarzen Block in der FAZ

Die heutige FAZ widmet eine ganze Seite dem linken und anarchistischen Schwarzen Block und versucht, das Phänomen zu ergründen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz schätzt, daß in Deutschland 6600 „gewaltbereite Autonome“ leben. Ersetzen Sie einfach die Wörter „Autonome“ und „Aktivisten“ durch „Verbrecher“ – und Sie haben das Rätsel entschlüsselt.

(Foto: Schwarzer Block bei einer Demo in München / Fotocredit: RChandler)




Jonny K.: Was machen seine rassistischen Killer?

Laut BILD ist der Hauptverdächtige im Mordfall Jonny K. Onur Urkal (Foto r.), der mit seinen Eltern im Wedding lebt, jetzt in der Türkei. Er ist Boxer und Intensivtäter mit einschlägiger Polizeiakte. Erst im Juni wurde er zu zwei Wochen Dauerarrest und einem „Anti-Gewalt-Seminar“ verurteilt. Osman A. (19, l.) wurde als erster gefasst und sitzt wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Memet E. (19, 2.v.l.) spaziert durch den Wedding, er bekam nicht mal einen Haftbefehl. Und Melih Y. (21, 2.v.r.) ist trotz Haftbefehl frei. Zwei Mittäter fehlen noch. Nun kann es tatsächlich sein, daß sich drei zu Lasten des Vierten abgesprochen haben und Onur als Haupttäter belasten. Und sehen Sie, genau dazu wäre die U-Haft (=Untersuchungshaft) da. Und zwar getrennt in Einzelhaft und ohne Handys. Dann kommt man der Wahrheit schnell auf die Spur. So nicht! Auch bei PI gibt es Kommentatoren, die ahnungslos wie der Berliner Plazebo-Richter für Haftverschonung plädiert haben.




Essen: Islamischer Rauschgiftring zerschlagen

Der Polizei in Essen ist ein Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität gelungen: Sie zerschlug eine offenbar islamische Bande von Drogenhändlern, die Kokain sowie Marihuana umsetzte und teilweise sogar zu den Kunden nach Hause lieferte. Die Hartz-IV-Empfänger konnten sich durch ihre Geschäfte Porsche und Mercedes leisten. Ein marokkanischstämmiger Dealer wurde nun zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

„Der Westen“ berichtet:

Die Organisation lief gut. Die Kokainbestellung kam an, und schon fuhr das Auto los, um den Stoff zu den Kunden in Katernberg und Altenessen zu bringen. „Fast wie das Pizza-Taxi“, dachten die Fahnder, als sie die mutmaßlichen Dealer im Essener Norden näher beobachteten. Einen ersten aus diesem Kreis verurteilte die VI. Strafkammer des Essener Landgerichtes am Freitag zu drei Jahren Haft.

Handel mit insgesamt 200 Gramm Kokain in zwei Fällen war dem gebürtigen Marokkaner nachzuweisen. Anfangs hatte er geleugnet, doch dann folgte er dem Rat seines Verteidigers Azzadine Karioh und räumte die vorgeworfenen Taten zum Teil ein. Richterin Jutta Wendrich-Rosch lobte den Schritt: „Durch Ihren Anwalt haben Sie die Kurve gekriegt. Ohne Geständnis hätten sechs Jahre Haft herauskommen können.“

In den nächsten zwei Wochen beginnen vor vier unterschiedlichen Kammern am Landgericht weitere Verfahren aus diesem Komplex. Hoch professionell und in zwei Hauptgruppen aufgeteilt sollen die Angeklagten einen lukrativen Handel mit Kokain und Marihuana aufgebaut haben.

Nach ersten Hinweisen auf die Gruppe hatte die Polizei zuerst Schwierigkeiten, Beweise zu sammeln. Denn am Handy übten die Mitglieder strenge Disziplin, sprachen nicht über Drogen. Erst als die Observationstrupps Gespräche in den Autos abhören konnten, bekam sie ein Bild von der Arbeitsweise. Im Mai schlug die Polizei zu, zehn mutmaßliche Dealer kamen in U-Haft.

Aus der Niederlande wurden Kokain und Marihuana geholt und in Essen über zwei Vertriebsschienen abgesetzt, glauben die Ermittler. Ein Verkaufsplatz war ein Café an der Katernberger Straße, das einer der Angeklagten betrieb. Den Rest deckte das „Kokain-Taxi“ ab, das den Stoff direkt zum Abnehmer lieferte. Beide Gruppen sollen eng zusammengearbeitet haben und sich im Urlaub gegenseitig vertreten haben.

Sauer stieß den Fahndern auf, welch luxuriöse Autos die größtenteils Hartz-IV beziehenden Angeklagten fuhren. Da gab’s ein Porsche Cabrio oder einen C 63 AMG Mercedes, Schätzwert rund 150.000 Euro. Das „Kokain-Taxi“ fiel ein wenig bescheidener aus. Ausgeliefert wurde das Rauschgift nur mit VW Golf oder Opel Corsa.

Die überproportionale Verstickung von Moslems in den Drogenhandel ist ein gerichtsbekanntes Phänomen. Nicht auszuschließen zudem, dass auch im vorliegenden Fall einige durchgeknallte Libertäre von Polizeistaat und Enteignung fantasieren werden…




Syrien: Priester skalpiert und Augen ausgerissen

Die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad (Foto), der die Gemeinde St. Elias in Qatana betreute, wurde am 25. Oktober im Stadtviertel Jaramana im Norden von Damaskus gefunden. Der Geistliche war am 19. Oktober von einer nicht identifizierten Gruppe verschleppt worden.

Das Auffinden der Leiche bestätigt ein griechisch-orthodoxer Mitbruder von Pfarrer Haddad, der anonym bleiben möchte. „Seine Leiche trug schreckliche Zeichen der Folter: man hatte ihn skalpiert und die Augen wurden ihm ausgerissen“. „Dies ist ein terroristisches Attentat und Pfarrer Haddad ist ein Märtyrer unserer Kirche“, so der Mitbruder, der noch unter dem Eindruck des grausamen Mordes steht.

Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig im Zusammenhang mit dem Mord. Wie Beobachter dem Fidesdienst mitteilen, hatten die Entführer von der Familie des Priesters die Zahlung eines Lösegelds in Höhe von 50 Millionen Pfund gefordert (rund 550.000 Euro). Die Familie war nicht in der Lage, eine solche Summe aufzubringen. Ein Beobachter verurteilt die schreckliche Tat: „Seit Monaten wiederholen sich solche Verbrechen in diesem schmutzigen Krieg, wo unschuldige Menschen verschleppt und ermordet werden“, so der Beobachter.

Die griechisch-orthodoxe Gemeinde ist die größte christliche Glaubensgemeinschaft in Syrien (mit rund 500.000 Mitgliedern). Sie ist vorwiegend im Westen des Landes und in Damaskus angesiedelt.

(Quelle: Fidesdienst / Spürnase: Rachel)




14 Uhr Livestream: Wilders-Rede in Malmö!



Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders ist heute Mittag zu Gast bei der Swedish Free Press Society in Malmö. Malmö ist eine der am stärksten von der Islamisierung betroffenen Städte in ganz Europa – PI berichtete mehrfach von den Auswirkungen vor allem für Juden. Es wird ab 13 Uhr einen Livestream zur Veranstaltung geben, die eigentliche Rede von Wilders startet um 14 Uhr.

Nähere Infos bei snaphanen.dk und europenews.dk




Stefan Scheil, JF, will Historiker sein

Stefan ScheilStefan Scheil (Foto), der immer wieder in der JF und der Sezession kommentiert, aber auch schon in der FAZ Artikel unterbrachte, ist Historiker – und was für einer. Lesen Sie diesen seinen Erguß in der JF, wo er ignorant  das Christentum anklagt, das bis heute die Welt beherrsche und das die Messe in Latein abhielt und nicht auf Germanisch, und den Islam verteidigt. Primitiver geht nicht. Natürlich müssen mal wieder die Kreuzzüge herhalten. Leuten wie Scheil ist nicht zu vermitteln, daß wir im Jahr 2012 leben. Die Gefahr des Islams ist hier und heute gegenwärtig, wer hat Angst vor einem christlichen Kreuzritterheer oder dem Papst? Wenn man aber schon in der Geschichte bis zu Adam und Eva zurückgeht und vergißt, daß die Türken zweimal vor Wien standen und die Mauren Jahrhunderte lang die iberische Halbinsel erobert und besetzt hielten, kann man sich da noch Historiker nennen? Hat der noch nie gehört, wieviele Millionen Tote der Islam vom Atlantik bis nach Indien auf dem Gewissen hat. Oder hält der alle für blöd?




Wulff-Comeback über den Islam?

Laut BILD hält Ex-Bundespräsident Wulff an diesem Wochenende eine Rede vor 52 Integrationsbeauftragten und Islamvertretern auf einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am Comer See über Ausländerpolitik. Will sich diese armselige Kreatur über den Islam wieder Respekt verschaffen? Er soll doch konvertieren, Bettina ein Kopftuch anziehen und Bundes-Imam werden!




Roth und Polenz wünschen frohes Schächten

Die besonders aktiven Islamappeaser Claudia Roth von den Grünen und Ruprecht Polenz von der CDU wünschen auf Facebook den Muslimen in Deutschland ein „frohes Opferfest“. Zwar ist das betäubungslose Schächten in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt, kann aber mit einer „Ausnahmegenehmigung“ umgangen werden. Und auch wenn diese nicht da ist, darf man davon ausgehen, dass es kein „Schwein“ interessiert, ob dieses Verbot eingehalten wird und man kann davon ausgehen, dass es jeder Moslem einfach macht, wenn er es will.

(Von Sebastian Nobile)

Die Tiere, die schmerzhaft bis zu einer halben Stunde ausbluten, leiden denn auch unter dieser islamischen Praxis, bei der grausige Bilder entstehen: Blutgebadete Böden mit geopferten Tieren, Kinder, die mit den Köpfen der Tiere spielen, Blutfontänen aus Tierkehlen. Ein grausames Spektakel, das ganz massiv unserem Tierschutzgesetz widerspricht. Dennoch versteigen sich eben sogar genannte Grüne in Form von Claudia Roth dazu, den „Muslimas und Muslimen“ ein „frohes Opferfest“ zu wünschen. Wenn Gutmenschen mit solchen Aussagen auf so eine deutliche Art ihre eigenen Prinzipien verraten, dann wird es immer wieder peinlich, weil es einfach unglaubwürdig macht. Doch alles ist erlaubt, wenn es darum geht, den Muslimen im Land den Bauch zu pinseln.

Wo der Protest der Tierschützer bleibt, dürfte man sich angesichts solcher grausamer Schlachtfeste fragen. Doch auch hier bleiben viele leider stumm, denn Kritik an der Misshandlung von Tieren könnte ja als Rassismus deklariert werden. Und da schweigen wir in Deutschland bekanntlich wie die Lämmer, auch wenn es um schrecklichste Taten geht. Und diese fangen eben bei Tieren an, aber sie gehen bei Menschen weiter.

In Holland ist man da schon weiter. Dort ist das Schächten nur noch in Ausnahmefällen erlaubt