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NSU: Gelangen VS-Akten an Linksextremisten?

Dass Geheimdienst und Transparenz sich nicht vertragen, auf diesen Gedanken scheint Jörg Geibert (CDU) nicht gekommen zu sein. Der thüringische Innenminister hatte Ende September den gesamten Datenbestand „Phänomenbereich Rechtsextremismus“ der Jahre 1991 bis 2002 – laut „Spiegel“ insgesamt 88 Kartons mit 778 Ordern sowie eine digitale Version mit einer Größe von 175 Gigabyte – ungeschwärzt an Untersuchungsausschüsse von Bundestag und thüringischem Landtag geschickt.

Die thüringische Ausschussvorsitzende Dorothea Marx (Foto, SPD) will das hochsensible Material mit Klarnamen von Verfassungsschutzmitarbeitern, Informationen zu V-Leuten und Details zu operativen Aktionen dennoch verwenden. Heikel: In dem Gremium sitzt auch die Linksextremistin Katharina König, die in der Vergangenheit Gewalttaten gegen Polizeibeamte gerechtfertigt und den brutalen „Schwarzen Block“ als Bündnispartner bezeichnet hatte (PI berichtete). Die Gefahr, dass hochsensible Daten an linke Verfassungsfeinde gelangen, scheint mit Händen greifbar.

Der „MDR“ schreibt:

Der Erfurter Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie besteht auf ungeschwärzte Akten. Die Ausschussvorsitzende Dorothea Marx sagte: „Nach der Rechtslage in Thüringen gibt es keinen Anlass, die Dokumente zu schwärzen.“ Thüringens Innenminister Jörg Geibert hatte den Neonazi-Untersuchungsausschüssen im Bundestag und im Thüringer Landtag mehrere hundert teilweise geheime Akten ungeschwärzt zukommen lassen. Damit zog er sich die Kritik der Innenministerkonferenz zu.

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Lorenz Caffier hatte den Landtagsausschuss aufgefordert, die Geheimdienstakten vor der Behandlung im Ausschuss durch einen Ermittlungsbeauftragten vorsortieren zu lassen und sensible Passagen wie die Klarnamen von Quellen und Fallbezeichnungen zu schwärzen. Marx verwies dagegen darauf, dass sich die Ausschussmitglieder sehr wohl ihrer Verantwortung für die heiklen Unterlagen bewusst seien: „Was uns mit dem Stempel ‚Geheim‘ ausgehändigt wird, tragen wir nicht auf den Markt und stellen wir nicht ins Internet“. Im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ forderte Marx die Innenminister auf, abzuwägen, welcher Vertrauensverlust bei den Bürgern, vor allem den Hinterbliebenen der Mordopfer entstehe, wenn die Parlamentarier ein mögliches Fehlverhalten der Geheimdienste nicht lückenlos aufklären könnten.

Das Rechtsstaatsverständnis von Katharina König können Sie in unten stehendem Video ab etwa 1:10 bewundern.




Ulfkotte: Warum viele Muslime rückständig sind

Die Politik behauptet, daß auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere. Unter den Migranten sind in Deutschland Türken mit Abstand die schlechtesten Schüler. Das hat nichts mit Armut zu tun. Denn nicht arme Russen, Polen oder Jugoslawen glänzen in der Schule durch Nichtwissen, sondern Türken. (Ein neuer Artikel von Udo Ulfkotte, wie immer mit vielen Links zum Thema!)




200 Berliner nahmen Abschied von Jonny K.

Am heutigen Nachmittag um 15 Uhr fand die Trauerfeier für den von islamischen Migranten auf brutalste Weise ermordeten Jonny K. in Berlin-Charlottenburg unter großer Anteilnahme vieler Berliner statt. Während der FOCUS von „etwa 30 Trauernden“ schreibt, fanden sich mehr als 200 Personen am Haus der Begegnung am Fürstenbrunner Weg ein, um einem weiteren Opfer der gescheiterten Einwanderungspolitik der Bundesregierung die letzte Ehre zu erweisen.

(Von PI-Berlin)

Am Gedenkort mit dem Foto von Jonny K., der vor dem Beerdigungsinstitut eingerichtet wurde, legten viele Menschen, die ihn nicht persönlich kannten, aus Anteilnahme Kränze und Blumensträuße nieder. Die PI-Gruppe Berlin war vor Ort und hat respektvoll Abschied genommen, ohne zu vergessen, dass quasi in Rufweite von dem Trauerort am Kaiserdamm vor einem Jahr Giuseppe M. von islamischen Schwerverbrechern in den Tod getrieben wurde.

Viele berüchtigte namhafte Medien waren mit Ü-Wagen bzw. Reporterteams erschienen, rbb, REUTERS, SAT.1, RADIO PARADISO und führten Interviews durch. Wir sind gespannt, in welcher Form der heutige Abschied von einem unschuldigen, jungen Menschen in den Medien behandelt wird.

Leider ist nicht zu erwarten, dass Jonny das letzte Opfer der Masseneinwanderung krimineller Elemente nach Deutschland sein wird. Frank Henkel (CDU), Innensenator von Berlin, der noch letztes Jahr im Wahlkampf versprach, durch massive Personalaufstockung die Sicherheit in Berlin wiederherzustellen, wurde übrigens nicht gesichtet. Aber der Wahlkampf ist ja auch vorbei.

Jonny, du wirst nicht vergessen, wir arbeiten weiter daran, dass diese Zustände bald ein Ende haben.

An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass am 18. November, dem Volkstrauertag, vor dem Reichstag der 7500 Opfer migrantischer Gewalt gedacht wird.

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ (Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland)

Videos:

Fotogalerie:




Es fällt Dunkelheit auf Englands Demokratie

Der gleichnamige Artikel der amerikanischen Menschenrechtsaktivistin Pamella  Geller über die jüngste brutale Unrechtsausübung der herrschenden Mainstreamklasse in U(SS)K  läßt einen erschauern, was noch an Unfreiheit und Unterdrückung vor uns liegt – und das von einem seinerzeitigen Leuchtturm für Demokratie und Verfassung in Europa.

(Von Mr. Merkava)

In ihrem Artikel fasst sie zusammen, wie bereits im Vorfeld der für den 27. Oktober geplanten neuen Demonstration der English Defence League (EDL) in Walthamstow nordöstlich von London systematisch mit der brutalen Macht des Staatsapparates wichtige Führer der EDL sowie der British Freedom Party durch willkürliche, schikanöse Polizei-Praktiken ausgeschaltet wurden:  die Führer der EDL, Nickname Tommy Robinson und Kevin Carroll, letzterer ein EDL-naher Kandidat für die Wahl am 15. November auf die  Position des Police and Crime Commissioners von Bedfordshire und  Paul Weston, Chef der British Freedom Party waren unter unglaublichen Vorwänden  vorübergehend inhaftiert worden (PI berichtete). Tommy Robinson wird nach Quellen aus seiner nächsten Umgebung unter unglaublich schikanösen Bedingungen im Gefängnis weiter inhaftiert, wobei sich aber bereits auch international Unterstützung für ihn sammelt.

Der jüngste Skandal in Sachen Rechtstaatlichkeit und Demokratie in USSK ist vor dem Hintergrund mehrerer Ereignisse zu sehen:  nach der EDL-September-Demonstration in Walthamstow, bei der die Polizei sich mehr für linksextreme und moslemische Störer einsetzte („für Ruhe, Ordnung und Sicherheit“) und zum Schluß die EDL-Demonstration unter schrägsten Vorwänden auflöste, wollte die EDL nicht aufgeben, sondern ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit durchsetzen. Es war offensichtlich das erste Ziel der staatsgewaltigen Aktionen, diese Demonstration um jeden (auch demokratisch, rechtstaatlichen) Preis zu unterbinden. So beschreibt die Webseite Nachdenken eines Durotrigan (ein kleiner keltischer Stamm, der sich erbittert gegen die Romanisierung wehrte), dass in letzter Minute per Polizeiverordnung in Walthamstow sämtliche Aufmärsche untersagt und die EDL-Demo in einem praktisch nicht mehr umsetzbaren Zeitraum nur an völlig anderer Stelle (Westminster) stattfinden durfte – unter Androhung von Inhaftierung und Strafverfolgung. Die Linken allerdings nehmen sich selbstverständlich das Recht auf einen Aufmarsch und feiern so ihren „Sieg“ über die EDL in Walthamstow.  Da braucht man schon gar nicht mehr gespannt sein, wie die Metropolitan Police (deren Slogan: „total policing“ neuerdings am passendsten mit „totalitäre Polizeiaktionen“ übersetzt werden darf) darauf reagieren wird – vermutlich gar nicht, da das ja ein weiterer „guter Aufmarsch“ ist.

Weiter könnte das Kalkül des „total policing“ in USSK sein, die Wahl von Kevin Carroll zum Police and Crime Commissioner in Bedfordshire zu verhindern – eine an den Haaren herbei gezogene Verhaftung und Hausdurchsuchung unter möglichst entwürdigenden Umständen passt da zwei Wochen vor dem Wahltermin besonders gut. Und wenn man schon dabei ist, kann man am besten gleich versuchen, Einflußnahmen des normalen  englischen Menschenverstandes  in Gestalt der schlecht kontrollierbaren EDL komplett auszuschalten. Und derartige gute Zwecke (z.B. „Islam ist Frieden“ und eigentlich auch Demokratie und Freiheit…) heiligen ja bekanntlich jedes Mittel. Gute Nacht, England.

UPDATE: Mittlerweile erreichte uns diese bebilderte Reportage, wie trotz des „allgemeinen Demonstrationsverbotes in Walthamstow“ die UAF-Linken, Linksextremen und andere dort offen demonstrieren dürfen – unter Polizeibeobachtung. Genau dieses war aber im Rahmen des „total(itarian) policing“ der London Metropolitan Police der EDL unter Inhaftierungs- und Strafverfolgungsandrohung kürzestfristig untersagt worden.




Münster: Mauermörderpartei gegen Uni-Moschee

Die Universität Münster gilt als Zentrum für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern. Nun soll für muslimische Studenten auch eine eigene Moschee errichtet werden. Kostenpunkt: Rund vier Millionen Euro. Skurril: Widerstand dagegen ist allein von der atheistischen SED-Linken wahrnehmbar. In Mönchengladbach hatte die Partei vor einiger Zeit noch Flugblätter für die Rechte sogenannter „Salafisten“ verteilt.

Die „Münstersche Zeitung“ berichtet:

Die Universität plant den Bau einer Moschee in der Innenstadt. Sie soll zum Zentrum für islamische Theologie (ZIT) gehören, das im vergangenen Jahr unter der Leitung von Dr. Mouhanad Khorchide. gegründet worden war.

Die neue Moschee soll das religiöse Zentrum für alles islamischen Studierenden der Universität werden. Für den Bau werden rund vier Millionen Euro benötigt. Auf der Internet-Homepage des Institutes steht sei Mitte August – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – die Ankündigung der Pläne und ein Spendenaufruf.

In der Ankündigung, die von Khorchide und Uni-Rektorin Dr. Ursula Nelles gemeinsam unterzeichnet ist, heißt es, der Moschee-Komplex soll „wissenschaftliche Forschung und religionspraktische Ausübung unter einem Dach ermöglichen“. Es sei „gute Tradition“, dass es Unversitäts-Kirchen gebe. Deswegen sei es ein Akt der Gleichberechtigung, aus muslimischen Studierenden einen würdigen Ort für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen. (…)

Kaum wurde das Projekt heute einer größeren Öffentlichkeit bekannt, brachten sich die ersten Gegner des Projektes in Stellung. Die erste Kritik kam jedoch nicht aus dem bürgerlich-konservativen Lager, sondern ausgerechnet von den Linken. Rüdiger Sagel hält den Bau einer Moschee auf dem Gelände der Universität „inakzeptabel“ und das Vorgehen von Mouhanad Khorchide „mehr als fragwürdig“. Sagel: „Eine Moschee hat auf universitärem Gelände nichts verloren.“ Es sei nicht Aufgabe eine Zentrums für islamische Theologie, für private Spenden zu werben, so Sagel.

Schmankerl am Rande: Um Spenden bemüht man sich von Stiftungen aus so demokratischen Ländern wie Indonesien, Marokko und Katar…




Herzinger über den Modebegriff „Respekt“

Ein Modebegriff macht Karriere: “Respekt”. Den, so verlangt man von uns, sollen wir unbesehen jedem zollen, der ihn von uns fordert, allen voran “dem Islam”. Aber wenn aus “Respekt” ein Codewort für Erpressung zum Gehorsam wird, ist dies eine Bedrohung für die Freiheiten der offenen, säkularen Gesellschaft. (Weiter auf freie.welt.de…)




ZEIT-Leser nur noch ignorante grüne Deppen?

Ein ZEIT-Redakteur namens Max Rauner hat es gewagt, im grünlinken Blatt die Folgen eines Stromausfalls ein bißchen wenigstens zu illustrieren. Er tut es eigentlich viel zu wenig. So schreibt er, in den Supermärkten würden die Lebensmittel vergammeln. In Wahrheit käme man in die meisten Supermärkte gar nicht mehr rein. Sie haben oft keine Fenster mehr und wären total dunkel, Türen würden blockieren. Wer aber reinkäme in alle möglichen Läden, das wären Diebe und Räuber, welche solche dunklen Gelegenheiten gerne nützen, wie man in den USA oft gesehen hat. Oder nehmen Sie die Heizungen. 

Auch eine Fernwärme- oder Ölheizung braucht Strom für Pumpen und Regulierung. In einer Frostperiode könnten bei Blackout Heizkörper einfrieren, Rohre platzen und es gäbe riesige Wasserschäden nach dem Auftauen. Ganze Häuserzeilen oder Hochhäuser wären kaputt. In der Industrie wären ganze Fabriken zerstört. In einem Aluwerk beispielsweise macht geschmolzenes Aluminium, das wieder fest wird, sämtliche Maschinen für immer unbrauchbar. Kurzum, der Schaden eines langen Blackouts in einem Industrieland wie Deutschland ginge in die Billionen. Man könnte mehrere dicke Bücher mit den Folgen füllen.

Und was passiert in der ZEIT? Die Leserkommentare unter diesem Artikel strotzen von einer Dummheit, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Man kriegt richtig Angst, wenn man daran denkt, daß solche einäugigen Idioten der regierende Mainstream im Land sind und unsere Zukunft bestimmen. Anstatt Ingenieuren, Technikern und Naturwissenschaftlern hat Deutschland nur noch grenzdebile, hirngeschädigte Polit-Ideologen mit Musikstöpseln in den Ohren und fünf Handys in der Tasche, die von nichts eine Ahnung haben, vor allem nicht von der Realität, die aber alles besser wissen – auch das eins und eins fünf ist.




Der Feind ist mitten unter uns

In den vergangenen vier Jahren begegneten uns Islamkritikern von PI München auf den Straßen, bei Kundgebungen, Informationsständen und DiaLÜG-Veranstaltungen hunderte Moslems. In den Gesprächen mit ihnen fand sich KEIN EINZIGER, der sich selbstkritisch mit seiner „Religion“ gezeigt hätte. Ganz im Gegenteil: Nichts am gewalttätigen und tötungslegitimierenden Charakter des Islams wird zugegeben. Es schwappen einem vielmehr Aggressivität, Diffamierungen, Beleidigungen, absurde Verschwörungstheorien und ein Wortschwall an Gegenvorwürfen über die Bibel, die Kreuzzüge etc. entgegen. Hier ein kurzer Einblick in unsere Erlebnisse der vergangenen Woche, in der wir jeden Tag zum Unterschriftensammlen gegen das geplante Islamzentrum in München unterwegs waren.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei unserer Kundgebung am vergangenen Samstag vor den Riem Arkaden solidarisierte sich ein behinderter Moslem, der vor unserem Pavillon Bürger am Unterschreiben zu hindern versuchte und mit seinem Rollstuhl andauernd dazwischenfuhr, ganz offen mit den vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbrüdern und Milli Görüs. Er hatte überhaupt kein Problem damit, uns ganz offen seine Unterstützung von Verfassungsfeinden zu zeigen.

Eine junge Moslemin rief uns zu:

„Ich hasse Deutschland“

Eine deutsche Konvertitin, schwarz zugehängt bis aufs Gesicht, meinte:

„Wir sind schon zehn Prozent in Deutschland. Ihr könnt den Islam nicht aufhalten“

In den vergangenen sieben Tagen, als ich an dem Volksfest Auerdult sammelte, verweigerten mir ungefähr ein Dutzend junger Mosleminnen ihre Unterschrift. Als ich sie fragte, ob sie nichts dagegen hätten, dass das Geld für diese Riesenmoschee von dem arabischen Staat Katar kommt, der Al-Qaida und Taliban unterstützt, sagten sie unabhängig voneinander das Gleiche:

„Ja und? Al-Qaida und Taliban, kein Problem“

Wohlgemerkt: Junge muslimische Frauen, optisch gut integriert, kein Kopftuch.

Als eine moslemische Frau mein Schild sah, das ich vorne und hinten an meinem Körper mit der Aufschrift „Keine Moschee beim Stachus – Unterschriften hier“ trug, schrie sie mich an, ich würde den Islam beleidigen. Ihr Mann, den ich vorher optisch als eher sympathisch eingeordnet hatte, da er seinen Sohn auf den Schultern trug und durchaus nette Gesichtszüge hatte, herrschte mich plötzlich wutentbrannt an:

„Halts Maul! Verschwinde hier!“

Als ich ihm klar machte, dass ich keinen Zentimeter weiche, meinen Mund niemals halten werde und dies hier öffentlicher Boden der Bundesrepublik Deutschland sei, in der Gottseidank der Islam noch nicht herrscht, rief seine Frau zornig die Polizei an.

Keine zehn Minuten (!) später hielt ein Mannschaftswagen neben mir, fünf (!) Polizisten kamen heraus und umringten mich. Ein über zwei Meter großer Beamter baute sich vor mir auf und gab mir das Gefühl, ich hätte etwas Gesetzeswidriges angestellt. Ich sagte ihm gleich, er soll die Luft rauslassen, ich bin ein rechtschaffener Bürger, der hier auf einem öffentlichen Gehweg Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammelt, was absolut legitim ist. Nach einer kurzen Diskussion und Ausweiskontrolle zog das Einsatzkommando wieder ab.

All das sind keine vielbemühten „Einzelfälle“, es sind Dauererlebnisse. Moslems reagieren fast immer aggressiv, wenn man kritsch über den Islam diskutiert. Symptomatisch der Wutausbruch einer bosnischen Moslemin, die uns am 7. April beim Richard-Strauß-Brunnen in der Münchner Fußgängerzone anschrie:

„Ihr Scheißchristen! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

Kein Wunder, Kritik ist im Islam schließlich verboten und wird daher als persönlicher Angriff empfunden. Die eigene Aggressivität ist ein Spiegelbild des Korans, der die Kuffar als minderwertig einstuft und ihre Bekämpfung sowie Tötung an unzähligen Stellen fordert.

Es gibt keinen friedlichen Islam. Allah ist ein Rache- und Kriegsgott. Der Prophet Mohammed, den Moslems als unantastbar ansehen und der im Islam als zeitlos gültiges „perfektes Vorbild“ gilt, hat Raubzüge gemacht, Kriege geführt, gefangene Menschen köpfen und Kritiker foltern sowie töten lassen.

Mohammed darf für einen Menschen des 21. Jahrhunderts, der in Deutschland lebt und sich glaubhaft an das Grundgesetz hält, kein Vorbild sein. Wenn ein Moslem ihn dennoch unkritisch verehrt, ist er ein klarer Verfassungsfeind. Wer den Koran und die Biographie Mohammeds nicht kennt, müsste normalerweise interessiert fragen, worin denn der Inhalt besteht. Aber KEIN EINZIGER Moslem, den wir in den vergangenen vier Jahren trafen, verhielt sich so. Alle stritten die brutalen Fakten ab. Zitiert man tötungsfordernde Verse aus dem Koran, kommen mit zuverlässiger Regelmäßigkeit folgende schroffe Entgegnungen:

„Falsch. Lüge. Steht so nicht im Koran“

Zeigt man ihnen den Koran, kommen immer diese wie einstudiert klingenden Antworten:

„Das ist eine falsche Übersetzung. Den Koran muss man auf Arabisch lesen. Arabisch kann man nicht übersetzen.“

Nur seltsam, dass alle arabischen Moslem-Terroristen wie Osama bin Laden, Al Qaida, Hamas, Hisbollah, Taliban & Co den Koran genau so verstehen, wie er gemeint ist: Als Lizenz zum Töten.

Ebenfalls seltsam, dass arabischsprechende Ex-Moslems wie Nassim Ben Imam und Barino Barsoum den Inhalt des Korans exakt so bestätigen, wie er im Deutschen detailgetreu wiedergegeben ist. An manchen Stellen scheint er in der Übersetzung sogar eher geschönt zu sein. Beispielsweise soll im arabischen Koran „Schlagt ihnen den Kopf ab“ stehen, wohingehend in der wohlwollenden deutschen Übersetzung meist „Haut ihnen auf den Nacken“ formuliert ist.

Begegnungen mit Moslems erinnern an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Man bekommt das Gefühl, es mit gleichgeschalteten Mitgliedern einer gehirngewaschenen Sekte zu tun zu haben.

Es gibt und gab niemals einen friedlichen Islam. Er hat in seiner 1400-jährigen Eroberungsgeschichte 270 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen. Jährlich kommen etwa 100.000 Christen in islamischen Ländern hinzu. Der Chip der Herrenmenschen-Ideologie tickt in weit mehr Moslem-Köpfen, als es die meisten ahnen.

It’s the enemy within – der Feind mitten unter uns.

Wohlgemerkt: Wir haben nichts gegen die Moslems als Menschen. Wir sehen sie als Opfer dieser Ideologie und möchten sie von den Fesseln des Islams befreien, der sie daran hindert, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren und sich zu vermischen.

Aber wir sagen klar und deutlich:

Wir lassen uns nicht als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ diffamieren. Wir wollen uns weder unterwerfen, bekämpfen noch töten lassen. Wir lehnen die Scharia als barbarisch ab. Wir wollen keinen islamischen Gottesstaat, in dem wir ein Leben als unterworfene Dhimmis führen und Schutzsteuer zahlen müssen.

Dem Islam, so wie er sich jetzt und seit 1400 Jahren unverändert präsentiert, sagen wir den kompromisslosen argumentativen Kampf an. Entweder distanzieren sich seine Vertreter in Deutschland schriftlich und unbefristet von all seinen brutalen und verfassungsfeindlichen Elementen, oder der Islam wird verboten.

Dies ist der einzige Weg, wie wir unsere Gesellschaft vor der allmählichen Islamisierung bewahren können. Sie haben deutlich mehr Kinder als wir und werden uns auf demographischem Wege unterwandern sowie schließlich korankonform unterwerfen. Genau so, wie die National-Sozialisten die Demokratie benutzten, um an die Macht zukommen und sie letztlich ausschalteten.

Im Unterschied zur damaligen Weißen Rose, deren heldenhafter Einsatz einige Jahre zu spät kam, wollen wir rechtzeitig Widerstand leisten. Wehret den Anfängen, bevor unsere Gesellschaft schon total unterwandert ist und unsere Aktivitäten dann nicht mehr gefahrlos möglich sein werden.

In einem gebe ich Dr. Weißmann und der Sezession vollumfänglich Recht: Die Linken und gutmenschlichen Volltrottel, die die Islamisierung Deutschlands unterstützen, sind mit der gleichen Unnachgiebigkeit zu bekämpfen.

Aber sie sind nicht die Ursache, sondern nur die momentane Begleiterscheinung eines Problems, das seit 1400 Jahren existiert, Europa über Jahrhunderte existentiell von außen bedroht hat, uns nun von innen her zu zersetzen versucht und sich aus fünf Buchstaben zusammensetzt:

I-S-L-A-M

Dass uns die linksverdrehten Wirrköpfe geradezu fanatisch bekämpfen und den Islam völlig realitätsblind in Schutz nehmen, zeigt ein Erlebnis bei unserer gestrigen Kundgebung: Ein Juso der SPD München reckte den Arm triumphierend in die Höhe, als wir von der Islamisierung Deutschlands sprachen, und rief „Ja!“. Hier zeigt sich neben der blinden Unterstützung auch noch beispielloser Selbsthass auf das eigene Land.

Diese geradezu fanatischen Figuren, die in München ihren destruktiven Daseinszweck nur darin sehen, unser Bürgerbegehren zu torpedieren, sind von solch unfassbarer ideologischer Borniertheit, dass man ihnen mit argumentativer Auseinandersetzung nicht mehr helfen kann.

Wir ignorieren diese verlorenen Gestalten, wehren uns aber ganz konsequent, wenn sie uns attackieren.

Hierbei ist die Polizei als Schutzfaktor auf unserer Seite.

Ganz entschieden widersprechen wir den Sezessionisten aber in der seltsamen und auch unserer Meinung nach hochbedenklichen Einschätzung, wir hätten kein Islamproblem, sondern ein ethnisches Problem. Wir haben im Kreis von PI München beispielsweise mehrere christliche, agnostische und kemalistische türkischstämmige Mitstreiter, die man nicht mehr von Stammdeutschen unterscheiden kann, bestens assimiliert sind und zu den aktivsten Widerstandskämpfern gegen die Islamisierung zählen. Ein Vorbild für uns ist die mutige ägyptische Koptin Nawal, die in der Fußgängerzone bei mehreren Kundgebungen zeigte, wie entschlossen man dem Islam entgegentreten muss.

Wir treffen bei unseren Veranstaltungen viele Nicht-Moslems aus islamischen Ländern wie beispielsweise dem Irak, Iran, Ägypten, Syrien, Jordanien, der Türkei und dem asiatischen Raum, die sich in Deutschland bestens eingefügt haben und wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft sind.

All jene sind uns tausendmal lieber als eine Claudia Roth, Volker Beck, Ruprecht Polenz und wie die vielen anderen stammdeutschen Steigbügelhalter der Islamisierung sonst noch alle heißen.

Auch die Beispiele hochaktiver deutscher Fundamental-Moslems wie Pierre Vogel, Sven Lau und den vielen Unterleibskonvertitinnen zeigen, dass es kein ethnisches, sondern ein Islamproblem ist, mit dem wir es zu tun haben. Es ist nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern was er im Kopf hat.

Götz Kubitschek von der Sezession führt gerade ein Interview mit mir, das die Podiumsdiskussion mit Weißmann Revue passieren lässt. Dazu ist zwar schon viel geschrieben, aber noch längst nicht alles gesagt worden. Daher werde ich hierzu auch demnächst noch einen ausführlichen Videokommentar veröffentlichen. Bei der Berliner Zwischentag-Messe sind zwei Weltanschauungen aufeinander-geprallt, deren gravierende Unterschiede man nicht wegretuschieren kann.

Wir gehen unseren Weg voller Überzeugung weiter und werden die Masse des Volkes hinter uns vereinen. Denn die existentielle Gefahr der Islamisierung wird immer mehr Menschen bewusst.

Nischendenker wie bei der Sezession werden sich entweder unserer Bewegung aktiv anschließen oder in ihrem „intellektuellen“ Elfenbeinturm weiter ein unbedeutendes Rand-Dasein führen.

(Fotos: Roland Heinrich)




Innenminister Friedrichs 110 untergetauchte Rechtsextremisten gibt es gar nicht

Es kam uns gleich seltsam vor. 110 Rechtsextremisten sollten untergetaucht sein, sagte der nach Links kuschende Nazijäger und Innenminister Friedrichs (Mitglied der Seehoferschen Hampelmann-CSU), dabei ist nicht einmal sicher, ob es überhaupt eine NSU gab. Das wird erst das Gericht feststellen. Aber die Nazigefahr hochzujubeln hat Konjunktur. Jetzt kommt heraus, daß lediglich 18 der 110 Personen wegen rechtsextremistischer Straftaten (also z. B. Hakenkreuz malen) gesucht werden. In den übrigen Fällen gehe es um Delikte ohne einen politisch motivierten Hintergrund, wie etwa Fahrerflucht oder nicht bezahlten Kindesunterhalt. Aha! Man fragt sich überhaupt, wie ein Deutscher verschwinden kann, ohne daß ihn die GEZ aufspürt. Wie kommt man an HartzIV, wenn man untergetaucht ist? Für eingebürgerte Mihigrus ist dies dagegen leicht. Man verschwindet eben wieder in die Türkei.