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Das Lügengebäude des „Propheten“ Mohammed

Wahrscheinlich hat jeder, der schon mal mit Mohammedanern diskutiert hat, das Argument gehört, dass die Frauen durch die Islamisierung erstmals Rechte genossen hätten. Auch in der Biographie des „Propheten“ wird in den ersten Kapiteln Schreckliches über die Zeit der „Unwissenheit“ des alten Arabiens berichtet. So wird dort zum Beispiel behauptet, dass eine Frau als eine Art Besitz des Mannes einfach weitervererbt werden könne. Auch wird behauptet, dass eine Frau grundsätzlich nicht erbberechtigt sei. Mit diesem Unsinn möchte ich aufräumen und ziehe hier überwiegend vier Quellen zu Rate:

(Von Wanderfalke / PI-Koblenz)

1. Bibel, Altes Testament, 1. Kön. 10, 1-13; 2. Chron. 9, 1-9,12
2. Satanische Verse
3. Das Matriarchat in Arabien
4. Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten

Ich möchte meine These, dass es den Frauen vor der Islamisierung sehr wohl besser ging, im Folgenden belegen und durch einen Koranvers untermauern, der aufzeigt, dass es der „Prophet“ mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn er seinen Gott sprechen lässt:

Koran, Sure 3 Vers 54: «Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.»

Selbst der Kalif Abu Bakr soll einmal gesagt haben, dass er Angst vor der „Makr“ (Täuschungskraft) Allahs hätte. (Makara = Täuscher, Listenschmied; Makr / Maakir = List).

Die Beispiele zeigen, dass man dem Wort Allahs nicht unbedingt glauben kann. Selbst seine eigenen Gläubigen sind vor den Täuschungen Allahs (und seines Gesandten) nicht gefeit!

Auch wenn die vorislamischen Quellen nicht sehr zahlreich sind und die Spatenforschung in diesem Bereich der Welt problematisch ist, so lassen sich doch ein paar interessante Beispiele finden, die die These der Verbesserung des Status’ der Frau im Islam ad absurdum führen:

1. Im Alten Testament wird die Königin von Saba erwähnt, die über einen unermesslichen Reichtum verfügen soll. Es wird sogar vermutet, dass Salomo die Begegnung lediglich erfunden hat, um seine eigene Regentschaft aufzuwerten. Ob diese Frau gelebt hat, weiß man nicht genau. Was jedoch belegt ist, ist die Existenz einer anderen arabischen Königin, nämlich Zabibe, Königin von Aribi 744-727 v. Chr. (siehe hier).

2. In den sogenannten „satanischen Versen“ ist von drei Göttinnen die Rede, die im Schrein von Mekka in Gestalt von Statuen verehrt werden: Al-Lat, Al-Uzza und Manat (Manah; siehe auch Koran, Sure 53 Vers 19-20). Von einer männlichen Gottheit ist nicht die Rede, auch wenn Al-Lat als Gattin Baals betrachtet werden kann, welcher zu jener Zeit durchaus populär war. Interessant ist auch das Heiligtum in der Kaaba („Yoni“, siehe Bild oben), das einer überdimensionalen Vagina ähnelt.

Da diese Göttinnen eine sehr starke Position im spirituellen Leben der Araber hatten, musste der Prophet dazu im Koran Stellung nehmen:

Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
und auch Manat, diese andere, die dritte?
Das sind die erhaben Kraniche.
Auf ihre Fürbitte darf man hoffen

Später hatte er das nicht mehr nötig und änderte die Verse folgendermaßen:

Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt?
Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.
(…) Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat.

In der Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, die z.B. für Ibrahim Abou Nagie’s Koran-Verteilaktion „Lies!“ verwendet wird, heißt es:

Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-‚Uzza [53:19]
und Manah, der dritten der anderen? [53:20]
Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? [53:21]
Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. [53:22]
Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt – ihr und eure Väter -, für die Allah keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. [53:23]
Kann der Mensch denn haben, was er nur wünscht? [53:24]
Aber Allahs ist das Diesseits und das Jenseits. [53:25]
Und so mancher Engel ist in den Himmeln, dessen Fürsprache nichts nützen wird, es sei denn, nachdem Allah dem die Erlaubnis (dazu) gegeben hat, dem Er will und der Ihm beliebt. [53:26]
Solche, die nicht an das Jenseits glauben, benennen die Engel mit weiblichen Namen. [53:27]

Der „Prophet“ behauptete von nun an, dass Satan statt Gabriel ihm diese Verse eingeflößt hätte. Ich halte es gut für möglich, dass der Rest des Korans auch von „Satan“ stammen könnte.

3. und 4. Chadidscha, die erste Frau des Propheten, war die Inkarnation der unabhängigen und selbstbewussten Frau schlechthin. Sie entstammte einer angesehenen Mekkaner Familie und herrschte über ein Handelsimperium. Der „Prophet“ fing bei ihr als Laufbursche an und erwies sich als geschickter Karawanenführer und Händler. Die Initiative zur Eheanbahnung ging von ihr aus. Sie schickte eine Freundin (sic!), um dem „Propheten“ eine Avance zu machen. Sie war außerdem wesentlich älter als er. Ob sie weitere Männer neben ihm hatte, ist nicht bekannt. Es war aber zu jener Zeit durchaus üblich und ist in einigen Gesellschaften bis heute verbreitete Praxis, darunter pikanterweise im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Er jedenfalls traute sich bis zu ihrem Tode nicht, eine weitere Frau zu heiraten.

Interessant ist auch, dass sich die sogenannte „Ummah“ (Umma), also die Gemeinschaft der Gläubigen, von dem Wort für Mutter, „Umm“, ableitet (siehe deutsch-arabische Wörterbücher). Ein weiterer Hinweis auf eine matriarchalische Gesellschaft.

Auch im Erbrecht hat sich so einiges geändert. Während in den Anfängen des Islams in Mekka Mann und Frau zu gleichen Teilen erbten, verschlechterte sich die Situation für die Frau später, indem sie nach der Eroberung Medinas nur halb so viel erbte wie ein Mann (siehe Koran, Sure 4, Die Frauen [An-Nisa] Vers 11).

Beim Islam handelt es sich um eine als Religion verkappte Ideologie, die sich, um zu expandieren, der Lüge und der Gewalt bedient. Und das sowohl bei ihren Feinden als auch bei ihren Anhängern!




Bochum: 15-20 „Südländer“ malträtieren Schüler

Zu einem brutalen Angriff auf drei junge Schüler soll es am 28. Oktober, gegen 18 Uhr, auf der Hagenstraße in Wattenscheid gekommen sein. Die 13, 14 und 15 Jahre alten Bochumer waren zu Fuß zunächst auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Berliner Straße unterwegs. Kurz darauf bogen sie nach links ab, um auf der Hagenstraße ihren Weg fortzusetzen. Dort näherte sich ihnen plötzlich von hinten, eine etwa 15-20-köpfige Personengruppe. Als diese das Trio erreicht hatte, schlugen und traten die Unbekannten unvermittelt auf den 14-Jährigen ein. Als die beiden anderen Freunde dazwischen gehen wollten, wurden sie ebenfalls von der gesamten Gruppe mit Tritten, Schlägen und mitgeführten Schlagutensilien traktiert, bis sie am Boden lagen. Dort sollen die drei Schüler weiter malträtiert worden sein. […] Die Täter sollen alle männlich, etwa 165-180 cm groß, circa 15-17 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, ein südländisches Aussehen und trugen größtenteils dunkle Handschuhe. (Quelle: Presseportal.de)




Neukölln: Libanese in Intensivstation geschossen

Der arme Buschkowsky! Wie konnte er nur ein kritisches Buch über Neukölln schreiben? Dort ist doch alles in bester Ordnung. Jetzt wurde ein Libanese mit mehreren Schüssen vor einer Schischa-Bar niedergestreckt und ist in der Intensivstation. Das gehört einfach zu einer Multikulti-Bereicherung in Neukölln dazu. Da darf schon mal geballert werden. Einen 39-Jährigen Verdächtigen hat man auch verhaftet. Nähere Angaben gibt es wie in Berlin üblich nicht, wir gehen aber davon aus, daß es kein Zeuge Jehovas war.




Hurrikan Sandy jagt 25 US-AKWs in die Luft

Wir passen uns der grünlinken deutschen Qualitäts-Idiotenpresse an und melden das Wichtigste in Kürze. In keinem Land der Welt wird soviel Tamtam aus dem Hurrikan Sandy gemacht wie in Deutschland. Während unser Konservenfernsehen noch die alten Sardinen vom Vorabend sendete, ging in New York bereits die Morgendämmerung los, und kein Sender war aufgeregt. Der Sandy-Schaden wird auf 20 Milliarden Dollar geschätzt und liegt damit weit unter Katrina mit 120 Milliarden. Gähn – eigentlich. Aber da ist noch was anderes.

Nur das germanische Fernsehen und unsere wachsame Presse hatte auch ein Auge auf die amerikanischen Atomkraftwerke. Und siehe da. In irgendeinem Atomhöllenloch war der Gully überschwemmt. Es fliegt demnächst mit 24 anderen US-AKWs in die Luft. Ich habe euch gewarnt!

Man konnte wirklich nie wissen, ob in Neckarwestheim ein 300 Meter hoher Tsunami von Kuba den Neckar hinaufschäumt oder ein Hurrikan, Tornado oder Taifun das Pförtnerhäuschen des schwäbischen AKWs umgeworfen hätte. Das Merkel hatte schon recht. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Und den Klimawandel nicht vergessen! Seid wachsam! Dankt den Grünen. Gebt ihnen eure Stimme. Nur so kann die Akwelypse verhindert werden.

» Medien-Hysterie um „Sandy“
» In New York alles okay




Schule ohne Rassismus – Schule „mit Courage“?

Seit dem 16. Oktober 2012 trägt auch das Goethe-Gymnasium in Germersheim (GGG) in einer beschaulichen rheinland-pfälzischen Gegend den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. In einer feierlichen (Pflicht-)Veranstaltung wurde zeremoniell und gespickt mit der Präsenz politischer Würdenträger, dem CDU-Landtagsabgeordneten Martin Brandl (3.v.l., ehemaliger Schüler des GGG), das obligatorische Schild, das die Schule als „couragiert“ auszeichnet, in der mit Ballons geschmückten Aula von Dr. Una Patzke überreicht. Die Courage beläuft sich dabei auf eine Unterschrift, die 70% der Schüler gaben, um der Schule zu dieser Auszeichnung zu verhelfen.

So weit, so gut, könnte man meinen. Rassismus und jegliche Form von Menschenverachtung, Gewalt, Diskriminierung und Extremismus zu verurteilen und sich für Demokratie und Menschenrechte stark zu machen, ist – abgesehen davon, dass es an der Schule noch nie zu einer rassistischen Straf– oder gar Gewalttat gekommen ist – löblich.

Doch weit gefehlt. Bezeichnenderweise wird vor allem der Kampf gegen Rechts™ ausgerufen – so will man sich nicht nur gegen Rassismus per se, sondern doch vor allem gegen „Sarrazin und die NPD“ wenden, die in einem Atemzug genannt werden. Neben Rassismus wolle man auch Islamophobie bekämpfen, so die engagierten Werteverteidiger.

Die Worte Linksextremismus, Deutschenfeindlichkeit, Ausländerkriminalität oder gar Islamismus fallen dabei nicht, und das in einer Stadt, die  30 % Ausländer und 10 % Migranten beherbergt und dementsprechende Kriminalitätsstatistiken aufweist. Auch die persönlichen Erfahrungsberichte zeugen von Körperverletzung, bewaffnetem Raubüberfall oder der Bedrohung des Lebens, weitere Impressionen hier. Vielmehr wird  jedoch von Dr. Una Patzke mit den Worten Maria Böhmers ausdrücklich  „die Bereicherung in unserem nun bunten Land“ gelobt. Auch Martin Brandl darf den zukünftigen Wählerscharen mit Impressionen der sogenannten „Toleranz“ gefallen.

Für wen diese Toleranz nicht gilt, wurde bereits in den vergangen Wochen überdeutlich zum Ausdruck gebracht: so wurden zuhauf politisch gefärbte Agitationsmittel in der Schule verteilt,

gespickt mit Statistiken und Werbeplakaten,

die vielmehr als die Rechte Gefahr™ die sophistische Argumentationsweise der Verfechter illustrierten. Und das an einem Ort – Schule –, der in Zeiten der Kruzifixdebatte noch wertneutral bleiben sollte.

Diese politische Gefärbtheit verrät auch der Blick auf die Homepage der LpB Rheinlandpfalz, neben der Betreuung der Schule soll es „Veranstaltungen zu den Themenbereichen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus und Integration“ geben. Auf der Seite der Kampagne selbst hingegen wartet weiteres Infomaterial gegen die Rechte Gefahr™ wie; „Fatma ist emanzipiert, Michael ein Macho!?“, „Für Vielfalt gegen Rechtsextremismus“, „1.000 Schulen ohne Rassismus“, „Fachtagung gegen Rechtsextremismus“. Dem klein am Rande erwähnten Islamismus hingegen will man mit „Methoden Rap-Musik und Graffiti“ beikommen.

Dass diese pure Rechtsfixierung nicht nur nachlässig, sondern auch realitätsfern ist, zeigt ein Blick in den Verfassungsschutz des Landes RLP 2011, aus dem hervorgeht, dass:

– die Zahl des rechtsextremen Personenpotentials bundesweit und im Land gesunken ist
– nicht staatssicherheitsgefährdende Migranten– und Ausländerkriminalität statistisch nicht erfasst ist
– bundesweit die Zahl von Linksextremen (31.800), islamistisch Eingestuften (38.080) und sicherheitsgefährdenden Ausländern (26.410) jeweils höher ist als die der Rechtsextremen (22.400)
– alle verfassungsfeindlichen Bewegungen bis auf den Rechtsextremismus wachsen
– die islamistische Bedrohung in RLP größer ist als die rechtsextreme (Personenpotential)
– 20% der Moscheevereine in RLP verfassungsfeindliche Bezüge aufweisen (S.62)!

Dies soll den Rechtsextremismus nicht verharmlosen, aber den realistischen Blick schärfen.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage nach der „Courage“: Kann man es couragiert nennen, wenn konsequent nur Probleme angegangen werden, deren Bedeutung eher marginal sind, während anderes ignoriert wird? Kann man es couragiert nennen, wenn man für ein solches Unterfangen beträchtliche staatliche (finanzielle) Unterstützung erfährt? Kann man es couragiert nennen, wenn eine Bedrohung kaum existiert, für deren Bekämpfung es Courage benötigte? Nein, Deutschland die gesamte Bandbreite sozialer Probleme ohne Vorenthalt zu präsentieren, und sich damit gegen den politischen Strom zu wenden: Das ist couragiert!

Kontakt:

Dr. Wolfgang Meißner» Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium
Schulleiter Dr. Wolfgang Meißner
August-Keiler-Str. 34
76726 Germersheim
Tel.: 07274-702470
Fax: 07274-702480
ggg-schulleitung@web.de

Martin Brandl mit Tony Xaver Fiedler (Pro NRW)» Martin Brandl, CDU-MdL
Mittlere Ortsstraße 99
76761 Rülzheim
Telefon: (07272) 7000 611
Fax: (07272) 7000 615
info@brandl-martin.de
(Foto l.: Martin Brandl mit Tony Xaver Fiedler, Pro NRW)




Neiddebatte: Steinbrück soll reden, wo er will und Millionär werden

Die BILD hat jetzt die Veranstalter veröffentlicht, wo Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) geredet hat und wieviel er dafür jeweils kriegte, so daß er Millionär wurde. Langweilig, die Liste! Es ist rätselhaft, warum immer wieder dämliche Leute Politikern bis zu 15.000 Euro geben, damit sie deren alte Sprüche aus dem letzten Wahlkampf noch einmal hören dürfen, aber sei’s drum. Ist das wichtig? Wen geht das was an? Ich hätte ihm nicht einmal einen Euro Eintritt gezahlt und nur bei hohem Schmerzensgeld seine DDR 2.0-Rezepte angehört. Und natürlich ist es klar, daß man zurecht schadenfreudig ist, wenn ausgerechnet einen roten Obersozi die Neiddebatte trifft, aber ist das deswegen politisch richtig?

Grundsätzlich hat jeder Politiker ebenfalls Redefreiheit und darf Geld verdienen, soviel er will. Was wäre gewesen, wenn Steinbrück vor der CSU oder den Mormonen geredet hätte? Die SPD-Bekloppten müßten doch froh sein, wenn Genosse Peer vor den Großbankern der Kreissparkasse Villingen-Schwenningen redete. Und warum sollte Merkel kein Geburtstagsessen für den Chef der Deutschen Bank ausrichten oder die Freimaurer zu einem Drink einladen? Es ist im Gegenteil sogar eine Schweinerei, wie wenig führende Politiker mit Repräsentanten unserer Industrie zusammenkommen und sich deren Sorgen anhören.

Neben der Neiddebatte zeigt die Angelegenheit Steinbrück nämlich noch ein anderes schlimmes Gedankengift, nämlich die Idee, daß ein Regierungschef strikt neutral sein könne und diese Neutralität nur vom politkorrekten, linken Mainstream bestimmt werde. Kein Mensch stört sich, wenn Steinbrück vor den Roten Socken der Verdi-Gewerkschaft spricht. Sind die neutral? Kein Mensch stört sich, wenn die Kanzlerin mit Alleinerziehenden aus dem Prekariat spricht. Sind die neutral?  Kein Mensch stört sich, wenn der Bundespräsident vor eingewanderten Türken redet. Sind die neutral?

In einem gesunden Staat, den wir nicht haben, darf ein Ministerpräsident auch mit Industriellen oder Bankern verreisen, bei Juwelieren einkaufen, bei Spitzenköchen essen oder mit einem Bischof befreundet sein. Aber nur eine Rede vor streikenden Sozis, eine Homoehe mit einer Transe oder ein Döner sind  politkorrekt angeblich neutral. Ginge der Spitzenpolitiker jeden Sonntag mit Frau und fünf Kindern in die Kirche, wäre das hochverratsverdächtig und der Mann politisch nicht tragbar. Warum das alles? Weil Deutschland politisch nur noch ein linksversiffter Sumpf ist. Und  wehe, ein Politiker will da raus!




Clown Union: Claudia Fatima R. und Multi-Kulti




Pro in Wuppertal: Die Sicht von der anderen Seite

Die bei PI und anderen Medien angekündigte Demonstration von Pro NRW in Wuppertal, die die Aufmerksamkeit der Wuppertaler auf einen neuen Moscheebau direkt in der Wuppertaler Innenstadt lenken sollte, hat mich sehr interessiert, zumal ich bis jetzt in der näheren Umgebung keine Demonstration gegen einen Moscheebau wahrgenommen habe.

(Von Vladimir B.)

Die Informationen über den Demonstrationsverlauf habe ich mir über die Pro NRW-Webseite geholt, auf der der Beginn der Kundgebung für 12 Uhr festgelegt wurde. Nachdem NRW-Innenminister Ralf Jäger wieder das verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit kurzerhand außer Kraft gesetzt hatte – und ihn daraufhin das Gericht zum 17. Mal korrigieren musste – wollte ich auf jeden Fall auftauchen, ein paar Fotos machen, mir das ganze Spektakel aus der Nähe anschauen und mal horchen, was Pro NRW und die GDL zu sagen haben. Besonders auf die letzten war ich sehr gespannt, da ich in der öffentlichen Wahrnehmung exakt nichts von dieser Gruppierung gesehen habe.

Ich kam zum angekündigten Versammlungspunkt eine Stunde eher, um mich grundsätzlich umzuschauen. Vor dem Ort, an dem die neue Moschee entstehen sollte, hatten Antifa sowie die Linkspartei eine Art Straßenfest organisiert, das auch recht gut besucht war. Besonders pikant – auf der anderen Straßenseite gibt es bereits eine DITIB-Moschee. Mit dem Neubau würde eine der Hauptstraßen Wuppertals, die Gathe, praktisch ihre bisherige multikulturelle Identität verlieren zugunsten einer islamisch dominierten Monokultur.

Ich ließ es mir nicht nehmen, in der Zwischenzeit mit den dort Anwesenden zu sprechen, bevor die Demo begann. Wer die Linken – und es waren nur Linke vor Ort – ausreichend kennt, wird wissen, dass diese Menschen sehr emotional sind und eher weniger dazu neigen, logisch und vorausschauend zu denken. Ich schätze diese Eigenschaft, denn man kann mit diesen Leuten sehr gut feiern. Manchmal aber ist es doch recht verwirrend.

Zum Beispiel:

– Beim Straßenfest gab es kein Fleisch, da alles für Veganer ausgerichtet wurde. Der Grund dafür sind die Qualen, die die Tiere erleiden müssen, während sie geschlachtet werden. Aber, wenn man Fleisch haben wollte, sollte man zur Moschee gegenüber. Dort, wo geschächtetes Fleisch angeboten wird, dort litten die Tiere zumindest nicht. Das war völlig ernst gemeint von den Leuten.

– Überall waren Plakate gegen Faschismus und Nationalismus zu sehen. Diese Leute protestierten aber für die Errichtung des Stützpunktes einer faschistischen Religion, unter Schirmherrschaft von Hardcore-Nationalisten.

– Es gab sogar ein Plakat gegen den nationalen Sozialisten Axel Reitz, der aber bekanntlich, genauso wie die Besucher des Straßenfestes, ein Sozialist ist und zudem nichts gegen den Islam hat. Dazu ist der gute Mann mittlerweile sogar aus allen Organisationen zurückgetreten und distanziert sich von Kameradschaftsstrukturen.

– Ich habe Gespräche wahrgenommen, in denen die Religion an sich richtigerweise als ein verachtenswertes Übel der Menschheit angesehen wurde. Da frage ich mich doppelt, warum diese Leute ausgerechnet für die Errichtung einer religiösen Einrichtung sind. Und zwar einer, die ihnen selbst langfristig sämtliche Freiheiten nehmen wird, die sie aktuell als selbstverständlich erachten.

– Sie brüllen „Nazis raus!“ auf Menschen mit Israelfahnen. Ebenfalls eine verwirrende Geste.

Die wohl wichtigste Lektion war aber, dass die Kundgebung eben nicht wie angekündigt vor dem werdenden islamischen Zentrum stattfinden wird, sondern 200 Meter weiter. Also ging ich dorthin, um mir die Kundgebung anzuschauen. Was dann passierte war, um es freundlich auszudrücken, empörend.

Die netten Polizeibeamten vor der Absperrung sagten mir, dass es hier kein Durchkommen geben würde. Wenn ich zur Kundgebung wolle, müsste ich einen anderen Zugangspunkt suchen. Das tat ich. Am nächsten Checkpoint fragte mich eine nette Polizeibeamtin, warum ich zur Kundgebung wolle. Um mir das Anliegen von Pro NRW anzuhören und ein paar Fotos zu machen, entgegnete ich. Dann dürfe ich aber nicht dorthin. Warum? Weil ich Fotos machen will und nichts kundgeben will, so wie es bei einer Kundgebung üblich ist. Und nun möge ich gehen.

Ich lief zum dritten Checkpoint. Dort sagte mir ein freundlicher Beamter, dass ich hier ebenfalls nicht durchkommen würde. Aber, wenn ich jemanden aus der Demo kennen würde, könne ich bestimmt mit dieser Person reden, wenn ich herüberwinken würde. Beim vierten Checkpoint beließ ich es dabei, dass ich einfach nur teilnehmen will, um zu hören, was die Leute zu sagen haben. Immerhin bekam ich diesmal eine Antwort, die mich für die nächsten Veranstaltungen weiterbringen sollte: Ich sollte drei Stunden später dort sein, wo sich die Demonstranten versammeln und nicht pünktlich dort sein, wo sie stattfindet, denn dann ist kein Durchkommen mehr möglich. Warum? Weil das zu meiner eigenen Sicherheit ist, falls die Nazis durchdrehen. Aus der Entfernung konnte man zwei Omas sehen, die ein Anti-Moschee-Zeichen hochhielten. Gott weiß, was die beiden Killersenioren mit mir angestellt hätten.

Nach ca. 30 Minuten bin ich dann nach Hause gegangen. Von der Kundgebung konnte man nichts wahrnehmen, weil die Antifa in einem eigenen Kleinbus eine Diskoanlage laufen gelassen hat. Immerhin haben einige junge Türken Steine aufgehoben und liefen in Richtung Pro NRW, wahrscheinlich um ein bisschen Action zu machen. Aber sie trauten sich offenbar nicht so recht, genauso wie ca. zehn Leute von der Antifa, die ein Banner gegen Faschismus trugen und vermummt in einer Nebenstraße irgendetwas sprengen wollten.

Für mich war es ein verlorener Vormittag. Weder konnte ich das Anliegen von Pro NRW überhaupt wahrnehmen, noch Argumente der Linken gegen Pro NRW. Nicht einmal Gewalt oder Randale waren da. Nichts. Null. Nada. Enttäuscht fuhr ich zurück nach Köln. Immerhin aber weiß ich nun etwas mehr als vorher, und zwar dass

– Pro NRW kein besonderes Organisationstalent hat. Hätte man auf der Webseite bekanntgegeben, dass man nicht um 12, sondern um 9 Uhr an einem bestimmten Punkt hätte sein sollen, wären bestimmt mehr Leute gekommen. Ich war nicht der einzige, den die Polizisten abgewiesen haben. Da sind bestimmt an die 50 Menschen nicht durchgekommen.

– die Polizisten kein Problem damit haben, wenn Gegendemonstranten in ihrer Anwesenheit kiffen. Aber beim Falschparken gehen sie einem mächtig auf den Senkel.

– die Antifaschisten gar kein Problem mit Faschisten haben, sondern mit ihnen Hand in Hand zusammenarbeiten. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Antifa nichts vom faschistoiden Ansprüchen und Wirken des Islams weiß.

– die Linken für Tierrechte sind, aber kein Problem damit haben, das Durchschneiden der Kehle bei unbetäubten Tieren zu unterstützen.

– die Polizei und das Innenministerium ein eingespieltes Team sind, wenn es gegen harmlose Minderheiten geht. Den Mut, den sie gegen die Meinungsfreiheit aufbringen, werden sie bestimmt nicht haben, wenn es gegen zehn wütende Moslems geht. Alle Achtung, sie haben die Allgemeinheit effektiv vor gewaltbereiten Rentnern von Pro NRW, Juden, Schwulen und Jugendlichen von der GDL beschützt (dort schien mir niemand älter als 20 zu sein). Was die wohl zusammen alles angerichtet hätten.

– auf der Gegendemonstration kaum jemand „normales“ war. Es waren zum allergrößten Teil Linksextremisten und Sozialfälle da. Kein Witz. Ein paar besorgte Eltern und Moslems waren zwar da, wahrscheinlich um Gesicht gegen Rechts zu zeigen. Aber es waren wirklich wenige, und ihr Gesicht hätten sie zu den Rechtsextremisten von der Moschee wenden sollen. Das würde aber doch zu viel Mut erfordern, glaube ich.

– sowohl die Moschee als auch Pro NRW scheinbar niemanden interessieren. Es gab wohl 200 Demoteilnehmer und ca. 300 Gegendemonstranten. Da ist jedes Konzert einer mittelmäßigen US-Band besser besucht.

Bin gespannt auf die nächsten Veranstaltungen. Meine Lektion habe ich aber durchaus gelernt an diesem denkwürdigen Vormittag.

Video:

Links:

» Pro NRW: Bildbericht zur PRO-NRW-Demo in Wuppertal
» Pro NRW: Kraftvolles Protestzeichen der Islamkritiker in Wuppertal




Journalisten: 54,6% rotgrün, 14,5% schwarzgelb

ZEIT-Journalist Jens Jessen mit Lenin-Bild im BüroDaß die ganze deutsche – die ausländische ist es eben nicht –  „Qualitätspresse“ rotgrün versifft ist, könnte jeder Nicht-Analphabet schon seit 20 Jahren merken. Dankenswerterweise gibt es ab und zu sogar Untersuchungen dazu. Jetzt erschien ein höchst lesenswerter Artikel aus der Schweizer Medienwoche, der sich auf gleich drei Studien bezieht. Danach unterstützen nur 14,5% der Journalisten unsere schwarzgelbe, vom Volk gewählte Mehrheitskoalition, 54,6% dagegen Rotgrün.  Begierig wird auf Genmais herumgehakt, auch wenn die Story ein Hoax war, bei Stuttgart21 hatte jeder Zeitungsleser das Gefühl, daß nur 10% der Bevölkerung dafür sind, erst die Volksbefragung brachte die Wahrheit ans Licht.

Am hysterischsten reagierte die rotgrüne Journaille in letzter Zeit bei Fukushima. Während tausende Tote der Überschwemmung keine prominente Erwähnung fanden, drehte sich alles um die Radioaktivität dort, wodurch bis heute keiner starb. Denn es ist eben klar, daß die politische Einstellung eines Journalisten auch seine Artikel beeinflußt. Rotgrüne sind alles, aber nie objektiv. Sogar in der WELT sind 75 bis 80 Prozent für Grüne und SPD. Der Ausfall des linksdebilen Krauel gegen PI neulich ist keineswegs ein Ausrutscher. Denn es geht nicht bloß um Genmais, sondern weiter gedacht auch um Links und Rechts, um den politkorrekten Schnuckelkurs gegen moslemische Intensivtäter oder die historisch bedingte Verdummung der Einheimischen in Sachen Euro. Aber lesen Sie den Artikel selbst und vergessen Sie nie, wer schreibt und sendet, wenn Sie deutsche Zeitungen lesen oder die Aktuelle Kamera unseres DDR-GEZ-Fernsehens eingeschaltet haben.

(Foto oben: ZEIT-Journalist Jens Jessen mit Lenin-Bild im Büro)




PRO demonstriert schon heute gegen Erdogan

Soeben haben wir erfahren, dass nicht nur die Armenier gegen den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan demonstrieren (Mittwoch, 11 Uhr, Brandenburger Tor), sondern auch die Bürgerbewegung Pro Deutschland – und zwar schon heute um 15.30 Uhr (Tiergartenstraße / Ecke Hildebrandstraße).

In der Ankündigung heißt es:

Er hat sich bei uns als „Führer“ der Türken plakatieren lassen (siehe Foto). Jetzt kommt der auch im eigenen Land (der Türkei, nicht Deutschland!) umstrittene türkische Ministerpräsident Recep Erdogan nach Berlin. Am Dienstag eröffnet er das neue Kanzleigebäude der türkischen Botschaft in bester Lage am Tiergarten.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland läßt sich selbstverständlich nicht die Gelegenheit entgehen, an diesem Tag Gesicht und vor allem Flagge zu zeigen. Denn wir Deutschen brauchen keinen neuen Führer; einer war schon zu viel!

Erdogan fordert seine in Deutschland lebenden Landsleute auf, Türken zu bleiben und sich nicht in die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu integrieren. Er redet einer systematischen Türkisierungspolitik das Wort. Alle türkischen Integrationsverweigerer in Deutschland sehen in Erdogan ein Vorbild, auf das sie sich berufen können.

Wir treffen uns zur Kundgebung gegen Erdogan:

Dienstag, 30. Oktober 2012, 15.30 Uhr

Tiergartenstraße / Ecke Hildebrandstraße, 10785 Berlin

Wer eine Deutschlandfahne hat, ist aufgerufen, sie zu dieser Kundgebung mitzubringen!




57 Prozent der Türken haben eigenes Einkommen

57 Prozent der Türken in Deutschland haben ein eigenes Einkommen, und nur 17 Prozent beziehen Sozialhilfe. Dies ist nicht das Ergebnis eines Statistikamtes, sondern einer Umfrage eines Instituts, das auch teilweise in der Türkei residiert, und die vom Handelsblatt freudig publiziert wurde. Deshalb ist Vorsicht angebracht. Aber selbst wenn die Hälfte der Türken eigenes Einkommen hat, ist noch nicht gesagt, was sie versteuert. Und es ist vor allem nicht gesagt, daß sie die andere Hälfte ernährt. Unter dem Strich sind die Türken wie die meisten Einwanderer aus Moslemstaaten ein Minus für Deutschland.

Wäre es anders, hätte die Regierung schon längst Jubelarien veröffentlicht. Wir vermuten, daß es bei den Alewiten etwas anders sein könnte und daß von den Moslemstaaten nur die persischen Einwanderer eine finanzielle Bereicherung für Deutschland sind. Auch die verfolgten und vertriebenen Christen aus dem Islamgürtel sind wahrscheinlich ein Gewinn, aber das darf der Staat nicht eruieren, sonst gehen grüne Empörungsquallen an die Decke! Ich kenne sogar einen Türken bei den Zeugen Jehovas. Er hat bei Null angefangen und inzwischen schon fünf Häuser in Deutschland. Bei den Einwanderern müßte scharf diskriminiert und nicht der alles verschleiernden Mihigru-Propaganda geglaubt werden.

(Foto oben: Türkisches Männercafé in Berlin)




Onur Urkal hat deutschen und türkischen Paß

Onur Urkal (Foto l.), der vermutlich als Haupttäter Jonny K. am Boden den Schädel eingetreten und zermatscht hat, besitzt den deutschen und türkischen Paß und sitzt in Istanbul. Während hysterische grüne Heulsusen, islamische Lobbyisten und lügende Mihigruvereine uns jahrelang die große psychische Last verklickern wollen, die es bedeute, wenn man sich für nur eine Staatsbürgerschaft entscheiden müsse, was nachgerade unmenschlich sei und einer Folter gleichkäme, kennt der Schläger Onur Urkal den Vorteil genau. Wenn er nicht will, wird er nicht an Deutschland ausgeliefert. Er kann es sich aussuchen.

Bleibt er in der Türkei, wird Deutschland dort einen Prozeß anstrengen. Alle Papiere, Zeugenaussagen etc. müssen dann übersetzt werden, der Prozeß kann ewig dauern. Allerdings könnte Urkal, falls schuldig gesprochen, in der Türkei dreißig Jahre kriegen. In Deutschland ist er bei guter Führung als total integrierter moslemischer Jugendlicher mit vorbildlichen sozialen Bindungen in zwei Jahren wieder raus, kriegt Sozialhilfe lebenslang und wird als Bereicherer bewundert. Auch das Luxus-Knastleben in Deutschland wird er kennen. Genau diese Fragen werden er und seine Verwandten in Istanbul gerade besprechen. Wir tippen auf Rückkehr nach Deutschland.