Goethe / Voltaire: „Mahomet“, fünfter Aufzug, vierter Auftritt. Mahomet: Lernt, Ungläubige, Den Lohn des Aufruhrs gegen Gottgesandte, Die Rache kennen, die der Himmel schickt. Natur und Tod vernehmen meine Stimme. Der Tod, der mir gehorcht, beschützte mich Und grub die Züge rächender Vernichtung, Auf diese bleiche Stirne plötzlich ein. Er steht noch zwischen euch und mir der Tod, Er zielt und wartet, was ich ihm gebiete.

(Von Eckhardt Kiwitt)

Der Koran, das heilige Buch des Islam, Sure 5 Vers 33:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden …

Miniatur aus dem Epos Siyer-i Nebi, religiöse türkische Biographie des Mohammed (14.-16. Jhdt.). Ali bin Abu Taleb enthauptet Nasr bin al-Hareth in Gegenwart von Mohammed und seinen Mitstreitern.
Miniatur aus dem Epos Siyer-i Nebi, religiöse türkische Biographie des Mohammed (14.-16. Jhdt.). Ali bin Abu Taleb enthauptet Nasr bin al-Hareth in Gegenwart von Mohammed und seinen Mitstreitern.

Wo die Angst regiert, ist es um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schlecht bestellt. Wer sich von der Angst beherrschen lässt, … «Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben»

Eckhardt Kiwitt, Freising

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25 KOMMENTARE

  1. Wo die Angst regiert, ist es um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schlecht bestellt. Wer sich von der Angst beherrschen lässt, … «Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben»

    …dieser Satz unterstellt, das der STAAT + DEMOKRATIE eine Ebene sind… es scheint mir also das dies beim ISLAM anders sein könnte…

  2. Wo die Angst regiert, ist es um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schlecht bestellt. Wer sich von der Angst beherrschen lässt, … «Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben

    Christus sagt: „Fürchtet Euch nicht, den ich habe die Welt besiegt“

    Für Atheisten schwer verständlich.

  3. «Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben»:

    Man muß sich nur die Nachkriegsgenerationen anschauen. Was sind sie nicht über die Eltern- und Großelterngeneration hergefallen und haben ihnen vorgeworfen, daß sie sich nicht gegen Hitler gestemmt haben. Heute gibt es (mindestens) zwei Situationen, wo sie sofort den Schwanz einziehen. Das ist einmal gegenüber dem Arbeitgeber, wenn ihnen vielleicht ein Nachteil von ein paar Euro und 50 cent drohen könnte. Das andere Mal ist es das vorauseilende Appeasement gegenüber Moslems. Appeasement hat aber noch nie jemanden gerettet. … Ich möchte nicht wissen, wieviele schlaue Abi-Aufsätze zur „Zivilcourage“ geschrieben worden sind.

  4. Aus Annullierung der Aufklärung von Chaim Noll:

    So wird, um ein eklatantes Beispiel zu nennen, Voltaires berühmtes Stück Le Fanatisme ou Mahomet le Prophète heute nirgendwo mehr in Europa aufgeführt. Auch nicht im deutschen Sprachraum, obwohl die deutsche Fassung des Stückes von Goethe stammt und nach Ansicht der wenigen Literaturwissenschaftler, die sie zu erwähnen wagen, aus mehreren Gründen von größtem kulturhistorischen Interesse ist.

    Anlässlich des dreihundertsten Geburtstags Voltaires im Jahre 1994 versuchte der französische Regisseur Henry Loichemol das Mohamed-Stück in Genf aufzuführen. […] in Genf leben inzwischen, wie in mancher europäischen Stadt, Zehntausende Muslime.

    Die Aufführung zu Voltaires dreihundertsten Geburtstag wurde zu Fall gebracht, durch Intervention muslimischer Interessengruppen, in der heute üblichen Allianz mit europäischen Intellektuellen. Vor allem europäische Linke fühlen sich aufgerufen, die religiösen Empfindlichkeiten der muslimischen Orthodoxie zu verteidigen – dieselben Linken, denen, was das Christentum betrifft, keine Kritik scharf, keine Enhüllung unbarmherzig genug sein kann.
    […]

    Wenn es ganz selbstverständlich Bibel-Kritik gibt, wenn Christen und Juden sich mit ihren religiösen Traditionen kritisch und öffentlich auseinandersetzen, kann und muss diese Art Selbstreflexion auch europäischen Muslimen zugemutet werden. Sonst behielten doch Voltaires Worte über Mohamed Recht, in der deutschen Wiedergabe Goethes:

    Das Schwert, der Koran, in der blutigen Hand
    Sollt einem jeden Schweigen auferlegen…

  5. Sure 5 Vers 33 ist auch im Zusammenhang von der mohammedanischen Verleugnung des Kreuzestod Jesus sehr wichtig!!!

    Für Mohammedanisten ist Jesus nicht am Kreuz für uns wenige gestorben!!!

    Jeder Mohammedanist beleidigt Christen, wenn er Jesus nur als von Christen falschverstandenen Propheten huldigt und die Menschwerdung, Opfertod und Auferstehung verleugnet und sogar anfeindet und verfolgt.

    Nichts für Atheisten! Geht nur um die schwache deutsche Christenheit im Vaterland ohne Familie, Einigkeit, Recht und Freiheit!

  6. Wo die Angst regiert, ist es um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schlecht bestellt

    gilt vor allem bei uns,Hysterie von 9/11 über Schweine/Hühnergrippe bis zu Eurokrise,NSU,etc.
    Hauptsache,das Volk schreit nach der Einschränkung seiner Freiheit!

  7. Auch die PC erzeugt Angst. Weil man auf jedes seiner Worte achten muß. Entweder erwischen und vernichten einen die Mohammedaner oder der eigene Staat und die Dressurelite, weil es bei Strafe VERBOTEN ist, irgendwen irgendwie zu beleidigen. Einziger Ma0stab: Die gefühlte Beleididigung. Das ist der Tod von Witz, Spott, Satire, Sarkasmus, schwarzem Humor, Galgenhumopr, allem, was das Leben selbst in elenden Momenten lebenswert und erträglich macht.

    Das hat übrigens auch Rowan Atkinson („Mr. Bean“) erkannt, da für „Beleidigungen“ in GB bereits Leute verhaftet wurden. Er sagt es öffentlich-drastisch: „Wir müssen uns gegenseitig beleidigen dürfen.“

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/9616750/Rowan-Atkinson-we-must-be-allowed-to-insult-each-other.html

  8. Wie sangen „Ton, Steine, Scherben“? Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Ach ne, Islam ist ja Friede auf Erden (besonders in den 57 islamischen Staaten)…

  9. Ein Vergleich des Originals mit Goethes Übersetzung bzw. Nachdichtung wäre interessant, er schrieb ja nicht „von“ Voltaire, sondern „nach“, „nach Voltaire. Von W. v. Goethe.“ – gibt es jemanden, der sich die Mühe gemacht hat? Goethe soll ja an manchen Stellen entschärfend gewirkt haben.

  10. @ #1 Esper Media Analysis

    Sie meinen das Allah-Paradies, diese Mischung aus Kneipe und Bordell…

    Das Problem ist, stimmt es was der Afghane erzählt oder schickt man uns so schon ausgebildete Selbstmordattentäter?

  11. @ #7 WahrerSozialDemokrat

    Ich hab was für Sie:

    Durch eine großangelegte Verteilung von den „Europafisch“-Aufklebern, die eine Zusammenfassung der Probleme (Charta) und eine Einladung ‚mitzubeten’ enthalten, sollen alle Europäer guten Willens eingeladen werden, mitzumachen. Dazu senden Sie bitte Ihre Absichtserklärung mitzubeten an uns. Sie erhalten den monatlichen Newsletter per E-Mail. Sehr freuen wir uns auch über die Verteilung unseres Aktionslogo – den Europafisch – als Aufkleber.

    Es gibt keine Mitglieder im engeren Sinn, sondern nur ‚Teilnehmer‘, die eine Idee aufgreifen. „Europa für Christus!“ wurde gleichzeitig von vielen Christen verschiedener Gemeinden angedacht als Antwort auf die Diskriminierungen unserer Zeit. Der letztendliche Auslöser zur Umsetzung war die Initiative des weltweiten Hilfswerks „Kirche in Not“ im Januar 2005. Nun arbeitet der Verein „Europa für Christus! e.V.“ selbständig und sucht, mit möglichst vielen Gruppen partnerschaftlich zusammenzuarbeiten. Ein eigens dafür gegründeter Trägerverein (Initiative Europa für Christus e.V.) bildet die rechtliche Grundlage der Initiative.

    Die Verteilung der „Europafisch“-Aufkleber erfolgt auf zwei Ebenen: einerseits auf großen Veranstaltungen (z.B. am Weltjugendtag), andererseits durch bestehende Strukturen von Ortskirchen, Gemeinden und Bewegungen…
    http://www.europe4christ.net/index.php?id=10&L=1

    Wie kann Europa christlich bleiben?

    Europa für Christus – alles was man wissen muß!
    28 Min. Sehr sehenswert! Was brachte das Christentum Europa? – Demokratie…
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fWllqw40DC8

  12. #5 von Starhemberg 1683 (18. Okt 2012 23:03)

    Man muß sich nur die Nachkriegsgenerationen anschauen. Was sind sie nicht über die Eltern- und Großelterngeneration hergefallen und haben ihnen vorgeworfen, daß sie sich nicht gegen Hitler gestemmt haben.

    Unsinn, das mag für einige zutreffen, aber nicht für alle. Viele haben ihre Eltern und Großeltern GEFRAGT, wie es soweit kommen konnte. Und ich persönlich habe sehr gute Antworten von meiner Großmutter bekommen, die sowohl das Kaiserreich, den 1.Weltkrieg, die Weimarer Republik und den 2.Weltkrieg überlebte.

    Frag doch mal, warum nur ca. 4-5% dieser fragenden Kinder und Enkel etwas aus der Geschichte gelernt haben!
    Wären es mehr, würden linkspopulistische und sozialistische Parteien wie die SED-Merkel-CDU, SPD, B90/KBW/Grünen, die SED-Linken und Piraten kaum noch Stimmen bekommen.

  13. PS: Die FDP habe ich in meiner Liste der linkspopulistischen Parteien nicht positioniert, weil ich immer noch die Hoffnung habe, daß Herr Rösler langsam erwachsen wird.

  14. Ich hoffe, PI greift morgen mal das aktuellste „Kopftuch-Urteil“ auf, es wird nämlich immer bunter:

    taz: „Kopftuchstreit beim Zahnarzt – Drei Gehälter für Diskriminierung“

    http://www.taz.de/Kopftuchstreit-beim-Zahnarzt/!103852/

    Die Frau klagte daraufhin mit Hilfe des Türkischen Bunds Berlin – und hatte Erfolg. Das Arbeitsgericht sah das seit 2006 geltende Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) verletzt…

    Die Richter bezeichneten das AGG als „gesellschaftliches Erziehungsprogramm“ und fügten etwas flapsig an: „auch wenn der rot-grüne Gesetzgeber nie die Traute besaß, das offen auszusprechen“. Damit wollten sich die Richter aber keineswegs vom AGG distanzieren, denn sie bezeichnen Fremdenfeindlichkeit als „menschliches Grundübel“, das es auch im fortschrittlichen Gewand gebe.

    „gesellschaftliches Erziehungsprogramm“ !

    warum nicht gleich den guten alten Mao zitieren, Hr. Richter?

    „Bestrafe einen, erziehe hunderte“

  15. #14 zuhause (19. Okt 2012 01:29)

    Ja! Es ist eine 68er-Lüge, daß die Kriegsgeneration „verstummt“ war. In meiner Familie war es genauso wie von dir beschrieben: Antworten und Analysen. Noch eine Parallele: Meine beiden Opas starben früh (ich war vier und 14), aber meine Omas lebten sehr lange. Und beide hatten, wie bei dir, vom Kaiserreich über Weimar über 3. Reich über Bundesrepublik bis zur Wiedervereinigung fünf deutsche Staatsformen und vier Währungsreformen erlebt.

    Es ist genau so eine Lüge, daß die Forschung über das 3. Reich erst durch die 68er angestoßen wurde. Es gab seit den frühen 50er Jahren Tonnen an Material und Aufbereitung. Gnadenloser und ungeschönter und offener und ehrlicher und brutaler, als es die „Ideologieaufbereitung“ der 68er je leistete. Denn diese frühe Aufbereitung, unter dem unmittelbaren Eindruch des Entsetzens, der noch nicht gesperrten Dokumente, der vielen Zeitzeugen, behandelte den allgemeinen, von Deutschland ausgelösten Zivilisationsverlust, Zivilisationsbruch, der bis in die Benes-Dekrete wirkte, der alle Zivilisationen wie eine rasende Epidemie erfaßte, in all seinen Facetten viel differenzierter und damit letzlich „aufklärender“ die montone Leierei der hochgeradig ideologischen 68er Sicht.

    Ich bin nicht unter „Schweigen“ aufgewachsen. Die ganze Vergangenheit war lebendiger Teil unserer Geschichte. Das einzige Schweigen waren die Briefe, die die drei unbekannten Brüder meiner Oma ihr, also ihrer Schwester (es waren fünf Geschwister, drei Jugen, zwei Mädchen), bis zum letzten Flieger aus dem Kessel von Stalingrad schrieben und die nur durch Bilder und als „wohl bei Stalingrad gefallen“ bekannt waren. Sie wurden nie gefunden; auch der Volksbund für Kriegsgräberfürsorge fand nie eine Spur.

    Sie hat nie darüber gesprochen. Darüber, was sie tatsächlich über ihr Ende wußte. Wir fanden die Briefe nach ihrem Tod bei der Wohnungsauflösung. Wir haben sie ihr in den Sarg gegeben und mit ihr begraben.

  16. #16 unrein (19. Okt 2012 02:02)

    Neben dem „gesellschaftlichen Erziehungprogramm“ von deutschdummer Seite ist auch der Hinweis auf „mit Unterstützung des Türkischen Bunds Berlin“ von verschlagen-islamischer Seite nicht zu unterschätzen.

  17. @ #17 Babieca (19. Okt 2012 02:28)
    Meine ost-ostpreußische Großmutter hatte vor den Kriegen 8 Brüder und 1 Schwester. 1945 noch 1 Bruder, der sich 1941 nach Irland abgesetzt hatte.
    Ich konnte beiden glücklicherweise als junger Mensch zuhören und viel lernen.

  18. #19 zuhause (19. Okt 2012 03:31)

    Danke für die Details. Auch wenn es angesichts der Verluste seltsam klingen mag: Wie schön, daß du beiden noch zuhören konntest. Was man nie vergessen sollte: Der mörderische Männerschwund einer kompletten Generation in deutschen Familien – von Großfamilien blieben nur – mit Glück, wenn nicht zerbombt, verhungert, im Osten zu Tode vergewaltigt – die Frauen und Greise und Babys übrig und verwandelten Deutschland schlagartig vom Groß- ins Kleinfamilienland. Plus – neben den Toten – mehr als zwei Millionen Männer in russischer Kriegsgefangenschaft. Wer kennt noch das damals rauf und runter gespielte Borchard-Stück „Draußen vor der Tür“? Auch ein sehr präsentes Thema, daß noch in den 50er, 60ern Allgemeinwissen war – aber dann von den 68 in ihren Milieus ausradiert wurde.

    Auch das gehört für mich zum „Deutschsein“; eine gemeinsame Geschichte, die ich so oder in ähnlicher Form mit vielen Landsleuten teile. Es ist Identität. Es ist Heimat. Es ist Familiengeschichte und Leitkultur, mit den glücklichen, optimistischen 50er, 60er, 70er und frühen 80er Jahren, den ersten Campingurlauben, den Italienfahrten, der Skandinavienbegeisterung, dem Urlaub an der See oder in den Bergen, an Musik, die man mochte oder nicht, die aber alle kannten.

    Nicht zerfasert durch die Beliebigkeit von somalischer, pakistanischer, irgendwie arabischer oder afrikanischer oder türkischer Geschichte, die, wenn man die Leute fragt, sich im Nichts und Nichtwissen und Desinteresse und „weiß nicht“ oder „wir waren stark und mächtig“ erschöpft. Null Interesse für die neue „Heimat“, sie berührt sie nicht die Bohne, aber krakeelen rum, Doischeland sei ihr Land.

  19. OT: Twitter blockiert Nazi-Account
    Ich kenne den Verein „Besseres Hannover“ nicht, aber die Begründung, daß sie sich „gegen den Gedanken der Völkerverständigung richte und daher verboten sowie aufgelöst wurde“ finde ich schon mehr als bedenklich. Es sei zu Straftaten wie Volksverhetzung und Beleidigung gekommen. Ach, ist das alles? Keine Gewalt, Mord, Körperverletzung, nicht mal Sachbeschädigung? Dann sind wir hier auch bald fällig, wenn wir uns weiterhin gegen die Verständigung mit Völkern stemmen, die ihrerseits nicht an der geringsten Verständigung mit dem Grundgesetz interessiert sind, außer vorübergehend Akzeptanz zu heucheln um ihre Sache voranzubringen. Wo dieses Land hindriftet, das macht mir Angst (s.o.).

  20. #19 zuhause
    #20 babieca

    Ich muß immer an das Pendel denken: Es wird an den rechten Anschlag gezogen, dann schwingt es zuerst an den linken Anschlag, banal , aber passend, irgendwann ist es dann in der Mitte angekommen…

  21. an # 11

    Goethe war wohl eher dem Islam zugetan als einer anderen Religion, obwohl er doch in seiner Kindheit eine hugenottische Erzieherin hatte.

    Zum Koran schreibt er: „Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweis wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den andern, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern.“

    Zitiert auf dem Buchdeckel der wohl besten Koranübertragung von Max Henning (Reclam Neuauflage 2005, nur 9,60€)

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