Wir zitieren in Auszügen erstaunt den FOCUS: Zwar ist die Verbreitung von sogenannten „zoophilen Materialien“ in Deutschland untersagt, die Handlung an sich ist aber seit gut 33 Jahren straffrei. Doch vielleicht nicht mehr lange… Gerade in den letzten Jahren ist die Zahl sexueller Handlungen an und mit Tieren nicht nur in Hessen, sondern bundesweit gestiegen… Davon zeugten zum einen die gestiegene Fallzahl und zum anderen einschlägige Internetforen. In ihnen liefern Zoophile demnach „Gebrauchsanweisungen“ für den Sex mit Tieren, etwa Schafen, Kühen, Hunden und Pferden… Kommentar PI: Sex mit Tieren wurde, anders als im FOCUS steht, bereits 1969 (ein Jahr vorher war 1968!) erlaubt. Der damals abgeschaffte Paragraph war der § 175b StGB.

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63 KOMMENTARE

  1. Nein, da hat ein Spiegelpraktikant nicht richtig zählen können. Das Gesetz kam 1969, also vor 43 (!) Jahren, demnach „unter Willy und Walter“. Überall wo die FDP mitregiert, bekommen wir solche Gesetze. Das nennt sich „Liberalismus“. Wir können nur hoffen, dass dieser Return auch andere nach sich ziehen wird.

  2. Der Focus kann nicht rechnen:Seit 1969 sind sexuelle Handlungen an Tieren in Deutschland straffrei …

    Zwar ist die Verbreitung von sogenannten „zoophilen Materialien“ in Deutschland untersagt, die Handlung an sich ist aber seit gut 33 Jahren straffrei

    Das sind 43 Jahre, tststs

  3. Kaum hatte die SPD das Sagen… naja, 14 Jahre später wollten die Grünen dann den Sex mit Kindern legalisieren. Das sagt wohl alles über diese Parteien!

  4. Ich fürchte, die Straffreiheit der Zoophilie fällt nicht in Herrn Kohls „Moralische Wende“. Vor 33 Jahren war 1979; Herr Kohl aber „usurpierte“ 1982.

  5. Ich halte prinzipiell nichts von solchen Verbote. Wo zieht man die Grenzen? Ist dann das Streicheln von Tieren auch verboten? Müssen Streichelzoos verboten werden? Wird Tierhaltung dann irgendwann konsequent für alle verboten?

    Positiv wäre dass hauptsächlich unsere moslemischen kulturellen Kulturbereicherer und Fachkräfte von so einem Verbot hart betroffen wären!

    Aber auch mancher einsamer Bauer auf der Alm müsste sich ein anderes Hobby suchen!

    🙂

  6. Warum nur fällt mir bei dem Stichwort „Sex mit Tieren“ sofort eine ganz bestimmte Gruppierung ein. Das ist doch einfach krank!

  7. Es wird Zeit, dass diese 68-er Abartigkeiten unter Strafe gestellt werden.

    Ich kann mich noch an einem Fall vor 10 Jahren erinnern, der hier im Internet in einem Katzen-Forum für Entsetzen gesorgt hatte. Ein perverses Ehepaar hatte sich regelmäßig an Katzen vergriffen. Aufgefallen ist das schließlich nicht dem Tierheim oder dem Tierschutzverband, sondern einer aufmerksamen Züchterin, die bemerkt hatte, dass das Paar ständig weibliche Katzen besorgte, diese aber dann nach einigen Wochen oder MOnaten plötzlich unter fadenscheinigen Gründen gestorben waren. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was diese beien Kreaturen dzu trieb, unschuldige Tiere so zu quälen.

    Jedenfalls kamen diese beiden abartigen Kreaturen ebenso straffrei davon. Die einzige „Auflage“: Sie bekommen 6 Jahren keine Katzen mehr. Mittlerweile werden sie wieder ihr Unwesen treiben.

  8. Wer seinen Hund jetzt noch mit ins Bett nimmt macht sich jetzt verdächtig.
    Ein Photo vom Hund im Bett und schon geht das Photo an den Staatanwalt.

    Wir sollten eine Internetseite einrichten, wo wir die Verdächtigen anonym melden können.

    Jetzt steht Tierhalter unter Generalverdacht.

  9. 3 kewil (19. Okt 2012 08:06) u.a.
    Das dachte ich doch gleich, dass das ein Achtundsechziger Gesetz ist.
    ———————————————-

    Das ist ziemlicher Blödsinn. Das die so genannten 68 er hatten ein Jahr später im Jahre 1969 keinerlei politischen Einfluss. Und schon mal gar keinen auf die Gesetzgebung.Damals war Willy Brandt (SPD) in Koalition mit der FDP an der Regierung. Der kleine Haufen Studenten vom SDS wurde von der Mehrheit der Bevölkerung gehasst und verachtet. Ein homosexueller wurde als 175er bezeichnet. In Anlehnung an denselben Paragraph. Die Betroffenen trafen sich auf öffentlichen Toiletten. Sodomie war allenfalls Einzelfälle. Das Problem Sodomie scheint wohl jetzt durch die vielen moslemischen Mitbürger überhaupt ein erwähnenswertes Problem zu sein.
    Meines Erachtens fällt das auch unter den Bereich Tierquälerei und sollte als solches bestraft werden. Um es noch einmal zu betonen, die damalige Studentenbewegung von 1968 hatte zu dieser Zeit keinen politischen Einfluss. Außerdem muss man unterscheiden zwischen Liberalismus und Libertinär (Werte Relativismus). Wer sich für Liberalismus interessiert:
    Hier ein interessanter Link:

    http://www.mehr-freiheit.de/index.html

  10. Ist doch eh nur noch Schall und Rauch was die beschließen. Sobald sich ein Moslem von dem (oder einem anderen Beschluss) beleidigt fühlt, gibt es Sonderregelungen.

    Und irgendein Idiot wird sich sicher finden, der sich von diesem Beschluss in seiner Religionsausübung gestört fühlt.

  11. Etwas anderes, aber auch, weil es früher unter „Sodomie“ fiel: Wenn jetzt bei jedem Bundeswehr-Auftritt vor Schülern ein Friedensbewegter mit dabei sein soll, warum wird kein Kritiker dabeigestellt, wenn „AIDS“-Propaganda oder Gender-Hirnwäsche in den Schulen von derartigen Förderungsgruppen „dargeboten“ wird?! Man sollte sich zur Verfügung stellen, wenn sich andere zur Verführung stellen.

  12. #16 MatthiasW (19. Okt 2012 08:55)

    Ist doch eh nur noch Schall und Rauch was die beschließen. Sobald sich ein Moslem von dem (oder einem anderen Beschluss) beleidigt fühlt, gibt es Sonderregelungen.

    Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Ein Verbot würde alle treffen, mit Ausnahme von Moslems.

    Genitalien von kleinen Kinder verstümmeln ist absolut verboten. Außer für Moslems. Tiere zu Tode quälen ist auch streng verboten. Außer natürlich für Moslems. Würde ein Deutscher ein Tier schächten käme er ins Gefängnis. Dagegen werden täglich in Deutschland zehntausende von Tieren von Moslems absolut straffrei zu Tode gequält.

    Würde der Zentralrat der Muslims behaupten Ziegen-Beglücken gehöre zur muslimischen Kultur, dann würde unser devoter Bundestag Ziegen-Beglücken in wenigen Tagen als straffrei erklären.

    Aber nur für Anhänger der Steinzeit-Ideologie! Deutsche würden konsequent ins Gefängnis kommen!

  13. Damit werden unsere Schätzchen aber große Probleme haben.
    Ach nein, Esel, Schafe, Kamele sind ja für sie in Europa nicht mehr wichtig. Hier kann man ja die junge Ungläubige vergewaltigen. Wert sind sie ja gleich wenig!
    Und bestraft wird´s ja nicht.

  14. Was hat zuvorderst mit Moslems zu tun? Hat man deshalb 1969 das Gesetz geschaffen? Blödsinn! Diese Perversen hatten wir schon vorher genug und alle anderen sind auch meist Einheimische. Wer ist dafür verantwortlich, dass ein Vier-Seiten-Artikel vor fünf Jahren Sex mit Gebäuden Marke Sigusch im Focus als normal anempfahl? Da haben wir wieder so einen Fall: Für diesen Müll sind wir selbst zuständig! (Nach der Franz.-Revolution brachte man fast alle Schoßhündchen der Damen um? Warum? Darum!)

  15. #13 survivor

    Ich habe diese Zeit anders wahrgenommen. 68 wurde es in allen Kreisen chic, links und ein bisschen revolutionär zu sein. Professoren liefen auf einmal mit lumpigen Jeans an den Unis rum. Jeder ältere Jurist, der auf sich hielt, war im Fieber, alte Gesetze umzuwerfen.

    Ich erinnere mich an ein Jugendgruppenleitertreffen 69. Die Leiter waren durch Pfadfinderarbeit, evangelische Jugend usw. alle grell auf Gesellschaftsveränderung. Ein ältlicher Jurist verkündete stolz, dass er einen Ewiggestrigen finden würde, den man dann in einer Diskussion „schlachten“ (O-Ton) könne.

    Das war eine irre Zeit. Jeder war darauf bedacht, modern und fortschrittlich zu sein, dazu zu gehören. Das geistige Klima war bereits damals total vergiftet.

  16. Holla, die Waldfee – einige hatten es ja schon angesprochen, Sex mit Tieren entspricht voll der Sunna des Propheten Mohammed und sollte deshalb für jeden Mohammedaner eine nachahmenswerte Tat sein. Here we go:

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)“

    Das wird natürlich auch von den Intellektuellen innerhalb der islamischen Welt aufgegriffen:

    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    Wer immer noch skeptisch ist:
    http://www.shortnews.de/id/611793/Sudan-Zwangsheirat-nach-Schaferstundchen

  17. Schon merkwürdig, seit wann macht der BundesRat Gesetze? Und seit wann ist der BundesRat überhaupt fähig, sich auf irgendeine Initiative zu EINIGEN?

  18. Das dieses Thema überhaupt thematisiert werden soll ist schon allerhand.

    Bei den zahlreichen Fehlentscheidungen und Willfährigkeiten der Polits, muss man hin und wieder mal den strengen Gesetztgeber raushängen lassen, um Handlungsfähigkeit zu demonstrieren.

    Wer sich im Netz mal für Zoo-liebhaberei interessiert, wird sich wundern, wie diese Minderheit wächst und gedeiht.
    Bald kommt der Minderheitenschutz, dann die Antidiskriminierung, irgendwann wird diese Minderheit(gibts ja in der Natur auch) Gesellschaftsfähig und wird dann unter sexuellen Neigungen eingeordnet.

    Warum sollte man Kindern und Tieren, wenn sie sich nicht wehren und so ihr Einverständnis bekunden, nicht am Lustleben der Erwachsenen teilnehmen lassen?
    Wir leben doch immerhin in einem freien Land.

  19. #20 AtticusFinch (19. Okt 2012 09:37)
    Das war eine irre Zeit. Jeder war darauf bedacht, modern und fortschrittlich zu sein, dazu zu gehören.
    ————————
    Der erste Satz stimmt. Der zweite stimmt nicht ganz. Nicht jeder war so drauf! Ich habe damals Leute getroffen, die Sauereien einfach als Sauereien bezeichnet haben!

    Das geistige Klima war bereits damals total vergiftet.
    Das kann ich bestätigen, denn das stimmt auffallend!

  20. In anderen Ländern haben sie da auch so ihre Regeln, wenn die Schwiegertochter sich nicht anderen Männern zur Verfügung stellt.

    a href=“http://nachrichten.t-online.de/afghanische-frau-enthauptet-schwiegertochter/id_60425572/index“ target=_blank>Afghanische Frau enthauptet Schwiegertochter,

  21. #26 weanabua1683

    Natürlich haben Sie recht. Nicht jeder wollte mit von der Partie sein – aber viele, viel zu viele. Damals wurde „links“ chic, auch bei vielen Menschen, die vorher gut bürgerlich waren und sich dabei wohlfühlten.

  22. Schächtung wird gleich mal ausgeschlossen:
    …..dass die Täter die Tiere geschächtet hätten, sie rituell hätten ausbluten lassen. „Dafür gibt es keine Erkenntnisse“, sagt er.
    http://www.badische-zeitung.de/unbekannte-schlachten-zwei-schafe-auf-der-weide

    und hier geht es bestimmt um Sex mit Tieren:
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/polizei-verstaerkt-suche-nach-pferdeschaender–64665421.html

    eine Pferdehalterin erzählte gestern im Radio, daß sie Ihre Weiden und Stallungen nun des Nachts seit Ende August von einem Sicherheitsdienst bewachen lassen.
    Vermutlich war der/die Täter im August auf Ihrer Weide flüchtete, als er von einem vorbeifahrenden Auto gestört wurde. Der Autofahrer bemerkte was und telefonierte die Besitzer herbei. Die fanden nun ein gefesseltes Pferd vor. Ein Hinterbein war hochgebunden, es stand also da auf 3 Beinen.

    Jetzt kann jeder der Phantasie freien Lauf lassen über das, was sich da abspielen sollte und was sich da bei Nichtentdeckung abspielt. Eine Stute eines Hofes war so schwer verletzt, daß sie getötet werden musste.

    Und sowas soll erlaubt sein, da der
    § 175b StGB. dazu seit 1969 abgeschafft.

    So verkommen war die Menschheit in Europa noch nie, zu keiner Zeit, weder Steinzeit, Bronzezeit noch Mittelalter, garantiert nicht.

  23. Eine besonders delikate Spielart des perversen Sexlebens gewisser Bevölkerungsschichten, ist das begrabschen kleiner minderjähriger, wehrloser Jungen an ihren Genitalien mit scharfen Gegenständen zur Belustigung in der Öffentlichkeit.
    Das ist auch seit ungefähr der selben Zeit geduldet in der BRD, nur wird hier gerade von unseren Volkszertretern darüber entschieden, es strafrechtlich in unsere Gesetzbücher zu meißeln, indem diejenigen Personen, mit Neigung zu solchen sexuellen Vorlieben die Straffreiheit gesetzlich verbrieft und besiegelt bekommen, um ihnen Planungssicherheit für ihre gemeinsamen voyeuristischen Belustigungsfeierlichkeiten zu gewährleisten.
    Auf einschlägigen Pornoseiten würde man es dann finden, wenn man die Suchworte: Public disgrace, rough, rape, submission, bondage, gangrape, pervert, toys, slave, humiliation, freak, young, children, amputating eingäbe.

  24. Was sagen Sie dazu Angeklagter?

    Abdul: Kamel lügt!

    „…der Sunna bei Sahih Albuchary im Band 2, Nr. 357 berichtet (www.islam-europe.info): {Ibn Scharib erzählt, Ibn Abdul Talib habe gesagt: Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu}…..“

    http://koptisch.wordpress.com/2010/09/29/eine-hauchdunne-einfuhrung-uber-sodomie-im-islam/

    😉

    Islamophober Laden dieser Bundesrat, wann kommt der Aufschrei der Bundesbetroffenheitsbeauftragten „Sonne, Mond und Sterne Fatima“, wann der des Kinderfreundes Chon-Bendit? Müssen jetzt einige unserer kulturellen Bereicher Ihr Tierliebe überdenken?

    Sowas von Kulturunsensibel! 😀

    semper PI!

  25. Es scheint aber tatsächlich nicht nur in Deutschland ein Bedarf an so einem Gesetz existieren.

    Michael Hall, 46 — who is also a school governor and worked on a council panel to protect children — downloaded the disgusting images on to his laptop computer.

    When police raided his home they found 230 photos and 150 videos showing women engaging in sex acts with horses, a donkey, dogs, a gerbil, a frog and a live snake.

    http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3442354/Frog-porn-found-on-judges-laptop.html

    Man beachte unbedingt das politisch korrekt verpixelte Bild im Sun-Artikel.
    :mrgreen:

    Allerdings scheint Sodomie nicht nur in unserer Zeit ein Thema zu sein und Mohammel war wohl auch nicht der einzige „heilige“ Sodomist.

    In vielen der frühesten Religionen und Mythen war der Verkehr mit Tieren also sogar ein zentrales Ritual. So vereinigten sich etwa die Priesterinnen im griechischen Äskulap-Kult mit Schlangen und im ägyptischen Osiris-Kult mit einem Bock. In den Gesetzesvorschriften der alten Hethiter (die zum Teil die Grundlage für die im Alten Testament festgelegten Regeln bildeten) unterschied man aber bereits zoophile Akte streng nach der Wahl des Tieres (der Verkehr mit einem Schwein oder Hund wurde mit dem Tode bestraft, der Verkehr mit einem Pferd oder Maultier verwehrte dem Betreffenden lediglich den sozialen Aufstieg, beispielsweise als Priester).

    http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/zoophilie.html

    Möglicherweise hat Mohammel seine Polysexualität, wie so Vieles, einfach von fremden Religionen abgeschrieben und legalisiert, um selbst nicht unter die Kategorie „Götzendiener“ zu fallen.
    Immerhin hätte er sich in diesem Fall selbst schächten oder steinigen müssen.
    😀

    Tja, wir leben in modernen Zeiten.

    Teile der Gesellschaft, woher diese Teile auch immer stammen und woran sie auch immer glauben mögen, sind sogar so modern, dass sich prä-zivilisatorische Verhaltensweisen wieder etablieren.
    Aber dekadent ist selbstverständlich niemand in diesen Gesellschaftsteilen, deren Dekadenz ist nicht schlecht-dekadent sondern gut-„modern“ und besser-„bunt-kultursensibel“.

  26. #19 odin48

    Der war gut! Mein Kater will auch ab und zu mit mir kuscheln, ist das nun sexuelle Belästigung, die von ihm ausgeht??

  27. #22 weanabua1683:

    Schon merkwürdig, seit wann macht der BundesRat Gesetze?

    Macht er ja auch nicht, was „Focus“ behauptet, stimmt nur halb: Der Bundesrat hat zum „Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes“ aus dem Hause Aigner Stellung genommen und Empfehlungen ausgesprochen. Die Stellungnahme ist 49 Seiten lang, es geht um Tierschutz im Allgemeinen und Besonderen, um Populationskontrolle usw., auf der vorletzten Seite, also auf Seite 48, ist in klitzekleinen 16 Zeilen von Sodomie die Rede: „Auch bei ohne feststellbare Schmerzzufügung erfolgenden Eingriffen ist ein Verbot angebracht, um der Staatszielbestimmung des Artikels 20a GG Genüge zu leisten“, und darauf haben gewisse Kerle mal wieder wie Pawlows Hunde reagiert, das war’s, die Stellungnahme:

    http://www.bundesrat.de/cln_320/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2012/0301-400/300-1-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/300-1-12.pdf

    Art. 20a GG: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“ Hat also mit dem § 175b nichts zu tun.

  28. Ihr könnt euch wohl denken, dass damit nicht gemeint ist, einen Hund mit ins Bett zu nehmen.
    Stellt euch doch nicht absichtlich doof.

    Das Verbot von Kindesmißbrauch bezieht sich ja auch auch nicht darauf, sein Baby zu knuddeln.

    Ob es was bringt, ist aber fraglich. Tiere können nicht sprechen und was hinter Schloß und Riegel passiert, wer weiss das schon. Aber wenigstens das Signal ist ein richtiges, hat mich sowieso immer gewundert wie das erlaubt sein kann.

  29. …und im Mondlicht sah ich den Propheten auf einem Fußschemel hinter seiner Lieblingskamelstute stehen. Ein seliges Lächeln umspielte beider Gesichter…

    Aus den Hadithen.

  30. Auf der anderen Seite wirkt es wie Hohn wenn man sich das Procedere in Legebatterien, industrieller Schweine- und Hühnermast und die Lebendtransporte quer durch Europa anschaut.

    Dass Zoophilie (mal wieder) was mit 68ern zu tun hat, glaube ich nicht. Das gibt es sicher schon seit Jahrtausenden, bei den meisten dienen Tiere dann vermutlich als Ersatz, nicht als Primärziel.
    An der alten Story vom Schäfer der monatelang alleine auf der Sommerweise sitzt, wird schon etwas dran sein.

  31. In Regionen der Türkei werden extra viele Hundewelpen gezüchtet und gegen Geld an Zoophile vermietet. Braucht man nur mal bei Google suchen.

    Ansonsten gibt es in der bereichernden Kultur der Rechtgläubigen immer wieder schöne Auswüchse zu bestaunen:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article110033271/15-jaehriges-Maedchen-von-100-Maennern-vergewaltigt.html

    Türkei

    15-jähriges Mädchen von 100 Männern vergewaltigt

    Eine Waise wurde zur Prostitution gezwungen und unter Drogen gesetzt. Nach Monaten gelang der 15-Jährigen die Flucht. Ein türkisches Gericht bescheinigt ihr jetzt womöglich eine Mitschuld.

  32. Achtung Redaktion bitte den Text ggf löschen
    ———————————————-
    #23 Foggediewes (19. Okt 2012 09:51) Das dieses Thema überhaupt thematisiert werden soll ist schon allerhand.

    Bei den zahlreichen Fehlentscheidungen und Willfährigkeiten der Polits, muss man hin und wieder mal den strengen Gesetztgeber raushängen lassen, um Handlungsfähigkeit zu demonstrieren.

    Wer sich im Netz mal für Zoo-liebhaberei interessiert, wird sich wundern, wie diese Minderheit wächst und gedeiht.
    Bald kommt der Minderheitenschutz, dann die Antidiskriminierung, irgendwann wird diese Minderheit(gibts ja in der Natur auch) Gesellschaftsfähig und wird dann unter sexuellen Neigungen eingeordnet.

    Warum sollte man Kindern und Tieren, wenn sie sich nicht wehren und so ihr Einverständnis bekunden, nicht am Lustleben der Erwachsenen teilnehmen lassen?
    Wir leben doch immerhin in einem freien Land.
    ———————————————-
    Sag mal foggediewes, sollen die beiden letzten Absätze ein Witz sein, bitte erläutern!

  33. „…und im Mondlicht sah ich den Propheten auf einem Fußschemel hinter seiner Lieblingskamelstute stehen. Ein seliges Lächeln umspielte beider Gesichter…

    Aus den Hadithen.“

    Kamele sehen immer aus als würden sie lächeln, wie Delphine.

    Aber auf der anderen Seite kann es ja garnicht anders sein. Wer würde nicht lächeln wenn der große Mohammed, Allahs Segen sei auf ihm, einen beglückt.

    „Sag mal foggediewes, sollen die beiden letzten Absätze ein Witz sein, bitte erläutern!“

    Ich tippe mal darauf, dass er versucht, einen argumentativen Bogen zur Homosexualität zu spannen.
    Zumindest bekommt man das oft zu hören. „Wenn man das erlaubt, dann muss man doch auch das andere erlauben, schliesslich können Pädophile, Zoophile oder pathologische Sadisten und Triebtäter auch nichts für ihre Neigung.“

    Deswegen darf man Homosexualität auch tunlichst nicht legalisieren, schliesslich wäre das der totale Tabubruch und ein paar Jahre später darf man dann seinen Dobermann oder einen Säugling heiraten.

    Aber vielleicht irre ich mich auch und er meinte etwas anderes. Die Erfahrung macht einen halt mit der Zeit etwas mißtrauisch bei solchen Ansätzen.

  34. Ja, das passt wieder zu den linksgrünen Wirrköpfen. Hauptsache anderen die schönen Sachen des Lebens verbieten. Heute Sex mit Tieren, morgen Islamkritik…wehret den Anfängen!

  35. Der Bundesrat geht in seinen Empfehlungen auf 49 Seiten in alle möglichen Tierschutzdetails, es fängt mit verwilderten Stadttauben an und endet mit betäubungsloser Ferkelkastration, Zirkusunternehmen würde er am liebsten ganz verbieten, „Es bedarf deshalb einer klarstellenden Verordnung, mit welchen Tieren die o.g. Tätigkeiten statthaft, eingeschränkt statthaft oder verboten sind“. Rodeo-Veranstaltungen und „andere Veranstaltungen mit Tieren zur Volksbelustigung“ sind zu verbieten, die Pelztierzucht zur Pelzgewinnung ist zu verbieten, immer geht es darum, Schmerzen von den Tieren abzuwenden. Nur das Schächten ohne Betäubung ist mit Ausnahmegenehmigung erlaubt, Seite 13, wenn die Religion des Antragstellers es erfordert.

    Es geht um die EU-Richtlinie „zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere“, die in nationales Recht umgesetzt werden muss. Nebeneffekt: Die Umsetzung der Richtlinie kostet richtig viel Geld, der Bundesrat schätzt 35 Millionen pro Jahr für: Neue Tierschutzbeauftragte in Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, die Weiterbildung im Tierschutz usw. Damit hätte ich im „Focus“ aufgemacht und nicht mit dem Nebenunteraspekt Sodomie.

  36. Ungeheuerlich, wie unsere demokratischen Rechte immer weiter beschnitten werden.
    Schon Mitte der 80er sind die vereinigten Schwulen und Grünen mit der Absicht gescheitert, etwas „für die Lebensituation der Pädophilen“ zu tun.

    Volker Beck: „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

    Ein besonders schöner Kampfruf der aufgeklärten Kinderfreunde und Sexualdemokraten war damals:

    „Kinder haben ein Recht auf Sex mit Erwachsenen!“

    Vielleicht sollten unsere speziellen Tierfreunde und Tierrechtler ihn aktualisieren zu einem:

    Tiere haben ein Recht auf Sex mit Menschen!

  37. #47 Heta – Es ist wieder einmal sehr suspekt, was du von dir gibst. Irgendwelche Punkte interessieren doch nicht, aber das dieses Menschheitstabu endlich wieder in den illegalen Stand gesetzt wird, halte ich für eine hervorhebende und sehr gute Sache. Wer dies unterschlagen will, weil ihn die Richtung nicht passt, hat eine merkwürdig „liberale“ Meinung.

    Dazu gehört natürlich, ich sagte es schon, dass auch andere „Paraphilien“ wieder auf die Tagesordnung kommen sollten. Ebenso die Forderung der Grünen-Jugend und anderer Irrläufer die Geschwister-Ehe zu legalisieren. Immer wieder ist es zu betonen: Nicht allein die moslemische Bevölkerung setzt bestimmte Markierungspunkt, es ist die einheimische selbst, die sich in Decadende suhlt. Fragt mal euern Piratenparteigenossen am Nebentisch, die ach so bündnisfähige Alt-Feministin, die befreundete Liberale usw…

  38. Oh oh, da werden aber viele Linke aufschreien, denn hierbei handelt es sich um einen eklatanten Eingriff in ihre sexuelle Selbstbestimmung. Und die der Tiere natürlich auch, das wird die Antispeziesisten auf die Barrikaden treiben…

  39. Anhang: Aber eigentlich wäre so ein Gesetz extrem inkonsequent. Seit sich die Gesellschaft von der Ehe als schützendem Rahmen für Sex verabschiedet hab, gibt es keinen guten Grund, die Tore nicht für jede Perversion zu öffnen. Wenn diese Grenze fällt, wo dann noch eine setzen? Mit welchem Recht soll man da Homosexuellen den Sex miteinander absprechen? Richtig, gibt’s net. Aber Moment, dann kommen die Pädophilen und fühlen sich ebenfalls in ihrer sexuellen Freiheit eingeschränkt, also konsequenterweise Sex mit Kindern erlauben! Und dann, ja warum nicht eigentlich auch mit Tieren? Anhand welchen ethischen Maßstabs sollte man das verbieten?

  40. Tja wir leben in modernen Zeiten!

    Wer hat denn diese Zeit so modernisiert, es waren die 68 ziger die traumatisiert, geprägt von der Nachkriegszeit das Gutmensch-Leben
    entwickelt haben!

    Die Konsequenzen daraus war eine politische Sprachlosigkeit der
    konservativen Parteien bis hin mit zur gemeinsamen Abschaffung
    aller deutscher Werte Vorstellungen!

    Sex mit Tieren ist da fast unbedeutend, wenn es um die Existenz
    menschlichen Lebens geht, so wie es normale Deutsche empfinden!

  41. § 175 StGB war doch der sogenannte Schwulenparagraph.
    Erstens, wieso können diese (68er-)Idioten nicht einfach das Schwulen-Verbot streichen (was ich richtig finde), OHNE deswegen gleich auch noch das Vergewaltigen von Tieren zu legalisieren?
    Und zweitens, WENN es schon legal ist, Tiere zu fi..en, wie kann es dann bitteschön illegal sein, Aufnahmen davon zu verbreiten?
    Ich meine, wie begründet man das logisch? Entweder es ist legal, oder nicht.
    Aber ich vermute, man muss ein Jurist sein, um das logisch zu finden.

  42. Josef Wilfling (Der legendäre Mordermittler deckt auf)

    Abgründe
    Wenn aus Menschen Mördern werden

    S.148, 149, 150,151

    Nun wird man als Polizist vom Anfang bis zum Ende seiner Laufbahn immer wieder mit sexuellen Perversitäten konfrontiert.

    Und zwar deshalb , weil die Grenzen zwischen Straflosigkeit und Strafbarkeit oft sehr fließend sind. Das ist gewöhnungsbedürftig.

    Mein Weltbild wurde zum ersten mal erschüttert, als ich noch ein junger Anfänger war. Ich verrichtete Dienst beim Polzeirevier 6 in München-Schwabing , als eine Funkstreifenbesatzung zur Wache kam und einen größeren Karton auf den Tresen im Wachraum stellte.

    Außerdem hatte sie einen kleinen, dunkelhaarigen Mann im Schlepptau. Im Karton raschelte es. Auf die Frage des Wachhabenden , was da drin sei, grinste der Funkstreifler und antwortete „zwei Nutten“.

    Tatsächlich waren es zwei Hühner, die nicht einmal gackerten so erschöpft waren sie. Was war passiert?

    Auf einem großen Parkplatz war den Kollegen ein Fahrzeug aufgefallen, in dem Licht brannte und in dem sich offensichtlich jemand bewegte. Die Beamten schlichen sich an, in der Annahme einen Autoaufbrecher erwischt zu haben, rissen die Türen auf und ertappten einen Südländer, der gerade eines der Hühner auf dem nackten Schoß hatte und es „vergewaltigte“.

    Das andere Huhn lag reglos im Fußraum vor dem Beifahrersitz. Es war aber nicht tot, sondern nur total erschöpft. Als der Kollege noch in aller Ausführlichkkeit schilderte , dass der Penis des Mannes voller Hühnerkot war, als dieser ihn herauszog, wurde mir schlecht.

    Für mich, der ich streng katholisch erzogen und damals auf diesem Gebiet noch ziemlich naiv war, brach eine Welt zusammen.

    Die beiden „Damen“ hatte der Mann übrigens gegen einen Liebeslohn von 10 D-Mark bei einer Art Zuhälter ausgeliehen. Was natürlich wesentlich günstiger war, als ins Bordell zu gehen.

    Hinterher ließen wir uns darüber aufklären, dass diese Art der sexuellen Befriedigung in manchen Ländern weit verbreitet sein soll und dass sich Hühner dafür besonders gut eignen würden, da die Öffnung durch die sie Eier legen, sehr dehnbar wäre.

    Was mir sogar einleuchtete, als ich mir ein Frühstücksei vorstellte.

    Zudem würden sich Hühner in einer Großstadt allein schon deshalb als die besseren Sexualpartner eignen, weil sie klein und handlich seien und nicht so sperrig wie Esel, Kühe oder Kamele. Letztere allerdings – als Lustobjekte nicht weniger begehrt – in einem Auto zu vergewaltigen , dürfte wohl sehr schwierig sein, feixte der Experte von der Sitte, als er uns über diese Art von Perversionen aufklärte.

    Außerdem, so fuhr er fort, soll es Gegenden auf diesem Planeten geben, wo den Hühnern während der Vergewaltigung auch noch der Kragen umgedreht oder zugedrückt wird, um den Effekt der Muskelkontraktion während des Todeskampfes auszunutzen. Anschließend würden sie dann als Suppenhuhn auf den Tisch kommen.

    Wann immer ich von diesem Vorfall erzähle, stelle ich folgende Reaktionen fest: Zuerst wollen die Zuhörer nicht glauben, dass es so etwas wirklich gibt. Dann lachen alle darüber und verziehen gleichzeitig angewiedert das Gesicht. Aber für einen verachtenswerten Verbrecher hat den kleinen „Hühnerficker“ niemand gehalten.

    „Wenn’s ihm Spaß macht“ meinten die meisten und brachten dadurch zum Ausdruck, worauf es wirklich ankommt. Nämlich darauf ob man durch das Ausleben seiner sexuellen Bedürfnisse anderen Menschen schadet oder nicht. So einfach ist das. Oder sollte ich lieber sagen „andere Lebewesen“, um auch den Tierschutz nicht zu vernachlässigen?

    Körperlichen Schaden hatten die beiden Hühner jedenfalls nicht genommen, weil sie alsbald wieder gackerten. Ob sie seelsischen Schaden genommen haben könnten und vielleicht einen Tierpsychologen gebraucht hätten, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Der „kleine Hühnerficker“ ging übrigens straffrei aus, da Sodomie seit 1969 nicht mehr strafbar ist. Allenfalls wegen Sachbeschädigung hätte er angezeigt werden können, wenn die Hühner verletzt oder gequält worden wären. Aber das war, wie schon gesagt, eher nicht der Fall, handelte es sich doch bei den beiden “ Damen“ um „Professionelle“.

    http://books.google.de/books?id=1CnMQ6sxrs0C&pg=PT88&lpg=PT88&dq=Nun+wird+man+als+Polizist+vom+Anfang+bis+zum+Ende+seiner+Laufbahn+immer+wieder+mit+sexuellen+Perversit%C3%A4ten+konfrontiert.&source=bl&ots=c0ROMVjVda&sig=BQl4veLhnH7G8QaNj-i9WlcpiNQ&hl=de&sa=X&ei=7XWBUM3qJNDJswahzIGwAg&ved=0CB8Q6AEwAA#

  43. #50 TanjaK:

    …die sich in Decadence suhlt. Fragt mal euern Piratenparteigenossen am Nebentisch, die ach so bündnisfähige Alt-Feministin, die befreundete Liberale usw…

    Die stinknormale Hausfrau tut’s auch, die es mit ihrem Schäferhund treibt, es gibt im Netz genug abstoßendes Bildmaterial. Wer mitredet, sollte aber zumindest wissen, worüber genau er redet. Und wenn er das weiß, zielen in diesem Fall die Standardattacken auf Rotgrün und ähnliche Intimfeinde ins Leere.

    Ein prima Beispiel nebenbei, wie heutzutage Journalismus funktioniert: Der „Focus“-Mensch beruft sich bei einer Meldung über den Bundesrat lieber auf die „hessischen Landestierschutzbeauftragten (LTB)“ und die Leipziger Agentur „news.de“ statt sich die Bundesratsempfehlung direkt auf den Bildschirm zu holen.

    Dort hätte er den Satz „Auch die Tatsache der inzwischen wohl auch in Deutschland aufkommenden ,Tierbordelle‘ unterstreicht einen bestehenden Regelungsbedarf“ direkt lesen können. Und hätte mit zwei-drei Mausklicks herausgefunden, dass die „Tierbordelle“ auf eine Behauptung der hessischen Tierschutzbeauftragten Madeleine Martin zurückgehen, die heute vorgibt, von dpa falsch zitiert worden zu sein. Die Journalistin Katharina Meyer ist der Sache auf den Grund gegangen:

    http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/gibt-es-tierbordelle-in-deutschland–64112664.html

  44. #30 AtticusFinch (19. Okt 2012 10:28)
    @#26 weanabua1683
    Natürlich haben Sie recht. Nicht jeder wollte mit von der Partie sein – aber viele, viel zu viele. Damals wurde “links” chic, auch bei vielen Menschen, die vorher gut bürgerlich waren und sich dabei wohlfühlten.
    ——————–
    Diesesmal stimmt es, und sogar der letzte Halbsatz stimmt. Er stimmt sogar in beide Richtungen, vorher – nachher!
    Es gab damals sogar in der Wählerschaft aus dem bäuerlichen Bereich solche, die Willi Brandt gewählt haben. Bauern haben das getan, ich habe schon damals diese Welt nicht mehr wirklich verstehen können. Was will ein Bauer mit Sozialismus? Will er dann für seine Stallgehilfen (früher Knechte) deren Arbeit tun? Was ist das nur, das sonst ganz vernünftige Menschen dazu bringt, mit dem Denken aufzuhören, wenn sie Tuchfühlung zum Sozialismus/Kommunismus bekommen haben?
    Das nicht nur auf der ökonomischen Ebene, sondern auch auf der sexuellen, die immer gravierende Rückwirkungen auf die Ökonomie hat.

  45. Heta – Vieles sollte man nicht dürfen und es existiert mit gutem Recht ein Tabu, selbst wenn es klammheimlich passiert. Doch dem Wahnsinn Tür und Tor öffen, das tun in der Tat all jene Parteien, sie sich links von Union befinden, inklusive der FDP. Darum geht es. Die Übertreibungen können wir auch gern weglassen, aber wer auch nur einmal sich Ergüsse von Sigusch und Co durchlas und dabei die Resonanz selbst in scheinbar seriösen Publikationen zu Gemüte führte, der weiß, das es kaum schlimmer werden kann. Es muss aber besser werden, und deshalb sind die Vorgänge gut.

    Neulich wurde immer nur über den latenten Antisemitismus der Lesbe Butler anlässlich der Adorno-Preis-Verleihung geredet – schlimmer aber war, dass die wirren Thesen der Irren kaum zur Sprache kamen und das sie DESHALB ausgezeichnet wurde. Ein echter Bruch der Zivilisation, des Verstandens, der Vernunft, ja sämtlicher Ordnung.

  46. #58 TanjaK
    Ihre Worte über diesen Wahnsinn bestätigen und zugleich überraschen mich einigermaßen. Auf meinem Weg von links nach rechts und vom Atheisten zum Katholiken, hat diese Erkenntnis des modernen Wahnsinns, der womöglich umso exzessiver auftritt, je intelligenter sein Träger ist, eine entscheidende Rolle gespielt:
    Der Wahnsinn des Feminismus, der gleichzeitigen Verteufelung des Christentums und Weißwäsche des Islams, von Multikulti und Umverteilungsgerechtigkeit, der Sprech- und Denkverbote, vor allem auch dieses widerwärtigen Bündnisses der Linken (vor allem der Grünen) mit der Schwulenbewegung zur Legalisierung der Pädophilie (dazu gehören vor allem auch schwule „Sexualwissenschaftler“ wie Kentler, Lautmann, Sigusch, Schorsch, Dannecker etc., aber auch Volker Beck).
    Allerdings kam relativ spät, kurz vor meiner Umkehr, auch noch die Ankündigung eines transsexuellen Freundes dazu, daß er sich zu einer Frau umoperieren lassen wollte. Noch niemals habe ich irgendeinem Menschen so massiv davon abgeraten, seine Pläne durchzuführen.
    Jedenfalls war mir bald danach klar, welch ein Irrenhaus diese linke Welt war, in der ich solange Zuflucht gefunden hatte.

  47. So ekelhaft das auch ist, den Staat geht das nichts an, ausser es verstösst gegen das Tierschutzgesetz wegen des Zufügens von Schmerzen.

  48. #49

    „Ungeheuerlich, wie unsere demokratischen Rechte immer weiter beschnitten werden.
    Schon Mitte der 80er sind die vereinigten Schwulen und Grünen mit der Absicht gescheitert, etwas “für die Lebensituation der Pädophilen” zu tun.“

    Jaja die Schwulen mal wieder. Ausser Volker Beck hat zwar niemand so einen Schwachsinn abgelassen, aber der ist ja schwul. Also spricht er auch stellvertretend für sie.
    Ich frage mich allerdings, wieso das danach nie wieder thematisiert wurde und er nach wie vor fröhlich durch die politische Landschaft hüpfen darf, für Bendit gilt das auch, wobei der ja sogar sexuelle Handlungen zugegeben hat.
    Dass er die Schwulenbewegung, was auch immer das sein soll, dafür mobilisieren wollte, dafür können die darin befindlichen nun wirklich nichts und wie man sieht, haben sie sich dafür auch nicht instrumentalisieren lassen, also spar dir das.
    Denn immerhin kommt der Spruch aus den 80ern und ich habe bisher nicht feststellen können, dass sich in Sachen Pädosexualität irgendetwas gelockert hat.
    Das könnte man sowieso knicken, da jeder der Kinder hat oder junge Verwandte oder welche kennt, auf die Barrikaden gehen würde.

  49. Aber der Großajatollah Imam Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini hat doch den Sex u.a. mit Ziegen ausdrücklich gestattet und dazu bestimmte Anweisungen erlassen:
    So ist die (arme) Ziege „danach“ zu schlachten, darf aber nicht verspeist werden. Oder, damit der Verlust nicht allzu groß ist, darf sie auch im Nachbardorf verkauft werden.

    Im Zuge der Islamisierung Deutschlands sollte über diese Gesetzesvorlage nochmals nachgedacht werden. Das erspart zumindest im Blick auf unsere muslimischen Einwanderer später eine Rücknahme …

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