Zehntausende Kölner Bürger wurden jahrelang von Politikern, Journalisten, Lehrern, Kirchen und Gewerkschaften belogen und aufgehetzt, Warnungen islamkundiger Bürger nieder zu brüllen“Die DITIB brüskiert Deutschland” titelte ausgerechnet deren deutsches Hausblatt, der Kölner Stadtanzeiger aus dem alten Naziverlag Dumont. Das war dann doch der Wahrheit zu nah und Deutschland wurde noch schnell in Köln geändert (der Link aber – ksta.de/debatte/moscheebau-die-ditib-brueskiert-deutschland – verrät noch die ursprüngliche Schlagzeile). Trotz allem sorgt der säuerliche Artikel über den neuesten A-Tritt der neuen Herren Ehrenfelds bei den letzten Lesern des Blattes für Erstaunen. Denn der Stadtanzeiger war doch noch vor Kurzem die Zeitung, die moscheekritische Kölner Bürger pauschal zu ungebildeten und ahnungslosen Ewiggestrigen erklärt hatte. (Weiter auf Quotenqueen…)

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36 KOMMENTARE

  1. Hat den allenernstes Jemand geglaubt das diese Herrenrasse sich von uns „Kuffar“ irgendetwas sagen lässt?

    Erst wenn der letzte Ungläubige bekehrt oder getötet ist werdet ihr sehen das man Islam nicht trauen kann.

  2. Wundert das jemanden? Wo Allah the Devil doch selbst der größte Listenschmied ist…

    Nur unsere Linken im Land haben es noch nicht ganz kapiert. Aber sie werden es…

    Wie heißt es so schön?Wer nicht hören will muss fühlen!!!

  3. wie armselig steht nun der vielgelobte Alt OB Schramma da, wo doch jeder weiß wie türkische Funktionäre ticken und Schwachköpfe als Partner abgelehnt werden. Der sog. Beirat „freut“ sich schon auf Alboga. Der Ruf des Muizzim wird bald ertönen, mit oder ohne Schramma.
    Übrigens, was machen eigentlich die Kirchenbauten in der Türkei?

  4. Die Kommentare zu dem Artikel sind klasse 🙂
    Die sind PI-mäßig, verwunderlich wohl frei gegeben, und das in diesem schmierigen,extremistischen Blättchen,dessen Abonnent ich (leider!) 15,5 Jahre war.

  5. DITIB
    Eine deutsche Unmöglichkeit.
    Man stelle sich vor, in einem islamischen Land hätte eine deutsche Behörde Grund und Boden, um Kirchen darauf zu bauen.
    Freundschaft ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben, aus Zuwendung heraus, also ist auf islamischem Hoheitsgebiet niemand der Freund von Christen oder anderweitig ungläubigen, warum sollte man so einer Ideologie hier bei uns die Hand reichen?
    Evolutionär betrachtet reiner Selbstmord.

  6. Man muss leider sagen: Wer nicht lernen will muss fühlen. Leider sind aber die die es „fühlen“ müssen in diesem Falle die armen Kölner, die jahrelang von der lernresistenten Dumont-Schramma- Bande geblendet wurden. Nochmal: Armes Köln!

  7. Q. 8:12 Sahih International: ‚[Remember] when your Lord inspired to the angels, „I am with you, so strengthen those who have believed. I will CAST TERROR into the hearts of those who disbelieved, so strike [them] upon the necks (KÖPFEN) and strike from them every fingertip. (AMPUTATION)“ ‚

  8. Ich bin empöööört!
    Das wird in Köln noch richtig lustig mit denen…wird aber sicher kein Thema für den Rosenmontagsumzug.

    @geissboeckchen: Jetzt hast du ja ein JF Abo. Weisheit kommt mit dem Alter 😉

  9. Bitte nicht glauben, dass der Kölner Stadtanzeiger (oder allgemeiner: sonst irgendein Presseerzeugnis) irgendetwas gemerkt hat.

    So funktioniert die „Freie Presse“ nicht!

    Da sind nicht Journalisten, die Äuglein und Öhrlein aufsperren, um etwas zu merken und das dann brühwarm dem Leser zu berichten. Das sind reine Propaganda- und Manipulationsorgane.

    Da wird eine Agenda durchgesetzt.

    Und ja, die ändert sich derzeit. Das ist schon eine Weile erkennbar. Es dauert halt ein bisschen, bis die Agenda von oben nach unten durchgereicht ist, und bis der kleine Journalist gerafft hat, dass ab jetzt auf Moslems geschossen werden darf. Und sogar muss. Das fing vor ein paar Monaten mit diesem albernen Salafistentheater an, das eben NICHT von PI & Co. ausging, sondern von Politik und Mainstreammedien, vielleicht sogar von agents provocateurs (Facebook?) von Geheimdiensten.

    Es ist noch nicht klar, was der Zweck ist. Aber ich gehe nicht davon aus, dass es dazu führt, dass die Einwanderung gestoppt oder eine Rückwanderung in Angriff genommen wird.

    Entweder wird Chaos im Inland angestrebt, indem man den Krawall-Knopf bei der am leichtesten per Knopfdruck hochheizbare Gruppe im Land -Moslems – provoziert. Und nachdem der Mohammedfilm hierzulande nicht gezündet hat, jetzt solange weiterreizt, bis es klappt?

    In der Folge könnten krasse Einschränkungen der Internetfreiheit durchgesetzt werden CleanIt wird mit Terrorismus begründet)

    Oder es ist ein neuer Krieg geplant, zu dem ein gewisser Islamhass (oder gar Türkeihass?) der breiten Massen hilfreich ist.

    Es heißt, wachsam zu bleiben.

  10. Wie bekifft muss man eigentlich sein, um zu spekulieren, dass die Kölner Protz-Moschee eine „Touristen-Attraktion“ werden könnte?

  11. „Integrationsverhinderungsbunker“ auch geil…

    11.10.2012
    13:21 Uhr
    Melden
    HerbertReinhard sagt:
    ach ne, Herr Pauls, was anderes erwartet?? Reist den Fundamentalistischen Protzbau schnellstmöglich ab und baut auf dem Gelände eine kath. KITA, kath. Grundschule oder eine Freilaufwiese für Stadthunde. Alles ist besser als dieser islamistischer Intergrationsverhinderungsbunker!!

  12. Daran muss müssen sich die rotgrünen Realitätsverweigerer in Zukunft gewöhnen müssen.

    So gehen rechtgläubige Herrenmenschen in den von ihnen eroberten Territorien mit ungläubigen Untermenschen um.

    Auch wenn es noch einige Zeit kosten wird, bis bei den weltfremden Gutmenschen der Groschen fallen wird, aber die Moslems machen nur das was im Koran steht.

    Viele dutzende von Schmähsuren verbreiten Hass gegen Ungläubige und fordern dass Moslems die Ungläubigen zu unterwerfen, zu bekehren oder zu töten haben.

    Und das geht nicht in das beschränkte Weltbild unserer blöddummen Gutmenschen-Spinner. Aber irgendwann wird auch der dümmste Islambefürworterer kapieren was Islam wirklich ist:

    Eine faschistoide, gewaltbereite und menschenlebenverachternde Kriegs- und Eroberungs- Ideologie!

  13. #12 Amethyst (12. Okt 2012 12:50)

    >>Bitte nicht glauben, dass der Kölner Stadtanzeiger (oder allgemeiner: sonst irgendein Presseerzeugnis) irgendetwas gemerkt hat.<<

    Ich denke auch, dass es so ist. Die Freie Presse steckt mittlerweile so weit im Sumpf, dass es keine Umkehr mehr gibt. Die ziehen das jetzt bis zum Ende durch. Es kann nur noch einen radikalen Neuanfang geben.

  14. Dass etwas nicht stimmen kann, kann man eigentlich daraus ersehen, dass es ja wohl überhaupt keinen direkten Grund gegeben hat, dass das Blatt über eine Brüskierung durch die DITIB berichtet. Und dann läßt man sogar noch Leser mit der ungeschminkten Wahrheit zu Wort kommen.

    Bei den Salafisten mußte man zumindest bei den Krawallen wohl noch berichten, denn mit irgendwas muß man das Blatt ja voll bekommen. Aber vielleicht sind auch noch irgendwelche überkommenen Reste vom eigentlichen Journalismus-Handwerk vorhanden?

  15. #12 Amethyst (12. Okt 2012 12:50)

    Da wird eine Agenda durchgesetzt.

    Soweit d´accord.

    Das fing vor ein paar Monaten mit diesem albernen Salafistentheater an, das eben NICHT von PI & Co. ausging, sondern von Politik und Mainstreammedien, vielleicht sogar von agents provocateurs (Facebook?) von Geheimdiensten.

    Nein.

    Die in der Tat „wie aus dem Nichts“ weltweit „entstandenen“ Salafisten-Bewegungen werden international „erzeugt“ durch qatarische Finanzierung. Das Vorgehen der Salafisten ist weltweit überall gleich, nachgerade schematisch. Am Beispiel Mali kann man das wunderbar nachvollziehen.

    In der antiken Kriegsführung hätte man die Salafisten als „Plänkler“ bezeichnet, die der langsameren, aber deutlich schlagkräftigeren Hauptstreitmacht – also den Moslem-Brüdern – den Gegner in die Arme treiben soll.

    In Ägypten und Mali funktioniert diese „Doppelstrategie“ (so hätten es einige tausend Jahre später die Jusos bezeichnet) bislang ganz hervorragend.

    Die Gewaltausbrüche in Deutschland (und hier ist Solingen der Auslöser) sind dagegen vorschnell, ungeplant und ausschliesslich der augenscheinlichen Blödheit der Solinger Salafisten (und ja, die SIND strunzdumm!) sowie natürlich, mittelbar, ProNRW zu verdanken.

    Pierre Vogel, der seinerzeit gerade zum Rapport und Befehlsempfang in Ägypten weilte, muss sich vor Wut und Entsetzen seinen roten Bart zerrauft haben, wie auch aus seinen damaligen Stellungnahmen deutlich erkennbar wird.

    Das hat die Doppelstrategie in Deutschland erstmal ins Stocken gebracht. Eine Neuordnung scheint noch nicht gefunden, zumal man an anderer Stelle – in Syrien – auch auf unerwartet massiven Widerstand gestossen ist.

    Die Strategen in Qatar haben an der aktuellen Lage noch etwas zu kauen.

  16. Na bitte, nicht umsonst hat doch
    die DuMont-Presse zur Bekämpfung von
    Islamkritikern (Islamophobe Gotteslästerer) aufgerufen. Jetzt ist genau das eingetreten wovor immer gewarnt wurde. Die Türcken wurden durch die dauernde Islamkritik und durch die zu geringe Willkommenskultur zu Schritten provoziert, die bestimt nicht mal sie gut finden. Wäre alles seinen ruhigen Weg gegangen, hätte alles so bleiben können, wie es war. Aber nein, es musste ja an der Ditib und dem ganzen Allahprojekt von deutscher Ungläubigenseite so lange herumkritisiert und beleidigt werden, bis dass sich die provozierten Mohammedaner_Innen und Mohammedaner_Innen nun zu Schritten veranlasst sahen, vor denen schon immer gewarnt wurde. Da haben die deutschen Innenminister und die Regierung geschlafen und müssen es nun auf ihre Kappe nehmen. Das sollten sich die Kölner Kuffar (Nichtmoslems-> Lebensunwürdige) gefälligst hinter ihre Ohren schreiben. Erst kommen die moderaten- und bei Renitenz dann eben die Hardcore-Taliban.

  17. Ja was haben denn diese naiven Kölner Karnevalsjecken erwartet? Natürlich sehen die ihre Moschen im Christenland als quasi exterritoriales Gebiet an! Weder der Staat BRD hat da was zu melden, und schon gar nicht ihr linken Journalistenvögel, gewöhnt euch daran und lernt den gekrümmten Bücklingsgang wie es sich für Dhimmis geziemt. Aber wie üblich „saufen“ sich die Kölner Stadtanzeiger am Ende des Artikels die Kölner Provinz wieder schön, und üben sich im schönreden und hoffen auf eine friedliche islamische Zukunft. 🙂 Aber auch diesmal werden die Stadtanzeiger enttäuscht, denn in spätestens 10 Jahren ist Ehrenfeld islamisch dominiertes Gebiet.

    Was ich mich frage, wer in Köln ist so blöde und gibt noch Geld für diese Zeitung aus?

  18. „Die Moscheen derDitib in Deutschland sind immer weniger Begegnungsstätten – und immer mehr Festungen.“
    (Alice Schwarzer in Emma Nr 4)

  19. Die Kölner sind selber schuld.

    Sie hätten mangels Alternative Pro Köln wählen können.

    Haben sie aber nicht. Also nicht jammern Leute.

    Ich arbeite in Köln….Ich hab das Elend jede Woche vor Augen.

  20. #14 LucioFulci (12. Okt 2012 13:01)
    “Integrationsverhinderungsbunker”

    Hahaha, eindeutig Wort des Jahres 2012. 🙂

  21. Die Kommentare im Stadtanzeiger haben mich auch verblüfft. Müssen alle hier abgeschrieben haben!!!

    Erfreulicher Klartext, da müssten ein paar Redakteure mit roten Ohren rumlaufen.

  22. „Die Revolution frisst ihre Kinder!“
    „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ B. Franklin

  23. Solange wir uns auch hier immer wieder der Nazivergleiche bedienen, sind wir selber schuld.
    Kein Tag, an dem wir damit niedergeknüppelt werden. Das Staats-TV hetzt rund um die Uhr. Gauckler wälzte sich schon wieder im Staub.

    Daraus ziet jeder Hergelaufene die Berechtigung, uns als die Parias der Welt wie Dreck zu behandeln. Wir sind an ALLEM schuld. Da müssen wir ALLES ertragen. Auch das.

    Selbst vom massenmordenden türkischen Volk!
    Bei denen die Erwähnung dieser Tatsachen hinter Gitter führen.
    Das wird wohl auch bald als Volksverhetzung gewerten. Das Vorhalten des Armeniermassenmordes.
    Mal sehen, wann es soweit ist.

  24. Aus dem aktuellen Rundbrief der FREIHEIT NRW:
    gilt auch für alle „politisch Unkorrekten“ hier:

    Zum Thema Aufklärung über den Islam:

    Am Samstag, dem 27.Oktober werden wir in Köln, vor dem Hauptbahnhof in Sichtweite des Kölner Doms eine große Kundgebung abhalten, auf der von 11.00 bis 17.00 Uhr von vielen Rednern der FREIHEIT die Themen
    Islamischer Religionsunterricht (IRU) in NRW,
    Stand des Salafistenverbots in NRW und
    Islamkritik im Spiegel der Medien öffentlich angesprochen werden.
    Hauptredner der Kundgebung wird unser Parteifreund Michael Stürzenberger sein, der uns an diesem Wochenende mit Mitstreitern aus seinem Bayrischen Landesverband unterstützen wird.
    Wer Michael bereits live erleben durfte, weiß dass seine Kundgebungen ein echtes Highlight rhetorischer Vortragskunst sind, die unsere politischen Gegner jederzeit zur Weißglut bringen.
    Da wir für die Kundgebung ein großes Zeitfenster haben, können auch weitere Beiträge aus unseren Reihen noch berücksichtigt werden. Wer seinen Missmut über die herrschenden Zustände in NRW und unserer(Bunten) Republik äußern möchte, ist herzlich eingeladen, sich nach Absprache mit dem Landesvorstand NRW hier in Wort oder Schrift, oder mit eigenen Spruchtafeln oder Transparenten einzubringen. Da wir mit regem öffentlichem Interesse (schließlich sind wir in Köln!) rechnen, sollte darauf geachtet werden, dass wir keine diffamierenden oder strafbaren Parolen präsentieren. Aber das versteht sich in unserer Partei von selbst. Ein großräumiger Absperrbereich für die Sicherheit unserer Teilnehmer wurde bei der Kölner Polizei beantragt. Die Nähe zum Hauptbahnhof ermöglicht ein bequemes (und sicheres) An-und Abreisen mit der Bahn. Einige Parkhäuser befinden sich ebenfalls in gut erreichbarer Nähe zum Kundgebungsort.
    Info und Anregungen:
    kontakt@diefreiheit.org
    Die aktuelle Haltung der DITIB wird auch thematisiert.
    Westzipfler

  25. Tja, wer in seinem heiligen Buch Koran Andersgläubige als minderwertig, als Affen und Schweine, sowie als die schlimmsten aller Geschöpfe bezeichnet, von dem darf man nicht erwarten, dass er als Angehöriger der besten Gemeinschaft und damit als Herrenmensch die verachteten Ungläubigen als gleichwertige Partner und mit Respekt behandelt.

    Das müssen Gutmenschen und andere vorurteilsbeladene Rassisten, die Migranten ™ und Muslime ™ als per sè bessere Menschen ansehen, auf die harte Tour lernen.

    Jedem Dhimmi seinen Tritt.

    Das, was der Bevorzugungsrassist Schramma und seine Gutmenschen-Kollegen nun zu spüren bekommen, praktizierten schon die mohammedanischen Eroberer in Al Andalus, die jedem unterworfenem Andalusier bei der Entrichtung der Schutzgeldzahlung einen Tritt zur Demütigung verpassten, damit der Dhimmi nie vergisst, wer unter dem Islam der Herr und wer der Untermensch ist.

  26. Na sowas auch… das hatten wir doch n.m.E. ganz genau so auch schon in der ebenso hochgejubelten Moschee von Duisburg-Marxloh.

  27. #32 Westzipfler
    Zeitgleich mit der Pro-Demo in Wuppertal

    Wozu braucht man eigentlich so einen Beirat. Die Mitglieder machen das auch nicht für umsonst. Wer bezahlt die eigentlich?

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