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Emir von Katar zahlt Hamas 400 Millionen

Welt Online hat am 10. Januar im Artikel „Das falsche Spiel des islamistenfreundlichen Katar“ die Unterstützung dieses Landes für die islamischen Terrorbanden Al-Qaida und Taliban dargestellt. Nun berichtet die ARD Tagesschau, dass der Emir von Katar (im Bild links neben Hamas-Ministerpräsident Ismail Hanija in Gaza) auch noch die Hamas mit 400 Millionen Dollar füttert. Wohlgemerkt: Dieser Emir möchte auch das geplante europäische Islamzentrum beim Münchner Stachus mit 30 Millionen Euro finanzieren. Eine saubere Gesellschaft, in die der deutsche Wolf im Schafspelz „Vorzeige“-Imam Idriz schon lange tief verstrickt ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Problem an der Sache: Die Münchner Zeitungen berichten nicht über diese verhängnisvollen Zusammenhänge. Über die Gründe darf man rätseln. Ob man es sich nicht mit dem roten Oberbürgermeister Ude verscherzen will oder Angst hat, die Rassismus- und Ausländerfeindlichkeits-Keule übergebraten zu bekommen? Oder will man sich nicht gegen den Mainstream in dieser rotgrün-verseuchten Stadt stellen? Der Münchner Klüngel aus Medien, Politik und Kirchen hält offensichtlich eisern zusammen. Leider mischt auch die israelitische Kultusgemeinde in dieser illustren Runde fröhlich mit.

Es ist ein waschechter Skandal, dass den Bürgern diese Informationen vorenthalten werden. Es kann doch nicht sein, dass ein Imam, der wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen islamistischen Organisationen von 2007-2011 im Verfassungschutzbericht stand und von dem Verfassungschutzkreise auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe vermuten, in direkter Nähe vom Stachus ein Islamzentrum bauen darf, in dem er auch noch weitere Imame in einer Akademie ausbilden möchte! Mit einem solchen islamistischen Finanzier im Rücken!

Die Verstrickungen von Idriz in die funfamental-extremistische Islamszene existieren ja schon lange. So hat er beispielsweise den tunesischen Islamisten Rachid al-Ghannouchi als „demokratisches Vorbild“ hingestellt – einen Hardliner, der im Jahr 2003 Mütter von palästinensichen Selbstmordattentätern lobte und segnete! Der jetzt durch ein heimlich gedrehtes Video geoutet wurde, in Tunesien die Scharia einführen und aus dem Land einen islamischen Gottesstaat machen zu wollen!

Das Schweigekartell in München scheint aber bestens zu funktionieren, und so muss eine Handvoll Aktivisten von PI München und FREIHEIT Bayern in mühsamer Kleinarbeit jeden einzelnen Münchner Bürger über das Skandalprojekt aufklären. Um schließlich mit 30.000 Unterschriften einen Bürgerentscheid zu erreichen, der die 6000 qm große Riesenmoschee dann hoffentlich stoppen wird.