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UK: Prominente Islamkritiker festgenommen

Seit Sonntag häufen sich die Informationen aus England über die gezielten, vorbeugenden Festnahmen von prominenten Islamgegnern und EDL-Mitgliedern. Der Stand der Dinge stellt sich – leider einigermaßen unsicher – wohl so dar:  Die EDL-Mitglieder sind auf dem Wege zu einer angeblichen Aktion „in London“ (lt. Aussage der Polizei) wegen „des Verdachtes der Planung der Störung des öffentlichen Friedens“ in einer gezielten Aktion festgenommen worden.

(Von Mr. Merkava)

Einige Quellen berichten, dass alle bis auf drei aber ohne Ermittlungsverfahren und Auflagen wieder entlassen werden mussten.  Gleichzeitig wurde Tommy Robinson, der  Chef der English Defense League (EDL), wegen eines älteren angeblichen Paßvergehens oder irgendwelchen anderen Anschuldigungen bis zu einem weiteren Gerichtstermin im Januar (!)  in Haft genommen;  da die dort in Gefängnissen einsitzende Population sowieso weitestgehend aus Bereicherern besteht, wird es ein leichtes sein, ihn ganz zufällig mit den Moslems in einen Trakt zu sperren. Die EDL versucht ihn bestmöglich zu unterstützen, ruft aber auch zu Spenden auf, da Tommys Konto gesperrt worden sei.  Der Chef der Britischen Freiheitspartei (BFP), Paul Weston, ist dann bei dem Versuch,  Robinson im (falschen) Gefängnis zu unterstützen, wegen „Störung des Friedens“ festgenommen und in einem Polizeiwagen an einen unbekannten Ort in U(SS)K verschleppt worden. Mittlerweile sei er angeblich wieder frei.

Kevin Carroll, ein bekannter Aktivist bei der BFP und bei EDL-Demonstrationen, der für die Position des Bedfordshire Police and Crime Commissioners, quasi für die Position einer politischen Polizeiaufsicht, nicht ohne Erfolgschancen kandidiert, wurde auch gleich einmal prophylaktisch auf dem Nachhauseweg festgenommen – Vorwürfe unbekannt. Möglicherweise hat er  g e d a c h t, dass man gegen die Islamisierung etwas tun muss und wurde in USSK dafür mittlerweile folgerichtig aus dem Verkehr gezogen. Dem Hörensagen nach ist er auch wieder frei.  Natürlich wird spekuliert, dass die USSK-Politik unter Nutzung ihres Einflusses über die Polizeiführungen die ungeliebten politischen und gesellschaftlichen Kräfte versucht, ein für alle Male auszuschalten – der Gedanke liegt nahe.

Für Mittwoch, den 24. Oktober, um 17.30 Uhr ist eine Solidaritäts-Mahnwache für die Freilassung von Tommy Robinson und damit auch für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Großbritannien vor der Britischen Botschaft in Berlin geplant.

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