Imam Bajrambejamin Idriz, der in München unter Rückendeckung aller islamophiler Stadtratsfraktionen eine Riesenmoschee beim Stachus bauen möchte, brachte 2010 sein Märchenbuch „Grüß Gott, Herr Imam – eine Religion ist angekommen“ heraus. Damit versucht er Politiker einzuwickeln, und es lag sogar auf dem Schreibtisch von Ex-Bundespräsident Wulff. Idriz benennt in dem Büchlein demokratische moslemische „Vorbilder“, u.a. Husein Djozo, der im Focus als Waffen-SS-Militär-Imam und Judenfeind enttarnt wurde, Alija Izetbegovic, der bei genauerem Nachforschen in seinen Schriften die ewige Feindschaft von islamischen zu nicht-islamischen Gesellschaften betont, sowie Rachid al-Ghannouchi (Foto), der jetzt von Welt online als „Wolf im Schafspelz“ dargestellt wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Idriz scheitert immer offensichtlicher bei seinem verzweifelten Versuch, den zähnefletschenden Säbelzahntiger Islam als schnurrendes Kätzchen darzustellen. Das Beispiel Ghannouchi zeigt, wie verlogen und gerissen Islam-Repräsentanten agieren. Dietrich Alexander beschreibt diesen feisten moslemischen Täuscher aus Tunesien in seinem Artikel „Islamistenchef plant heimlich Salafisten-Regime“ sehr treffend:

Er ist das moderate Aushängeschild der tunesischen Islamisten: Rachid al-Ghannouchi, 1941 in eine religiöse Familie hineingeboren, Vater Imam.

Ghannouchi führt die mächtige Regierungspartei Ennahda (Wiedererwachen, Renaissance), die den religiös-konservativen Muslimbrüdern nahesteht und mit 37 Prozent der Stimmen im Oktober 2011 die erste demokratische Wahl nach dem Sturz von Präsident Zine al-Abidine Ben Ali gewann.

Seither bemüht sich der 71-Jährige um das öffentlichkeitswirksame Bild eines aufgeklärten Muslim, der islamische Traditionen mit den Errungenschaften und Freiheiten der säkularen Moderne zu verbinden weiß.

Doch das scheint nur die halbe Wahrheit des selbst ernannten Erneuerers zu sein, er hat offenbar eine „hidden agenda“, eine geheime Mission. Das zumindest legt ein verdeckt mitgeschnittenes Video nahe, in dem der Parteichef darüber fabuliert, wie die extremistischen islamischen Kräfte, die Salafisten, sich nur in Geduld üben müssten, um bald die Macht in dem kleinen Mittelmeerstaat übernehmen zu können.

Hier ist das Video, das heimlich gefilmt wurde und in dem Ghannouchi offenbar Klartext redet – abseits der öffentlichen Taqiyya. Islamische Eroberungsstrategien in Reinform und totalitäres korankonformes Machtstreben im Sinne des Propheten. Wir bitten unsere Leser, die entweder selbst arabisch beherrschen oder jemanden kennen, uns dieses Video wörtlich zu übersetzen. Dies wird ein wertvolles zeitgeschichtliches Dokument sein, das die Verlogenheit moslemischer Repräsentanten eindrucksvoll belegt:

Welt online berichtet zum Inhalt dieses Videos:

In dem Video ist Ghannouchi im Gespräch mit jungen Salafisten zu hören und zu sehen. Er rät zu „weitsichtigem und geduldigem“ Vorgehen, um die Gewinne, die man in der Konkurrenz zu den säkularen Kräften zu verzeichnen habe, zu konsolidieren und nicht wieder zu verspielen.

„Ich rate euch jungen Salafisten, geduldig zu sein. Warum die Eile? Nehmt euch die Zeit, um zu festigen, was ihr erreicht habt. Schafft Fernsehkanäle, Radiostationen, Schulen und Universitäten.“ Das Volk brauche die Religion, es werde früher oder später den Salafisten zulaufen.

Und so beschrieb Idriz diesen Ghannouchi in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ (Seite 104/105):

Seine Gedanken wären wie folgt zusammenzufassen: „Was dem Islam widerspricht, ist nicht die Demokratie, sondern die Diktatur. Es ist unsinnig, dass einige Muslime die Demokratie bekämpfen. Die Muslime sollten eigentlich die Diktatur und den Totalitarismus bekämpfen. Daher sollten die Islamisten auch nicht die Demokratie, sondern eigentlich die Regime der Diktatur anklagen und in ihren Ländern für die Weiterentwicklung der bereits erzielten demokratischen Errungenschaften kämpfen. Es ist auch äußerst falsch, die Demokratie als ein Instrument zu betrachten, das man nach einer Weile abschaffen müsste. Die Demokratie ist im Wesen des Islam angelegt. Denn der Islam führte das System der Beratung (schura) ein, das von der westlichen welt übernommen und zu einem System entwickelt wurde. Wir müssen die Demokratie noch stärken, indem wir sie mit ethischen Werten bereichern. Der Kosmos ist nicht auf Feindschaft, sondern auf Liebe und Frieden gegründet worden.“

Auf solchen Quark sind deutsche Politiker reihenweise hereingefallen und pilgerten prozessionsartig in das Idrizsche Islamzentrum nach Penzberg. Eine Posse sondersgleichen, bei der sich viele lächerlich gemacht haben, wie beispielsweise der Münchner OB Ude, Landtagspräsident Glück, Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und der evangelische Landesbischof Bedford-Strohm, um nur einige der naiven Realitätsleugner zu nennen.

Weiter in der rauhen islamischen Wirklichkeit bei Welt online:

Im Mai 2001 gab Hamas-Sympathisant Ghannouchi seine wahre Überzeugung preis, als er im katarischen Nachrichtensender al-Dschasira die Mütter von Selbstmordattentätern mit den Worten segnete: „Ich möchte meine Segenswünsche den Müttern dieser Jugendlichen übermitteln, dieser Männer, denen es gelungen ist, ein neues Gleichgewicht der Kräfte zu erringen … Ich segne die Mütter, die im gesegneten Palästina den Samen dieser Jugendlichen gepflanzt haben, die dem internationalen System und den von den USA unterstützten arroganten Israelis eine wichtige Lehre erteilt haben. Die palästinensische Frau, die Mutter der Schuhada (Märtyrer), ist selbst eine Märtyrerin, und sie hat ein neues Vorbild für die Frau geschaffen.“

Wir von PI München haben diese und noch viele weitere alarmierende Tatsachen bereits in unserem 2011 produzierten Video „Die Akte Idriz“ dargestellt, ohne dass dies jemand in Politik, Kirche und Gesellschaft in seinem blinden Vertrauen zu Imam Idriz erschüttert hätte. Alle halten an ihrem letzten Aushängeschild für einen „moderaten Euro-Islam“ wie Ertrinkende an einen Strohhalm verzweifelt fest. Doch die Fassade des smarten Benjamin hat tiefe Risse erhalten. Im April veröffentlichten die Stuttgarter Nachrichten die Erkenntnisse aus unserem Dokumentationsvideo zusammen mit neuen Skandalmeldungen, was sein Rechtsanwalt Hildebrecht Braun massiv zu verhindern versuchte. Dies und die TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens über seine erschwindelten Magister- und Diplom-Theologen-Titel führten dazu, dass der Mazedonier schwer angezählt ist. Jetzt fällt auch noch sein demokratisches „Vorbild“ Ghannouchi:

Doch für die tunesische Opposition ist es eine Steilvorlage und dient ihr als Beweismittel für die wahren Ziele der Islamisten, die so gemäßigt gar nicht seien, wie sie glauben machen wollen. Die Einlassungen Ghannouchis seien „sehr ernst zu nehmen“, entlarvten die „doppelzüngige Sprache Ennahdas“ und diskreditierten die staatlichen Institutionen.

Ghannouchi ist genauso doppelzüngig wie Imam Idriz, was uns auch sein letzter Auftritt bei der Münchner SPD bewies, über den wir morgen ausführlich berichten werden. Welt online weiter:

Ghannouchi hält den Abfall vom islamischen Glauben, die Konversion also, für ein politisches Verbrechen. Ein politisches Konzept außerhalb der Maßgaben der Scharia, des göttlich-islamischen Rechts, ist für ihn undenkbar. Christen oder anderen Angehörigen von religiösen Minderheiten solle jedes höhere Staatsamt verweigert werden.

Zwar bekräftigte Ghannouchi während des Wahlkampfes seine Unterstützung der Demokratie und den Verzicht auf die Einführung sämtlicher Gebote der Scharia, etwa das der Polygamie.

Aber er versucht, solche Zugeständnisse an den Geist der Zeit durch die parlamentarische Hintertür zu revidieren. Anders lässt sich die Initiative seiner Partei kaum interpretieren, Gotteslästerung unter Strafe stellen zu wollen – ein sehr dehnbarer Straftatbestand, mit dem sich praktisch jede Opposition strafrechtlich verfolgen ließe.

Überall im sogenannten arabischen „Frühling“ das Gleiche: Der Islam greift nach der Macht und versucht, ein Land nach dem anderen in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Wie unsere koptische Freundin Nawal aus Ägypten berichtet, wird im Kairoer Parlament gerade diskutiert, ob neunjährige Mädchen heiraten dürfen und ihre Beschneidung legitimiert werden soll. Kopten gehe es unter der Knute der Fundamental-Moslems immer schlechter. Sie würden in Oberägypten nach wie vor von Salafisten verschleppt und ermordet. Auch im Nordsinai, beispielsweise in der Stadt Rafah, würden koptische Familien bedroht und gezwungen, die Stadt zu verlassen.

Welt online weiter zu der Situation in Tunesien:

Vielleicht fügt sich die Ennahda in diesem Fall, aber am Umbau der tunesischen Gesellschaft hin zu einer Quasitheokratie wird sie festhalten. Und Ghannouchi ist der oberste Baumeister. Er ist ein führendes Mitglied im „Europäischen Rat für Fatwa (religiöses Rechtsgutachten) und Forschung“, dem der populäre Hassprediger Jussef al-Karadawi vorsteht.

Dieser Rat achtet auf die Einhaltung der Schariaregeln in der europäischen Diaspora. Das Middle East Media Research Institute (Memri) berichtet, dass Karadawi noch 2004 eine Fatwa erlassen hat, die es erlaubt, muslimische Intellektuelle zu töten, wenn sie vom Glauben abfallen.

Das scheint die wahre Welt des Rachid Ghannouchi zu sein. Ein Wolf im Schafspelz.

Einer von vielen. Es scheint so, als ob die Schafsmasken etwas früher fallen als geplant. In München wird sich zeigen, wie lange sich Idriz noch der nibelungenartigen Treue der auf moslemische Wählerstimmen scharfen Lokalpolitiker sicher sein kann. Irgendwann werden sie möglicherweise erkennen, dass das zu einem gefährlichen Bumerang werden kann..

PI 30. Oktober 2011: „Tunesien bald ein islamischer Gottesstaat

Videobearbeitung: theAnti2007

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32 KOMMENTARE

  1. “Grüß Gott, Herr Imam – eine Religion ist angekommen”

    LOL

    40 Millionen soll das spektakuläre „Zentrum für Islam in Europa – München“ (Ziem) Projekt kosten. Stadt und Bund unterstützen es.

    In diesen Pleite-Zeiten !!!!
    Petrodollars sollen’s möglich machen.

    Bitte sammelt weiter Unterschriften dagegen, Danke.

  2. Die jetzige Nummer Eins von Al Kaida, der ägyptische Artz(!) el Wahasiri, beklagte neulich die technische Rückständigkeit der islamischen Welt. Leider hat ihn der Interviewer nicht nach den Gründen gefragt…
    Wäre interessant zu hören, allerdings ahne ich die Antworten schon. Hat sicher was mit den Anderen zu tun.
    Intelligenz schützt vor Wahnsinn nicht!

  3. Idriz, ein frommer Muslim!!

    „…Er rät zu “weitsichtigem und geduldigem” Vorgehen,….“

    „And fight them until there is no more fitnah
    and the religion is all for Allah“

    Al Anfaal 8:39

    „So give respite to the disbelievers.
    Deal you gently with them for a while.“ (So gib Bedenkzeit an den Ungläugien. Handle freundlich mit ihnen für eine Zeit)

    at Taariq 86:13-17

    BUT 3:151 „Soon shall We cast terror into the hearts of the Unbelievers“

    http://schnellmann.org/the-power-of-salafis.html

  4. In Deutschland gibt es Millionen von „Wölfe im Schafspelz“, wobei ich sie eher als Hyänen bezeichne, die, wenn sie die Mehrheit stellen, kräfig zubeißen werden!

  5. An dieser Stelle heiße ich alle neuen Leser willkommen!!!!

    Damit sie einen richtigen Einblick (Einstand) in die islamische Welt erhalten, werfen sie zuerst einen Blick in die Moscheen, (in dem Fall in eine britische) der Gebetsstätten der Moslems, die öffentlich von Liebe, Frieden und vielem mehr sprechen, sozusagen den Islam predigen, wie er in islamische Länder praktiziert und gelebt wird.

    http://europenews.dk/de/node/34686

    Hier können sie sich informieren, wie sich Islam „ausbreitet“!

    http://www.opendoors-de.org/

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  6. Ich plane eine Lesung mit Texten über das Gebaren der Moslems in Deutschland. Die Leute gehören wachgerüttelt, damit NOCH mehr beginnen abzuwehren, was auf uns zukommt: Jobcenter, Vietnamese, Massenvergewaltigungen durch Moslemshorden, Gottesdienststörungen durch dazwischenkreischende Moslemweiber, Sozialbetrug und Landnahme durch die Moslems, TV-Sendungen mit Anleitungen zur Ermordung Deutscher, Abschaffung der FDGO…. Mit geschickter Formulierung der Meldung im Programmheft erscheinen hoffentlich viele derer, die ich mit dieser Lesung erreichen WILL. Meine Textsammlung umfasst abendfüllende 36 Seiten. Wer eine ähnliche Lesung an seinem Wohnort abhalten will, kann die Textsammlung bei mir kostenfrei ordern.

  7. Das Märchen von der Ahnungslosigkeit der Politiker.

    Es ist doch interessant, wie andauernd auf der Ahnungslosigkeit der Politiker herumgeritten wird. Das erinnert so an: „Wenn das der Führer wüßte… .“ was mit den Juden geschieht, dann würde es das ganz bestimmt nicht geben. Oder: „Wenn der Genosse Honecker wüßte, daß wir zehn Jahre auf ein Auto warten, dann liesse er doch ein zweites Trabant – Werk errichten.“

    Der Kommentator weiß nicht, was der Herr Stürzenberger damit beabsichtigt, deutsche Politiker als ahnungslos, unaufgeklärt oder als unfähig hinzustellen, die Zeitung zu lesen. Wenn es jedem längeren PI – Leser möglich ist, Zeitungs- und Fernsehmeldungen zu interpretieren oder sich mit den Kernaussagen des Islam zu beschäftigen, warum sollten deutsche Politiker geistig behinderter sein?

    Sie sind es nicht. Hitler betrieb seine Judenpolitik mit voller Absicht und das Auto gehörte nun einmal nicht zu den erstrebenswerten Besitztümern des Arbeiters in der DDR.

    Es sollte sich auch bei den wohlmeinendsten Islamkritikern herumgesprochen haben, daß es nichts hilft, den Islam zu kritisieren, wenn die volle Absicht durch deutsche Politiker besteht, diesen flächendeckend einzuführen. Meint jemand, Schäuble mit seinen: Moschees aus den Hinterhöfen holen, war blöde, unaufgeklärt, trottelig oder senil?
    Es ist wirklich eine lahme Entschuldigung, die Wölfe zu schelten, sie hätten sich Schafspelze umgehängt, da hätten die Schäfer ja gar nicht wissen können, daß sie Wölfe ins Gatter lassen, anstatt die Schäfer als das zu bezeichnen, was sie sind. Verbrecher, die mit Wölfen paktieren.

    So lange aber die depperten Schafe blöken, wir lieben das Grundgesetz und die verbrecherischen SChäfer immer wieder ins Amt wählen, ob direkt oder indirekt, werden die Wölfe weiter wüten. Denn das ist ihre Natur. Schafe zu reissen. Die Schäfer allerdings könnten etwas dagegen tun, gegen das tägliche Blutbad. Sie wollen aber nicht.

  8. Idriz Verbindung mit al-Ghannouchi und dessen Enttarnung als Salafiaten-Unterstützer sollte eigentlich ausreichen, daß der Bayer. Innenminister Herrmann Idriz wieder vom Verfassungsschutz beobachten läßt.

    Die naiven Kollaborateure Ude, Bedford-Strohm, Glück (wie kann er, von der CSU, nur so dummdreist sein) etc. etc. machen sich damit zu Steigbügelhaltern der Verbreitung des Salafismus in Deutschland.

  9. Halb OT

    Gute deutsche Zusammenfassung zu Benghazigate:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/benghazigate_die_taliban_im_state_department/

    Ich hoffe, Romney nagelt Obami heute nacht darauf fest. Diese Moselmbruderschafts-Kungelregierung ist ein Sicherheitsrisiko für die ganze Welt und muß weg.

    Vor ein paar Tagen hat übrigens Janet Napolitano, Homeland-Security-Chefin, CNN ein (von Obama für den Wahlkampf gewünschtes) Interview gegeben, daß Amerika noch nie so sicher sei und Terror-Anschläge im eigenen Land inzwischen ausgeschlossen sind.

    Muhahaha. Die nächsten Toten gehen auch auf ihr Konto.

  10. Steter Tropfen höhlt den Stein! Die MSM, allen voran die Welt scheinen die Zeichen der Zeit zu erkennen und berichten erstaunlich oft polit-unkorrekt. Wenn nun auch der Focus mal mit der Taqqiya aufhören würde und wieder zu „Fakten,Fakten,Fakten“ zurückkehren würde, dann könnte man dieses Blatt endlich wieder kaufen. Liebe Prssefuzzies: für Hofberichterstattung hat der normale Bürger außer bei Goldenem Blatt und Neue Revue noch nie viel Geld bezahlt, wir wollen wieder ehrliche Journalisten, dann klappt es auch mit den Auflagen!

  11. #18 Babieca

    das kocht in den USA schon länger hoch, irgenwer hat schon in den letzten Tage PI darauf hingewiesen einen Artikel zu bringen, weil die deutschen Mainstreammedien zum Bengasi-Gate schweigen. Leider kam kein Artikel, nun ist es zu spät, nun bringen es die Mainstreammedien zuerst raus.

    Botschaft in Bengasi bettelte schon im März um Hilfe

    Was lief falsch beim Tod des US-Botschafters Stevens in Bengasi? Barack Obama gerät zunehmend unter Druck. Jetzt springt Außenministerin Hillary Clinton dem Präsidenten bei und räumt Fehler ein.

    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article109857554/Botschaft-in-Bengasi-bettelte-schon-im-Maerz-um-Hilfe.html

  12. OT auch hier: „PI“ ist über „Google“ nicht mehr auffindbar – außer der Kreiszahl pi z. .B.
    Aber – Abhilfe bietet „bing“. Auf dieser Suchmaschine ist „PI“ an erster Stelle!
    Und nochmals vielen Dank an Michael Stürzenberger für seine unermüdlcihe Aufklärungsarbeit! So müssen wir mit der Zeit die Islamverharmloser zermürben!
    Karl Eduard hat natrülich recht mit seiner Feststellung, dass die Politiker nicht so ahnungslos sein können! Ich denke, dass dies bei Michaels Aussagen auch eher rhetorisch zu verstehen ist! „Unsere“ Politiker wollen uns ganzu bewusst hinter’s Licht führen! Das Bündel verschiedenr Gründe dafür wurde an verschiedener Stelle u. a. auch von mir thematisiert udn wird gelegentlich – zur Erinnerung – wiederholgt werden. Sorge um das deutsche Volk liegt bei den meisten unserer Volkszertreter an letzter Stelle in deren Interessenkatalog!
    Und – was die natilnalen Sozialisten anbelangt, die meinen den Islam als Bündnispartner gebrauchen zu können, so täuschen sie sich! Diesen tiger konnten nicht einmal die USA reiten, ohne selbst gefressen zu werden! Siehe Al Kaida und Taliban! Scheinbar nützlich gegen den Kommunismus sind sie heute zum Hauptgegner geworden! Wer sie als Partner einsetzen will, muss sich am Ende dieser Ideologie unterwerfen oder er stirbt selbst!

  13. Die Worte „Antijudaismus“ und „Substitutionstheologie“ würden angesichts der heutigen Situation wohl auch sehr gut in unsere Zeit passen. Bereits im Hochmittelalter wurde den Juden mindere Arbeit aufgezwungen, wie Trödel und dergleichen, wurden zwangsgetauft, ghettoisiert, kriminalisiert und dämonisiert. Im Prinzip entspricht das so in etwa dem Verhalten und Vorhaben der heutigen Islamisten. Über viele Jahrhunderte hinweg hat sich dieses Treiben immer weiter aufgebaut bis es 1941 bis 1945 seinen grauenvollen Höhepunkt fand. Das Gesamtbild scheint sich langsam und schleichend zu wiederholen, wenn auch in einem unvergleichbar modernen Zeitalter. Der Islam samt seiner Anhänger zeigt sich (noch) von seiner religiösen Seite, denn Gewalt und Verbrechen, Unterdrückung und dergleichen Taten werden jederzeit durch den Glauben gerechtfertigt, die meisten Bürger schütteln darüber wohl ungläubig den Kopf und haben es einen Wimpernschlag später bereits wieder vergessen da anscheinend noch lange nicht genug passiert ist um endlich aus der blinden Lethargie zu erwachen. Aber was steckt wirklich dahinter? Moscheen sind Treffpunkte für Gewaltverherrlichung, gleich einer geistigen und moralischen Waffenschmiede, Zuchtstation für Wölfe im Schafspelz, heimliche Schauplätze von unvorstellbarem Doktin und vielem mehr. Das Perfide daran zeigt sich als solches, dass ein Verbot oder das „Nicht Erbauen“ von Moscheen zum jetzigen Zeitpunkt bereits zu spät ist, die Verachtung der Christen, der sog. Kuffar ist inzwischen derartig angewachsen dass mittlerweile jeder x-beliebige Ort genug Möglichkeiten bietet um jeden Preis weiter an der Islamverbreitung zu arbeiten. Schmerzlicherweise vergessen diese Narren woher sie tatsächlich stammen, den Christen erzählte man von Adam und Eva, ja sogar der Muslime glaubt dass Adam und Eva die ersten Menschen waren, von Gott geschaffen, von Allah geschaffen, wie kann es sein dass Christen und Islamisten an etwas derart Identisches glauben??? Im Grunde spielt auch das nur eine zweitrangige Rolle.
    Egal ob Christ, Jude, Muslime, Hindu und dergleichen, die Wurzeln sind die selben wie Orrorin tugenensis, Sahelanthropus tchadensis oder Ardiphtecus kadabba. Einem Islamisten wäre das schon wieder Grund genug, mich einen Kuffar zu nennen, weil ich ein Vertreter realistischer Ansichten bin und den verlogenen Worten der heiligen Suren keinen Glauben schenken mag. Und wer weiß was in den inzwischen unzähligen Moscheen gerade verbreitet wird, welche Hasstiraden genau jetzt geschürt werden, wo wir hier sitzen und uns fragen wohin das Ganze noch führen wird…während unsere politischen Vertreter sich von den Wölfen im Schafspelz verführen lassen und die Moscheen aus den Hinterhöfen hervorholen und irrsinnigerweise glauben, damit erstklassige Integrationsarbeit zu leisten.

  14. #16 Karl Eduard (16. Okt 2012 13:55)

    <blockquote Das Märchen von der Ahnungslosigkeit der Politiker.

    Es sollte sich auch bei den wohlmeinendsten Islamkritikern herumgesprochen haben, daß es nichts hilft, den Islam zu kritisieren, wenn die volle Absicht durch deutsche Politiker besteht, diesen flächendeckend einzuführen. Meint jemand, Schäuble mit seinen: Moschees aus den Hinterhöfen holen, war blöde, unaufgeklärt, trottelig oder senil?

    Aha, Sie kritisieren andere, weil die nicht an Verfolgungswahn leiden und mit Verschwörungstheorien doch recht wenig anfangen können?

    Stürzenberger dürfte an der Wahrheit schon deutlich näher dran sein…

  15. Schafft Fernsehkanäle,Radiostationen und Universitäten.

    Diese Klientel ist teuflisch.
    Unsere Politbüttel kriechen ihnen in den Hintern.

    Mir graut vor der Welt unserer Enkel, Grossneffen u.Nichten.

    Wenn wir diese feindliche Übernahme nicht stoppen können, was passiert mit unserem Nachwuchs?

    Alle zum Abschuss-Stich freigegeben oder was?
    Wie bekommen wir unser Land zurück?

  16. zu: Burkini demnächst auch für Jungs?

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Gymnasiumbesuch-scheitert-am-Schwimmunterricht
    Gute Entscheidung des Gerichts, solche Urteile muss es jetzt massenhaft geben. Bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht von einer höheren Instanz wieder aufgehoben wird und dem Schulleiter drücke ich die Daumen daß er standhaft bleibt. Keinen Milimeter Toleranz mehr gegen Schariaforderungen. Sollen die Eltern doch Ihr Kind ein marokanisches oder saudiabarbisches Internat geben oder am besten gleich wieder zurück nach Marokko. Da können Sie dann ihrer Tochter diese barbarische „Rechts“ordnung angedeihen lassen. Solche Leute solche Eltern wollen wir hier NICHT!!

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