Westliche Intellektuelle haben bereits den Prozess der Kapitulation vor dem Islam gestartet. In den letzten Wochen haben die gewohnten Verteidiger der kulturellen Werte des Westens damit begonnen, die doktrinäre Grundlage für die Aufhebung der freien Rede, des offenen Diskurses und der Freiheit der Meinungsäußerung als Reaktion auf islamistische Forderungen nach einer internationalen Regelung der Zensur von kritischen Bemerkungen gegen Mohammed, islamischen Lehren und akzeptierter islamischer Praxis zu schaffen.

(Von Andrew E. Harrod, im Original erschienen auf American Thinker*)

Erst neulich, im Blog der New York Review of Books, veröffentlichte der religiöse Gelehrte Malise Ruthven einen Beitrag mit dem Titel „Darf der Islam kritisiert werden?“ In der Diskussion über die „Unruhen von Benghazi bis Kabul“ als Reaktion auf das YouTube-Video „Die Unschuld der Muslime“, versuchte Ruthven den „entscheidenden Unterschied zu formulieren zwischen der Absicht, nur das Ansehen von Mohammed öffentlich zu beschmutzen, wie im Fall der dänischen Karikaturen und dem YouTube-Video, und der Dekonstruktion dieses Ansehens mit den Mitteln der modernen Wissenschaft.“ Ruthven verglich „Die Unschuld der Muslime“ mit der Dokumentation des Historikers Tom Holland „Islam: The Untold Story“, eine kritische Untersuchung der „Geschichtlichkeit des arabischen Propheten“ auf der Grundlage von Hollands Buch In the Shadow of the Sword: The Birth of Islam and the Rise of the Global Arab Empire.

Obwohl er damit Proteste von einigen islamischen Gelehrten auf sich zog, lief der Dokumentarfilm sowohl im britischen TV-Sender Channel Four als auch online ohne anschließende Tumulte, wenngleich zahlreiche beleidigende Twitter-Nachrichten Holland zu einer Absage einer öffentlichen Vorführung und Diskussion des Dokumentarfilms veranlassten.

Ruthven sah in diesen kontrahierenden Reaktionen die „Möglichkeit eines zweigleisigen Ansatzes zu Fragen der freien Meinungsäußerung in Bezug auf Bilder des Propheten“. Während Ruthven einerseits die kritische Untersuchung des Islams verteidigt, ist er andererseits geneigt „Beleidigungen des Propheten nur mit der Absicht, Hass zu schüren… als eine Form der Hassrede vergleichbar mit Antisemitismus, Rassismus, „Flaggen Schändung“ oder Leugnung des Holocaust zu kategorisieren… was in vielen Ländern ja auch gesetzlich verboten ist.“ Dies deshalb, „weil das heilige Ebenbild des Propheten zu einem grundlegenden Bestandteil davon geworden ist, wie muslimische Gemeinden sich heutzutage selbst definieren.“ Ruthven räumte ein, „in der Praxis kann es schwierig sein, die Grenze zwischen ‚Beleidigung‘ und ‚Kritik‘ zu ziehen“, aber bemerkte, dass „wenn es denn einen Unterschied gibt, so muss er in der Absicht liegen.“

Die Unschuld der Muslime selbst aber zeigt, wie illusorisch eine solche Argumentation, wie die durch Ruthven anvisierte, wohl wäre. Wie von diesem Autor schon in früheren Artikeln diskutiert (siehe hier und hier), bezieht sich dieser Film, wie schlecht auch immer gemacht, gleichwohl auf Verweise zu kontroversen Facetten der Biographie des islamischen Propheten Muhammad in den kanonischen islamischen Quellen. Die konservative deutsche Website „Politically Incorrect“ (PI) hat zum Beispiel schon in mehreren Artikeln auf die historische Grundlage mehrerer Szenen des Films hingewiesen. Einer der Artikel wurde sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache auf PI‘s kleinerer, englischsprachigen Website veröffentlicht.

Ein weiterer umfangreicher PI-Beitrag enthält einen Artikel des evangelischem Pastors Fouad Adel, der aus einer orthodoxen arabischen Familie im Sudan kommt und politisches Asyl in Deutschland fand. Unter dem Titel „Schlachtfeld der Fakten: Mohammads Biographie & Film ‚Innocence of Muslims“ analysiert der Artikel in ungeschöntem Detail mehrere nacherzählte Aspekte aus Mohammeds Leben – sowohl diejenigen aus Innocence of Muslims als auch andere. Adel kommt dabei zu dem Schluss, dass „Satan sich hingebungsvoll von Muslimen als allmächtiger und listiger Allah ehren lässt.“ Ebenso, während „Jesus Christus der König des Friedens ist, war Muhammad ein Kriegsherr und Mörder“, und während „Jesus Christus von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, hat Muhammad sich den ewigen Tod verdient.“

Ein anderer PI-Beitrag wiederum verlinkt ein Internet-Video produziert von der deutschen Niederlassung des arabisch-christlichen Fernsehsenders al-Hayat TV (‚Leben‘). Wie der koptische ägyptisch-amerikanische Raymond Ibrahim in National Review Online (NRO) geschrieben hat, veröffentlicht al-Hayat viel von muslimischen Apostaten, vor allem von Islam’s „Public Enemy #1“, dem koptischen Priester Father Zakaria Botros, wie die arabische Zeitung al-Insan al-Jadid schreibt. Diese Personen verwenden die kritische Argumentation dazu, den Islam zu widerlegen und haben mit dieser Taktik bedeutende Fortschritte bei der Bekehrung in muslimischen Gemeinden weltweit gemacht. Die al-Hayat/Leben TV-Videos kommen gleichfalls aus der ‚Islam unter der Lupe‘-Serie des Senders und zeigen den ehemaligen deutschen Muslim Barino Barsoum fortwährend in der Diskussion über Nachweise aus Quellen wie dem Koran für die Szenen in Unschuld der Muslime. Obwohl Barsoum verschiedene Interpretationen im Film  als „geschmacklos“ kritisiert und eine Szene ablehnt, in der unterstellt wird, dass alle Muslime Terroristen sind, findet Barsoum ansonsten in der islamischen Orthodoxie ein starkes Fundament für die Darstellungen des Films.

Wie die ägyptisch-amerikanische Konvertitin zum Christentum, Nonie Darwish, geschrieben hat, waren die „Handlungen in Innocence of Muslims nicht die Erfindung des Produzenten des Films; sie waren geschmacklos und unheilig, aber sie sind alle in den muslimischen heiligen Schriften zu finden.“ Darwish fügt hinzu, dass „zum Zeitpunkt, als das Leben und die Taten von Mohammed von den Muslimen niedergeschrieben und dokumentiert wurde, es für sie eine Quelle des Stolzes war, aber im 21. Jahrhundert wurde es ein Grund zur Schande, und jetzt können sie nicht mehr zurück und entfernen, was sie schon geschrieben haben.“ Für Darwish ist das Ergebnis, betrachtet mit modernen Augen, ein „zwielichtiger Ruf“ für Muhammad.

Unter diesen Umständen und in Anbetracht der traditionellen Scharia-Regeln, die den Tod für die „Beleidigung des Propheten“ oder das Verlassen des Islams vorschreiben, ist jede Islamkritik zwangsläufig voller Gefahren. Darwish observiert, dass „jede Kleinigkeit, zum Beispiel die Tatsache zu äußern, dass Mohammed eine Neunjährige heiratete (verwendet in Unschuld der Muslime) – in einer Weise aufgefasst werden könnte, die als kritisch angesehen werden könnte und somit „als eine Beleidigung“. Wie ein weiteres Islam unter der Lupe-Video auf PI schlussfolgert: „Muslime hätten nicht anders reagiert zu einer besseren und anständigeren Darstellung der Fakten von Mohammeds Biographie“, als zu der in Innocence of Muslims. „Der Islam verbietet jede Art von Kritik an Mohammed und macht oft keine Unterscheidung zwischen objektiver oder falscher Kritik.“ Muslime verurteilen oft die verschiedenen Videos von al-Hayat/Leben TV als „hetzerisch“.

Ruthven könnte den schlampigen Innocence of Muslims-Film leicht als eine bloße, verbotswürdige Beleidigung abweisen. Der Produzent des Films, Nakoula Basseley Nakoula, hatte eine Vorstrafe wegen Bankbetrug und Methamphetamin-Herstellung und war während der Dreharbeiten auf Bewährung. Weitere Personen, die von Nakoula unter dem Deckmantel der Verfilmung eines antiken Wüstendramas bei der Herstellung von Innocence of Muslims getäuscht wurden, sind die Porno-Stars Tom Dix und Amina Noir. Wie Nakoula hat der Regisseur des Films, Robert Brownall auch oft einen Decknamen (Alan Roberts) verwendet und hatte, wie Dix und Noir, zuvor Pornos produziert. Eine weitere Schauspielerin des Films, Cindy Lee Garcia, hat mittlerweile Google Inc., die Muttergesellschaft von YouTube, auf Urheberrechtsverletzung verklagt und argumentiert, dass sie ihre Rechte vertraglich nie an Nakoula oder einer Produktionsfirma abgetreten hat. Only in America… kann man dazu nur sagen.

Doch wie die vorhergehende Analyse zeigt, hat vielen Menschen dieser Film, den von Ruthven der Beleidigung bezichtet, als „Lehrstück“ zur  intellektuellen Recherche des Islams gedient. Einer der Direktoren von PI, Michael Stürzenberger, hat auch vorgeschlagen, diesen Prozess jenseits des Internets in einer öffentlichen Vorführung der Unschuld der Muslime fortzusetzen – mit einer anschließenden kritischen Diskussion zwischen verschiedenen Gelehrten von mehreren Religionen. Wie wird Ruthven oder sonst jemand diese Aktionen und die dahinterstehenden Absichten beurteilen? Darüber hinaus hat der kanadisch-iranische Islam-Abtrünnige Ali Sina die Absicht erklärt, einen biographischen kanonisch-korrekten Film über Muhammad auf der Grundlage islamischer Quellen zu produzieren, der dann vermutlich viele gleiche Inhalte wie Innocence of Muslims zum Gegenstand hat. Wird ein solcher Film, vermutlich von höherer Qualität als Nakoulas Arbeit, dann als Beleidigung oder als intellektuelle Recherche qualifiziert werden?

Über Ruthvens Zwiespalt von Beleidigung / Recherche hinaus gibt es auch andere Zusammenhänge, in denen sich mit der freien Meinungsäußerung im Islam befasst wird. Wie Pastor Adel zeigt, wird in einigen versucht, eben nicht ungezwungen zu beleidigen oder leidenschaftslos zu recherchieren, sondern den Islam ikonoklastisch auf der Grundlage religiösen Eifers für das zu verurteilen, was Gläubige wie Adel als den einzig wahren Glauben ansehen. Wie wird so ein Kampf der Konfessionen zur finalen Urteilsfindung unter Sterblichen beitragen? Jenseits vom Umgang mit dem Islam per se, entstand auch einem Vorschlag der Berliner Cinema for Peace Foundation, obwohl mittlerweile aus Angst vor den Folgen zurückgezogen, den Innocence of Muslims-Film inmitten verschiedener kritischen und/oder feindseligen filmischen Betrachtungen von Religionen zu zeigen. Sollte noch nicht einmal eine losgelöste Prüfung eines Films wie Innocence of Muslims zulässig sein?

Inmitten all dieser Ungewissheit fragt der bekannte Jihadwatcher Robert Spencer den „ehemals respektablen“ Ruthven: „Wer wird über Absichten richten, wenn Ruthvens autoritäres Gesetz verabschiedet wird? Was wird Ruthven tun, wenn jemand an der Macht entscheidet, dass etwas, was er über den Islam geschrieben hat, eigentlich beabsichtigte, Muslime zu ‚beleidigen‘, anstatt vernünftige ‚Kritik‘ zu beinhalten?“ In seinem Buch Islam in der Welt von 1984 schreibt Ruthven zum Beispiel (Seite 64), dass Muhammad manchmal „völlig skrupellos war, mit Absicht auf Krieg, Mord und auch Massaker.“ Die orthodoxe Betrachtung von Mohammeds Herrschaft in Medina als „Wüsten-Utopia“ ist „Unsinn“ (89). Darüber hinaus empfinden „viele Europäer den Koran als Buch stumpf, sich wiederholend und inkohärent, mit einem völligen Fehlen von Sequenzialität“.

Fundamental betrachtet, warum sollten Absichten in der Auswertung von Ansichten eine Rolle spielen? Warum soll das Motiv der bösen Absicht die Rechtmäßigkeit einer Aussage ungültig machen, wenn deren Inhalt ansonsten gültig ist? Ist politische Werbung zum Beispiel immer in „guter Absicht“?

Schlussendlich würden freiheitsliebende Menschen gut daran tun, Ruthvens „Einladung zum Selbstmord der freien Presse“ abzulehnen, so wie auch von Spencer angeprangert. Die Interpretation von Verschiedenheiten im Ausdruck bei religiösen Themen ist am besten Privatpersonen überlassen, und nicht staatlichen Behörden.

(Übersetzung: Heino Vockrodt)


* American Thinker ist ein konservatives Online-Magazin, das sich mit amerikanischer Politik, Außenpolitik, nationaler Sicherheit, Israel, Wirtschaft, Diplomatie, Kultur und Militärstrategie beschäftigt. American Thinker wurde auch in anderen Publikationen erwähnt, zum Beispiel Le Monde, The Guardian, Inter Press Service, Campus Watch und der New York Times. Der Herausgeber von American Thinker ist Thomas Lifson, Richard Baehr ist Direktor für Politik.

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25 KOMMENTARE

  1. Q.5:73 „Sie tun lästern, die sagen: Allah ist einer von drei in einer Dreifaltigkeit (Gott der Christen, höchste Sünde: „Shirk“):. Denn es gibt keinen Gott außer Einen Gott Wenn sie nicht unterlassen ihr Wort (Gotteslästerung), wahrlich eine schmerzliche Strafe widerfahren wird die Lästerer unter ihnen.“

    Der Sadist Allah (z.B. Q.10:4, 6:70) hasst Christen & die Redefreiheit

    (video) HR Resolution 16/18: Kriminalisierung der Kritik am Islam (d.h. Zitieren des Qurans)

  2. Der Koran stammt sowieso von Mohammed selber. Mohammed war weder „geisteskrank“ oder „psychotisch“ noch hat er „den Teufel als Engel getarnt“ gesehen, sondern er hat bewusst und wissentlich gelogen und getäuscht.

    So einfach ist das.

  3. Ich habe heute irgendwo im Internet gelesen, dass die Organisation of islamic cooperation (OIC)den Versuch über die UNO ein internationales Verbot gegen „Blasphemie“ durchzusetzen, aufgegeben hat, weil man im Westen auf taube Ohren gestossen wäre.

    Na, das ist doch einmal eine gute Nachricht….top

  4. #3 Thomas_Paine
    ——-

    Ob Jesus oder Mohammed,ich glaube nicht,dass jeder für sich nur eine Person war.

  5. #3 wolfi

    Und hier wird sogar Allah selbst als Autor angeführt:

    http://www.amazon.de/Holy-Quran-Arabic-ebook/dp/B005GAAV12/ref=pd_cp_kinc_1

    Was aus islamischer Sicht ja auch korrekt ist, denn der Engel Gabriel soll den Koran ja nur an Mohammed übermittelt haben (und Mohammed ihn dann weiter übermittelt haben).

    Aber der Engel Gabriel ist ja aus islamischer Sicht nicht der „Autor“ des Koran, sondern das ist vielmehr Allah selbst.

    Ich persönlich vertrete aber, wie gesagt, dass der Koran Mohammeds bewusste Lüge ist, so wie in diesem Video dargestellt:

    http://www.youtube.com/watch?v=ATGBoeLxv4A

  6. Ich hoffe PI macht noch einen TV-Tipp für heute Abend. Thema bei Anne Will ist heute: „Allah statt Grundgesetzt: Warum werden junge Muslime radikal?“

    Beginn um 22:45 bei der ARD.

  7. Pastors Fouad Adel kommt dabei zu dem Schluss, dass “Satan sich hingebungsvoll von Muslimen als allmächtiger und listiger Allah ehren lässt.” Während “Jesus Christus der König des Friedens ist, war Muhammad ein Kriegsherr und Mörder”, und während “Jesus Christus von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, hat Muhammad sich den ewigen Tod verdient.”

    2.2 Thessalonicher steht es geschrieben. Bekanntlich war die Bibel VOR dem Koran…..

    Wer für das Vernichten von Ungläubigen betet, wie es u.a. der ägyptische Präsident Mursi praktiziert, betet den Widersacher an….und ist für mich krank im Kopf…

    http://www.youtube.com/watch?v=KQVyJlL4pAE

    Vielleicht sollte man das den Moslems behutsam beibringen……nur. würde man ihnen das EINZIGE nehmen was sie haben.

  8. Andrew E. Harrod zitiert den Iren Malise Ruthven:

    Obwohl er damit Proteste von einigen islamischen Gelehrten auf sich zog, lief der Dokumentarfilm sowohl im britischen TV-Sender Channel Four als auch online ohne anschließende Tumulte.

    Von „einigen islamischen Gelehrten“? Ruthven versucht uns weiszumachen, dass Trash wie „Innocence of Muslims“ den muslimischen Pöbel anzieht, während auf seriöse Dokumentationen zivilisiert reagiert wird, Tatsache ist: Tom Hollands TV-Doku „Islam: The Untold Story“ wurde Ende August von Channel 4 gesendet, über tausend Proteste, Morddrohungen gegen den Autor inclusive waren die Folge. Channel 4 hatte sich deshalb „aus Sicherheitsgründen” entschlossen, eine geplante Vorführung für „Meinungsmacher“ abzusagen: „The programme has already been aired on Channel 4, sparking more than 1,200 complaints, but the broadcaster was planning a screening for ‘opinion formers’ at its London headquarters later this month.“

    Auch Robert Spencer wirft Ruthven in einem Leserkommentar vor, „Lügen zu verbreiten”: „Weder ich noch Pamela Geller haben Nakoula getroffen noch hatten wir jemals Kontakt mit ihm. Und wir haben mit diesem Film nichts zu tun. Ruthvens Benutzung des manipulativen propagandistischen Neologismus ,islamophob‘ ist bemerkenswert.“

    http://www.nybooks.com/blogs/nyrblog/2012/oct/11/can-islam-be-criticized/

  9. Beschäftigt euch doch mal genauso intensiv mit dem Christentum wie mit dem Islam . Dann hat das Abendland vielleicht noch eine Zukunft. Religion ist nämlich kein Gendefekt.

  10. Also soweit ich weiß, gibt es 2 x Al hayat, einmal mit besagtem Pater Zakaria und einmal mit Sabatina und Barino. Und Nonie Darwish ist eine Frau. – Ansonsten prima Artikel 🙂

  11. Den Islam kann man nicht beleidigen. Er selber ist eine Beleidigung für jeden normal denkenden Menschen. Schaut man sich die verschiedenen Islamischen Erklärungen der Menschenrechte an, erkennt man sofort deren faschistischen Inhalt. Allein die Scharia ist dort akzeptiertes Recht. Jeder Ungläubige verdient den Tod.

  12. 12 Uta von Naumburg (24. Okt 2012 17:57)

    Beschäftigt euch doch mal genauso intensiv mit dem Christentum wie mit dem Islam . Dann hat das Abendland vielleicht noch eine Zukunft. Religion ist nämlich kein Gendefekt.
    ————–
    Ich gebe Ihnen recht,ein Gendefekt ist es ganz sicher nicht.
    „Alles zu seiner Zeit“,
    wenn wir uns daraufhin einigen könnten?

  13. 12 Uta von Naumburg
    Auch wenn ich Dich vielleicht falsch verstehe, sollten wir uns schon intensiv mit dem Christentum beschäftigen, aber die Bedrohung durch den aggressiven Islam halte ich im Augenblick für so gefährlich, dass eine Aufklärung not tut.

  14. @ 2 Thomas_Paine (24. Okt 2012 17:07)

    Der Koran stammt sowieso von Mohammed selber.

    Ja, wenn man den Koran liest könnte man fast meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.
    😉
    Und dass die zahlreichen Vergünstigungen für Mohammed gerade dann „prophezeit“ werden, wenn er sie am besten brauchen kann, das ist selbst Aischa aufgefallen. So zum Beispiel die Sondererlaubnis, die exklusiv nur für Mohammed gilt, dass er mit JEDER Frau schlafen darf.

    Man lese und staune:

    Sahih Bukhari 6:60:311:
    Narrated Aisha: I used to look down upon those ladies who had given themselves to Allah’s Apostle and I used to say, „Can a lady give herself (to a man)?“ But when Allah revealed: „You (O Muhammad) can postpone (the turn of) whom you will of them (your wives), and you may receive any of them whom you will; and there is no blame on you if you invite one whose turn you have set aside (temporarily).‘ (33.51) I said (to the Prophet), „I feel that your Lord hastens in fulfilling your wishes and desires.“

  15. Muslim Brotherhood Behind Benghazi Attack With Link To Obama

    On September 10, 2012, the amateurish, anti-Muslim YouTube video “Innocence of Muslims” had been on the Internet for three months with exactly 17 views .

    Barack Obama, Hillary Clinton, UN Ambassador Susan Rice, and an army of Obama surrogates conducted a media blitz blaming this obscure video no one had seen for the entire Middle East exploding on 9/11, including a “protest turned violent” at the Libyan consulate that killed Ambassador Chris Stevens and three other Americans.

    We later learned that there was no protest.

    We later learned that intelligence on the ground linked it to a terrorist group within twenty-four hours.

    We later learned that the Muslim Brotherhood president of Egypt, Mohammed Morsi, was behind the attack.

    We now know it was not initially an attack, but an attempted kidnapping of Ambassador Stevens to use him as a pawn to get their beloved Blind Sheik back.

    What is most shocking, however, is that a source within the White House states that it was arranged as an October surprise by Barack Obama. Obama, in order to make the release of the Blind Sheik more palatable to the American people, and to boost his sagging approval ratings, arranged with the Muslim Brotherhood to kidnap Ambassador Stevens.

    Then, days before the election, acting the part of the hero, planned to release the Blind Sheik in exchange for Ambassador Stevens.

    The plan was for security to be minimal at the consulate, protected by only Libyan security guards who would melt away into the night at the appointed time.

    The plan fell apart as two former SEALs, Glen Doherty and Tyrone Woods, fought the kidnappers, leading to a firefight and subsequent fire, killing Stevens, Woods, Doherty, and also Sean Smith, a communications specialist.

    Obama then had to create a cover-up so massive that it will go down in the history books until the end of time.

    http://www.westernjournalism.com/muslim-brotherhood-behind-benghazi-attack-with-link-to-obama/#comments

  16. 12 Uta
    Sehr guter Vorschlag!
    Der Islam kann im Abendland nur dann die Oberhand gewinnen, wenn wir unseren Glauben an Jesus Christus verlieren. Letzteres ist leider schon böse Realität.
    Darum wäre es gut, wenn pi dazu beiträgt, uns zu unseren geistlichen Wurzeln zurück zu führen. Darin sehe ich auch unsere einzige Chance, Europa vor einer Islamisierung zu bewahren.

  17. und hier ist eine sehr Umfangreiche Linksammlung wer, wodurch, durch was/wen den Islam „beleidigt“.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=29288#more-29288

    >>Dinge, durch die sich Muslime beleidigt fühlen…

    Es gibt eine Gruppe Menschen auf diesem wunderschönen Planeten, die mit Kritik so gar nichts am Hut haben und auch mit Humor und Satire nicht wirklich was anfangen können. Alles, was bei ihnen zählt, ist ihr Glaube, ihre Religion und ihr geliebter Prophet, der ihnen versprochen hat, wenn sie alle schön brav sind und das tun, was er ihnen aufgetragen hat, sie auch einen wunderschönen Platz im Paradies erhalten.
    Leider werden aber diesen armen Menschen, auf dem Weg in das gelobte Paradies, immer wieder Steine in den Weg gelegt und dann reagieren sie oftmals wie kleine Kinder, denen man im Sandkasten die Förmchen geklaut hat.

    Sie jammern…fordern…sind chronisch beleidigt oder empört und wenn man ihnen dann ihre Wünsche nicht erfüllt, können sie auch schon mal wütend werden und drohen…

    Wie das aussieht, haben wir mal hier zusammengefasst:<<

  18. „Während der Islam in ganz Europa auf dem Vormarsch ist, scheint das Christentum auf dem Rückzug. Kirchen bleiben leer, werden in Appartements und Büros, sogar Nachtclubs umgewandelt oder abgerissen, gleichzeitig schießen Moscheen aus dem Boden“….“ Ich denke, die christlichen Kirchen sollten dawa betreiben, sollten missionieren, genau wie der Islam.“
    Aus Ayaan Hirsi Ali, Ich bin eine Nomadin

  19. Wirklich mal ein guter Artikel! So wünsche ich mir PI immer! Habe die Übersetzung von H. Vockrodt mit der Originalversion verglichen und muss sagen: da hat sich jemand wirklich Mühe gegeben! Genau ins Schwarze getroffen!Weiter in diese Richtung , bitte….

  20. Egal, ob Hitler, Stalin oder Ghandi es sagen:
    1 + 1 = 2

    WACHT ENDLICH AUF!

    Im übrigen war es im „goldenen“ Al Andalus schon eine Beleidigung, wenn ein Christ oder Jude aus dem Koran las oder zitierte.

    Kein Kuffar durfte einen Koran auch nur anfassen!

    +++

    DIES WAR EINDEUTIG ZUVIEL FÜR DIE VERBOHRTEN MUSELMANISCHEN OKKUPANTEN SPANIENS:

    „“…ein christlicher Kaufmann namens Johannes, als er öffentlich auf dem Markt seine Waren verkaufte, für deren Qualität werbend den islamischen Eid, etwa beim Barte des Propheten, darauf abgelegt hat und dies, wie er sagte, zugegebenermaßen nur zum Spaß, den aber seine muslimischen Kunden und Zuhörer nicht zu schätzen wussten, denn er hatte, nach ihrer Auffassung, den Namen Mohammeds verhöhnt, also sich einer Blasphemie schuldig gemacht; er wurde also vor den Qadi gebracht und zur Strafe grausam ausgepeitscht, keineswegs zum Spaß sehr gedemütigt und eingekerkert…““
    http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html

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