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Jonny K. – Berlin diskutiert über Gewalt

Berlin diskutiert über Gewalt. Ähnliche Artikel stehen in mehreren Blättern. Es ist immer dasselbe. Nachdem fünf Türken, zum Teil mit deutscher Staatsbürgerschaft, dem Deutschen Jonny K. aus reiner Mordlust und vermutlich aus rassistischen Gründen – das Opfer war Sohn einer Thailänderin und als Asiate erkennbar –  den Schädel zertrümmert haben, diskutiert man ein bißchen, überlegt eine Maßnahme wie die Installierung von zwei Videokameras oder ein Alkoholverbot, das sowieso keiner überprüfen würde, behauptet, laut Statistik seien Gewalttaten nicht angestiegen, und geht zur Tagesordnung über.

Dabei wäre die Bekämpfung der Kriminalität theoretisch ganz einfach. Aberkennung der Staatsbürgerschaft, falls nötig, harte Strafen für Intensivtäter und danach Abschiebung. Und ein absoluter Einwanderungsstopp für alle Armutsflüchtlinge, Asylbetrüger und Illegale. Nur Leute, die sich selbst ernähren, und Qualifizierte in Berufen, die hier gesucht werden, dürfen legal einwandern. Abschaffung der Sozialhilfe für Einwanderer in den ersten Jahren.

Stattdessen wird zum Beispiel von der Kripo gegen Einbruch empfohlen, die Fenster zuzumachen. Das ist doch nur noch eine Verhöhnung der Opfer. Die Idee, daß man zum Beispiel die Zigeuner hier, die alle auch nach Eu-Recht illegal da sind, rauswerfen könnte, verfolgt kein Politiker aus berechtigter Angst, er wird als Rassist und Islamophober und Rechtsradikaler nicht mehr gewählt. Und solange das so ist, wird sich auch nichts ändern.